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Artikel zu Spielen, gefiltert nach Genre, Thema, Plattform, Jahr und Autorin. Mehrere Werte in einem Filter gelten als oder, Filter untereinander als und.

Battlefield 3 Midnight Sale
Ich befinde mich zurzeit in England und da lass Ich es mir nicht nehmen beim Battlefield 3 Midnight Sale dabei zu sein! Es gibt viele eigenartige Sachen in England: Eltern die ihre Kinder an der Leine haben, Lidl und Aldi mit den vertrauten Eigenmarken und nächsten Monat wird es sogar einen deutschen Weihnachtsmarkt geben! Was Ich aber cool finde ist die Kette GAME und der Name ist Programm: Konsolen, Spiele und Zubehör soweit das Auge reicht. (Game-Plüschtiere *__*) Bei jedem Release eines sehnsüchtig ertwarteten Spiels gibt es einen Mitternachtsverkauf der um 23:45 startet und in der Regel eine bis einundhalb Stunden geht. --- nach dem Midnight Sale: Es hat lange gedauert, aber mein Begleiter und Ich haben es geschafft: Wir waren da und es waren schon einige Leute vor uns da und viele nach uns. Die Atmosphäre war ganz nett, die Verkäufer waren sehr freundlich und überaus hilfsbereit. Ich habe einige Fotos gemacht, live vor Ort um ein wenig die Atmosphäre einzufangen. Demnächst geht es zum Call of Duty MW3 Midnight Sale!
28. Oktober 2011 · Shinsei

L. A. Noire: Was für ein Tag...
Es war mal wieder einer dieser verdammten Tage. Die Stadt unter meinem Büro flirrte im Sommersmog. Die Rechnungen auf meinem Schreibtisch stapelten sich und kein Auftrag in Sicht. Da kam SIE plötzlich durch die knarzende Tür mit der Aufschrift „PRIVAT DETEKTEI“. „Sie müssen mir helfen!“ sprach die Frau, die blonden Haare streng zurückgekämmt, der Stoff ihres Rocks umspielte ihre Kurven sanft. Der Blick verzweifelt in meine Richtung gewandt. „Womit kann ich dienen?“, fragte ich sie un umwunden und schaute direkt in ihre wunderschönen, angsterfüllten Augen. „Wissen Sie, es geht um dieses Spiel – 'L.A. Noire'.“ Sie setze sich auf den Stuhl mir gegenüber, den ich ihr angeboten hatte. „Worum geht es denn diesem 'L. A. Noire'?“, ich hasse es, der Kundschaft alles aus der Nase ziehen zu müssen. „Also, zunächst ist es ein eine Art Krimi, kein großer ganzer Krimi, sondern in kurze Episoden eingeteilt. Es sind 21 Fälle insgesamt. Ich spiele Cole Phelbs, einen Streifenpolizisten, der im Laufe des Spiels die Karriereleiter hinaufklettert bis ins Morddezernat und noch weiter, er wird „Wunderkind“ genannt, weil er so schnell befördert wird und seine Fälle gründlich sowie mit Anstand und Pflichtbewusstsein aufklärt. Das wirklich Interessante an L.A. Noire sind die Verhöre, die man mit Zeugen oder Tatverdächtigen führt. Die Entwickler haben sich dafür ein besonderes Feature ausgedacht, nämlich die sehr detaillierte und realitätsnahe Mimik der einzelnen Charaktere. Dass man dabei auch darauf achtet, möglichst viele unterschiedliche Figuren zu zeigen, merkt man als Spieler spätestens, wenn man das Booklet aufschlägt und die dreiseitige Schauspieler-Liste durchgeht.“ Sie sah mich unverwandt an. Ich wusste nicht genau, worauf sie hinaus wollte, aber was sie bisher von sich gab, erzählte sie mir mit bestem Wissen und Gewissen. Keine Heimlichkeiten, keine Lügen: „Fahren Sie doch fort, junge Frau, ich bin sicher Sie sind noch nicht am Ende Ihrer Geschichte angekommen. „Ja, es gibt da noch mehr. Das Gameplay zum Beispiel. Viele haben im Vorfeld der Veröffentlichung des Spiels einen Vergleich zu Rockstars Blockbuster-Reihe Grand Theft Auto gezogen. Ein GTA in den 1940ern und aus Polizeisicht. So etwas in der Art hörte man von Bekannten und auch aus der Fachpresse. Aber eigentlich ist es doch stringenter und linearer, man kann zwar von der Hauptmission generell abweichen und Nebenmissionen abschließen, die Cole Phelbs über Polizeifunk zugespielt werden, sofern man sich geografisch in der Nähe befindet. Aber sie nehmen eher weniger Platz ein als bei GT A, habe ich das Gefühl. Aber es gibt viele kleine Goodies im Spiel zu finden. Versteckte Autos, Filmrollen und Zeitungen – und gerade die Zeitungen sind spannend, denn sie erzählen selbst eine weitere Geschichte über einen Psychologie-Professor und einen seiner Studenten. Ich bin zwar noch nicht wirklich weit im Spiel gekommen, aber es scheint, als würden diese Zeitungsartikel den Background für den ganz großen Knall am Ende des Spiels liefern. Ansonsten nimmt sich L.A. Noire bei der Action etwas zurück. Es gibt Sequenzen, bei denen man mit Personen einen Faustkampf austrägt oder sich mit Verbrechern eine Schießerei oder eine (Auto-) Verfolgungsjagd liefert. Diese Sequenzen aber sind kaum ein Problem.“, dieses Mal schaute sie aber beim Beenden des Satzes auf den Boden und biss sich auf die Unterlippe, ihre Blicke huschten Verlegen durch den Raum, s ie vermied meinen Blick. Ein Indiz für mich, dass die Dame mir nicht alles sagen wollte, was sie wusste, sie wollte irgendwen schützen, aber warum? „Nun kommen Sie schon Schätzchen. Es nützt nichts, wenn Sie mir Informationen vorenthalten. Wie soll ich Ihnen denn sonst helfen? Was also verschweigen Sie?“ Sie war kurz erbost, das konnte ich ihr ansehen. Sie rutschte auf dem Stuhl von einer unbequemen Position in die Andere, knickte dann aber doch ein: “Naja, wissen Sie, ich will keine Spielverderberin sein, aber teilweise ist die Steuerung doch arg schwammig oder man verliert schnell den Überblick, wenn man eine Person verfolgt – egal ob per Pedes oder Auto. Allerdings macht das ja auch wiederum die Realitätsnähe aus. Das finde ich nicht gelungen. Aber dann macht L.A. Noire diesen Schnitzer wieder gut, indem es den unbeholfenen Spielern nach dreimaligem Scheitern die Option bietet, die Action Sequenz zu überspringen. Das muss man den Entwicklern zugutehalten. Und ja, ich habe von der Möglichkeit oftmals Gebrauch machen müssen. Dafür liegen mir die Verhöre viel besser.“ Ich konnte ni cht anders als gedanklich abzuschweifen. Was wollte diese Frau eigentlich von mir, fragte ich mich schon die ganze Zeit: „Aha.“ Sie ergriff wieder das Wort: „Ja, wirklich. Ich erwähnte bereits die äußerst detaillierten Mimiken der Schauspieler, bzw. ihrer virtuellen Konterparts. Das hilft dann in dem Sinne sehr, denn sie spielen manchmal etwas übertrieben, wenn sie lügen. Mit etwas Übung kann man dann schnell herausfinden, wann ein Charakter flunkert oder nicht. Vor allem richtige Unwahrheiten sind dann leicht zu entlarven, wenn man die entsprechenden Beweise an den Tatorten beisammen hat. Da muss ich auch sagen, fällt das Spiel etwas zu leicht aus, wenn man sich auf knallharte und lange Verhöre mit Winkelzügen und Ähnlichem gefreut hat. Um aber noch mal auf die Technik zu sprechen zu kommen. Das ist wirklich ein Eye Candy! Zumal ich beim Spielen immer wieder auf bekannte Gesichter aus Fernsehserien gestoßen bin. Ich finde es wirklich erstaunlich, was Team Bondi mit der Kameratechnik auf die Beine gestellt hat. Allein schon deswegen hat sich für mich das Spiel gelohnt. Ein weiteres Merkmal, das mich sehr begeistert hat, ist der exorbitant atmosphärische Soundtrack. Und damit meine ich nicht nur die lizenzierten Songs von den Musikgrößen der 1940er Jahre wie Billie Holiday oder The Inkspots, nein auch der Score des Spiels lässt die damalige Zeit - besonders das Lied beim Startbildschirm - in meinen Augen wiederauferstehen und man fühlt sich sofort dahin zurückversetzt. So eine perfekte Stimmigkeit zwischen musikalischer Untermalung und Spielgeschehen habe ich zuletzt bei Fallout New Vegas erlebt. Das ist etwas, was mir durch Mark und Bein gehen muss, damit ich komplett ins Spiel eintauchen kann. Und das hat L.A. Noire geschafft. Alles in allem finde ich, ist das Spiel rundum gelungen, vielleicht teilweise etwas einfach, aber dafür ein extrem einsteigerfreundliches Game für Sandbox Neulinge wie mich. Das haben Team Bondi und Rockstar richtig gut gemacht.“ "War das alles?", fragte ich, mittlerweile müde von ihrem Monolog. "Ja, ich denke, das war dann alles." Sie stand unvermittelt auf, "Sie haben mir sehr geholfen!", sagte sie, knallte einen Umschlag auf den Tisch und ging. "Inwiefern denn?", brüllte ich ihr hinterher, aber sie war schon aus der Tür. Ich griff nach dem Umschlag und zählte ein ordentliches Sümmchen. Egal, was sie wollte. Sie hat bezahlt, und zwar gar nicht schlecht. Ich lehnte mich wieder in meinen knarzenden Bürostuhl und goss mir einen Whiskey ein. Wenn doch nur jeder Auftrag so schnell vorbei sein könnte.
6. Juli 2011 · Nina

Gewinnt die Black Ops Prestige Edition!
Unsere lieben Kollegen von krautgaming.de veranstalten ab heute ein Facebook-Gewinnspiel, bei dem Ihr eine Call of Duty: Black Ops Prestige Edition für Xbox 360 gewinnen könnt! Also gleich auf dieser Facebookseite eine Frage beantworten und mitmachen! Krautgaming, unsere "Bruderseite", feiert bald ihr Einjähriges! Dazu gibt es ab heute auf Facebook ein Gewinnspiel, bei dem Ihr alle aufgefordert seid mitzumachen, denn es gibt die Prestige Edition von Call of Duty: Black Ops für die XBox 360 zu gewinnen! Diese Edition enthält neben dem Spiel auch eine Nachbildung des Fahrzeugs RC-XD aus dem Black Ops Mehrspielermodus, inklusive einer eingebauten Kamera und Mikrofon für Bild- und Tonübertragung an den Benutzer, eine limitierte Black Ops Medaille, ein exklusives Black Ops Outfit für Euren Xbox Avatar und vier spielbare Karten für den Multiplayer. Wie Ihr mitmachen könnt? Ganz einfach: Ihr geht auf die Facebook Seite von Krautgaming , klickt auf "gefällt mir", beantwortet hier die Gewinnspielfrage und ladet dann alle Eure Freunde ein, auch Fan von Krautgaming zu werden. Denn erst wenn die 1000-Fan-Marke geknackt ist, wird die Lostrommel angeschmissen. Also, gleich mitmachen! Wir von den Gamergirls drücken Euch die Daumen!
27. Juni 2011 · Nina

Alles Gute Sonic zum 20-Jährigen!
Am gestrigen Donnerstag, dem 23. Juni, im Jahre 1991 erblickte in Amerika und Europa ein kleiner, blauer Igel auf dem Megadrive das Licht der Welt. Zum 20. Geburtstag erhält er nun von Papa Sega ein neues Abenteuer auf PS3 und neu auf iPhone und iPod touch. Segas berühmtestes Maskottchen machte sich vor genau 20 Jahren auf, die Herzen der Zockergemeinde in Windeseile und auf heißen Sohlen zu erobern. Wir von den Gamergirls wünschen ihm uns seiner ganzen Clique alles Gute zum Geburtstag und freuen uns auf die nächsten 20 Jahre! iPhone und iPod touch Besitzer dürfen sich über eine kostenfreie "20th Anniversary" freuen während Besitzer von Xbox 360 und PS3 eine Demo zum neuen Sonic Generations ab sofort herunterladen können. Happy Birthday, Sonic!
23. Juni 2011 · Nina

Keine Panik!
Manche Pressemitteilung scheint von einem anderen Stern. So erreichte uns heute die Meldung des Verlagshauses Megadodo, dem wohl coolsten Verlag des ganzen Universums und auf dem Planeten Ursa Minor Beta angesiedelt, dass es eine Neuauflage des "Per Anhalter durch die Galaxis" Reiseführers herausgeben wird. Am heutigen Towel Day gab das wohl coolste Verlagshaus des Universum nach langer Zeit bekannt, dass man eine Neuauflage des "Per Anhalter durch die Galaxis" Reiseführers - das Standartwerk, das umfassende Informationen zu jeglichen kniffeligen oder ungewöhnlichen Situationen auf einem Weltalltrip für alle wahrhaft kosmopolitischen Anhalter diesseits und jenseits von Alpha Centauri beinhaltet - plant, die nun auch in die tiefste Provinz des eher altbackenen westlichen Arms des Universums kommen soll, sprich auf die Erde. Hierfür arbeitet man mit dem irdischen, in Vancouver ansässigen Hothead Games Entwicklerstudio, die für Download Titel wie "Death Spank" bekannt sind. Ob es sich bei dem neuen "Per Anhalter durch die Galaxis" um ein Spiel handelt, war der Pressemitteilung nicht direkt zu entnehmen, aber es grenzt an 100-prozentige Wahrscheinlichkeit! Leider ist die entsprechende Webseite noch ein bisschen leer, ein Besuch lohnt sich schon wegen des skurrilen Aufbaus in jedem Fall!
25. Mai 2011 · Nina

Dragon Quest Collection zum 25-Jährigen geplant
Die Rollenspielreihe Dragon Quest feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum und Publisher Square Enix spendiert als Geburtstagsgeschenk eine Collection für die Wii mit den ersten drei Dragon Quest Teilen. Kürzlich gab Publisher Square Enix gegenüber der Famitsu offiziell bekannt, dass man zum 25sten Geburtstag der beliebten Rollenspielreihe eine Kollektion für die Wii herausgeben wird, welche die drei ersten Teile von Dragon Quest beinhalten wird. Damit tritt Square Enix in die Fußstapfen von Nintendo, die für den berühmtesten Klempner der Welt die Allstars Collection im letzten Jahr zum Jubiläum herausbrachten. Die in der Kollektion enthalten Spiele sind mit allen kompatiblen Controllern - Wiimote, Classic Controller oder Gambecube Controller - spielbar, grafisch aufpoliert werden sie jedoch nicht. Im September werden sich die japanischen Fans der Serie auf die Neuauflage von Dragon Quest I - III stürzen können. Ein Realease für Nordamerika oder Europa steht leider noch in den Sternen.
11. Mai 2011 · Nina

Street Fighter: Motion Comic kommt im August
Zu Street Fighter gab es schon einen Anime-Spielfilm, eine Anime-Serie und zwei Realfilme, über die Qualität der letzteren lässt sich freilich streiten, jetzt bringt Capcom in Kooperation mit Eagle One Media einen 90-minütigen Motion Cmoic heraus. Wir haben einen schon mal einen Teaser Trailer für Euch. In "Street Fighter: The New Challengers" geht es um Ryus Weltreise, Cammy, die versucht mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren und Chun-Li, die es während der Suche nach Shadaloo von Hong-Kong in die Tiefen des brasilianischen Dschungel verschlägt. Der Release des guten Stückes für die USA ist der zweite August. Ob es der Motion Comic auch nach Europa schafft, ist noch nicht sicher, angesichts der großen Fangemeinde hier aber doch recht wahrscheinlich. Solange könnt Ihr Euch bei uns den Teaser-Trailer für "Street Fighter: The New Challengers" anschauen:
11. Mai 2011 · Nina

Geisterpiraten in Ashburry!
Das PC-Spiel "Witches and Vampires - Ghost Pirates of Ashburry" ist der Nachfolger von "Witches and Vampires - Secrets of Ashburry" und knüpft an die Geschichte an. Nachdem die drei Geschwister Dariel, Aluna und Ruby im ersten Teil den mächtigen Vampir Abbadon besiegt haben scheint Ruhe in Ashburry eingekehrt zu sein und so gehen die drei getrennte Wege... Aber denkste! Plötzlich tauchen schwarzgekleidete Vampire auf und greifen Ruby und ihre Mutter Valthera an. So beginnt der zweite Teil... Verbannte Geisterpiraten sind wieder auferstanden und versetzen Ashburry in Angst und Schrecken und bedrohen die drei Geschwister. Was führt der schwarze Obervampir Gerald im Schilde? Und Allan, Alunas große Liebe, scheint etwas zu verbergen... Mit der Hilfe von sechs magischen Amuletten tritt das Dreiergespann gegen die zahlreichen Feinde an und will wieder Ruhe nach Ashburry bringen. Sowie der Vorgänger ist auch dieser Teil sowohl für PC und Nintendo DS erschienen. Das Spiel bietet viel Abwechslung, zwischen den Kämpfen gegen Dämonen, Zombies und Vampiren sucht man nach Artefakten, Zutaten für Zaubertränke und auf dem Besen kann man auch fliegen! Das Kampfsystem erinnert mich sehr stark an Wild Arms: Nicht nur das rundenbasierte kämpfen und die Animationen sind ähnlich, sondern auch die Bedienung: Man hat drei Aktionen vier Aktionen zur Auswahl: Angriff, Item, Flucht oder Runde überspringen. Es gibt physische und magische Attacken, man kann Tränke benutzen um sich zu heilen, fliehen wenn man keine Lust mehr hat oder man früh genug bemerkt, dass man den Gegnern nicht gewachsen ist. Im Kampf verwendet man Zaubersprüche indem man eine vorgegebene Linie nachzeichnet. Je genauer man zeichnet, desto wirksamer ist der Angriff. Ein besonders cooles Feature: Auf dem DSi (und nachfolgenden DS-Systemen) kann man die Zaubersprüche in die Luft zeichnen , statt mit dem Touch-Pen auf dem Bildschirm! Zusätzlich kann man auch Tiere trainieren, denn Ruby selbst ist zwar eine mächtige Hexe wenn es um weiße Magie geht, aber sie kämpft nicht. Daher kann man eine Fledermaus, einen Falken und viel mehr Tiere trainieren und im Kampf einsetzen wobei jedes Tier spezielle Fähigkeiten hat. Es gibt viele Nebenquests, das Besenrennen und das Herumwühlen in der Kanalisation um neue Zutaten zu finden macht echt Spaß! Die vielen Charaktere, die man an den verschiedensten Orten trifft und mit denen man reden kann, lassen das Spiel lebendig wirken. Die Grafik auf dem PC lässt leider sehr zu wünschen übrig, ich hatte schon das Gefühl als hätte man einfach das DS-Spiel vergrößert und gestreckt. Etwas lieblos wirkt auch die Gestaltung der Umgebung. Die Musik finde Ich sehr passend - was passt besser zu Hexen und Vampiren als ein bisschen rockige Gothic-Synthie-Musik? Und die Musik macht ziemlich viel aus, die ganze Atmosphäre erhält dadurch einen großen Schub an Mystik. Die Steuerung ist simpel: Der Spieler bleibt in der Mitte des Bildes, die Umgebung bewegt sich unter einem weg in dem man sich einfach durch klicken fortbewegt - Sowohl bei der PC-Version als auch bei der DSi-Version. Die Steuerung ist so einfach, dass man sofort loslegen kann und ganz Ashburry erkunden kann. Schön finde Ich, dass man frei herumlaufen kann und nicht an vorgefertigte Wege gebunden ist. Kommt man in die Nähe von Gegenständen, mit denen man interagieren kann, leuchtet ein Ausrufezeichen auf. Alles ist einfach und verständlich erklärt, vor allem durch die Beispiel-Animationen, wenn es darum geht Orte mit dem Pendel auf der Stadtkarte ausfindig zu machen. Zuerst hatte Ich Angst, dass die Dialoge zu lang sind und man mehr liest als spielt aber die Dialoge geben dem ganzen Spiel einen sauberen Fluss und verknüpfen die Aufgaben mit der gesamten Story des Spiels. Das Spiel kommt auf mehr als 50 Stunden Spielspaß und durch den steigenden Schwierigkeitsgrad durch die immer stärker werdenden Gegner wird es nicht langweilig. Bei der PC-Version bekommt man noch zusätzliche nette Features : Wallpapers von Teil 1 und Teil 2 (sogar in 1600px * 1200 px!), Bilder von Ruby, Aluna und Dariel und eine Vampir-Maske zum Ausdrucken und Anziehen. Die Charaktere sind auch noch mal als PNG-Bilder vorhanden, ohne Hintergrund, so dass man sich selbst Collagen zusammenbasteln kann - das finde Ich wirklich putzig :> Fazit: Das Spiel richtet sich zwar an jüngere Mädchen, macht aber durch die vielen verschiedenen Aufgaben auch Älteren Spaß. Ein spannender Mix aus Rollenspiel und Mini-Game-Sammlung die immer anspruchsvoller werden.
27. April 2011 · Shinsei

Vorfreude auf Portal 2
Nicht mehr lange, dann erscheint endlich die heißersehnte Fortsetzung von Valves Überaschungs-Hit Portal: Portal 2! Portal 2 birgt nicht nur längeres Spielvergnügen, sondern noch viele Verbesserungen und vor allem den Koop-Modus mit den witzigen Figuren Atlas und P-Body. Neue Features wie das Repulsions-Gel und verbesserte Schuhe bereichern das Spiel ungemein, denn die Entwickler selbst sagten, dass die Portale nach einiger Zeit langweilig werden und das System der Level irgendwann durchschaubar. Ich bin sehr gespannt auf Portal 2, vor allem weil Valve ganz schön die Werbetrommel rührt und lustige Teaser-Videos veröffentlich, wenn wir uns an Valentinstag erinnern oder die geniale Geschützturm-Werbung . Einfach zum kringeln! Ob kaufen oder nicht kaufen, steht hier gar nicht zur Debatte... eher für welches System? Portal 2 erscheint nämlich für PC, Mac, xBox360 und PS3 - da hat man leider die Qual der Wahl :<
19. April 2011 · Shinsei

Dead Space 2
Endlich ist es soweit! Dead Space 2 ist im Handel erhätlich. GamerGirl Nina hat es für Euch getestet und präsentiert ein Review mit gemischten Gefühlen... Nachdem die Youtube Kampagne "Your Mom Hates Dead Space" so manchem Gamer hierzulande die Empörungsröte ins Gesicht trieb und ein vom bayrischen Sozialministerium angestrengtes Appelationsverfahren den Release von Ende Januar auf Ende Februar verzögert hat, fragte ich mich, ob das Spiel vom Gameplay und inhaltlich so überzeugen kann, dass es nicht wie Blei in den Regalen der Händler liegt. Deshalb habe ich mir eine Importversion geschnappt und das Spiel in Zusammenarbeit mit meinem Dead-Space-Spezialisten unter die Lupe genommen. Zunächst einmal muss ich ausdrücklich löblich erwähnen, dass man den Nicht-Kennern von Dead Space eine Zusammenfassung der Geschehnisse auf der USG Ishimura in Form eines kleinen Films mitliefert. Andererseits ist dann doch sehr ärgerlich, dass man für den Genuss der Multiplayer Funktion sich a) einen EA Account einrichten und b) einen Onlinepass kaufen muss. Geschichte Die Geschichte von Dead Space 2 beginnt diesmal in einer Art Nervenheilanstalt auf der Raumstation Sprawl, in der Isaac Clarke, der einzige Überlebende der Katastrophe auf dem Raumschiff USG Ishimura, nun ja, gefangen gehalten wird. Warum dies so ist, wird der Spieler erst zum Ende des Spiels erfahren – doch so viel sei gesagt, auch auf der Sprawl gibt es einen Marker und auch hier ist er für die Necromorph-Plage verantwortlich. Es gibt zudem auch ein Stelldichein auf der altbekannten Ishimura, die nun von Planen abgehängt und von Restaurierungsmaßnahmen betroffen ist. Isaac hat wieder helfende Hände, die ihn mit Koordinaten versorgen, um sie entweder zu treffen oder um seiner beruflichen Tätigkeit als Mechaniker nachzugehen, damit er sich und die anderen retten kann. Atmosphäre Die Atmosphäre hingegen scheint etwas von der klaustrophobischen Stimmung und Düsterkeit des ersten Teils eingebüßt zu haben, das mag aber auch daran liegen, dass wir bereits durch Dead Space zu sehr daran gewöhnt haben und nun weniger Schrecken empfinden als Jemand der das Spiel ohne Vorkenntnisse zockt. Auch ist Dead Space 2 actionlastiger als der Vorgänger. Man wird gleich zu Beginn mit einer Horde Necromorphen konfrontiert und muss ohne Waffen und in einer Zwangsjacke steckend in eine halbwegs sichere Umgebung flüchten. Teil eins der Reihe war da viel gemächlicher und baute erst eine zum Zerreißen gespannte Atmosphäre auf, bevor der erste Gegner uns anheim fiel. Gameplay Gameplaytechnisch gesehen gibt es ein sehr krasses Gefälle zwischen "casual mode" und "normal mode". Während man beim "casual mode" in jedem zweiten Container und erlegten Gegner einen Batzen an Munition, Medipaks und Stase (dient zur Einfrierung der Gegener) findet, sodass man recht schnell gar nicht mehr weiß, wo im Inventar man dafür noch Platz schaffen soll, so wird im mittelschweren Modus dann derart damit gegeizt, dass man sich fragt, mit was man den Gegnern eigentlich beikommen soll. Die Frage, die ich mir dahingehend dann gestellt habe, war, ob die Entwickler sich was anderes vom Gamer erhofft haben. Nämlich nicht den Rambo, der alles niedermäht, was bei drei nicht auf den Stahlträgern der Sprawl sitzt. Sondern Jemanden, der lieber mal die Beine in die Hand nimmt und angesichts des drohenden "Game Overs" versucht, die mit Necromorphs gefüllten Räume, irgendwie zu verlassen. Das setzt natürlich a) den Stresslevel ungemein in die Höhe und macht aus dem "Horror Survival" einen " Horror Survival". Ob der Spieler das nun gut findet und das Prinzip annimmt oder eher wie mein Dead-Space-Spezialist sich fluchend ein und derselben Szene auch zum 10ten Male entgegenstellt und mit so wenig Munitionsverbaruch wie möglich sich der Viecher entledigen will, sei dahin gestellt. Ich bin da eher ein Gegner solcher Konzepte, denn ich wurde aufs "Niedermähen-komme-was-da-wolle" konditioniert. Weswegen ich persönlich auch grundsätzlich dann den Schwierigkeitsgrad "leicht" in jedem Spiel bevorzuge, so es ihn denn gibt. Gibt es ihn nicht, so kämpfe ich mich bis zur Erreichung meiner Frustrationstoleranz-Grenze durch das Game und pfeffere es dann in die Ecke . Scheinbar gibt es auch Räume in Dead Space 2, die nur für den unendlichen Gegner Respawn designt wurden. So haben wir es erlebt und vermuten, dass man selbige in einem bestimmten Zeitrahmen den Raum verlassen haben muss, sonst spawnt es Necromorphs in Wellen und ohne Unterlass. Wenn ich aber den Schwierigkeitsgrad „leicht“ als Grundlage für mein erstes Durchspielen hernehme, so ist Dead Space 2 auch diesmal wieder ein grundsolider Third Person Action Horror Shooter geworden, den ich nur empfehlen kann. Beim "normal mode" rate ich nur bedingt zum Spiel, außer man lässt sich darauf ein, mit wenig Munition (im Ausgleich aber mit mehr Geld) und viel Gehetzte durch das Spiel zu rennen. Ja, rennen und ich betone das ausdrücklich, denn ich möchte nicht wissen, was unser armer Isaac an Kilometern im Laufschritt zurücklegen muss. Kaum ein Verschnaufen, nicht mal eine Pinkelpause gönnt man ihm (von einem Mittagstisch in der Stationskantine mal ganz zu schweigen). Bei solchen Arbeitsbedingungen rufen sonst die interstellaren Gewerkschaften zu einem Generalstreik auf. Der Mutliplayer-Modus blieb uns dann doch ob des kostenpflichtigen Onlinepasses verwehrt, weil wir die "Free Trial" Phase von zwei Tagen totally verpennt haben... Sorry. Also, es gibt eigentlich nur sehr, sehr wenige wirkliche Kritikpunkte, und selbst mit denen, kann man einigermaßen umzugehen lernen. Deswegen – wer auf Dead Space aus dem Jahre 2008 stand und/oder Horrorshooter mag, nur zu, das Spiel wird sich sehr gut in Eurer Sammlung machen! Aus meiner ist es nicht wegzudenken
24. Februar 2011 · Nina
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