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Zwei Wochen auf GG Island
Liebe GamerGirls-Freunde, nach zwei Wochen Urlaub sind wir endlich wieder da! Nintendo hat uns mit ''Animal Crossing: New Leaf'' zwei Wochen auf die Insel GG-Island geschickt. Das Wetter auf GG-Island war herrlich! Ich habe mir dort direkt ein Ferienhaus gegönnt und von meinen spannenden Erlebnissen will ich jetzt erzählen... Tagebucheintrag Tag 1 - Wiedersehen mit alten Freunden Mit dem Zug geht es schnurstracks nach GG-Island und ich bin ziemlich aufgeregt... vor einigen Jahren war ich zum ersten Mal auf dieser Insel, dass war noch zur Gamecube-Zeit. Irgendwie hat sich auf dem ersten Blick nicht viel verändert. Doch, ein klitzekleines Detail habe ich vergessen zu erwähnen, ich habe mich spontan für den Posten als Bürgermeisterin dieser Insel beworben (muahahah). Nachdem ich angekommen bin, wurde ich von allen tierischen Bewohnern herzlich empfangen und zur Begrüßung musste ich einen Baum einpflanzen. Hoppla, hier hat sich echt viel verändert! Mein alter geldgieriger Freund Tom Nook hat seinen Supermarkt an seine Verwandtschaft übergeben, jetzt wird der Laden von Nepp & Schlepp geführt. Tom Nook ist jetzt in der Immobilienbranche tätig und überlässt mir ein Zelt für die erste Nacht, da mein Ferienhaus erst erbaut werden muss. In ein bis zwei Tagen soll es fertig sein. Gut, das überlebe ich noch, immerhin ist das Wetter schön sonnig und ich kann die Insel endlich erkunden. Tag 2-4 – Angeln und die Zeit vertreiben Im Supermarkt habe ich mir eine Schaufel und eine Angel gekauft. Ihr könnt mir ruhig glauben, angeln klingt vielleicht etwas langweilig, aber unter Wasser schwimmen die exotischsten Fische dieser Welt und so etwas habt ihr noch nicht gesehen. Vor einigen Tagen ist mir ein Hai durch die Lappen gegangen, diese Biester sind auch nicht leicht zu fangen. Der Trick dabei ist nämlich ganz still zu bleiben und abwarten bis der Köder unter Wasser gezogen wird. Der schönste Fang dieser Woche war ein sogenannter Napoleonfisch. Tadaaaa... Ich hoffe meine Bewohner sind mir nicht böse, vor einigen Tagen habe ich eine Falle vergraben. Leider weiß ich nicht mehr wo diese liegt, ich glaube da wird niemand so blöd sein und versehentlich dort reinfallen... hihihi.... Endlich ist das Haus fertig, jetzt kann ich es beziehen und meine Inventartasche ist auch schon proppen voll. Ich sollte alles ordentlich im Haus ablegen. Der Schrank sieht zwar ziemlich klein aus, aber da passt zur Not auch ein Hai rein , viel Platz habe ich in meinem Haus leider nicht... hmmmm. Tag 4-7 – Fossilienfunde und Haus vergrößern Zufällig habe ich beim Umgraben zahlreiche Fossilien entdeckt (nein, mir ist nicht langweilig). Spannung..., was könnte sich darin wohl verbergen? Am besten ich bringe die Fossilien zu meinem Experten Eugen. Er hat damals schon zahlreiche Dinosaurier Skelette analysiert. Eugen ist den ganzen Tag am schnarchen, ich frage mich, ob er auch mal aus seinem Museum kommt... Mittlerweile kann man bei ihm alles abgeben, selbst das Meisterwerk ''Mona Lisa'' hängt im Museum. Ich habe übrigens den überaus hässlichen Anglerfisch bei ihm abgegeben, was glaubt ihr, wie er sich gefreut hat. Am gestrigen Abend hat mich eine Bewohnerin zu sich nach Hause eingeladen. Das Haus von außen war wunderschön, aber die rosa Inneneinrichtung fand ich wahnsinnig kitschig
. Super! Ich habe auf der Insel soviele bunte Fische aus dem Fluss und aus dem Meer gezogen, dass mir nun ein Abzeichen verliehen wurde.
Demnächst werde ich mir einen Kescher besorgen und die dicken Insekten fangen, die hier so herumschwirren. Doch Vorsicht, beim letzten Abendspaziergang hat mich eine großen Spinne gebissen, ich bin dann bewusstlos geworden... Ich bin erst ein paar Tage auf dieser Insel und Tom Nook hat mir doch gleich ein riesen Angebot unterbreitet. Er hat mir angeboten das Ferienhaus zu vergrößern (wahrscheinlich hat er meine Sternis gerochen). Ich habe vom Früchte- und Fischverkauf soviel Geld verdient, dass ich es mir ruhig leisten kann. Gut, demnächst brauche ich auch viel Platz für mein Gerümpel. Dauernd schenken mir meine Nachbarn und meine Mama neue Möbel und Items. Wohin mit dem ganzen Zeug... Tag 8-12 – Ausflug zur neuen Insel und Törtel besuchen Gestern Abend habe ich den ehemaligen Bürgermeister Törtel getroffen. Er hat mir angeboten ihn auf seiner Ferieninsel zu besuchen, natürlich nehme ich die Einladung an. Ein bisschen frische Seeluft schnappen schadet nicht. Ich habe gleich die nächste Bootstour gemietet, ich bin gespannt was mir Törtel alles zeigen möchte. Der ehemalige Bürgermeister hat zur Unterhaltung ''Minispiele'' für mich geplant. Ich habe die Auswahl auf Insekten fangen, Fische angeln, Tauchgänge und vieles mehr... bei den umfangreichen Aktivitäten kann ich mich kaum entscheiden. Zur Belustigung hat er mir Aufgaben zugeteilt und als Belohnung winken Medaillen, diese kann ich dann im Inselshop für besondere Items ausgeben. Hm... ich habe im Shop einen Taucheranzug gefunden, den will ich mir damit kaufen... Puhhh, ganz schön anstrengend die Tage. Mit Törtel ist nicht zu Spaßen, aber endlich habe ich meinen Taucheranzug bekommen und habe auch gleich ein paar exotische Früchte mitgenommen. Bananen, Mangos, Kokosnüsse und alles was ich noch so tragen konnte... Jetzt kann ich die Früchte irgendwo auf der Insel vergraben, demnächst wachsen hier endlich auch mal andere Früchte außer Kirschen bähhh... Den Rest verkaufe ich in der Fundgrube, da erspare ich mir den Weg in die Stadt. Tag 9-14 – Unterwasser und in der Luft Die Stadtmelodie nervt mich ganz schön, aus Spaß habe ich jetzt meine eigene Stadtmelodie kreiert und als Bürgermeister darf ich sowas!!! Ab und zu fliegen Balloons mit Geschenken herum, leider habe ich nix, womit ich den Balloon abschießen kann. Vielleicht verkauft Nepp demnächst eine Schleuder, damit kann ich zielsicher den Balloon abschießen. Super, die Insel kenne ich nun in und auswendig. Ich ziehe mir den neuen Badeanzug an und gehe im Meer tauchen. Manchmal schwimmen giftige Quallen herum, um ihnen mache ich lieber einen großen Bogen. Habe ich euch auch schon erzählt, dass ich beim Bäume schütteln von Bienen gestochen wurde. Wie auch immer, beim Tauchen habe ich Perlenmuscheln gefunden und andere Unterwassergewächse. Leider bin ich etwas kurzatmig und kann nicht besonders lange unter Wasser bleiben... Mist, ich bin gestern früh versehentlich in meine eigene Falle getreten und habe mir nun den Fuß gebrochen. Somit ist mein Urlaub kurzzeitig beendet. Ich komme auf jeden Fall zurück, denn jeden Tag erlebt man auf GG-Island immer neue interessante Sachen
. Vermutlich schon im Winter, wenn der erste Schnee überall liegt... Bis bald, eure treue Bürgermeisterin
11. Juli 2013 · Dai-Lee

Dead Island - Mein Urlaubsparadies Banoi
Teil 1 – Meine unheimliche Begegnung auf der Urlaubsinsel Banoi und so fing alles an: Endlich Urlaub! Losgerissen von allen Sorgen und endlich bereit für ein bisschen Urlaubs-Feeling, habe ich mich dazu entschlossen nach Banoi zu fliegen. Banoi, die wunderschöne Insel mit weißen Sandstränden, türkis blauem Meer, Palmen wo das Auge reicht und vielen hübschen Menschen. Die Reise kann beginnen! Tag 1 - Nach einer durchzechten Nacht, wirren Träumen, kreischenden Menschen und etwas Alkohol im Blut, erwachte ich aus meinem Alptraum. Mein Name ist Purna, die Schusswaffenmeisterin und Überlebenskämpferin. ,,Nach einem kurzen Intro könnt ihr euch einen Spielcharakter aussuchen, die sich von ihren Fähigkeiten Unterscheiden. Dabei habt ihr die Wahl zwischen dem Wurfexperten Logan, der Schusswaffenexpertin Purna, Spitzwaffenexotin Xian und dem Rapper Sam.B.'' Es fing alles ganz harmlos an: Der Tag war schön sonnig, ich ging raus und sah keine Menschenseele. Überall herrschte das Chaos, wo sind die vielen Menschen hin und was zum Teufel ist hier los? Ist hier eine Bombe eingeschlagen? Das Hotel war komplett verwüstet und aus irgendeinem Grund verbrachte ich meine Zeit damit, in anderen Koffern und Zimmern nach brauchbaren Dingen zu durchwühlen. Geld, Deo, Energiedrinks... alles was ich fand, nahm ich mit. Irgendwann sah ich diese schrecklich, entstellten Leichen im Hotelgang herumliegen, wer oder was hat hier gewütet? Das Monster muss hungrig gewesen sein, so zerfleischt habe ich lange keine Leichen gesehen, auch nicht bei Left 4 Dead. Bin ich wirklich schon wach oder träume ich noch? ,,Ihr steuert euren Spielcharakter in der 3rd Person Perspektive und habt somit einen weiten Rundumblick auf das gesamte Szenario. Mir persönlich gefällt es sehr gut, so hat man das Gefühl, direkt mitten im Geschehen zu sein und man behält trotzdem noch den Überblick, auf die gesamte Umgebung, die bis ins Detail ausgearbeitet ist und den Spieler eine wunderschöne Insel darbietet. Besonders die Lichtverhältnisse und der Schattenwurf sind gut umgesetzt.“ Auf der Suche nach Überlebenden traf ich auf Sie, diese stöhnenden, grauenhaft entstellten, blutigen, schleichenden Zombies in Bikini und Badehose... ich rannte und rannte, aber meine Anzeige war kurz vor der endgültigen Erschöpfung. ,,Sobald ihr versucht einen etwas längeren Weg beim Rennen zu bewältigen, sinkt euer Energiebalken, den ihr wieder auffüllen müsst, indem ihr eine kurze Pause einlegt. Somit könnt ihr notfalls einigen Zombies zwar entkommen, aber nicht aus der Gefahrenzone entkommen.“ Ich brauch eine Waffe! Die ganze Horde hirnloser Urlauber hat mich im Visier und lächtzt nur nach meinem unverbrauchten Körper. Schnell schnappe ich mir ein Paddel, ein Abflussrohr und ein Messer, lieber mehr als zu wenig. Schnell stellte ich fest, dass heftige Schläge mit dem Paddel auf den Kopf des Untoten helfen. ,,Zum Schutz und zur Selbstverteidigung findet ihr auf dem Weg brauchbare Waffen, die ihr gegen die Zombies benutzen könnt, allerdings halten diese nur wenige Angriffe stand, so geht zum Beispiel ein ganz normaler Stock nach wenigen Schlägen kaputt und zerbricht. Die Zombies lassen sich am besten nach einem gezielten Kopftreffer erledigen. Je nach Statur und Gewicht unterscheiden sich die Untoten. Ein Kampf gegen einen stämmigen Zombie kann schon mal etwas länger dauern, als gegen eine ganz normale ''junge'' Frau. Eindrucksvoll sind die unheimlichen Geräusche oder Schreie und die zertrümmerbaren Gliedmaßen. Kein Wunder, dass Deep Silver nicht mal ansatzweise versucht hat, das Spiel hier in Deutschland zu vermarkten. Um euch vom Kampf zu erholen, könnt ihr die zahlreichen Energiedrinks und Schokoriegel zu euch nehmen. Mediekits oder ähnliche Dinge, die ihr aus anderen Spielen kennt, gibt es hier nicht.“ Verdammt, an jeder Ecke lauern die Biester bereits und nach meinem letzten Kampf bin ich immer noch wohl auf. Kämpfen macht den Meister! ,,Sobald ihr eine Aufgabe gemeistert habt und euch zum Beispiel gegen drei oder mehreren Zombies widersetzt habt, steigt ihr in eurem Rang auf. Was soviel bedeutet wie, Erfahrungspunkte sammeln und Fertigkeiten verteilen. Viele kennen das System bereits aus Rollenspielen. Mir persönlich gefällt dieser Mix, der bisher in solchen Spielen vernachlässigt wurde. Man kann seinen Charakter immer weiter ausbauen und hoch puschen. Abwechslungsreich und Spannung bringen euch vor allem die Aufgaben/Quests. Um euch im Urlaubsparadies zurecht zu finden, habt ihr eine kleine Karte mit eurer Positionsanzeige drauf, dass erleichtert das stupide herumsuchen und führt euch direkt zum Zielort.'' Teil 2 folgt...
17. Oktober 2011 · Dai-Lee

Dead Space 2
Endlich ist es soweit! Dead Space 2 ist im Handel erhätlich. GamerGirl Nina hat es für Euch getestet und präsentiert ein Review mit gemischten Gefühlen... Nachdem die Youtube Kampagne "Your Mom Hates Dead Space" so manchem Gamer hierzulande die Empörungsröte ins Gesicht trieb und ein vom bayrischen Sozialministerium angestrengtes Appelationsverfahren den Release von Ende Januar auf Ende Februar verzögert hat, fragte ich mich, ob das Spiel vom Gameplay und inhaltlich so überzeugen kann, dass es nicht wie Blei in den Regalen der Händler liegt. Deshalb habe ich mir eine Importversion geschnappt und das Spiel in Zusammenarbeit mit meinem Dead-Space-Spezialisten unter die Lupe genommen. Zunächst einmal muss ich ausdrücklich löblich erwähnen, dass man den Nicht-Kennern von Dead Space eine Zusammenfassung der Geschehnisse auf der USG Ishimura in Form eines kleinen Films mitliefert. Andererseits ist dann doch sehr ärgerlich, dass man für den Genuss der Multiplayer Funktion sich a) einen EA Account einrichten und b) einen Onlinepass kaufen muss. Geschichte Die Geschichte von Dead Space 2 beginnt diesmal in einer Art Nervenheilanstalt auf der Raumstation Sprawl, in der Isaac Clarke, der einzige Überlebende der Katastrophe auf dem Raumschiff USG Ishimura, nun ja, gefangen gehalten wird. Warum dies so ist, wird der Spieler erst zum Ende des Spiels erfahren – doch so viel sei gesagt, auch auf der Sprawl gibt es einen Marker und auch hier ist er für die Necromorph-Plage verantwortlich. Es gibt zudem auch ein Stelldichein auf der altbekannten Ishimura, die nun von Planen abgehängt und von Restaurierungsmaßnahmen betroffen ist. Isaac hat wieder helfende Hände, die ihn mit Koordinaten versorgen, um sie entweder zu treffen oder um seiner beruflichen Tätigkeit als Mechaniker nachzugehen, damit er sich und die anderen retten kann. Atmosphäre Die Atmosphäre hingegen scheint etwas von der klaustrophobischen Stimmung und Düsterkeit des ersten Teils eingebüßt zu haben, das mag aber auch daran liegen, dass wir bereits durch Dead Space zu sehr daran gewöhnt haben und nun weniger Schrecken empfinden als Jemand der das Spiel ohne Vorkenntnisse zockt. Auch ist Dead Space 2 actionlastiger als der Vorgänger. Man wird gleich zu Beginn mit einer Horde Necromorphen konfrontiert und muss ohne Waffen und in einer Zwangsjacke steckend in eine halbwegs sichere Umgebung flüchten. Teil eins der Reihe war da viel gemächlicher und baute erst eine zum Zerreißen gespannte Atmosphäre auf, bevor der erste Gegner uns anheim fiel. Gameplay Gameplaytechnisch gesehen gibt es ein sehr krasses Gefälle zwischen "casual mode" und "normal mode". Während man beim "casual mode" in jedem zweiten Container und erlegten Gegner einen Batzen an Munition, Medipaks und Stase (dient zur Einfrierung der Gegener) findet, sodass man recht schnell gar nicht mehr weiß, wo im Inventar man dafür noch Platz schaffen soll, so wird im mittelschweren Modus dann derart damit gegeizt, dass man sich fragt, mit was man den Gegnern eigentlich beikommen soll. Die Frage, die ich mir dahingehend dann gestellt habe, war, ob die Entwickler sich was anderes vom Gamer erhofft haben. Nämlich nicht den Rambo, der alles niedermäht, was bei drei nicht auf den Stahlträgern der Sprawl sitzt. Sondern Jemanden, der lieber mal die Beine in die Hand nimmt und angesichts des drohenden "Game Overs" versucht, die mit Necromorphs gefüllten Räume, irgendwie zu verlassen. Das setzt natürlich a) den Stresslevel ungemein in die Höhe und macht aus dem "Horror Survival" einen " Horror Survival". Ob der Spieler das nun gut findet und das Prinzip annimmt oder eher wie mein Dead-Space-Spezialist sich fluchend ein und derselben Szene auch zum 10ten Male entgegenstellt und mit so wenig Munitionsverbaruch wie möglich sich der Viecher entledigen will, sei dahin gestellt. Ich bin da eher ein Gegner solcher Konzepte, denn ich wurde aufs "Niedermähen-komme-was-da-wolle" konditioniert. Weswegen ich persönlich auch grundsätzlich dann den Schwierigkeitsgrad "leicht" in jedem Spiel bevorzuge, so es ihn denn gibt. Gibt es ihn nicht, so kämpfe ich mich bis zur Erreichung meiner Frustrationstoleranz-Grenze durch das Game und pfeffere es dann in die Ecke . Scheinbar gibt es auch Räume in Dead Space 2, die nur für den unendlichen Gegner Respawn designt wurden. So haben wir es erlebt und vermuten, dass man selbige in einem bestimmten Zeitrahmen den Raum verlassen haben muss, sonst spawnt es Necromorphs in Wellen und ohne Unterlass. Wenn ich aber den Schwierigkeitsgrad „leicht“ als Grundlage für mein erstes Durchspielen hernehme, so ist Dead Space 2 auch diesmal wieder ein grundsolider Third Person Action Horror Shooter geworden, den ich nur empfehlen kann. Beim "normal mode" rate ich nur bedingt zum Spiel, außer man lässt sich darauf ein, mit wenig Munition (im Ausgleich aber mit mehr Geld) und viel Gehetzte durch das Spiel zu rennen. Ja, rennen und ich betone das ausdrücklich, denn ich möchte nicht wissen, was unser armer Isaac an Kilometern im Laufschritt zurücklegen muss. Kaum ein Verschnaufen, nicht mal eine Pinkelpause gönnt man ihm (von einem Mittagstisch in der Stationskantine mal ganz zu schweigen). Bei solchen Arbeitsbedingungen rufen sonst die interstellaren Gewerkschaften zu einem Generalstreik auf. Der Mutliplayer-Modus blieb uns dann doch ob des kostenpflichtigen Onlinepasses verwehrt, weil wir die "Free Trial" Phase von zwei Tagen totally verpennt haben... Sorry. Also, es gibt eigentlich nur sehr, sehr wenige wirkliche Kritikpunkte, und selbst mit denen, kann man einigermaßen umzugehen lernen. Deswegen – wer auf Dead Space aus dem Jahre 2008 stand und/oder Horrorshooter mag, nur zu, das Spiel wird sich sehr gut in Eurer Sammlung machen! Aus meiner ist es nicht wegzudenken
24. Februar 2011 · Nina

Silent Hill Homecoming
Ich bin frustriert. Richtig, richtig frustriert. Und traurig und wütend. Ich wurde verlassen. Es wurde eine Beziehung beendet, die mehr als zehn Jahre angedauert hatte. Silent Hill war für mich bisher im Survival Horror Genre meine Lieblingsreihe, ich finde sie auch immer noch ein Zacken geiler als Resident Evil. Es hatte diesen subtilen, kaum merklichen, aber unaufhaltsamen Schrecken. Keine plakativ gesetzten Schockmomente, bzw. waren diese in der Minderheit, aber dafür gut platziert. Es hat auch immer mehr auf die psychologische Schiene gesetzt. Der Horror ist in Silent Hill immer unterhalb der Oberfläche geblieben, aber mich als Spieler wie Treibsand stetig weiter hinab gezogen, bis ich komplett im Abgrund verschwunden bin. Irgendwo hat mal ein kluger Kopf geschrieben, Silent Hill sei weniger Horror als Terror. Dieser Mensch hat da meiner Ansicht nach genau ins Schwarze getroffen. Die Geschichten um das kleine Städtchen wanden sich meist zwischen Studie der seelischen Abgründe eines Menschen und tieftraurigen Familien- und auch Liebesgeschichten. Zumindest haben mich die Stories in meinem Herzen berührt und gleichfalls entsetzt. Ich erinnere mich zum Beispiel an James, dessen Frau starb und der in Silent Hill eine Frau kennenlernte, die seiner bis aufs Haar glich. In die er sich wohl verliebte und doch irgendwann erkennen musste, dass sie nichts weiter war als eine Projektion seines schuldigen Gewissens, denn er war der Mörder seiner „echten“ Frau. Silent Hill ist mir von Anfang ans Herz gewachsen. Schon als ich mit Harry Mason auf die verzweifelte Suche nach seiner Tochter in den verpixelten Gassen ging und dies setzte sich bis hin zum vielfach verprellten vierten Teil fort. Auch Teil 4 der Serie fand ich noch gelungen, obwohl viele Andere am Spielprinzip (Geh durchs Loch im Zimmer, komm woanders raus!) und dem Gameplay ….. mäkelten. Bei Origins fingen die Probleme für mich an. Die nicht verfügbare Einstellbarkeit des Schwierigkeitsgrades hat mir zunächst zu schaffen gemacht. Story und Setting waren hier noch super, doch mir mochte das Besiegen der Gegner schwer von der Hand gehen. Allerdings konnte ich mir mithilfe des Netzes ein paar gute Tipps holen und wusste später im Spiel dann auch, dass man mit den Fernsehern, Schreibmaschinen und diversen Flaschen den Lying Figures und Krankenschwetsern bestens beikommen kann, sofern man sich klug und geschickt an sie heranschleicht. Also lösten sich meine anfänglichen „Schmerzen“ in Wohlgefallen auf und ich konnte es durchspielen. Doch dann…. Dann kam Homecoming. Wie hatte ich es gespannt erwartet. Jeden Schnispel, jeden kleinen Trailer, jedes Bildchen, jeden Vorbericht habe ich in mich aufgesogen und platzte fast vor Freude als ich es endlich selbst in Händen hielt und nur noch eins wollte: DURCHZOCKEN! Aber welch Schmach erfuhr ich. Zunächst war meine Hoffnung auf einen „Easy Mode“ zunichte gemacht worden, allerdings war es möglich wenigstens zwischen „normal“ und „hard“ zu wählen. Wird ja nicht soooo schlimm werden dachte ich noch naiv. und im ersten Spielabschnitt im Alchemilla Krankenhaus lief es auch noch recht rund. Die Steurung wurde mit zunehmenden Spielverlauf mehr und mehr zum Ärgernis! Mein lieber Protagonist hat sich nicht so „kampferprobt“ gezeigt, wie er ausgelobt wurde. Nein, schlimmer noch, ich empfand ihn als träge, lahme Ente, die erst aufs Ausweichen-Kommando reagiert, wenn es schon zu spät ist und er am Boden liegt. Behäbig trollte er sich weg vom Gegner, doch bevor ich dann auch nur einen ansatzweise gescheiten Angriff platzieren konnte, ging ich schon wieder in die Knie. Ich habe das Gefühl, dass je mehr die Figur an Trägheit zunahm, die Gegner das Doppelte an Geschwindigkeit erlangten und mir schon nach zwei Schlägen fast dreiviertel der Lebensenergie raubten. Wie konnte das passieren? Mir? Einem Fan der ersten Stunde? Noch dazu geizte der Entwickler derart mit den Heilitems und Munition, dass ich mehr als einmal in Ecke hätte kotzen können. Als ich mich dann dem „Marionetten“-Endgegner gegenüber sah, war es endgültig vorbei. Alle meine Reserven verbraucht, den Tod ca. 10 mal in Kauf genommen. Ich wollte, ich konnte nicht mehr. Ich schrie und tobte. Ich pfefferte letztendlich das Spiel und fast auch den Controller mit einem Ausbruch meiner Gefühle: „UNSPIELBAR!!!!!!“ in Ecke. Jetzt siecht es als Makel meiner Selbst im Schrank vor sich hin. Ich will es nicht mehr anfassen. Aber ganz von ihm konnte denn auch nicht lassen. ich wollte wissen - wie geht es weiter? Was passiert nach diesem für mich unbezwingbaren Boss? Ich suchte in Youtube und Co. nach einem „Videowalkthrough“, na ja weniger einem Walkthrough als einem dokumentierten Durchspielen. Ich wurde auch fündig und wollte wenigstens aus der Perspektive des nutzlosen Zuschauers die Story genießen. Wollte wissen, findet Alex seinen Bruder Josh? Kann er ihn retten und seine ganze Stadt? Oder wird sich ein schreckliches Geheimnis lüften, dass mich schockiert und den Tränen nahe bringen kann? Vielversprechend war sie ja, die Story. Alex kommt von einem Einsatz als US-Soldat zurück in sein Dorf Shephards Glenn und wird geplagt vom Alptraum, sein Bruder sei entführt und in Gefahr. Er findet seine Mutter halb verwahrlost und geistig völlig apathisch in seinem Elternhaus und muss erfahren, dass ihn seine Träume nicht getrogen haben. Josh ist verschwunden und sein Vater auch! Alex’ Ma nimmt ihm das Versprechen ab, beide – Vater und Bruder – wieder zurückzubringen. Und er erfährt mit jedem Schritt auf seinem Weg, dass er in den gefürchteten Ort Silent Hill Antworten und die Vermissten finden möge. So viel zur knappen Zusammenfassung der Hintergrundgeschichte. Und ich stellte mich auf alles Möglich ein. Wieder auf den subtilen, unterschwelligen Psychothriller, der mich in die Tiefen der zerbrechlichen Stille in Silent Hill führt, wie so oft schon davor. Doch eines hatte ich nicht erwartet. Ich hatte nicht erwartet, dass der amerikanische Entwickler meinte gegen Ende des Spiels auf einmal meinte auf billige Schock- und Splatterelemente im Stil eines „Hostel“ zurückgreifen würde und die gesamte bis dato aufgebaute Spannung mit einem Mal zu vernichten. Bitte versteht mich nicht falsch. Ich spreche hier einzig und allein über meine subjektive Empfindung. Mag sein, dass Ihr meine Ansicht nicht teilt. Dass Ihr gut fandet, was das Spiel geboten hat. Ich war einfach nur enttäuscht. Einzig Akira “the god of music” Yamaoka machte mit seinem wieder mal beeindruckenden Soundtrack alles richtig. Und so habe ich meine Internetverbindung gekappt, die Videos waren geschaut, und ich habe mir meine gesammelten Silent Hill Soundtracks angehört. Dabei waren mir die Tränen dann wirklich in die Augen gestiegen, denn ich musste feststellen, dass meine Lieblingsspielreihe auf dem Survival Horror Sektor mit mir Schluss gemacht hatte. Und das auf die brutalstmögliche Art, wie es ein Spiel kann. Indem es mich wie einen Blödmann hingestellt hat, der die super-super innovative Steurung nicht kapiert und damit nicht umzugehen weiß. Der nicht schätzen kann, dass damit der „Level“ des Spielens neu definiert wurde und der nicht mit in Lobgesänge der Kritiker miteinstimmen will. Ich frage mich auch heute noch: Welches Silent Hill Homecoming haben die Gametester der Spielezeitschriften eigentlich gespielt? Es kann nicht dasselbe sein, das ich in der Hand hatte. Denn dieses Spiel hat Silent Hill für mich gämnzlich verdorben. Wir sind ab jetzt geschiedene Leute. Doch gebe ich nicht die Hoffnung auf. Ich hoffe darauf, dass beim nächsten Teil, so denn noch einer kommt, meine alte Begeisterung zurückkehrt, dass wir uns aussöhnen können und dieses Debakel mit einem Lächeln vergessen werden. Und dass wird wieder zur Blüte unserer Beziehung zurückkehren können, vergeben und vergessen. Friede sei mit Dir, du kleine, schrecklich-schöne Stadt, die mich oft begeisterte, noch öfter mit Schauern an sich fesselte und mir die größtmögliche Interpretationsfreiheit über die psychische Verfassung der Charaktere, das Erscheinungsbild der Monster und dem Hintergrund bat.
2. April 2009 · Nina

Fallout 3
In einem Vault aufwachsen ist nicht sehr toll, kein Tageslicht, komische Leute und überhaupt – wenig Platz. Trotzdem beginnt so das Spiel. Von der Geburt an durchlebt ihr das Teenagerleben gestaffelt bis die Haupthandlung beginnt. Wirklich genial ist hier die Erstellung des Charakters, den ihr nach eurer „Geburt„ festlegt. Dabei sind wirklich fast keine Grenzen gesetzt. Sobald ihr dann im Teenageralter seid, beginnt der Ernst des Spiels. Ihr wacht auf, und euer Vater ist verschwunden, und ihr müsst eurem Alter Ego helfen die Vault zu verlassen, und in die Fußstapfen eures Vaters treten. Das wirklich Großartige ist jedoch die riesige Welt, mit den unzähligen Nebenquest, dem schwarzen Humor den schon die ersten beiden Teile ausgemacht haben, und die unglaubliche Handlungsfreiheit – die sofortige und langfristige Auswirkung hat. Wer willst du sein? Der gute Freund, der böse Punk, die diebische Göre? Kein Problem! Das wichtigste Arbeitsgerät eines „Ödländers„ ist – natürlich neben unzählig vielen Waffen – der Pipboy, eine Art PDA am Handgelenk den man per Knopfdruck aufrufen kann. Hier sind alle wichtigen Sachen, Daten, Waffen, Notizen usw. Sehr gut gemacht Bethesda! Mehr auf Seite 2! Kampfsystem und Charakterentwicklung Fallout3 vermischt gekonnt ein wirklich gutes RPG mit heißer Shooteraction. In Kämpfen kann man sowohl in Echtzeit kämpfen, als auch mit dem „VATS„ genannten Kampfsystem. Damit machen kämpfe noch mehr Spaß. Das Spiel pausiert kurz und man kann im VATS verschiedene Körperteile anvisieren – je nach Aktionspunkten verschieden viele. Angegeben wird hierbei auch die Trefferquote – welche von vielen Faktoren abhängt, hauptsächlich aber vom jeweiligen Skill mit kleinen Waffen, großen Waffen, Energiewaffen oder aber mit Fäusten, Messern, Bleirohren etc. Insgesamt sind die dynamischen Kämpfe wunderbar zu handeln, und nach dem zielen mit dem VATS-System werden die Aktionen cineastisch umgesetzt - einfach Großartig! Nach erfolgreichem Levelaufstieg darf man diese Attribute beliebig erweitern. Vielleicht eher auf große Waffen verteilen und Rambo werden, oder doch auf Wissenschaft und Dietrich? Bleibt jedem selbst überlassen. Zusätzlich kann bei jedem Levelaufstieg eine Sonderfähigkeit gewählt werden. Diese sogenannten Perks können z.B. „Ladykiller„ (wenn man als Mann spielt) oder „Leichenesser„ sein. Auch hier gibt es unglaublich viele Möglichkeiten, die sich direkt auf die Welt auswirken. Als Leichenesser kann man sich zwar durch das essen von Leichenteilen heilen, man verliert aber Karma bei den übrigen Ödlandbewohnern. Das garantiert unglaubliche Langzeitmotivation. Vor allem bei wiederholtem Spielen – da man jedesmal völlig anders spielen kann! Mehr auf Seite 3! Grafik und Sound Die Grafik ist einfach umwerfend. Und auf dem PC auch noch einen Tick schöner als in den Konsolenvarianten. Die Animation der Gegner sind superweich, bis auf ganz wenige Ausnahmen – leider vor allem in der Außenperspektive oder wenn man Treppen oder Berge erklimmt. In der entschärften deutschen Version fliegen auch keine Körperteile von Feinden durch die Gegend, blutig ist es trotzdem alle mal mehr als genug. Die Texturen sind nicht die allerschärfsten, und klar – mit einem Grafikreferenztitel wie Crysis und Co. kann das Spiel nicht mithalten – aber das macht auch gar nix. Die Entwickler haben sich wahre Mühe gegeben, nicht nur bei Figuren, sondern überhaupt mit der ganzen Welt. Die Außenariale sind wunderschön, Innenlevels sehen leider oft etwas gleich aus. Aber zumeist ist man ja in den Weiten des Ödlands unterwegs. Abgerundet wird das ganze durch den einfach genialen Stil in dem das Spiel gehalten wurde, den USA der 50er und 60er Jahre. SUPER! Auch der (abwählbare) Radiosender spielt Lieder aus dieser Zeit! Nichts desto trotz gibt es überraschend wenig Bugs in dieser Richtung, sei es nun Clippingfehler oder selten auch mal ein Gegner der ohne sichtbare Waffe auf einen schießt. Erstaunlich bei so einer großen Welt. Auch am Sound lässt sich nicht viel aussetzen. Die deutschen Sprecher sind durch die Bank professionell. Die Stimmungen der jeweiligen Personen kommen gut an. Die verschiedenen Sounds wiederholen sich sehr selten – weil es einfach unglaublich viele verschiedene Sätze gibt die Händler, Leute und Gegner sagen. Fazit Fallout3 gehört für mich zu der Überraschung des letzten Jahres. 10 Jahre nach dem 2ten Teil – entwickelt von einem völlig anderen Studio, da war man schon skeptisch ob das wirklich ein Fallout wird, oder ob nur ein billiges RPG mit dem Namen Geld verdienen will. Aber da hat sich Bethesda wirklich Mühe geben, und meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Ein absolutes Muss für alle die sich „Zocker„ nennen – ein tolles Vergnügen, dass nicht zu unrecht erst ab 18 ist!
6. Januar 2009 · Dai-Lee

Resident Evil 4
Am 13. Freitag im März 2009 erscheint nun der Nachfolger zu Resident Evil 4, dieses Spiel kam zwar bereits 2007 für die Wii auf den Markt, ist aber nach wie vor sehr gefragt. (Ich selbst war in einigen Läden bis ich es endlich in Händen halten konnte) . Falls ihr noch nicht zum Gruseln gekommen seid, hier gibt es eine Kostprobe… Der frischgebackene Polizist Leon S. Kennedy hat den Virenangriff in Raccoon City vor sechs Jahren überlebt. Jetzt arbeitet er für die US-Regierung und ist mit dem Schutz von Ashley Graham, der Tochter des Präsidenten, betraut. Er glaubt, nachdem er den von der finsteren Umbrella Corporation gesteuerten Virenausbruch in Raccoon City überlebt hat, habe er das Schlimmste hinter sich. Aber als Ashley entführt wird, beginnt für Leon ein neuer Albtraum. Verwirrte Dorfbewohner, die dem Blutkult der Los Illuminados angehören, verteidigen ihre Beute. Schon wieder muss Leon alles aufs Spiel setzen und sich unvorstellbaren Gräueln stellen, um Ashley unbeschadet aus den Händen der Sektierer und ihrer verrückten Anhänger zu befreien. Weltweit wurden über 31 Millionen Exemplare der actiongeladenen und gruseligen Resident Evil-Reihe verkauft. Die Resident Evil 4-Versionen für PlayStation® 2 und den Nintendo Gamecube™ haben zahlreiche Preise gewonnen; darunter: IGN Game Of The Year, Golden Joysticks Editor's Choice, Gamespot Game Of The Year, Edge Magazine Best Game 2005, Game Master's Game Of The Year, 1Up's Game Of The Year, GAME Game Of The Year, Famitsu Game Of The Year u. v. m. Wetterumschwung Die optische Qualität der Gamecube Version kombiniert mit den Bonusinhalten der PS2 , machen das Spiel zu einem einzigartigen Erlebniss. Klar kann die Grafik der Wii nicht mit einer PS3 bzw einer Xbox360 mithalten aber das Spielerlebnis gleicht das locker wieder aus. Was ich gut finde ist auch das das Wetter sich ändert, man geht bei Sonnenschein in Haus und wenn man wieder rausgeht regnet es in Strömen. Rascheln der Blätter Die Soundkulisse ist wie in allen Resident Evil Teilen gruselig. Wenn man mit Leon im Wald unterwegs ist rascheln die Blätter unter seinen Füßen, beim springen durch Glasscheiben hört man es klirren, von weitem hört man den nächsten Zombie stöhnen und erleidet dadurch den nächsten Gänsehautschub. Leider sind die Zombiegeräusche auf Dauer recht eintönig, da sich das Stöhnen der Zombies immer gleich anhört. Wie ist die Steuerung? Am besten bei der Wii Edition gefällt mir die Steuerung, die dank Wiimote und Nunchuck einfach atemberaubend ist. So zielt man auf die Zombies indem man einfach die Wiimote auf den Fernseher richtet. Das Nachladen der Waffen erfolgt durch schnelles rauf und runter bewegen der Wiimote und gleichzeitiges drücken des B-Knopfes. Wenn man mal von einem Zombie angeknabbert wird kann man diesen durch schnelle rechts/links Bewegung einfach abschütteln, das macht das Ingame Erlebnis noch realistischer. Fazit Mit einem Preis von 29,99€ ist es auch für den etwas kleineren Geldbeutel leicht erschwinglich, allerdings ist das Spiel FSK 18. Auf der Capcom Seite wird das Spiel als das ultimative Horrorerlebnis angepriesen und das ist es auch.
5. Januar 2009 · Dai-Lee
Spieldaten von IGDB.com