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Reviews

From Dust - Göttliche Fügung!

Gott sei Dank! Wenn ich nicht From Dust gespielt hätte, wären einige Eingeborene von einer riesigen Mega-Tsunami-Welle überrollt worden, zum Glück war ich da :D " From Dust “ ist eine Göttersimualtion und ist als Download-Titel für Xbox und später auf PSN und Steam erhätlich. Wir haben Hand angelegt und sind der göttlichen Fügung gefolgt... Gott sein und die Welt verändern! So fing alles an: Ein kleines Volk von Eingeborenen erschuf mich auf einer Zeremonie vor einem heiligen Totem und urplötzlich wurde ich erweckt. Meine Gestalt ist nicht definierbar... ich sah eher aus, wie das dunkle Rauchmonster aus der LOST-Serie. Nach meinem Erwachen war es nun meine Bestimmung dem Volk zu helfen und meine ersten Taten folgten... Naturkatastrophe vorprogrammiert! Die Welt der Eingeborenen ist eine echte Katastrophe, hier herrscht absolut kein Gleichgewicht zu der Natur. Von riesigen Vulkanausbrüchen bis hin zu tödlichen 100 Meter hohen Tsunami-Wellen leben diese Menschen täglich in großer Gefahr. Auf der Insel befinden sich riesige Statuen, die dem Volk bei ihrer erfolgreichen Ansiedlung helfen sollen. Um eure Mission in Gang zu setzen ist es eure Bestimmung eine bestimmte Anzahl an Menschen zu den Statuen zu begleiten. Der Weg ist meist steinig und unzugänglich, ein unbeschwerter Gang zum anderen Ufer kann ganz schön Zeitraubend sein. Mit eurer göttlichen Kraft könnt ihr unter anderem verschiedene Elemente wie Erde, Wasser oder Lava benutzen, um eurem Volk den Weg zu weisen. Hier einbisschen Sand, da einbisschen Wasser und schon machen sich die kleinen Wesen zum Ziel. Die Insel lässt sich somit beliebig verändern. Wenn ihr eine Brücke zum anderen Ufer bauen wollt, nehmt dafür etwas Sand aus der Umgebung und häuft es im Fluss wieder auf und eine überflutete Schlucht kann zum Beispiel auch mit Lavagestein zugemauert werden. Am Ende einer erfolgreichen Mission, passieren die ersten Menschen das Tor zu einem anderen Ort! Wissen aufsaugen! Bei den anspruchsvollen Aufgaben bleibt es natürlich nicht! Um das Volk kurz vor einer Naturkatastrophe zu retten, die in sechs minütigen Abständen passieren, könnt ihr einen Stammesältesten zu einem heiligen Stein führen! Dort saugt er das Wissen der Urahnen auf und kehrt zum Volk zurück, um ein Schutzschild zu errichten. Einfacher gesagt als getan!? Hier zählt jede Sekunde und Beeilung ist angesagt... Anmerkung: Ihr steuert niemals die Einwohner, nur die göttliche Gestalt und diesem Fall ist es das Rauchmonster :). An eine Moses ähnliche Szene erinnere ich mich noch ganz gut, als der Entwickler Eric den Eingeborenen durch einen reißenden Fluss half, indem er das Wasser anhielt und es spaltete :P Hier hat der Spieler das Wasserelement für eine kurze Zeit gestoppt. Die Spielphysik begeisterte mich auf Anhieb und ich bin für neue Fähigkeiten offen. Tolle Umgebung! Mit dem Kontroller oder eurer Maus, steuert ihr die Elemente und könnt einen See austrocknen lassen, den Lavastrom in einen Fluss umleiten oder das Land zum Blühen bringen, allerdings bleibt die Wachstumsrichtung der Bäume in den Händen der Natur. Je weiter ihr kommt desto mehr Elemente könnt ihr quasi erlernen, so beherrscht ihr vielleicht irgendwann auch das gefrieren von Wasser :) Später begegnet ihr Tieren und könnt der Population beim Wachstum zuschauen. Wenn ihr ein Level vorzeitig beendet und beim nächsten Mal wieder reinschaut, kann schon wieder alles anders aussehen. Fazit: Die ersten beiden Level fand ich toll, wer Black & White damals gerne gespielt hat, wird hier nicht drumherum kommen. Sobald man den Dreh raus hat, macht das Gott sein richtig viel Spaß. Die Neuigier nach neuen Kräften macht das Spiel so spannend und man ist jeder Herausforderung gewachsen. Ich finde es auch nicht schade, wenn man das Volk nicht steuern kann, dafür erledigen sie alles automatisch und wir können uns gemütlich um die Gestaltung des Planeten kümmern.

5. August 2011 · Dai-Lee

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L. A. Noire: Was für ein Tag...

Es war mal wieder einer dieser verdammten Tage. Die Stadt unter meinem Büro flirrte im Sommersmog. Die Rechnungen auf meinem Schreibtisch stapelten sich und kein Auftrag in Sicht. Da kam SIE plötzlich durch die knarzende Tür mit der Aufschrift „PRIVAT DETEKTEI“. „Sie müssen mir helfen!“ sprach die Frau, die blonden Haare streng zurückgekämmt, der Stoff ihres Rocks umspielte ihre Kurven sanft. Der Blick verzweifelt in meine Richtung gewandt. „Womit kann ich dienen?“, fragte ich sie un umwunden und schaute direkt in ihre wunderschönen, angsterfüllten Augen. „Wissen Sie, es geht um dieses Spiel – 'L.A. Noire'.“ Sie setze sich auf den Stuhl mir gegenüber, den ich ihr angeboten hatte. „Worum geht es denn diesem 'L. A. Noire'?“, ich hasse es, der Kundschaft alles aus der Nase ziehen zu müssen. „Also, zunächst ist es ein eine Art Krimi, kein großer ganzer Krimi, sondern in kurze Episoden eingeteilt. Es sind 21 Fälle insgesamt. Ich spiele Cole Phelbs, einen Streifenpolizisten, der im Laufe des Spiels die Karriereleiter hinaufklettert bis ins Morddezernat und noch weiter, er wird „Wunderkind“ genannt, weil er so schnell befördert wird und seine Fälle gründlich sowie mit Anstand und Pflichtbewusstsein aufklärt. Das wirklich Interessante an L.A. Noire sind die Verhöre, die man mit Zeugen oder Tatverdächtigen führt. Die Entwickler haben sich dafür ein besonderes Feature ausgedacht, nämlich die sehr detaillierte und realitätsnahe Mimik der einzelnen Charaktere. Dass man dabei auch darauf achtet, möglichst viele unterschiedliche Figuren zu zeigen, merkt man als Spieler spätestens, wenn man das Booklet aufschlägt und die dreiseitige Schauspieler-Liste durchgeht.“ Sie sah mich unverwandt an. Ich wusste nicht genau, worauf sie hinaus wollte, aber was sie bisher von sich gab, erzählte sie mir mit bestem Wissen und Gewissen. Keine Heimlichkeiten, keine Lügen: „Fahren Sie doch fort, junge Frau, ich bin sicher Sie sind noch nicht am Ende Ihrer Geschichte angekommen. „Ja, es gibt da noch mehr. Das Gameplay zum Beispiel. Viele haben im Vorfeld der Veröffentlichung des Spiels einen Vergleich zu Rockstars Blockbuster-Reihe Grand Theft Auto gezogen. Ein GTA in den 1940ern und aus Polizeisicht. So etwas in der Art hörte man von Bekannten und auch aus der Fachpresse. Aber eigentlich ist es doch stringenter und linearer, man kann zwar von der Hauptmission generell abweichen und Nebenmissionen abschließen, die Cole Phelbs über Polizeifunk zugespielt werden, sofern man sich geografisch in der Nähe befindet. Aber sie nehmen eher weniger Platz ein als bei GT A, habe ich das Gefühl. Aber es gibt viele kleine Goodies im Spiel zu finden. Versteckte Autos, Filmrollen und Zeitungen – und gerade die Zeitungen sind spannend, denn sie erzählen selbst eine weitere Geschichte über einen Psychologie-Professor und einen seiner Studenten. Ich bin zwar noch nicht wirklich weit im Spiel gekommen, aber es scheint, als würden diese Zeitungsartikel den Background für den ganz großen Knall am Ende des Spiels liefern. Ansonsten nimmt sich L.A. Noire bei der Action etwas zurück. Es gibt Sequenzen, bei denen man mit Personen einen Faustkampf austrägt oder sich mit Verbrechern eine Schießerei oder eine (Auto-) Verfolgungsjagd liefert. Diese Sequenzen aber sind kaum ein Problem.“, dieses Mal schaute sie aber beim Beenden des Satzes auf den Boden und biss sich auf die Unterlippe, ihre Blicke huschten Verlegen durch den Raum, s ie vermied meinen Blick. Ein Indiz für mich, dass die Dame mir nicht alles sagen wollte, was sie wusste, sie wollte irgendwen schützen, aber warum? „Nun kommen Sie schon Schätzchen. Es nützt nichts, wenn Sie mir Informationen vorenthalten. Wie soll ich Ihnen denn sonst helfen? Was also verschweigen Sie?“ Sie war kurz erbost, das konnte ich ihr ansehen. Sie rutschte auf dem Stuhl von einer unbequemen Position in die Andere, knickte dann aber doch ein: “Naja, wissen Sie, ich will keine Spielverderberin sein, aber teilweise ist die Steuerung doch arg schwammig oder man verliert schnell den Überblick, wenn man eine Person verfolgt – egal ob per Pedes oder Auto. Allerdings macht das ja auch wiederum die Realitätsnähe aus. Das finde ich nicht gelungen. Aber dann macht L.A. Noire diesen Schnitzer wieder gut, indem es den unbeholfenen Spielern nach dreimaligem Scheitern die Option bietet, die Action Sequenz zu überspringen. Das muss man den Entwicklern zugutehalten. Und ja, ich habe von der Möglichkeit oftmals Gebrauch machen müssen. Dafür liegen mir die Verhöre viel besser.“ Ich konnte ni cht anders als gedanklich abzuschweifen. Was wollte diese Frau eigentlich von mir, fragte ich mich schon die ganze Zeit: „Aha.“ Sie ergriff wieder das Wort: „Ja, wirklich. Ich erwähnte bereits die äußerst detaillierten Mimiken der Schauspieler, bzw. ihrer virtuellen Konterparts. Das hilft dann in dem Sinne sehr, denn sie spielen manchmal etwas übertrieben, wenn sie lügen. Mit etwas Übung kann man dann schnell herausfinden, wann ein Charakter flunkert oder nicht. Vor allem richtige Unwahrheiten sind dann leicht zu entlarven, wenn man die entsprechenden Beweise an den Tatorten beisammen hat. Da muss ich auch sagen, fällt das Spiel etwas zu leicht aus, wenn man sich auf knallharte und lange Verhöre mit Winkelzügen und Ähnlichem gefreut hat. Um aber noch mal auf die Technik zu sprechen zu kommen. Das ist wirklich ein Eye Candy! Zumal ich beim Spielen immer wieder auf bekannte Gesichter aus Fernsehserien gestoßen bin. Ich finde es wirklich erstaunlich, was Team Bondi mit der Kameratechnik auf die Beine gestellt hat. Allein schon deswegen hat sich für mich das Spiel gelohnt. Ein weiteres Merkmal, das mich sehr begeistert hat, ist der exorbitant atmosphärische Soundtrack. Und damit meine ich nicht nur die lizenzierten Songs von den Musikgrößen der 1940er Jahre wie Billie Holiday oder The Inkspots, nein auch der Score des Spiels lässt die damalige Zeit - besonders das Lied beim Startbildschirm - in meinen Augen wiederauferstehen und man fühlt sich sofort dahin zurückversetzt. So eine perfekte Stimmigkeit zwischen musikalischer Untermalung und Spielgeschehen habe ich zuletzt bei Fallout New Vegas erlebt. Das ist etwas, was mir durch Mark und Bein gehen muss, damit ich komplett ins Spiel eintauchen kann. Und das hat L.A. Noire geschafft. Alles in allem finde ich, ist das Spiel rundum gelungen, vielleicht teilweise etwas einfach, aber dafür ein extrem einsteigerfreundliches Game für Sandbox Neulinge wie mich. Das haben Team Bondi und Rockstar richtig gut gemacht.“ "War das alles?", fragte ich, mittlerweile müde von ihrem Monolog. "Ja, ich denke, das war dann alles." Sie stand unvermittelt auf, "Sie haben mir sehr geholfen!", sagte sie, knallte einen Umschlag auf den Tisch und ging. "Inwiefern denn?", brüllte ich ihr hinterher, aber sie war schon aus der Tür. Ich griff nach dem Umschlag und zählte ein ordentliches Sümmchen. Egal, was sie wollte. Sie hat bezahlt, und zwar gar nicht schlecht. Ich lehnte mich wieder in meinen knarzenden Bürostuhl und goss mir einen Whiskey ein. Wenn doch nur jeder Auftrag so schnell vorbei sein könnte.

6. Juli 2011 · Nina

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Fallout 3

In einem Vault aufwachsen ist nicht sehr toll, kein Tageslicht, komische Leute und überhaupt – wenig Platz. Trotzdem beginnt so das Spiel. Von der Geburt an durchlebt ihr das Teenagerleben gestaffelt bis die Haupthandlung beginnt. Wirklich genial ist hier die Erstellung des Charakters, den ihr nach eurer „Geburt„ festlegt. Dabei sind wirklich fast keine Grenzen gesetzt. Sobald ihr dann im Teenageralter seid, beginnt der Ernst des Spiels. Ihr wacht auf, und euer Vater ist verschwunden, und ihr müsst eurem Alter Ego helfen die Vault zu verlassen, und in die Fußstapfen eures Vaters treten. Das wirklich Großartige ist jedoch die riesige Welt, mit den unzähligen Nebenquest, dem schwarzen Humor den schon die ersten beiden Teile ausgemacht haben, und die unglaubliche Handlungsfreiheit – die sofortige und langfristige Auswirkung hat. Wer willst du sein? Der gute Freund, der böse Punk, die diebische Göre? Kein Problem! Das wichtigste Arbeitsgerät eines „Ödländers„ ist – natürlich neben unzählig vielen Waffen – der Pipboy, eine Art PDA am Handgelenk den man per Knopfdruck aufrufen kann. Hier sind alle wichtigen Sachen, Daten, Waffen, Notizen usw. Sehr gut gemacht Bethesda! Mehr auf Seite 2! Kampfsystem und Charakterentwicklung Fallout3 vermischt gekonnt ein wirklich gutes RPG mit heißer Shooteraction. In Kämpfen kann man sowohl in Echtzeit kämpfen, als auch mit dem „VATS„ genannten Kampfsystem. Damit machen kämpfe noch mehr Spaß. Das Spiel pausiert kurz und man kann im VATS verschiedene Körperteile anvisieren – je nach Aktionspunkten verschieden viele. Angegeben wird hierbei auch die Trefferquote – welche von vielen Faktoren abhängt, hauptsächlich aber vom jeweiligen Skill mit kleinen Waffen, großen Waffen, Energiewaffen oder aber mit Fäusten, Messern, Bleirohren etc. Insgesamt sind die dynamischen Kämpfe wunderbar zu handeln, und nach dem zielen mit dem VATS-System werden die Aktionen cineastisch umgesetzt - einfach Großartig! Nach erfolgreichem Levelaufstieg darf man diese Attribute beliebig erweitern. Vielleicht eher auf große Waffen verteilen und Rambo werden, oder doch auf Wissenschaft und Dietrich? Bleibt jedem selbst überlassen. Zusätzlich kann bei jedem Levelaufstieg eine Sonderfähigkeit gewählt werden. Diese sogenannten Perks können z.B. „Ladykiller„ (wenn man als Mann spielt) oder „Leichenesser„ sein. Auch hier gibt es unglaublich viele Möglichkeiten, die sich direkt auf die Welt auswirken. Als Leichenesser kann man sich zwar durch das essen von Leichenteilen heilen, man verliert aber Karma bei den übrigen Ödlandbewohnern. Das garantiert unglaubliche Langzeitmotivation. Vor allem bei wiederholtem Spielen – da man jedesmal völlig anders spielen kann! Mehr auf Seite 3! Grafik und Sound Die Grafik ist einfach umwerfend. Und auf dem PC auch noch einen Tick schöner als in den Konsolenvarianten. Die Animation der Gegner sind superweich, bis auf ganz wenige Ausnahmen – leider vor allem in der Außenperspektive oder wenn man Treppen oder Berge erklimmt. In der entschärften deutschen Version fliegen auch keine Körperteile von Feinden durch die Gegend, blutig ist es trotzdem alle mal mehr als genug. Die Texturen sind nicht die allerschärfsten, und klar – mit einem Grafikreferenztitel wie Crysis und Co. kann das Spiel nicht mithalten – aber das macht auch gar nix. Die Entwickler haben sich wahre Mühe gegeben, nicht nur bei Figuren, sondern überhaupt mit der ganzen Welt. Die Außenariale sind wunderschön, Innenlevels sehen leider oft etwas gleich aus. Aber zumeist ist man ja in den Weiten des Ödlands unterwegs. Abgerundet wird das ganze durch den einfach genialen Stil in dem das Spiel gehalten wurde, den USA der 50er und 60er Jahre. SUPER! Auch der (abwählbare) Radiosender spielt Lieder aus dieser Zeit! Nichts desto trotz gibt es überraschend wenig Bugs in dieser Richtung, sei es nun Clippingfehler oder selten auch mal ein Gegner der ohne sichtbare Waffe auf einen schießt. Erstaunlich bei so einer großen Welt. Auch am Sound lässt sich nicht viel aussetzen. Die deutschen Sprecher sind durch die Bank professionell. Die Stimmungen der jeweiligen Personen kommen gut an. Die verschiedenen Sounds wiederholen sich sehr selten – weil es einfach unglaublich viele verschiedene Sätze gibt die Händler, Leute und Gegner sagen. Fazit Fallout3 gehört für mich zu der Überraschung des letzten Jahres. 10 Jahre nach dem 2ten Teil – entwickelt von einem völlig anderen Studio, da war man schon skeptisch ob das wirklich ein Fallout wird, oder ob nur ein billiges RPG mit dem Namen Geld verdienen will. Aber da hat sich Bethesda wirklich Mühe geben, und meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Ein absolutes Muss für alle die sich „Zocker„ nennen – ein tolles Vergnügen, dass nicht zu unrecht erst ab 18 ist!

6. Januar 2009 · Dai-Lee

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