mehr als nur verspielt.

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26. Februar

Spiele mit Geburtstag

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Artikel von diesem Tag

vor 17 Jahren

Dai-Lee

Prince of Persia - The Fallen King

Im Angesicht einer drohenden Gefahr flieht der Prinz in ein verlassenes Königreich. Doch der Schein trügt: Eine dunkle Substanz hat sich über Land und Himmel ausgebreitet und droht das Königreich ins Verderben zu stürzen. Es ist nun ein Reich des Bösen, voller Herausforderungen, Abenteuer und Intrigen. Story Die Story in Fallen King ist eine andere auch wen hier es ebenfalls um den Gott Ahriman geht - der die Dunkelheit im Königreich verbreitet und nur von uns wieder in seine Schranken gewiesen werden kann. Die Umsetzung der Story lässt leider etwas zu wünschen übrig, und wirkt etwas lieblos umgesetzt. Statt schönen Zwischensequenzen erscheinen kurze Dialoge und Standbilder. Nichts wirklich außergewöhnliches. Kampfsystem & Steuerung Aber die stärken dieser DS Version liegen auch wo anders. „The Fallen King“ steuern wir komplett mit unserem Touchpen. Klettern, Springen und Rästelösen, dass ist es was „The Fallen King“ ausmacht. Praktisch alles lässt sich mit dem Touchpen steuern, wen wir eine Wand hoch klettern wollen einfach selbige an tippen und unser Prinz macht sich an der Wand zu schaffen nochmal ein Stück weiter oben getippt und wir klettern fix die Wand hoch. Plötzlich versperrt uns ein Hinderniss an der Wand den Weg und wir können nicht weiter klettern, kein Problem! Einfach die gegenüberliegende Wand an getippt und schon springen wir hinüber. Und genauso bewegen wir uns über alle anderen Objekte hinweg oder vorbei. Auch Gegner bekämpfen wir mit unserem Touchpen. Wir tippen auf das Monster was uns im Weg steht und schon versetzt der Prinz unserem Gegenspieler einen gezielten schlag mit dem Schwert. Die ganzen Kampfszenen und die Steuerung funktionieren wirklich simpel und lassen sich im Spiel leicht und flüssig umsetzen. Sehr bald schon bekommen wir Unterstützung von Zal. Der geheimnisvolle Magier begleitet uns von nun an und hilft uns oft mit seinen Magischen Kräften weiter. Mit seinen magischen Kräften beseitigt er kleine Hindernisse oder aktiviert magische Schlösser. Da Zal uns automatisch überall hin folgt muss wir uns um ihn nicht großartig kümmern. Wollen wir mit Zal reden drücken wir einfach einen beliebigen Knopf und tippen Ihn mit unserem Touchpen an. Die Gegenstände bei denen wir Zal´s Hilfe brauchen sind leicht zu erkennen und glänzen immer Geheimnisvoll. Knifflige Hindernisse Im großen und ganzen ist „The Fallen King“ nicht allzu schwer, trotzdem wird es auch hier manchmal knifflig. Die Hindernisse und Kletterabschnitte werden mit der Zeit immer kniffliger und es kommt immer mehr aufs richtige Fingerspitzengefühl an. Die Story von „The Fallen King“ verläuft ziemlich Linear, der weg ist vorgegeben und man arbeitet so Level für Level ab. Die einzelnen Level sind schön und abwechslungsreich gestaltet, sie führen uns durch die Wüste, einen Hafen oder einen alten Tempel zusammen mit der Musik die schön auf die Umgebung abgestimmt ist wirken die Level sehr Harmonisch. Fazit Die Freigabe für Kinder ab sechs ist hier zwar durch aus erlaubt, da „The Fallen King“ sehr Gewaltarm ist. Das Spiel ist für Kinder dieses Alters jedoch nicht zu schaffen, was sicher schnell zu Frust führt . Empfehlen kann ich es Kindern ab zehn Jahren.

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vor 16 Jahren

Dai-Lee

GamerGirls Wochenshow - Folge 2

Was Mädels über Spiele denken, warum wir über Kirsten Dunst lachen und was wir diese Woche für Highlights hatten, erfahrt ihr in unserer neuen Wochenshow - Folge 2! Das Video wurde dieses mal auf Vimeo hochgeladen, die Youtube Variante folgt - nur konnten wir uns nicht an die 10 Minuten Upload-Limit halten :P Mehr verraten wir euch im Video! Click! Untitled from Dai-Lee Chan on Vimeo .

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vor 16 Jahren

Dai-Lee

Der Wilde Westen ruft!

Am 30. April erscheint Red Dead Redemption und nimmt euch mit den Wilden Westen. Die Macher von Grand Theft Auto haben ihr beliebtes Sandboxgame einfach mal in die Wildwest-Ära versetzt und damit einen nicht zu unterschätzenden Titel geschaffen. Der Film hat den Western als Genre aufgegeben, die Videospielindustrie entdeckt es. Revolverhelden, rauchige Saloons und einsame Cowboys warten auf euch in diesem Abenteuer. Als nichts wie auf in den Westen! Die Story Das Ende der goldenen Wildwest-Ära ist angebrochen. John Marsten hängt seine Ganoven-Karriere an den Nagel und kauft sich ein Stückchen Land und gründet eine Familie. Die Idylle könnte perfekt sein, wenn da nicht seine alte Bande wäre. Diese rauben und plündern nämlich fröhlich weiter, was der Bundesbehörde, „Bureau„, gar nicht gefällt. Sie stellen John ein Ultimatum und er hat wohl keine andere Wahl als dieses anzunehmen. Er schwingt sich auf sein Pferd auf der Suche nach seinen alten Gefährten, um diese der Regierung auszuliefern. An die Waffen! Die Helden in Wildweststreifen sehen ja immer unglaublich cool aus, wenn sie ihre Pistolen ziehen. Diese „Requisiten„ dürfen natürlich auch im Game nicht fehlen und sind im Kampf mit Ganoven nicht zu unterschätzende Hilfsmittel. Die Macher von Red Dead Redemption haben sich alle Mühe gegeben, die Waffen möglichst authentisch zu gestallten. Schrotflinte, Pistolen oder Präzisionsgewehre, alles sieht aus wie direkt aus dem Wilden Westen. Im Nahkampf werdet ihr euch mit Lasso, Messer und Axt zeitgemäß zur Wehr setzen können. Das Kampfsystem Es wird ein System namens „Dead Eye„ geben, das auch schon in dem ansonsten ganz anderes gestricktem Vorgänger „Red Dead Revolver„ zum Einsatz kam. Dead Eye wird euch die Möglichkeit geben, die Zeit so zu verlangsamen, dass ihr Gegner entweder einzeln anvisieren könnt oder markieren könnt, um dann genau diese zu treffen. Wenn ihr dann den Abzug drückt, schießt Marston und das Spiel springt in Echtzeit zurück. Fazit Gebt es zu, ihr wolltet früher auch immer gerne ein cooler Cowboy sein! Red Dead Redemption macht jetzt Kindheitsträume wahr und beschwört all die Faszination des Wilden Westen wieder herauf. Das Setting des Games gefällt mir sehr gut und auch, dass man versucht ein möglichst realistisches Abbild der Zeit wiederzugeben. Ich bin gespannt auf den Titel und vielleicht schwinge ich mich ja auch bald auf mein Pferd und ziehe los, um meine Ehre und natürlich meine Familie zu retten ;).

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vor 16 Jahren

Dai-Lee

Süßes Diskettenkissen

Es ist viereckig, lächelt euch an und ist auch noch kuschlig weich. Wovon rede ich? Natürlich von diesem süßem Diskettenkissen mymimi! Ich will es knuddeln und wuddeln, bis es keine Luft mehr kriegt ;). Also ich glaube mymimi würde sich bei mir daheim sehr gut machen. Wie sieht es mit euch aus? Wollt ihr dem Diskettenkissen auch ein neues Zuhause geben? Erhältlich ist das Kissen mymimi im shanalogic.com Online-Shop für 18,00$.

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vor 17 Jahren

Dai-Lee

Tomb Raider - Underworld

Auch für einen „alten“ Tomb Raider Fan wie mich ist es mitlerweile schwer, alle Teile die bisher auf den Markt kamen aufzutählen. Aber das ist ja auch kein Wunder, denn seit dem ersten Teil der 1996 auf den Markt kam, folgten 15 verschiedene Tomb Raider-Ableger für die unterschiedlichsten Konsolen und Handhelds. Tomb Raider gehört zu den erfolgreichsten Videospielserien überhaupt und mittlerweile sind zwei Kinofilme, diverse Comics und sogar Romane zur Serie erschienen. Tomb Raider: Underworld wurde für die Xbox 360, für die PlayStation 3, den PC und auch für den Nintendo DS veröffentlicht. Die Nintendo DS Version möchte ich euch nun ein wenig näher vorstellen. Die Story Um es vorweg zu nehmen: Die Story gleicht der der Konsolen-Versionen. In Lara Crofts altbekannter Villa beginnt die Geschichte. Die Villa brennt lichterloh und als ob das noch nicht schlimm genug wäre befindet sich unsere Heldin mittendrin, statt nur dabei. Nachdem wir das etwas ungewöhnliche Level gemeistert haben, dreht sich die Zeit zurück und wir landen in der Vergangenheit, um zu erfahren was zuvor geschehen ist. Es ist klar das die Level im Gegensatz zu den anderen Plattformen ein wenig kürzer geraten sind, was natürlich auch an der 2,5D-Grafik des Spieles liegt. Auf die dritte Dimension müssen wir also verzichten, was aber dem Spielspaß nicht mildert. Schätze gibt es in Tomb Raider: Underworld massig und wenn man alle verborgenen Gegenstände eingesammelt hat, werden diverse Extras freigeschaltet. Fleißige Sammler werden dann mit Konzeptzeichnungen, Informationen zu Charakteren, Gegnern und Schauplätzen belohnt. Grafik & Sound Die Grafik kann logischerweise nicht so toll sein, wie bei einer Xbox 360 oder einer PlayStation 3, aber schließlich ist ja das Visuelle nicht alles und um die Geschichte zu erzählen ist sie völlig ausreichend. Der Sound in Tomb Raider Underworld ist stimmig und genau richtig für ein rassiges Action-Adventure. Steuerung Die Steureung ist recht simpel gehalten und nicht überladen. Das einzige was ein wenig umständlich ist, ist das wechseln der Waffen. Dazu nämlich, muss man auf den Touchscreen tippen und das kann in brenzligen Situationen oftmals etwas hinderlich sein. Fazit Was ich persönlich toll finde ist: Wenn man z.B. eine Steintafel aus einer Verankerung nehmen möchte muss man diese erst durch pusten ins Mikrofon vom Staub befreien. Wenn man eine der Schatztruhen entdeckt hat muss man ein kleines Steinrätsel lösen, was manchmal echt ein wenig kniffelig sein kann, doch wenn man es geknackt hat wird man mit Artefakten belohnt. Einziger Wermutstropfen ist: Schnelle Spieler werden Tomb Raider: Underwolrd vermutlich schon an einem Abend durchgespielt haben. Nichtsdestotrotz ist es für mich genau das richtige Action-Adventure wenn man unterwegs ist und ein wenig Abwechslung sucht.

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