mehr als nur verspielt.

An diesem Tag vor X Jahren

21. März

Artikel von diesem Tag

vor 18 Jahren

Nora

YOUNiiK - der Testbericht

Vor einigen Tagen berichteten wir über YOUNiiK Folien, die euren Handys, iPods, Laptops und Konsolen ein neues Aussehen verpassen. Heute sind meine Folien angekommen und ich berichte euch von meinen Erfahrungen damit :) Der Umschlag Die Folien kamen in einem schwarzen Pappumschlag mit Sichtfenster bei mir an. Im Sichtfenster wurde die Empfängeradresse entfernt, also wundert euch nicht :) Den Umschlag kann man auseinander klappen. Auf der einen ausklappbaren Seite ist eine Klebeanleitung abgedruckt, auf der anderen Seite etwas Werbung mit vorher-nachher Bildern.Im Umschlag liegen die beiden Folien zum Bekleben und ein Reinigungstuch. Mein Handy ist ein Motorola W220 und das Motiv stammt aus der Kategorie „Floral“ und heißt „Marie“. Weiter geht's auf der nächsten Seite! Ich verschönere mein Handy anhand der Klebeanleitung, denn nach dieser Anleitung kann eigentlich keiner etwas falsch machen – oder doch? O.o Schritt 1: Reinigung Mit dem Tuch soll das Handy zuerst von Fettflecken, Fingerabdrücken und Staub befreit werden. Also nehme ich das Tuch und putze eine Minute lang mein Handy. Steril wie es nun ist, lege ich es zur Seite und lese den nächsten Schritt. Schritt 2: Folie abziehen Ich ziehe die erste Folie ab. Die Folie ist weich, ein bisschen wie Gummi. Kein sehr schwieriger Schritt ;) Schritt 3: Positionieren Bevor ich die Folie fest aufklebe, positioniere ich die Folie über dem Handy. Bei meinem Handy bleibt vorne das Motorola Zeichen frei, also orientiere ich mich danach. Bei mir gibt es keine Probleme mit der Positionierung, also lege ich die Folie auf das Handy. Schritt 4: Korrektur Da die Folie schon die richtige Position hat, gehe ich zu Schritt 5 über. Wenn die Folie nicht richtig sitzen sollte, könnt ihr sie ganz leicht wieder abziehen. Ich habe es testweise ausprobiert und sie ist wirklich einfach zu entfernen! Schritt 5: Bekleben Jetzt darf ich die Folie endlich richtig auf mein Handy kleben! Ich streiche sie von Innen nach Außen fest. Bei mir haben sich an keiner Stelle Luftbläschen gebildet, die Folie sitzt perfekt. Das einzige Problem sind die runden Ecken an meinem Handy. Die Folien sind anscheinend eher für glatte Oberflächen gedacht, denn an den Rundungen meines Handys gibt es Falten. Wegstreichen kann ich sie nicht, da die Folie einfach zu groß für diese Stelle ist. Ich habe ein paar winzige Dreiecke abgeschnitten und dann glatt gestrichen. Jetzt sitzt die Folie überall richtig ; ))) Fazit: (oder auch: Ich bin zu faul den ganzen Text zu lesen ;) ) Mein Handy sieht jetzt aus wie ein Designer Handy, obwohl es sehr billig war xD In Sachen Aufkleben und Entfernen hat YOUNiiK nicht zu viel versprochen! Die Folie fühlt sich glatt an und riecht nicht komisch. Ich bin voll und ganz zufrieden damit. Einziger Negativpunkt: An den runden Ecken meines Handys haben sich Falten gebildet, die sich aber durch das Wegschneiden kleiner Dreiecke ausbessern ließen. Und wann holt ihr euch eure Folien? ;)

mehr lesen »

vor 13 Jahren

Dai-Lee

Open Me! - Wie öffnet ihr die Box?

Wie wird die Box geöffnet und was verbirgt sich darin? Diese Frage dürfen sich bald tausende PS Vita Spieler stellen, denn in dem AR-Puzzlespiel ''Open Me!'' soll eine geschlossene Box geöffnet werden. Doch aufgepasst, wer eine falsche Entscheidung trifft wird bestraft... hier trifft interessantes Spielkonzept auf knifflige Rätsel. Die Box kann verschiedene Formen annehmen und wer die Oberfläche nicht gründlich studiert und einen Fehler macht, wird zum Beispiel mit einem Stromschlag bestraft. ''Open Me!'' bietet außerdem einen Multiplayer-Modus, der vor allem Geschwindigkeit und Zusammenarbeit herausfordert. Zur Demonstration zeigt euch ein japanisches Video, wie das Spielkonzept funktioniert.

mehr lesen »

vor 14 Jahren

Dai-Lee

100 Yen – Ein Japanischer Dokumentarfilm

Der japanische 75-minütige Dokumentarfilm ''100 Yen: The Japanese Aracde Experience'' behandelt nicht irgendein Thema, er bezieht sich speziell auf die Kultur und die Entstehung der Arcade-Spiele und wie sie bis heute von vielen Japanern in Spielhallen gespielt werden. Mit dem Fokus und Schwerpunkt auf drei Genres, Ballerspiele, Kampfspiele und Rhthmus-Spiele. Dabei spielt die kulturelle Gegenwart und Vergangenheit eine wichtige Rolle. Gedreht wurde der Film in Japan, Kanada und in den USA. Dabei erzählen uns Programmierer, Designer, Casual Gamer und Ikonen der Branche ihre interessanten Ansichten. Die Dreharbeiten sind abgeschlossen und für alle die es genau wissen wollen: Daigo Umehara, Brian Ashcraft, Taito, Clover-TAC, Justin Wong, Aaron In Japan Gootecks ​​& Mike Ross, Christopher Laporte, Hiro Kawaguchi, Tez Okano und viele mehr geben ihren Senf dazu... 100 Yen: The Teaser Trailer from Strata Studios on Vimeo .

mehr lesen »

vor 15 Jahren

Dai-Lee

Kreisch Kylie!

Das Spiel ,, Dance Central “ für Kinect, macht wieder auf sich aufmerksam und warum Kylie Minogue zum Kreischen gebracht wurde, lösen wir im Artikel auf! ,,I should be so lucky, lucky, lucky lucky...." ja wir sollten glücklich darüber sein :D, dass auch Jungs ihre Freunde am Tanzspiel gefunden haben!

mehr lesen »

vor 18 Jahren

Dai-Lee

PS3 - Black, Steel, Ceramic White & Satin Silver!

Schwarz war gestern, die Porsche unter den Konsolen hat neuen Lack aufgetragen! Im kaltem Deutschland müssen wir uns noch immer mit der herkömmlichen schwarzen PS3 begnügen, während die Japaner mit drei weiteren Looks wieder eine Extrawurst gebraten kriegen: Satin Silver, Ceramic White und Steel. Klar ist Sony genau wie Nintendo eine japanische Firma... aber warum dauert es eigentlich immer so lange bis neue Farben und Variationen der Konsolen zu uns rüberschwappen? Wenn sie denn überhaupt kommen - oder habt ihr hier beispielsweise den Gamecube mal in orange gesehen? Ich jedenfalls nicht! Im Winter 2007 erschien die PS3 bereits in „Ceramic White“ und eine Ankündigung für einen deutschen Release habe ich noch nicht gefunden. Dabei bin ich doch ein richtiger Fan von weißen Konsolen und Co.. Nicht nur der fingerabdruck- und staubfreie Look hätten mich zum Kaufen angeregt, auch der Preis für die Playstation 3 in „Ceramic White“ war mehr als günstig. In Japan wandert die Konsole nämlich für rund 250 Euro weniger über den Tisch als in Deutschland. Wow! Die ersten 200.000 Käufer bekamen auch noch gleich einen Blu-ray Film hinterher geschmissen. Und weil Japan eine so starke Spielernation ist, erschien im März gleich eine 2. Edition. Die „Satin Silver“ wird zusammen mit dem Spiel Yakuza 3 im attraktivem Bundle angeboten. Die Auflage war auf 10.000 Stück begrenzt und wer sich das importieren lassen wollte, musste schon sehr viel Glück haben und einen Importhändler seines Vertrauens - denn Sony erschwert den Import von Hardware immer mehr. Die Dritte und letzte Überraschung folgte vor kurzem mit der Ankündigung eines Metal Gear Solid 4 Bundles im sogenannten „Steel-Look". Wirklich stählernd sieht die PS3 auf den Bildern zwar nicht aus, gefällt mir dennoch besser als die schwarze Version hier. Obs nach Deutschland kommt steht auch hier leider noch nicht fest - ganz ehrlich Sony? Wir wollen dieselbe Vielfalt wie in Japan und werden hier in Europa immer noch sehr stiefmütterlich behandelt!

mehr lesen »

vor 18 Jahren

Dai-Lee

Kotaku hat die coolsten (Schuh)-Fans

Der Kotako Leser Joseph Colon hat sich über den anstehenden Release von Super Smash Bros. Brawl sooo gefreut, dass er seine Glücksgefühle mit einem wahrhaften Kunstwerk zum Ausdruck gebracht hat! Joseph hat sich nämlich weiße Nike Air Force One gekauft und den leeren Platz auf den Schuhen großflächig mit allen(!) bekannten Spielfiguren aus dem Game bemalt. Immerhin 36 Charaktere – die diesen Treter nun zu einem begehrten Sammelobjekt machen. Hat euch auch schon mal ein Spiel dermaßen fasziniert, dass ihr solche Aktionen durchgezogen habt?

mehr lesen »

vor 13 Jahren

Dai-Lee

Halskette für das GamerGirl

Mit Mario- und Zelda-Halsketten erobert ihr das Spielerherz jedes GamerGirl im Sturm, vorausgesetzt ihr schaut euch diese tollen Halsketten von Fangamer an. Die Halsketten kosten nicht die Welt (etwa 15-18 Dollar). Mein Lieblingsstück habe ich auch schon gefunden, es ist der Fragezeichenblock aus dem Spiel Mario und welche gefällt euch? Blockhalskette

mehr lesen »

vor 15 Jahren

Dai-Lee

Pilotwings Resort – Willkommen auf Wuhuisland!

Flugbegeisterte Spieler hergehört! In wenigen Tagen erscheint der neue Nintendo 3DS und passend dazu, haben wir vorher Urlaub auf der Insel Wuhu gemacht. Mit Nintendos neuem ,,Pilotwings Resort“ in 3D könnt ihr zum Start am 25. März voll abheben! Wir haben das Spiel im Flug genossen und zeigen euch, wie viel Spaß ihr auf der Insel haben könnt... Auch Spieler brauchen mal eine Pause und am besten lässt sich der Urlaub auf Wuhuisland genießen. Pilotwings gab es bereits vor 15 Jahren auf dem N64, aber das ist schon lange her. Jetzt heißt es Abflug und ab in die dritte Dimension! Willkommen auf Wuhuisland! Bevor es losgehen kann, muss sich jeder Gast vorher eintragen, so wird automatisch ein Profil erstellt. Nach dieser netten Begrüßung an der Rezeption im Resort, startet ihr mit einem Freiflug, einem sogenannten Trainingsmodus. Habt ihr diesen mit Bravur bestanden und alle Fluggeräte von Flugzeug, Gleiter bis Raketengut ausprobiert, geht es zur richtigen Mission. Ein erfolgreicher angehender Pilot muss sich erst einmal beweisen. Ihr startet gleich zu Anfang als blutiger Anfänger und arbeitet euch von Bronze, Silber, Gold bis Platin hoch. Ist einfacher gesagt, als getan! Denn jedes Fluggerät muss auch dementsprechend beherrscht werden. Aus eigener Erfahrung kann ich euch sagen, dass der Gleiter sich wesentlich einfacher steuern lässt. 360-Steuerstick sei Dank! Die Missionen finden alle in der Luft statt und dafür genießt ihr die tolle Aussicht von weit oben auf die Insel. Mit der Kamerfunktion verändert ihr eure Ansicht und habt auf alles einen Überblick. Positiv aufgefallen ist mir der neue 360-Steuerstick am Nintendo 3DS, dieser reagiert auf die kleinsten Bewegungen mit dem Daumen und eignet sich insbesondere für Pilotwings. Freiflug – Für selbstsichere Piloten gibt es zum Spaß auch den Freiflugmodus, hier fliegt ihr quasi über die ganze Insel und sammelt dabei Extras und viele Ringe ein. Der Freiflug kann Tagsüber oder auch zu verschiedenen Tageszeiten stattfinden. Optisch gesehen hat die Insel viel zu bieten und kommt in 3D sehr gut rüber, so wird das Inselerkunden zum Flugerlebnis! Missionen – Jede Mission lässt sich auf verschiedenster Weise erfüllen, so müsst ihr eine vorgegebene Strecke befliegen, auf denen sich zum Beispiel schwebende Ballons, Ringe, Kreise, Punkte und und und befinden. Diese wollen von euch eingesammelt oder durchflogen werden. Je besser ihr die Strecke absolviert, desto höher ist eure Punktzahl am Ende. Wenn ihr die Strecke perfekt gemeistert habt, belohnt euch das Spiel mit drei Sternen. Ihr müsst aber auch euren Treibstoff im Auge behalten und vorallem die Zeit, je länger ihr braucht, desto schlechter wird das Ergebnis sein. Bei einem Stern, müsst ihr die Strecke leider wiederholen! Die perfekte Landung! Wer fliegen will, muss auch landen können! Zum Training gehört auch das perfekte Landen. Nach jeder Mission müsst ihr auf einem Plateau oder im Wasser landen. Dazu zählt auch ein weicher Landeanflug und wenn es sich um ein Plateau handelt, sollte gezielt in der Mitte gelandet werden. Je besser ihr das durchführt, desto mehr Punkte bekommt ihr am Ende. 3-Sterne - Immer besser werden! Trotz Freiflugmodus hat man das Bedürfnis sich selbst zu übertreffen und in jeder Mission drei Sterne einzusammeln. Die Missionen führen dazu, dass das Spiel trotz cooler 3D Ansicht nicht langweilig wird und immer mehr Herausforderungen warten auf euch. Was ich leider etwas unnötig finde, ist das Zeitlimit im freien Flugmodus. Zumal macht es für mich persönlich keinen Sinn, da man ja selbst entscheiden will, wie lange man fliegen möchte. Fluggeräte Spannend wird es bei der Auswahl der Fluggeräte, denn jedes Fluggerät lässt sich erst einmal ganz anders steuern und sie gleiten auch dementsprechend in der Luft. Das Flugzeug fliegt mit einem Turbobooster zum Beispiel sehr viel schneller, da das Flugzeug massiver ist, lenkt es sich mit dem Stick viel einfacher. Bei dem Gleiter könnt ihr die Luftströme benutzen, um eine bestimmte Flughöhe zu erreichen, wenn ihr aber weiter herabsinkt und keinen Auftrieb habt, könnte der Gleiter eine fiese Bruchlandung machen. Den Raketengurt mag ich persönlich nicht so gerne. Zwar habt ihr eine sehr schöne Möglichkeit nach oben, nach vorne oder langsamer und schnellere fliegen zu können, dafür braucht ihr hier sehr viel Feingefühl, um gezielt zu landen oder Dinge einzusammeln. Fazit: ,,Pilotwings Resort“ ist eine nette Abwechslung zu all den anderen kommenden 3DS-Titel. Hier wird viel Geschicklichkeit gefordert und mit der 3D-Ansicht macht das Fliegen noch viel mehr Spaß. Bis ihr die höchste Auszeichnung bekommt und alle Missionen mit 3-Sternen beendet habt, dauert es noch eine Ewigkeit. Am Anfang überschätzt man sich natürlich und denkt, man schafft die Aufgaben locker, aber jedes Fluggerät muss richtig bedient werden und die Missionen sind zum Glück nicht so einfach wie gedacht :D.

mehr lesen »

vor 15 Jahren

Dai-Lee

Handgemachte Pac-Man Holzfiguren!

Chomp, chomp, chomp... in unserem Lieblingsshop für handgemachte Sachen, haben wir diesen coolen Stuff gefressen :) Zur Zeit bereitet uns das neue Pac-Man Championship Edition Spiel auf der Xbox 360 viel Freude und wir wollen auch, dass die Kleinsten mit Pac-Man ihren Spaß haben... Für Videospiele sind sie zwar noch zu jung, dafür findet ihr im Shop von William Dohman sehr fein verarbeitete Holzklötzchen in Form von Geistern und einem Pac-Man. Diese sollen sich insbesondere für Kleinkinder eignen, aber ich würde sie mir selbst schenken :D. Immerhin wissen die Kinder so etwas nicht zu schätzen und würden es ansabbern oder herumwerfen. Na, auch davon begeistert? Im Dreiergespann kostet das Set 75 Dollar.

mehr lesen »

vor 18 Jahren

Dai-Lee

PS3 - Black, Steel, Ceramic White & Satin Silver!

Schwarz war gestern, die Porsche unter den Konsolen hat neuen Lack aufgetragen! Im kaltem Deutschland müssen wir uns noch immer mit der herkömmlichen schwarzen PS3 begnügen, während die Japaner mit drei weiteren Looks wieder eine Extrawurst gebraten kriegen: Satin Silver, Ceramic White und Steel. Klar ist Sony genau wie Nintendo eine japanische Firma… aber warum dauert es eigentlich immer so lange bis neue Farben und Variationen der Konsolen zu uns rüberschwappen? Wenn sie denn überhaupt kommen - oder habt ihr hier beispielsweise den Gamecube mal in orange gesehen? Ich jedenfalls nicht! Im Winter 2007 erschien die PS3 bereits in „Ceramic White„ und eine Ankündigung für einen deutschen Release habe ich noch nicht gefunden. Dabei bin ich doch ein richtiger Fan von weißen Konsolen und Co.. Nicht nur der fingerabdruck- und staubfreie Look hätten mich zum Kaufen angeregt, auch der Preis für die Playstation 3 in „Ceramic White„ war mehr als günstig. In Japan wandert die Konsole nämlich für rund 250 Euro weniger über den Tisch als in Deutschland. Wow! Die ersten 200.000 Käufer bekamen auch noch gleich einen Blu-ray Film hinterher geschmissen. Und weil Japan eine so starke Spielernation ist, erschien im März gleich eine 2. Edition. Die „Satin Silver„ wird zusammen mit dem Spiel Yakuza 3 im attraktivem Bundle angeboten. Die Auflage war auf 10.000 Stück begrenzt und wer sich das importieren lassen wollte, musste schon sehr viel Glück haben und einen Importhändler seines Vertrauens - denn Sony erschwert den Import von Hardware immer mehr. Die Dritte und letzte Überraschung folgte vor kurzem mit der Ankündigung eines Metal Gear Solid 4 Bundles im sogenannten „Steel-Look“. Wirklich stählernd sieht die PS3 auf den Bildern zwar nicht aus, gefällt mir dennoch besser als die schwarze Version hier. Obs nach Deutschland kommt steht auch hier leider noch nicht fest - ganz ehrlich Sony? Wir wollen dieselbe Vielfalt wie in Japan und werden hier in Europa immer noch sehr stiefmütterlich behandelt!

mehr lesen »

vor 18 Jahren

Dai-Lee

YOUNiiK - Der Testbericht

Vor einigen Tagen berichteten wir über YOUNiiK Folien, die euren Handys, iPods, Laptops und Konsolen ein neues Aussehen verpassen. Heute sind meine Folien angekommen und ich berichte euch von meinen Erfahrungen damit. Der Umschlag Die Folien kamen in einem schwarzen Pappumschlag mit Sichtfenster bei mir an. Im Sichtfenster wurde die Empfängeradresse entfernt, also wundert euch nicht Den Umschlag kann man auseinander klappen. Auf der einen ausklappbaren Seite ist eine Klebeanleitung abgedruckt, auf der anderen Seite etwas Werbung mit vorher-nachher Bildern.Im Umschlag liegen die beiden Folien zum Bekleben und ein Reinigungstuch. Mein Handy ist ein Motorola W220 und das Motiv stammt aus der Kategorie „Floral„ und heißt „Marie„. Ich verschönere mein Handy anhand der Klebeanleitung, denn nach dieser Anleitung kann eigentlich keiner etwas falsch machen – oder doch? O.o Schritt 1: Reinigung Mit dem Tuch soll das Handy zuerst von Fettflecken, Fingerabdrücken und Staub befreit werden. Also nehme ich das Tuch und putze eine Minute lang mein Handy. Steril wie es nun ist, lege ich es zur Seite und lese den nächsten Schritt. Schritt 2: Folie abziehen Ich ziehe die erste Folie ab. Die Folie ist weich, ein bisschen wie Gummi. Kein sehr schwieriger Schritt. Schritt 3: Positionieren Bevor ich die Folie fest aufklebe, positioniere ich die Folie über dem Handy. Bei meinem Handy bleibt vorne das Motorola Zeichen frei, also orientiere ich mich danach. Bei mir gibt es keine Probleme mit der Positionierung, also lege ich die Folie auf das Handy. Schritt 4: Korrektur Da die Folie schon die richtige Position hat, gehe ich zu Schritt 5 über. Wenn die Folie nicht richtig sitzen sollte, könnt ihr sie ganz leicht wieder abziehen. Ich habe es testweise ausprobiert und sie ist wirklich einfach zu entfernen! Schritt 5: Bekleben Jetzt darf ich die Folie endlich richtig auf mein Handy kleben! Ich streiche sie von Innen nach Außen fest. Bei mir haben sich an keiner Stelle Luftbläschen gebildet, die Folie sitzt perfekt. Das einzige Problem sind die runden Ecken an meinem Handy. Die Folien sind anscheinend eher für glatte Oberflächen gedacht, denn an den Rundungen meines Handys gibt es Falten. Wegstreichen kann ich sie nicht, da die Folie einfach zu groß für diese Stelle ist. Ich habe ein paar winzige Dreiecke abgeschnitten und dann glatt gestrichen. Jetzt sitzt die Folie überall richtig ; ))) Fazit: (oder auch: Ich bin zu faul den ganzen Text zu lesen ) Mein Handy sieht jetzt aus wie ein Designer Handy, obwohl es sehr billig war xD In Sachen Aufkleben und Entfernen hat YOUNiiK nicht zu viel versprochen! Die Folie fühlt sich glatt an und riecht nicht komisch. Ich bin voll und ganz zufrieden damit. Einziger Negativpunkt: An den runden Ecken meines Handys haben sich Falten gebildet, die sich aber durch das Wegschneiden kleiner Dreiecke ausbessern ließen. Und wann holt ihr euch eure Folien?

mehr lesen »

vor 18 Jahren

Dai-Lee

Kotaku hat die coolsten (Schuh)-Fans

Der Kotako Leser Joseph Colon hat sich über den anstehenden Release von Super Smash Bros. Brawl sooo gefreut, dass er seine Glücksgefühle mit einem wahrhaften Kunstwerk zum Ausdruck gebracht hat! Joseph hat sich nämlich weiße Nike Air Force One gekauft und den leeren Platz auf den Schuhen großflächig mit allen(!) bekannten Spielfiguren aus dem Game bemalt. Immerhin 36 Charaktere – die diesen Treter nun zu einem begehrten Sammelobjekt machen. Hat euch auch schon mal ein Spiel dermaßen fasziniert, dass ihr solche Aktionen durchgezogen habt?

mehr lesen »

RSS-Feed für jeden Tag.

Mitreden bei GamerGirls

Ohne Passwort: Wir schicken dir einen Code per Mail.

Beim ersten Mal entsteht ein Konto. Was wir dafür speichern, steht in der Datenschutzerklärung.