Manchmal können Eltern ganz schön übertreiben, erst zwingen sie dich in Kordhosen und Mickeymaus Pulli rumzulaufen oder fragen erst nicht, wie das Kinderzimmer aussehen soll , aber zum Glück ist diese Zeit vorbei. Wie sieht es eigentlich mit Eltern aus, die in der Videospielgeneration groß geworden sind? Ein Video von Retroeltern verdeutlicht uns, wie man ganz schön übertreiben kann, von der Tapete zum Bettchen ist alles ,,(videospiel)kindgerecht" eingerichtet... Dennoch... lieber Yoshi Tapete als Blumenmuster oder Elefanten .
Dank des kommenden Grease Videospiels habe ich jetzt einen echt blöden Ohrwurm im Kopf. Summe die ganze Zeit ,,Summer Nights, Summer Nights tell me more uhhh„ vor mich her. Ich erinnere mich noch dunkel daran, wie ich den Film ,,Grease„ mit John Travolta in der Schule gesehen habe, da fand ich den kompletten Film sowas von kitschig, aber bei dem Lied ,,You are the one that i want„ bekommt man Lust auf die 80er . Doch kommen wir zurück zu dem eigentlichen Thema... Am 27. August erscheint das Rock'n'Roll Game ,,Grease„ mit vielen lustigen Mini-Spielsammlungen und passend dazu können die Spieler auch die Songs aus den Filmen nachsingen oder gleich dazu tanzen. Mit bis zu acht Spielern könnt ihr dann in zweier Teams gegeneinander antreten. Dabei könnt ihr das USB-Mikrofon nutzen oder das Wii Balance Board. Im Story-Modus schlüpft ihr dann sozusagen wieder in die 80er und schraubt an den Wagen für das legendäre Rennen rum... wie in dem Film halt . Naja, mal schauen wie es wird... Na, kann ich euch damit auch anstecken
Das Gemetzel um die beiden Sagenumwobenen Klingen Soul Edge und Soulcalibur wird dieses Mal auf den High-End Konsolen ausgetragen. Das verspricht nicht nur eine umwerfende Grafik sondern auch die Möglichkeit die Kämpfe Online auszutragen - das gab's in der Serie noch nie! Charaktere Neben den altbekannten Charakteren aus der Soul Edge & Soulcalibur Serie wie etwa Cervantes, Taki, Siegfried oder Seung-Mina gibt's auch dieses Mal wieder ein paar Gastcharaktere. Diese stammen dank der Zusammenarbeit von Namco Bandai mit Lucasarts aus dem Star Wars Universum. Auf der PS3 bereichtert Sith Lord Vader und auf der XBox 360 Meister Yoda die Riege der Kämpfer. Außerdem mischt auch der Geheime Schüler aus Star Wars: The Force Unleashed mit! Zusätzlich zu diesen Charakteren gibt es die Möglichkeit einen eigenen Kämpfer zu erstellen. Die Möglichkeiten dabei sollen grundlegend überarbeitet und verbessert worden sein, auf ein paar japanischen Screenshots konnte ich mir dazu erste Eindrücke verschaffen und bin überzeugt, dass auch dies ein tolles Feature wird. Weitere Informationen Leider sind die Info's spärlich gesät und so schwirren Begriffe wie Active Matching Battle (AMB) oder ‚Zusätzliche Spielmodi' im Raum zu denen es bisher ungenügende oder gar keine genaueren Erläuterungen gibt. Was es damit auf sich hat werden wir aber spätestens beim Release herausfinden können. Kleiner Trost: Es wurde zumindest angekündigt, dass es einiges Zusatzmaterial zum herunterladen geben wird. Außerdem sind alle Charaktere mit speziellen Kritischen Treffern ausgestattet und die Story dieses Beat ‚Em Ups wird wohl weiterhin die sonst so düstere Stimmung beibehalten. Ich persönlich mag die Soul Edge Serie sehr gern, weil es im Gegensatz zu Street Fighter (das auch nicht übel ist) auf Kampf mit Waffen setzt. So war es in Soul Edge 2 (PS) zum Beispiel schon üblich, dass man jemanden auch entwaffnen konnte wenn er zu oft mit seiner Waffe geblockt hat. Die Kämpfe sind immer recht brisant und haben schon das ein oder andere Mal für schmerzende Daumen gesorgt .
Nein, diese limitierte ,, Xbox 360 Kinect Star Wars Edition “ sieht zwar einbisschen aus wie R2D2, kann aber keine Geräusche machen, dafür kommt es im edlen Design daher. Besonders angetan bin ich von dem Gold verchromten C3P0 Controller , gibt es den auch so zu kaufen? Auf jeden Fall sieht das Gesamtpaket einfach nur geil aus und dazu gibt es auch noch das Star Wars Kinect Spiel von LucasArts. Die Xbox 360 enhtält eine 320 GB Festplatte und wurde bei Amazon für 450 Dollar gesichtet. Nicht unbedingt ein Schnäppchen, dafür einzigartig!
Die beliebte Dragon Quest Reihe geht in die IX-Runde . 4,2 Millionen japanische Spieler konnten sich bereits für das neue Abenteuer begeistern und bald können auch deutsche Spieler am 23. Juli in den Genuss kommen auf Monster-Jagd zu gehen und sich ihre Belohnungen abholen. Vorallem warten auf euch einige interessante Feature... Unter anderem haben Spieler die Möglichkeit ihren eigenen Charakter von Kopf bis Fuss zu gestalten. Mit einem umfangreichen Charakterdesign lässt sich euer Held übrigens im Laufe des Spiels aufrüsten. So lassen sich im Spielverlauf aus mehr als 1.000 Ausrüstungsgegenstände wählen. Ihr könnt zusätzlich einen eigenen Beruf erlernen, eure Fähigkeiten steigern und wechseln. Weitere Charaktere die sich euch im Spiel anschließen, lassen sich frei gestalten. Dank der drahtlosen DS-Datenübertragung könnt ihr mit bis zu vier Spielern gemeinsam Dungeons erfüllen. Selbst ohne Freunde lässt sich mit Hilfe eines Zufallsmodus anderen Fans finden, gemeinsam könnt ihr dann weiterspielen. Was mich hierbei überhaupt nicht überrascht ist die Tatsache das es einen Online-Shop geben wird, wo die Fans in einem Itemmall ihren Charakter noch besser aufrüsten können gegen Bares versteht sich. Trotzdem sollte man öfters mal reinschauen, denn es sollen wöchentlich neue Missionen zum Herunterladen geben... da bin ich ja mal gespannt, wieviele Fans sich dafür finden werden und ob es auch so populär ist wie in Japan!
Bevor ,,A New Beginning„ am 8. Oktober im Handel erscheint, haben die sympathischen Jungs von Daedalic den ersten selbst produzierten Podcast zum neuen Adventure gestartet. Wollt ihr wissen wie so eine spannende Geschichte entsteht und worum es in ,, A New Beginning „ tatsächlich geht? Dann hört doch mal rein... mehr hier! Der Podcast geht 49 Minuten lang und besonders interessant sind natürlich die Hintergrundgeschichten zu den einzelnen Charakteren in dem Spiel. Hier wird nochmal etwas mehr über Ben einem Wissenschaftler verraten, der die Klimakatastrophe in der Zukunft verhindern kann und natürlich verraten die Jungs auch noch einige Infos zu der mysteriösen Frau aus der Zukunft. Hier geht's zum Podcast!
Das Wii-Spiel Eledees (in Amerika: „Elebits“) gehört zu der Sorte Software, die zügig und ohne Probleme zwischendurch konsumiert werden kann. Quasi der schnelle Kick, der keiner intensiven Einarbeitung bedarf, im Gegenzug aber auch eher geringen Tiefgang bietet. Doch ist das zwangsläufig schlecht? Ich habe dem Titel auf den Zahn gefühlt… Inhalt Eledees war für mich ein typischer Schnäppchenkauf: viel Gutes drüber gehört, zum Vollpreis wollte ich dann aber doch nicht zuschlagen. Nach einiger Zeit fand ich das Spiel im örtlichen Gamestop für 15 Euro auf dem Wühltisch. Doch was verbirgt sich nun eigentlich hinter dem quietschbunten Cover? Vom Design her erinnern die lustigen, kleinen Kerlchen an Nintendo's hauseigene „Pikmin“, die auf dem Gamecube zwei Auftritte in Softwareform hatten. Das Spielprinzip der beiden Titel lässt sich aber nicht annähernd miteinander vergleichen. Während es in „Pikmin“ um das Sammeln von Raumschiffteilen und die Aufzucht der kleinen Wichte geht, dreht sich in Eledees alles um das Fangen eben jener. Die kleinen Tierchen haben einen entscheidenden Vorteil: sie liefern den Menschen Strom. Böse Atomenergie oder die Naturidylle zerstörende Windräder gehören der Vergangenheit an. Die Eledees haben sich in den natürlichen Alltag der Menschen integriert und leben mit ihnen im friedlichen Einklang. Also alles Friede, Freude, Eierkuchen? Nicht ganz. Eines Tages schlägt ein gewaltiger Blitz ein und die Eledees fangen an, sich seltsam zu verhalten. Entweder verstecken sie sich in allen möglichen Ritzen (selbst die Toilette muss herhalten) oder werden aggressiv gegenüber den Menschen. Ihr schlüpft nun in die Rolle des 10-jährigen Kai's, der immer schon ein Problem mit den kleinen Stromlieferanten hatte. Er kann sie nicht ausstehen, weil seine Eltern sich schon immer mehr für die Forschung an den Eledees interessiert haben, als für ihn. Nun ist seine Chance gekommen, ein für allemal Schluss zu machen mit den lästigen Hausbesetzern: Strahlenpistole gezückt und auf zum Eledees-Fang, da seine Eltern gerade außer Haus sind. Nun ist es die Aufgabe des Spielers alle Eledees im Haus und später auch in der Nachbarschaft einzufangen. Die Störenfriede können sich überall verstecken: in Schubladen, im Ofen, im Fön oder in einer Pizzaschachtel. Meist verraten sich sie sich durch ein Wackeln des Objektes, in dem sie sich befinden. Solltet ihr keine verdächtige Bewegung entdecken, bleibt nur eins: alle Gegenstände in Reichweite durchschütteln, umdrehen oder durch den Raum schleudern. Dabei solltet ihr aber je nach Aufgabenstellung des Levels mal mehr, mal weniger vorsichtig sein. In manchen Stages dürft ihr einen bestimmten Lärmpegel nicht überschreiten; in einem anderen geht es darum, möglichst wenig zerbrechliche Gegenstände zu zerdeppern. Das ist auch gut so, denn so kommt etwas Abwechslung auf den Spieler zu. Im Großen und Ganzen geht es aber um ein- und dasselbe: innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine bestimmte Anzahl an Eledees zu fangen. Sobald ihr die Aufgabe bewältigt habt, wird euch eine Note nach dem amerikanischen Schulsystem zugeteilt (A, B, C usw.). So haben ehrgeizige Spieler auch nach Abschluss des eigentlichen Geschehens einen Anreiz, alle Level erneut durchzugehen, um sich zu verbessern. Es gibt übrigens verschiedenfarbige Eledees: während euch blaue und orange farbene Gesellen Punkte gut schreiben, schalten rosafarbene Wichte neue Spielmodie frei. Gelbe liefern wiederum ein Upgrade für euren Fangstrahler; sammelt ihr genug der sonnenfarbenen Eledees ein, seid ihr schon bald in der Lage, schwerere Gegenstände zu bewegen und umherzuschleudern. Mit steigender Punktzahl durch massig eingesammelte Eledees schaltet ihr innerhalb eines Levels neue Räume frei, in dem sich wie von Zauberhand Türen öffnen oder vorher außer Betrieb gewesene Geräte finden plötzlich wieder zu neuem Leben. Zwischen den „normalen“ Abschnitten erwarten euch auch kleinere Endboss-Kämpfe, in dem ihr ein besonders starkes Eledee einfangen sollt. Vorher muss es aber erstmal ordentlich geschwächt werden; am besten durch Gegenstände, die ihr auf es schleudert. Wem das immer noch nicht genug ist, der kann mit Freunden im Multiplayermodus auf gemeinsame Jagd gehen und versuchen, mehr Eledees als der Spielpartner zu fangen. Nichts besonderes, aber gerade für kleinere Mitspieler ein großes Vergnügen, da es nicht besonders schwer zu erlernen ist und im bunten Knuddellook daherkommt. Außerdem besteht die Möglichkeit, eigene Level im Editor zu basteln und diese dann an Freunde innerhalb des eigenen Wii-Adressbuches zu versenden. Steuerung Konami hat im Vorfeld damit geworben, dass Eledees komplett auf die Wiimote zugeschnitten sei. In der Aussage steckt etwas Wahres, aber prinzipiell wurde hier etwas geschönt. Es wäre noch mehr machbar gewesen mit Nintendos Steuereinheit, zum Beispiel hätten Schlagbewegungen oder ein Schütteln der Wiimote implementiert werden können; aber so wie es die Bedienung jetzt ist, ist sie schon sinnvoll und erfüllt ihren Zweck. Eledees werden mit Hilfe des Wiimote Pointers anvisiert und mit Hilfe der A- oder B-Taste eingefangen. Wenn ihr den jeweiligen Button gedrückt haltet, seid ihr in der Lage, Drehbewegungen auszuführen, um z. B. Türen zu öffnen, oder Gegenstände in die Luft zu heben und auf den Kopf zu stellen. Die Steuerung geht insgesamt flott von der Hand und ist schon nach kurzer Einarbeitung verinnerlicht. Prima, so sollte es sein! Generell bleibt die Wii deutlich unter ihren technischen Möglichkeiten. Sicherlich darf man nicht von jedem Wii-Spiel erwarten, dass es einem grafischen Referenztitel wie Mario Galaxy ernsthaft Konkurrenz macht, aber ein wenig mehr wäre da bestimmt drin gewesen. Die Texturen wirken etwas unscharf und verwaschen, was bisweilen etwas störend in's Auge fällt, genau wie die Detailarmut. Für kleine Zocker dürfte das aber nicht weiter störend sein, denn hier geht's schließlich um Spaß und nicht um die neueste Techdemo. Storysequenzen werden in Illustrationen dargestellt, die farblich zuckersüß ausgefallen sind. Sound Die Musik ist unaufdringlich und wird schon bald zur Nebensächlichkeit, was aber nicht weiter schlimm ist, da die einzelnen Songs eher nach Fahrstuhlmusik klingen. Hier herrscht das gleiche Prinzip wie bei der Grafik: Mittel zum Zweck. Ansonsten quietschen die Eledees munter vor sich hin und geben alle möglichen hohen Töne von sich. Das hört sich relativ süß an und bringt einen immer mal wieder zum schmunzeln. Die englischen Stimmen in Zwischensequenzen sind hingegen nicht mein Fall: die Kinderstimme von Kai ist so hoch, dass mein Trommelfell allergische Reaktionen zeigt. Spieler mit Kitsch-Phobie sollten einen Sicherheitsabstand einhalten. Da diese Storysequenzen aber eher rar gestreut sind, stellen sie kein sonderliches Hindernis dar und sind kein Grund, dass Spiel von Anfang an zu meiden. Fazit Eledees ist süß. So süß, dass es für manche schon direkt klebrig sein könnte. Mich stört es nicht: Eledees ist ein Zock-Snack für zwischendurch. Du hast keine Lust auf tiefgehende Spiele, die stundenlanger Eingewöhnung bedürfen? Du hast Bock auf ein Game, was man immer mal für ein paar Minuten zwischendurch rausholt, um sich zu amüsieren? Du hast kein Problem mit Bonbongrafik und Qietschesounds? Dann ist Eledees dein Spiel. Da der Titel schon etwas älter ist, bekommt man ihn mittlerweile auf dem Grabbeltisch für wenige Euros. Für mich ist es kein Spiel, das ich zum Vollpreis gekauft hätte, aber für den günstigen Zock zwischendurch genau das Richtige. Da absolut keine Gewalt in dem Titel vorkommt, ist es auch für ganz junge Spieler zu empfehlen. Ihr könnt eurer Kind ruhig mal unbeaufsichtigt eine Runde Eledees zocken lassen, ohne die Befürchtung zu hegen, es könne zum gemeingefährlichen, blutr&uum l;nstigen Zombie mutieren .