mehr als nur verspielt.

An diesem Tag vor X Jahren

30. September

Spiele mit Geburtstag

Spieldaten von IGDB.com

Artikel von diesem Tag

vor 15 Jahren

Dai-Lee

Sega – Sonic Generations: Collector's Edition

In den letzten 20 Jahren hat sich Sonic ganz schön verändert und die Zeit ging nicht spurlos an ihm vorbei. Am 4. November 2011 erscheint die ''Sonic Generations: Collector's Edition'' mit zwei Sonic-Sammelfiguren in der ,,klassischen“ und ,,neuen“ Form. Mit Sicherheit lässt diese Edition alle Sonic-Fan Herzen dahinschmelzen. Wer seine Wunschliste im November vervollständigen möchte, darf sich das hübsche Paket mit allen Extras nicht entgehen lassen. Im Paket enthalten ist ein Soundtrack, Artworks, Bilder, Buch, ein nummerierter Goldring, zwei Figuren auf einem Podest und das Spiel. Auf der CD wurde sogar eine kleine Dokumentation über Sonic und seine Entstehung festgehalten, nebenbei enthält die CD auch noch anderes Material wie exklusive Videos und und und... Hier schlagen Sammlerherzen eindeutig höher :)! Jetzt vorbestellen !

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vor 17 Jahren

Dai-Lee

R2D2 - Eierlegendewollmilchsau!

R2D2 kann alles! Die kleine Blechbüchse hat sich nicht nur auf der gamescom getraut gegen die GamerGirls anzutreten , er mutiert vom Filmstar auch zum Feuchtetücherhalter und jetzt auch noch zu einem echten Konsolenkenner! Da hat sich jemand gedacht, stecken wir dem armen kleinen R2D2 doch mal alle Konsolen in die Brust und weil er das so munter und ohne wehr über sich ergehen lässt, zähle ich schon mal fleißig die verschiedenen Systeme in seiner Brust... ein Mega Drive, DreamCast, hmm... Nintendo 64 und und und...

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vor 15 Jahren

Dai-Lee

Pop oder Flop?

Stellt euch mal vor, ihr seid irgendwo unterwegs und sitzt ganz gemütlich im Park, in der U-Bahn im Cafe... wo auch immer! Dann fängt ein iPhone an zu klingeln... RINGGGG und drei Personen holen ihr Telefon heraus und einer von ihnen zieht ganz gemütlich einen richtig großen altmodischen 90er Jahre Hörer aus der Tasche. So ähnlich habe ich es zumindest erlebt :)... Die große Überraschung entpuppte sich als Täuschung, hier hatte der Besitzer einfach das merkwürdige Gadget namens '' Moshi Moshi Pop Phone “ an das Telefon angeschlossen. Das Pop Phone kostet etwa 30 Dollar und ist in vielen Farben erhältlich. Ich persönlich würde damit nicht auf der Straße herumrennen. Für den häuslichen Gebrauch mag das ja ganz praktisch sein, aber bitte nicht unterwegs... :P

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vor 15 Jahren

Dai-Lee

The Legend of Zelda: Skyward Sword – Wie romantisch...

Am 18. November erscheint das langersehnte neue Zelda-Abenteuer ,,The Legend of Zelda: Skyward Sword“ und um die Wartezeit zu verkürzen, hat Nintendo gleich drei frische Videos veröffentlicht. Das zweite Video zeigt die wundervolle Romanze zwischen Zelda und Link im freien Flug. Viel Spaß!

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vor 17 Jahren

Dai-Lee

DJ Hero Bundle

Noch 30 Tage, dann erscheint DJ Hero im Handel, vorbestellen kann man das Bundle ja bereits auf Amazon , habt ihr überhaupt mal einen Blick darauf geworfen? :D Ich habe ein sehr interessantes Präsentations-Video dazu gefunden und bin von den schnellen Figerbewegungen des Spielers einfach nur beeindruckt. Irgendwie sieht das aber auch ganz schön kompliziert aus, wahrscheinlich ist es sogar schwerer als Guitar Hero :(! Sobald es draußen ist, werde ich es auf jeden Fall ausprobieren - auf der gamescom kam ich ja leider nicht dazu :(( Zusätzlich habe ich euch noch ein paar neue Screenshots rausgekramt, auf den ihr nochmal einen genauen Blick auf die farbigen Linien und die zahlreichen Kurven werfen könnt. Die Musik ist schon mal ganz nach meinem Geschmack :P !

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vor 17 Jahren

Dai-Lee

Layton! Sind sie schon beim Rätsel lösen?

Professor Layton ist und bleibt für mich das beste und spannendste Rätselspiel für den Nintendo DS, wer bis dato noch keinen Blick auf das neuste Abenteuer „ Professor Layton und die Schatulle der Pandora „ geworfen hat sollte das schnellstens tun! In Japan hat der liebenswerte Professor eine richtig große Fanbase aufbauen können und kommt bereits nächstes Jahr auch schon mit einem Kinofilm daher. Der Film trägt den Titel Professor Layton and The Eternal Diva. Ob auch wir in den Genuss kommen werden, den Film in unseren Säalen zu sehen bezweifle ich... schade! :( Die Hoffnung stirbt zuletzt und vielleicht bekomme ich den Film auch auf andere Wege zu sehen ;) !

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vor 17 Jahren

Dai-Lee

Super Street Fighter IV - neuer Trailer!

Capcom beglückt uns voraussichtlich schon im nächsten Frühjahr mit einem neuen Street Fighter Teil! Der Titel wird „Super Street Fighter IV„ heißen und bringt einige Neuheiten ins Spiel. So beschert Capcom den Fans da draußen den südkoreanischen Charakter namens Juri. Eine Vollblutkämpferin im netten lila Kostüm, welche Fähigkeiten sie nun genau beherrscht ist unklar, aber zutreten wie Chun-Li kann sie den neuen Screenshots nach allemal!

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vor 18 Jahren

Dai-Lee

Outfits, Make Up und Rock'n Roll

…diese Mischung wird uns in Ubisofts „ Girls Band“ aus der Reihe „Sophies Freunde„ versprochen. Ihr wolltet schon immer mal wissen, wie es ist, ein Rockstar zu sein? Ich hab mal für euch auf dem DS getestet, wie das Musikerleben sich so anfühlt. Das Spielprinzip „Werde ein berühmter Popstar! Stelle deine eigene Band zusammen und erobere die Musikwelt im Sturm. Du entscheidest über das Aussehen, wählst die Instrumente, rockst die Bühne und lässt deine Träume wahr werden„ Gesagt, getan! Der Anfang Jede Band hat mal klein angefangen – so auch meine. Nachdem ich nun zu Beginn des Spiels meiner Band einen ausgeflippten Namen verpasse und meinen Charakter nach meinem Wunsch-Äußeren anpasse, kann ich mich für das Instrument entscheiden, das ich in dieser Band spielen möchte. Schlagzeug, Keyboard, Gitarre und Bass stehen zur Auswahl – ich entscheide mich ganz klassisch für die elektronische Gitarre und habe dabei schon die überragenden Gitarrensoli im Kopf, die dieses Instrument so auszeichnen Gilt es nur noch zu klären, welchen Musikstil wir eigentlich machen: Bei Rock, Pop oder Funk ist wohl für jeden tendenziell was dabei. Meine Band wird definitiv eine Rockband! Recht schnell geht es auch schon mit dem Proben los – denn eine erfolgreiche und angesehene Band muss nun mal auch gut spielen können! Und immerhin ist es unser Ziel, an einem großen Musikwettbewerb teilzunehmen! Vor allen Dingen brauchen wir Geld für neues Equipment sowie Outfits und Make Up – denn das richtige Styling ist bekanntlich das A und O auf der Bühne. Das Spielen der Songs Nun geht die Herausforderung so richtig los: Im Proberaum können die ersten Lieder unseres Sets geprobt werden. Dabei erinnert das Spielprinzip ein kleines bisschen an Guitar Hero. Ich muss also mit dem Stylus auf dem Touchscreen im richtigen Moment (wenn sich der Ton in einem bestimmten Dreieck befindet) die richtige, farbliche Seite „anschlagen„ (Beim Schlagzeug muss man im richtigen Moment das vorgegebene Becken oder die Trommel treffen, beim Keyboard die richtige Taste etc) Hört dich definitiv leichter an als es ist, denn die ersten Male bin ich kläglich gescheitert! Für Anfänger ist das Keyboard oder Schlagzeug auch auf jeden Fall einfacher, ich empfinde die Gitarre als am Schwersten spielbar. Wenn man jedoch etwas Geduld mitbringt, dann gewöhnt man sich ziemlich schnell an das Steuerungsprinzip und der Ehrgeiz erwacht. Denn je besser man spielt (bzw. je höhere Übereinstimmung vorliegt, mein bestes Ergebnis ist ca. 95%) desto weiter kommt man im Spiel voran, was uns zum nächsten Punkt bringt. Locations und Karriereleiter Innerhalb des Spiels gibt es verschiedene Orte, die bequem von einer Übersichtskarte aus mit dem Stylus angewählt werden können. Im Proberaum kann ich neue Songs üben und die Band fit für weitere Gigs werden. Die Bibliothek bietet eine der ersten öffentlichen Plattformen um aufzutreten und im Einkaufszentrum kann ich nach Lust und Laune das verdiente Geld verprassen! Im Laufe der Zeit werden neue Orte, Lieder und Auftrittsmöglichkeiten freigeschaltet, je nachdem, wie schnell ich die Karriereleiter erklimme. Bin ich zu Anfang noch Newcomer mutiere ich schnell zum Superstar und kann bald darauf am großen Casting teilnehmen! Geld und Equipment Eine richtige Girls Band ohne Shopping? Unmöglich! Wie gut, dass man hier immer wieder Möglichkeiten bekommt, sein Geld in Equipment und Outfits zu investieren. Durch jeden Auftritt erhält meine kleine Rockband ein bisschen Gage und durch jeden neuen Sprung auf der Karriereleiter werden neue Klamotten und Instrumente freigeschaltet, die ich mir natürlich sofort zulege. Bald besitze ich eine lila Gitarre in Heavy-Form und trage die neuesten Outfits mit einer gestreiften Krawatte. Minispiele Wer gar nicht so viel Zeit mitbringt, kann der Minispiele sei Dank auch mal kurzfristig ein Lied auf dem Instrument seiner Wahl spielen, ohne die eigentliche Hintergrundstory dadurch zu beeinflussen. Für Zwischendurch ist diese Option recht erfrischend. Mehrspieler Modus Auch an einen Mehrspieler Modus wurde gedacht. So kann auch über drahtlose DS-Datenübertragung mit Freunden zusammen gespielt werden. Grafik Die Grafik ist zugegebenermaßen eher mittelprächtig. Sieht man die Band während des Songs aus der Ferne, mutet das Bild oft sehr pixelig an, da die Spielsequenzen in 3-D gehalten wurden. Die gezeichneten Bilder, die man in den verschiedenen Locations findet, sind jedoch recht hübsch. Sound Die Midi Sounds sind zwar nicht schlecht gemacht, dennoch können sie einem schnell auf die Nerven gehen. Gerade in einem so musik-lastigen Spiel hätte ich mir „echtere„ Sounds gewünscht. Ebenfalls schade ist, dass alle spielbaren Lieder eigene Lieder der Band sind. Eine Coversong – Option wäre ideal gewesen und hätte dem Ganzen noch ein wenig mehr Pepp gegeben. Fazit Sophies Freunde Girls Band hat einiges an Potential (auch für Jung und Alt!), hat allerdings auch durchaus Potential verschenkt. Das Spielprinzip ist nett und das Spielen der Songs macht Spaß und birgt Suchtgefahr. Schade ist, dass sowohl die Story als auch die Lieder wenig Abwechslung bringen und mit der Zeit langweilig werden können. Nichtsdestotrotz mache ich wohl auch weiterhin Gebrauch davon, in einem Minispiel schnell meine Fähigkeiten als Gitarristin/Bassistin/Keyboarderin oder Drummerin unter Beweis zu stellen, denn die Konkurrenz schläft nicht

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vor 18 Jahren

Dai-Lee

Die Qual der Babysitter

Wer auf Babys aufpasst, merkt schnell wie schwer das sein kann. Anfangs wildfremde Kinder versteht man nicht so einfach - Was will das Kind überhaupt? Mache ich alles richtig? Später stellt sich die Langeweile ein, möglicherweise hat man das Kind dann über. Als Babysitter hat man den Vorteil den kleinen Quälgeist wieder an die Eltern abgeben zu können. Bei Sophies Freunde - Meine süßen Babys macht man dann einfach den Nintendo DS aus. Tag 1 - Ich komme in einer neuen Stadt an um an der Universität einen Kurs zur Kindererziehung zu machen. Um das Ganze zu finanzieren werden mir förmlich Babysitterjobs um die Ohren geschlagen. Nach ein wenig Beinarbeit quer durch die kleine Stadt ist das wichtigste geregelt: Eine Unterkunft im Studentenheim, automatische Einträge für Babysitterjobs und natürlich die Anmeldung an der Uni. In dem kleinen Städtchen gibt es neben der Uni auch Einkaufsmöglichkeiten: Ein Bekleidungsgeschäft, den Kiderspielzeugladen und den Möbelladen und den Friseursalon. Auch sollte man die Augen offen halten nach Passanten, die haben immer mal ein einfaches Rätsel in petto und geben als Belohnung Geschenke in Form von Babykleidung oder neuen Spielsachen heraus. Tag 2 - Ran an die Babys! Die ersten Jobs gehen allerdings richtig schief. Es wird geschrien und bereits nach wenigen Fehlern ist der Job zuende - Das Kind und die Eltern unzufrieden und ich selbst frustriert. Was habe ich falsch gemacht? Vielleicht sollte ich mal einen Blick in die irdische Bedienungsanleitung werfen weil ich einfach zu doof für Babys bin? Nein, was dort drin steht weiß ich längst. Also nochmal versuchen - die Jobs gehen einem ja nicht aus, bis man das angeforderte Tagespensum erreicht hat. Bis man aber erstmal dahinter gekommen ist, wie man die Sympathie des Babys erlangen kann bedarf es etwas Eingewöhnungszeit. Um das Herz, welches wie ein Mahnmal über dem Kopf des Kindes schwebt größer werden zu lassen muss ich dem Baby viele kleine Herzchen herauskitzeln. Alternativ beschäftige ich es mit der Rassel (später reicht mein Geld auch für anderes Spielzeug - haben denn die Eltern nichts?) oder stille seine Bedürfnisse: Wenn es weint ist es müde - also ab in die Wiege und ein Schlaflied singen. Wenn es so aussieht als würde es an sich riechen ist wohl die Windel voll - ab ins Badezimmer zum Windeln wechseln (und später dann auch baden). Wenn das Baby freudig mit den Ärmchen wedelt will es spielen - hier muss man sich im Raum genau umgucken womit: Vielleicht mit den Samba-Rasseln, den Trommeln oder doch mit dem Piano? Weiter geht's auf Seite 2! Wer auf Babys aufpasst, merkt schnell wie schwer das sein kann. Anfangs wildfremde Kinder versteht man nicht so einfach - Was will das Kind überhaupt? Mache ich alles richtig? Später stellt sich die Langeweile ein, möglicherweise hat man das Kind dann über. Als Babysitter hat man den Vorteil den kleinen Quälgeist wieder an die Eltern abgeben zu können. Bei Sophies Freunde - Meine süßen Babys macht man dann einfach den Nintendo DS aus. Tag 1 - Ich komme in einer neuen Stadt an um an der Universität einen Kurs zur Kindererziehung zu machen. Um das Ganze zu finanzieren werden mir förmlich Babysitterjobs um die Ohren geschlagen. Nach ein wenig Beinarbeit quer durch die kleine Stadt ist das wichtigste geregelt: Eine Unterkunft im Studentenheim, automatische Einträge für Babysitterjobs und natürlich die Anmeldung an der Uni. In dem kleinen Städtchen gibt es neben der Uni auch Einkaufsmöglichkeiten: Ein Bekleidungsgeschäft, den Kiderspielzeugladen und den Möbelladen und den Friseursalon. Auch sollte man die Augen offen halten nach Passanten, die haben immer mal ein einfaches Rätsel in petto und geben als Belohnung Geschenke in Form von Babykleidung oder neuen Spielsachen heraus. Tag 2 - Ran an die Babys! Die ersten Jobs gehen allerdings richtig schief. Es wird geschrien und bereits nach wenigen Fehlern ist der Job zuende - Das Kind und die Eltern unzufrieden und ich selbst frustriert. Was habe ich falsch gemacht? Vielleicht sollte ich mal einen Blick in die irdische Bedienungsanleitung werfen weil ich einfach zu doof für Babys bin? Nein, was dort drin steht weiß ich längst. Also nochmal versuchen - die Jobs gehen einem ja nicht aus, bis man das angeforderte Tagespensum erreicht hat. Bis man aber erstmal dahinter gekommen ist, wie man die Sympathie des Babys erlangen kann bedarf es etwas Eingewöhnungszeit. Um das Herz, welches wie ein Mahnmal über dem Kopf des Kindes schwebt größer werden zu lassen muss ich dem Baby viele kleine Herzchen herauskitzeln. Alternativ beschäftige ich es mit der Rassel (später reicht mein Geld auch für anderes Spielzeug - haben denn die Eltern nichts?) oder stille seine Bedürfnisse: Wenn es weint ist es müde - also ab in die Wiege und ein Schlaflied singen. Wenn es so aussieht als würde es an sich riechen ist wohl die Windel voll - ab ins Badezimmer zum Windeln wechseln (und später dann auch baden). Wenn das Baby freudig mit den Ärmchen wedelt will es spielen - hier muss man sich im Raum genau umgucken womit: Vielleicht mit den Samba-Rasseln, den Trommeln oder doch mit dem Piano? Weiter geht's auf Seite 2! Tag 6 - Nach einem erholsamen Schlaf (und erfolgreichem speichern) stelle ich fest das Storky immernoch in meiner Bude sitzt. Wer weiß ob da noch was kommt. Ich jedenfalls mache mich wieder frisch ans Werk um noch mehr Babys mi seltsamen Namen kennen zu lernen. In der Tat habe ich schon die ganze Zeit das Gefühl, dass die Namensvergabe hier nicht ganz ernstzunehmen ist: Anna Conda, Volker Ball, Mina Nanas, Luca Ramba und Emma S. Kottchen sind nur ein paar Beispiele der Babynamen, die mich zum Schmunzeln brachten. An dieser Stelle soll die kleine Abenteuergeschichte aber ein Ende haben, denn wer sich auf die Reise durch Höhen und Tiefen des Babysitten machen will soll ja noch einiges selbst erkunden. Unter Anderem gibt es nämlich irgendwann Zugang zum Babypark oder zur Babykrippe. Fazit Minispiele wie Füttern, wo man ins Mikrofon pusten muss um das Essen abzukühlen, riesige Manga-Augen bei den Babys und die komplette Touch-Pen Steuerung machen das Spiel symphatisch. Die meisten Minispiele sind auf Dauer aber nervig und einige dank schwammiger Erkennung des Touch-Pens (Samba-Rasseln) oder pingeliger Genauigkeit von Bewegungen (Nachmalen) sehr frustrierend. Auch kann das Spiel keinen wirklichen Babysitterjob ersetzen, für die jüngeren Mädchen ist es aber gewiss eine Abwechslung zum normalen spielen mit Puppen - solange der Umgebung das Gequängel und Gegacker der elektronischen Babys nicht auf den Geist geht. Ich selbst als baldige zweifache Mutter bleibe da lieber bei den Babys aus Fleisch und Blut

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