Das Spielprinzip von Mario Kart hat sich seit dem ersten Teil für den SNES nicht verändert: Man fährt auf recht bunten Strecken gegen bis zu 7 anderen Fahrern um den ersten Platz. Doch dabei ist nicht nur das Fahrtalent entscheidend, sondern auch der richtige Einsatz von Gegenständen und vor allem das Glück welche Gegenstände man denn aus einer Fragezeichenbox (damals beim SNES waren es noch Fragezeichen-Platten über die man fahren musste) erhält. Da sich durch den Einsatz der Gegenstände das Blatt sehr schnell wenden kann, ist jedes Rennen immer wieder völlig anders und vor allem macht es sehr viel Spaß! Charaktere & Karts Zu Anfang kann man zwischen 8 verschiedenen Charakteren wählen, die alle ihre Stärken und Schwächen haben. Da ist Prinzessin Peach ideal zum driften geeignet, hat allerdings kaum Gewicht was sie leicht durch Schubser von der Strecke bringen kann. Bowser hingegen ist das absolute Schwergewicht, braucht dafür aber auch länger um seine Höchstgeschwindigkeit zu erreichen. Bei der Auswahl der Charaktere kann man Anhand von speziellen Werten - wie zum Beispiel: Gewicht, Handling oder Items - abwägen womit man besser spielen kann. Wenn man im Einzelspieler-Modus Fortschritte macht kann man bis zu 4 weitere Charaktere freischalten. Jeder Charakter bringt am Anfang 3 unterschiedliche Karts mit, die ebenfalls Vor- und Nachteile haben. Später hat man dann 7 Karts pro Charakter zur Verfügung und beinahe am Ende der Einzelspielerkarriere kann man aus allen 36 Karts wählen. Das macht jeden der 12 Charaktere mit jedem Kart kombinierbar und sorgt für eine große Vielfalt an möglichen Werten. Folgende Charaktere kann man auswählen: Mario, Luigi, Peach, Yoshi, Toad, Donkey Kong, Wario, Bowser Diese werden freigeschaltet: Daisy, Knochentrocken, Waluigi, R.O.B. Gegenstände Natürlich dürfen die Gegenstände in einem Mario Kart nicht fehlen. Je nachdem wie hoch der Item-Wert des Karts ist, ist auch die Wahrscheinlichkeit welche Gegenstände durch eine Fragezeichen-Box zu erwerben sind unterschiedlich. Höhere Item-Werte sorgen auch für gemeinere und nützlichere Gegenstände. Zudem ist entscheidend an welcher Position man im Rennen ist. Wer auf dem ersten Platz fährt, wird meist nur mit Pilzen oder grünen Panzern beschenkt, während der Kugelwilli Kanone und der Blitz eher auf den hinteren Rängen erscheint. Das sorgt für noch mehr Abwechslung und plötzliche Wendungen in der Rangliste. * Banane: Einzeln oder in dreifacher Ausführung zu haben, der Gegner rutscht darauf aus und verliert an Geschwindigkeit. * Grüner Panzer: Saust ungesteuert durch die Gegend und prallt auch ein paar Mal an Wänden ab. Vorsicht, schießt euch nicht selbst damit ab! * Roter Panzer: Versucht euren Vordermann zu erwischen, geht allerdings daneben wenn er auf eine Wand trifft. Diesen weicht er aber meistens aus. * Dreifacher Panzer (grün oder rot): Drei Panzer umfliegen euer Kart als Schutzpanzer und können jederzeit abgefeuert werden. * Stachi-Panzer (blau): Egal von wo aus er abgefeuert wird, er fliegt hoch in die Lüft und sein Ziel ist der Erstplatzierte! Der Radius des Aufschlages ist nicht zu unterschätzen. * Schwindel-Box: Sieht aus wie eine Fragezeichen-Box, wer hinein fährt kommt ins Schleudern. * Pilz: Damit erhaltet ihr einen kurzen Turbo-Schub. Setzt ihn klug ein! * Dreifach Pilz: Gleich drei Pilze die ihr nach belieben einsetzen könnt. * Super Pilz: Damit gibt es einen längeren Turbo-Schub (unendlich bis der Pilz ‚alle' ist) * Bob-omb: Diese Tickende Bombe geht nach einiger Zeit hoch. Dann bloß nicht im Explosionsradius sein! * Kugelwilli: Man verwandelt sich für eine kurze Zeit in eine gefährliche Kanonenkugel und kann damit unliebsame Gegner aus dem Weg räumen. * Blooper: Dieser Tintenfisch verspritzt schwarze Tinte auf den Mattscheiben der Fahrer vor Euch. Falls ihr gerade erster sein solltet, geht dieser Angriff allerdings nur auf Euch. * Buu-Huu: Ihr werdet für einen Moment unsichtbar und damit unangreifbar, könnt sogar durch andere Fahrer hindurch fahren. Außerdem klaut der Geist jemand anderem einen Gegenstand den ihr dann erhaltet. * Blitz: Alle Gegner werden geschrumpft und verlieren ihre Gegenstände. Wer so klein ist sollte sich vor Panzern in Acht nehmen! Zum Glück verfliegt der Effekt nach einiger Zeit wieder. * Stern: Zeitweise Unverwundbarkeit, erhöhte Geschwindigkeit und jeder der euch rammt wird davon geschleudert. Aber passt auf, einige Karts sind mit erhöhter Geschwindigkeit schwerer zu lenken! Weiter geht's auf Seite 2! Strecken Es gibt den Retro-Grand Prix und den Nitro-Grand Prix á 4 CUPs die jeweils 4 Kurse haben. Darunter finden sich neue DS-Strecken, aber auch alte Strecken aus den Vorgängern. Die klassischen Kurse im Retro-Grand Prix wecken alte Erinnerungen und sind dennoch nicht zu unterschätzen. Auch die neuen Kurse des Nitro-Grand Prix können sich sehen lassen. Es gilt alle CUPs mit Gold abzuschließen, um alle Features freizuschalten. Die Strecken können mit 50ccm, 100ccm, 150ccm und später mit 150ccm Spiegel (alle Kurse Spiegelverkehrt) befahren werden. Spielmodi Neben dem Grand Prix im Einzelspielermodus durch den man diverse Features erst mit abschließen aller CUPs mit dem Gold Pokal freischalten kann, gibt es noch das bekannte Zeitfahren für jeden Kurs, das Versus und den Wettkampf. Wem das normale Rennfahren zu trist ist kann sich außerdem an den Rennmissionen versuchen. Dabei hat man immer eine bestimmte Aufgabe mit einem vorgegebenen Fahrer samt Kart die man meistern muss. Das geht vom Driften in bestimmter Zeit und Strecke bis zum gezielten Fässer wegsprengen über Bosskämpfe. Denn jedes der 6 Level hat 9 Missionen die zu bewältigen sind inklusive Endgegner-Strecke. Eine echte Herausforderung auch für Fortgeschrittene Spieler. Im Mehrspielermodus kann man mit bis zu 8 Personen gleichzeitig über die direkte WiFi Verbindung gegeneinander fahren. Dabei benötigt man nichteinmal selbst ein Mario Kart DS Modul. Man kann via Download mitfahren, allerdings darf man sich dann keinen Fahrer aussuchen. Für die Spieler ohne eigenes Modul springt dann der Charakter namens Shy Guy ein, welcher im normalen Spielverlauf nicht auftaucht. Im Versus kann man um die Wette nach Medallien fahren, das Spielprinzip ähnelt Capture the Flag. Noch lustiger ist die Ballonjagd, dabei muss man alle 5 Ballons der anderen Fahrer zerstören. Jeder kann nur 3 Ballons auf einmal aufgwpustwt haben. Dabei startet man mit einem Ballon, die anderen muss man durch Pusten in das Microfon aufblasen. Alternativ kann man dafür auch die Select Taste drücken, solange man kein Gas gibt. Über die WFC kann man online gegen Spieler aus der ganzen Welt fahren. Bei dieser Mehrspieler Variante fahren allerdings nur 4 Spieler gegeneinander. Über Freundescodes kann man eine Freundesliste pflegen. Man hat die Auswahl ob man online nur nach Freunden, Regional oder Global suchen möchte. Wer also gerade niemanden in seiner Nähe hat mit dem man direkt spielen kann, hat die Möglichkeit so dennoch gegen menschliche Spieler statt dem Computer zu fahren. Übrigens kann man den gespeicherten Geist des Zeitfahrens auch mit Freunden austauschen, sodass diese dann versuchen können euren Rekord zu schlagen. DS Technik Im oberen Fenster des DS sieht man euren Charakter und die Strecke die ihr gerade fahrt. Auf dem Touch Screen seht ihr eine Übersichtskarte, in der ihr mit einer einfachen Berührung zwischen zwei Ansichten wechseln könnt. Die Menüs sind komplett über den Touch Screen navigierbar, aber richtig zum Einsatz kommt dieser erst, wenn ihr euer eigenes Fahrersymbol zeichnen wollt. Das Mikrofon kommt bei der Ballonjagd zum Einsatz. Tipps Schützt euren Rücken indem ihr einen Gegenstand an euer Kart hängt. Wenn ihr die L-Taste gedrückt haltet, werft ihr den Gegenstand nicht ab, sondern lasst ihn einfach an eurem Kart baumeln. Sobald ihr die Taste loslasst, feuert ihr den Gegenstand ab. Das funktioniert mit Panzern, Bananen, Schummel-Boxen und Bob-ombs. Solltet ihr Tinte auf der Mattscheibe haben, fahrt über ein Geschwindigkeitsfeld oder benutzt einen Pilz, schon könnt ihr wieder sehen. Alternativ müsst ihr mit einem Blick auf die Karte fahren. Schummel-Boxen erkennt man auf der Karte daran, dass sie als rote Kästchen dargestellt werden. Außerdem ist das Fragezeichen darin umgedreht.
Neulich stand ich wieder einmal in der Spiele-Abteilung und hatte Lust ein Adventure zu kaufen. Zurzeit ist der Markt richtig überschwemmt von Adventures. Da alle gleich teuer sind habe ich mich einfach mal für „Treasure Island„ entschieden. Ich berichte euch nun von meinen Erfahrungen damit. Story bzw. Kapitel 1 Die Geschichte beginnt im Jahre 1783 in Südengland. Wir schlüpfen in die Rolle des 17jährigen Jim Hawkins. Seine Eltern sind gestorben und er führt das Wirtshaus von ihnen alleine weiter. Es liegt sehr abgeschieden, deshalb sind fast nie Gäste dort. Eines Tages taucht der Seemann Bill Bones im Wirtshaus auf, trinkt durchgehend Rum und macht keine Anstalten wieder zu verschwinden. Nach einem Zwischenfall mit Bill Bones findet ihr die Schatzkarte von Kapitän Flint. Jim zeigt die Karte seiner Freundin Antoinette Trelawney und sie erzählt ihrem Vater davon. Schon beginnt die Jagd nach dem Schatz! Natürlich habt ihr einige Widersacher… Gameplay Wie in Adventures üblich könnt ihr herumlaufen (wer hätte es gedacht^^), Informationen über Gegenstände und eure Umgebung erhalten, Gegenstände mitnehmen oder mit Personen reden. Wenn ihr mit der Maus über einen Gegenstand fahrt ändert sich der Mauszeiger in ein Auge (Info möglich) bzw. in ein Auge mit einer Hand, wenn ihr es mitnehmen oder verwenden könnt. Bei mitteilungsbedürftigen Personen erscheint eine Sprechblase. In Jims Tagebuch werden eure Entdeckungen notiert. Die Rätsel sind nicht allzu schwer, auch Adventure-Neulinge sind nicht ganz verloren Linke und rechte Maustaste Ein bisschen gewöhnungsbedürftig ist der Unterschied zwischen linker und rechter Maustaste. Mit der rechten Maustaste könnt ihr Gespräche schnell durchklicken. Wenn ihr etwas über Gegenstände erfahren wollt (Mauszeiger mit Auge), müsst ihr ebenfalls die rechte Maustaste verwenden. Um Gegenstände mitzunehmen benötigt ihr die linke Maustaste, genau wie beim Betreten von Räumen oder wenn ihr Leitern benutzt. Grafik Für ein Adventure ist die Grafik sehr hübsch und detailliert gestaltet. Es macht richtig Spaß die Umgebung zu erkunden. Es lieg t nicht zuuu viel Krimskrams in den Ecken, so dass es übersichtlich bleibt. ATI Probleme In einer beiliegenden Pdf-Datei wird darauf hingewiesen, dass Probleme mit ATI Grafikkarten auftreten können. Schön, dass man das Spiel erst kaufen muss um die Pdf-Datei zu lesen, denn auf der Verpackung gibt es nicht den leisesten Hinweis -.- Natürlich habe ich nur ATI Grafikkarten… Wenn ich die Auflösung ändere startet das Spiel nicht mehr, also musste ich das Spiel erst einmal neu installieren. Jetzt spiele ich eben in der Standardauflösung Fazit Die Umsetzung aus dem Buch ist sehr gut gelungen. Da mir die Grafik und das Umfeld im Spiel sehr gut gefallen kann ich auch stundenlang in einem Gebiet herumlaufen Das größte Manko am Spiel ist die Spieldauer. Das Spiel geht schneller zu Ende als ihr „oh nein„ sagen könnt und dafür habe ich 40€ gezahlt. Wäre der Preis geringer würde ich euch das Spiel auf jeden Fall empfehlen, aber so ist das Preis-Leistungs-Verhältnis absolut nicht gerechtfertigt.
Was hat Nora eigentlich das letzte dreiviertel Jahr lang gespielt? Sie war mal wieder von einem Online Rollenspiel gefesselt -.- Heute berichte ich euch von „Sword of the new world„ (kurz Sotnw) oder auch bekannt als „Granado Espada„. Familie Nachdem ihr euch auf einem Server eingeloggt habt müsst ihr einen Familiennamen eingeben. Unter diesem Namen werdet ihr auf eurem Server bekannt sein. Vornamen müsst ihr jedem Charakter auch geben, allerdings sind sie aus Erfahrung nebensächlich. Eure Familie bekommt durch gewisse Aktionen Punkte (z.B. Quests oder die Anzahl eurer Charaktere) und besitzt ein Familienlevel. Barracken Eure Familie „wohnt„ in den Barracken. Ihr habt 4 Barracken mit je 9 Charakterplätzen zur Verfügung. Dadurch ergeben sich insgesamt 36 Charakterplätze. Wer jetzt glaubt das wäre viel sollte erst einmal weiterlesen Team Power! Der erste auffallende Unterschied zu anderen MMORPGs ist auf jeden Fall die Tatsache, dass ihr nicht alleine unterwegs seid, sondern immer zu dritt! In den Barracken könnt ihr nach Lust und Laune ein 3er Team aus euren Charakteren zusammenstellen. Ihr könnt auch mit einem Charakter losziehen, aber ihr werdet schnell merken, dass es nicht ratsam ist Klassen Ihr habt 5 Grundklassen zur Auswahl, je in männlicher und weiblicher Form Jede Klasse verfügt über komplett unterschiedliche Stances und Skills. Kurze Eindrücke von mir: * Fighter: Nahkämpfer, hält sehr viel aus und lebt immer am längsten * Scout: Heiler und Buffer, kann mit Dolchen angreifen * Elementalist: Feuer, Eis und Blitzzauber - vor allem die Flächenzauber sind sehr nützlich * Wizard: Debuffs, Flächenzauber, Wizards können ab einem bestimmten Level fliegen! * Musketier: Schusswaffenmeister, auf Fernkampf spezialisiert UPCs Ein weiterer großer Unterschied zu anderen MMORPGs ist, dass es seeeehr viele zusätzliche Charaktere gibt, die ihr spielen könnt. Ihr erhaltet ihre Karten durch Quests. Jede Karte könnt ihr im Spiel nur einmal erquesten. Wer sie verkauft bekommt viel Geld dafür, nimmt sich aber die Chance diesen Charakter zu erstellen. Wer im Gegensatz dazu Geld übrig hat und 2 gleiche UPCs im Team haben will, kann versuchen Karten von anderen Spielern abzukaufen. Eine Karte ermöglicht euch den Charakter auf der Karte genau einmal zu erstellen. Habt ihr den Charakter erstellt, ist die Karte weg. Manche Charaktere sind sehr selten und schwierig zu bekommen. Mein Team Ich habe hauptsächlich mit Lisa, einem Scout und einem Elementalist gespielt. Mit steigendem Level wurde es immer schwieriger für mich, da meine Verteidigung insgesamt sehr niedrig war. Was solls, Frauenpower Ich habe fast alle Charaktere erstellt und getestet. Mit der Zeit werdet ihr mehrere verschiedene Teams haben. Veterane Das maximale Charakterlevel im Spiel ist 100. Danach könnt ihr euren Charakter mit einer Veteran-Scroll (Cash Shop -.-) zum Veteran machen. Ihr könnt als Veteran dann weiter als Level 100 kommen. Ich habe damals z.B. eine Catherine mit Level 105 gesehen. Wie hoch man das Level steigern kann ist unbekannt. Weiter gehts auf Seite 2! Stances und Skills Das Skillsystem ist in Stances und Skills aufgeteilt. Eine Stance enthält mehrere Skills und kann bis Level 25 gesteigert werden. Ihr wechselt automatisch in eine Stance, wenn ihr die passende Waffe dazu in der Hand habt. Für das Leveln in einer Stance bekommt ihr Punkte. Innerhalb von Stances befinden sich einzelne Skills, auf die ihr die Punkte verteilen könnt. Maximales Skilllevel ist 10. Nach ein wenig Übung ist das System klar Clans Natürlich könnt ihr hier Clans erstellen. Ich finde es zu einfach gemacht, denn es kostet fast nichts und auch sonst gibt es keine hohen Anforderungen. Das hat viele kleine Clans zur Folge. PvP Eine wichtige Rolle bei Sotnw spielt das PvP. Sobald eure Familie das Familienlevel 6 erreicht hat, könnt ihr von anderen Familien mit Level 6 oder höher angegriffen werden. Außer in Städten kann euch das überall passieren. Wer eine andere Familie tötet befindet sich im Baron Modus. Ihr müsst dann Baronpunkte abbauen, um den Modus wieder zu verlassen. Es gibt sogar Baron Quests, bei denen es einzig darum geht, viele Familien zu töten. Als Belohnung dafür bekommt ihr Baron Items. Sonstiges Außerdem könnt ihr Gegenstände herstellen (craften), verbessern, zum Leuchten bringen, viele Quests erledigen oder Raidbosse mit eurem Clan belagern. Manchmal findet ihr Missions-Steine. Diese könnt ihr als Gruppe betreten und versuchen die jeweilige Aufgabe zu erfüllen. Wer ein bisschen Lotto spielen will kann sich am „Golden Well“ vergnügen. Ich persönliche habe eher schlechte Erfahrungen damit. Addon Regelmäßig kommen Addons heraus, wie vorkurzem mit „Sword of the new world: Manifest Destiny„. Ihr könnt euch nun einer der beiden Fraktionen anschließen und um Gebiete kämpfen. Außerdem habt ihr noch mehr UPCs zur Auswahl und könnt neue Gebiete erforschen. Das gute zum Schluss^^“ Jaaa, Sotnw ist ein Asia Grinder Killt was das Zeug hält! Das weitaus schlimmste ist der Cash Shop, in dem es super tolle Kostüme für eure Charaktere zu Kaufen gibt. Ich will nicht wissen wie viel Geld ich dort gelassen habe.. ~.~ Meine Flügel sind trotzdem toll :3 Fazit Zu Beginn hat Sotnw noch monatlich gekostet. Nach kurzer Zeit haben die Publisher bemerkt, dass nicht genug Spieler Interesse an Sotnw haben - daraufhin wurde das Spiel kostenlos. Ihr werdet trotzdem den Unterschied zu anderen kostenlosen MMORPGs merken. Die Grafik ist sehr schön, ich habe keine Bugs erlebt und auch allgemein spielt sich Sotnw einfach gut. Das Problem: Asia Grinder sind nach wie vor auf dem westlichen Markt nicht sehr begehrt. Schade eigentlich, das Spiel ist super und die Server leer :<
Der Erschaffer von den uns nun in vielen (Rollen-)spielen bekannten Elfen, Orks und Zwerge – J. R. R. Tolkien – legte 1954 und 1955 (englisches Original: Lord of the Rings; erste deutsche Übersetzung 1969/1970) den Meilenstein Herr der Ringe in unsere Welt. Spätestens als die Filme von Peter Jackson 2001 (Die Gefährten) in die Kinos kam wusste auch der nicht so lesebegeisterte worum es bei dem Herrn der Ringe ging. Am 24. April 2007 erschien dann das MMORPG Herr der Ringe Online – Die Schatten von Angmar, produziert von Turbine Inc. mit dem Publisher Codemasters online gaming an ihrer Seite. Erwähnenswert an dieser Stelle ist noch, dass Turbine die Lizenz an den HDR Büchern sowie am kleinen Hobbit hat, nicht aber an den Filmen wie Electronic Arts. Daher erklingt auch andere Musik im Spiel als im Film. Der Vorteil ist, dass die Dinge die im Film fehlen dennoch im Spiel zu finden sind (z. B. Tom Bombadil). Über Herr der Ringe Online (kurz HDRO) will ich Euch nun berichten. Charaktere Zuerst kann man zwischen den bekannten Rassen Mensch, Elb, Zwerg und Hobbit wählen. Die ‚Freien Völker' stehen alle zusammen auf der ‚guten' Seite und wenn es das Monsterplay nicht gäbe, würde man sich gar nicht miteinander hauen können. Aber dazu später. Es gibt Berufe, die nicht jedem Volk zur Verfügung stehen, die Menschen sind dabei nicht eingeschränkt. Folgende Berufe gibt es: * Waffenmeister (Mensch, Elb, Zwerg): Viel Schaden mit zwei Waffen. * Hauptmann (Mensch): Supporter mit Zweihandwaffen und einem Herolden als Begleiter * Kundiger (Mensch, Elb): Die Magier Mittelerdes, stets in Gesellschaft von einem Tier * Jäger (Mensch, Elb, Zwerg, Hobbit): Pfeil und Bogen machen viel Schaden auf große Distanz. Auch sie haben später Tiere als begleiter, können Fallen legen und mit Gefährten durch Reisezauber schnell an andere Orte gelangen. * Schurke (Mensch, Hobbit): Schlüsselfigur für spezielle Kampfmanöver mit Gefährten, später Kampf mit zwei Dolchen, kann Schleichen. * Wächter (Mensch, Elb, Zwerg, Hobbit): Der Handelsübliche ‚Tank'. Dicke Rüstung, hohe Verteidigung und Möglichkeiten die Aufmerksamkeit des Gegners auf sich zu lenken. * Barde (Mensch, Elb, Zwerg, Hobbit): Die Heiler Mittelerdes, welche mit ihrer Musik die Moral (HP) ihrer Gefährten erhöhen und den Feind schwächen. Nachdem man nun die Qual der Wahl hatte und seinem Charakter noch eine Herkunft gegeben hat (die sich sogar auf die Auswahlmöglichkeiten beim Aussehen auswirkt), darf man noch ein recht individuelles Erscheinungsbild einstellen und dann geht es auf nach Mittelerde. Was mir zum Start des Spiels sehr gut gefällt, ist die Einleitung des Charakters. Man wird hier Schritt für Schritt mit dem Spiel vertraut gemacht ohne das man sich stundenlang irgendwelche Texte durchlesen muss um überhaupt zu verstehen wie man spielt. Außerdem wird man direkt in das Geschehen gestoßen und bekommt gleich einen Vorgeschmack der Geschichte die einen im Verlaufe des Spieles ständig begleitet. Weiter gehts auf Seite 2! Quests Denn damit kommen wir auch gleich zu den Quests. Ohne die geht in HDRO nichts, denn durch Questen bekommt man hier die meisten Erfahrungspunkte. Sinnloses Monsterkloppen bringt einen nämlich nur schleppend weiter, da die EXP Belohnungen für die Monster nicht allzu hoch sind. Da lohnt es sich eher noch einen weiteren Nebenquest anzunehmen, weil die EXP Belohnung dafür wesentlich besser ist. Neben den unzähligen Nebenquests die es gibt (und ich finde dafür ist die maximale Anzahl an Quests im Logbuch zu klein), gibt es einen Hauptstrang, die Bücher. Man beginnt mit dem Prolog, geht dann in Buch I über und wenn man diesem Handlungsstrang immer weiter folgt kommt man (ab April) bis zu Buch 13. Dieser Hauptquest sorgt auch dafür, dass man bekannte Charaktere wie Aragorn, Gandalf und später auch Elrond trifft. Denn man spielt ‚neben' dem eigentlichen HDR Buch, erledigt Nebenaufgaben, während z. B. Streicher ins Tänzelnde Pony reist um Frodo und die anderen Hobbits vor den Nazgul zu retten. Kämpfen Es wird einem also so schnell nicht langweilig, aber selbst wenn man einen Sack voll Nebenquests aus einem Dorf im Gepäck hat, um das kämpfen kommt man nicht drumrum. Egal ob man alleine reist oder in Begleitung, das Kampfsystem finde ich sehr ausgewogen und einfach zu handhaben. Man kann an der Farbe des Namens der Gegner gut sehen wie stark diese sind und alles was Klauen und Zähne hat, ist im Normalfall auch aggressiv und greift einen ohne Vorwarnung an. Die Fähigkeiten die man besitzt sind gut beschrieben und mit den insgesamt 4 Leisten auf die man schnell Zugriff hat bekommt man die auch gut unter. Dabei ist es einem selbst überlassen ob man lieber Klick and Fight oder mehr mit der Tastatur arbeitet. Bei jedem Stufenaufstieg sollte man bei seinem Berufstrainer vorbeischauen, ob man dort – gegen Bares – etwas neues erlernen kann. Speziell bei HDRO gibt es sog. Gefährtenmanöver mit denen sich stärkere Angriffe, Notheilungen oder anderes erwirken lassen. Umso größer die Gruppe der Gefährten ist, umso mehr Variationen gibt es dabei. Falls in der Gruppe mal nichts abgesprochen wurde, wie ihr zu verfahren habt: Wenn alle Rot drücken klappt es auch Mehr zu den Gefährtenmanövern am besten auf der offiziellen Seite nachsehen. Transportsystem Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten in Mittelerde zu reisen. Obwohl bisher nur ein kleiner Teil Mittelerdes im Spiel intrigiert ist (der Rest kommt nach und nach), kann es schon sehr lange Dauern wenn man überallhin zu fuß unterwegs ist. Alleine der Weg von Bree zum Auenland kann eine Ewigkeit dauern. Aber dafür gibt es ja Abhilfe in Form von Pferden. Es gibt bestimmte Pferderouten, die man allerdings erst entdecken muss. Das bedeutet, erst wenn man mit dem Pferdehändler in Bree gesprochen hat, kann man ab sofort von den umliegenden Punkten auch dorthin reiten. Ihr werdet also um das selbst entdecken der Welt zu Fuß nicht herumkommen. Mittlerweile gibt es auch Pferde zu erstehen die man einfach ruft und dann losreitet wohin man will. Allerdings sind die nicht ganz billig und man muss mindestens Stufe 35 erreicht haben um diese nutzen zu können. Zudem sind sie etwas langsamer als die ‚Routenpferde' und sobald man angegriffen wird kann es schon sein das man vom Pferd gestoßen wird. Eine weitere Möglichkeit ist es, sich von einem Jäger transportieren zu lassen. Wenn man Reiserationen dabei hat und das nötige Kleingeld für dieses Jäger-Taxi kann dieser einen überall hin bringen wo der Jäger schon mal war (soweit ich weiß bezieht sich dies aber auch nur auf Städte mit Bindestein). Weiter gehts auf Seite 3! Handwerk Das Handwerkssystem von HDRO hat mich ziemlich zufrieden gestellt. Es ist nicht besonders komplitziert und dennoch kann man nicht alles alleine anstellen. In Mittelerde kann man einen Beruf wählen, welcher 3 Handwerksberufe enthält. Mindestens einer dieser Handwerksberufe ist dann aber leider abhängig von einem anderen Handwerksberuf, den ihr gerade nicht könnt. Wem seine Wahl nicht gefällt, kann jederzeit etwas anderes lernen, muss dabei aber bedenken das die gesammelten Erfahrungspunkte in dem nun fehlenden Handwerksberuf für immer verloren sind. Durch das Auktionshaus gelangt man auch gut an Material, wenn man nicht selbst herumlaufen will um Erze oder Hölzer abzubauen (die überall verteilt in Mittelerde stehen und liegen, je nach Zone unterschiedlich). Folgende Handwerksberufe fassen sich zusammen: * Der Waffenschmied ist Schürfer, Waffenschmied und Drechsler * Der Rüstungsschmied ist Schürfer, (Rüstungs-)Schmied und Schneider * Der Entdecker ist Schürfer, Förster und Schneider * Der Historiker ist Gelehrter, Waffenschmied und Bauer * Der Kesselflicker ist Schürfer, Goldschmied und Koch * Der Waldhüter ist Förster, Drechsler und Bauer * Der Freibauer ist Bauer, Koch und Schneider Ich gehe hier nun aber nicht weiter auf das Handwerk ein, das würde den Rahmen sprengen. Weiteres HDRO umfasst noch viel mehr Features, zum Beispiel das Rufsystem, das Hoffnung/Grauen-System, Das Buch der Taten, Schlachtzüge und Raids, das Familiensystem und natürlich auch das Sippensystem, welches in anderen Spielen als Gilden oder Clans dargestellt werden. Auch gibt es eine Gegenstandsabnutzung die man nur mit regelmäßigem reparieren befriedigen kann. Kurz erwähnt sei hier noch das Monsterplay, in dem man in die Rolle eines Monsters schlüpfen kann und damit in den Ettenöden auf Spielerjagd gehen kann. Die Ettenöden sind das PvP Gebiet in dem sich die freien Völker mit Orks, Uruk-hai, Spinnen, Wargen und anderem Getier hauen können. Es gibt sogar organisierte Monster-Stämme (Gegenpart zu Sippen), die sich dort auf die Lauer legen. Die Kosten belaufen sich auf etwa 12 € im Monat, es gibt die Möglichkeit ein Lifetime-Abo zu kaufen (für einmalig etwa 200 €) mit dem man keine monatlichen Gebühren mehr hat. Es gibt unterschiedliche Editionen, ich empfehle für Neueinsteiger die Gold-Edition, da muss man nicht soviel Patchen und es gibt ein paar Bonus-Gegenstände (z. B. ein langsames Pferd für Level 20).
„Das himmlische Schwert… mein Leben lang habe ich in seinem Schatten gestanden. Jeder Sterbliche, der es führt, muss dafür einen schrecklichen Preis zahlen: Bei jedem Schlag spürt er, wie seine Lebensenergie schwindet.„ Schon vom ersten Moment an ist die Grafik im wahrsten Sinne des Wortes „himmlisch„. Die Charaktere sind sehr detailliert gestaltet und ihr seht ihnen die Emotionen sofort an - Mimik und Gestik sind fast perfekt. Ihr kommt durch viele wundervolle Landschaften, die ein wenig asiatisch aussehen. Einfach schön! Ich hätte gerne Narikos Haare Story Das himmlische Schwert wird von einem Clan beschützt, dessen Anführer Narikos Vater ist. Der Legende nach soll im Jahr des Feuers ein Junge geboren werden, der das Schwert gegen das Böse einsetzt und dem Volk auf ewig Frieden sichert. Im Jahr des Feuers wird dann Nariko geboren, ein Mädchen. Sie wird von diesem Zeitpunkt an als Fluch angesehen und verachtet. Nariko Sie ist die tragische Hauptfigur in dieser Geschichte. Nachdem ihr Vater entführt wird greift sie zum himmlischen Schwert. Nariko ist auf Nahkampf und Waffen spezialisiert. Kai Narikos Adoptivschwester. Sie hat immer eine Mütze mit Katzenohren auf und bewegt sich katzenähnlich. Obwohl sie erwachsen ist, benimmt sie sich wie ein kleines Kind. Kai ist auf Fernkampf (Scharfschütze) und Schleichen spezialisiert. Ihr müsst sie ab und zu auch spielen Gameplay Es gibt generell 3 verschiedene Tätigkeiten, die ihr abwechselnd zu tun bekommt: 1. Töte alle Gegner, die dich angreifen (am besten mit Kombos) Hier geht es nur darum, Kombos auswendig zu lernen und in der richtigen Kampfstellung möglicheavenlysword-02.jpghst schnell alle Gegner zu töten. Die Kampfstellungen sind folgende: - Tempo-Stellung: sehr schnelle, mittelstarke Angriffe - Reichweite-Stellung: minimaler Schaden, größere Reichweite, Pfeile ablenken - Power-Stellung: langsame, starke Angriffe 2. Wirf Gegenstände an Schalter oder spiele Scharfschütze Wenn ihr Gegenstände werft könnt ihr durch längeres Drücken der Taste mit dem Gegenstand „mitfliegen„ und die Wurfbahn bzw. Schussbahn korrigieren. Dabei müsst ihr den PS3 Controller drehen und kippen. Das macht richtig Spaß, auch wenn ihr erst ein Gefühl dafür bekommen müsst. Als Scharfschütze, mit Raketenwerfern oder z.B. wenn ihr Schilde werft könnt ihr korrigieren. 3. Drücke im richtigen Moment die angezeigten Tasten, um weiterzukommen Filmsequenzen Im gesamten Spiel bekommt ihr eine Menge Videos zu sehen. Teilweise passieren zwei Aktionen gleichzeitig und ihr seht die zweite Aktion in einem Fenster eingeblendet. Wie im Film! Fazit Zu Beginn des Spiels wollte ich schon aufgeben, weil ich sinnloses Gemetzel, dann wieder Gemetzel, noch ein Gemetzel und wieder ein Gemetzel einfach langweilig finde. Doch mit Heavenly Sword haben sie es tatsächlich geschafft, dass ich weiterspiele Dadurch, dass immer wieder andere Situationen auftreten und die Korrektur von z.B. Pfeilen soooo Spaß macht finde ich das Spiel sehr gelungen. Von der Grafik brauchen wir gar nicht reden
Es gibt wohl kaum jemanden, der noch nicht von Assassin's Creed gehört hat. Seit einigen Tagen ist auch die PC-Version des erfolgreichen Action-Adventures im Handel erhältlich. Ich habe die PS3 Version gespielt und fasse euch nun meine Eindrücke zusammen. Schauplätze Assassins Creed spielt an 2 verschiedenen Orten. In der Realität seid ihr Desmond Miles, der sich mittels eines Animus mit seinem Vorfahr synchronisieren soll. Mit dem Animus kann auf Erinnerungen zugegriffen werden. Der Vorfahr von Miles ist Altair Ibn La-Ahad, der Held dieser Geschichte. Er lebt im Heiligen Land zur Zeit des dritten Kreuzzuges im Jahre 1191 n. Chr. In seinen Erinnerungen ruht ein Geheimnis. Städte Ihr startet in der Stadt Masyaf. Danach folgen Damaskus, Jerusalem und Akkon. Damaskus ist die erste Stadt, zu der ihr reiten sollt. Sie hat mich wirklich beeindruckt. Alle Städte sind riesig und in 3 Bereiche aufgeteilt: Armenviertel, Bürgerviertel und Nobelviertel. Reiten Sobald ihr aus einer Stadt lauft stehen Pferde bereit. Ihr habt die Wahl zwischen einem weißen, braunen oder schwarzen Pferd, damit auch ja alle Geschmäcker getroffen werden Während dem Reiten könnt ihr kämpfen. Reiten ist genial und die Animation sehr gut gelungen! Waffen und Kämpfe Als Waffen besitzt ihr eine versteckte Klinge, einen Dolch, Wurfmesser, ein Schwert und eure Fäuste. Ihr müsst euch nach und nach diese Gegenstände verdienen, zu Beginn habt ihr nur eure Fäuste. In einem Kampf schlagt ihr mit einer Waffe zu, schubst die Gegner weg oder kontert. Bei Kontern läuft eine kleine Sequenz ab. Konter mit dem Dolch sind äußerst brutal Synchronitäts-Balken Dieser Balken stellt so etwas wie eure HP dar. Sinkt er auf 0, sterbt ihr. Wenn er vollständig aufgeladen ist und so komisch wellig leuchtet, könnt ihr euer Adlerauge benutzen. Mit dem Adlerauge seht ihr die Gesinnung aller Menschen um euch. So seht ihr wer verbündet ist oder wer Verdacht schöpft auf einen Blick. Sozialer Status Aktionen im unauffälligen Modus erwecken logischerweise weniger Aufmerksamkeit als Aktionen im auffälligen Modus. Wer wie ein Irrer durch die Menschenmengen rennt und alle Personen anrempelt kann davon ausgehen, dass ein paar Soldaten misstrauisch werden und angreifen. Wenn ihr angegriffen werdet ändert sich euer sozialer Status in „Entdeckt„. „Ungesehen„ seid ihr, wenn ihr den Sichtkontakt unterbrechen könnt. In so einem Fall solltet ihr ein Versteck suchen, wie z.B. in einen der lustigen Heuhaufen springen oder in eine Gruppe von Mönchen abtauchen. Dies hat den „Untergetaucht„ Status zur Folge. Hat sich wieder alles beruhigt, seid ihr „Anonym„ und könnt frei herumlaufen. Zwischensequenzen Während Videosequenzen könnt ihr euch bewegen Ein ausgefallenes und tolles Feature. Außerdem könnt ihr das Video aus einer anderen Perspektive betrachten, wenn ihr bei einer Bildstörung eine Taste drückt. Weiter gehts auf Seite 2! Ziele Auf der Übersichtskarte sind alle Ziele eingezeichnet. * Attentate: Euer Hauptziel ist immer ein Attentat auf eine bestimmte Person. * Aussichtspunkte: In jeder Stadt könnt und solltet ihr auf Türme klettern. Wenn ihr oben seid müsst ihr die Taste zur Synchronisation drücken, dann seht ihr einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt! Danach folgt ein stylischer Abgang vom Turm mittels Todessturz in einen Heuhaufen * Nachforschungen: Auf unterschiedliche Arten könnt ihr Nachforschungen über euer Ziel betreibenassassin-02.jpg - Taschendiebstahl: Beobachtet euer Opfer und stehlt ihm dann unauffällig z.B. eine Karte oder einen Brief aus der Tasche. - Belauschen: Setzt euch auf eine Bank und hört 2 Leuten beim Gespräch zu. - Befragung: Die sogenannte Befragung bedeutet eher: Schlag den Typen zusammen bis er redet. Nicht umsonst ist das Befragungs-Symbol auf der Karte eine Faust - Informanten: Informanten schicken euch auf kleine Missionen. Erfüllt ihr sie, teilen sie euch Informationen mit. * Bürger retten: Falls ihr eine soziale Ader habt könnt ihr auf euren Wegen durch die Städte Bürger retten, die von Soldaten belästigt werden. Zur Belohnung stehen an dieser Stelle Partisanen, die euch gegen Soldaten zur Hilfe kommen. Nebenbei könnt ihr noch Templer töten: Sie haben eine weiße Uniform mit einem roten Kreuz an. Es gibt 60 Stück davon. Flaggen sammeln: Überall könnt ihr Flaggen einsammeln. Sie sind auf Dächern, hinter Fässern, einfach überall. Es gibt mehrere Sorten davon, ich schätze insgesamt 200-400 Stück. Mir war es von Anfang an viel zu doof sie zu suchen, als 1/100 bei einer Flaggensorte dastand Spielprinzip Leider ist das Spielprinzip immer dasselbe. Spätestens nach dem 2. oder 3. Auftrag wird euch auffallen, dass ihr immer die gleichen Dinge tun müsst, nämlich: 1. Die Aussichtspunkte erklimmen 2. Nachforschungen anstellen 3. Ins Büro gehen wenn ihr genug Informationen habt Fazit Das Spiel startet mit einem Woooow-Effekt! Die Charaktere, die Landschaft, einfach alles ist detailliert und liebevoll gestaltet. Die Aufgaben machen zu Beginn viel Spaß. Zum Glück sind alle Missionsziele auf der Karte eingezeichnet, denn die Städte sind unübersichtlich groß. Auf der anderen Seite könnt ihr überall klettern und alles erkunden! Das große Problem: Spätestens nach der 3. Aufgabe werdet ihr feststellen, dass ihr immer genau die gleichen Dinge erledigen sollt. Ein super Spiel mit wirklich guten Ideen, nur leider leider so eintönig mit der Zeit :/
Need for Street - Pro Street ist kein gewöhnliches Auto-Rennspiel. Alle Rennen und sonstigen Aktionen sind als Turnier aufgebaut. Multiplayer Mein erster Eindruck des Spiels war: Ohjeeeeeee Ich wollte zuerst im Multiplayermodus ausprobieren wie der Fahrstil ist. Egal wo ich im Menu hin geklickt habe - die PS3 wollte sich immer mit dem Internet verbinden. Letztendlich habe ich es hinbekommen und kurz gespielt. Naja. Singleplayer Spielprinzip Zu Beginn des Spiels startet ihr mit langsamen, nicht sehr hübschen Autos. Nach einigen Rennen wird euch auffallen, dass ihr Ryan Cooper seid. Rennen und andere Disziplinen müsst ihr an sogenannten Renntagen absolvieren. Zu einem Renntag dürft ihr jeweils ein Auto pro Disziplin und ein Ersatzauto mitnehmen. Zu den Disziplinen später mehr. Für gewonnene Rennen bekommt ihr Punkte. Übersteigen diese einen gewissen Wert, habt ihr den Renntag gewonnen und dürft ein Bonusfeld (von fünf) aufmachen. Erreicht ihr mehr Punkte als oben rechts im Bild stehen, habt ihr die Dominanz an diesem Renntag und dürft ein weiteres Feld öffnen. Sowas wie Endgegner sind die 4 Kings auf ihrem Fachgebiet. Der Showdown King Ryo verlangt alle Disziplinen von euch. Ton Alle Renntage sind mit vielen, vielen Sprüchen eines Kommentators versehen. Wenn ich mich nicht irre, ist er der Synchronsprecher des Surferpinguins (Könige der Wellen). Die Kommentare passen immer zur jeweiligen Situation. Beispiel: Ihr kauft euch einen Porsche und tretet damit zu einem Renntag an. Kommentar: „… Mal sehen, ob Ryan Cooper mit seinem neuen Porsche überzeugen kann!„ Wenn ihr euer Auto kaputt macht, bleibt das natürlich nicht unerwähnt Auch sonst redet der Kommentator ununterbrochen auf eine lockere Art und Weise Autos und Tuning Im Laden könnt ihr Autos kaufen. Eure Autos werden in einer Garage abgestellt, wo ihr sie tunen könnt und solltet. Tuning ist ein wesentlicher Bestandteil von Pro Street! Ihr könnt vom Motor bis zu den Felgen alles auswechseln. Wer sein Auto äußerlich gestalten will, kann die Farbe ändern oder Motive aufmalen. Das Tuning ist relativ komplex, wenn ihr Pro Street spielen wollt müsst ihr euch auf jeden Fall damit auseinander setzen, sonst habt ihr keine Chance zu gewinnen. Weiter gehts auf Seite 2! Disziplinen Grip: Autorennen, wie ihr sie kennt. Der erste im Ziel gewinnt! Drag: Auf einer geraden Strecke geht es darum, die schnellste Zeit zu fahren. Dabei kommt es darauf an, die Reifen richtig vorzuwärmen und anschließend richtig zu schalten. Ihr habt jeweils 3 Versuche, von denen der beste Versuch zählt. Später müsst ihr bei manchen Drag Rennen das Heck anheben! Speed: Bei einer „Top Speed Challenge„ müsst ihr die gegebenen Stationen als schnellster Fahrer erreichen. In den Speed Rennen ist so gut wie jeder Unfall ein Totalschaden, also spart schon einmal ein bisschen Geld Drift: Wie der Name schon sagt, müsst ihr bei dieser Disziplin in den Kurven driften. Schaden/Totalschaden und Reparatur Ihr könnt andere Autos mit Absicht rammen, fahrt sie ausversehen an, schrammt eine Leitplanke entlang oder kommt von der Straße ab - alles wird eine Auswirkung haben: Euer Auto geht kaputt. Ich habe den Eindruck, dass im späteren Verlauf schneller Schäden entstehen als am Anfang des Spiels. Der schlimmste Fall ist der Totalschaden, dieser lässt sich nur mit einem Gutschein reparieren. Richtig, ihr müsst die Schäden an euren Autos selbst beheben. Ihr könnt entweder den Betrag bezahlen oder einen Gutschein verwenden. Gutscheine gibt es zweierlei: 10.000 für einen Gutschein gegen Totalschaden und 5.000 für einen Gutschein gegen normale Schäden. Wenn ihr am Ende einer Strecke mit voller Geschwindigkeit gegen einen Zielpfosten fahrt, könnt ihr keinen Totalschaden verursachen… schon merkwürdig. An anderen Stellen reicht es die Leitplanke zu streifen >_> Grafik Schön gelungen! Ob es auf dem Rechner ruckelt kann ich nicht beurteilen. Ich habe die PS3 Version gespielt. Fazit Am Anfang war ich sehr skeptisch. Nach einer Eingewöhnungsphase mochte ich plötzlich die Turniere und konnte es kaum erwarten den nächsten Renntag zu erreichen. Inzwischen habe ich das Spiel fast durch und 3 der 5 Kings besiegt Insgesamt habe ich mich wie in einem „coolen„ Wettbewerb gefühlt. Das ist normal überhaupt nicht meine Welt, aber bei Need for Street Pro Street ist es lustig „Ryan Cooper„ lässig bei einem Rennen aufkreuzen zu sehen hahaha. Ich hätte zu gerne mal Ryans Gesicht gesehen *grr* Rennspiele sind eben prinzipiell immer Geschmackssache - meinen hat dieses komischerweise getroffen o_O
Wir feiern mit „Miami Nights - Singles in the city“ die wildesten Partys und genießen das Single Dasein mit allem was dazu gehört: Traumvilla, Traumauto, Traumjob und natürlich Traummann! Die Wahl der Qual! Wie in den meisten Lebens-Simulationen sollte man ersteinmal den eigenen Charakter erstellen, vorher müsst ihr euch noch auf ein Geschlecht festlegen. Outfit! Kleider machen Leute und das gilt auch in Miami. Aus Casual, Sport oder Freizeit könnt ihr euer passendes Outfit wählen. Die Auswahl der Start-Klamotten ist gering, das hat auch seinen Grund, später könnt ihr euch beim Shoppen königlich eindecken. Aussehen! Klar, Kleidung ist cool… aber das individuelle Aussehen deiner Spielfigur ist noch viel wichtiger. Schließlich wollt ihr ja auf der Sonnenseite Miamis leben Haarfarbe, Frisur, Augenfarbe, Hautfarbe und sogar das Gewicht können bestimmt werden! Traumkarriere! Karriere in der Modebranche, im Filmgeschäft oder doch lieber singende Beyonce im Musikbiz? Ihr habt die Qual der Wahl und so entscheide ich mich spontan für Mode… doch Vorsicht! Eure Entscheidung lässt sich nicht mehr ändern. Alles ist eine Luftblase! Aus meinem wunderschönen Traum gerissen, wache ich leicht bekleidet in Unterwäsche auf. Sicher ist Miami eine warme Stadt - fühle mich dennoch etwas peinlich berührt oO! Liegt wohl dran das ich gleich von Joey, meinem Nachbar, überrascht werde! Als Spieler total überrumpelt frage ich mich zuerst, wie der bitteschön Zugang zu meiner Wohnung bekommen hat? In der Realität hätte der wahrscheinlich erstmal meinen Tennisschläger ins Gesicht bekommen. Miami ist schließlich ein heißes Pflaster… Dexter grüßt! Tutorial Der charmante Nachbar ist so etwas wie ein Tutorial, nur mit Six-Pack und Zahnpasta-Lächeln. Ein Kompass zeigt euch die Karte von Miami, hier könnt ihr Ziele und bereits besuchte Orte jederzeit auswählen. Später habt ihr die Möglichkeit weitere Teile Miamis freizuschalten. Die Steuerung ist jedenfalls ziemlich easy. Miami-Nights_screen11.jpgVorher drängt Joey mich aber erst einmal zum Duschen, zum Glück allein und wie bei den Sims an den entscheidenden Stellen pixelhaft zensiert…tja Pech für alle männlichen Spieler die auf etwas nacktes Fleisch gehofft haben Wie im echten Leben muss man leider auch seine Miete bezahlen, wie selbstverständlich steht gleich der wütende Hauseigentümer in meiner Küche… huch! Kann man hier eigentlich nicht in Ruhe sein Privatleben genießen? Andauernd irgendwelche Leute um einen herum… das Spiel weiß euch zu jeder Zeit zu beschäftigen. Job Miete… woher nehmen? Zum Glück hat der gute Joey (hatte ich mit ihm etwa mal eine Beziehung, so freundlich wie er zu mir ist?) gleich eine passende Arbeit für mich. Jobben im Eisladen, nicht gut bezahlt und auch nicht so mein Ding. Dafür gibt's spaßige Minispiele. Einige der Spielchen… eh Arbeiten… werden auf dem Touchscreen gespielt, andere verlaufen komplett automatisch. Mit dem DS-Stylus könnt ihr Teller abwaschen, tanzen gehen, das Haus gestalten, den DJ spielen, euer Date massieren, euch schminken und noch vieles mehr! Die Minigames machen am Anfang durchaus Spaß, auf die Dauer gibt es jedoch keine wirkliche Herausforderung. Ziemlich schade, denn im Spiel muss man so einiges an Geld verdienen und so wird es wie im echten Leben eher Pflicht als Freude. Freunde kennenlernen! Ihr könnt die Eigenschaften eures Charakters verbessern indem ihr zum Beispiel Bücher studiert um die Intelligenz zu steigern oder besucht alternativ ein Museum. Unterhaltet euch mit Leuten und reißt die schärfsten Witze, das steigert gleichzeitig den Humor! Verlaufen die Gespräche gut wachsen eure Chancen den Traummann zu finden. Leider ist der Gesprächsstoff auf nur wenige Themen begrenzt. Niveau voll in Miami unterhalten? Ne! Gibt ja wichtigeres im Leben und so kleide ich mich erstmal wieder neu ein Flirten Hier geht es gleich zur Sache, sobald ihr eine Person zu eurem besten Freund gemacht habt und er euch als vollwertiges Mitglied seiner Familie ansieht, könnt ihr der Person einen Kuss auf die Wange geben oder gleich einen Kuss auf den Mund. Familienmitglied? Ähm… ok?! Da spare ich mir den Zungenkuss lieber für später in der eigenen Wohnung auf? Mit etwas Pech (oder Glück?) begegnet man auch gleich der Sorte Mann, die eigentlich nur auf das eine aus ist. Ist der Typ euch unsympathisch könnt ihr mit nur einem Touch auf Trennung die Beziehung in Sekunden beenden! Klingt ganz schön böse oder? Keine 160 Zeichen mehr – nein ein Touch!:) Das Leben wird immer schneller! Traumvilla in Sicht! Ich hatte echt Glück im Spiel, ein netter Mann hat mir gleich eine Villa samt Auto geschenkt. Yeah! Wie schade das es im richtigen Leben nicht so einfach funktioniert! Meine Traumvilla bietet sich auch gleich für eine dicke Party an. Vorher noch schnell Tanzen lernen: Übung macht auch hier den Meister und verbessert den Tanzstil nach und nach. Guten Freunden gibt man dann ein Schlückchen oder zwei oder drei… in der VIP Runde machen auch mal „Vitamine„ die Runde! Ja, richtig gelesen – Vitamine! Ein Schelm wer etwas anderes als gesunde Drops dabei im Kopf hat All diese Dinge lassen euch später zu dem werden, was ihr sein wollt, nämlich die beliebteste und begehrteste Frau in ganz Miami oder auch die oberflächlichste und arroganteste Bit… tja… jedem das seine Technik & Co Gleich beim Starten des Spiels schallt aufdringliche und seltsam bekannte Diskomusik aus dem DS. Während des Spiels wird man von einem sich immer wiederholender Sound berieselt, den ihr früher oder später garantiert leise dreht. Die computergesteuerten Charaktere sehen alle erstaunlich gleich (gut) aus. Im oberen Screen werden die Charaktere als gelungene Comicgrafik nochmals dargestellt, unterscheiden sich aber auch hier nicht sonderlich voneinander. Das Spiel bietet einen Multi-Card-Modus. Hat eure beste Freundin eine eigene Version von Miami Nights, könnt ihr euch regelmäßig besuchen und gemeinsam über die Typen ablästern! Fazit: Ich bin ein großer Fan der Sims-Reihe und wer die Sims genauso liebt wie ich, wird mit Miami Nights bestimmt Freude haben. Das Leben in Miami Nights ist allerdings oberflächlicher und schon nach kurzer Spielzeit wiederholen sich die Ereignisse. Beliebt sein und das andere Geschlecht daten steht im Vordergrund, auch wenn letztendlich nicht mehr als Küsschen ausgetauscht werden (mal abgesehen von den „Vitaminen“). Für Erwachsene ist Miami Nights sicher keine Herausforderung, dazu passiert zu wenig. Für den einen oder anderen Teen ist der Titel sicherlich ein aufregendes Erlebnis und kann uneingeschränkt empfohlen werden, da immer rechtzeitig an brisanten Stellen die Notbremse gezogen wird.
Passend zur kabel eins Show „Quiz Taxi„ gibt es nun das original PC-Spiel zu kaufen. Testet euer Wissen und fahrt selbst virtuell im Quiz Taxi mit. Kann das Spiel mit der Serie mithalten? Grafik und Ton - der erste Eindruck :0 Die Menus und „Sequenzen„ im Spiel kommen mir so vor, als wären sie innerhalb von 15 Minuten zusammengebastelt worden :< An dieser Stelle hätten sich die Entwickler wirklich mehr Mühe geben können. Der Ton passt nicht zu den Mundbewegungen des Fahrers, so dass er teilweise doppelt so lange seinen Mund bewegt als er überhaupt redet - das bewirkt gleich einen schlechten Eindruck zu Beginn des Spiels. Strecken Insgesamt kann ich aus 10 Strecken wählen, darunter Berlin, Freiburg, Bochum oder München. In jeder Stadt gibt es Strecken mit vordefinierten Längen. Ich wähle Freiburg und steige in das Quiz Taxi ein! Die Fragen Mit über 4000 Fragen auf einfachem und schwierigem Niveau muss ich ab und zu die Joker einsetzen, um nicht zu verlieren. Manchmal erwische ich viele leichte Fragen hintereinander, manchmal nur schwierige Fragen. Die Fragen werden per Zufall gestellt. An den Fragen kann ich nichts aussetzen. Viele davon dienen der Allgemeinbildung Spielprinzip Wie in der TV Show muss ich alle Fragen bis zum Ziel beantwortet haben. Zwei Antworten dürfen falsch sein, bei der dritten falschen Antwort habe ich verloren. Als Unterstützung bekomme ich einen Telefonjoker, mit dem ich eine Person anrufen darf. Im Spiel hat diese Person zu 60% recht. Ein weiterer Joker erlaubt mir Passanten zu fragen. Diese haben im Spiel zu 45% recht. Im Ziel angekommen habe ich die Möglichkeit eine Masterfrage zu beantworten. Ich kann mich gegen die Masterfrage entscheiden und direkt mein Geld mitnehmen. Versuche ich die Masterfrage zu beantworten und gewinne dabei, bekomme ich die doppelte Menge Geld. Beantworte ich die Masterfrage falsch, gehe ich komplett leer aus. Bonus In einem Multiplayer Modus habe ich die Möglichkeit gegen andere Spieler zu spielen. Fazit Gute Spielidee mit verschenktem Potential. Die Grafik lässt das Spiel wie ein Freeware Spiel aussehen, obwohl es etwas kostet und zwar gleich knapp 20€! So gefreut wie die Dame im Video habe ich mich nicht, als ich gewonnen habe Update: Der Preis von Quiz-Taxi wurde auf 9,99€ gesenkt! Damit macht sich das Spiel durchaus bezahlbar und liefert euch viele, viele Fragen. Die Fragen können mit anderen Ratespielen übrigens gut mithalten. Wer nicht so viel Wert auf Grafik legt, sollte es sich einfach mal ansehen
Hierbei handelt es sich nicht wie vielleicht erwartet um ein Rollenspiel oder Adventure, sondern um ein simples Puzzlespiel. Ihr müsst die Bewohner des Landes Charma, sogenannte Charmies, vom bösen Zauber befreien, der über ihrem Land liegt. Charmies haben kleine Hasenohren, sind wuschelig und irgendwie süß Die Musik ist passend fröhlich gestaltet. Retten könnt ihr sie folgendermaßen: Bringt mindestens 3 farblich passende Charmies hintereinander und sie werden verschwinden. = gerettet sein. Einfach, oder? Die Rettungsaktion bringt euch durch Lavagesteine, Wälder, Wüsten, Eislandschaften und vielem mehr. Erwartet aber nicht zu viel. Das Spielprinzip ist in jedem Level dasselbe, nämlich die Charmies in 3er Gruppen oder mehr zu bringen und nicht in den Abgrund laufen zu lassen. Trotz der Einfachheit des Spiels habe ich das Spiel über Tage hinweg immer wieder gespielt, da ein Level nicht lange dauert und man es kurz zwischen dem Frühstück und Lernen oder Sonstigem einschieben kann Mit der Zeit bekommt ihr Bonusgegenstände, die euch z.B. erlauben Charmies rückwärts laufen zu lassen, sie farblich einzufärben oder eine Farbe Charmies zu entfernen. Die Level werden mit der Zeit schwieriger, denn die Charmies laufen unter Brücken durch und man kann sie nicht mehr anklicken/verschieben. Zuma Klon? Das Spiel ist eine abgewandelte Form von Zuma, nur dass die 3er Ketten durch das Austauschen von Charmies zustande kommen und nicht durch neue Kugeln aus der Mitte. Fazit Ein sehr kurzweiliges Puzzlespiel für Zwischendurch mit süßen Charmies und Gute-Laune-Musik! Für den stolzen Preis von knapp 20€ eindeutig zu wenig Inhalt.
Wer Tomb Raider mochte, sollte sich „Uncharted - Drakes Schicksal„ näher ansehen. Wilde Dschungellandschaften, versunkene Städte, Schätze und Zombies - In diesem Spiel werdet ihr all dies antreffen. Personen und Story Ihr schlüpft in die Rolle des Hauptcharakters Nathan Drake, der mit der Reporterin Elena Fisher einen Sarg aus dem Meer birgt. Im Sarg ist keine Leiche, sondern das Notizbuch von Sir Francis Drake, Nathans Vorfahr. Das Notizbuch enthält Hinweise zum großen Schatz von El Dorado! Also beginnt die Jagd nach El Dorado. Der dritte im Bunde ist Victor Sullivan, ein verschuldeter Bekannter von Nathan. Das Menu Zum Menu kann ich nur eines sagen: Dankeschön, sehr übersichtlich und einfach gestaltet! Kämpfe Gleich zu Beginn des Spiels werde ich von Piraten angegriffen, an denen ich gleich meine Schießkunst ausprobiere. Das Zielen und Schießen ist sehr umständlich. Nachdem ich ein paar Mal gestorben bin bekomme ich langsam den Dreh raus. Gegner verlieren Munition, die ich auf jeden Fall aufsammeln sollte, denn es herrscht dauerhafter Munitionsmangel. Als Waffen trage ich max. 4 Granaten, eine Pistole und eine andere Waffe bei mir. Mitnehmen kann ich immer nur Granaten und 2 Waffen. Will ich eine Shotgun mitnehmen, muss ich dafür eine andere Waffe dalassen (buhu). HP / Lebensanzeige Was meiner Meinung nach sehr gut gelöst wurde, ist die HP Frage. Im Spiel gibt es weder eine Anzeige der HP noch Medi-Kits oder andere heilende Mittel. Werde ich verletzt, verliert der Bildschirm immer mehr an Farbe bis hin zu schwarz-weiß, was soviel bedeutet wie – gleich bist du tot :O Warte ich kurz in Deckung erhält das Bild den gewohnten Kontrast wieder und ich kann weitermachen. Springen und Klettern Immer wieder muss ich mich mit Nathan an Mauern entlang hangeln, über Abgründe springen und die waghalsigsten Kletteraktionen durchstehen. Ich persönlich mag die Kletteraktionen sehr Weiter gehts auf Seite 2! Kapitel / Orte Die Schatzsuche beginne ich in einem Dschungel. Weiter geht es in einen Inka Tempel, durch ein U-Boot, auf eine Insel, durch alte Ruinen, durch eine Festung, eine „versunkene„ Stadt, durch ein Kloster, Katakomben, einen Bunker O_o, … Ich finde die Landschaft und Geschichte sehr schön gemacht, nur gegen Ende wird das Spiel den FSK 16 wirklich gerecht. Im Bunker habe ich mich kaum mehr um Ecken herum getraut. ^^„ Specials Einige Speciallevels haben die Entwickler noch eingebaut. Eine Flucht, auf der ich von einem Auto aus meine Verfolger abschießen muss und eine „nette„ Bootsfahrt, Strom ab- und aufwärts. Während des Spiels können 60 geheime Schätze gefunden, die Bonusmaterialien freischalten. Allgemein Das Spiel wechselt zwischen Kämpfen, Kletteraktionen und Erforschen. Im Verlauf des Spiels geht die Balance zwischen Kämpfen und Klettern verloren, so dass ich irgendwann nur noch kämpfen musste. Schade! Ein weiterer Kritikpunkt sind Kämpfe an geheimen Orten. Was ist das für ein Schatz, wenn ich ein Rätsel löse, eine Tür öffne und mich hinter der Tür Soldaten erwarten? Sehr schwer zu finden kann der Schatz nicht sein^^„ Selbst an den geheimsten Stellen, wo noch keiner gewesen sein kann lauern hinter einer Ecke Soldaten -.- naja…… Die Spieldauer liegt bei mir bei ca. 10-20 Stunden. Dafür zahlt ihr sage und schreibe 57,95€ :0 Fazit: Wo am Anfang noch die schöne Landschaft überzeugte, wollte ich gegen Ende am liebsten stehen bleiben und nicht mehr weiterlaufen. Der Plot war enttäuschend, die grundsätzliche Idee einer Schatzsuche aber sehr gut umgesetzt. Ich wollte immer wissen wie es weiter geht. Die Landschaften sind schön real gestaltet und ich habe mich als echte Schatzsucherin gefühlt! Ein gutes Spiel mit vermasseltem Ende "Sehr gut ausgeklügelte Schatzsuche mit untotem Ende^^""
Sicher habt ihr alle schon einmal vom First Person Egoshooter Crysis mit der super leistungsfähigen Crytek Engine gehört. Sie ist so super, dass ich erst einmal alle Grafikeinstellungen auf „niedrig„ setzen musste, um kein Standbild zu haben ^^„ Intro Zu Beginn des Spiels habe ich die Wahl zwischen 4 Schwierigkeitsstufen. Ich behalte die Voreinstellung „Normal„ bei und stürze mich in den Kampf. Es folgt eine Zwischensequenz in einem Flugzeug. Mein Team redet über unseren Einsatz auf einer Insel, von der ein Notsignal kam. Wir sollen dort Personen evakuieren und am Besten keinen Streit bzw. Krieg anfangen. Gesagt, getan, springen wir vom Flugzeug mit Fallschirmen ab. Kurz darauf schwebe ich mit meinem Soldaten in der Luft über der besagten Insel. Ich kann mich mit der Maus umsehen, während ich auf die Insel zufliege. Eine super Idee^^Natürlich bleibt die Szene nicht ungestört, denn irgendetwas trifft mich und ich stürze ab -_- Ich falle ins Wasser (Glück, dass kein Stein da war, hm?) und darf zum ersten Mal komplett die Steuerung übernehmen. Ich schwimme also an Land, wo meine Energie wieder komplett aufgeladen wird. Alles spielt sich nachts ab. Mein Anzug Der Anzug, den ich die ganze Zeit trage, verfügt über verschiedene Modi wie. z.B. Maximale Kraft, Maximale Rüstung, Maximale Tarnung, Maximale Schnelligkeit,…Je nach Situation sollte der Modi gewechselt werden. Ich bevorzuge Unsichtbarkeit hahaha.Meine Waffen kann ich modifizieren, wie z.B. einen Schalldämpfer oder eine Lampe aufsetzen. Die erste Mission „Triff dich mit Jester„, kommt der erste Befehl. Ich lasse mir meine Missionsziele anzeigen und sehe gleichzeitig eine Karte der Insel. Mein Standort sowie das Missionsziel sind gekennzeichnet. Auf dem Weg zu Jester durchlaufe ich so etwas wie ein Tutorial. Ich muss springen, Dinge aufheben, mich ducken und auf Gegner schießen. Die Insel scheint riesig zu sein, doch im Moment habe ich noch nicht die Möglichkeit mich überall hin zu bewegen. Bei Jester angekommen erhalte ich sofort das nächste Missionsziel. Rette ein Teammitglied Und zwar Aztec. Über Funk höre ich ihn schreien und um Hilfe rufen. Wieder werden mir mein Standort und das Missionsziel auf der Karte angezeigt. Dieses Mal habe ich Jester bei mir, der mir nicht hilft, sondern eher stört. -_- Jester rennt neben mir und blendet mich ständig mit seiner Taschenlampe, so dass ich NICHTS sehe. Nach ein paar Minuten Kollegen-Geblende und durch den Wald rennen komme ich bei Aztec an, der ziemlich schlimm zugerichtet wurde. Zusammen mit Aztec liegen ein paar Soldaten der Insel auf dem Boden. Jester (grr) stellt fest, dass die Soldaten so etwas nicht fertig gebracht hätten. Es muss etwas anderes gewesen sein. In meinem Kopf geistern Gedanken von Monstern, Aliens, Psychodoktoren oder Biologischen Experimenten herum Was es genau war weiß ich (noch) nicht, so weit bin ich nicht gekommen und würde es euch sowieso nicht verraten Weiter gehts auf Seite 2! Gehe zur Landezone Glücklicherweise erhalte ich mein nächstes Missionsziel und mache mich alleine auf den Weg in Richtung Landezone. Die Distanz zwischen meinem Standort und der Landezone ist riesig. Auf dem Weg dorthin begegne ich vielen, vielen Soldaten. Es bleibt mir immer selbst überlassen, ob ich durch das Gebüsch schleiche oder den offenen Kampf suche. Auch den Weg, den ich nehme, kann ich mir aussuchen. Das finde ich sehr gelungen an Crysis. Egal welche Mission ich gerade erledigen soll, habe ich immer die Möglichkeit etwas ganz anderes zu tun und z.B. die große Insel zu erkunden! Ich entscheide mich für den Kampf und probiere meine Anzugmodi aus. Am besten gefällt mir vorübergehende Unsichtbarkeit, mit der ich kurzerhand einen Stützpunkt stürme, mir neue Munition beschaffe und nebenbei ein sekundäres Missionsziel erledige, nämlich einen Störsender abzuschalten. In dieser Art folgt Mission auf Mission. Ich kann in die Autos meiner Gegner steigen und damit rumfahren. Viele Autos haben oben ein Gewehr, also fahre ich auf der Insel herum und mache schön auf mich aufmerksam Ich schieße auf einen Baum, der daraufhin umfällt – auf mein Auto und es geht kaputt lol. Bis auf die Superrüstung, die ich trage ist das Spiel sehr real gehalten. Es ist nicht leicht Gegner zu treffen, die auf mich zugerannt kommen. Ich habe nicht unendlich Munition, sondern muss sie dem Feind abnehmen. Wenn ich auf ein Auto schieße oder damit gegen Bäume fahre geht es kaputt usw… Mit einem Fernglas kann ich von höheren Positionen aus beobachten. Jederzeit kann ich von den Missionszielen abweichen und etwas anderes tun. Fazit: Für mich ist Crysis viel besser als erwartet. Schade, dass ich die ganze grafische Schönheit nicht erleben darf, aber Hauptsache es läuft! Ich werde noch viele Stunden damit verbringen und herausfinden, was Schlimmes auf der Insel haust. Da das Spiel ab 18 ist, kann noch einiges auf mich zukommen. Schon lange hat mich kein Egoshooter so gefesselt wie dieser. Zu Beginn des Spiels musste ich ein wenig mit den Anzugmodi herum probieren, um in Notsituationen schnell wechseln zu können. Das Autofahren finde ich super und obwohl das Spiel nicht zum Lachen ist fand ich es lustig damit in der Gegend rumzuballern :> Screenshots werden vom Spiel nicht unterstützt, was ich sehr schade finde.
N+ macht endgültig Schluss mit bunter und überladenener HD-Grafik. Auf das Notwendigste reduziert steht N+ für stylischen, herausfordernden Spaß. Retro ist wieder in! Nachdem ich stolze 800 MS Points berappt habe (ungefähr 9€) - ist der Download nach wenigen Sekunden auch schon vorbei und das Spiel auf meiner Xbox360 Festplatte: mit ca. 13 MB nimmt es kaum etwas von meinem wertvollen Speicher. Ja, ich habe noch keine Elite mit 120 Gigabyte Die Grafik ist sehr schlicht gehalten und die Spielfigur ähnelt einem mageren Strichmännchen aus den 70er mit Schlaghose, ist tatsächlich aber ein sprungkräftiger Ninja. Parallelen zu einem bekannten Ninja Flash Game sind nicht von ungefähr. N+ ist der Quasi-Nachfolger, mit der selben coolen Simpel-Physik. Auf Anhieb gefällt mir die Musik. Erinnert mich schön an richtige Klassiker - synthetisch durch und durch, im C64-Style. Entweder ihr liebt den Old-School-Style oder ihr hasst ihn und verbannt N+ gleich wieder von eurer Box. Das Spielprinzip ist wie die Präsentation simpel. Dennoch habe ich schon lange nicht mehr so einen Spaß auf Anhieb mit einem Arcade-Titel gehabt. Mit eurem Ninja müsst ihr versuchen dem Level zu entfliehen. Irgendwo befindet sich ein Schalter, den kurz berühren und dann ab durch den soeben geöffneten Ausgang. Klingt einfach, ne? Ist es aber nicht. Von Level zu Level müsst ihr gelbe Steinchen einsammeln damit bloss nicht die Zeit abläuft. Die 250 Level in einer Nacht mal eben so durchzocken? Vergesst es! Nur etwas für wahre Joypad-Akrobaten. Die Schalter sind nicht nur an den unmöglichsten Stellen, nein - zusätzlich wurden die Level mit tödlichen Minen ausgestattet oder auf euch werden zielgenaue Laser gerichtet. Elektrisch aufgeladene Kugeln fahren wie wild durch die Level und Feuerbälle hängen euch am Arsch… und zack, schon wieder wurde ich zerlegt. Was für ein Glück das ich unendlich viele Versuche habe Aufgepasst, ihr könnt zwar an den Wänden entlang springen oder die Minen mit einem weiten Sprung „überfliegen“, wer aber hoch springt kann auch tief fallen. Wer glaubt das sein elastischer und springfreudiger Ninja jeden Fall überlebt… der irrt! Wortwörtlich brecht ihr euch die Beine und zerfallt in eure Einzelteile. Vorsichtig an das Ziel herantasten und nach dem Try and Error Prinzip die passende Taktik für das jeweilige Level herausfinden, Ninjas sind ja für ihre Behutsamkeit bekannt. Die Abschnitte werden selbstverständlich immer schwerer, so dass ich derzeit bei Level 64 das Pad beiseite gelegt habe. Natürlich nur um diese Review zu schreiben Trotzdem habe ich vorher noch den Mehrspielermodus mit unserem Community-Boy Christian angetestet. Einsteiger erkennen nicht gleich was Spielziel ist und brauchen etwas Eingewöhnungszeit für die Steuerung, also etwas Geduld! Am besten vorher im Single-Player-Mode kurz demonstrieren - das Sprungverhalten der Figur lernen sie dann schnell selber Neben dem Offline-Modus mit bis zu vier Möchtegern-Ninjas an einer Konsole, könnt ihr auch über Live gegen eure Freunde antreten. Bei beiden Varianten habt ihr die Wahl zwischen Koop oder Versus. Die Koop-Maps sind teilweise sehr schwer. Schafft ihr es nicht und zerschellt mal wieder am Boden, hat vielleicht einer eurer Mitstreiter Erfolg und ihr kommt ein Level weiter. Sehr motivierend und vor allem spaßig. Wer immer noch nicht genug hat, kann zum Level-Editor greifen. Dieser erlaubt das Erstellen von eigenen Levels, damit auch das nächste Aufeinandertreffen mit euren Freunden vor der Konsole abwechslungsreich bleibt. Sah einfach zu bedienen aus. Sollte ich die restlichen 186 Level geschafft haben und durch den Multiplayer nur noch Feinde in der Redaktion - teste ich diesen nach, versprochen =) Mein Fazit Das N hat sich sein + verdient. Sieht auf den ersten Blick nicht besonders anspruchsvoll aus, macht nach kurzer Eingewöhnung aber sehr viel Spaß und ist gerade in geselliger Runde ein echter Multiplayer-Hit! Der knackige Schwierigkeitsgrad verleitet zu immer neuen Lösungsansätzen. Jeder Retro-Fan sollte N+ in seiner Sammlung haben. Für alle anderen gilt: die verfügbare Demo als zusätzliche Entscheidungshilfe anspielen!
Mit 17 Millionen verkauften Exemplaren weltweit ist Lineage2, ein MMORPG von NCSoft, berühmter als manch einer vermutet. Doch in Europa ist das Spiel mit inzwischen 7 Erweiterungen nie sehr beliebt und bekannt geworden. Das mag daran liegen, dass es ein typischer Asia Grinder ist. Heute berichte ich euch von meinen Erfahrungen mit Lineage2, das ich ca. 1 Jahr lang gespielt habe. Wer Lineage2 spielen möchte muss sich zuerst einmal im Klaren darüber sein, dass monatliche Gebühren in Höhe von ca. 12€ anfallen. Zum Spielen benötigt ihr einen aktiven Account (d.h. bezahlt) und die aktuellste Version des Spiels. NCSoft bringt regelmäßig große Erweiterungen heraus – insgesamt sind 12 Stück geplant. Charaktererstellung Nach dem Einloggen ins Spiel lande ich zuerst im Charaktermenu. Ich erstelle mir einen Charakter aus den sechs spielbaren Rassen: Mensch, Zwerg, Elf, Dunkelelf, Ork, und seit Ende 2007 die neue Rasse Kamael. Die Wahl sollte gut überlegt werden, denn jede Rasse unterscheidet sich von der anderen. Zwerge sind z.B. die einzigen im Spiel, die aus Materialien Gegenstände herstellen können (Craften), die Kamael haben Flügel, auch sonst haben alle Klassen bestimmte Vor- und Nachteile in Angriffsgeschwindigkeit, Angriffsstärke oder HP. Elfen sind viel schneller als Dunkelelfen, dafür machen Dunkelelfen richtig aua Ich entschiede mich für eine Elfe. Im ersten Moment könnt ihr zwischen magischem oder physischem Angriff wählen. Ich wähle eine weibliche Magierin = Elven Mystic. Hier seht ihr Menschen, Dunkelelfen und Elfen: Classchanges Bei Lineage2 müsst ihr 2 Classchanges durchmachen. Das bedeutet, ihr müsst euch am Anfang nur grundlegend zwischen physischem und magischem Angriff entscheiden und entwickelt im Laufe des Spiels dann eure Vorlieben weiter. Das erste Classchange kommt mit Charakterlevel 20. Als Elven Mystic habe ich nun die Wahl zwischen einer Heilerin oder einer Nukerin (Angriffszauber). Da ich gerne Leben retten will, entscheide ich mich für eine Heilerin Im späteren Verlauf des Spiels gelangt ihr an eine weitere Entscheidungsmöglichkeit. Die Classchanges müsst ihr in Form von seeeehr langwierigen Quests erledigen. Das kann schon mal ein paar Tage dauern ò_Ô. Weiter gehts auf Seite 2! Die Welt Nachdem ich meine Elfe erstellt habe, logge ich sie ein und lande in der Hauptstadt der Elfen. Die Stadt ist wohl einer der Gründe, wieso ich Lineage2 so traumhaft in Erinnerung habe. Eine wunderschöne Musik beginnt zu Spielen und ich laufe völlig geistesabwesend durch die passend gestaltete, kleine Stadt. Jede Rasse startet in einer anderen Stadt. Die Stadt und das umliegende Gebiet sind extra als Startgebiet gedacht. Hier lerne ich das Kämpfen, Handeln und die ersten Partys mit anderen Spielern. Das Startgebiet verlasst ihr mit ca. Level 10-20, um dann in den Städten Gludin oder Gludio die anderen Rassen zu treffen. Der Kampf gegen Monster (PvE) Nach der Erkundung der Stadt laufe ich mit meiner Elfe aus der Stadt und töte ein paar Wölfe. Da ich magisch veranlagt bin, benutzt ich ein paar Zauber oder haue mit meinem Stab einfach drauf. Nach einiger Zeit bemerke ich zum ersten Mal, wie schwierig das Spiel ist. Mein Mana ist schneller verbraucht als ich schauen kann und um es wieder aufzuladen muss ich 5min!! (Kaffezeit -.-) auf dem Boden sitzen und warten. Wenn ich mit meinem Stöckchen haue, mache ich zu wenig Schaden und muss auf meine HP aufpassen. Ihr seht, Lineage 2 ist nicht einfach Die Wölfe verlieren nach ihrem Tod ein bisschen Geld (Währung: Adena) und per Zufall Materialien zum Craften. Waffen und sonstige Ausrüstung droppen so gut wie nie. Dazu mehr im Kapitel Equipment. Das komplette Kampfsystem besteht aus grinden, grinden, grinden. Das gefällt den Asiaten, aber den wenigsten Europäern und Amis. Der Kampf gegen andere Spieler (PvP) Um einen anderen Spieler anzugreifen drückt ihr zusätzlich STRG und schon könnt ihr ihn angreifen. Ich bin mit meiner Elfe lieber vorsichtig und greife niemanden an. Generell kann ich jeden Spieler angreifen, meine eigene Rasse, andere Rassen, mit niedrigerem Level oder mit sehr hohem Level. Alles eine Frage des Risikos und des Könnens. Die Spielerlevels stehen nirgendwo sichtbar für andere. Fiese Spieler ziehen sich No-grade Klamotten an und tun so als wären sie Anfänger :0 Das PvP System ist das Beste, das ich je erlebt habe. Wenn ein Spieler einen anderen angreift, wird der Name des Angreifers erst einmal pink (jaaa, pink ^^). Nun kann sich der andere Spieler überlegen, ob er zurückschlägt (= sein Name wird ebenfalls pink) oder einfach nichts tut. Kloppen sich zwei Spieler (beide Namen pink) und einer stirbt dabei, stirbt er eben. Greift aber nur einer an!!! (nur ein Name pink) und killt den anderen Spieler dabei ohne dass er sich wehrt, wechselt der Name von pink auf rot und der Spieler wird zum PK (Player Killer). Zum PK zu werden hat bei Lineage2 fatale Folgen. Je mehr Morde ihr begeht, umso höher ist die Chance, dass ihr wenn ihr sterbt euer Equipment verliert. Wer sein Equipment verliert kann im Prinzip gleich aufhören zu spielen. Der Spieler auf dem Bild hat einen roten Namen. Weiter gehts auf Seite 3! Equipment Ein leidiges Thema. Zu Beginn des Spiels ist Ausrüstung noch nicht so teuer. Im späteren Verlauf des Spiel quasi unmöglich zu bekommen. Da Waffen und Ausrüstungen im Prinzip nie von Gegnern gedroppt werden, muss man sparen und vor allem eines tun: Auf dem Markt handeln! Das Equipment ist in Stufen unterteilt. Es beginnt bei No-grade (lvl 0-20), dann folgt D-grade (lvl 20-40), C-grade (lvl 40-52), B-grade (lvl 52-61), A-grade (lvl 61-76) und S-grade (lvl 76+ / S wie Superteuer?^^). Genial gemacht ist die Tatsache, dass ein und dieselbe Rüstung an verschiedenen Rassen ganz anders aussieht. Pro Rüstung hat NCSoft für jede Rasse ein anderes Design erstellt. Auf dem Bild seht ihr immer die gleiche Rüstung an verschiedenen Rassen. Levelcap Die derzeitige obere Levelgrenze liegt bei Level 80. Wer das erreichen will, muss 1 Jahr Dauerzocken einplanen. Und das ist kein Witz. In den höheren Leveln dauert es Wochen, um ein Level aufzusteigen. Partys Das Klassensystem ist so gut ausgewogen, dass keine Klasse überflüssig ist. Mit meiner Elfen Heilerin kann ich nur heilen und brauche unbedingt Gruppen zum Leveln. Alleine habe ich keine Chance gegen Monster. Andere Klassen wiederum benötigen Heiler, ansonsten verbrauchen sie Unmengen an Heiltränken. Castle Sieges In der Welt von Lineage 2 findet ihr 9 Schlösser. Alle 2 Wochen könnt ihr die Schlösser mit euren Clans angreifen. Ein Schloss zu besitzen hat große Vorteile, ihr bekommt „Steuern„ von allen Gegenständen, die in der zum Schloss gehörenden Stadt verkauft werden. Außerdem bekommt ihr einiges billiger. Last but not least hat der Clanleader die Ehre, auf einem Drachen zu reiten. Allerdings ist es sehr schwierig ein Schloss einzunehmen. Ihr tretet gegen den Clan an, der das Schloss besitzt + Verbündete und die NPCs, die immer im Schloss sind. Bei Castlesieges kommen 500-2000 Spieler auf einem Fleck zusammen und kämpfen stundenlang um das Schloss. Weiter gehts auf Seite 4! Es gibt noch etliche andere Features, auf die ich jetzt nicht eingehen möchte, weil das den Rahmen sprengen würde. Soulshots und Spiritshots, die Angriffe verstärken, das Clansystem, Helden, die in einem Turnier bestimmt werden, Reittiere und sonstige Tiere, die ihr haben könnt, das Enchanten von Gegenständen, Serverevents und und und Ein Reittier, ein Hero und ein Raid auf einen Drachen (die kleinen Punkte sind Spieler!) Da ich als Heilerin zu Beginn des Spiels kaum Gruppen fand, habe ich eine Dunkelelfen Bogenschützin erstellt (Phantom Ranger). Ich habe sie bis Level 64 hochgespielt. Was ich auf jeden Fall noch anmerken will ist, dass Bots das Spiel kaputt machen. Bots sind skriptgesteuerte Charaktere, hinter denen nicht einmal ein Spieler sitzt. Damit rennen Farmfirmen herum und sammeln Adena, um die virtuelle Währung gegen echtes Geld zu verkaufen. Diese Entwicklung finde ich sehr, sehr schade. Fazit: Lineage2 ist eines der schwierigsten und aufwendigsten Spiele das mir je untergekommen ist. Es ist ein typischer „Asia Grinder„ und wenn euch endloses Leveln nicht zusagt solltet ihr die Finger davon lassen. Wenn es euch jedoch Spaß macht und ihr euch überwinden könnt monatlich Geld zu zahlen schaut es euch an. Möglicherweise findet ihr so viel Gefallen daran wie ich. Features: 6 Rassen Zahlreiche Klassen "Asia Grinder": Leveln, leveln und noch mal leveln Komplexes Clan-, Markt- und Herrschaftsystem Castlesieges = Schlösser erobern oder verteidigen, je nachdem Serverevents Und viiiieles mehr :0
Durch den enormen Erfolg eines gewissen körperlosen Doktors, erscheinen für den Nintendo DS immer wieder neue Denk-, Knobel-, und Trainerspiele. Inzwischen kann man wirklich davon ausgehen das jeder DS Besitzer, der etwas auf sich hält, garantiert mindestens einen davon in seiner Sammlung oder wenigstens schon einmal angespielt hat. Die Spieleflut der neuen Unterhaltungstitel reißt noch immer nicht ab, wie Ubisoft nun mit Gehirntraining beweist. Noch mehr fürs Gehirn? BUMM! Laut der Verpackung benutzen wir für gewöhnlich nur 10% unseres Gehirns? Ja das hat mir auch schon der andere Doktor in ähnlicher Form einreden wollen und ich bin wirklich, wirklich froh das meine Gehirnkapazität gerade so zum Review schreiben ausreicht Selbstverständlich möchte auch ich meine Leistung steigern und so habe ich mich gleich an Gehirntraining gewagt… Auf den ersten Blick hat Gehirntraining naturgemäß sehr viel Ähnlichkeit mit dem allseits bekannten Spiel „Dr. Kawashimas – Gehirn Jogging„ aus dem Hause Nintendo. Wie soll man auch sonst großartig das bekannte und erfolgreiche Konzept kurzweilig präsentieren? Minimale Unterschiede gibt es natürlich trotzdem. Während Dr. Kawashimas Gehirnjogging eine sehr minimalistische Oberfläche bietet, bringt Gehirntraining wesentlich mehr Farbe auf den Bildschirm. Mmh Dr. Stevens Als Mädel wähle ich mit meinem Profil erst einmal zwischen den zwei verfügbaren Trainern den attraktiven Dr. Stevens Hach… wenigstens hier hat es schon einmal mit einem Doktor geklappt! Im späteren Spielverlauf kann man jederzeit auch zu Frau Dr. Hurley wechseln, falls Stevens doch nicht so die Erfüllung der Träume war und man jetzt eine Freundin zum Reden braucht. Das eigene Profil speichert den Fortschritt eurer Leistungsfähigkeit und ihr könnt für Freunde und Familie bis zu drei anlegen. Um meine Gehirnleistung hochzuschrauben fange ich mit einem Einstellungstest an, dieser beinhaltet einen Stress- und Gehirntest. Immerhin, Klassenbeste! Auch wenn ich tatsächlich wohl nur 9% meines Potentials nutze… . Diesen Wert gilt es wohl für mich in den nächsten Tagen nach oben zu schrauben. Umfangreicher Gehirntest Im Bereich „Gehirntests„ befinden sich fünf Themen: „Logik„, „Mathe„, „Merken„, „Visuell„ und „Fokus„. Innerhalb dieser Themenbereiche werden nach und nach über 40 unterschiedliche Aufgaben freigeschaltet. Mit Hilfe von drei Schwierigkeitsstufen kann jedes Training an die eigenen Bedürfnisse weiter angepasst werden. „Leicht„, „Normal„ oder „Hart„ stehen dabei zur Auswahl. Die verschiedenen Trainingseinheiten sind abwechslungsreich geraten und machen durchaus Spaß. Einige der Gehirntrainings-Einheiten erinnern jedoch schon sehr stark an Nintendos Vorzeige-Doktor. Besser gesagt, bis auf ein grafisches Update sind es so ziemlich die gleichen Aufgaben. Wer sich an das „Personen-marschieren-in-ein-Haus-wieviel-sind-drin„ Spiel erinnert findet es hier mit einer Tankstelle und benzinbedürftigen Autos wieder. Aber auch das ist ja eine Art von Gehirntraining – das Spiel prüft halt einfach nur wie unser Gedächtnis funktioniert . Unser Dr. Stevens traut uns nämlich auch nicht über den Weg und fragt zuvor geführte Gespräche ab. Dabei sind es sonst doch die Männer die nicht richtig zuhören. Stressbewältigung Neben „Gehirntraining„ gibt es noch eine zweite Hauptkategorie „Stresstraining„ - genau das richtige für mich Hier gilt: immer die Ruhe bewahren! Ihr findet unter Stresstraining die drei Themen: Autorität, Multitask und Physisch. Neben lauten Geräuschen und käseklauenden Mäusen, die einen die Aufgabenlösung erschweren, gibt es bei einem Spiel auch einen Ersatz für den Doktor. Dieser Choleriker hat gar keine Geduld und versucht einen durch seine verbalen Attacken und Fragen aus dem Gleichgewicht zu bringen, ab und zu haut er dann auch tatsächlich seine Halbglatze gegen die Scheibe Stevens, Schatz wo bist du?! Die Bewertung eurer Leistung findet sich als grafische Darstellung wieder und zeigt per Diagramm die (hoffentlich) steigende Leistungskurve. Das Gegenteil ist idealerweise beim Stressdiagramm der Fall, hier gilt es den Stresslevel stetig zu senken. Ausführlichere Statistiken gibt es für alle die es genau wissen wollen auch, hier wird unter anderem das geistige Alter ermittelt – ganz so wie wir es von dem großem Vorbild gewohnt sind. Multiplayer und Minispielchen Sehr schön, sogar ein Multiplayer Modus hat es in den Titel geschafft. Leider wird hier für jeden Spieler eine eigene Version fällig. Schade! Hier hätte die Download-Funktion des DS sich doch prima angeboten – die Datenmenge sollte jedenfalls überschaubarer als bei einem Shooter ausfallen. Weiterhin werden insgesamt 9 Minispielchen geboten. Neben einem simplen Malprogramm zur Entspannung oder Stein, Schere und Papier kann man sich auch ein Aquarium anschauen. Je fleißiger man in seinen Tagesaufgaben ist, desto schneller hat man hier die volle Vielfalt. Mehr als einen netten Bonus stellt dieser Bereich erwartungsgemäß jedoch nicht da. Mein Fazit An der technischen Umsetzung sind mir keine große Mängel aufgefallen, im Gegenteil… die Schrifterkennung hat bei mir sogar die dahingekritzelsten Zahlen erkannt . Die Musik hätte ruhig noch etwas dezenter ausfallen können, stört aber auch nicht übermäßig. Beim Stresstraining war sie dann teilweise schon zu viel – Herzkasper Alarm! Grafisch gefällt mir Gehirntraining von allen Gehirnjogging-Klonen am besten. Man merkt das Ubisoft seinen Teil vom Kuchen der Gehirntrainer nicht eben einfach mal so vom Tortenheber geschmissen hat und mit deutlich mehr Liebe zum Detail ans Spiel ging als viele Konkurrenzprodukte. Der Markt ist ja regelrecht überschwemmt und wer wirklich noch keinen Gehirntrainer hat oder Kawashima nicht mehr sehen kann, dem empfehle ich ganz klar Gehirntraining von Ubisoft – allein schon wegen dem smarten Dr. Stevens.
Japp! Sofern du Interesse daran hast mit uns für die neue gamergirls Community Reviews und Berichte zu aktuellen, interessanten Spielen zu schreiben. Hast du, ja? Na prima! Dann sei doch so gut und meld dich bei uns im Forum - schick einfach eine kurze PM an Dai-Lee und wir melden uns bei dir um die Details zu klären.