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7 Artikel

Dai-Lee

Toren – Wunderschönes Indie-Adventure

In wenigen Tagen erscheint das neue Fantasy-Adventure ''Toren'' und überzeugt uns auf dem ersten Blick durch farbenfrohe Screenshots, die neugierig auf mehr machen. Die junge Protagonistin Moonlight wird als kleines Kind in der düsteren Welt ausgesetzt und soll die Welt vor der Dunkelheit retten. Toren entstammt aus der Feder des brasilianischen Publishers Swordtales und erzählt demnach eine brasilianische Mythologie. Im Trailer könnt ihr die Verwandlung vom Kleinkind bis zur jungen Frau sehen. Sieht alles ziemlich spannend und geheimnisvoll aus... Wer sich für den Titel interessiert, kann ihn bereits am 12. Mai 2015 via Steam herunterladen oder direkt auf die PS4 über PlayStation Network. Profitiert außerdem vom Vorbesteller-Preis. Hier könnt ihr 10% sparen, statt 9,99 Euro kostet das Spiel nur noch 8,99 Euro. Zusätzlich ist das Spiel auch mit einem speziellen Musik-Bundle vorbestellbar. Mehr Infos findet ihr auf der offiziellen Seite toren-game.com

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Dai-Lee

Hohokum – Wunderschöne Welt wartet auf Erkundung!

Indie-Games haben immer einen besonderen Flair, sie wollen erkundet werden ohne Zeitlimitit, um sich genussvoll an der künstlerische Darstellung zu erfreuen. ''Hohokum'' gehört nicht zur Ausnahme, das wundersame und ziemlich abgespacte Spiel enstand in Zusammenarbeit mit dem Künstler Richard Hogg und verzaubert uns sofort mit dem schönen Trailer. In dem Spiel steuert ihr ein Wurm-ähnliches-Wesen namens ''The Long Mover'' in Begleitung der tollen plätschernden Musik wirkt es gar hypnotisierend, anziehend und etwas skurril. Ihr durchstreift oder fliegt in fließenden Bewegungen durch die bunte Welt und löst das Rätsel um Hohokum. Neue Informationen zum Spiel sind zur Zeit ziemlich rar. Das Spiel ''Hohokum'' erscheint 2014 für PS Vita, PS4 und PS3.

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Dai-Lee

OIO wird lebendig!

Das PC-Indie-Adventure '' OIO '' von Crimson Cow erblickt heute erstmalig das Licht der Welt und ist ab sofort im Handel erhältlich. Der ungewöhnliche Protagonist OIO erinnert mich irgendwie an die Papkartonfigur Danbo. Wie auch immer! In insgesamt 12 Level durchreist ihr den Untergrund der Welt und könnt mit einer handvoll Samen das Rätsel lösen. Mit ihnen wachsen Pflanzen, die ihr zum Überqueren von Hindernissen braucht oder zum Eindämmen von Feuerstellen. Wer ist OIO? Gemeinsam mit seinen handgeschnitzten Kameraden liegt OIO in den Tiefen einer unterirdischen Welt in einem zeitlosen Schlummer, als ihn ein verirrter Sonnenstrahl trifft und zum Leben erweckt. Allein unter seinen leblosen Freunden begibt er sich auf eine gefahrvolle Reise durch die fremde, organische Unterwelt, dem lebensspendenden Licht entgegen – mit nichts weiter als seinem Verstand und einer Handvoll Samen an seiner Seite. Wird OIO auf seiner wundersamen Reise das Schicksal seiner Freunde enthüllen und sie von dem Joch ihrer Bewegungslosigkeit befreien können? Features Eine völlig neuer Mix an klassischen Plattformer-Elementen mit neuartigen Puzzles: Lasse bis zu drei Pflanzen gleichzeitig wachsen, um Dein vorankommen zu ermöglichen. Eine einzigartige Reise durch ein mysteriöses, hölzernes Universum: Lüfte die Dunkelheit die die wundersame Welt von OIO umgibt! Erkunde die hintersten Winkel dieser seltsamen Welt und erhalte Belohnungen die Dir mehr über die Geschichte dieses Universums verraten. 12 Levels mit verschiedensten Umgebungen: Vom Untergrund bis zur Spitze einer gigantischen Konstruktion. Mit dem einzigartigen, dynamischen Soundtrack von Analept. Das Spiel ist zum Preis von 14,99 Euro im Handel erhältlich.

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Dai-Lee

Bouncing - Arcade Game

Manche Spiele lassen sich nicht richtig definieren und dieses hier scheint eine Mischung aus Indie- und Arcade-Game zu sein. Wer neugierig ist, was sich hinter diesem ''Bouncing'' PSN-Titel verbirgt, darf sich getrost das Video dazu anschauen. Es ist farbenfroh, schrill und untermalt mit Elektro-Musik, aber was der Spieler nun genau machen muss, können wir euch nicht sagen. Wir vermuten, es werden einfach nur schwarze Punkte eingesammelt und diese erzeugen so die Musik. Letzten Endes kommt es zur gewaltigen Farbexklosion. Wem das Spiel zusagt, es ist am 7. November auf PlayStation Home erhältlich.

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Dai-Lee

Tengami – Pop-Up Bilderbuch Erlebnis

Die Kreativschmiede Nyamyam aus England hat sich an ein außergewöhnliches Spielkonzept gewagt, das ich so bisher noch nicht gesehen habe. Obwohl das Entwickler-Team keine traditionelle japanische Videospielfirma ist, haben die Macher eine sehr japanische Papierwelt im Pop-Up-Bilderbuch Stil gezaubert, das den Namen ''Tengami'' trägt. Es handelt sich hierbei um ein Indie-Abenteuergame für iPhone, PC und Mac System. In einem fantasievollen Gameplay-Video werden einzelne Spielelemente sichtbar gemacht, die sehr außergewöhnlich sind und die Neugier des Spielers wecken... Hier lassen sich knifflige Rätsel lösen und geheimnisvolle Dinge aufdecken, die erst mit bestimmten Bewegungsabläufen zum Vorschein kommen. Der Titel ist definitiv spannend, sehr mystisch und kunstvoll dargestellt.

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Dai-Lee

Beatbuddy – Musikalische Demo

Das kleine Enwicklerteam namens Threaks lässt den Funken mit dem Action-Adventure ''Beatbuddy“ überspringen. Wer auf der Suche nach einer Indie-Game-Perle ist, dürfte sich von der abwechslungsreichen, musikalischen Steam-Demo überzeugen. Ihr kennt es noch nicht? Dann schaut euch den Trailer an... ''Beatbuddy'' ist ein niedliches Unterwassergeschöpf und macht auf seinem Trip ziemlich viel Beat. Er führt euch durch ein unterirdisches Höhlensystem und erzeugt dabei Musik. Besonders schön finde ich die handgezeichneten 2D-Level und das taktvolle hin und her gejumpe :). Bisher gibt es leider nur einen kurzen Vorgeschmack, auf das, was uns erwartet, aber ich bin zuversichtlich und hoffe es wird ein Knaller.

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Shinsei

Denkspaß mit Q.U.B.E.

Du wachst in einer weißen Zelle auf, versuchst die Augen zu öffnen, doch bist zu schwach um aufzustehen. Du siehst, dass sich alles um dich herum bewegt. Nach kurzer Zeit hast du genug Kraft um aufzustehen und siehst einen weißen, sterilen Raum, neun Blöcke sind grau und der erste leuchtet auf. Du gehst durch eine Öffnung, die sich vor dir offenbahrt und ein kleines rotes Rechteck befindet sich vor dir. Du weißt zwar nicht, wie du dahin gekommen bist und ob du jemals rauskommst, aber du weißt, dass dieses rote Rechteck nicht zufällig da ist. Am 6. Januar diesen Jahres erschien Q.U.B.E. und hat schon mehr als 12.000 Spieler zum Nachdenken gebracht. Escape the room ist die Devise und ein bisschen vom Film The Cube hat es auch etwas; man landet immer wieder im ersten Raum mit den grauen Blöcken die aufleuchten; sobald man eine Stage absolviert hat, leuchtet das nächste Kästchen auf. Q.U.B.E. steht für Quick Understanding of Block Extrusion, was die Essenz des Spiels gut zusammenfasst. Bewaffnet mit einem Paar hübscher Handschuhe lassen sich rote Blöcke aus- und einfahren, blaue Blöcke sind Sprungblöcke, gelbe Blöcke können Treppen bilden und dann gibt es da noch die Sache mit dem einfärben; in manchen Levels geht es darum, farblose Kugeln 'einzufärben' und sie in den dazugehörigen Bereich zu bringen. Knifflig wird es, wenn man Farben mischen muss und dann noch das richtige Loch treffen muss. Dann kann man noch Teile des Raums drehen und sich so zum Ausgang der Stage befördern. Das ist aber nicht alles, was Q.U.B.E. zu bieten hat, aber Ich will nicht den ganzen Spaß vorwegnehmen! Q.U.B.E. ist ein interessantes Spiel, was sehr schnell an Portal erinnert: sehr sterile Testumgebung, man hat keinerlei Erinnerung und man weiß auch nicht so recht, warum man durch diese Räume muss. Basierend auf der Unreal Engine, ist das Spiel grafisch nicht der Oberhammer, weil es im großen und ganzen doch etwas karg an Texturen ist (alles ist glatt und glänzend), dennoch brilliert es durch die guten Rätsel die alle in der Ego-Perspektive gemeistert werden wollen. Durch die sehr einfache und sich wiederholenden Elemente ist das Spiel winzig, grade mal 780 MB umfasst der installierte Spieleordner. Die intuitive Steuerung mit der rechten und linken Maustaste (links: ausfahren, rechts: einfahren) ist schnell begriffen und verinnerlicht. Die Spielmechanik ist schnell erkannt und nach ca. 10 Minuten ist man voll drin. Was mich ein wenig gestört hat (genau wie in Portal 1 und allen möglichen Flash-Games (Escape the Room Teil 1 bis 471 ;P ) man ist doch etwas einsam. Keine treibende Hintergrundmusik, kein Mitstreiter und nichtmal Ansagen oder Hinweise.

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