mehr als nur verspielt.

Burn Zombie Burn - PSN Store

Archiv-Artikel vom 27. Januar 2009. Spiegelt den Stand von damals wider, nicht die heutige Meinung.

Burn Zombie Burn - PSN Store

geschrieben von Dai-Lee
1 Min. Lesezeit

Man schlüpft in die Rolle von Bruce der irgendwie an Elvis erinnert, der eigentlich einen schönen Abend mit seiner Freundin verbringen wollte. Doch seine Pläne haben sich schlagartig geändert als eine Zombieinvasion auftaucht und in ihm einen Snack sehen, doch dank jeder menge Waffen die Bruce findet kann er sich die hungrige Meute vom Hals halten.

“Burn Zombie Burn” ist ein Arcade-Shooter der sehr an “Superstardust HD” erinnert, nur das die Bedrohung nicht vom Himmel fällt, sondern direckt unter euren Füßen lauert.

Ziel des Spiels ist einfach,man muß lediglich nur Punkte Multiplikatoren sammeln in den man die Zombies in Brand steckt, wo durch aber auch die Untoten wieder schneller werden. Dieses Spiel hat 6 Level an unterschiedliche Orte,wo viele verschiedene arten von Zombies auf euch warten.

Neben den normalen Zombies gibt es welche die brennen, explodieren, verrückte, andere machen sich im Tütü zum Affen und drehen ihre pirouetten, oder stehen auf Michael Jackson und noch viele andere. Dazu gibt es noch einen Co-Op Modus wo man entweder zusammen oder gegeneinander spielen kann. Wer mehr sehen möchte kann ja die Homepage besuchen und sich weitere Screens und Videos anschauen. Dieses Spiel mit Suchtfaktor soll irgendwann im ersten Quartal im PSN Store erscheinen, ein genaues Datum ist noch nicht bekannt.

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Halloween Special - Maniac Manson

Happy Halloween! Heute gibt's passend zur Hexennacht einen kurzen Einblick in den Retro-Klassiker der Adventures: Maniac Mansion. Erstmals erschien das Spiel 1987 für den Commodore 64 und setzte einen Meilenstein im Adventure Genre. Heutzutage gibt es ein FanRemake als kostenlosen Download… Maniac Mansion ist zwar nicht das erste Point-And-Click-Adventure, aber es verhalf diesem Genre zum entgültigen Durchbruch. Bald darauf folgten Spiele wie Monkey Island und Zak McKraken. Handlung Die Handlung gehört zu einem Adventure natürlich dazu: In Maniac Mansion wurde Sandy von Dr. Fred Edison entführt und soll für wissenschaftliche Experimente missbraucht werden - was im Laufe des Spiels immer wieder mit kleinen Szenen unermalt wird und einem das Gefühl gibt, dass die Zeit ernsthaft knapp wird. Da Sandy die Freundin von Dave ist, macht sich die Dreiergruppe von Freunden natürlich auf den Weg um sie zu retten - was nicht so einfach ist. Es ist auf verschiedene Arten möglich die Charaktere umzubringen (schonmal ein Glas radioaktives Wasser in die Mikrowelle gestellt?) und auch bei falscher Anwendung einiger Objekte ist das Spiel nicht mehr lösbar. Charaktere Man übernimmt also Dave und zwei weitere Freunde, die man sich zu Beginn des Spieles unter sechs Möglichen aussucht. Da jeder von ihnen spezielle Fähigkeiten hat, gibt es verschiedene Lösungsmöglichkeiten. Syd und Razor können dank ihrer musikalischen Begabung zum Beispiel das Klavier benutzen und sich damit ein Tentakel zum Freund machen - wenn man es richtig anstellt natürlich. Auch die anderen Charaktere warten mit eigenen Fähigkeiten auf: Michael ist Fotograf (es gibt ein Fotolabor in der Edison-Villa), Wendy will Schriftstellerin werden und Bernard ist Präsident eines Physik-Clubs. Nur Jeff, der normalerweise am Strand rumhängt und auch auf den Namen „Surfer Dude“ hört, kann zwar wie Bernard das Telefon reparieren, hat aber keine besonderen Fähigkeiten zur Lösung des Spiels. Da man aber nur zwei der Charaktere auswählen kann, ist Maniac Mansion durchaus einen zweiten oder dritten Spieldurchlauf wert. Weiter geht's auf Seite 2! Entwicklung des Spiels Maniac Mansion ist ein echtes Retrospiel: Es erschien 1987 für C64, darauf folgten Umsetzungen für den Apple II und MS-DOS. Später kamen dann technisch verbesserte Versionen für den Amiga, den Atari ST und als verbesserte PC-Version für MS-DOS. Ich selbst habe Maniac Mansion damals auf meinem 486er PC gespielt XD 1990 entstand eine NES-Version mit neuen Grafiken, bei der verschiedene in den Augen von Nintendo anstößige Dinge und Dialoge entfernt oder verändert wurden. Ich habe ein paar Screenshots davon gesehen und finde die Ur-Version wesentlich schicker <.< 1993 lag das komplette PC-Spiel dem Nachfolger Day of the Tentacle bei, welches man auch heute noch problemlos käuflich erwerben kann. 2004 wurde von Fans ein Remake mit 256-Farben-Grafik unter dem Titel Maniac Mansion Deluxe für Windows veröffentlicht. Diese Version ist kostenlos als Download verfügbar und wird von verschiedenen Webseiten - unter Anderem auf CHIP Online - angeboten. Zudem gibt es eine Fan-Webseite, die sich mit der Fortführung von Maniac Mansion beschäftigt. Maniac Mansion Mania ist eine Sammlung von über 70 Episoden, welche jeweils ein eigenes Spiel darstellen. Auch ist es möglich sich selbst an der Entwicklung dieser zu beteiligen - die Tools und Entwicklerkits stehen dort zum Download zur Verfügung. Kenner des Spiels sollten mal einen Blick in die Comicsammlung der Seite werfen ;-) Steuerung Maniac Mansion hat als erste Spiel von Lucasfilm Games (welche nun Lucasarts heißen) die Script Creation Utility for Maniac Mansion (SCUMM)-Sprache benutzt. Das heißt der Bildschirm ist dreigeteilt in einen Bereich für Aktionsverben, darunter ein aus Worten bestehendes Inventar der Spielfigur und den eigentlichen Spielbildschirm, welcher den größten Teil des oberen Bildes einnimmt. Diese Wörter werden dann einfach mit der Maus angeklickt, wodurch man dann solche ‚Sätze' wie Öffne Tür, Nimm Schlüssel oder Benutze Taschenlampe produziert. SCUMM war zwar ursprünglich nur für Maniac Mansion, findet aber in den Folgespielen von Lucasarts wie etwa The Curse of Monkey Island (in vereinfachter Version), Indiana Jones and the Last Crusade oder Sam & Max Hit the Road ebenfalls Verwendung. Dazu wurde SCUMM stetig weiterentwickelt. Weiter geht's auf Seite 3! Grundlage für Running Gags Maniac Mansion fand soviel Anklang, dass man in den folgenden Adventures immer mal wieder Verweise zu dem Spiel finden konnte. Adventure Fans sollten also diesen Grundstein kennen, oder sich jetzt mal ansehen (mittels des Remakes)! Zum Beispiel gab es in Maniac Mansion zwar eine Kettensäge - das dazugehörige Benzin konnte man aber nirgends im Spiel finden. Die Spiele Zak McKracken und Monkey Island 2: LeChuck's Revenge haben das passende Benzin - aber keine Kettensäge :D Andersrum findet man in Maniac Mansion aber auch ein Modell eines X-Wings in Eds Zimmer oder ein I LOVE INDY Sticker am Auto von Dr. Fred.

31. Oktober 2008 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

Reviews

Viva Pinata - Chaos im Paradies

Tagelang hatte mich Viva Pi&ntilde;ata gefesselt, seit Neuestem wuseln die Papiertiere auch im zweiten Teil herum. Doch was taugt Viva Pi&ntilde;ata - Chaos im Paradies wirklich? Ich habe für Euch die beiden Spiele verglichen. Spielprinzip In Viva Pi&ntilde;ata bewirtschaftet ihr euren eigenen Garten und sorgt dafür, dass Pi&ntilde;atas bei euch sesshaft werden. Dabei dürft ihr euren Garten frei gestalten, pflanzt Blumen, Bäume und Einzelfrüchte an. Kauft Dekorationen und Pi&ntilde;ata-Behausungen oder gestaltet den Boden mit verschiedenen Graslängen (und in Chaos im Paradies auch mit Schnee oder Sand) um den Garten so aussehen zu lassen wie ihr - oder eure Pi&ntilde;atas - ihn am liebsten mögt. Dabei gilt es Erfahrungspunkte für euren Garten zu sammeln, um beim Stufenanstieg des Gartens weitere Gegenstände, Auszeichnungen Pi&ntilde;atas zu erhalten. Dies erreicht ihr zum Beispiel mit Züchten von Pi&ntilde;atas oder Pflanzen, aufziehen besonders großer Bäume oder schlicht mit dem Auftauchen von neuen Pi&ntilde;atas - denn selbst dafür gibt es bestimmte Vorraussetzungen, die Euer Garten erfüllen muss. Da kann es schonmal vorkommen, dass man seinen Garten das ein oder andere Mal komplett umkrempelt. Natürlich wäre das Ganze so viel zu einfach, also gibt es ein paar Störenfriede. Entweder habt ihr mit sogenannten sauren Pi&ntilde;atas zutun, die krankmachende Süßigkeiten verteilen oder gar mit Rowdys, welche euren Garten Stück für Stück auf den Kopf stellen. Mehrspieler-Modus Man kann den Garten auch zu zweit pflegen und hegen, das ist zum Beispiel für Eltern nützlich, die ihre Kinder unterstützen wollen. Online gibt es dafür bei Viva Pi&ntilde;ata - Chaos im Paradies den Sofapromi-Modu, der zudem mit Extras daherkommt, welche dem Garten zugute kommen. Übrigens liegt dem Spiel eine Kurzanleitung für Eltern zum Thema Jugendschutz Online bei - dort wird erklärt wie man ein Konto fürs Kind erstellt und wo dann welche Einstellungen zu machen sind um das Kind nach Bedarf zu schützen. Mehr davon! Was unterscheidet die beiden Viva Pi&ntilde;ata Spiele denn nun eigentlich und was gab es für Neuerungen? Das erfahrt Ihr auf Seite 2! Unterschiede zum ersten Teil Zuallererst viel mir das wesentlich kürzere Tutorial im Vergleich zum ersten Pi&ntilde;ata Teil auf. Für alledie denersten Teil kennen eineknappe Auffrischung an Wissen - für alle die noch nie zuvor Viva Pi&ntilde;ata gespielt haben ist dieses Tutorial eindeutig zuwenig. Zwar steht in der beiliegenden Bedienungsanleitung auch nochmal eine Menge drin, aber viele könnten sich auch damit verloren vorkommen. Das hätte besser sein können - im ersten Teil hatte das ja auch super geklappt. Schade. Dafür ist der Garten von vornerein übersichtlicher: Man fängt nicht mehr in einem Drecksloch an, dass man erstmal aufräumen muss bevor es richtig losgeht und viele Dinge stehen nun ausserhalb der Gartengrenze: Zum Beispiel die Kiste für den Pi&ntilde;ata-Party-Transport hat einen festen Platz und muss nicht erst wie im ersten Teil irgendwo in den Garten gestellt werden, bevor man Pi&ntilde;atas darin einpacken kann. Zudem darf man nun auch Pi&ntilde;atas außerhalb der Gartengrenze auswählen, um Informationen über diese zu erlangen (Was brauche ich, damit das Pi&ntilde;ata meinen Garten besucht?). Leider fehlte mir bisher jegliche Anzeichen zu einer Geschichte. Im ersten Teil konnte man Kapitel freispielen um ein wenig mehr über die ganzen Nicht-Pi&ntilde;atas ds Spieles zu erfahren - soetwas fehlt hier gänzlich und so versteht man auch nicht immer alle Aussagen der Bewohner. Neuerungen im Vergleich zum ersten Teil Neben den Anpassungen gibt es auch ein paar Dinge, die komplett neu sind ;-) Da wären die beiden Zonen Pi&ntilde;artic und Dessert-Wüste in der man mittels Fallen und richtiger Köder weitere Pi&ntilde;atas für seinen Garten einfangen kann - passend dazu gibt's noch Schnee und Sand als Bodenpakete (die wie Gras eingesetzt werden). Auch kann man nun per Kurztasten alle sesshaften Pi&ntilde;atas gezielt auswählen und muss nicht mehr den ganzen Garten durchsuchen. Neben den Schildern für die beiden Fangzonen gibt es auch eines für die Hilfeseite und eine Tafel auf der man bestimmte Pi&ntilde;atas auswählen kann, die den Garten künftig nicht mehr betreten dürfen - leider funktioniert das nicht mit sauren Pi&ntilde;atas, für die müsst ihr euch noch immer einen teuren Blocker kaufen. Eure Papiertiere können aber noch mehr! In Chaos im Paradies ist es möglich den Pi&ntilde;atas Tricks beizubringen. Dafür gibt es einen neuen Gegenstand, den Trickstock! Jedes Pi&ntilde;ata kann nacheinander zwei Tricks erlernen :-) Außerdem kann man seine Pi&ntilde;atas nun auch zu Wettrennen schicken - ein Minispiel für den Zeitvertreib. Das erhöht neben den Accessoires ebenfalls den Wert des betroffenen Pi&ntilde;atas. Weiter geht's auf Seite 3! Hat mal jemand eine Kamera? Neu sind auch die Pi&ntilde;ata Karten (von denen eine jedem Spiel beiliegt), die man vor die XBox Live Vision Kamera halten kann, um das darauf abgebildete Pi&ntilde;ata ins Spiel zu holen. Außerdem kann man im Spiel von seinen Pi&ntilde;atas Fotos machen, um diese Fotos weiter zu verschenken. Dafür wird das Pi&ntilde;ata dann ‚ins Bild gesperrt' und verschwindet aus eurem Garten - Quasi eine Tauschmöglichkeit für Pi&ntilde;atas samt Accessoires. Fazit Leider fehlt für mich in Chaos im Paradies der Ansporn eine Geschichte zu erleben - dafür gibt es nun gezielte Pi&ntilde;ata-Partys für die man dann bestimmte Pi&ntilde;atas benötigt. Auch das kurze Tutorial ist für Anfänger ein deutlicher Minuspunkt - allerdings gibt es im neuen Viva Pi&ntilde;ata wesentlich mehr Pi&ntilde;ata-Arten zu entdecken und mit den beiden Fangzonen wird das Ganze noch interessanter. Entweder man findet diese Art Spiele langweilig oder man spielt gerne mit den süßen Papiertieren ;-) Was meint Ihr? Sagt Eure Meinung in unserem Forum.

1. November 2008 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

Reviews

Spore Special - Reise durch die Evolution - Teil 5

Der Weltraum… unendliche Weiten…Im letzten Teil unseres Spore-Specials geht's hoch hinaus. Der wohl umfangreichste Teil von Spore findet im endlosen Kosmos statt und einen umfassenden Erlebnisbericht abzugeben könnte der Beginn einer eigenen Enzklopädie sein.So weit gehe ich aber im Folgenden nicht, sondern beschreibe meine ersten Erfahrungen im Raumschiff Aquatia… Logbuch der USS Aquatia. Sternzeit 12345,6 Wir haben das Raumdock verlassen und haben unsere ersten Testflüge absolviert. Die Scanner des Schiffs funktionieren einwandfrei und auch der Transporterstrahl zum Entführen von Flora und Fauna sowie zum Beamen von Artefakten verrichtet seinen Dienst. Da wir nicht wissen auf welche Gefahren wir im All stoßen werden, wurde unser Schiff auch mit einem Laser sowie Raketen ausgestattet. Die Atmospähren-Navigation arbeitet zuverlässig und wir sind gespannt auf unseren ersten Ausflug ins All. Sternzeit 12345,7 Wir haben Aquatia verlassen und sind in den Weltraum vorgestoßen. Mir selbst wurde der Rang eines Captains zugesprochen und wir haben damit begonnen die näheren Planeten unseres Sonnensystems zu erkunden. Sternzeit12345,8 Das Flottenkommando hat auf einem Nachbar-Planeten ein fremdes Schiff entdeckt. Es ist abgestürzt und wir haben den Auftrag erhalten Näheres herauszufinden. Unsere erste richtige Mission also. Die Crew und ich sind sehr aufgeregt. Der Weltraum… unendliche Weiten…Im letzten Teil unseres Spore-Specials geht's hoch hinaus. Der wohl umfangreichste Teil von Spore findet im endlosen Kosmos statt und einen umfassenden Erlebnisbericht abzugeben könnte der Beginn einer eigenen Enzklopädie sein.So weit gehe ich aber im Folgenden nicht, sondern beschreibe meine ersten Erfahrungen im Raumschiff Aquatia… Logbuch der USS Aquatia. Sternzeit 12345,6 Wir haben das Raumdock verlassen und haben unsere ersten Testflüge absolviert. Die Scanner des Schiffs funktionieren einwandfrei und auch der Transporterstrahl zum Entführen von Flora und Fauna sowie zum Beamen von Artefakten verrichtet seinen Dienst. Da wir nicht wissen auf welche Gefahren wir im All stoßen werden, wurde unser Schiff auch mit einem Laser sowie Raketen ausgestattet. Die Atmospähren-Navigation arbeitet zuverlässig und wir sind gespannt auf unseren ersten Ausflug ins All. Sternzeit 12345,7 Wir haben Aquatia verlassen und sind in den Weltraum vorgestoßen. Mir selbst wurde der Rang eines Captains zugesprochen und wir haben damit begonnen die näheren Planeten unseres Sonnensystems zu erkunden. Sternzeit 12345,8 Das Flottenkommando hat auf einem Nachbar-Planeten ein fremdes Schiff entdeckt. Es ist abgestürzt und wir haben den Auftrag erhalten Näheres herauszufinden. Unsere erste richtige Mission also. Die Crew und ich sind sehr aufgeregt. Sternzeit 12346,2 Das Flottenkommando hat andere Pläne für uns. Wir sollen einen benachbarten Planeten kolonisieren. Aber wir werden Rodona nicht vergessen und werden, sobald es möglich ist, zurückkehren um das Rätsel der verschwundenen Bewohner des Planeten zu lösen. Finden wir tatsächlich irgendwo da draußen noch andere intelligente und auch „lebendige“ Lebensformen? Sternzeit 12348,5 Wir haben die Kolonisierung erfolgreich abgeschlossen und ein reger Handel mit Rohstoffen hat eingesetzt.Nachdem wir diese Mission abgeschlossen hatten, begaben wir uns in ein benachbartes Sternensystem, wo wir nun endlich und nach langer Suche Signale einer anderen Zivilisation empfingen. Der erste Kontakt verlief mit leichten Verständigungsproblemen, aber nachdem die ersten Hürden überwunden waren und wir mit Geschenken und einigen Gefälligkeiten für das Volk der Affen unseren guten Willen vermitteln konnten, können wir feierlich verkünden die erste Handels-Allianz zwischen uns und einer anderen Spezies gegründet zu haben. Ich wurde derweil in den Rang eines Commanders befördert und werde mit der Auquatia weiterfliegen, um neue Welten zu erkunden, auch wenn unser neuer Alliierter immer mal wieder um Hilfe bittet wenn andere Mächte versuchen seine Planeten anzugreifen… So ein kleiner Nachbarschaftsdienst ist schnell getan. Allerdings müssen sich unsere Ingenieure etwas einfallen lassen. Die Systeme der Aquatia müssen unbedingt aufgerüstet werden um die immer länger werdenden Reisen zu ermöglichen. Auch müssen Terraforming und die Kolonisierung perfektioniert werden, aber meine Crew und ich sind zuversichtlich auch diese Probleme in den Griff zu bekommen. Wir machen uns nun auf in eine schier endlose Reise, denn unsere Galaxis ist imens groß. Es gibt Gerüchte über einen verborgenen Planeten names Erde. Wir werden uns auf die Suche machen und auf unserem Weg neue Völker als Freunde und Verbündete gewinnen. Wünscht uns Glück und wer weiß… Vielleicht begegnen wir uns ja mal irgendwann. In den endlosen Weiten der Galaxis von Spore. Sternzeit 12346,2 Das Flottenkommando hat andere Pläne für uns. Wir sollen einen benachbarten Planeten kolonisieren. Aber wir werden Rodona nicht vergessen und werden, sobald es möglich ist, zurückkehren um das Rätsel der verschwundenen Bewohner des Planeten zu lösen. Finden wir tatsächlich irgendwo da draußen noch andere intelligente und auch „lebendige“ Lebensformen? Sternzeit 12348,5 Wir haben die Kolonisierung erfolgreich abgeschlossen und ein reger Handel mit Rohstoffen hat eingesetzt.Nachdem wir diese Mission abgeschlossen hatten, begaben wir uns in ein benachbartes Sternensystem, wo wir nun endlich und nach langer Suche Signale einer anderen Zivilisation empfingen. Der erste Kontakt verlief mit leichten Verständigungsproblemen, aber nachdem die ersten Hürden überwunden waren und wir mit Geschenken und einigen Gefälligkeiten für das Volk der Affen unseren guten Willen vermitteln konnten, können wir feierlich verkünden die erste Handels-Allianz zwischen uns und einer anderen Spezies gegründet zu haben. Ich wurde derweil in den Rang eines Commanders befördert und werde mit der Auquatia weiterfliegen, um neue Welten zu erkunden, auch wenn unser neuer Alliierter immer mal wieder um Hilfe bittet wenn andere Mächte versuchen seine Planeten anzugreifen… So ein kleiner Nachbarschaftsdienst ist schnell getan. Allerdings müssen sich unsere Ingenieure etwas einfallen lassen. Die Systeme der Aquatia müssen unbedingt aufgerüstet werden um die immer länger werdenden Reisen zu ermöglichen. Auch müssen Terraforming und die Kolonisierung perfektioniert werden, aber meine Crew und ich sind zuversichtlich auch diese Probleme in den Griff zu bekommen. Wir machen uns nun auf in eine schier endlose Reise, denn unsere Galaxis ist imens groß. Es gibt Gerüchte über einen verborgenen Planeten names Erde. Wir werden uns auf die Suche machen und auf unserem Weg neue Völker als Freunde und Verbündete gewinnen. Wünscht uns Glück und wer weiß… Vielleicht begegnen wir uns ja mal irgendwann. In den endlosen Weiten der Galaxis von Spore.

2. November 2008 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

Reviews

Pferdefreunde aufgepasst!

Lust auf Pferdepflege? Hast du dir schon immer mal gewünscht ein Fohlen aufzuziehen? Oder möchtest du einfach etwas umherreiten und die Landschaft genießen? Dann solltest du dir den dritten Nintendo DS Teil aus Ubisofts Spiele für mich Reihe: Abenteuer auf dem Reiterhof - Das schwarze Wildpferd ansehen. Wer wie ich eher weniger mit Pferden anfangen kann, braucht dieses Spiel natürlich nicht. Da wird dann auch das pflegen und hegen eher langweilig sein. Für Pferdevernarrte ist dieses Spiel allerdings eine gute Alternative zum teuren Reitkurs Möglichkeiten gibt es im Spiel mehr als genug sich mit Pferden zu beschäftigen. Gutes bleibt Aus den vorigen Teilen Horsez - Abenteuer auf dem Reiterhof (2006) und Abenteuer auf dem Reiterhof - Wiedersehen im Tal (2007) wurden die besten Features beibehalten: Ihr müsst die Pferde aufziehen und auf die Wettkämpfe vorbereiten, eine Geschichte begleitet Euch durchs Spiel und über die drahtlose WiFi Verbindung des Nintendo DS können Pferde und im Spiel gesammelte Karten getauscht werden. Zusätzlich müsst Ihr im Rahmen eines Wettstreits mit dem mysteriösen schwarzen Wildpferd weitere Wildpferde einfangen und zähmen. Dabei entwickeln alle Pferde - je nachdem wie Ihr diese behandelt - eine eigene Persönlichkeit. Auch ein Spezialtraining gibt Euch die Möglichkeit Einfluss auf das Pferd zu nehmen. Dafür haben die Pferde spezielle Werte die sich dann verändern. Das Abenteuer auf dem Reiterhof Ihr begleitet Sue nach Utah zu ihrem Onkel, der ihr promt ein Pferd schenkt mit dem sie erste Erfahrungen machen kann. Die Rasse und den Namen des Pferdes dürft ihr frei Auswählen. Das Sue noch keine Ahnung von Pferden hat kommt hier auch Anfängern zugute, die gemeinsam mit Sue alles lernen können. Man bekommt ausreichend Tipps wie man mit dem Pferd umgehen muss, egal ob beim Reiten, Striegeln oder Stall ausmisten. Ich hing leider eine Weile im Stall fest, da ich nicht sofort verstanden habe wie man diesen verlässt >.< Die Orte des Spiels sind per Karte zu erreichen, die man mit dem Touchpen verschieben kann. Dabei gibt es zwischen Läden und Trainingsorten natürlich den Reiterhof und Ausrittplätze wie einen Wald. Im Laufe des Spiels kann man sich auch mit einem Fohlen und einem Pony anfreunden und diese großziehen. Die Neuerung zu den Vorgängern ist das einfangen der wilden Mustangs, es gibt also genug zutun

2. November 2008 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

Reviews

Weekend Plays - Harvest Moon

An diesem Wochenende habe ich in Erde gewühlt, Gemüse angepflanzt, war mit meinem Hund und meinem Pferd unterwegs und habe eine Frau nach der Anderen auf den Jahresfesten umgarnt Verwunderlich? Nein, ich war als Bauer im Klassiker Harvest Moon tätig. Da mein guter alter SNES sein Dasein in einem Pappkarton fristen muss (es ist leider kein Platz mehr auf unserem Sideboard), entschloss ich mich dazu Harvest Moon auch für die Wii Virtual Console zu kaufen - das Original SNES Spiel befindet sich ebenfalls in besagtem Pappkarton. Irgendwie blöd, nochmal 800 Wii Points für ein Spiel auszugeben, das man eigentlich schon besitzt? Glaubt mir, es lohnt sich. Das Ziel des Spiels ist es, den vom Vater überlassenen Bauernhof innerhalb von 2 1/2 Spieljahren &aacute; vier Jahreszeiten mit je 30 Tagen wieder auf Vordermann zu bringen und möglichst gut dabei abzuschneiden - am Ende gibt es eine detaillierte Auflistung was ihr bis dahin erreicht habt. Je nachdem wie gut ihr wart gibt es einen entsprechenden Kommentar von eurem alten Herrn. Aber bei Harvest Moon geht es weniger um das Ende, als um den Weg dorthin. Denn der Hof sieht zu Beginn alles andere als gemütlich aus: Büsche, Steine und Baumstumpen liegen im Weg und der Acker müsste auch mal wieder gründlich umgegraben werden. Um dieses Chaos zu besseitigen stehen einem unterschiedliche Werkzeuge zur Verfügung, von denen man immer nur zwei gleichzeitig mit sich herumtragen kann - die übrigen werden im Geräteschuppen gelagert. Zwar besteht der ‚Bug', dass nach 18 Uhr die Zeit einfach nicht mehr weiterläuft auch auf der VC-Version noch immer - aber der junge Bauer ist auch irgendwann erschöpft. Seine Kraftreserven kann man mit einem Bad in der heißen Quelle im Wald temporär wieder auffüllen - besser noch ist es die geheimen Früchte aufzuspüren, die dann im Garten hinter dem Bauernhaus wachsen. Damit erhöht sich die Energie des Bauers um entsprechend viele Stufen wie ihr Früchte gesammelt habt. Natürlich benötigt ihr noch Samen für eure Felder, je nach Jahresezeit gibt es unterschiedliche zu kaufen. Auch Gras sollte man sich früh anschaffen um schonmal den ersten Heuvorrat für die Tiere anzulegen. Bis zu jeweils zehn Hühner und Kühe könnt ihr in euren Ställen unterbringen. Die kosten später auch dementsprechend viel Zeit. Mehr auf Seite 2! Zeit, davon hat man nie genug Denn nicht nur euer Hof will Aufmerksamkeit, sondern auch die Damen aus dem Dorf in dem ihr einkaufen geht. Es gilt ihre Herzen zu erobern - mit Geschenken und Smalltalk. Sobald ihr die Dame eurer Wahl genügend umgarnt habt, könnt ihr diese Heiraten. Dann gilt: vor 17 Uhr wieder im Haus sein und gemeinsam mit dem Eheweib schlafengehen - sonst wird das mit dem Nachwuchs nie was. Gerüchten zufolge kann man es schaffen drei Kinder in der Zeit zu bekommen, ich habe es bisher nur auf zwei geschafft bevor die Zeit auf dem Bauernhof um war… Als Bauer hat man also mehr als genug zutun: Direkt nach dem Aufstehen werden Kühe gemolken, gefüttert und gestriegelt (und wehe eine ist mal krank!), die Hühnereier müssen eingesammelt werden, die Hühner gefüttert. Dann überquert man die Felder und sammelt die reife Ernte ein - denn die wird nur bis zu einer bestimmten Uhrzeit mitgenommen. Gegossen werden die Felder auch noch, es sei denn es regnet. Der Zaun muss repariert werden und wilde Hunde fernzuhalten… und so weiter. Eine gewisse Strategie für den erfolgreichen Bauernhof sollte man schon haben Harvest Moon ist für mich eines der Spiele die ich wieder hervorkrame um mich etwas zu entspannen und dennoch etwas zu bewegen. In diesem Sinne: Meine Hühner warten!

3. November 2008 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

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Es wird wieder gesiedelt!

Eigentlich liebe ich Aufbau-Strategiespiele, leider fehlt mir mit Kind oft die Zeit dazu. Nichts desto trotz konnte ich mir erst kürzlich etwas Zeit reservieren um Die Siedler - Aufbruch der Kulturen zu spielen… Dieses Spiel basiert auf dem Regelwerk von Siedler II - welches mir persönlich am besten gefiel. Anders als Die Siedler II - Next Generation handelt es sich um weitaus mehr als nur ein Remake. Spielprinzip Kurz für alle, die noch kein Spiel aus der Siedler-Serie gespielt haben: Die Siedler sind - wie der Name schon sagt - dazu ‚verdammt' unter Eurem Kommando zu siedeln. Dabei muss man auf Aspekte wie ein funktionierendes Wirtschafts- und Militärsystem, vernünftige Transportwege für Waren oder richtiges einteilen der vorhandenen Ressourcen achten. Ein typisches Aufbau-Strategiespiel eben. Steuerung Die Steuerung ist quasi identisch mit den Vorgängern: Man hat Symbole zur Auswahlhilfe eines Gebäudestandorts, wodurch man ganz genau sehen kann wo was hinpassen würde. Das Heranzoomen an die Siedler befiedigt meine Ansprüche vollkommen - dem Gewusel von Nahem zuzusehen ist einfach ein Muss Zusätzlich darf man per gedrückter rechter Maustaste das Geschehen drehen wie man will - lässt man los schnallt die Kamera wieder in die Grundposition zurück. Kompakte Übersicht Nicht nur, dass mir die Grafik sehr gefällt - auch wurde überall an besserer Übersicht gefeilt. Unnütze Dinge wurden wurden weggelassen und das Meiste sieht man dadurch auf einen Blick: In den Gebäudeanzeigen sieht man neben dem Status (Produktivität in Prozent, Im Bau, Bau gestoppt etc.) auch direkt welche Rohstoffe benötigt werden, gerade auf dem Weg oder nicht verfügbar sind. Außerdem sieht man sofort woher die benötigte Ware kommen könnte und was man dafür wiederum benötigt. Zum Beispiel bei der Brezelbäckerei der Bajuwaren kann man genau sehen wo das Salz herkommt (Salzmine) und was dort benötigt wird um das Salz zu produzieren (Fisch). Das gefällt mir sehr gut und ist nicht nur Einsteigern eine große Hilfe um die Übersicht zu behalten. Ebenfalls zur kompakten Übersicht gehört auch die Rohstoffanzeige rechts oben im Spielbildschirm. Nicht nur, dass man per Klick die vier gewünschten Waren mit der aktuell vorhandenen Menge angezeigt bekommt - es wird sogar angezeigt, wieviele Rohstoffe dieser Sorte noch benötigt werden: Wenn dort zum Beispiel steht ‚Bretter 2 | -22&prime; hat man wahrscheinlich viele Baustellen, die noch beliefert werden müssen. Hier sollte man mal nachsehen ob man genügend Sägewerke besitzt Weiter geht's auf Seite 2! Spielen lernen Ein Tutorial gibt es leider nicht - Dafür Tipps zum Spiel, welche man sich besonders als Neueinsteiger durchlesen sollte. Gibt es etwas Neues zu lernen, werden auch neue Tipps angezeigt, die man nach Bedarf anzeigen lassen kann. Die Tippsammlung ist dann dezent über der Karte platziert. Ab und zu gibt es einen etwas ‚aufdringlicheren' Tipp mit Kamerafahrt um das betroffene Gebäude - zum Beispiel das überlastete Sägewerk. Mich haben diese ‚Schläge mit dem Holzpfahl' aber nicht gestört Dem Spiel liegt eine Übersichtskarte zu den Technologiebäumen bei und auch ein Blick in die Bedienungsanleitung lohnt sich auf jeden Fall. Einsteiger werden leider nicht an die Hand genommen und müssen mit der kompletten Gebäudeliste von Anfang an zurechtkommen. Hier hätte man neben den 11 Missionen der Kampagne vielleicht doch ein Tutorial dazusetzen sollen. Neuerungen zum Siedler II Regelwerk Vieles wurde nochmal ein Stück besser gemacht: Zum Beispiel bildet man nicht mehr einzelne Geologen aus und scheucht diese an eine Fahne. Stattdessen gibt es jetzt ein Geologen-Zelt, von dem aus ganz automatisch ein fleißiger Geologe loszieht um die Umgebung nach Bodenschätzen abzusuchen. Extrem hilfreich! Desweiteren gibt es nicht mehr ‚zig verschiedene Werkzeuge, sondern nur noch eine Werkzeug-Ware die alle zusammenfasst. Wie oft habe ich mich damals geärgert, dass ich zuwenig Hämmer oder Äxte hatte, dafür aber einen Sichelüberschuss - und nichts ging mehr voran. Diese Neuerung ist ein klarer Bonus Neu sind auch die Opferungen, welche teilweise erst erforscht werden müssen und dann mittels bestimmter Waren vorbereitet und eingesetzt werden können. Das gab es so ähnlich zwar schon in Siedler III, ist für das Siedler II Regelwerk aber neu und in Aufbruch der Kulturen schön umgesetzt. Die drei Völker, namentlich Bajuvaren, Ägypter und Schotten haben ganz eigene Technologiebäume und spielen sich so auch wirklich unterschiedlich - im Original Siedler II sahen da lediglich die Gebäude etwas anders aus oder benötigten leicht veränderte Waren zum Bau. Hier muss man sich sein Volk schon sehr genau anschauen. Ich bin gespannt ob es eine Erweiterung mit neuen Völkern geben wird Was ich mir noch gewünscht hätte ist die Möglichkeit das Abbaugebiet der Gebäude festzulegen - ein Bereich für den Bauernhof wo die Felder bestellt werden, das Gewässer für den Fischer oder das Anbaugebiet für den Förster. Ich bin mir besonders bei meinen Steinmetzen nicht immer ganz sicher ob die mal eine stärkere Brille gebrauchen könnten… Weiter geht's auf Seite 3! Fazit Sieht man mal davon ab, dass sich ein Neueinsteiger zuerst mit den Tipps und der Bedienungsanleitung auseinandersetzen muss, um zu verstehen wie man spielt, ist Die Siedler - Aufbruch der Kulturen sehr zu empfehlen. Selbst wenn man die Missionen durchgespielt hat bleibt einem noch immer das freie Spiel oder die Herausforderung gegen menschliche Gegner in der Lobby. Ich vermute mal, dass diese noch sehr lange gefüllt sein wird - ich kann zu dem Gewusel der Siedler nur sagen: Suchtgefahr! Ihr glaubt gar nicht wie schnell die Zeit vergehen kann…

3. November 2008 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach