mehr als nur verspielt.

Die Meisterturnerin

Archiv-Artikel vom 20. Dezember 2008. Spiegelt den Stand von damals wider, nicht die heutige Meinung.

Die Meisterturnerin

geschrieben von Dai-Lee
2 Min. Lesezeit

Stufenbarren, Schwebebalken und Bodenturnen, all das und noch viel mehr gilt es zu meistern. Hast du den Ehrgeiz, das Können und die Disziplin dich von Turnier zu Turnier bis zur Weltmeisterschaft hoch zuarbeiten? Hier  auch ein paar meiner Erfahrungen auf dem Weg zur Meisterturnerin…

Mein Coach
„Sophies Freunde- Die Meisterturnerin“ führt euch in die aufregende Welt des Turnens ein und gemeinsam mit eurem Coach Tammy und eurer Freundin Beverly habt ihr die Möglichkeit es bis zur Weltmeisterschaft zu schaffen.
Coach Tammy erklärt euch alle Übungen und gibt euch wichtige Tipps wie es das Turnier gewonnen werden kann. Es gilt den Barren, den Schwebebalken und das Sprungpferd zu meistern und sein Können sowohl in der Gymnastik als auch im Bodenturnen unter Beweis zu stellen.

Tunier

Je Turnier könnt ihr drei Disziplinen bestreiten, die je nach Veranstaltung wechseln und an Schwierigkeit gewinnen. Gewinnt Medaillen und Preisgelder und stockt so eure Garderobe auf,  um auch optisch eine gute Figur zu machen. Jedes Kostüm kann farblich nach den eignen Wünschen angepasst werden, es steht die Auswahl zwischen einigen Frisuren und einigen Accessoires.

Wie steuer ich meine Übungen

Gesteuert wird das gesamte Spiel ausschließlich mit dem Stick über das Touch-Pad. Wo die ersten Übungen noch recht simpel sind, kann man an einigen anderen schier verzweifeln. Es muss darauf geachtet werden, dass man genug Energie für die Übungen zur Verfügung hat und der richtige Moment muss abgepasst werden um die gewünschten Figuren auszuführen.

Mir hat sich bis jetzt noch nicht erschlossen wie genau nun der Stufenbarren funktionieren soll und ich habe es oft und lange versucht. Wie eine wilde habe ich den geforderten Kreis mit dem Stick auf dem Touch-Pad beschrieben, doch meine Energie blieb bei null und meine Turnerin hängt nur untätig in der Luft.

Fazit

Das Spiel bietet einen sehr amüsanten Kurzweil und spornt einen immer wieder dazu an noch eine Medaille zu gewinnen, doch erfährt der Spielspaß  durch die manchmal sehr eigenwillige Steuerung des Öfteren einen Abbruch. Aber ich bin überzeugt, dass ich den Stufenbarren schon noch meistern werde, mein Ehrgeiz ist geweckt ;).

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Halloween Special - Maniac Manson

Happy Halloween! Heute gibt's passend zur Hexennacht einen kurzen Einblick in den Retro-Klassiker der Adventures: Maniac Mansion. Erstmals erschien das Spiel 1987 für den Commodore 64 und setzte einen Meilenstein im Adventure Genre. Heutzutage gibt es ein FanRemake als kostenlosen Download… Maniac Mansion ist zwar nicht das erste Point-And-Click-Adventure, aber es verhalf diesem Genre zum entgültigen Durchbruch. Bald darauf folgten Spiele wie Monkey Island und Zak McKraken. Handlung Die Handlung gehört zu einem Adventure natürlich dazu: In Maniac Mansion wurde Sandy von Dr. Fred Edison entführt und soll für wissenschaftliche Experimente missbraucht werden - was im Laufe des Spiels immer wieder mit kleinen Szenen unermalt wird und einem das Gefühl gibt, dass die Zeit ernsthaft knapp wird. Da Sandy die Freundin von Dave ist, macht sich die Dreiergruppe von Freunden natürlich auf den Weg um sie zu retten - was nicht so einfach ist. Es ist auf verschiedene Arten möglich die Charaktere umzubringen (schonmal ein Glas radioaktives Wasser in die Mikrowelle gestellt?) und auch bei falscher Anwendung einiger Objekte ist das Spiel nicht mehr lösbar. Charaktere Man übernimmt also Dave und zwei weitere Freunde, die man sich zu Beginn des Spieles unter sechs Möglichen aussucht. Da jeder von ihnen spezielle Fähigkeiten hat, gibt es verschiedene Lösungsmöglichkeiten. Syd und Razor können dank ihrer musikalischen Begabung zum Beispiel das Klavier benutzen und sich damit ein Tentakel zum Freund machen - wenn man es richtig anstellt natürlich. Auch die anderen Charaktere warten mit eigenen Fähigkeiten auf: Michael ist Fotograf (es gibt ein Fotolabor in der Edison-Villa), Wendy will Schriftstellerin werden und Bernard ist Präsident eines Physik-Clubs. 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31. Oktober 2008 · Dai-Lee

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Spore Special – Reise durch die Evolution – Teil 1

»Spore«, ein vielfach gelobtes aber auch kritisiertes Spiel, ist nun für Jedermann erhältlich und gibt dem Spieler alle Stellschrauben in die Hand, um der Evolution mal so gehörig zu zeigen wo es lang geht. Soweit zumindest versprechen es die vielen offiziellen Pressetexte und Verpackung. Ob im neuen Werk von Maxis nun aber auch wirklich „Darwin drin„ ist soll unsere fünfteilige Serie offenbaren. Durch alle fünf Phasen des Spore-Evolutions-Spektrums begleiten wir die Bewohner des Planeten Aquatia auf Ihrem Weg aus der Ursuppe ins Universum. Wir fangen mit der Zellphase an Die Zellphase 1. Generation »KRACHPENG! – Was war das? Wenn ein Tag schon so anfängt, dann kann eigentlich nichts Gutes dabei heraus kommen. Noch eben habe ich geschlafen und alles war schön – jetzt finde ich mich in einer quirligen Umgebung wieder, wo es laut ist und ständig irgendwelche andere Kreaturen vorbeischwimmen. Ist das hier die »Ursuppe«? Ich bin ja ganz alleine hier. Seltsam. 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24. September 2008 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

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Die Qual der Babysitter

Wer auf Babys aufpasst, merkt schnell wie schwer das sein kann. Anfangs wildfremde Kinder versteht man nicht so einfach - Was will das Kind überhaupt? Mache ich alles richtig? Später stellt sich die Langeweile ein, möglicherweise hat man das Kind dann über. Als Babysitter hat man den Vorteil den kleinen Quälgeist wieder an die Eltern abgeben zu können. Bei Sophies Freunde - Meine süßen Babys macht man dann einfach den Nintendo DS aus. Tag 1 - Ich komme in einer neuen Stadt an um an der Universität einen Kurs zur Kindererziehung zu machen. Um das Ganze zu finanzieren werden mir förmlich Babysitterjobs um die Ohren geschlagen. Nach ein wenig Beinarbeit quer durch die kleine Stadt ist das wichtigste geregelt: Eine Unterkunft im Studentenheim, automatische Einträge für Babysitterjobs und natürlich die Anmeldung an der Uni. In dem kleinen Städtchen gibt es neben der Uni auch Einkaufsmöglichkeiten: Ein Bekleidungsgeschäft, den Kiderspielzeugladen und den Möbelladen und den Friseursalon. Auch sollte man die Augen offen halten nach Passanten, die haben immer mal ein einfaches Rätsel in petto und geben als Belohnung Geschenke in Form von Babykleidung oder neuen Spielsachen heraus. Tag 2 - Ran an die Babys! Die ersten Jobs gehen allerdings richtig schief. Es wird geschrien und bereits nach wenigen Fehlern ist der Job zuende - Das Kind und die Eltern unzufrieden und ich selbst frustriert. Was habe ich falsch gemacht? Vielleicht sollte ich mal einen Blick in die irdische Bedienungsanleitung werfen weil ich einfach zu doof für Babys bin? Nein, was dort drin steht weiß ich längst. Also nochmal versuchen - die Jobs gehen einem ja nicht aus, bis man das angeforderte Tagespensum erreicht hat. Bis man aber erstmal dahinter gekommen ist, wie man die Sympathie des Babys erlangen kann bedarf es etwas Eingewöhnungszeit. Um das Herz, welches wie ein Mahnmal über dem Kopf des Kindes schwebt größer werden zu lassen muss ich dem Baby viele kleine Herzchen herauskitzeln. Alternativ beschäftige ich es mit der Rassel (später reicht mein Geld auch für anderes Spielzeug - haben denn die Eltern nichts?) oder stille seine Bedürfnisse: Wenn es weint ist es müde - also ab in die Wiege und ein Schlaflied singen. Wenn es so aussieht als würde es an sich riechen ist wohl die Windel voll - ab ins Badezimmer zum Windeln wechseln (und später dann auch baden). Wenn das Baby freudig mit den Ärmchen wedelt will es spielen - hier muss man sich im Raum genau umgucken womit: Vielleicht mit den Samba-Rasseln, den Trommeln oder doch mit dem Piano? Weiter geht's auf Seite 2! Wer auf Babys aufpasst, merkt schnell wie schwer das sein kann. Anfangs wildfremde Kinder versteht man nicht so einfach - Was will das Kind überhaupt? Mache ich alles richtig? Später stellt sich die Langeweile ein, möglicherweise hat man das Kind dann über. Als Babysitter hat man den Vorteil den kleinen Quälgeist wieder an die Eltern abgeben zu können. Bei Sophies Freunde - Meine süßen Babys macht man dann einfach den Nintendo DS aus. Tag 1 - Ich komme in einer neuen Stadt an um an der Universität einen Kurs zur Kindererziehung zu machen. Um das Ganze zu finanzieren werden mir förmlich Babysitterjobs um die Ohren geschlagen. Nach ein wenig Beinarbeit quer durch die kleine Stadt ist das wichtigste geregelt: Eine Unterkunft im Studentenheim, automatische Einträge für Babysitterjobs und natürlich die Anmeldung an der Uni. In dem kleinen Städtchen gibt es neben der Uni auch Einkaufsmöglichkeiten: Ein Bekleidungsgeschäft, den Kiderspielzeugladen und den Möbelladen und den Friseursalon. Auch sollte man die Augen offen halten nach Passanten, die haben immer mal ein einfaches Rätsel in petto und geben als Belohnung Geschenke in Form von Babykleidung oder neuen Spielsachen heraus. Tag 2 - Ran an die Babys! Die ersten Jobs gehen allerdings richtig schief. Es wird geschrien und bereits nach wenigen Fehlern ist der Job zuende - Das Kind und die Eltern unzufrieden und ich selbst frustriert. Was habe ich falsch gemacht? Vielleicht sollte ich mal einen Blick in die irdische Bedienungsanleitung werfen weil ich einfach zu doof für Babys bin? Nein, was dort drin steht weiß ich längst. Also nochmal versuchen - die Jobs gehen einem ja nicht aus, bis man das angeforderte Tagespensum erreicht hat. Bis man aber erstmal dahinter gekommen ist, wie man die Sympathie des Babys erlangen kann bedarf es etwas Eingewöhnungszeit. Um das Herz, welches wie ein Mahnmal über dem Kopf des Kindes schwebt größer werden zu lassen muss ich dem Baby viele kleine Herzchen herauskitzeln. Alternativ beschäftige ich es mit der Rassel (später reicht mein Geld auch für anderes Spielzeug - haben denn die Eltern nichts?) oder stille seine Bedürfnisse: Wenn es weint ist es müde - also ab in die Wiege und ein Schlaflied singen. Wenn es so aussieht als würde es an sich riechen ist wohl die Windel voll - ab ins Badezimmer zum Windeln wechseln (und später dann auch baden). Wenn das Baby freudig mit den Ärmchen wedelt will es spielen - hier muss man sich im Raum genau umgucken womit: Vielleicht mit den Samba-Rasseln, den Trommeln oder doch mit dem Piano? Weiter geht's auf Seite 2! Tag 6 - Nach einem erholsamen Schlaf (und erfolgreichem speichern) stelle ich fest das Storky immernoch in meiner Bude sitzt. Wer weiß ob da noch was kommt. Ich jedenfalls mache mich wieder frisch ans Werk um noch mehr Babys mi seltsamen Namen kennen zu lernen. In der Tat habe ich schon die ganze Zeit das Gefühl, dass die Namensvergabe hier nicht ganz ernstzunehmen ist: Anna Conda, Volker Ball, Mina Nanas, Luca Ramba und Emma S. Kottchen sind nur ein paar Beispiele der Babynamen, die mich zum Schmunzeln brachten. An dieser Stelle soll die kleine Abenteuergeschichte aber ein Ende haben, denn wer sich auf die Reise durch Höhen und Tiefen des Babysitten machen will soll ja noch einiges selbst erkunden. Unter Anderem gibt es nämlich irgendwann Zugang zum Babypark oder zur Babykrippe. Fazit Minispiele wie Füttern, wo man ins Mikrofon pusten muss um das Essen abzukühlen, riesige Manga-Augen bei den Babys und die komplette Touch-Pen Steuerung machen das Spiel symphatisch. Die meisten Minispiele sind auf Dauer aber nervig und einige dank schwammiger Erkennung des Touch-Pens (Samba-Rasseln) oder pingeliger Genauigkeit von Bewegungen (Nachmalen) sehr frustrierend. Auch kann das Spiel keinen wirklichen Babysitterjob ersetzen, für die jüngeren Mädchen ist es aber gewiss eine Abwechslung zum normalen spielen mit Puppen - solange der Umgebung das Gequängel und Gegacker der elektronischen Babys nicht auf den Geist geht. Ich selbst als baldige zweifache Mutter bleibe da lieber bei den Babys aus Fleisch und Blut

30. September 2008 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

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Outfits, Make Up und Rock'n Roll

…diese Mischung wird uns in Ubisofts „ Girls Band“ aus der Reihe „Sophies Freunde„ versprochen. Ihr wolltet schon immer mal wissen, wie es ist, ein Rockstar zu sein? Ich hab mal für euch auf dem DS getestet, wie das Musikerleben sich so anfühlt. Das Spielprinzip „Werde ein berühmter Popstar! Stelle deine eigene Band zusammen und erobere die Musikwelt im Sturm. Du entscheidest über das Aussehen, wählst die Instrumente, rockst die Bühne und lässt deine Träume wahr werden„ Gesagt, getan! Der Anfang Jede Band hat mal klein angefangen – so auch meine. Nachdem ich nun zu Beginn des Spiels meiner Band einen ausgeflippten Namen verpasse und meinen Charakter nach meinem Wunsch-Äußeren anpasse, kann ich mich für das Instrument entscheiden, das ich in dieser Band spielen möchte. Schlagzeug, Keyboard, Gitarre und Bass stehen zur Auswahl – ich entscheide mich ganz klassisch für die elektronische Gitarre und habe dabei schon die überragenden Gitarrensoli im Kopf, die dieses Instrument so auszeichnen Gilt es nur noch zu klären, welchen Musikstil wir eigentlich machen: Bei Rock, Pop oder Funk ist wohl für jeden tendenziell was dabei. Meine Band wird definitiv eine Rockband! Recht schnell geht es auch schon mit dem Proben los – denn eine erfolgreiche und angesehene Band muss nun mal auch gut spielen können! Und immerhin ist es unser Ziel, an einem großen Musikwettbewerb teilzunehmen! Vor allen Dingen brauchen wir Geld für neues Equipment sowie Outfits und Make Up – denn das richtige Styling ist bekanntlich das A und O auf der Bühne. Das Spielen der Songs Nun geht die Herausforderung so richtig los: Im Proberaum können die ersten Lieder unseres Sets geprobt werden. Dabei erinnert das Spielprinzip ein kleines bisschen an Guitar Hero. Ich muss also mit dem Stylus auf dem Touchscreen im richtigen Moment (wenn sich der Ton in einem bestimmten Dreieck befindet) die richtige, farbliche Seite „anschlagen„ (Beim Schlagzeug muss man im richtigen Moment das vorgegebene Becken oder die Trommel treffen, beim Keyboard die richtige Taste etc) Hört dich definitiv leichter an als es ist, denn die ersten Male bin ich kläglich gescheitert! Für Anfänger ist das Keyboard oder Schlagzeug auch auf jeden Fall einfacher, ich empfinde die Gitarre als am Schwersten spielbar. Wenn man jedoch etwas Geduld mitbringt, dann gewöhnt man sich ziemlich schnell an das Steuerungsprinzip und der Ehrgeiz erwacht. Denn je besser man spielt (bzw. je höhere Übereinstimmung vorliegt, mein bestes Ergebnis ist ca. 95%) desto weiter kommt man im Spiel voran, was uns zum nächsten Punkt bringt. Locations und Karriereleiter Innerhalb des Spiels gibt es verschiedene Orte, die bequem von einer Übersichtskarte aus mit dem Stylus angewählt werden können. Im Proberaum kann ich neue Songs üben und die Band fit für weitere Gigs werden. Die Bibliothek bietet eine der ersten öffentlichen Plattformen um aufzutreten und im Einkaufszentrum kann ich nach Lust und Laune das verdiente Geld verprassen! Im Laufe der Zeit werden neue Orte, Lieder und Auftrittsmöglichkeiten freigeschaltet, je nachdem, wie schnell ich die Karriereleiter erklimme. Bin ich zu Anfang noch Newcomer mutiere ich schnell zum Superstar und kann bald darauf am großen Casting teilnehmen! Geld und Equipment Eine richtige Girls Band ohne Shopping? Unmöglich! Wie gut, dass man hier immer wieder Möglichkeiten bekommt, sein Geld in Equipment und Outfits zu investieren. Durch jeden Auftritt erhält meine kleine Rockband ein bisschen Gage und durch jeden neuen Sprung auf der Karriereleiter werden neue Klamotten und Instrumente freigeschaltet, die ich mir natürlich sofort zulege. Bald besitze ich eine lila Gitarre in Heavy-Form und trage die neuesten Outfits mit einer gestreiften Krawatte. Minispiele Wer gar nicht so viel Zeit mitbringt, kann der Minispiele sei Dank auch mal kurzfristig ein Lied auf dem Instrument seiner Wahl spielen, ohne die eigentliche Hintergrundstory dadurch zu beeinflussen. Für Zwischendurch ist diese Option recht erfrischend. Mehrspieler Modus Auch an einen Mehrspieler Modus wurde gedacht. So kann auch über drahtlose DS-Datenübertragung mit Freunden zusammen gespielt werden. Grafik Die Grafik ist zugegebenermaßen eher mittelprächtig. Sieht man die Band während des Songs aus der Ferne, mutet das Bild oft sehr pixelig an, da die Spielsequenzen in 3-D gehalten wurden. Die gezeichneten Bilder, die man in den verschiedenen Locations findet, sind jedoch recht hübsch. Sound Die Midi Sounds sind zwar nicht schlecht gemacht, dennoch können sie einem schnell auf die Nerven gehen. Gerade in einem so musik-lastigen Spiel hätte ich mir „echtere„ Sounds gewünscht. Ebenfalls schade ist, dass alle spielbaren Lieder eigene Lieder der Band sind. Eine Coversong – Option wäre ideal gewesen und hätte dem Ganzen noch ein wenig mehr Pepp gegeben. Fazit Sophies Freunde Girls Band hat einiges an Potential (auch für Jung und Alt!), hat allerdings auch durchaus Potential verschenkt. Das Spielprinzip ist nett und das Spielen der Songs macht Spaß und birgt Suchtgefahr. Schade ist, dass sowohl die Story als auch die Lieder wenig Abwechslung bringen und mit der Zeit langweilig werden können. Nichtsdestotrotz mache ich wohl auch weiterhin Gebrauch davon, in einem Minispiel schnell meine Fähigkeiten als Gitarristin/Bassistin/Keyboarderin oder Drummerin unter Beweis zu stellen, denn die Konkurrenz schläft nicht

30. September 2008 · Dai-Lee

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Sophies Freunde: Einmal Lehrer sein!

Tritt in die Fußstapfen eines jungen Lehrers und nutze deine Fähigkeiten, um neue Schüler zu gewinnen, die Leistung deiner Schützlinge zu verbessern und die beste Lernumgebung zu schaffen…. …das klingt natürlich vielversprechend Nachdem ich sowieso schon immer mal wissen wollte wie es ist, „auf der anderen Seite“ zu stehen, habe ich „Einmal Lehrer sein“ aus der Sophies Freunde Reihe sehr gerne getestet. Das Spiel Als junge Lehrerin Sophie kommt man Montag morgen ganz neu an die modernisierte Schule und wird schon freundlich vom lustig aussehenden Direktor Herr Schlummermeier empfangen. Er möchte bald in Rente gehen und Sophie nach einer kurzen Eingewöhnungszeit die Schule überlassen. Jetzt liegt es am Spieler/der Spielerin, den Unterricht zu gestalten und die vorerst 4 Schüler angemessen zu betreuen. Das Spielprinzip Zu Beginn jedes neuen Schultages befindet man sich im Lehrerzimmer. Von dort aus kann man mit dem Stylus die Akten, den Stundenplan, das Inventar und das Klassenzimmer anwählen. Die Akten In den Akten kann man die Interessen der jeweiligen Schüler einsehen sowie ihren aktuellen Bildungsstand in den verschiedenen Fächern kontrollieren. Das Inventar Im Inventar kann man alle Dinge sehen, die man im Klassenzimmer gefunden oder durch das erworbene Schulgeld gekauft hat. Es ist möglich, Poster, Tische, Schränke sowie Schreib- und Maluntensilien zu kaufen um das Klassenzimmer damit zu dekorieren und den Schülern eine angenehmere Atmosphäre zu schaffen. Der Stundenplan Der Stundenplan kann jeden Montag von Lehrerin Sophie neu zusammengestellt werden. Täglich gibt es zwei Vormittags- und zwei Nachmittagsstunden, die beliebig kombinierbar sind. Später wird es noch Themenwochen geben, in denen ein bestimmtes Fach besonders gefördert werden soll. Weiter geht&acute;s auf Seite 2… Das Klassenzimmer Im Klassenzimmer werden die Unterrichtsstunden abgehalten. Jede Stunde beginnt damit, den Schülern einen Platz zuzuweisen, denn es gibt natürlich auch Schüler, die sich nicht besonders gut verstehen oder die zu sehr schwätzen. Diese dürfen nicht nebeneinandergesetzt werden Die Stunden selbst werden durch Minispiele in den jeweiligen Fächern abgehalten. Je besser der Spieler/die Spielerin darin abschneidet, desto mehr lernen die Kinder! Die Spiele sind der nicht vorhandenen Altersbeschränkung angepasst, das heißt auch kleinere Kinder können die Spiele durchaus lösen. Leider ändern sich die Spiele für die jeweiligen Fächer nicht sondern wiederholen sich, das macht das Spielen auf Dauer langweilig. Nach 2 Vormittagsstunden ist die Mittagspause, auf die 2 weitere Nachmittagsstunden folgen. Am Ende des Schultages, wenn die Schüler schon heimgegangen sind, hat Sophie die Möglichkeit Abends das Klassenzimmer zu säubern, mit den gekauften Dingen aus dem Inventar zu dekorieren oder Abendunterrichtsstunden abzuhalten. Wie es an einer Schule ist, müssen auch regelmäßig Elternabende oder Versammlungen abgehalten werden. Auch brauchen manche Kinder eine extra Abendunterrichtsstunde, damit sie ihre beruflichen Vorstellungen konkretisieren können und ihr Wissen in speziellen Fächern verbessern. Ist Sophie eine gute Lehrerin, so wechseln schon bald immer mehr Schüler auf die neue Schule. Grafik, Sound und Steuerung Die Hintergrundmusik ist nett aber nicht spektakulär, was bei diesem Spiel aber auch nicht notwendig ist. Die Grafik ist ebenfalls nicht herausragend aber auch nicht schlecht. Die Minispiele sind recht hübsch gezeichnet. Auch die Schüler sehen niedlich gemalt aus. Einige Zwischensequenzen sind 3-D animiert und gut eingefügt. Die Steuerung mit dem Stylus ist angenehm und einfach zu bedienen. Weiter geht&acute;s auf Seite 3… Fazit: Sophies Freunde „Einmal Lehrer sein“ ist ein süßes Spiel für zwischendurch. Die Rolle und Tätigkeit einer Lehrkraft wird anschaulich und facettenreich dargestellt. Leider sind die Spiele nicht abwechslungsreich und werden sehr schnell langweilig. Ich hätte mir mehr neue Aufgaben, mehr verschiedene Spiele und ab und an andere Tagesabläufe gewünscht. Trotzdem ein unterhaltsames Spiel für die jüngeren Jahrgänge unter uns

2. Oktober 2008 · Dai-Lee

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Spore Special - Reise durch die Evolution - Teil 2

7te Generation - Ich bin an Land! Ich habe es geschafft und mich aus der Ursuppe erhoben und erkunde das Terrain. Riesige Bäume erheben sich um mich herum und die Morgensonne taucht das Land in ein romantisches Licht. Alles blüht. Ich begebe mich auf Nahrungssuche und treffe auf eine unbekannte Spezies namens Ecki. Die sehen aus wie dicke Truthähne denke ich mir, beachte sie aber nicht weiter und begebe mich zum Stand, wo ich ein Bad nehme. Ich wage mich nun weiter ins Geländer und treffe auf zahlreiche andere Mitbewohner dieses schönen Planeten und stelle fest, dass ich mit ihnen singen kann. Mache ich das drei Mal hintereinander, dann nehmen sie mich mit in ihren Stamm auf und wir werden Freunde. Mehr noch aber verspüre ich jedes Mal, wenn ich mich mit einer neuen Spezies verbünde einen euphorischen Schub und, fast so, als würde man klarer sehen und schlauer werden. Ich muss aber auch leider oft feststellen, dass ich nicht jedermanns Freund sein kann, wie zum Beispiel bei den Gom festgestellt. Irgendwie klappt es nicht immer, auch wenn ich mir die Seele aus dem Leib singe und tanze. Vielleicht bin ich einfach noch nicht erfahren genug? Ich entschließe mich es später noch einmal zu probieren und muss erstmal was essen… So viel laufen macht hungrig und ich will, auch als Pflanzenfresser, nicht vom sprichwörtlichen Fleische fallen. Als ich so auf der Suche nach etwas Essbaren bin, finde ich plötzlich einen Kadaver… Als ich ihn mir genauer ansehe, entdecke ich ein paar Arme… Die kann ich doch später bestimmt irgendwann mal meinen Jungen vererben denke ich mir und reise weiter. Vorbei an riesigen Felsen, tiefen Schluchten und großen Gewässern ziehe ich durchs Land, treffe auf geflügelte Schildkröten und auf Lebewesen die aussehen wie dieser Yoshi aus diesem einen Computerspiel. Manchmal, wenn ich mit anderen tanze, werde ich beobachtet… Wie das letzte Mal, wo dieser Alpha Drache ganz dicht bei uns stand und ich erst nicht wusste, ob er Freund ist oder Feind… Er tat uns nichts. Als ich mich stark genug fühle und mich mit zahlreichen Spezies verbündet habe, spüre ich plötzlich merkwürdige Gefühle… Ich will zurück nach Hause… Ich will mich paaren. Ich bin überglücklich meinen Teil zum Vorankommen meiner Rasse getan zu haben und lege ein Ei… Es wird ein Mädchen. Es heißt Terra Pummelfee und ist eine wahre Schönheit. 8te Generation Meine Mama hat mir viel beigebracht und ich will sie nicht enttäuschen. Ich will aber mehr. Ich will mein eigenes Rudel. Wenn ich mich nur noch ein wenig mehr anstrenge und noch mal mit der einen oder anderen Spezies singe, vielleicht kommt dann ja jemand mit? Dann bin ich nicht mehr so alleine unterwegs. Vielleicht klappt es ja bei diesen „Dickerchen„… ich probiere es gleich mal aus und tatsächlich… ein stattlicher Alpha folgt mir nun auf Schritt und Tritt… und hey… der hilft mir ja auch noch, wenn ich versuche mit posieren und bezaubern andere Spezies von meinen guten Absichten zu überzeugen… das geht ja gleich viel einfacher. Ich bin stolz auf mich… ich habe hier einiges bewegt im Dschungel und viel für die Völkerverständigung getan – ich werde das an meine Kinder weitergeben. 9te Generation Hallo, ich heiße Terra Punkti. Meine Geburt war ein ziemlich lange Angelegenheit. Irgendwie war ich mir nicht einig, wie ich mich denn der Außenwelt präsentieren sollte, aber irgendwann war ich da und alle waren begeistert von meiner Statur und meinen schönen Punkten, denen ich auch meinen Namen verdanke… Aber. Ich wurde auch in eine Zeit des Aufbruchs geboren und so begab ich mich weg von meinem Nest auf die Suche nach einem neuen. Das war aber auch das letzte das ich erleben durfte. Alles schwarz.Es ist nichts mehr. Alles ist zu Ende… Warum ist das so? Noch eben wollte ich in mein neues Nest einziehen, jetzt ist alles weg und ich spüre wie ich mich auch langsam auflöse und in Vergessenheit gerate. Gott kann mich nicht mehr zurück holen. Keiner kann das. Nicht mal zahlreiche Support-Foren weisen einen Ausweg aus dem Dunkel. Ich stürze ab und ich spüre, das es für mich kein Wiederkommen geben wird… alles geht zurück auf Anfang. 10te & 11te Generation – nach dem Absturz Terra Henne (10te): „Nachdem uns unsere Vorfahren von einem seltsamen Ereignis berichteten, nachdem ganze Generationen vor uns ausgelöscht wurden und wir im Grunde neu anfangen mussten das Land zu erkunden, haben wir uns mittlerweile wieder ganz gut entwickelt. Allerdings ist die Welt düsterer geworden. Wo zuvor noch überall Freunde waren, sind jetzt viel mehr uns feindlich gesonnene Zeitgenossen unterwegs.„ Terra schöner Vogel (11te): „Das kannst Du laut sagen. Gleich nach der Geburt griff mich so ein Hellgonor an und ich entkam nur mit Mühe und Not. Allerdings töte er meine Gefährten und da wo ich nun war, war es echt schwer neue Gefährten zu finden. Ich war einfach nicht erfahren genug. Ich habe schlimme Dinge gesehen und das merkwürdigste war dieses riesige fliegende Objekt, was über uns schwebte und einige von uns, in seinen Bauch zog… es war aus Metall und es schien nicht von dieser Welt… später habe ich es abstürzen sehen und bin zu der Einschlagsstelle gegangen… es war ein riesiges Wrack.„ Terra Henne (10te): „Alles nur halb so schlimm. Viel schlimmer war der Meteor-Einschlag zu meiner Zeit„ Terra schöner Vogel (11te): „Ja ja… immer nur Du.„ 12te Generation – nach dem Absturz Ich habe viel gelernt und bin richtig kräftig geworden. Meine Vorfahren haben durch ihre Reisen viel gelernt und dieses Wissen haben sie an mich weitergegeben. Ich habe es sogar geschafft mich an riesigen Monstern vorbei zu schleichen ohne angegriffen zu werden und ich habe die stärksten Kameraden in meinem Rudel die man sich vorstellen kann… Die Schurken Bisch, Bruuso (der jault immer so lustig beim singen) und Krukor begleiten mich und ich fühle das bald etwas passieren wird… Ich nehme meine Welt anders wahr als die anderen… so als würde ich so langsam verstehen, wie die Welt da draußen funktioniert… Dieser Stock …man könnte… also wenn ich… ja… ich kann es… ich benutze diesen Stock… ICH HABE FEUER GEMACHT… ICH HABE ES GESCHAFFT… Ich werde mich weiterentwickeln… vielleicht sogar meinen eigenen Stamm gründen? Aufgepasst Welt… jetzt kommen andere Zeiten! Fazit Die zweite Phase von Spore macht mir persönlich noch mehr Spass als die erste. Es ist einfach witzig durch die Landschaft zu rennen, auf lustige Kreaturen zu treffen und sich mit ihnen zu verbünden. Wirklich ärgerlich war allerdings ein Absturz, bei dem gut und gerne 2 Stunden Spiel-Fortschritt verloren gegangen sind. Ich kann einfach nicht nachvollziehen, das man bei EA nicht an eine automatische Speichern-Funktion gedacht hat. Wirklich genial ist jedoch der Kreaturen-Editor. In 3D kann man seine „Lieblinge„ nach Herzenslust verunstalten und dann wieder zurück in die Welt schicken, wo sie auf riesige Monster, zahlreiche nette und weniger nette Zeitgenossen, unzählige Items und sogar auf Naturkatastrophen und Ufos trifft. Ich kann es kaum erwarten die dritte Phase zu erleben… hoffentlich diesmal ohne Absturz.

2. Oktober 2008 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach