mehr als nur verspielt.

Lost Horizon  - Demo ausprobiert

Archiv-Artikel vom 22. September 2010. Spiegelt den Stand von damals wider, nicht die heutige Meinung.

Lost Horizon - Demo ausprobiert

geschrieben von Dai-Lee
1 Min. Lesezeit

Ein gut aussehender Abenteurer, eine Prise asiatisches Flair und eine spannende Geschichte, versetzten mich in die Welt von ,,Lost Horizon“. Das Point'n Click-Adventure erinnert auf den ersten Blick sofort an Indiana Jones. Ich habe mir die Demo kurzerhand heruntergeladen und bin von den ersten Eindrücken begeistert. Wer sich das Spiel ,,Lost Horizon" noch nicht gekauft hat und es trotzdem mal ausprobieren möchte, der sollte sich die Demo unbedingt anschauen.

Zu Beginn wird der Spieler sofort in eine bremsliche Lage versetzt und daraufhin bekommt ihr ein geheimnisvolles Medaillon in die Hand... mehr will ich euch von der Geschichte nicht verraten, schaut es euch unbedingt selbst an.
Später spielt ihr den Hauptcharakter Fenton, er ist ein schmarter Kerl und irgendwie erinnert er mich doch ganz stark an Indiana Jones und seine coolen Sprüche haben es auch drauf. Der gute Fenton hat nicht nur ein Händchen für hübsche Frauen, auch bei den gefürchteten Triaden macht er sich nicht sehr beliebt und so landet er in einem geschlossenen Sarg unter Wasser.

Das erste Rätsel löste sich logisch und wie von alleine. Was ich besonders an dem Spiel mag, sind die verschiedenen aufregenden Kulissen, liebevoll in Szene gesetzt werden die Protagonisten auch mit kurzen Zwischensequenzen. Die Synchronsprecher sind erste Sahne und der Sound macht einiges her. Hier treffen Nazis, alte Mythen und zwei kulturell unterschiedliche Menschen zusammen...

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