mehr als nur verspielt.

Öl-Fresser im Golf?

Archiv-Artikel vom 26. August 2010. Spiegelt den Stand von damals wider, nicht die heutige Meinung.

Öl-Fresser im Golf?

geschrieben von Dai-Lee
1 Min. Lesezeit

Gestern Abend bin ich beim Durchzappen bei den RTL2 News Archivkopie hängen geblieben. Wenn man die ganze Woche nur mit Spielen und Games zu tun hat, freut man sich auch nach der Arbeit auf Nachrichten aus der Außenwelt :). Als das große Thema ,,Öl-Fresser im Golf“ von der Moderatorin angesprochen wurde, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Da wurde auf dem Bildschirm ganz groß ,,Pac-Man" abgebildet... wie bitte ,,Pac-Man“ ist ein Ölfresser? Wacka, wacka, wacka... Ich weiß das RTL2 nicht die seriösesten Nachrichten bringt, aber das Bild fand ich einfach zu genial und habe es in letzter Minute für euch fotografiert. Schaut selbst!

Kommentare

Noch keine Kommentare. Schreib den ersten.

Dein Kommentar

Nur für Nachrichten der Moderation, nie öffentlich.

Es gelten unsere Kommentarregeln. Was mit deinen Angaben passiert, steht in der Datenschutzerklärung.

Das könnte dir auch gefallen

Aktuell

Paper Mario kommt in 3D raus...moment mal!

Solange der Sommer noch auf sich warten lässt (und das kurz vor Juni :( ) und der Regen nicht aufhören will, vertreiben sich die GamerGirls neben Zocken auch mit Basteln ihre Zeit. Macht nämlich nicht nur sehr viel Spaß, sondern ist auch super günstiger Raumschmuck! Ich habe schon öfters von einer Software gehört, die sämtliche Objekte in Schnittmuster umwandeln kann. Im Internet bin ich jetzt auf einen Blog gestoßen, der mein kleines rotes 8Bit-Herz wieder auflädt. Hier habe ich eine Ansammlung von Bastelvorlagen gefunden und bin einfach hin und weg <3 Ihr findet dort die unmöglichsten Motive (z.B die Headcrab aus Half Life 2) und seid ab jetzt für jede spontane Kostümparty gewappnet! Hier nun einige meiner Favoriten: Und welche findet ihr besonders gut? Veröffentlicht doch mal Eure Basteleien! Also auf die Scheren, fertig, LOS! :)

31. Mai 2010 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

Aktuell

GamerGirls im Interview: Cutiepie

Wir von den GamerGirls interessieren uns doch sehr für Erfahrungen und Erlebnisse, über die so manches Zockende Mädchen oder so mache Videospiele-verschlingende-Frau berichten kann. Durch meinen Blog kenne ich einige Mädchen und Frauen, die gerne Zocken und sich dazu bereit erklärten uns in Form eines Interviews von ihren Erfahrungen zu Berichten. In regelmäßigen Abständen bekommt Ihr so neue, interresante Interviews zu lesen. Heute beginnen wir mit Cutiepie (23) von Pieprincess. at aus Leipzig... Hallo Cutiepie! Stell dich doch bitte kurz vor! Hallo, ich bin Cutiepie und 23 Jahre alt. Seit März blogge ich von Leipzig aus, nachdem ich aus Österreich ausgewandert bin. Wie lange spielst du schon? Er innerst du dich an dein erstes Spiel? Uff, mein allererstes Spiel war auf dem PC meiner Eltern ein Kellogg's-Jump'n'Run. Da war ich... 5. Auf ner Konsole war mein erstes Spiel "Bloody Roars", das war wunderbar trashig :D Gibt es ein spezielles Ereignis, das dich zum Zocken brachte? Ja, der Fanatismus von Evilpie, meinem Ex-Freund XD Der besitzt ja so ziemlich jede Konsole, da konnte ich viel Ausprobieren ^^ Auf welchen Systemen spielst du? NES und Browsergames auf dem iMac. Aber ich will unbedingt wieder eine Wii! *_* Was spielst du im Moment/Was hast du zuletzt gespielt? Uff... im Moment eigentlich nur Poupeegirl, ich komm nicht zu mehr ^^; Auf ner Konsole war es, glaub ich, Guitar Hero Welche Spiele / Serien haben es dir besonders angetan? Guitar Hero! :D Wie oft zockst du? Wöchentlich? Täglich? Nur ab und zu? Auf dem iMac täglich, an dem NES, seit meinem Umzug, noch gar nicht ^^ Wurdes du in deinem Umfeld, wegen deines Hobbys, schon einmal schief angeguckt? Höchstens von meinen Eltern, aber nie von Freunden/Bekannten Glaubst du Frauen werden beim Zocken genau so akzeptiert wie Männer? Ich denke schon. Vor allem die Gutaussehenden! ;D Also im Ernst: Ja, mir ist noch nie was Gegenteiliges begegnet. Vielleicht denken noch manche so bei "typischen" Männerspielen wie Call of Duty o. ä., aber selbst das hat sich in den letzten Jahren stark geändert. Kannst du unsern Leserinnen verraten wie sie am besten reagieren sollen, wenn jemand sie wegen ihres Hobbys kritisch beäugt? Drüberstehen! Solange ihr Spass an dem habt, was ihr tut, kann es nicht falsch sein. Ganz egal, was andere euch einreden wollen ^^ Gibt es irgendwas, das du in der Gamerszene änden würdest, wenn du könntest? Ja, dieses Windows-/Mac-Gebashe würd ich gerne eliminieren. Das is einfach nur total unnötig und nervig. Was denkst du, wenn du das Wort "Killerspiele" hörst? An Politiker, die keine Ahnung haben. Klar gibt es Spiele, in denen die reine Anzahl an Leichen zählt, aber diese sind bestimmt kein Auslöser für Amokläufe... (Sumis ganz persönliches Interesse) Kannst du eine gute Spieleverfilmung nennen? Um ehrlich zu sein nein, weil ich noch nie eine gesehen hab. Zumindest kann ich mich nicht dran erinnern XD Aber ich will unbedingt Prince of Persia sehen! Dann bedanke ich mich hier mir recht herzlich bei dir. :) Ich hab zu danken! ^-^

28. Mai 2010 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

Reviews

Final Fantasy XIII oder das Treffen der Heulsusen!

Anstatt eines "ordinären" Reviews gibt es hier mal eine Abarbeitung der Party-Member, mit denen man sich als guter Gamer normalerweise schnell sozialisieren und identfizieren soll. Freud, bringen Sie die Patienten rein! Endlich gibt's mal wieder was Neues von der „alten„ Frau und die macht auch noch Hypes rund. Eines aber vorne weg: Ich liebe Final Fantasy! Ehrlich, seit ich das Ober FF Numero VII gespielt habe, kann ich mir mein Leben ohne nicht mehr vorstellen. Und das Final Fantasy von Tragik und Drama, Drama, Drama lebt, weiß nun auch so ziemlich jeder. Ein weiteres Steckenpferd von Final Fantasy war auch immer, dass die Grenzen zwischen absolutly good und abso-fu**ing-lutly bad nie so wirklich starr und klar gezogen waren. Man konnte mit den Bösen wie einem Sephiroth, einer Edea oder sogar Sin grundsätzlich nachfühlen und ihre Beweggründe irgendwo verstehen. Und was sich Drama schimpft, lebt auch von Hauptfiguren, die eigentlich hinter ihrer fröhlichen oder emotionslosen Maske zutiefst zerrissen sind. Von all dem lebt die Serie. Bis heute. Aber irgendwann, wenn man selbst auch so langsam aus der pubertären Phase raus ist, ist genug einfach genug. Da mag man nicht mehr Leute angucken, die sich winden und mit der Sprache ums Verrecken nicht rausrücken wollen oder erst eine große Bühne für ihren Emotionsausbruch benötigen. Aber Final Fantasy hat es selbst in Teil XIII (Teil XII steht noch ungeöffnet im Schrank...) noch nicht geschafft „Erwachsen„ zu werden. Denn mit dem ich nenn es einfach mal „Familientreffen der Heulsusen„ hat es Square Enix geschafft dem Fass den Boden rauszuhauen, für meinen Geschmack. Hope Da wären zum Einen: Hope. Hope dessen Namen noch nie so unpassend war, denn dieses Kind hat so was von keinen Hoffnungsschimmer. Gut, der Junge hat seine Mutter verloren. Dass man dann tierisch durch den Wind ist, ist klar. Dass man dann auch einen Sündenbock braucht, auch noch grad so in Ordnung. Aber statt mal mit der Faust auf den Tisch zu hauen und sich auszukotzen, tut dieser Junge: erstmal nichts. Und das, was er dann nach einer gefühlten halben Ewigkeit zu Sprache bringt, ist nun auch nicht mehr als ein Japsen. Da sitzt die geneigte Gamerin, voll im Spiel, vorm Fernseher und brüllt: „Mensch, jetzt mach halt mal das Maul uff!!!!„ Lightning Dann: Lightning. Hmmmm, kennt noch einer Squall aus Teil VIII? Dieser mundfaule, ich-denk-mir-meinen-Teil, „was auch immer„ monologiesierende Stoffel, aus dem man nichts, aber auch gar nichts rauskriegt? Dieser Typ der so lustlos durch das Spiel stapft wie ein Finanzbeamter im Frühdienst? Nein, kennt keiner mehr? Denkt Euch bei Lightning die weiblichen Attribute weg und ihr habt den Protagonisten aus Final Fantasy VIII. Sie ist dröge und dauernörgelnd. Ein Eisklotz, den ich eigentlich nicht am Bein haben möchte - mein Pech, sie hat leider die Hauptrolle bekommen. Snow Snow: Der hat mir dank seines fröhlichen „Viva la Revulocion!„ am Anfang ganz gut gefallen. Auch die Sturheit, mit der er versuchte seine Braut in spe vor ihrer „Bestimmung„ zu retten fand ich ganz angenehm. Er hat mich chrakterlich an den unerschütterlichen Optimisten Zidane aus Teil IX erinnert. Ich hab ihn also richtig ins Herz geschlossen und gegen die bösen, bösen Anfeindungen von Hope & Lightning verteitidgt - wohlgemerkt immer noch vor dem Fernseher sitzend und L A U T mit den nicht realen Charakteren sprechend! Das war aber nur bis zu dem Moment der Fall, wo auch er dann einknickte. Auf einmal warf er sich wie eine alte Witwe heulend und lamentierend in den Staub und wiederholte gebetsmühlenartig: „Ich bin an allem schuld, ich bin an allem schuld, ich bin an allem schuld!„ in Abwechslung mit: „Es ist nur meine Schuld, es ist nur meine Schuld, es ist nur meine Schuld!„. Jo, da wars dann auch mit dieser Liebe vorbei.... Diese drei machen 50% der Party aus und man spielt in der Anfangszeit zu gefühlt ungefähr 75% mit diesen Leuten - von den 75% gehören Snow etwa 25%, der Rest teilt sich auf die beiden anderen auf. Aber wo Regen ist, sollte der Sonnenschein auch nicht fern sein. Ist er auch nicht. Eigentlich ist es schade, dass man mit den anderen 3 Partymembern nicht so häufig das Vergnügen hat, aber dafür ist es dann auch wirklich >ein Vergnügen<. Sazh Fangen wir an mit: Sazh. Sazh ist einfach nur toll! Ich nenne ihn manchmal auch liebevoll den „Three-Dog aus Japan„ (weil's ja ein japanisches Spiel ist). Der Typ ist lässig-locker, zaubert im richtigen Moment die richtigen Worte aus dem Hut und hat einen Vogel! Einen echten Vogel. In der Frisur. Genau, in seinem konischen Afro wohnt ein kleiner Chocobo. Allein schon diese Tatsache macht Sazh für mich richtig liebenswert. Vanille Als Nächstes kommt: Vanille. Vanille ein Name, der Bände spricht. Sie ist Zucker - also richtig Zucker, nicht Kompliment-Zucker, sondern Karies-Zucker. Sie wirkt meistens überdreht und versucht auch in den aussichtslosesten Situation die Leute mit ihrem Sonnenschein-Gemüt aufzuheitern. „Alles wird gut!„ Ein Standard-Spruch von Vanille, naja zumindest zwischen den Zeilen. Das kann Einem ab und an, wenn's wirklich einfach nur unpassend ist, auf den Keks gehen, aber wirklich böse mit ihr sein? Nein wirklich nicht. Denn sie zeigt auch an der einen oder anderen Stelle ihre sanfte und unquirlige Seite. Sympathisch. Fang Last not least: Fang. Fang hat nicht nur ein großes (recht hässliches) Tattoo auf dem Orberarm, sondern auch „ne Schraube locker„. Das sagt sie zumindest von sich selbst. Ich glaube ihr einfach mal, auch wenn ich bisher leider nur kurz mit ihr interagieren konnte. Sie passt nämlich von ihrer ganzen aufrechten und direkten Art nicht so recht ins Bild von Final Fantasy. Aber gerade deswegen mag ich sie. Schon allein, weil von sich selbst behauptet, sie habe sie nicht mehr alle am Sträußchen. Ansonsten schert sie sich einen Dreck um die Meinung der anderen. Sie weiß, was sie will und sie hat einen Plan, glaube ich zumindest. Falls nicht, auch egal, hat sie wenigstens gut gefaked! Ich freue mich also jetzt schon wie ein Schnitzel auf die Zeit, wenn ich mir meine Party endlich selbst zusammenstellen darf! Ich weiß nämlich jetzt schon,wen ich mitnehmen werde. Da das Game ansonsten recht solide gemacht ist und sich außer vom Gameplay bei den Kämpfen, welches nun eher an das Actionbasierte von Kingdom Hearts angenähert ist, nicht viel von vorherigen Teilen unterscheidet. Grundsätzlich ist das Spiel ja nicht verkehrt, auch wenn ich beim Kämpfen manchmal schon stressbedingt die falschen Befehle gegeben habe. Bin halt rundenbasierte Kämpfe gewohnt. Und wer es mit mauligen Teenagern, nörgelnden Feldwebeln und selbstmitleidigen Revoluzzern aushält, der wird sicherlich auch an diesem Final Fantasy seinen Spaß haben können. Oder aber er/sie brüllt den Fernseher an ;-)

29. Mai 2010 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

Aktuell

GamerGirls im Interview: Q

Wo Ihr nun einen Tag lang Ruhe hattet, gibt es heute für Euch das zweite Interview der Reihe "GamerGirls im Interview". Heute teilt die 23 Jahre junge Q ihre Erfahrungen zum Thema Gaming mit uns. Wer mehr von Q lesen will bekommt auf The Brainbar immer guten Input. Dann stell dich doch bitte kurz vor! Hey Ho, ich bin Q, bald 23 Jahre alt und blogge seit 2007 unter The Brainbar über Geek-Stuff, Filme und alles, was mir sonst so in den Kopf kommt. Ich komme ursprünglich aus der Umgebung von Münster und bin vor... 2 1/2 Jahren nach Leipzig gezogen. Wie lange spielst du schon? Er innerst du dich an dein erstes Spiel? Meine ersten Spiele waren Day Of The Tentacle und Indiana Jones II. Ach ja, und Monkey Island natürlich. Hm, wie alt war ich denn da... Wann sind die noch gleich rausgekommen? ;) Gibt es ein spezielles Ereignis, das dich zum Zocken brachte? Ich denke nicht. Für Computer habe ich mich schon immer interessiert und einige Freundinnen hatte ich sicherlich besonders gern, weil sie eine Nintendo Konsole besaßen. Auf die oben genanngen Spiele hat mich meine Mutter gebracht. Auf welchen Systemen spielst du? Da ich gerade nur die N64, den Gamecube und mein Netbook in Leipzig habe bin ich System-technisch etwas beschränkt. Wenn ich Freunde besuche kanns gern auch mal die Wii, die PS3 oder die X-Box sein. Ich bin da flexibel. Was spielst du im Moment/Was hast du zuletzt gespielt? Im Moment spiele ich wieder mal Zelda, Metroid und online Flash Games (Ninja Ropes und Robot Unicorn Destroy). Welche Spiele / Serien haben es dir besonders angetan? GTA und Metroid. Und einige der Star Trek Spiele sind gar nicht sooo schlecht. ^^ Wie oft zockst du? Wöchentlich? Täglich? Nur ab und zu? Ich zocke nur ab und zu. Nicht aus Desinteresse, sondern viel eher aus Selbstschutz. Ich bin extrem Suchtanfällig was sowas angeht und darum gönne ich mir ein Spiel ganz bewusst und in klaren Grenzen, z.B. Semesterferien. ;) Wurdest du in deinem Umfeld, wegen deines Hobbys, schon einmal schief angeguckt? Sicher, wenn man Schule und Uni auch zum generellen Umfeld rechnen will. Die Leute, mit denen ich mich freiwillig umgebe, sind da natürlich anders. Aber klar, auch auf Partys kamen schon komische Kommentare. Zum Beispiel? Generell kommt da gerne mal die "Du hast aufgrund deiner Geschlechtsorgane ja schon mal gar keine Ahnung!" Attitüde zum Tragen. Oder die "Hm, ist doch irgendwie krank, Leute erschießen zu wollen, auch wenns nur in Spielen ist." Sache. Glaubst du Frauen werden beim Zocken genau so akzeptiert wie Männer? Ist sicher ein komplexes Thema. Langsam ist ja in der Bevölkerung angekommen, dass auch Frauen gerne zocken. Blöderweise artet das von Seiten der Industrie dann meist in rosa Herzchen-Spiele aus, bei denen es darum geht sich einzukleiden oder irgendwen zu daten. Dass man als Frau auch mal jemandem die Rübe wegballern will und in Spielen auch gerne mal weibliche Hauptcharaktere hätte, die glaubhaft und jenseits von Playboy Klischees gestaltet sind, ist da noch nicht so ganz angekommen. Bei den Gamern an sich sieht das anders aus. Da ist man meiner Erfahrung nach eigentlich immer gern gesehen. Kannst du unsern Leserinnen verraten wie sie am besten reagieren sollen, wenn jemand sie wegen ihres Hobbys kritisch beäugt? Einfach selbstbewusst bleiben. Es gibt keinen Grund für diese Art von Kritik. Und sich in Wortgefechte zu stürzen hilft meist nicht, sondern macht einen selbst nur sauer. Bei dummen Vorurteilen gilt: einfach drüber stehen. Gibt es irgendwas, das du in der Gamerszene änden würdest, wenn du könntest? Vor 2 Jahren hätte ich das noch mit einem fetten Ja beantwortet. Mittlerweile bin ich allerdings ganz zufrieden, denn die Wii Leute (mal wieder Nintendo YES!) haben als erste kapiert, dass man zockende Frauen nicht nur beim Mario Kart Rocken, sondern auch beim Resident Evil Spielen zeigen kann. Die Gamer Szene, an sich also die zockende Basis quasi, war meiner Erfahrung nach immer schon voll in Ordnung. Und bei Game One fallen ja auch kaum noch "Freundin" Kommentare ;) Was denkst du, wenn du das Wort "Killerspiele" hörst? Alle abknallen die Idioten! Ne, mal im Ernst: ich denke an Hexenjagd und Bücherverbrennung. Klar, es gibt sicherlich Underground-Games die zu weit gehen und gegen die man auch was tun sollte. Aber der Begriff Killerspiele ist ja schon an sich überhaupt keine korrekte Bezeichnung für das, was die Damen und Herren in Grau darunter verstehen. Das ist die Angst vor dem Neuen, mehr nicht. Kannst du eine gute Spieleverfilmung nennen? Im Gegensatz zu den meisten (wer auch immer das sein mag ^^) mochte ich Silent Hill sehr. Kam atmosphärisch und auch vom visuellen Feeling sehr gut an die Vorlage heran. Gut, die Story hatte hier und da ihre Schwächen, aber für eine Spieleverfilmung war der echt klasse. Dann bedanke ich mich hier mir recht herzlich :) Ach, KDFDK! Und vielen Dank auch von meiner Seite für das Interview!

30. Mai 2010 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

In diesen Sammlungen

Alle Sammlungen