mehr als nur verspielt.

Steam verschenkt Portal!

Archiv-Artikel vom 14. Mai 2010. Spiegelt den Stand von damals wider, nicht die heutige Meinung.

Steam verschenkt Portal!

geschrieben von Dai-Lee
1 Min. Lesezeit

Bis zum 24. Mai könnt ihr euch über Steam den genialen Ego-Puzzler Portal kostenlos herunterladen.

Mit dieser Aktion feiert Steam die eigene Verfügbarkeit auf Mac Plattformen ;) Da haben sie sich ein feines Spiel ausgesucht um die Macianer anzufixen! Selbstverständlich ist Portal auch für alle PCler bis zum 24. Mai kostenlos über Steam verfügbar. Also schnell, holt euch den Kuchen! ;)

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Reviews

Madison ist sooo tough

Heavy Rain habe ich verschlungen, auch wenn mir mein persönliches Story Ende nicht so gefallen hat :) Muss wohl nochmal einsteigen, dank einiger Längen und der manchmal hakeligen Lauf-Steuerung, habe ich es erstmal nach hinten verschoben^^ Trotzdem habe ich mir jetzt den ersten Teil der Heavy Rain Chronicles runtergeladen. Der Präparator! Die Episode kostet 3,99€ - meiner Meinung nach ist das Preis-/Leistungsverhältnis vollkommen gerechtfertigt und ich wünsche mir meeeehr solcher Episoden. Jetzt! Sofort! Warum? Ich hab die Episode zwar ziemlich schnell "durchgespielt", wurde dabei aber großartig unterhalten. Die Spiel-Länge war genau richtig, um eine zeitlang in die Welt von Heavy Rain einzutauchen. Madison ist auf der Suche nach dem Origami-Killer - soweit ja nix Neues, das Setting spielt trotzdem ein paar Jahre vor dem Hauptspiel. Die Suche führt Madison auf eine heisse Spur, ein Tierpräparator steht im Verdacht der Killer zu sein… Trotz gleicher Spielmechanik ist die Episode um einiges spannender, ja teils sogar beklemmender, als das Hauptspiel. Niemand öffnet Madison die Tür, so beschliesst sie (oder ich^^) kurzerhand einzusteigen - viel will ich euch jetzt nicht verraten - nur soviel: es gibt auch wieder unterschiedliche Enden. Erst beim dritten Anlauf habe ich ein Ende gefunden mit dem ich leben kann :) Im doppelten Sinne ;) Schön wäre es zu sehen wie sich das Hauptspiel verändert, wenn Madison bereits in der Episode abkratzt... aber das wäre wohl zuviel erwartet für den Preis. Das Szenario ist recht düster und man fühlt sich stellenweise wie in einem neuem Resident Evil mit winzigem Herrenhaus, nur ohne wankende Untote eben :) Madison hat auch in der Downloadepisode eine komplett deutsche Synchro bekommen. Lobenswert. Sehr schön ist wieder der Einsatz des 24-like Splitscreens, der die Aktionen verschiedener Charaktere zeitgleich auf den Schirm bringt. Gerade in dem kleinen Haus sorgt das für zusätzliche Dramatik wenn plötzlich der Eigentümer die Treppe hochläuft wo Paige gerade nach Beweisen schnüffelt :) Für mich besonders befriedigend ist die Tatsache, dass ich nach dem Spielen dieser Episode jetzt weiss warum Madison Paige so verdammt tough im Hauptspiel ist. Die Gute hat wohl einiges durchgemacht in ihrem Leben. Kurzum: wer 1-2 Stunden Spaß haben will (für alle Enden), der sollte die 3,99€ definitiv investieren. Gerade weil die Story so knackig ist, hat man eher Lust von vorne zu starten als beim Hauptspiel.

26. April 2010 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

Previews

Halo: Reach

Das Warten wurde verkürzt! Bungie hat bekannt gegeben, dass die Multiyplayer-Betaphase zu Halo Reach bereits am 3. Mai beginnen wird. Alle die Halo: ODST besitzen, halten ja bereits einen Code für die Beta in Händen, alle anderen können aber noch auf ihr Glück hoffen, eingeladen zu werden. Aber als Fan der Reihe wird man sicher auch ODST schon im Regal liegen haben. Viel ist noch nicht zu dem Prequel bekannt, aber ein paar Informationen hat Bungie auf dem X10 Event doch verraten. Wie alles begann… Halo: Reach wird uns in die Zeit vor dem bereits zum Klassiker avancierten ersten Teil der Saga mitnehmen. Der Planet Reach ist die Heimat von rund 700 Millionen Menschen und ein wichtiger militärischer Stützpunkt. Das außerirdische Volk der Covenant, bekannt aus den Vorgängern, bedroht die Existenz des Planeten und seiner Bewohner. Von Anfang an wird klar sein, dass Reach fallen wird. Dieses Wissen bestimmt die gesamte Atmosphäre des Games. Es soll sehr viel düsterer als seine Vorgänger werden. Kein Master Chief Ihr werdet in dem Game nicht als Master Chief antreten, sondern als Soldat mit dem Codenamen „Noble 6„. Ihr werdet kein mit hochentwickelten Waffen ausgerüsteter Superkrieger mehr sein und werdet euch so mehr auf eure Taktik konzentrieren müssen, als euch auf eure überlegene Technik zu verlassen. Die Welt in einem Sandkasten! Der neuste Halo Teil wird in einer offenen Welt spielen und euch viel Raum lassen. Alles was man sehen kann, soll man theoretisch auch erreichen können. Das Gameplay soll so an Freiheiten gewinnen. Missionen sollen so beispielsweise in selbstgewählter Reihenfolge zu erledigen sein. Das schönste Halo aller Zeiten? Die Engine des Games wurde im Vergleich zu seinen Vorgängern noch mal grundlegend überarbeitet und so die Grafik auf den allerneusten Stand gebracht. Euch werden gewaltige Schlachten mit eindrucksvollen Grafikeffekten erwarten. Die Texturen werden allesamt hochauflösender als bei den Vorgängern sein. Ob nun ein Landschaftsdetail oder eure Waffe, alles wird in neuem Glanze erstrahlen.

15. Februar 2010 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

Reviews

Wolkig mit der Aussicht auf Fleischbällchen

Und wir haben Hunger bekommen! Ein Spiel, das man definitiv nicht vor der Mittagspause anspielen sollte. Dai-Lee und ich sind auf der Xbox 360 mal durch ein paar der mit essensbeladenen Level gehopst und haben dabei Appetit auf die eine oder andere Leckerei bekommen. Auf ins Schlaraffenland…oder so ähnlich ;). Worum geht's? „Wolkig mit der Aussicht auf Fleischbällchen„ ist das Game zu dem gleichnamigen Film. Die Story dreht sich um den schrägen, aber liebenswerten Erfinder Flint Lockwood. Flint erfindet eine Maschine, die aus Wasser Essen macht. Leider schießt sich die Maschine bei ihrem ersten großen Test selbst in die Wolken. Von dort aus lässt sie es via Anweisung über einen Satelliten von Flint Berge von Essen regnen. Witziger Film! Da mir der Film wirklich gut gefallen hat, hatte ich mich darauf gefreut mit dem Game noch mal einige lustigen Szenen durchleben zu können. Auch wenn bekanntlich Games zu Filmen meistens nicht so überzeugen können, so war ich doch guter Dinge. Leider wurden meine Hoffnungen nicht erfüllt. Die Episoden Das Game ist in Episoden unterteilt, die je 4 Level enthalten. Man kann die Level innerhalb einer Episode frei anwählen und nach Geschmack durchspielen. Durch diese Zerstückelung kommt aber keine vernünftige Story zustande und die Atmosphäre des Films überträgt sich nicht auf das Game. Das Gameplay Das Gameplay glänzt auch nicht durch Abwechslungsreichtum. Zwar hat man immer mal eine andere Waffe in der Hand aber die Steuerung beschränkt sich auf A für Hüpfen und LT fürs Benutzen einer Waffe. Wie angedeutet kann man das Spiel auch zu zweit spielen. An jedem Punkt in einem Level kann ein Freund dazu kommen und in die Rolle des Affenschlüpfen, dem Flint einen Helm gebastelt hat, der seine Gedanken entschlüsselt. Im Coop-Modus macht das Spiel auch gleich wesentlich mehr Spaß. Die witzigen Kommentare „Guck mal Mama! Der Zahnarzt hat uns gerettet.„ „Das ist ein Laborkittel!„ Die witzigen Kommentare und die Anspielungen auf Retrogames (z.B. im Intro), retten den Titel gerade noch vor einem sehr vernichtenden Urteil. Wer nach einem Jump and Run sucht, dass einem einen netten Coop-Modus bietet, der könnte hier seinen Spaß haben. Fans des Films und allen anderen kann ich das Game nicht unbedingt ans Herz legen. Fazit Anlässlich dessen, dass mir der Film wesentlich besser gefallen hat als das Game, hier der Trailer zu dem Streifen.

15. Februar 2010 · Dai-Lee

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