mehr als nur verspielt.

Super Mario Bros. - Golf von Mexico

Archiv-Artikel vom 2. Dezember 2011. Spiegelt den Stand von damals wider, nicht die heutige Meinung.

Super Mario Bros. - Golf von Mexico

geschrieben von Dai-Lee
1 Min. Lesezeit

Jonathan Fletcher ist 3D-Artist und hat sich mit der Umweltkatastrophe im Golf von Mexico befasst. Dabei entstand eine eigenwillige Darstellung von Mario und Luigi im Kampf gegen den Ölgiganten Bowser, der seine Ölleitungen überall verstreut hat. Die Umsetzung wurde als Spiel dargestellt, ist aber nur eine Attrappe und ''noch'' nicht spielbar.


Ich persönlich finde das gesamte Konzept super und kann es nicht fassen, wie talentiert manche Künstler sind, auch wenn die Brüder gewöhnungsbedürftig erscheinen.

Kommentare

Noch keine Kommentare. Schreib den ersten.

Dein Kommentar

Nur für Nachrichten der Moderation, nie öffentlich.

Es gelten unsere Kommentarregeln. Was mit deinen Angaben passiert, steht in der Datenschutzerklärung.

Galerie ansehen: Aktuell - Golf von Mexico4 Bilder

Das könnte dir auch gefallen

Aktuell

Die beste Position beim Zocken

Jeder Spieler hat so seine eigenen Angewohnheiten, wie es sich am besten und bequemsten vor dem Bildschirm aushalten lässt. Ich bin der ,,Bequeme-Typ“ und könnte wie manch andere nicht still und gerade auf dem Sofa sitzen. Mein Körper würde langsam in die Schieflage rutschen und meine Beine hätten sich schon einen Platz zum Herumhängen gesucht... Wie zockt ihr zu Hause? Habt ihr spezielle Sitzmöglichkeiten, wie ein Sitzkissen, Sitzsack, Sessel, Zocksofa, Teppich, Boden, Kuhle, hoch moderne Multimedia-Sessel mit Trinkhalterung und Ventilator... Wir haben uns auf die Suche nach der ,,perfekten“ Sitzmöglichkeit gemacht und einige davon sehen eher nach Zukunftsvisionen oder unbequemen Zocken aus. Der teuerste Multimedia-Sessel kostet für richtige Hardcore Gamer schlappe 30.200 Euro :) Bildquelle: playaslife.com

5. September 2011 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

Previews

Lollipop Chainsaw – Blonde Cheerleaderin zersägt Zombies!

Blondi Juliet hat es faustdick hinter den Ohren, wer hier eine verkümmerte Heulsuse in Chearleader Kostüm erwartet, die bei einem gebrochenen Fingernagel gleich anfängt zu kreischen... hat sich gewaltig geschnitten. Die Protagonistin aus dem kommenden Zombiekiller-Spiel ,,Lollipop Chainsaw“ sieht zwar aus wie Barbie, kann sich dennoch gegen sabbernde Zombies wehren, die ihr an die Wäsche gehen wollen... Mit einer coolen Kreissäge bewaffnet zerteilt die frischgebackene 18-Jährige die Gliedmaßen der Zombies. Das Spiel erfüllt zwar irgendwie alle Klischees über Highschool Mädchen, dennoch mag ich diese Ironie dahinter. Der japanische Spieldesigner Goichi Suda (Killer 7, No More Hereos) kam auf diese verrückte Geschichte und verbindet Kitsch mit Blutrünstigkeit. Der Titel soll im Frühjahr 2012 erscheinen, ein genaues Datum steht noch nicht fest. An ihrem Geburtstag ist die Zombieseuche ausgebrochen und die Blondine lässt keinen Mitschüler oder Lehrer aus, sie schnippelt sich durch das Klassenzimmer und hinterlässt viele Gliedmaßen. In dem Spiel sollen Elemente eingebaut sein, die ziemlich kitschig sind, wie rosa Herzen und Glitzer hier und dort, aber der Gesamteindruck vermittelt ein spaßiges, geschmackloses und lustiges Spiel. Ob die freche Blondine auch ein paar niedliche Sprüche ablässt, wissen wir leider ncoh nicht so genau. Dafür geben die ersten Screenshots schon mal einen Vorgeschmack auf das was uns erwarten wird.

5. September 2011 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

Aktuell

The Impossible Game – Nichts für Choleriker!

Wer ein wirklich fieses Spiel sucht und sich nicht über tausend Tode, hunderte Neustarts und zahlreiche Fallen und Abgründe ärgern kann, der sollte sich das mini-Spiel ,, The Impossible Game“ für PSP und PS3 am 7. September im PSN-Store genauer anschauen. Hier siegt nur wer BISS hat! Manche sollen davon süchtig geworden sein, da ich das Spiel aber noch nicht getestet habe, kann ich es ,,noch“ nicht beurteilen. Ich werde es mir garantiert mal anschauen, immerhin trägt es schon den Ruf ,, das kniffligste Spiel “ auf dem offiziellen Playstation Blog. Auf den ersten Blick sieht die Grafik ziemlich minimalistisch aus, kein Schnickschnack drumherum nur die Musik der orange Würfel und der Spieler. In dem Video wird ein schnelles Tempo angegeben, wer das nicht meistern kann wird in den sauren Apfel beißen und von vorne beginnen müssen. Es gibt tatsächlich keine Savepoints! Ganz schön FIES!!! Ungeachtet wie viele spitze Fallen aufgestellt sind, hier soll nicht nur einwandfrei alles übersprungen werden, sondern auch noch im richtigen Rhythmus. Das wird definitiv eine große Herausforderung und ich will nicht wissen wer dabei keine Wutanfälle bekommen wird. Zur Info: Für Neulinge gibt es den sogenannten Übungsmodus, hier legt sich der Spieler Kontrollpunkte, falls doch etwas passieren sollte. Für den Anfang ratsam... ich glaube nach wie vor, dass nur auswendig lernen funktioniert gg* :P Das Spiel ist im PSN-Store für 1,99 Euro erhältlich!

6. September 2011 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

Previews

Orcs Must Die! – Tower Defense trifft auf grünes Blutbad

Preview von Simone: "Orcs müssen sterben!" – dem kann ich mich, trotz meiner Begeisterung für Fantasy, nur anschließen. Denn obwohl ich allen anderen fantastischen Wesen wie Drachen, Elfen, Zwergen und sogar Untoten etwas abgewinnen kann, sind grüne Orcs einfach nur grässlich. Genau wie Goblins, Kobolde oder Oger (Shrek ausgenommen). Umso besser, dass ihr genau diese Unholde in "Orcs Must Die!" abmurksen dürft. Ich habe mir den Downloadtitel auf der Gamescom zeigen lassen und will euch meine Eindrücke natürlich nicht vorenthalten. Im Grunde ist "Orcs Must Die!" ein typisches Tower Defense Spiel. Euer ritterlicher Recke muss ein blau leuchtendes Portal in einer Burg beschützen und darf dabei keinen der ungestümen Orcs durchlassen, die schon bald durch die Türen brechen. Eure Feinde führend ihre Angriffe netterweise in Wellen aus, so dass ihr zwischen jedem Ansturm genug Zeit habt, eure Verteidigung aufzubauen. Am Anfang steht euch ein recht überschaubares Arsenal an Fallen und Waffen zur Verfügung, von denen ihr euch vor jedem Level einige aussuchen dürft. Im ersten Level greife ich beherzt zu Schwert und Armbrust und packe mir noch ein paar Fallen ein: Gefährliche Pfeilwände, die vorbeilaufende Monster sofort durchbohren, tödliche Speere aus dem Boden und Teerfallen, die die Horde etwas verlangsamen. Von diesen Fallen kann ich nun so viele im Level verteilen, wie es mein aktuelles Budget zulässt. Bei meinen Vorbereitungen zeigt mir eine leuchtende Linie auf dem Boden an, welchen Weg die Meute gleich in Richtung Portal nehmen wird. So kann ich die Fallen geschickt dort platzieren, wo es am meisten weh tut. Auf Knopfdruck starte ich die erste Welle. Die Tore zerbersten und eine Horde grüner Unholde platzt in das Schloss. Anstatt nur herumzustehen und zuzusehen, wie meine Fallen durchbohren, aufspießen und bremsen, kann ich den garstigen Kreaturen sogar selbst mit Schwert und Armbrust zu Leibe rücken und bin so stets mitten im Geschehen. Denn "Orcs Must Die!" kombiniert gelungen taktisches Tower Defense Spiel mit blutigem Hack’n’Slay. Je weiter ihr in den Levels vorrückt, desto mehr Gegner strömen aus unterschiedlichen Richtungen auf das Portal zu. Gegen Ende seht ihr euch Auge in Auge mit einer schier unüberwindbaren Horde an Unholden, bekommt aber auch immer mehr Waffen, Fallen und sogar Zauber hinzu. So könnt ihr hilfreiche Bogenschützen platzieren, die angreifende Fledermausdrachen aus der Luft holen, eine Schar Kobolde mit einem gut platzierten Feuerball in Brand setzen oder dicke Orcs mit einer Federfalle über den Abgrund in ätzende Säure schleudern. Die Einrichtung des Schlosses dient ebenfalls als Waffe: Mit einem gezielten Schuss fällt einer der schweren Kronleuchter mitten in die Reihen meiner Feinde. Je einfallsreicher ihr bei der Metzelorgie vorgeht, desto höher ist am Ende des Levels euer Totenkopf-Score. Lasst ihr keinen einzigen Gegner bis zum Portal kommen, bekommt ihr sogar einen kleinen Bonus. Im finalen Spiel erwarten euch übrigens satte acht Stunden Spielzeit in insgesamt 24 unterschiedlichen Levels. Vor jedem Abschnitt könnt ihr aus einem breiten Arsenal von Waffen, Fallen und Zaubern wählen, mit denen ihr die vierzehn verschiedenen Gegnertypen ins Nirvana schickt. "Orcs Must Die!" erscheint voraussichtlich im Oktober 2011 für Xbox Live und Steam zu einem Preis von 1200 MS Points (ca. 15 Euro). Eine Version für das Playstation Network erscheint – wie gewohnt – etwas später. Fazit "Orcs Must Die!" mischt eine große Portion taktische Finesse mit einer noch größeren Prise Action und Dynamik. Es macht unglaublich viel Spaß, sich mit dem Schwert durch nicht enden wollende Gegnerhorden zu metzeln und gleichzeitig Fallen aufzustellen und zu verbessern. Den Überblick verliert ihr Dank der Karte und den überschaubaren Levels so gut wie nie – Stress kommt bei den gewaltigen Gegnerhorden aber schon auf. Mir haben die drei Testlevel auf der Gamescom so gut gefallen, dass man mich fast gewaltsam von der Xbox 360 lösen musste. Erste Einschätzung: Ein neuer Arcade-Hit!

7. September 2011 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

Aktuell

Verlose Beta Keys für Browsergame Lagoonia

Nicht verpassen! GamerGirls will euch auf die schöne Südseeinsel Lagoonia schicken und dafür müsst ihr nur folgendes tun: wer uns sommerliche Grüße auf die FB-Pinnwand oder direkt auf GamerGirls hinterlässt bekommt einen Beta-Key per Email zugesendet – solange der Vorrat reicht! Story: Ihr strandet nach einem Flugzeugunglück auf einer einsamen Insel, schnell wird euer Kampfgeist ums nackte Überleben gefragt sein. Gestalte das Leben so schön wie möglich und freundet euch mit anderen Mitspielern an oder gründet eine Familie! Hier geht ihr selbst auf Nahrungssuche und baut euch eine schöne Unterkunft. Achtung, auch Feindschaften zwischen anderen Inselbewohnern können entstehen. Wer die Bedürfnisse seiner Figur richtig deutet überlebt auf Lagoonia . „In Lagoonia spielt man nicht gegen‐, sondern miteinander. Alles steht und fällt dabei mit der Stimmung und den sozialen Beziehungen der Figuren. Auch beim Setting betreten wir neues Terrain: Das Szenario erinnert an Robinson Crusoe und Cast Away. Die Kombination von Spielprinzip und Setting ist das Besondere an Lagoonia“, so Kathleen Kunze, Gamedesignerin des Spiels. Mehr Infos findet ihr auf der offiziellen Seite und wer jetzt genug vom Wetter hat, kann sich jetzt auf eine virtuelle Insel flüchten. :) Mit freundlicher Unterstützung von InnoGames.

7. September 2011 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach