mehr als nur verspielt.

Tron Katze

Archiv-Artikel vom 2. Januar 2011. Spiegelt den Stand von damals wider, nicht die heutige Meinung.

Tron Katze

geschrieben von Dai-Lee
1 Min. Lesezeit

Arme Haustiere :)! Unsere lieben Vierbeiner müssen so manches ertragen, auch unsere Leidenschaft zu Kinofilmen und wenn wir nicht gerade unsere Hunde in NES-Kostümen rumlaufen lassen, dann basteln wir ihnen gleich mal ein Tron-Anzug. Hey, bei diesem Kostüm fällt mir auf, es gibt echt keine Tiere im Tron: Legacy Film. Somit ist diese Katze wohl die Erste :P!!!

Hier gesehen! Archivkopie

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Tron: Legacy - Gesehen!

Haarsträubende Disc-Duelle, wilde Lightcycle-Rennen und das Zusammenspiel der Farben Schwarz mit grellen Neon-Blau-Orange ist gewaltig gewesen. Gestern Abend hieß es für einige nach fast 30 Jahren ,,nix wie hin“ die langersehnte Fortsetzung auf der Kino-Leinwand sehen oder besser gesagt bestaunen! Offiziell wird ,,Tron: Legacy“ am 27. Januar 2011 in den Kinosälen ausgestrahlt. Wir konnten uns die Vorpremiere anschauen... Der Kultfim ,,Tron“ von Steven Lisberger aus dem Jahre 1982 gehört für mich in jede DVD-Sammlung. Lange musste wir auf eine Fortsetzung warten und das Stillsitzen hat sich gelohnt. Dank der heutigen Technik ist es kinderleicht einen Film wie Tron: Legacy zu erschaffen, dass sah in den 80er etwas anders aus und trotzdem begeistert uns die damalige Umsetzung immer noch. Die Fortsetzung hingegen erstrahlt in 3D-Bildern und hat uns visuell verzaubert. Jeff Bridges spielte im ersten Teil den Programmierer ,,Kevin Flynn“ der damals das komplette System dahinter gebaut hat, auch im im zweiten Teil übernahm er die Rolle des Erschaffers. Der Einsatz von moderner Technik ermöglicht es den Machern einen jungen Kevin Flynn Double nachzubauen, der im Laufe der Geschichte nach Perfektionismus strebt... 21 Jahre lang blieb ,,Kevin Flynn“ in der digitalen Welt verschollen, bis sein Sohn Sam (Garrett Hedlund) ihn eines Tages zufällig findet... mehr möchte ich euch nicht von der Geschichte verraten :). Fazit: Mit der neuen Geschichte wurde es endlich möglich eine Vater und Sohn Beziehung in die kalte digitale Welt zu bringen. Die Kämpfe sind gut gelungen und die Mischung aus den dunklen Farben und den Neonlichtern macht die ganze Atmosphäre zum außergewöhnlichen Kinoerlebnis. Leider fällt die Geschichte zwischen den beiden Hauptdarstellern etwas flach aus, obwohl die Schauspielerin Quorra (Olivia Wilde) mitspielt... Die Musik von Daft Punk aus Elektro und House wurde extra für Tron komponiert und rundet die ganze Sache schön ab!

16. Dezember 2010 · Dai-Lee

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