Habt Ihr Euch schonmal über die geringen Punkte beim Karaokesingen gewundert? Ich bin mir sicher, dass das nicht an meiner goldigen Stimme liegen kann! Nein, es sind ganz bestimmt die Nebengeräusche der anderen GamerGirls! Immer diese kichernden Weiber... Im Japan Trend Shop wird zur Beseitigung dieser Handicaps nun eine wenig schicke Lösung angeboten... Der Wii Karaoke Geräusche Dämpfer erinnert durch seine Form an ein Atmungsgerät, wie man es aus Krankenhäuser, oder aus Flugzeugen kennen mag. Über ein USB Kabel wird das Mikrofon an die Wii, oder den PC angeschlossen. Der Dämpfer lässt unsere Stimmen klar und ohne jegliche Nebengeräusche vom Mikropfon aufnehmen. Ihr hört jedoch eure eigene Stimme nicht mehr... und LEIDER ist das Teil bisher nur für die Wii und den PC verfügbar. Singstar und Lips Freunde können sich dieses Prachtstück also noch nicht zulegen, LEIDER Für 89€ inkl. Versand können alle anderen zuschlagen - wenn sie wollen
Habt Ihr Euch einmal Gedanken darüber gemacht, wie gruselig das Leben eines Sim sein kann? Diese unschuldigen kleinen Personen liegen in unseren Händen und wir nutzen unsere Macht aus. Wir lassen sie ertrinken, oder beim Kochen verbrennen. Wir zwingen sie Spaß zu haben und machen uns keine Gedanken wie sie sich dabei fühlen. Nun, CollegeHumor hat sich Gedanken gemacht und das ganze in Form eines Filmtrailers zusammengefasst Nur zur Info: Diesen Film wird es nicht wirklich geben meine Lieben.
Wie versprochen, hier auch mein Review zu Bioshock 2. Ich werde hier kurz meine Eindrücke zum Ausdruck bringen und das könnte etwas Spoilern, also nicht lesen wenn ihr noch vorhabt das Spiel zu spielen. Es wird wohlgemerkt um den Singleplayer Modus gehen Storytechnisch ist Bioshock eine gelungene Erweiterung zum 1. Teil. Auch ohne Ryan und Fontaine bleibt die Geschichte spannend. Beide tauchen noch am Rande auf, können nach ihrem Tod aber logischer Weise nicht mehr wirklich anwesend sein. Mir gefiel im Zusammenhang mit Fontaine, das man einen kurzen Aufenthalt in seinem Büro hat und ein Tape findet das auf den ersten Teil anspielt „…'Auf wiedersehen Fontaine' und ‚Hallo Atlas!'…“ Auch Tenenbaum hat einen kurzen und meiner Meinung nach recht sinnfreien Auftritt, denn im Verlauf des Spiels taucht sie einfach nicht wieder auf. Es gibt auch das eine oder andere neue sympathische und unsympathische Gesicht. Zum Beispiel Sinclair, der neue Mann im Ohr. Sympathisch, wenn auch ein wenig skrupellos, aber immerhin kein Verräter wie Atlas Dann noch Stanley, der aussieht als könne er keiner Fliege etwas zu Leide tun, aber eigentlich ziemlich böse ist. Ich habe ihn verdienter Weise sterben lassen (Das klingt aber hart Oo - Ich bin nicht wirklich so böse und skrupellos). Die interessante Grace, die die einzige Schwarze in ganz Rapture zu sein scheint, habe ich am Leben gelassen und es zahlte sich aus, denn die half an der einen oder anderen Stelle. Der wohl unsympathischste Charakter des Spiels war wohl Sophia Lamp, aber so gehört es sich ja für einen Rivalen. Auch bei den Gegnern hat sich in Bioshock etwas getan. Am wichtigsten sind natürlich die Big Sisters. Die ehemaligen Little Sisters in einem Big Daddy ähnlichem Anzug und einem Überschuss an EVE. Bei den Splicern gibt es einen Neuling, den „Brute Splicer“ ein gigantischer Kraftprotz, der es mit bloßen Händen mit einem Big Daddy aufnehmen kann. Im Art Book gab es noch den einen oder anderen neuen Splicer, der im Spiel wohl leider gestrichen wurde. Beispielsweis einen Clown Splicer oder ein dermaßen von ADAM gebeutelten Splicer, das man ihm kaum mehr ansieht das er einmal ein Mensch war. Wie schon Bioshock 1 bietet auch der 2. Teil grandiose Kulissen. Zwei Bereiche haben mir besonders gut gefallen. Zunächst wäre da der Bereich in „Ryan Amusements“, in dem Familien und vor allem Kindern erklärt wird, was an Rapture soviel besser ist als an der Oberfläche. Meine zweite Lieblingsstelle ist die, in der man durch die Augen einer Little Sister sieht. Über all Kissen, Decken, Vorhänge und gepolsterte Türen. Splicer sehen durch ihre Augen so aus wie sie wohl vor ihrem genmodifiziertem Dasein aussahen und Leichen voll mit Adam sehen wirklich aus wie schlafende Engel. Obwohl die Spieldauer laut Gamestar nur 3 Stunden weniger beträgt als im ersten Teil, nämlich 12 statt 15, kam mir das Spiel wesentlich kürzer vor. Ein Freund empfand das genau so. Die wichtigste spieltechnische Änderung ist, dass man Plasmide und Waffen gleichzeitig nutzen kann, weil beides auf jeweils einer Hand liegt. Das macht die Steuerung etwas schwieriger, aber man gewöhnt sich schnell daran. Alles in allem halte ich Bioshock 2 für eine gelungene Fortsetzung und wer Bioshock mochte, dem wird auch der zweite Teil gefallen. Hat jemand von Euch schon Gelgenheit gehabt das Spiel anzu- oder durchzuspielen? Wie findet/fandet Ihr es?
Marvel wird nach all den Comic Superhelden Verfilmungen im kommenden Jahr ein MMO veröffentlichen. Das Spiel trägt den Titel Marvel Super Hero Squad Online und gibt Euch die Möglichkeit alle Eure Lieblingshelden, an den aus den Comics bekannten Orten zu treffen - es sei denn Ihr steht nicht auf verniedlichte Charaktere... Scheint so, als ob eher die jüngeren unter uns angesprochen werden sollen. Leider ist noch nicht viel über das Spiel bekannt, aber wer sich infomieren will, kann sich auf der Seite von SHSO auf dem Laufenen halten. Mich hat in dem Trailer das Kartensystem neugierig gemacht. Mal schauen...
Joseph Ford, bekannt für seine schönen und aufwendigen Fotomanipulationen, mag Konsolen - zum wohnen. Seitdem ich von dieser Idee weiß, ist mir erst bewusst geworden, dass ich schon immer in einer Konsole leben will Wer will schließlich nicht in einer PS3 oder einem Nintendo DS wohnen? Ich persönlich bevorzuge das PS3 Gebäude
Dass die Japaner manchmal "anders" sind ist mir bewusst, aber was soll das denn bitte??! Ein junges Hochzeitspaar lässt sich von "iFary", einem Roboter mit Kinderstimme, trauen. Das ist ja genauso romantisch wie der Kauf einer Cola-Dose... :/
Ich verknalle mich ja gerne immer wieder in Helden, aber SO habe ich mir die Retter der Welt nie vorgestellt :/ Jimiyo, ein Illustrator, der normalerweise 3D Figuren baut, skinnt 8Bit Figuren wie Mario und Link. Das Ergebnis wirkt surrealistsich... fast unansehnlich Was meint Ihr?
2007 erschien ein ganz wunderbares Spiel für den PC, die XBox 360 und die Playstation 3. "Bioshock"! Erst drei Jahre später, also dieses Jahr, traute ich mich an dieses Spiel ran. Eigentlich ganz praktisch, denn in diesem Jahr erschien auch der zweite Teil des Spiels und ich konnte beide Spiele kurz hintereinander spielen. Ihr bekommt nun hier also die Meinung eines Spätzünders zulesen... Ich erinnere mich nun mit einem Lachen daran, wie ich vor Angst schlotterte als mein Freund "Bioshock" spielte: "Zum Zuschauen ist das echt toll, aber wenn ich das spielen müsste, würde ich weinen vor Angst!" Nun, ich habe nicht geweint. Soviel vorweg. Das Spiel beginnt mit den Worten „Als mich meine Eltern in das Flugzeug nach England setzten, wo ich meine Verwandtschaft besuchen sollte, sagten sie zu mir ‚Sohn du bist etwas besonderes, du wirst große Taten vollbringen' glauben sie mir, sie hatten recht.“. In die Rolle dieses Sohnes schlüpfen wir als Spieler. Wir sitzen in einem Flugzeug, rauchen eine Zigarette und schauen ein Foto der Familie an. Plötzlich kommt es zu unerwarteten Turbulenzen und das Flugzeug stürzt ab. Glücklicher weiße (vielleicht auch unglücklicher Weiße), stürzt das Flugzeug in den Ozean, gleich neben einem Leuchtturm. Wir sind der einzige überlebende und retten uns in diesen Leuchtturm. Doch dieses Gebäude ist nicht irgendein Leuchtturm, nein er ist der Eingang zu einer unterirdischen Welt. Eine Welt entsprungen aus den Gedanken des reichen Andrew Ryan, der die Idee hatte eine Unterwasserstadt zu bauen, eine Stadt frei von allen Gesetzen und jeder, die Wissenschaft und Kunst einengenden, Moral. Die wunderschöne Umgebung voll von Prunk und filigranen Goldverzierungen wird nur durch eins zwei Dinge getrübt, riesige Blutflecken an allen Wänden und mordlustige, wild gewordene Irre. Wir sind auf uns gestellt, abgesehen von Atlas, dem Mann am Funkgerät. "Bioshock" ist ein wunderbar atmosphärisches Spiel, das durch seine Optik und den tollen Sound besticht. Die ersten zwei Stunden Spielzeit haben mir ziemliche Angst bereitet, allerdings gewöhnt man sich nach einiger Zeit an die meisten Schockelemente. Die Handlung des Spiels ist genau mein Ding, denn es geht um Ethik, Moral und Freiheit und wie weit all das gehen darf. Als störend empfand ich den viel zu schwachen Endegegner, den zu realistischen Rückschlag der Schrotflinte (jaja ich weiß im waren leben wäre das halt so, aber in Spielen kann ich das nicht leiden) und das Stück des Spiels in dem wir auf einen kleinen Begleiter aufpassen müssen, den dieser Teil des Spiels ist schwer langweilig. Trotzdem hat mir Bioshock sehr gefallen und ich bin bereit für Bioshock 2.
Weil die letzten Spiele floppten und die Spiele nicht mehr von Core sondern von Crystal Dynamics entwickelt werden, wird nun versucht ganz andere Seiten aufzuziehen. Man versucht nun ganz neues Zeug und ich muss gestehen, mir gefällt das nicht und macht die Serie für mich einfach nur noch lächerlich... Man hat den Zeitpunkt an dem die Serie hätte eingestellt werden müssen längst verpasst. Tomb Raider ist an einem Punkt angelangt, an dem man aufhören sollte ständig zu versuchen, an alte Erfolge anzuknüpfen. Sinnvoll wäre die Reihe abzuschließen und neue Ideen in neuen Spiele zu verpacken. Aber nein, man versucht, den letzten Rest coolness (und vor allem Geld) aus dem bekannten Namen Lara Croft heraus zu pressen. Ich habe seit Tomb Raider 1996 zum ersten Mal erschien eine enge, emotionale Bindung zu Lara und ihren Abenteuern, denn sie brachte mich zum zocken. Bis zum fünften Teil „Tomb Raider: Die Chronik“ habe ich auch alle Teile gespielt. Aussserdem noch TR: Anniversary, was aber ja nichts anderes als Tomb Raider I ist. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass nach dem dritten (vielleicht sogar nach dem zweiten) Teil nur noch Schrott veröffentlicht wurde, finde ich, das der fünfte Teil der Beste war. Wegen dieser Bindung machen mir die Änderungen sehr zu schaffen. Statt „Tomb Raider 9″ (Oder „Tomb Raider: Guardian of Light“) wird das nächste Spiel „Lara Croft and the Guardian of Light“ heißen. Neuer Name, neues Glück, denkt man sich da wohl. Die nächste grundlegende Änderung ist, das man Lara nicht mehr aus der Schulterperspektive steuert, sondern alles aus der isometrischen Perspektive, wie man sie aus Spielen wie „Diabolo“ kennt. Tut mir leid, wenn es Leute gibt denen diese Perspektive gefällt, aber ich hasse das! Weiterhin soll es noch 2 andere spielbare Figuren geben, was mir ebenfalls nicht gefällt, denn Lara war immer eine starke Einzelkämpferin. Mein Fazit: Wenn mich irgendwer hören kann, der die Möglichkeit hat es zu beeinflussen: Lasst Lara in Frieden Ruhen! (aber neeeein, man plant sogar einen dritten Film! | Keine Ahnung wie da der neuste Stand ist.)
Nachdem ich kürzlich Iron Man 2 im Kino gesehen habe und den Film - wenn man ihn nicht zu ernst nimmt - ganz unterhaltsam fand, dachte ich mir ich tue meiner PS3 mal was Gutes und schlüpfe selbst in den Mark-VI-Anzug und erhebe mich in die Lüfte. Gesagt - getan. Brrr kaltes Metal. Visier runter. Auf auf und ... BAM ... Rohrkrepierer! Lest meinen kleinen Erfahrungsbericht im Folgenden... Um es vorweg zu nehmen. Iron Man und Warmachine sehen auch im Spiel richtig gut aus. Die Handlung des Spiels findet nach der im Film statt, was ich gut finde, denn eine bekannte Story nochmal durchzukauen wäre öde - noch schlimmer wenn sie auch noch "verschlimmbessert" wurde, damit sie eben nicht gleich ist ... aber naja... das ist hier nicht der Fall. Leider aber also auch kein Peitsche-schwingender Mikey Rouke Vielmehr sieht sich der findige Tony Stark damit konfrontiert, das jemand die Daten zu Jarvis, der künstlichen Intelligenz die unter anderem mit für die Steuerung des Kampfanzuges verantwortlich ist, klaut. Das kann Stark alias Iron Man natürlich nicht zulassen, bestünde doch die Gefahr, das Bösewichte ihre eigenen Iron Mans bauen. Was sich vielleicht noch spannend anhört, verkommt durch die misslungene Art der Inszenierung. Allein das "Intro" ist aufgrund des Fehlens von gescheiten Hintergrundgeräuschen so spannend wie eine Doku über Leseecken in Bibliotheken. Die wirklich schlechte deutsche Synchronisation zeigt zudem wieder einmal, wie emotionslos und gezwungen witzig Sprecher wirklich sein können. Starks Arroganz und seine ganze Persönlichkeit kommt so auch im Spiel nicht wirklich rüber und der Akzent von Jarvis geht gar nicht... Österreichisch? Schweizerisch .. schwer zu deuten, aber deplatziert. Das Spiel selbst Ihr steuert Iron Man von einer Third-Person-Ansicht, die soweit ok ist, bis Ihr Häuser betretet oder Hindernissen begegenet... Dann kann es passieren, das Ihr Euch und somit das Spiel total aus dem Blick verliert. Passiert dies nicht könnt Ihr nach Herzenslust Herumlaufen und fliegen und auf alles schießen was sich bewegt. Ja so gar die Gebäude darf man ein bisschen kaputt machen, wenn man die richtigen Tasten trifft. Ich jedenfalls fand es recht schwierig mit der Zielerfassung und dem Schießen zurrecht zu kommen und musste oft treffer einstecken, weil mein Iron-Männchen nicht wusste wohin er schießen sollte. Die Missionen sind realtiv eintönig und es macht für mich wenig unterschied ob ich Hubschrauber vom Himmel hole, oder andere fliegene Roboter. Durch die recht gewöhnungsbedürftige Steuerung gelang es mir auch nur mit Mühe eine Gruppe von Hubschraubern durch ein Tal zu eskortieren... die Vögel hätten weniger einstecken müssen, wär ich klar gekommen, soviel steht fest Kurzfristig macht das Spiel spass, denn man will ja sehen was Iron Man so alles drauf hat, aber schon nach einer Weiler hat man das Gefühl irgendwie immer wieder das gleiche zu machen (Assassine's Creed I lässt grüßen - auch wenn das Spiel bei weitem nicht grafisch oder inhaltlich an AC herankommt Einzig nett ist, das von anderen zugefügter Schaden am Anzug verblieb ... so sah man schnell aus wie durch den Wolf gedreht, aber das fand ich auch oder gerade bei Batman Arkham Asylum gut. Allerdings bin ich nie wirklich an den Punkt gekommen, wo ich tatsächlich schrottreif war ... entweder ich war doch nicht so schlecht, oder aber das Spiel ist vieeeeel zu leicht. Das und die Zwischensequenzen, die so mitreißend sind wie Toastbrot, haben mir bzw. meinem Eindruck dann den Rest gegeben. Zwischen den Missionen... ... kann man seinen Anzug bzw. seine Waffen aufwerten. Man kann, wenn man gut spielt, neue Anzüge freischalten und dann in Folgemissionen benutzen, allerdings fand ich das Menü bzw. die Nutzerführung hier dermaßen irreführend, das ich außer ein paar zusammengeklickten Kanonen nichts brauchbares zu Stande brachte. Viel zu komplex wie ich finde. Fazit Hätt ich wirklich in dem Anzug gesteckt - ich hätte mich am Liebsten mit dem Dosenöffner befreit ... aber da man als Frau klischeemäßig ja nix drunter trägt, wenn man spielt, hab ich dann doch einfach nur den PS-Knopf gedrückt. Ich glaube man muss schon ein richtig großer Fan sein, wenn man dieses Spiel haben will und wenn, dann wohl nur, damit es der Vollständigkeit halber mit im Regal steht. Und das obwohl zumindest versucht wurde die Filmcharaktere nachzubilden (ganz recht Jungs, Scarlett is auch dabei ^^). Das Fliegen macht irgendwie Spass nur kann man nicht weit und schnell fliegen. Zudem ist alles irgendwie eintönig und hat den Geschmack von "Wir brauchen auch irgendein Spiel zum Film". Schade eigenltich, bedenkt man spannende Ansätze wie sie z.B. bei Riddick zu finden sind.
So hieß ein Artikel aus der Gamestar-Serie „Frauen und Spiele“ in der Ausgabe 12/09. Hier geht es wie der Titel vermuten lässt um Weibliche Hauptcharaktere in Spielen. Geschrieben wurde der Artikel von Christian Schmidt, meinem Lieblings-Redakteur der Gamestar. Als ich den Artikel gelesen hatte schrieb ich folgendes dazu... Christian Schmidt unterteilt die Damen in Spielen in 5 Archetypen: Die Heldin, die Begleiterin, die Gegenspielerin, das Opfer (Besonders nerviges Beispiel: Jen aus Pray -.-) und das Sexsymbol. Er beschreibt, am Beispiel der Seite mobygames.com das Missverhältnis von Frauen und Männern als tragende Figuren in Spielen. Bei Mobygames gebe es insgesamt 48.000 Einträge davon 705 Einträge zum Thema „Female protagonists“ (stimmt habe nachgeschaut). Das Frauen in Spielen so selten vorkommen ist mir bisher so nie aufgefallen. Nur einmal ist mir klar geworden, dass Frauen und Männer in Spielen längst nicht gleichberechtigt sind und zwar auf der gamescom. Wir sahen uns die Vorstellung von Brink an und ich war begeistert von dem was ich sah, ausser von dem Fakt, das man nur Männer erstellen konnte. Ich sprach meinen Freund darauf an und er erzählte mir, das Frauen in Brink eigentlich geplant waren, aber man sich dann doch dagegen entschieden hatte. Den genauen Grund dafür kannte er nicht, aber wir vermuten es hat falsche, moralische Gründe wie „Man darf doch in einem Spiel nicht auf Frauen schießen!“ oder ähnliches. Aber ich frage mich warum diese Haltung in unserer Gesellschaft noch so stark vertreten ist. Ich meine es gibt doch genügend Feministinnen, die ewig nach Gleichberechtigung schreien wenn es um Positive Dinge geht, warum denn nicht in allen Punkten? Krieg und Tod machen nicht halt vor Frau und Kind. Christian Schmidt bringt in seinem Artikel ein weiteres perfektes Beispiele: Call of Duty: Modern Warfare. Dieses Spiel besteche mit seinem Realismus und trotzdem sei im gesamten Verlauf auf Frauen verzichtet worden. Na wo bleibt denn da die Gerechtigkeit?
Ich bin ja schon so einiges aus Japan gewöhnt und weiß, dass dort Männerträume ganz schön abstrus sein können. Neuerdings gibt es ein Spiel, das via Webcam Erkennung funktioniert - halt ganz Natal-like - und was für ein tolles Spiel denken sich die Japaner aus, wenn sie im virtuellen Spiel etwas kontrollieren können? Seht selbst...
Alle Mädels die eben nicht, wie von Dai-Lee vorgeschlagen, den Plüsch Companion Cube zum Valentinstag bekommen haben, können nun aufatmen und sich selbst einen drolligen Würfel basteln... ... Auf Zaxlittleworld.de wird ein Vorlage zum Basteln des eigenen kleinen Compainion Cube (oder auch Gewichteter Begleiterkubus, wie er im Deutschen heißt) angeboten. Einfach diese Vorlage ausdrucken, ggf. auf Pappe aufkleben, ausschneiden und zusammen kleben. Wenn man mehr Geschick hat als ich, kann der Knirbs am Ende so aussehen wie auf dem Bild oben. Hat man allerdings genau so wenig Geschick und Geduld wie ich, sieht er am Ende so aus: Schön ist was anderes, aber wenigstens steckt Liebe 'drin. Wenn ihr auch einen bastelt, scheut euch nicht ihn hier vorzuführen Wer übrigens keine Ahung hat was das für ein Ding ist, sollte sich schnellstens um Portal bemühen. Den wie Jules bereits berichtete , gibt es das auf Steam noch bist zum 24.5 gratis.
Ich gestehe keine Xbox zu besitzen, aber wenn ich mir das Neueste von LucasArts so anschaue, muss ich das fast bereuen. Anlässlich des 30sten Geburtstags von Das Imperium schlägt zurück, gibt es im Online-Dienst Xbox Live am 20. Mai coole Star Wars Accessoires zum Ausschmücken Eurer Avatare. Leider wohl nicht kostenfrei, aber was ist das heute noch?! Schick sind sie jedenfalls ...
Diese Schmerzen! Ich habe ja wirklich schon viel gesehen aber hiergegen gibt es doch bestimmt einen eigenen Absatz in der Genfer Convention. ER HAT DEN MASTER CHIEF GETÖTET! NEEEEEEEEEEIIIIIIIIINNNNNNN!!!!!! Überlegt Euch bitte sehr gut, ob Ihr das Bild anklicken wollt, um Euch dann das Video " Piloten wie wir " anzutun - AUA.
Als noch vor dem Release von Modern Warfare 2 Infinity Ward - ob gezielt oder unbeabsichtigt stelle ich jetzt mal nicht in Frage - mit der Flughafen-Szene einen regelrechten Skandal in der Spiele-Szene auslöste, darf man nun hoffen, das die Grenzen der Pietät beim nächsten Titel der "Call of Duty"-Reihe gewahrt bleiben. Das Infinity Ward seine Finger bei diesem Titel nicht im Spiel hat, spricht zumindest schonmal dafür... Freunde aufwändiger Shooter werden jedenfalls, zumindest was man dem neuen Teaser-Trailer entnehmen kann, nicht enttäuscht werden. Was für Euch? Oder findet Ihr solche Spiele sollte man generell nicht spielen/produzieren? Ich sag's ganz offen ... für mich ist das Geballer nichts. Da spring ich lieber mit Ezio von Dach zu Dach - wobei auch da geht's ja nicht immer ganz unblutig zu. Als wie steht Ihr dazu?
An einem Tag bekommen, am nächsten schon durchgespielt . Das zeigt: viel zu kurze Spielzeit! Nach ungefähr 6 Stunden war das spannende Abenteuer schon vorbei. Aber dafür hat Another Code viele andere Vorzüge... ... Wir schlüpfen in die Rolle der jungen und mutigen Ashley. Kurz vor ihrem 14. Geburtstag bekommt das Mädchen einen Brief von ihrem tot geglaubten Vater. Dieser lädt sie zu sich auf eine Insel ein. Mit ihrer Tante, Jessica, macht sich Ashley auf den Weg. Auf der Inselangekommen erwartet sie aber nichts als ein verlassener Pier. Plötzlich verschwindet Jessica und die kleine Ashley macht sich auf den Weg sie und vor allem ihren Vater zu suchen. Auf ihrem Weg muss das Mädchen so manches Rätsel lösen. „Another Code“ ist ein klassisches Poin and Klick Adventure, das alle Funktionen des DS geschickt mit einbezieht. Auf und zu klappen, ins Mikro pusten und natürlich wie immer: das nutzen des Toutch Screens. Manche der Rätsel waren zu offensichtlich aber oft gab es auch wirklich kniffelige Aufgaben, die Auflösung warteten. Ich hatte wirklich Spaß und wollte den DS garnicht aus der Hand legen (blöd für meinen Freund, denn der wollte eigentlich Pokemon spielen). Nervig fand ich die Musik, aber die finde ich bei den meisten DS spielen doof. Einfach wie immer den DS leiser drehen und trotzdem genießen. Worüber ich nicht so leicht hinwegsehen konnte, waren die nervigen Erinnerungsspiele zwischen den einzelnen Abschnitten. Die Fragen darin waren viel zu leicht und ich habe nie eine Frage falsch beantwortet. Spieler die auf Vertonung bestehen werden hier enttäuscht, denn alle Dialoge müssen mitgelesen werden, aber so ist das eben bei klassischem Point and Click Ab und an sind sie Gespräche etwas zu lang und einige Gesprächsfetzen wiederholen sich zu oft. „Another Code“ hat mir alles in allem sehr viel Spaß gemacht und vorallem Lust auf das Spiel „ Another Code: R “ für die Wii! (Ab auf die Wunschliste )
Das Internet macht uns tatsächlich glücklich, nicht weil wir jeden Tag Facebook-Spiele spielen können und unser hart verdientes Geld beim Online-Shopping ausgeben können, denn wer hätte das gedacht, eine neue Studie aus England hat ergeben, dass besonders Frauen glücklicher werden, wenn sie Zeit im Internet verbringen können! 35.000 Menschen aus der ganzen Welt haben an dieser Studie teilgenommen und das Ergebnis hat gezeigt, dass Frauen ein viel größeres Wohlbefinden verspüren als Männer. Die Freiheit und die Kontrolle über Wissenswertes aus dem Internet steigert unser Wohlbefinden enorm, es ermöglicht uns auch im Mittelpunkt der Familie ein Netzwerk aufzubauen und Frauen in Entwicklungsländern die entweder isoliert oder total benachteiligt sind, können mit dem Internet mit der Außenwelt kommunizieren und den Zugang zu Netzwerken schaffen. Was denkt ihr? Macht euch das Internet glücklich, könnt ihr stundenlang vor dem PC verbringen oder gehört es einfach nur zur täglichen Ablenkung?
Hier fragte der User Werner nach ob es eine Verfilmung zu Assassins Creed geben wird und in diesem Artikel bekommt er und auch alle andern die es interessiert die Antwort... Der Spiele-Hit Assassin's Creed wurde bereits verfilmt. Es handelt sich allerdings nicht um einen Spielfilm, sondern um eine Kurzfilmreihe. Drei Teile sind es und der Name der Reihe ist "Assassin's Creed: Lineage". Diese drei Filme erzählen die Geschichte zu Assasin's Creed II. Optisch ist es eine Mischung aus Realfilm und CGI-Technik. Diese Technik kennen wir bereits aus Filmen wie "300" oder "Beowulf". Für alle, an denen das völlig vorbei ging gibt es hier nun den Trailer zu sehen. Und wer die ganze Reihe sehen will, kann sie sich hier ansehen. Viel Spaß dabei.
Wenn ich mir ein Spiel besonders gut als Film vorstellen kann, dann Bioshock. Ein Spiel mit so gruseliger und spannender Atmosphäre und einer so tiefgehenden Geschichte, könnte der perfekte Horror-Thriller werden, solange... ... ja solange nicht Uwe Boll die Regie übernimmt. Wie viele Spieleverfilmungen hat dieser Mann schon verhunzt. Ich könnte noch immer weinen, wenn ich an die Verfilmung von "Alone in the Dark" denke. Aber keine Sorge meine lieben. Ich habe ein gutes Gefühl bei der Sache denn der Film kommt und Regie wird Juan Carlos Fresnadillo führen, der auch schon seine Finger bei „28 Weeks Later“ im Spiel hatte. Ich fand den nämlich im Gegensatz zu vielen andern sehr gut! Zuvor solle Gore Verbinski, der Regisseur von „Fluch der Karibik“ den Job übernehmen, aber der hatte wohl „Besseres“ zu tun. Ein Glück! (Nicht, dass ich "Fluch der Karibik" nicht mag, aber das ist doch ein ganz anderer Stil.) Für wann das gute Stück geplant ist, kann man noch nirgendwo so wirklich rausfinden, aber "Was lange währt, wird endlich gut"! Jetzt muss nur noch Starcraft verfilmt werden und am Warcraftfilm weiter gearbeitet werden und ich bin glücklich. ( via )
Gerade habe ich gelesen, das in Australien - nach nunmehr 2 Jahren (nach den USA) - endlich auch der Video-Download-Store für die PS3 gestartet ist. Herzlichen Glückwunsch an alle die grad im Outback sitzen Das alleine wäre aber keine News auf GamerGirls wert - ist doch unsere Fan-Gemeinde bei den Aborichines noch nicht so stark vertreten - Nein. Ich frage mich viel eher, ob man nicht mal langsam über die Qualität des Stores hierzulande und generell diskutieren sollte... Ich weiß nicht wie oft ich schon in den Deutschen PSN Store geschaut habe und enttäuscht war. Ich bin offen: Ich stehe auf Demos und lade mir gern welche herunter. Das tue ich im amerikanischen Store - warum? Weil Demos da eine eigene Kategorie haben und ich nicht erst Massen an Add-Ons zu anderen Titeln durchforsten muss. Weiteres Beispiel Kino-Trailer. Seit bestimmt 1 Jahr hat sich in der Rubrik im deutschen Store nichts mehr getan - es kommt einfach nichts Neues und das liegt sicher nicht daran, das Sony keine Filme mehr produziert Eine der möglichen PSN-Store-Strukturen Ich habe jetzt zwar keinen australischen Account, aber ich bin mir sicher, das es auch hier Unterschiede im Aufbau des Stores gibt, die mir ja grundsätzlich erstmal einleuchten. Unterschiedliche Kulturen = unterschiedliche Zielgruppen = unterschiedliche Anforderungen an so einem Angebot. In so fern kann ich Sony ja folgen, aber ich frage mich einfach, warum man einen Store unterhält, der - zumindest hierzulande - so offensichtlich vernachlässigt wird? Bestimmt wird der eine oder andere mal hier mal da was kaufen, aber komfortabel ist das ganze nicht. Wenn ich mit die Konkurrenz von Microsoft anschaue, dann muss man einfach sagen das XboxLive einfach deutlich komfortabler und besser geplfegt ist als das PSN, aber obwohl das ja keine große Neuigkeit ist (wo doch XboxLive kostenpflichtig ist), wünsche ich mir einfach so langsam ein paar Veränderungen, für die ich sogar gewillt wäre monatlich oder vierteljährlich etwas abzudrücken. Warum wird nach wie vor dieses ominöse PlayStation Home künstlich am Leben erhalten, das doch augenscheinlich nur von "ich schau mal was in meiner neuen PS3 alles so für Funktionen mit dabei sind"-Usern bevölkert wird. "Hi wie geht's?" - "Ja. Und Dir?" - "Auch" Warum wird - so schön es auch anzusehen ist - nicht mal mehr aus aus PlayStation Life gemacht als nur der Wetterbericht mit ein paar spärlichen News? Wie wär's mit einer GoogleEarth-Integration, oder einem richtigen Newschannel? Schön anszusehen, aber nicht mal ein "Mehr"-Link für die News ist drin Es gibt viele Punkte an denen man ansetzen könnte und sollte, aber zurück zum eigentlichen Thema. Ich wäre gerne bereit auch mal einen Film im PSN-Store zu kaufen oder zu leihen, wenn ich auch die Specials die auf BluRays und DVDs zu finden sind und die ich sehr gerne sehe mit erhältlich wären. Ferner erwarte ich auch, einen vollständigen Katalog und nicht nur ein paar aktuelle Filme. Ohne diese Vollständigkeit ziehe ich mir lieber meine Schuhe an und suche meine Videothek um die Ecke auf. Ich bin mir sicher das es Gründe gibt, wie z.B. mal wieder irgendwelche Rechteproblematiken, aber auf kurz oder lang sollte mal was passieren bin ich der Meinung, denn mir macht es einfach keinen Spass mehr mich immer wieder durch einen wirren Store zu navigieren nur um festzustellen, das ich das was ich suche nicht finde. Wozu gibt es den Store dann überhaupt? Vielleicht wäre auch eine Kooperation denkbar, wenn Sony einen umfangreichen Store nicht bedienen kann? Ein gewinnorientiertes Unternehmen sollte doch daran interessiert sein, seine Möglichkeiten zu nutzen? Eine kleine Redaktion, ein paar Technik-Leute, Grafiker und das richtige Marketing und der Rubel würde rollen bin ich der Meinung. Vielleicht sollten wir uns einfach mal anbieten und Hilfe offerieren Ich will mich nicht mit 5 Accounts durch verschiedene Angebote klicken, sondern in deutscher Sprache das gleiche erhalten wie in Amerika oder Australien - ich bin vielleicht bequem was das betrifft, aber ich bin ja auch bereit einen gewissen Obulus dafür zu bezahlen. Wie steht Ihr dazu? Wünscht Ihr Euch auch mehr, oder ist der Store so wie er ist ok für Euch? Wärt Ihr bereit einen monatlichen Betrag zu bezahlen, wenn das bedeuten würde, das das PSN-Angebot massiv aufgewertet werden würde? Wenn ja wie viel? Wenn nein, warum nicht? Wie könnte man den Store oder Home etc. verbessern? Leute ich bin gespannt auf Eure Sicht der Dinge!
Viele Frauen träumen von der perfekten Hochzeit mit dem perfekten Mann. Für ein Zockerweibchen darf es dann auch noch der ganz spezielle und perfekte Antrag sein... Anders Howard ist Gamedesigner und kreativ wie man in diesem Beruf sein muss, wollte er auch den Heiratsantrag an seine Herzdame gestalten und bastelte kurzerhand ein Minispiel für sie. Dann lies Papa Schlump seine Nerdine das Spiel vor versammelter Manschaft ausprobieren. Siehe da, sie scheint sich zu freuen. Das Spiel ((Das ähnlich sie Packman funktionier – nur ohne Gefahren)) kann man auch selber spielen und zwar hier ((dazu muss allerdings ein Player runtergeladen werden. Geht aber ganz schnell.)). Meinem Freund wurden mit diesem Antrag, der jedes Zockerweibchen-Herz höher schlägen lässt, hohe Masstäbe gesetzt, denn schließlich hat er ja bereits ein paar Gamedesign erfahrungen sammeln können ( via )
Nun ist es also soweit. Gamer Girls hat ein neues Zockerweibchen im Team. Nämlich mich, die Sumi . Ich bin 22 Jahre alt und wohne in der Nähe von Köln... Bisher bloggte ich nur auf chaosmacherin .de , werde aber nun alles war mit Gaming zu tun hat hier her auslagern . Mit andern Worten, in Zukunft gibt es von mir hier einige Reviews zu diversen Videospielen geben. Ich will versuchen die Berichte über PC Spiele etwas zu vermehren, so das ich ein noch weiteres Spektrum an Information bekommt. Meine Lieblingsgenre sind Adventures und Rollenspiele. Aber auch Actiongames aller Tomb Raider oder GTA mag ich sehr. Ich spiele auch den einen oder andern Shooter z .B. Left 4 Dead und Bioshock . Was ihr von mir nicht zu lesen bekommen werdet sind Berichte und Reviews zu Strategiespiele und Shooter mit einem realistischen Kriegsszenario sowie Battlefield . (Es sei denn ich ärgere mich mal wieder über so ein Spiel) Wenn es mal nicht um Spiele geht, interessiere ich mich auch sehr für Filme und verbringe viel Zeit damit Filme zu kaufen, zu sammeln und anzuschauen. Musiktechnisch bin ich schwer festzulegen. Ich kann jedem Jahrzehnt des letzten Jahrtausends etwas abgewinnen, sei es Musik al á Bioshock oder Songs der 80er. Am liebsten höre ich aber Musik mit Gitarren in Richtung Indie , Alternativ oder Nu Metal . Ich freue mich hier zu sein und ein Teil des großen Ganzen zu werden. Wenn ihr Fragen habt, stellt sie gerne. Ich hoffe ich kann euch mit ein paar schönen Texten und vielleicht sogar Vlogs erfreuen. so long Eure Sumi Sonnenschein