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Artikel zu Spielen, gefiltert nach Genre, Thema, Plattform, Jahr und Autorin. Mehrere Werte in einem Filter gelten als oder, Filter untereinander als und.

Ultra Street Fighter IV
Ring frei für die ultra coolen Street Fighter! Capcom stockt sein Beat'em-Up-Team im neuen ''Ultra Street Fighter IV'' Spiel für PS3, Xbox 360 und PC auf. Fünf neue Charaktere warten auf ihr Debut und wollen der Fighting-Gemeinschaft ihre ultimativen combogeladenen Schläge und Tritte vorstellen. Der Schlagabtausch soll Anfang 2014 stattfinden. Ein Vorgeschmack auf die nächsten Kämpfe zeigt ein neues Video. In Ultra Street Fighter IV tritt neben Poison, Hugo, Elena und Rolento ein geheimer, vollkommen neuer Charakter in den Ring . All diese Straßenkämpfer verfügen über neue Animationen und ihre einzigartigen Spiel- bzw. Kampfstile und stocken den gesamten Kader auf insgesamt 44 Charaktere auf. Sechs neue Arenen wurden integriert (unter anderem Pitstop 109, Cosmic Elevator und, Half Pipe), um noch mehr visuelle Abwechslung zu bieten. Das Feedback der Fans wurde gesammelt, um Justierungen am Spielgefühl aller ursprünglichen 39 Kämpfer aus Super Street Fighter IV AE und der grundsätzlichen Spielmechanik vorzunehmen. Das Ergebnis: das ausbalancierteste Street Fighter aller Zeiten. Weitere Details zu den neuen Modi und Features werden in den kommenden Monaten enthüllt. Update: Besitzer von Super Street Fighter IV oder Super Street Fighter IV: Arcade Edition haben die Möglichkeit, den Titel als digitales Upgrade zum Preis von 14.99€ herunterzuladen. Spieler, die sich für die Verkaufsversion oder komplette Download-Variante zum Preis von 39.99€ entscheiden, erhalten alle bislang erhältlichen DLC-Kostüme (mit einem gesamten Warenwert von 40€). Gute Gründe also, um zu dieser definitiven Version von Street Fighter IV zu greifen!
15. Juli 2013 · Dai-Lee

Helden gesucht! Schurken auch...
Held sein? Wer wünscht sich das nicht?! Dabei auch noch Superkräfte besitzen? Noch besser... Ab heute haben alle Möchtegern-Helden und angehende Schurken die Möglichkeit die virtuelle Welt zu retten oder zu vernichten. Zum ersten Mal ist das MMO-Universum ,,DC Universe Online“ für PC und PS3 erhältlich. Schlüpft in das hautenge Kostüm und ab geht die Post... Die Wahl meines virtuellen Helden-Charakters würde mir persönlich nicht schwer fallen, ich würde wahrscheinlich Power Girl auswählen
Wer keine Helden-Girls mag, kann auch zum Strumpfhosen tragenden Superman greifen und nebenbei zusammen mit Batman oder Joker die Welt retten. Welchen Charakter ihr euch aussucht ist egal. Das MMO verspricht jede Menge Action, Quest, packende Geschichten und viele tolle Ingame-Events. Wichtig - Abonnement Bei diesem Spiel zahlt ihr einmalig einen Anschaffungspreis von 50 – 60 Euro, darauf könnt ihr dann 30 Tage kostenlos spielen und nach Ablauf der Zeit, könnt ihr ein Monatsabo von 13 Euro abschließen. Wer es ganz dicke hat, kann sich eine lebenslange Spielzeit von 180 Euro erkaufen... Ich würde euch empfehlen, erst das Spiel ausprobieren und dann entscheiden
14. Januar 2011 · Dai-Lee

Naruto Clash of Ninja Revolution
Naruto-Fans aufgepasst: der beste Kämpfer der Wii-Konsole ist wieder da! Ab sofort könnt ihr den heldenhaften Naruto erneut gegen verschiedene Ninjas und andere Kämpfer antreten lassen. Ich habe das Spiel für euch im Folgenden einmal angetestet. Naruto ist eine weltweit erfolgreiche Manga-Serie des japanischen Mangaka Masashi Kishimoto. Die Handlung der Serie wie auch des Wii-Spieles findet in einer fiktiven Welt statt, die hauptsächlich aus der Sicht der Ninjas des Dorfes Konohagakure gezeigt wird. Hauptcharakter ist der junge Ninja Naruto, der im Spiel von weiteren 18 Charakteren unterstützt wird. Als Spieler hat man hat die Wahl zwischen Story-, Gegner- oder dem einsteigerfreundlichen Trainings-Modus. Storymodus Die Story selbst ist recht simpel gestrickt, was allerdings den Spielspaß nicht nach unten zieht. Anfangs kämpft man gegen zwei Ninjas, denen es jedoch gelingt zu fliehen und im Anschluss das Dorf Konohagakure mit einem Jutsu zu belegen. Durch das Jutsu sind die Dorfbewohner willenlos und greifen Naruto und seine Freunde an. Damit die Dorfbewohner vom Jutsu befreit werden, muss man im Kampf gegen sie antreten. Nachdem man gesiegt hat, wachen die Bewohner wie aus einer Trance wieder auf und können sich an nichts mehr erinnern. Naruto macht sich dann auf den Weg und versucht die beiden flüchtigen Ninjas einzuholen. Spieler vs. CPU Im Gegner-Modus kann man alleine gegen generierte Feinde oder auch mit bis zu drei weiteren Freunden gegeneinander antreten. Gerade der Kampf, in dem man zu viert um den Sieg ringt, sorgt für jede Menge Spaß. Spielt man für sich allein, so kann zwischen Missionen, Spieler gegen CPU, Punktangriff und Zeitangriff gewählt werden. Ich selbst habe besonderes Gefallen an den Missionen gefunden, in denen man sich einer von zehn verschiedenen Aufgaben stellen muss (z.B. „Einer gegen drei“). Im Kampf stehen einem seine Grundkombos und auch geheime Jutsus zur Verfügung. Die Jutsus sind wirklich sehenswert und schafft man es, eines auszuführen, dann bleiben dem Gegner nicht mehr allzuviele Möglichkeiten die Runde zu gewinnen. Hau drauf! Die Steuerung erfolgt via WiiMote und Nunchuck. Auch die Benutzung des Classic-Controllers wird unterstützt, aber da mir selbiger fehlt kann ich nicht viel über diese Art der Steuerung berichten. Mit dem Nunchuck könnt Ihr laufen, über die Knöpfe A, B, C, und Z - also in der Kombination von WiiMode und Nunchuck - könnt Ihr diverse Angriffe tätigen. Auch durch Schwingen der WiiMote greift unser Charakter seine Gegner an. Drückt man gleichzeitig das Steuerkreuz nach unten und den A Knopf, dann führt Ihr einen Jutsu aus. Satte Farben Die Grafik von Naruto Clash of Ninja 2 präsentiert sich im Anime-Look und kann sich dank der satten Farben und klaren Strukturen wirklich sehen lassen. Die Soundausgabe ist englisch, aber deutsche Untertitel sind vorhanden. Ich persönlich fände ja eine japanische Sprachausgabe klasse Fazit Das Spiel Naruto Clash of Ninja 2 ist in meinen Augen echt super gelungen und aufgrund der vielen verschiedenen Spiel-Modi ist auch genügend „Material“ zur Langzeitmotivation vorhanden. Wer also mal eine „Anime-Version“ von Street Fighter spielen möchte, dem sei hiermit Naruto Clash of Ninja 2 wärmstens ans Herz gelegt
3. März 2009 · Dai-Lee

Doodle Hex im Test
Der Name des Spiels klingt zuerst gewöhnungsbedürftig. Ich musste erstmal schmunzeln, als ich ihn das erste Mal gelesen habe. Doch hinter dem lustigen Titel verbirgt sich ein Ernst zu nehmender Taktik- und Reflextest für die Hosentasche, der so manchen Spieler für längere Zeit zu fesseln vermag. Inhalt In Doodle Hex dreht sich alles, wie der Titel schon ganz richtig verrät, um Hexen und Magier. Diesen strömen aus allen Teilen des Universums zur „Schule der Runen“, um zum Meister ihres Fachs zu werden. Die Bedingungen sind hart und nur die Besten können sich schlussendlich durchsetzen. Die Lehranstalt hat zudem ein besonderes Privileg: sie ist als einzige Einrichtung berechtigt, die geheimnisvollen Runen zu benutzen und diese ihren Schülern zur Verfügung zu stellen. Diese magischen Körper sind im Doodle Hex Universum die stärkste Form von Magie. Da der Unterricht aber nicht besonders spannend zu scheinen scheint, duellieren sich die Schüler unter Aufsicht des Gespenst' Kalamazoos in verschiedenen Turnieren. Um die Veranstaltung rangt sich das Gerücht, der Gewinner würde die „große Wunschrune“ gewinnen und somit das mächtigste Artefakt der Welt in seinen Besitz bringen. Sobald ihr das Spiel startet erwartet euch als erstes eine hübsche Videosequenz. Anschließend gebt ihr euren Profilnamen ein und gelangt in das Hauptmenü. Dort habt ihr die Wahl zwischen verschiedenen Möglichkeiten. Unter dem Stichpunkt „Optionen“ könnt ihr euch die Mitwirkenden ansehen, die Spielsprache einstellen oder eines eurer Profile löschen. Der Punkt Multiplayer lädt euch dazu ein, virtuell gegen andere „Magier“ aus eurem Freundeskreis anzutreten oder mit ihnen Runen zu tauschen, sowie euer Spiel mit ihnen zu teilen, falls der Spielpartner in spe kein eigenes Doodle Hex Modul besitzt, ihr aber trotzdem gegen ihn spielen wollt. Der Einzelspielerabschnitt des Moduls liefert euch den Turniermodus, quasi der Storymodus und somit Kern des Spiels, sowie die Möglichkeiten ein schnelles, unverbindliches Duell gegen den Computer zu bestreiteten und an einzelnen Wettkämpfen teilzunehmen, um neue Runen freizuspielen. Entscheidet ihr euch für den Turniermodus, geht es richtig rund: als erstes steht die Charakterwahl an. Die Auswahl fällt schwer. Es gibt viele verschiedene Protagonisten mit den unterschiedlichsten Stärken und Schwächen. Während Zauberer Kaleb ein Allrounder ist, der alles gut, aber nichts richtig dolle kann (war meine erste Wahl am Anfang ), ist z.B. Hexe Fey ein Abwehr-Bollwerk, dessen Verteidigung nur schwer zu knacken ist. Djin protzt hingegen mit starken Angriffen und Strat lässt ein schnelles Kombo-Feuerwerk auf ihre Gegner los und glänzt mit hoher Geschwindigkeit. Nach der Charakterwahl folgt eine kleine Storysequenz, die euch eure Spielfigur näher bringen soll und deren Hintergrundgeschichte beleuchtet. Dann geht's auch schon los: Auf dem oberen Bildschirm werden ab jetzt eure eingegebenen Runen visuell schmuck umgesetzt, während ihr auf dem unteren Screen eben diese mit Hilfe des Touchpens einzeichnet. Dabei ist die richtige Kombinationsgabe gefragt: setze ich zuerst die blaue Rune, die die Verteidigung des Gegners schwächt und male danach drei Angriffsrunen, so dass meine Attacke mehr Schaden verursacht und der Opponent nur hilflos zuguckt, oder zeichne ich zuerst die gelbe Formel, um meine späteren Angriffe nur halb soviel Mana kosten zu lassen? Es ist also viel Fingerspitzengefühl gefragt, um zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Kombos einzusetzen. Dabei solltet ihr immer schön auf eure blaue Mana-Leiste am linken Bildschirmrand achten, da ihr nicht ungestraft unzählige Runen hintereinander zeichnen könnt. Ihr müsst genau abwägen, für welche Rune ihr die Magie ausgebt. Einem Gegner, der andauernd eure Formeln blockt, ohne Unterlass Angriffe entgegenzuschleudern, ohne Verteidigung durchbrechende Rune zu attackieren, wäre z.B. pure Energieverschwendung. Schaut euch also am besten an, wie euer Gegner vorgeht und tüftelt das entsprechende Gegensystem aus. Mit zunehmender Spieldauer und dem entsprechendem Erfolg schaltet ihr neue Runen und Duellpartner frei. Zu beachten ist übrigens auch, dass ihr nicht unendlich viele Runen in euer Zauberbuch packen könnt: überlegt euch also genau, welche Runen für den nächsten Rangkampf sinnvoll sind und wie ihr diese untereinander sinnvoll in Einklang bringen könnt. Vergesst außerdem nicht zu blocken: indem ihr den Stylus über dem Gesicht eures Schützlings positioniert, wehrt ihr gegnerische Angriffe ab (manche Attacken können aber nicht geblockt werden, wie z.B. Flüche, die verhindern, dass sich euer Manavorrat wieder von selbst auflädt). Die Steuerung geht flott von der Hand, da ihr alle Eingaben mit dem Stylus tätigt. Die Knöpfe an eurem DS geraten also ganz schnell in Vergessenheit. Die von euch gezeichneten Runen werden fast immer korrekt erkannt, auch wenn ihr etwas hastig und ungenau vorgeht. Das ist ein dickes Plus, denn gerade in höheren Schwierigkeitsgraden seid ihr oft so schnell zugange, dass die Eingaben schon mal etwas ungenau geraten. Es gibt hier also nichts zu meckern: dickes Plus, von dem sich manche Spiele eine Scheibe abschneiden können. Grafik Die Grafik ist bunt, ansehnlich und lebt von dem schrillen Charakterdesign. Mir gefällt die Manga-Optik gut, andere mag es vielleicht abschrecken. Die Videosequenzen sind dank der Firma Actimagine mal wieder super geworden. Spitzenauflösung, alles schnell und flüssig und keine störenden Fehler. Hat mir schon bei Lunar Knights überaus gut gefallen. Die Effekte beim Einzeichnen der Runen sind zwar etwas mager, machen aber durchaus Sinn, da andauernde Effektfeuerwerke schnell vom eigentlichen Geschehen ablenken würden. Daher bin ich auch froh, dass die Animationen der kämpfenden Magier auf den oberen Screen verlagert wurden. So ist es eine schöne grafische Draufgabe, die aber nicht vom eigentlichen Geschehen ablenkt. Sound Das Spiel enthält im kleinen Rahmen Sprachausgabe, die etwa bei der Auswahl der Spielfigur oder vor dem Start eines Gefechts zum tragen kommt. Die Musik während des Kampfes soll ein leicht gruseliges Gefühl vermitteln und geht gut ins Ohr. Ich persönlich empfinde sie nicht als aufdringlich oder störend. Sie passt zum Geschehen und hat ein paar wirklich angenehme Songs! Ansonsten gibt's beim Treffen des Gegners kleinere Effekte, die nicht vom Geschehen ablenken. Fazit Eine angenehme Überraschung! Das Cover lässt zuerst auf ein eher an junge Spieler gerichtetes Spiel schließen, aber auch ältere DS Nutzer werden sich durchaus mit dem Spielprinzip anfreunden können. Denn hier ist nicht nur schnelles Reagieren gefragt, sondern auch geschicktes Kombinieren und Erfassen der jeweiligen Duellsituation. Die Möglichkeit, neue Runen undCharaktere freizuspielen wird bei manchen wieder mal das Sammelfieber ausbrechen lassen, zumal man die erworbenen Runen auch mit Freunden tauschen kann. Die Möglichkeit, ein schnelles Duell zwischendurch starten zu können, ist ebenfalls schön. So kann die Wartezeit auf den Bus oder eine lange Zugfahrt angenehm überbrückt werden. Grafik, Sound und Steuerung ergeben eine gelungene Mischung und die Vielfalt der Charaktere ermutigt einen, den Turniermodus mehr als einmal anzugehen. Je nach Schwierigkeitsgrad wird man auch wirklich gefordert. Wer auf der Suche nach einem Aktionhappen für zwischendurch ist oder gerne sammelt und sich zudem mit der Thematik und Optik anfreunden kann, bekommt für 40 Euro doch einiges geboten.
24. Juli 2008 · Dai-Lee
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