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Driver San Francisco: Ein erster Eindruck
Bei meinem Pressetermin in der Gamescom Ubisoft Zentrale war ich heute auf der Überholspur unterwegs und konnte mir einen ersten Eindruck von Driver San Francisco verschaffen. Was euch beim dritten Teil der Rennspiel-Reihe im Sandbox Style erwartet, erfahrt ihr hier. Anspielen konnte man Driver San Francisco beim Pressetermin leider nicht, allerdings durfte ich ausgiebig dabei zusehen, wie jemand anderes wunderschöne Autos auf den weitläufigen Straßen von San Francisco zu Schrott fährt. Dazu gab es allerhand Informationen, die Lust auf mehr machen. Insgesamt 335 km Straße stehen unserem Helden Tanner diesmal zur Verfügung. Genauer gesagt bedeutet das: ganz San Francisco. Nach guter alter Sandkasten Manier geht es in diesem riesigen Areal möglichst schnell durch die Gegend, wobei auf dem Weg eine Vielzahl von Quests auf unsere Fahrkünste wartet. Denn eines bleibt im Driver Universum immer gleich: Probleme lassen sich meist durch Vollgas lösen. Die Grafik überzeugt, das Design der Stadt vermittelt ein realistisches aber auch spannendes Fahrgefühl. Außerdem ist San Francisco mit vielen Menschen bevölkert, die nur darauf warten, Tanners Wagen panisch auszuweichen. Zumindest unser Vorführ-Fahrer hat sich beim Thema Zerstörung von öffentlichem Eigentum nicht lumpen lassen... Neu und am interessantesten bei Driver San Francisco ist das Shift System, das es dem Spieler erlaubt, frei in andere Autos zu wechseln. Dabei stehen Tanner sowohl die Wagen in unmittelbarer Nähe, als auch Autos am anderen Ende der Stadt zur Verfügung. Die Shift Fähigkeit wird durch besondere Manöver aufgeladen und sorft dafür, dass ein deutlich schnelleres und taktisch ausgeklügelteres Spielen möglich ist. Beispiel: man verfolgt einen Verdächtigen und gerät dabei in den Gegenverkehr. Anstatt dem Crash des eigenen Wagens beizuwohnen switcht man fix ins nächste Auto und fährt einfach weiter. Sollte man den Verdächtigen trotzdem aus den Augen verlieren schnappt man sich einfach einen Truck, der auf der Strecke vor dem Flüchtigen positioniert ist und blockiert gekonnt die Straße. Über die Shift Funktion erhält man außerdem kleine Missionen, denn in den "geliehenen" Wagen gibt es oft einen Beifahrer, der von Zeit zu Zeit etwas profitables zu erledigen hat. Ganze 120 verschiedene Wagen stehen Tanner zur Verfügung (nur um mal wieder ein paar Zahlen zu nennen), darunter auch ausgefallene Modelle wie ein Aston Martin oder ein DE-Lorian DMC-12. Jedes Modell zeichnet sich natürlich durch einen eigenen Fahrstil aus, weswegen es auch rein technisch Sinn macht, so viel wie möglich herumzuprobieren. Fazit: Driver San Fransicso sieht nach einem spaßigen Rennspiel aus, das auch diejenigen, die von Driver 2 etwas enttäuscht waren, wieder versöhnen sollte. Selbst mir (ich bin eher selten von Rennspielen begeistert) zuckten beim Anblick der Demo die Finger. Wer Lust (und Geduld) hat, kann Driver San Francisco am Ubisoft Stand auf der Gamescom anspielen.
19. August 2010 · Dai-Lee

Deus Ex: Human Revolution - Trailer
Der Trailer zu "Deus Ex: Human Revolution" soll auf der E3 gezeigt werden, ist aber für die armen Tröpfe wie mich, die eben nicht dort sein können, schon jetzt im Internet zu betrachten und ich bin BEGEISTERT! Die atmosphäre dieses Kunstwerks beeindruckt mich so wie es ein Trailer tun sollte. Der "Job" eines Trailers ist, die Neugierde auf das Spiel oder auch den Film zu wecken und das hat SQUARE ENIX, jedenfalls bei mir, geschafft!
5. Juni 2010 · Dai-Lee

Lara Croft and the Guardian of Light
Weil die letzten Spiele floppten und die Spiele nicht mehr von Core sondern von Crystal Dynamics entwickelt werden, wird nun versucht ganz andere Seiten aufzuziehen. Man versucht nun ganz neues Zeug und ich muss gestehen, mir gefällt das nicht und macht die Serie für mich einfach nur noch lächerlich... Man hat den Zeitpunkt an dem die Serie hätte eingestellt werden müssen längst verpasst. Tomb Raider ist an einem Punkt angelangt, an dem man aufhören sollte ständig zu versuchen, an alte Erfolge anzuknüpfen. Sinnvoll wäre die Reihe abzuschließen und neue Ideen in neuen Spiele zu verpacken. Aber nein, man versucht, den letzten Rest coolness (und vor allem Geld) aus dem bekannten Namen Lara Croft heraus zu pressen. Ich habe seit Tomb Raider 1996 zum ersten Mal erschien eine enge, emotionale Bindung zu Lara und ihren Abenteuern, denn sie brachte mich zum zocken. Bis zum fünften Teil „Tomb Raider: Die Chronik“ habe ich auch alle Teile gespielt. Aussserdem noch TR: Anniversary, was aber ja nichts anderes als Tomb Raider I ist. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass nach dem dritten (vielleicht sogar nach dem zweiten) Teil nur noch Schrott veröffentlicht wurde, finde ich, das der fünfte Teil der Beste war. Wegen dieser Bindung machen mir die Änderungen sehr zu schaffen. Statt „Tomb Raider 9″ (Oder „Tomb Raider: Guardian of Light“) wird das nächste Spiel „Lara Croft and the Guardian of Light“ heißen. Neuer Name, neues Glück, denkt man sich da wohl. Die nächste grundlegende Änderung ist, das man Lara nicht mehr aus der Schulterperspektive steuert, sondern alles aus der isometrischen Perspektive, wie man sie aus Spielen wie „Diabolo“ kennt. Tut mir leid, wenn es Leute gibt denen diese Perspektive gefällt, aber ich hasse das! Weiterhin soll es noch 2 andere spielbare Figuren geben, was mir ebenfalls nicht gefällt, denn Lara war immer eine starke Einzelkämpferin. Mein Fazit: Wenn mich irgendwer hören kann, der die Möglichkeit hat es zu beeinflussen: Lasst Lara in Frieden Ruhen! (aber neeeein, man plant sogar einen dritten Film! | Keine Ahnung wie da der neuste Stand ist.)
20. Mai 2010 · Dai-Lee
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