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Aktuell

Augenblick...

Zugegeben, könnt ihr hier Lara Croft auf diesem Ausschnitt erkennen? Ich nicht, aber hier präsentiert uns der Entwickler Crystal Dynamics ein neues Artwork aus dem kommenden Spiel... Seit einiger Zeit steht bereits fest, dass eine neue Tomb Raider Reihe erscheinen soll. Hier verspricht uns der Entwickler eine völlig neue und jüngere Lara, anders als wir sie aus den anderen Teilen kennen. Mir gefällt das Bild sehr gut :) und was der Entwickler in einem kurzen Statement preisgibt klingt vielversprechend. Stay tuned! "Forget everything you knew about TOMB RAIDER, we are exploring things that have never been done before in this game," said Darrell Gallagher, Head of Studio, Crystal Dynamics. "This is an origins story that creates Lara Croft and takes her on a character defining journey like no other."

7. Dezember 2010 · Dai-Lee

Aktuell

Lara Croft and the Guardian of Light

Ein neuer Tomb Raider Titel ist ,,Lara Croft and the Guardian of Light„ nicht wirklich, denn das hier sieht nicht nur anders aus, es präsentiert sich auch von einer ganz anderen Perspektive. Dennoch bleibt unsere abenteuerliche Archäologin Lara Croft immer noch in gewohnter Optik und knappen Shorts :). Das stört die Fans wahrscheinlich nicht, denn trotz allem geht es spannend zur Sache. Alleine oder zu zweit könnt ihr die Südamerikanische Tempelanlage im Koop-Modus mit dem Maya Totec erklimmen. Bewaffnet mit Waffe und Speer geht es in den Kampf um ein mysteriöses Artefakt namens ,,Mirror of Smoke„. Der Releasetermin wäre der Juli 2010, also diesen Monat schon^^ ! Ihr könnt euch das Spiel über PS3, Xbox 360 oder PC via Steam für knappe 12 Euro herunterladen.

2. Juli 2010 · Dai-Lee

Previews

Lara Croft and the Guardian of Light

Weil die letzten Spiele floppten und die Spiele nicht mehr von Core sondern von Crystal Dynamics entwickelt werden, wird nun versucht ganz andere Seiten aufzuziehen. Man versucht nun ganz neues Zeug und ich muss gestehen, mir gefällt das nicht und macht die Serie für mich einfach nur noch lächerlich... Man hat den Zeitpunkt an dem die Serie hätte eingestellt werden müssen längst verpasst. Tomb Raider ist an einem Punkt angelangt, an dem man aufhören sollte ständig zu versuchen, an alte Erfolge anzuknüpfen. Sinnvoll wäre die Reihe abzuschließen und neue Ideen in neuen Spiele zu verpacken. Aber nein, man versucht, den letzten Rest coolness (und vor allem Geld) aus dem bekannten Namen Lara Croft heraus zu pressen. Ich habe seit Tomb Raider 1996 zum ersten Mal erschien eine enge, emotionale Bindung zu Lara und ihren Abenteuern, denn sie brachte mich zum zocken. Bis zum fünften Teil „Tomb Raider: Die Chronik“ habe ich auch alle Teile gespielt. Aussserdem noch TR: Anniversary, was aber ja nichts anderes als Tomb Raider I ist. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass nach dem dritten (vielleicht sogar nach dem zweiten) Teil nur noch Schrott veröffentlicht wurde, finde ich, das der fünfte Teil der Beste war. Wegen dieser Bindung machen mir die Änderungen sehr zu schaffen. Statt „Tomb Raider 9″ (Oder „Tomb Raider: Guardian of Light“) wird das nächste Spiel „Lara Croft and the Guardian of Light“ heißen. Neuer Name, neues Glück, denkt man sich da wohl. Die nächste grundlegende Änderung ist, das man Lara nicht mehr aus der Schulterperspektive steuert, sondern alles aus der isometrischen Perspektive, wie man sie aus Spielen wie „Diabolo“ kennt. Tut mir leid, wenn es Leute gibt denen diese Perspektive gefällt, aber ich hasse das! Weiterhin soll es noch 2 andere spielbare Figuren geben, was mir ebenfalls nicht gefällt, denn Lara war immer eine starke Einzelkämpferin. Mein Fazit: Wenn mich irgendwer hören kann, der die Möglichkeit hat es zu beeinflussen: Lasst Lara in Frieden Ruhen! :P (aber neeeein, man plant sogar einen dritten Film! | Keine Ahnung wie da der neuste Stand ist.)

20. Mai 2010 · Dai-Lee

Reviews

Might and Magic – Clash of Heroes

Am 21.01. erschien der neuste Teil der beliebten Might and Magic-Reihe „Clash of Heroes„ von Ubisoft für den Nintendo DS und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, ihn anzuzocken. Die Story Anfangs war ich von der Story etwas enttäuscht, da sie sehr an eine nur allzu bekannte Trilogie anlehnt: Ihr seid ein Elfenmädchen namens Anwen (!), dessen Dorf von bösen, machtgierigen Dämonen angegriffen wird, die ein uraltes Artefakt an sich bringen, welches eure Welt schützt: Die Klinge des Bindens (!), die es dem Besitzer ermöglicht, über alles Böse zu herrschen (!!!). Daraufhin bereiten sich Menschen, Elfen und Zwerge auf einen epischen Krieg vor (!!!), um die Dämonen aus ihrer Welt zu vertreiben. Mithilfe von Waldläufern, Baumriesen und Armeen stellt auch ihr euch dem Kampf gegen das Böse. Meiner Meinung nach wurde hier ziemlich von „Der Herr der Ringe„ abgekupfert, selbst der Oberbösewicht sieht aus wie Sauron, nur in rot. Aber: Lieber gut geklaut, als schlecht erfunden… Der Spielverlauf Ihr lauft also, auf der Suche nach dem Bösen durch eure Welt und werdet auf eurer Reise immer wieder in Kämpfe verwickelt. Diese sind strategische, rundenbasierte „Puzzlekämpfe„. Nun bin ich überhaupt nicht der Typ für rundenbasierte Duelle und war zunächst gar nicht begeistert. Doch schnell stellt sich heraus, dass das Kampfprinzip hier ein ganz neues ist: Man puzzelt sich seine Armeen und Formationen zusammen und kümmert sich um die richtige Aufstellung der Kämpfer. Nach kurzer Übungsphase war ich nur noch scharf auf´s Kloppen mit dämonischen Viechern und konnte gar nicht mehr genug bekommen. Im Laufe des Spiels wechseln einige Male eure Spielcharaktere, so dass man immer wieder neue spannende Einheiten hat. So gibt es etwa Elfen und Ritter, als auch Nekromanten. Außerdem gibt es neben der Hauptstory auch noch einige Nebenquests, welche man erfüllen kann. Diese machen nicht nur zusätzlich Spaß, sondern sind auch super um euren Charakter und seine Einheiten zu leveln. Lediglich die Fortbewegung ist ein wenig nervig – man bewegt sich anhand von „Knotenpunkten„ fort, was so viel heißt wie von einem Punkt zum nächsten hüpfen. Grafik Die Grafik des Spiels hat mir total gut gefallen. Im eigentlichen Spiel bewegt man sich in einer süßen kleinen, jedoch detailgetreuen Welt fort, in der die Figuren an Zelda aus der GameBoy-Zeit erinnern. Die Zwischensequenzen sind wirklich super animiert und machen Spaß zu gucken. Insgesamt würde ich den Stil als eine Art Mischung aus Anime und Comic bezeichnen. Fazit Trotz der altbekannten Story, durch die man ziemlich durchrennt, fühlt man sich doch sehr schnell in das Spiel ein und will gar nicht mehr aufhören. Nach ein paar Spielstunden musste ich feststellen, dass ich hoffnungslos süchtig war und so wurde aus dem „angezockt„ eher ein „durchgezockt„. Meiner Meinung nach ist „Might and Magic – Clash of Heroes„ ein sehr gelungenes Game für den Nintendo DS. Ich bin begeistert!

26. Januar 2010 · Dai-Lee

Previews

Halo 3: ODST Preview

Was eigentlich als ein kleines Addon zur Halo Serie geplant war, wurde ein eigenständiges Spiel: Halo 3: ODST (Orbital Drop Shock Trooper). Ich hab euch eine kleine Preview des Spiels erstellt und durfte dem Director of Cinematics CJ Cowan von Bungie ein paar Fragen stellen. Story: Die Storyline von Halo hat nicht nur genug Stoff für die drei Spiele, sondern füllte auch eine ganze Reihe von Büchern. Halo 3: ODST findet erstmals ohne den Supersoldaten Master Chief statt, stattdessen schlüpft man in die Rolle eines „gewöhnlichen„ Soldaten: einem Orbital Drop Shock Trooper, der den Namen Rookie (auf deutsch Anfänger) trägt. Am Anfang der Kampagne schwirrt Rookie mit der ODST Truppe (parallel zur Handlung von Halo 2) über der Stadt New Mombasa um dort zu landen und die Stadt vor Covenanten zu sichern. Direkt nach dem Absprung geschieht jedoch ein mit Halo 2 verbundenes Ereignis: Der Prophet des Bedauerns versucht mit einem Sprung zur Lichtgeschwindigkeit, dem Master Chief zu entkommen und löst damit eine elektromagnetische Welle aus, in die auch Rookie und das ODST Team geraten. Nach einer Bruchlandung erwacht Rookie einige Stunden später, in der Stadt New Mombasa und darf sich vollster Gesundheit erfreuen. Kreuz und Quer macht mehr her: Nach dem Intro könnt ihr euch auf eine neue Halo Erfahrung gefasst machen. Während in den ersten Teilen alles noch nach einem linearen Ablauf gespielt wurde, erwacht Rookie in der bis dato größten zusammenhängenden Level-Welt, die Bungie für Halo jemals entwickelt hat. Hier heißt es selbst erkunden und nicht einem strikten Leitfaden folgen. Doch ihr werdet nicht ganz allein gelassen, als Hilfestellung hat Bungie eine zentrale Stadtsteuerung (Künstliche Intelligenz Superintendent) implementiert, die euch als Wegweiser durch das Abenteuer unterstützt (ähnlich wie Cortana aus den vorherigen Halo-Teilen). Wie schon in Halo 2, ist es auch hier möglich in die Rolle eines anderen Charakters zu schlüpfen, so steht euch jetzt Rookies gesamte ODST Einheit zur Verfügung. Um zur erfahren was in den Stunden zwischen der Landung und Rookies Erwachen passiert ist, werdet ihr in Flashbacks in der Rolle anderer Crew-Mitgliedern die Geschehnisse nacherleben. Indem ihr auf bestimmte Objekte und Informationen stoßt, werden einzelne Erinnerungsfragmente freigeschaltet. Doch auch hier folgt ihr keinem linearen Strang sondern entscheidet selbst in welcher Reihenfolge und wann ihr die Flashbacksequenzen durchleben wollt. Vor- und Nachteile ohne den Master Chief: Vorteile: Zugriff auf eine mit Schalldämpfer versehene M7S Maschinenpistole und eine M6C/SOCOM mit erweiterter Zoomfunktion Visual Intelligence System Reconaissance (VISR) ist ein Lichtverstärker in dunklen Gebieten, mit dem Kollegen grün, Feinde Rot und wichtige Objekte gelb erscheinen. Taktischeres Gameplay Nachteile: keine übermenschlichen Sprungfähigkeiten mehr, ODST hat keine Schilde und ist langsamer als ein Spartaner Als Schock Trooper könnt ihr keine zwei Schusswaffen gleichzeitig führen Weniger actionbetontes Gameplay Nicht zuletzt kommt das Spiel in einem zwei DVD-Pack in der sich noch ein Mehrspielerpart versteckt: dem Firefighter. Hier müsst ihr zu dritt, immer schwieriger werdenden Angriffswellen standhalten. Director of Cinematics CJ Cowan steht Rede und Antwort: GamerGirls: Du hast uns einen Einblick in Halo 3: ODST gewährt und was sofort aufgefallen ist, ist die neue detaillierte Umgebung, in die der Spieler eintauchen kann. Wie habt ihr euch auf das Erstellen der Halo Umgebung vorbereitet? Hattet ihr bestimmte Filme als Inspiration? CJ Cowan: Early on, the entire ODST team rallied around the phrase "Film Noir". It's kind of a catch-all term that applied to all of the different disciplines: Lighting, Music, Environments, Characters, Writing, Camera, etc. That decision came soon after we laid the groundwork for the plot and realized it was very much a detective story, with the Rookie putting the pieces of a mystery together. We looked at a lot of reference in books and film, and then worked to mesh it with the Halo universe. Gamergirls : Die Charaktere in Halo unterscheiden sich voneinander und haben alle ihre eigene Persönlichkeit. Habt ihr in Halo 3: ODST mehr wert auf die Charaktere gelegt? Mit welchen Mitteln habt ihr dessen Persönlichkeiten hervorgehoben und wer hat sie synchronisiert? CJ Cowan: ODST is very character focused, more so than the games in the Halo trilogy. We were able to do that because we spend a lot of time with this small squad, getting to know them. It became a necessity when we made the decision to do the flashbacks where the player jumps into the boots of each of the squadmates. We realized we needed to make the different personalities really stand out so that it wasn't confusing as you swapped back and forth between the missions. We accomplished that in several different ways: The writing, the animation, de-polarizing the helmets so the individual faces were more prominent, and individual first person dialog while you're playing as each character, which is something we've never done in a Halo game. The actors helped this goal quite a bit. We were very happy with our voice talent. The squad is voiced by Nathan Fillion as Buck, Alan Tudyk as Mickey, Adam Baldwin as Dutch, Nolan North as Romeo, and of course, Tricia Helfer as Captain Dare. Alles in allem ist in Halo 3: ODST mehr taktisches Geschick gefragt, dass heißt auch mal aus dem Weg gehen und nicht nur drauf ballern. Den Core-Halo-Fans wird wohl mehr neuer Content (und wahrscheinlich auch der Master Chief) fehlen, doch durch den Fokus auf die Geschichte, die Umgebung und den einzelnen Charakteren kann der Spieler besser in Halo eintauchen als je zuvor (was ich glaube für uns Mädels eine besonders positive Entwicklung in der Halo-Reihe ist). Das Spiel erscheint am 22. September diesen Jahres und der Soundtrack wird seine Weltpremiere am 24. Januar im Paramount Theatre in Seattle feiern.

31. August 2009 · Dai-Lee

Reviews

Tom Clancy's H.A.W.X

Himmelsstürmer und Bruchpiloten aufgepasst: Ubisoft setzt euch mit H.A.W.X ins Cockpit und lässt euch am eigenen Leib erfahren „Only the Sky is the limit„ Der eine oder andere wird sicher schon einmal einen Blick auf das neueste Produkt aus dem Tom Clancy-Franchise geworfen haben. In H.A.W.X schlüpft ihr in die Rolle eines in die Jahre gekommenen US-Air-Force-Piloten, der eine Karriere als Novice für die Artemis-Privatarmee antritt. Ihr wollt jedoch zeigen, was ihr drauf habt und schon bald besteht ihr eine Mission nach der anderen, um auf der Welt für Frieden zu sorgen. Der Krieg in naher Zukunft Beginnend im Jahr 2014 sollte man annehmen können in die Creme de la Creme der millitärischen Technik steigen zu dürfen. Die Realität jedoch schnallt euch zunächst an den Schleudersitz eines recht alten Jagdfliegers. Aber halt: Dies kein Schicksal an das ihr auf ewig gebunden seid, denn im L aufe der insgesamt 25 Missionen gelangt ihr an immer neue Vehikel mit denen ihr eure Kontrahenten vom Himmel holen könnt. Über den Wolken Muss sprichwörtlich die Freiheit grenzenlos sein. Was das Fliegen angeht, so trifft das auf H.A.W.X in jedem Fall zu. Das Herumdüsen macht richtig viel Spass und die nach ein paar Missionen verfügbare flugsicherungslose Steuermethode lässt jedem Arcade-Fan das Herz höher schlagen. Riskante Manöver wie halsbrecherische Loopings und herbeigeführte Strömungsabrisse - um hinter den Gegner zu gelangen - sind nur einige der Methoden, um nicht vogelfrei abgeschossen zu werden. Aber auch der normale Flugmodus weiß zu überzeugen. Mit eingeschaltetem ERS fliegt ihr im Sturzflug auf Panzer zwischen Häuserschluchten zu oder fegt SAM-Stellungen in zerklüfteten Berglandschaften aus dem Weg. Die Steuerung ist in allen Modi einfach und intuitiv. Die Realität sieht anders aus Natürlich ist H.A.W.X kein realisitischer Flugsimulator. Dennoch hätte ich mir hier und dort noch ein wenig mehr gewünscht. Zwar ist man mit dem umfangreichen und ebenfalls freischaltbaren Waffenarsenal für alle möglichen Formen der Gegenwehr gewappnet, jedoch fehlte mir soetwas banales wie der irgendwann ja notwendige Landeanflug auf einen Träger oder die Heimatbasis. Auch Starts oder Luftbetankungen kommen einem nicht vor's HUD, was sicherlich zugunsten einer einfachen Handhabung geht, dem einen oder anderen Fliegerass jedoch sicherlich Tränen ins Auge treten lässt. Stimmt denn der Rest? Jain. Die wunderschönen Szenerien, die leicht aber sehr genial aussehenden Manöver und die extrem detailierten Flieger lassen den Avionikern unter euch kaum Wünsche übrig und so ertappte ich mich selbst dabei - nach geschlagenen 5 Stunden Spielzeit am Stück - immer noch motiviert für „die eine nächste Mission„ zu sein. Allerdings gesellt sich neben den fehlenden Start- und Landemanövern auch eine etwas fade Insezenierung zwischen den Flugstunden hinzu. In Textbildschirmen und ein paar animierten Missionsbriefings jettet man von Auftrag zu Auftrag bei denen es aber angenehmer Weise deutliche Unterschiede gibt. Mal gilt es einen Ghost Recon-Trupp zu unterstützen, dann wiederum sollt Ihr eine Stadt vom Feind befreien oder den Weg für Bomber sichern, während ihr aufpassen müsst nicht vom feindlichen Radar erfasst zu werden. Noch spaßiger wird das Ganze, wenn ihr eure Freunde animieren könnt und ihr gemeinsam in die Lüfte steigt. Während man zwar auch in der Solo-Kampagne in der Lage ist seinen Flügelmännern Befehle zu geben, funktioniert das im Online-Koop natürlich deutlich effektiver via Headset. Auch kann man seinen atmenden Kumpanen - im Gegensatz zu den CPU-Fliegern - auch mehr als ein Ziel gleichzeitig zuweisen, was in manchen Situationen sehr hilfreich sein kann. Fazit Trotz des ansich stimmigen Gesamtpakets hoffe ich, das noch einige Elemente via Online-Erweiterung nachgeschoben werden. Spaß macht H.A.W.X auf jeden Fall und ich freue mich schon darauf, nach Redaktionsschluss wieder in die Lüfte zu steigen. Dann greife ich mir meinen Helm, lege meine Fliegerkluft an und schreite in Richtung meiner neu freigespielten Thunderbolt. Unter dem Cockpit zeugen 100 kleine Kreuze von meinem fliegerischen Können – wie viele Abschüsse habt Ihr? Wir treffen uns: Online!

17. März 2009 · Dai-Lee

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