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Artikel zu Spielen, gefiltert nach Genre, Thema, Plattform, Jahr und Autorin. Mehrere Werte in einem Filter gelten als oder, Filter untereinander als und.

GamerGirls im Interview: Kamui
Passend zum Cosplay-Artikel hat Svetlana aus Nürnberg uns noch netterweise ein Interview gegeben. Natürlich wollten wir wissen, wie sie zum Hobbie ,,Cosplay" gekommen ist und was sie neben ,,World of Warcraft" noch so gerne macht! Viel Spaß! Stell dich doch bitte kurz vor! Ich bin Svetlana Quindt aka Kamui. Ich bin 24 Jahre alt, studiere in Nürnberg Technikjournalismus und meine Freizeit verbringe am liebsten in Azeroth und anderen Welten aus MMORPGs oder Strategiespielen. Oder ich bastel an meinen Kostümen herum. Wie lange machst du das schon? Er innerst du dich an dein erstes Kostüm? Angefangen hat alles 2003 mit einem Kostüm aus der Serie Dragonball. Der Große Saiyaman. Doch das Wahre war es nicht für mich und ich hatte schnell die Lust verloren. 2005 hingegen waren eine Freundin und ich von World of Warcraft so begeistert, dass wir ein Jahr später unser erstes Rüstungsset geschneidert hatten. Dies hatte uns dann so Spaß gemacht, dass wir seit dem nicht aufgehört hatten und nun bereits an unserem fünften Rüstungsset aus World of Warcraft sitzen. Allerdings habe ich bereits auch Kostüme zu Aion - Tower of Eterniy und anderen Spielen gefertigt, doch World of Warcraft lässt mich dennoch nach all den Jahren nicht los. Gibt es ein spezielles Ereignis, das dich zum Cosplay gebracht hat? Mein erstes Kostüm habe ich nur gefertigt, weil es gerade "in" war. Nach meiner Pause war es aber wirklich nur World of Warcraft, das mich so richtig begeistert hat. Ich habe den Bau von Rüstungen und Waffen kennen und lieben gelernt und ich glaube, ohne dieses Spiel hätte ich wohl nie wieder angefangen. Wie lange brauchst du für ein Costüm? Meistens zwischen 3 und 6 Monaten. Es ist nur ein Hobby, weshalb ich natürlich nur abends und an den Wochenende arbeiten kann, obwohl es Unmengen an Zeit abverlangt. Aber mit einem strikten Zeitplan schaffe ich dennoch 3 oder 4 Kostüme im Jahr. Machst du auch bei Kostümwettbewerben mit? Ja. Ich liebe es auf der Bühne zu stehen und das Publikum zu begeistern! Ob ich dabei gewinne oder ist, ist aber nicht wirklich wichtig. Du liebst das Thema World of Warcraft richtig? Wie kamst du dazu? Oh, ja! Ich liebe die Welt, das Design und die Geschichte. Speziell die der Nachelfen. Meine Kollegen hatten mich damals darauf gebracht. Ich habe einige Monate mit ihnen gespielt, bis sie irgendwann aufhörten. Mich hingegen konnte das Spiel einfach nicht loslassen. Auf welchen Systemen spielst du? Meistens PC und Nintendo DS, aber wenn ich etwas wirklich mag, dann auch Xbox 360 oder PS3. Was spielst du im Moment/Was hast du zuletzt gespielt? Zur Zeit spiele ich Starcraft II und natürlich World of Warcraft und ich freue mich auch schon riesig auf das neue Addon Cataclysm. Welche Spiele / Serien haben es dir besonders angetan? Natürlich World of Warcraft, aber ich habe mich auch sehr in Bayonetta, Okami und die Anno- und AoE-Reihe verliebt. Wie oft zockst du? Wöchentlich? Täglich? Nur ab und zu? Durch meine Kostüme habe ich kaum Zeit zum Spielen, weshalb ich meistens nur ab und zu in der Woche am am PC sitze. Wurdes du in deinem Umfeld, wegen deines Hobbys(Cosplay, Zocken), schon einmal schief angeguckt? Schief angeguckt wird man immer, wenn man gerade mit blauer Haut, grüner Perücke und einem Stab mit Pferdekopf durch die Innenstadt stampft und auch meine Eltern waren früher noch alles andere als begeistert. Doch inzwischen bin ich sehr stolz auf das, was ich tue und daher ist es mir egal, was andere davon halten. Glaubst du Frauen werden beim Zocken genau so akzeptiert wie Männer? Ich denke als Frau stößt man immer noch auf Vorurteile, aber wenn man seine Leistungen beweisen kann und zeigt, was man drauf hat, spielt das Geschlecht keine Rolle. Kannst du unsern Leserinnen verraten wie sie am besten reagieren sollen, wenn jemand sie wegen ihres Hobbys kritisch beäugt? Ein Hobby übt man in seiner Freizeit aus und was man damit macht, ist jedem selbst überlassen.Falls man deswegen aber als Freak, Geek, Nerd, etc. abgestempelt wird, kann man entweder stolz darauf sein, "anders" zu sein oder man erklärt, was es damit auf sich hat. Wie sagte ein guter Freund so schön? Es ist immer besser, seine Freizeit mit einem sinnvollen und kreativem Hobby zu verbringen, als seine Nachmittage mit Drogen und Alkohol zu tot zu schlagen. Gibt es irgendwas, das du in der Gamerszene änden würdest, wenn du könntest? Ja, ich würde mir wohl wünschen, dass die Szene für "Freaks unter Geeks" offener wäre. Zumindest wird man selbst auf auf einer Games Convention immer noch blöd angeschaut, wenn man ein Kostüm zum Spiel, das man liebt, trägt. In den USA hingegen erntet man dafür nur Begeisterung. Was denkst du, wenn du das Wort "Killerspiele" hörst? Einerseits ist es ein sehr ernstes Thema, anderseits scheinen "Killerspiele" für viele furchtbare Ereignisse die Antwort zu sein. Ich glaube nicht, dass der Inhalt solcher Spiele keine Rolle spielt, doch es ist falsch, darin den Sündenbock zu suchen. Kannst du eine gute Spieleverfilmung nennen? Hm... Prince of Persia hat mir sehr gut gefallen. Dann bedanke ich mich hier mir recht herzlich bei dir.
22. November 2010 · Dai-Lee

Driver San Francisco: Ein erster Eindruck
Bei meinem Pressetermin in der Gamescom Ubisoft Zentrale war ich heute auf der Überholspur unterwegs und konnte mir einen ersten Eindruck von Driver San Francisco verschaffen. Was euch beim dritten Teil der Rennspiel-Reihe im Sandbox Style erwartet, erfahrt ihr hier. Anspielen konnte man Driver San Francisco beim Pressetermin leider nicht, allerdings durfte ich ausgiebig dabei zusehen, wie jemand anderes wunderschöne Autos auf den weitläufigen Straßen von San Francisco zu Schrott fährt. Dazu gab es allerhand Informationen, die Lust auf mehr machen. Insgesamt 335 km Straße stehen unserem Helden Tanner diesmal zur Verfügung. Genauer gesagt bedeutet das: ganz San Francisco. Nach guter alter Sandkasten Manier geht es in diesem riesigen Areal möglichst schnell durch die Gegend, wobei auf dem Weg eine Vielzahl von Quests auf unsere Fahrkünste wartet. Denn eines bleibt im Driver Universum immer gleich: Probleme lassen sich meist durch Vollgas lösen. Die Grafik überzeugt, das Design der Stadt vermittelt ein realistisches aber auch spannendes Fahrgefühl. Außerdem ist San Francisco mit vielen Menschen bevölkert, die nur darauf warten, Tanners Wagen panisch auszuweichen. Zumindest unser Vorführ-Fahrer hat sich beim Thema Zerstörung von öffentlichem Eigentum nicht lumpen lassen... Neu und am interessantesten bei Driver San Francisco ist das Shift System, das es dem Spieler erlaubt, frei in andere Autos zu wechseln. Dabei stehen Tanner sowohl die Wagen in unmittelbarer Nähe, als auch Autos am anderen Ende der Stadt zur Verfügung. Die Shift Fähigkeit wird durch besondere Manöver aufgeladen und sorft dafür, dass ein deutlich schnelleres und taktisch ausgeklügelteres Spielen möglich ist. Beispiel: man verfolgt einen Verdächtigen und gerät dabei in den Gegenverkehr. Anstatt dem Crash des eigenen Wagens beizuwohnen switcht man fix ins nächste Auto und fährt einfach weiter. Sollte man den Verdächtigen trotzdem aus den Augen verlieren schnappt man sich einfach einen Truck, der auf der Strecke vor dem Flüchtigen positioniert ist und blockiert gekonnt die Straße. Über die Shift Funktion erhält man außerdem kleine Missionen, denn in den "geliehenen" Wagen gibt es oft einen Beifahrer, der von Zeit zu Zeit etwas profitables zu erledigen hat. Ganze 120 verschiedene Wagen stehen Tanner zur Verfügung (nur um mal wieder ein paar Zahlen zu nennen), darunter auch ausgefallene Modelle wie ein Aston Martin oder ein DE-Lorian DMC-12. Jedes Modell zeichnet sich natürlich durch einen eigenen Fahrstil aus, weswegen es auch rein technisch Sinn macht, so viel wie möglich herumzuprobieren. Fazit: Driver San Fransicso sieht nach einem spaßigen Rennspiel aus, das auch diejenigen, die von Driver 2 etwas enttäuscht waren, wieder versöhnen sollte. Selbst mir (ich bin eher selten von Rennspielen begeistert) zuckten beim Anblick der Demo die Finger. Wer Lust (und Geduld) hat, kann Driver San Francisco am Ubisoft Stand auf der Gamescom anspielen.
19. August 2010 · Dai-Lee

Lara Croft and the Guardian of Light
Ein neuer Tomb Raider Titel ist ,,Lara Croft and the Guardian of Light„ nicht wirklich, denn das hier sieht nicht nur anders aus, es präsentiert sich auch von einer ganz anderen Perspektive. Dennoch bleibt unsere abenteuerliche Archäologin Lara Croft immer noch in gewohnter Optik und knappen Shorts . Das stört die Fans wahrscheinlich nicht, denn trotz allem geht es spannend zur Sache. Alleine oder zu zweit könnt ihr die Südamerikanische Tempelanlage im Koop-Modus mit dem Maya Totec erklimmen. Bewaffnet mit Waffe und Speer geht es in den Kampf um ein mysteriöses Artefakt namens ,,Mirror of Smoke„. Der Releasetermin wäre der Juli 2010, also diesen Monat schon
! Ihr könnt euch das Spiel über PS3, Xbox 360 oder PC via Steam für knappe 12 Euro herunterladen.
2. Juli 2010 · Dai-Lee

Assassin's Creed – Brotherhood
Frisch von der E3 präsentiert Ubisoft einen neuen Trailer zum kommenden Franchise Titel Assassin's Creed Brotherhood. Übrigens bin ich von den drei Minuten total begeistert, erst musste ich rätseln ob es tatsächlich animiert ist, denn auf dem ersten Blick sahen die Figuren verdammt echt aus und zweitens bekommt man am Ende schon etwas Gänsehaut.
Also nicht verpassen...!
14. Juni 2010 · Dai-Lee

Deus Ex: Human Revolution - Trailer
Der Trailer zu "Deus Ex: Human Revolution" soll auf der E3 gezeigt werden, ist aber für die armen Tröpfe wie mich, die eben nicht dort sein können, schon jetzt im Internet zu betrachten und ich bin BEGEISTERT! Die atmosphäre dieses Kunstwerks beeindruckt mich so wie es ein Trailer tun sollte. Der "Job" eines Trailers ist, die Neugierde auf das Spiel oder auch den Film zu wecken und das hat SQUARE ENIX, jedenfalls bei mir, geschafft!
5. Juni 2010 · Dai-Lee

Bioshock 2
Wie versprochen, hier auch mein Review zu Bioshock 2. Ich werde hier kurz meine Eindrücke zum Ausdruck bringen und das könnte etwas Spoilern, also nicht lesen wenn ihr noch vorhabt das Spiel zu spielen. Es wird wohlgemerkt um den Singleplayer Modus gehen Storytechnisch ist Bioshock eine gelungene Erweiterung zum 1. Teil. Auch ohne Ryan und Fontaine bleibt die Geschichte spannend. Beide tauchen noch am Rande auf, können nach ihrem Tod aber logischer Weise nicht mehr wirklich anwesend sein. Mir gefiel im Zusammenhang mit Fontaine, das man einen kurzen Aufenthalt in seinem Büro hat und ein Tape findet das auf den ersten Teil anspielt „…'Auf wiedersehen Fontaine' und ‚Hallo Atlas!'…“ Auch Tenenbaum hat einen kurzen und meiner Meinung nach recht sinnfreien Auftritt, denn im Verlauf des Spiels taucht sie einfach nicht wieder auf. Es gibt auch das eine oder andere neue sympathische und unsympathische Gesicht. Zum Beispiel Sinclair, der neue Mann im Ohr. Sympathisch, wenn auch ein wenig skrupellos, aber immerhin kein Verräter wie Atlas
Dann noch Stanley, der aussieht als könne er keiner Fliege etwas zu Leide tun, aber eigentlich ziemlich böse ist. Ich habe ihn verdienter Weise sterben lassen (Das klingt aber hart Oo - Ich bin nicht wirklich so böse und skrupellos). Die interessante Grace, die die einzige Schwarze in ganz Rapture zu sein scheint, habe ich am Leben gelassen und es zahlte sich aus, denn die half an der einen oder anderen Stelle. Der wohl unsympathischste Charakter des Spiels war wohl Sophia Lamp, aber so gehört es sich ja für einen Rivalen. Auch bei den Gegnern hat sich in Bioshock etwas getan. Am wichtigsten sind natürlich die Big Sisters. Die ehemaligen Little Sisters in einem Big Daddy ähnlichem Anzug und einem Überschuss an EVE. Bei den Splicern gibt es einen Neuling, den „Brute Splicer“ ein gigantischer Kraftprotz, der es mit bloßen Händen mit einem Big Daddy aufnehmen kann. Im Art Book gab es noch den einen oder anderen neuen Splicer, der im Spiel wohl leider gestrichen wurde. Beispielsweis einen Clown Splicer oder ein dermaßen von ADAM gebeutelten Splicer, das man ihm kaum mehr ansieht das er einmal ein Mensch war. Wie schon Bioshock 1 bietet auch der 2. Teil grandiose Kulissen. Zwei Bereiche haben mir besonders gut gefallen. Zunächst wäre da der Bereich in „Ryan Amusements“, in dem Familien und vor allem Kindern erklärt wird, was an Rapture soviel besser ist als an der Oberfläche. Meine zweite Lieblingsstelle ist die, in der man durch die Augen einer Little Sister sieht. Über all Kissen, Decken, Vorhänge und gepolsterte Türen. Splicer sehen durch ihre Augen so aus wie sie wohl vor ihrem genmodifiziertem Dasein aussahen und Leichen voll mit Adam sehen wirklich aus wie schlafende Engel. Obwohl die Spieldauer laut Gamestar nur 3 Stunden weniger beträgt als im ersten Teil, nämlich 12 statt 15, kam mir das Spiel wesentlich kürzer vor. Ein Freund empfand das genau so. Die wichtigste spieltechnische Änderung ist, dass man Plasmide und Waffen gleichzeitig nutzen kann, weil beides auf jeweils einer Hand liegt. Das macht die Steuerung etwas schwieriger, aber man gewöhnt sich schnell daran. Alles in allem halte ich Bioshock 2 für eine gelungene Fortsetzung und wer Bioshock mochte, dem wird auch der zweite Teil gefallen. Hat jemand von Euch schon Gelgenheit gehabt das Spiel anzu- oder durchzuspielen? Wie findet/fandet Ihr es?
24. Mai 2010 · Dai-Lee

Lara Croft and the Guardian of Light
Weil die letzten Spiele floppten und die Spiele nicht mehr von Core sondern von Crystal Dynamics entwickelt werden, wird nun versucht ganz andere Seiten aufzuziehen. Man versucht nun ganz neues Zeug und ich muss gestehen, mir gefällt das nicht und macht die Serie für mich einfach nur noch lächerlich... Man hat den Zeitpunkt an dem die Serie hätte eingestellt werden müssen längst verpasst. Tomb Raider ist an einem Punkt angelangt, an dem man aufhören sollte ständig zu versuchen, an alte Erfolge anzuknüpfen. Sinnvoll wäre die Reihe abzuschließen und neue Ideen in neuen Spiele zu verpacken. Aber nein, man versucht, den letzten Rest coolness (und vor allem Geld) aus dem bekannten Namen Lara Croft heraus zu pressen. Ich habe seit Tomb Raider 1996 zum ersten Mal erschien eine enge, emotionale Bindung zu Lara und ihren Abenteuern, denn sie brachte mich zum zocken. Bis zum fünften Teil „Tomb Raider: Die Chronik“ habe ich auch alle Teile gespielt. Aussserdem noch TR: Anniversary, was aber ja nichts anderes als Tomb Raider I ist. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass nach dem dritten (vielleicht sogar nach dem zweiten) Teil nur noch Schrott veröffentlicht wurde, finde ich, das der fünfte Teil der Beste war. Wegen dieser Bindung machen mir die Änderungen sehr zu schaffen. Statt „Tomb Raider 9″ (Oder „Tomb Raider: Guardian of Light“) wird das nächste Spiel „Lara Croft and the Guardian of Light“ heißen. Neuer Name, neues Glück, denkt man sich da wohl. Die nächste grundlegende Änderung ist, das man Lara nicht mehr aus der Schulterperspektive steuert, sondern alles aus der isometrischen Perspektive, wie man sie aus Spielen wie „Diabolo“ kennt. Tut mir leid, wenn es Leute gibt denen diese Perspektive gefällt, aber ich hasse das! Weiterhin soll es noch 2 andere spielbare Figuren geben, was mir ebenfalls nicht gefällt, denn Lara war immer eine starke Einzelkämpferin. Mein Fazit: Wenn mich irgendwer hören kann, der die Möglichkeit hat es zu beeinflussen: Lasst Lara in Frieden Ruhen! (aber neeeein, man plant sogar einen dritten Film! | Keine Ahnung wie da der neuste Stand ist.)
20. Mai 2010 · Dai-Lee

Angespielt: Bioshock 2
Wir haben Bioshock 2 angespielt und wollten es euch trotz Technik-Fehler an unserem Bildschirm nicht vorenthalten. Viel Spaß!
18. Februar 2010 · Dai-Lee

Sonic & SEGA All-Stars Racing
Ein Sega-Event ohne Sonic? Undenkbar Wir haben in der gemütlichen A-Lounge in Berlin das neue Racing-Game „Sonic & SEGA All-Stars Racing„ für die Xbox 360 angezockt! Wer dem schnellen blauen Igel vor der Nase davongefahren ist... erfahrt ihr im kompletten Bericht!
Worum geht's Ihr könnt Sonic, seine Freunde oder auch den bösen Dr. Eggman im Spiel „Sonic & SEGA All-Stars Racing„ zum Rennen auffordern, alleine im Single-Player-Modus oder gemeinsam mit Freunden im Splitt Screen antreten. Alteingesessenen Sega-Fans dürfte auch der coole Spielcharakter „Ryo„ aus Shenmue/Dreamcast-Zeiten ins Auge fallen, denn der lässt sich auf seinem coolen Bike im Spiel steuern
Eure Gegner auf der Strecke lassen sich mit Waffen, zum Beispiel einer fliegenden Bombe, außer Gefecht setzten. Mit den Power-Ups überholt ihr ganz im Sonic-Stil alle anderen lahmen Schnecken, allerdings solltet ihr euch ein wenig vorsehen, denn ein tiefer Fall ins Nichts oder ein kurzes Bad im See und viele andere Hindernisse machen euch das Leben schwer. Die Strecken Besonders bunt und ausgefallen sind die verschiedenen Pisten, wenn man die alten Jump'n Run Spiele mit Sonic noch kennt, erkennt man auf dem unteren Bild das unverwechselbare und typische Sonic-Design aus den ersten Spielen wieder... nur in 3D
Öde kann es auf den Strecken nicht werden, denn diese sind entweder total verdreht, führen durch einen Tunnel, gehen mal Kopfüber, hoch und runter, im Looping oder verlaufen noch viel verrückter. So übersieht man schnell bei dem ganzen Drumherum Abkürzungen oder versteckte Strecken. Hier heißt es dann: Augen auf! Mein Eindruck Obwohl das Spielkonzept ganz nach Mario Kart aussieht und ziemlich viel übernommen wurde, kann ich trotzdem behaupten das es sehr viel Spaß gemacht hat und man bei diesem Titel ruhig ein Auge zudrücken kann. Die Fahrzeuge lassen sich einfach lenken und für die Wii-Konsole könnt ihr das Spiel sogar mit dem Wii-Lenkrad steuern
Am Ende habe ich mit eingesammelten Waffen alle anderen ausschalten können und nach drei Runden meinen wohlverdienten zweiten Platz gemacht. Auch ohne Igel! Wer ist der schnellste Onlinefahrer? Leider konnten wir auf dem Event die interessante Onlinefunktion nicht antesten, doch laut Sega ist es auch online möglich gegen acht Fahrer gleichzeitig zu fahren. So steht der Titel dem „Original„ wohl in nichts nach, ein Partyspiel garantiert! Das Spiel erscheint am 26. Februar 2010 für alle gängingen Plattformen.
20. Januar 2010 · Dai-Lee
Spieldaten von IGDB.com