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Just Dance – Disco daheim!

Tanzmuffel und alle die sich den Gang in die Disco ersparen wollen, lernen mit Ubisofts neuem Tanzspiel ''Just Dance 2014'' coole Moves lieben und die Musikauswahl lässt sogar ungewollt die Bude daheim rocken. Wir haben das schweißtreibende Spiel für Xbox 360 Kinect getestet... Disc(o) rein und los geht’s! Wer ''Just Dance'' noch nie gespielt hat, kommt dank der poppigen Menüführung beim ersten Mal vielleicht ein wenig durcheinander, aber nach einer kurzen Eingewöhnungsphase lässt sich das Menü bequem mit der Kinect Unterstützung steuern. Mit den ersten Songs ohne vorgegebenen Schwierigkeitsgrad wärmen sich Tanzmuffel erst so richtig auf und bei den Titeln, die zur Auswahl stehen sorgen diese die nächsten Stunden für Herzrasen. Das Gesamtpaket sieht auf den ersten Blick vielversprechend aus und die Aufmachung mit grellen Neonfarben und Animationen ohne Ende verspricht jede Menge Spaß! Das Spielprinzip ist einfach: Nach der Auswahl eines Songs im ''Stage-Modus'' stellt ihr euch einfach in die grüne angezeigte Fläche am Bildschirm auf. Besonders angenehm ist die controllerfreie Steuermöglichkeit, was sich dann beim Tanzen bemerkbar macht. Die gesichtslosen Tanzlehrer im bunten Outfit haben verschiedene Choreographien drauf, die man sich ganz einfach abgucken kann. Schnell nachgemacht gibt euch eine kleine Anzeige oben im Bildschirm Anweisungen, ob die Bewegung ''Perfekt'' ausgeführt wurde oder nur ''Ok'' war. Dabei geht die Kamera ziemlich präzise vor und man ist doch schon bemüht, die richtigen Bewegungen auszuüben. Zusätzliche Punkte erhalten angehende Tänzer indem sie beim Spielen, wie beim Karaoke laut mitsingen, denn die Texte werden im Video angezeigt. Zwischendurch schaltet sich zur Belustigung dann die Kamera ein und zeichnet den einen oder anderen komischen Tanzschritt auf. Nach einer längeren Übungszeit habt ihr schon den Dreh raus, denn die Schritte wiederholen sich nach gegebener Zeit. Am Ende eines Songs wird eine nette Zusammenfassung als Video angezeigt, das ihr abspeichern könnt und euch bei der nächsten Tanzparty anschauen oder direkt an Freunde über Social-Network-Dienste teilen. Am Ende lassen sich auch noch Kalorien zählen, denn mit ''Just-Sweat'' wird ''Just Dance 2014'' gleich zum Fitnessprogramm umfunktioniert und an einem Abend wird mehr als nur ein Schokoriegel verbrannt! Wer keinen Bock hat alleine das Tanzbein zu schwingen, kann auch im ''Multiplayer-Modus'' gemeinsam mit Freunden die Nummer rocken. Übrigens: Die einstudierten Tanzschritte sind für jeden Spieler unterschiedlich. Wer allerdings noch Freunde sucht, hat die Möglichkeit unter ''World Dance Stage'' sich mit anderen Spielern zu messen und die besten Tänzer führen die Ranglisten weltweit an. Natürlich ist auch der altbekannte ''Battle-Modus'' vorhanden. Neu hingegen ist der ''On-Stange-Modus'': Dabei agiert der Frontmann als Haupttänzer und die hinteren Spieler übernehmen den Background-Part. Musikauswahl perfekt! Songtechnisch findet ihr alles, was derzeit in den angesagten Clubs gespielt wird. Allerdings müsst ihr die Tanzfläche zu Hause nicht mit anderen teilen und euch gegebenenfalls mit anderen quetschen. ''Just Dance 2014'' bietet über 45 Songs, darunter sind Hits von Justin Bieber und will.i.am oder Lady Gaga zu finden. Klassiker wie Y.M.C.Y von den Village People darf auch nicht fehlen und nach nur 5 Songs ist man dementsprechend schon platt... Fazit – Zeit zum Entspannen Nach einer langen und ausgiebigen Tanzsession war das Ergebnis gut sichtbar. Mittlerweile kann ich das eine oder andere Lied blind durchtanzen und am Ende konnte ich auch noch viele Kalorien verbrennen. Sich aufzuraffen und vor dem Bildschirm zu tanzen, sorgte insbesondere die Songauswahl, die man jetzt nicht nur auf dem MP3-Player hören kann. Gemeinsam mit Freunden oder zu Zweit macht das Spiel unheimlich viel Spaß, vorausgesetzt ihr habt auch ein wenig Platz in den eigenen vier Wänden. Meine Wahl zur Xbox 360-Version zu greifen war naheliegend, denn ohne Controller in der Hand kann viel besser getanzt werden. Ich für meinen Teil bin voll und ganz zufrieden, es ist nicht nur ein Partykracher sondern auch ein (fun)tastisches Kalorien-Verbrenn-Spiel!

16. Oktober 2013 · Dai-Lee

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Michael Jackson: The Experience 3DS

Für mich steht fest: Tanzspiele sollte man nach Möglichkeiten auf der Konsole vor dem Bildschirm zocken und bei dem Titel '' Michael Jackson: The Experience '' für PS3 und Xbox 360 hat man die Gelegenheit nicht nur den super Songs zu lauschen, nebenbei kann jeder Anfänger oder Meistertänzer die originalen Tanzschritte zu Hause nachahmen. Wie sieht es allerdings mit der Handheldversion für den 3DS aus? Kann das Spiel trotz Touchscreen- und Stift-Gebrauch punkten? Wir haben es ausprobiert... Einführung in 3D An Songs mangelt es nicht! 15 Meisterwerke des King of Pop stehen in der Songliste bereit und können sofort nach belieben ausgewählt werden. Frustrierende Songfreischaltungen hat man hier zum Glück ausgelassen. Originalvideos sucht man hier allerdings vergeblich, dafür kommen die gut animierten Videos in 3D an das Original heran. Jeder Spieler kann sein eigenes Profil erstellen und die Ergebnisse online für andere Spieler mit dem selben Spiel sichtbar machen. Das Menü teilt sich in zwei Bereichen ein: History und Backstage. History In diesem Bereich könnt ihr unter anderem Songs von Thriller, Black and White, Speed, Beat It, Billy Jean oder Remember The Time auswählen, dabei tauscht der 3D Michael Jackson auf dem Bildschirm immer ein neues Outfit je nach Wahl ein. Besonders Beeindruckend fand ich die Feststellung, als ich merkte... wie sich Michael Jackson auch hier ''äußerlich'' verändert hat. Rhythmus, bei dem man mit muss Eines steht fest: Rhythmus ist gefragt! Für das Gameplay wurden die Videos gekürzt und blenden kurzzeitig im Spielverlauf ein. Die Einführung und das Spielen der Songs beginnt vorerst nur mit leicht, sobald ihr das gewünschte Ergebnis erzielt habt, steigt der Schwierigkeitsgrad an und das gilt für alle Songs. Spieltechnisch müssen nur bestimmte rhythmische Bewegungen auf dem Touchscreen gemacht werden, dazu sollte der Spieler den gesamten Touchscreen-Bereich verwenden. Auf dem oberen 3D-Bildschirm zeigen sich entweder Pfeile die nach oben, unten, rechts oder links zeigen. Dann wiederum sollen Punkte angetippt werden oder ganze Kreisbewegungen müssen nachgemalt werden. Gleichzeitig führt Michael Jackson diese Bewegungen aus. Sobald der Freestyle Moment eintrifft, könnt ihr Zusatzpunkte einspielen, wenn ihr Tanzbewegungen nachmacht ohne Anweisungen. Wer ein perfektes Timing besitzt, erzielt mehrere Kombos hintereinander im Song und schaltet am Ende das perfekte Zielergebnisse oder sogar Medaillien frei. Jeder Tanz wird am Ende mit einem Buchstaben bewertet, wobei A das beste Ergebnis ist und dieses wird in der Rangliste angezeigt. Für das rhythmische Feingefühl und den Drang nach Höchstpunkten wird der Spieler mit Accessoires (Ausstattungen) von Michael Jackson belohnt, zum Beispiel mit Handschuhen. Die Handschuhe verleihen euch zudem auch noch Stärke. Wie deutlich eure Ergebnisse dargestellt werden, wird anhand einer Michael Jackson Steinstatue gezeigt, die sich nach und nach freistellt und ein Balken mit der Punktzahl zeigt den nächsten Erfolg an. Backstage Hier findet noch einmal die Einführung in das Spiel statt. Der Wunschkonzertbereich zeigt euch die verbliebenen Trophäen an, die ihr zum Freispielen der 3D-Videos benötigt und ohne die Medaillen bleibt dieser Bereich leider vorerst geschlossen. Zusätzlich habt ihr eine Trophäenliste und könnt die Optionseinstellungen beliebig verändern. Fazit: Soundtechnisch kann ich mich nicht beklagen, die Songs kommen trotz Handheld sehr gut rüber. Allerdings wird der 3D-Effekt manchmal zum Hindernis, wenn man den Bildschirm im Spiel versehentlich etwas neigt, dann verschwimmt das Bild und das lässt sich nicht immer vermeiden, wenn man versucht im Rhythmus zu bleiben. (Abhilfe wäre der Verzicht auf 3D) Letzten Endes bleibe ich lieber bei den Konsolenspielen, auch wenn die animierten 3D-Musikvideos gelungen sind. Wer absoluter Michael Jackson-Fan ist und ein Spiel für Unterwegs sucht, für den ist das 3DS-Spiel sicher eine Alternative.

17. November 2011 · Dai-Lee

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Sonic & SEGA All-Stars Racing

Ein Sega-Event ohne Sonic? Undenkbar ;) Wir haben in der gemütlichen A-Lounge in Berlin das neue Racing-Game „Sonic & SEGA All-Stars Racing„ für die Xbox 360 angezockt! Wer dem schnellen blauen Igel vor der Nase davongefahren ist... erfahrt ihr im kompletten Bericht! ;) Worum geht's Ihr könnt Sonic, seine Freunde oder auch den bösen Dr. Eggman im Spiel „Sonic & SEGA All-Stars Racing„ zum Rennen auffordern, alleine im Single-Player-Modus oder gemeinsam mit Freunden im Splitt Screen antreten. Alteingesessenen Sega-Fans dürfte auch der coole Spielcharakter „Ryo„ aus Shenmue/Dreamcast-Zeiten ins Auge fallen, denn der lässt sich auf seinem coolen Bike im Spiel steuern ;) Eure Gegner auf der Strecke lassen sich mit Waffen, zum Beispiel einer fliegenden Bombe, außer Gefecht setzten. Mit den Power-Ups überholt ihr ganz im Sonic-Stil alle anderen lahmen Schnecken, allerdings solltet ihr euch ein wenig vorsehen, denn ein tiefer Fall ins Nichts oder ein kurzes Bad im See und viele andere Hindernisse machen euch das Leben schwer. Die Strecken Besonders bunt und ausgefallen sind die verschiedenen Pisten, wenn man die alten Jump'n Run Spiele mit Sonic noch kennt, erkennt man auf dem unteren Bild das unverwechselbare und typische Sonic-Design aus den ersten Spielen wieder... nur in 3D ;) Öde kann es auf den Strecken nicht werden, denn diese sind entweder total verdreht, führen durch einen Tunnel, gehen mal Kopfüber, hoch und runter, im Looping oder verlaufen noch viel verrückter. So übersieht man schnell bei dem ganzen Drumherum Abkürzungen oder versteckte Strecken. Hier heißt es dann: Augen auf! Mein Eindruck Obwohl das Spielkonzept ganz nach Mario Kart aussieht und ziemlich viel übernommen wurde, kann ich trotzdem behaupten das es sehr viel Spaß gemacht hat und man bei diesem Titel ruhig ein Auge zudrücken kann. Die Fahrzeuge lassen sich einfach lenken und für die Wii-Konsole könnt ihr das Spiel sogar mit dem Wii-Lenkrad steuern ;) Am Ende habe ich mit eingesammelten Waffen alle anderen ausschalten können und nach drei Runden meinen wohlverdienten zweiten Platz gemacht. Auch ohne Igel! Wer ist der schnellste Onlinefahrer? Leider konnten wir auf dem Event die interessante Onlinefunktion nicht antesten, doch laut Sega ist es auch online möglich gegen acht Fahrer gleichzeitig zu fahren. So steht der Titel dem „Original„ wohl in nichts nach, ein Partyspiel garantiert! Das Spiel erscheint am 26. Februar 2010 für alle gängingen Plattformen.

20. Januar 2010 · Dai-Lee

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