mehr als nur verspielt.

An diesem Tag vor X Jahren

23. April

Artikel von diesem Tag

vor 18 Jahren

Nadine

Herr der Ringe Online

Der Erschaffer von den uns nun in vielen (Rollen-)spielen bekannten Elfen, Orks und Zwerge – J. R. R. Tolkien – legte 1954 und 1955 (englisches Original: Lord of the Rings; erste deutsche Übersetzung 1969/1970) den Meilenstein Herr der Ringe in unsere Welt. Spätestens als die Filme von Peter Jackson 2001 (Die Gefährten) in die Kinos kam wusste auch der nicht so lesebegeisterte worum es bei dem Herrn der Ringe ging. Am 24. April 2007 erschien dann das MMORPG Herr der Ringe Online – Die Schatten von Angmar, produziert von Turbine Inc. mit dem Publisher Codemasters online gaming an ihrer Seite. Erwähnenswert an dieser Stelle ist noch, dass Turbine die Lizenz an den HDR Büchern sowie am kleinen Hobbit hat, nicht aber an den Filmen wie Electronic Arts. Daher erklingt auch andere Musik im Spiel als im Film. Der Vorteil ist, dass die Dinge die im Film fehlen dennoch im Spiel zu finden sind (z. B. Tom Bombadil). Über Herr der Ringe Online (kurz HDRO) will ich Euch nun berichten. Charaktere Zuerst kann man zwischen den bekannten Rassen Mensch, Elb, Zwerg und Hobbit wählen. Die ‚Freien Völker’ stehen alle zusammen auf der ‚guten’ Seite und wenn es das Monsterplay nicht gäbe, würde man sich gar nicht miteinander hauen können. Aber dazu später. Es gibt Berufe, die nicht jedem Volk zur Verfügung stehen, die Menschen sind dabei nicht eingeschränkt. Folgende Berufe gibt es: Waffenmeister (Mensch, Elb, Zwerg): Viel Schaden mit zwei Waffen. Hauptmann (Mensch): Supporter mit Zweihandwaffen und einem Herolden als Begleiter Kundiger (Mensch, Elb): Die Magier Mittelerdes, stets in Gesellschaft von einem Tier Jäger (Mensch, Elb, Zwerg, Hobbit): Pfeil und Bogen machen viel Schaden auf große Distanz. Auch sie haben später Tiere als begleiter, können Fallen legen und mit Gefährten durch Reisezauber schnell an andere Orte gelangen. Schurke (Mensch, Hobbit): Schlüsselfigur für spezielle Kampfmanöver mit Gefährten, später Kampf mit zwei Dolchen, kann Schleichen. Wächter (Mensch, Elb, Zwerg, Hobbit): Der Handelsübliche ‚Tank’. Dicke Rüstung, hohe Verteidigung und Möglichkeiten die Aufmerksamkeit des Gegners auf sich zu lenken. Barde (Mensch, Elb, Zwerg, Hobbit): Die Heiler Mittelerdes, welche mit ihrer Musik die Moral (HP) ihrer Gefährten erhöhen und den Feind schwächen. Nachdem man nun die Qual der Wahl hatte und seinem Charakter noch eine Herkunft gegeben hat (die sich sogar auf die Auswahlmöglichkeiten beim Aussehen auswirkt), darf man noch ein recht individuelles Erscheinungsbild einstellen und dann geht es auf nach Mittelerde. Was mir zum Start des Spiels sehr gut gefällt, ist die Einleitung des Charakters. Man wird hier Schritt für Schritt mit dem Spiel vertraut gemacht ohne das man sich stundenlang irgendwelche Texte durchlesen muss um überhaupt zu verstehen wie man spielt. Außerdem wird man direkt in das Geschehen gestoßen und bekommt gleich einen Vorgeschmack der Geschichte die einen im Verlaufe des Spieles ständig begleitet. Weiter gehts auf Seite 2! Quests Denn damit kommen wir auch gleich zu den Quests. Ohne die geht in HDRO nichts, denn durch Questen bekommt man hier die meisten Erfahrungspunkte. Sinnloses Monsterkloppen bringt einen nämlich nur schleppend weiter, da die EXP Belohnungen für die Monster nicht allzu hoch sind. Da lohnt es sich eher noch einen weiteren Nebenquest anzunehmen, weil die EXP Belohnung dafür wesentlich besser ist. Neben den unzähligen Nebenquests die es gibt (und ich finde dafür ist die maximale Anzahl an Quests im Logbuch zu klein), gibt es einen Hauptstrang, die Bücher. Man beginnt mit dem Prolog, geht dann in Buch I über und wenn man diesem Handlungsstrang immer weiter folgt kommt man (ab April) bis zu Buch 13. Dieser Hauptquest sorgt auch dafür, dass man bekannte Charaktere wie Aragorn, Gandalf und später auch Elrond trifft. Denn man spielt ‚neben’ dem eigentlichen HDR Buch, erledigt Nebenaufgaben, während z. B. Streicher ins Tänzelnde Pony reist um Frodo und die anderen Hobbits vor den Nazgul zu retten. Kämpfen Es wird einem also so schnell nicht langweilig, aber selbst wenn man einen Sack voll Nebenquests aus einem Dorf im Gepäck hat, um das kämpfen kommt man nicht drumrum. Egal ob man alleine reist oder in Begleitung, das Kampfsystem finde ich sehr ausgewogen und einfach zu handhaben. Man kann an der Farbe des Namens der Gegner gut sehen wie stark diese sind und alles was Klauen und Zähne hat, ist im Normalfall auch aggressiv und greift einen ohne Vorwarnung an. Die Fähigkeiten die man besitzt sind gut beschrieben und mit den insgesamt 4 Leisten auf die man schnell Zugriff hat bekommt man die auch gut unter. Dabei ist es einem selbst überlassen ob man lieber Klick and Fight oder mehr mit der Tastatur arbeitet. Bei jedem Stufenaufstieg sollte man bei seinem Berufstrainer vorbeischauen, ob man dort – gegen Bares – etwas neues erlernen kann. Speziell bei HDRO gibt es sog. Gefährtenmanöver mit denen sich stärkere Angriffe, Notheilungen oder anderes erwirken lassen. Umso größer die Gruppe der Gefährten ist, umso mehr Variationen gibt es dabei. Falls in der Gruppe mal nichts abgesprochen wurde, wie ihr zu verfahren habt: Wenn alle Rot drücken klappt es auch ;-) Mehr zu den Gefährtenmanövern am besten auf der offiziellen Seite nachsehen. Transportsystem Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten in Mittelerde zu reisen. Obwohl bisher nur ein kleiner Teil Mittelerdes im Spiel intrigiert ist (der Rest kommt nach und nach), kann es schon sehr lange Dauern wenn man überallhin zu fuß unterwegs ist. Alleine der Weg von Bree zum Auenland kann eine Ewigkeit dauern. Aber dafür gibt es ja Abhilfe in Form von Pferden. Es gibt bestimmte Pferderouten, die man allerdings erst entdecken muss. Das bedeutet, erst wenn man mit dem Pferdehändler in Bree gesprochen hat, kann man ab sofort von den umliegenden Punkten auch dorthin reiten. Ihr werdet also um das selbst entdecken der Welt zu Fuß nicht herumkommen. Mittlerweile gibt es auch Pferde zu erstehen die man einfach ruft und dann losreitet wohin man will. Allerdings sind die nicht ganz billig und man muss mindestens Stufe 35 erreicht haben um diese nutzen zu können. Zudem sind sie etwas langsamer als die ‚Routenpferde’ und sobald man angegriffen wird kann es schon sein das man vom Pferd gestoßen wird. Eine weitere Möglichkeit ist es, sich von einem Jäger transportieren zu lassen. Wenn man Reiserationen dabei hat und das nötige Kleingeld für dieses Jäger-Taxi kann dieser einen überall hin bringen wo der Jäger schon mal war (soweit ich weiß bezieht sich dies aber auch nur auf Städte mit Bindestein). Weiter gehts auf Seite 3! Handwerk Das Handwerkssystem von HDRO hat mich ziemlich zufrieden gestellt. Es ist nicht besonders komplitziert und dennoch kann man nicht alles alleine anstellen. In Mittelerde kann man einen Beruf wählen, welcher 3 Handwerksberufe enthält. Mindestens einer dieser Handwerksberufe ist dann aber leider abhängig von einem anderen Handwerksberuf, den ihr gerade nicht könnt. Wem seine Wahl nicht gefällt, kann jederzeit etwas anderes lernen, muss dabei aber bedenken das die gesammelten Erfahrungspunkte in dem nun fehlenden Handwerksberuf für immer verloren sind. Durch das Auktionshaus gelangt man auch gut an Material, wenn man nicht selbst herumlaufen will um Erze oder Hölzer abzubauen (die überall verteilt in Mittelerde stehen und liegen, je nach Zone unterschiedlich). Folgende Handwerksberufe fassen sich zusammen: Der Waffenschmied ist Schürfer, Waffenschmied und Drechsler Der Rüstungsschmied ist Schürfer, (Rüstungs-)Schmied und Schneider Der Entdecker ist Schürfer, Förster und Schneider Der Historiker ist Gelehrter, Waffenschmied und Bauer Der Kesselflicker ist Schürfer, Goldschmied und Koch Der Waldhüter ist Förster, Drechsler und Bauer Der Freibauer ist Bauer, Koch und Schneider Ich gehe hier nun aber nicht weiter auf das Handwerk ein, das würde den Rahmen sprengen. Weiteres HDRO umfasst noch viel mehr Features, zum Beispiel das Rufsystem, das Hoffnung/Grauen-System, Das Buch der Taten, Schlachtzüge und Raids, das Familiensystem und natürlich auch das Sippensystem, welches in anderen Spielen als Gilden oder Clans dargestellt werden. Auch gibt es eine Gegenstandsabnutzung die man nur mit regelmäßigem reparieren befriedigen kann. Kurz erwähnt sei hier noch das Monsterplay, in dem man in die Rolle eines Monsters schlüpfen kann und damit in den Ettenöden auf Spielerjagd gehen kann. Die Ettenöden sind das PvP Gebiet in dem sich die freien Völker mit Orks, Uruk-hai, Spinnen, Wargen und anderem Getier hauen können. Es gibt sogar organisierte Monster-Stämme (Gegenpart zu Sippen), die sich dort auf die Lauer legen. Die Kosten belaufen sich auf etwa 12 € im Monat, es gibt die Möglichkeit ein Lifetime-Abo zu kaufen (für einmalig etwa 200 €) mit dem man keine monatlichen Gebühren mehr hat. Es gibt unterschiedliche Editionen, ich empfehle für Neueinsteiger die Gold-Edition, da muss man nicht soviel Patchen und es gibt ein paar Bonus-Gegenstände (z. B. ein langsames Pferd für Level 20).

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vor 14 Jahren

Dai-Lee

Kingdom Hearts 3D: Dream Drop Distance

König Mickey und Yen Sid bereiten sich erstmalig auf ein 3D-Abenteuer vor und ihr könnt dabei sein! Square Enix und Disney kündigen das Spiel ''Kingdom Hearts 3D: Dream Drop Distance'' exklusiv für Nintendo 3DS an und es erscheint bereits am 20 Juli 2012. Eine neue Bedrohung steht bevor und die Helden Sora und Riku werden in die Prüfung „Mark of Mastery“ (Zeichen der Meisterung) geschickt. In Sleeping Worlds (Welten des Schlafs) lernen Sie nie zuvor gesehene Feinde und Verbündete kennen. Beim Abschluss der Aufgaben werden die Helden als echte Meister des Schlüsselschwerts anerkannt. Features Zwei Protagonisten – Die zwei beliebtesten Charaktere des Franchise, Sora und Riku, sind beide spielbar. „Freier Fluss“ Aktion – Spieler erleben schnelle und mühelose Bewegung, während sie mit ihrer Umgebung interagieren und akrobatische Angriffe ausführen. Brandneue Charaktere – Die Dream Eaters (Traumfänger), neu in der Serie, bewohnen die Sleeping Worlds (Welten des Schlafs) und teilen sich in zwei Kategorien auf: Spirits (Geister) und Nightmares (Albträume). Über 50 verschiedene Arten von Spirits können als Verbündete gewonnen werden, um an der Seite von Sora und Riku zu kämpfen. Neue Disney-Welten – Neue Disney-Welten und Charaktere, die bisher nicht in der Serie vorgekommen sind, wie etwa La Cité des Cloches (Der Glöckner von Notre Dame). Weiterentwicklung der Geschichte – Mit dem aktualisierten Design für Sora und Riku und dem zutage tretenden Konflikt ist dieser Titel ein großer Schritt nach vorn in der Serie.

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vor 18 Jahren

Nora

Willkommen in Las Vegas

Das Team Rainbow ist zurück! Selbst ohne große Kenntnisse über First Person Shooter dürfte jedem das Team „Rainbow Six“ schon einmal zu Ohren gekommen sein. In „Tom Clancy’s Rainbow Six: Vegas 2“ müsst ihr erneut die Spielerstadt Las Vegas vor einem terroristischen Angriff schützen. Story Ihr sollt als Commander einer Rainbow Truppe die Stadt Las Vegas ein für alle Mal vom Terror befreien. Dabei dürft ihr 5 der 7 Missionen direkt in Las Vegas spielen, die anderen beiden Missionen finden am Stand von Costa Rica und in den französischen Alpen statt. Charaktererstellung Nein, wir sind hier nicht bei einem Rollenspiel. Trotzdem habt ihr eine recht große Auswahl an Gesichtern, Kleidern und Waffen. Sogar Frauen könnt ihr spielen ;) Spielprinzip Es ist wieder viel Taktik gefragt. Ihr habt immer 2 Teamkollegen dabei, die gezielt Aktionen für euch ausführen. Die Terroreinheiten sind sehr intelligent programmiert. Sie können sich formieren, Granaten werfen, stürmen und sogar Hinterhalte vorbereiten. Rechnet also mit großem Widerstand bei euren Gegnern. Eure Kampfsituationen sind nicht vorprogrammiert, d.h. die Terrors werden jedes Mal anders reagieren. Damit ihr nicht verzweifelt sind vor allen größeren Gefechten Checkpoints eingerichtet. Falls ihr bei einem Einsatz sterbt, startet ihr vom letzten Checkpoint aus. Duales System Alle Entwicklungen eurer Charaktere, freigeschaltete Ausrüstungsgegenstände bzw. Waffen und sonstige Fortschritte habt ihr im Singleplayer- und Multiplayermodus zur Verfügung, offline und online. Fazit Während unserem Besuch bei Ubisoft durften Dai-Lee und ich das Spiel testen. Natürlich reicht ein kurzer Einblick nicht aus, um euch alle Facetten des Spiels aufzuschreiben. Ubisoft hat uns freundlicherweise 2 Exemplare zur Verfügung gestellt, d.h. ihr dürft euch auf ein baldiges Review freuen :) Mir hat das Spiel sehr gut gefallen, das kann ich schon einmal sagen. Ich habe mir einen weiblichen Commander mit Fischerhut und Sonnenbrille erstellt^^. Dann ging es auch gleich los zur ersten Mission. Das Spiel startet nicht sofort in Las Vegas, welches ich somit nicht live erleben konnte. Die Steuerung ist für mich nicht kompliziert. Wer ein wenig Erfahrung mit First Person Shootern hat, sollte keine Probleme haben. Ich bin es nicht gewohnt ein Team hinter mir stehen zu haben, also bin ich alleine auf die Terrors zugerannt und hatte dann keine Munition mehr :< Nach kurzer Eingewöhnungsphase habe ich meine Begleiter überall hin geschickt und konnte ohne Probleme bis zum Missionsende spielen.

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vor 18 Jahren

Dai-Lee

Japans Glitzerwelt!

Blinkende Handy Anhänger, Swarowski Steine, bunte Folien, all das findet man auf Japans Straßen! Was nicht niet- und nagelfest ist, wird im Land der aufgehenden Sonne zum Schmuckstück der Besitzer von iPod, Computer, Konsole, Tier... was auch immer. All diese Dinge werden entweder beklebt, bemalt und verziert - damit es ja schön individuell und auffällig daher kommt. So wird ganz klar auch nicht vor der PSP Slim & Lite halt gemacht. Hier gibt es eine Folie, die samt Glitzersteinchen ganz einfach auf die PSP geklebt wird. Nach dem Abziehen der Folie bleiben die Steinchen vom Jewel Stone Sheet auf der Oberfläche haften. Für rund 25,00 Dollar könnt ihr die Folie kaufen, ihr habt die Auswahl u.a. zwischen Butterfly, Rose, Panther, Argyle Pink! Auf yesasia.com lassen sich die Folien weiterhin auch für den Nintendo DS bestellen. Wer es etwas einfacher und schützender für seine Konsole mag, der kann auch zu den YOUNiiK Folien greifen, die wir bereits hier vorgestellt haben und hier bestellt werden können!

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vor 18 Jahren

Dai-Lee

Mischt die Karten neu!

Weg mit der vorinstallierten Solitär Version von Windows! Ab sofort könnt ihr das bekannte Kartenspiel auf euren Nintendo DS zocken! Unterwegs und überall! „Solitär“ ein Klassiker den jeder kennt. Sei es als klassisches Brett- und Kartenspiel oder als virtuelle Umsetzung für den PC, mittlerweile gibt es soviele Ableger und jetzt landet einer davon auf dem Nintendo DS. Legt eine kleine Pause ein, entspannt euch und klappt euren DS auf! dtp young entertainment präsentiert uns Solitär aus der Classic to Go-Reihe für den Nintendo DS. Ihr könnt nicht nur zwölf verschiedene Patiencen legen, sondern auch euer strategisches Geschick in sechs verschiedenen Variaten beweisen. Schaltet nach und nach weitere Versionen frei und steckt Freunde mit der Demo an! Via drahtloser DS-Datenübertragung könnt ihr beliebig oft ein Spiellevel als Demo versenden. Geht euch mal die Luft aus, dann pustet doch einfach in das DS-Micro und mischt so die Karten neu!

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vor 14 Jahren

Dai-Lee

Kunterbunte Space Invaders

Bastler sind wieder gefragt! Ihr habt Zeit und Lust etwas Neues auszuprobieren? Dann holt die bunten Papier raus, denn heute stellen wir euch ein einfaches Tutorial vor, mit dem ihr easy einen kunterbunten ''Space Invader'' basteln könnt... Dazu braucht ihr farbiges und weißes Papier in Streifen. Legt die Papierstreifen übereinander, um ein Bild darzustellen. Einfach die Papierstreifen auf den Bildern abzählen, damit es euch noch leichter fällt... mehr Infos findet ihr auf dieser Seite !

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vor 18 Jahren

Dai-Lee

Willkommen in Las Vegas

Das Team Rainbow ist zurück! Selbst ohne große Kenntnisse über First Person Shooter dürfte jedem das Team „Rainbow Six„ schon einmal zu Ohren gekommen sein. In „Tom Clancy's Rainbow Six: Vegas 2„ müsst ihr erneut die Spielerstadt Las Vegas vor einem terroristischen Angriff schützen. Story Ihr sollt als Commander einer Rainbow Truppe die Stadt Las Vegas ein für alle Mal vom Terror befreien. Dabei dürft ihr 5 der 7 Missionen direkt in Las Vegas spielen, die anderen beiden Missionen finden am Stand von Costa Rica und in den französischen Alpen statt. Charaktererstellung Nein, wir sind hier nicht bei einem Rollenspiel. Trotzdem habt ihr eine recht große Auswahl an Gesichtern, Kleidern und Waffen. Sogar Frauen könnt ihr spielen Spielprinzip Es ist wieder viel Taktik gefragt. Ihr habt immer 2 Teamkollegen dabei, die gezielt Aktionen für euch ausführen. Die Terroreinheiten sind sehr intelligent programmiert. Sie können sich formieren, Granaten werfen, stürmen und sogar Hinterhalte vorbereiten. Rechnet also mit großem Widerstand bei euren Gegnern. Eure Kampfsituationen sind nicht vorprogrammiert, d.h. die Terrors werden jedes Mal anders reagieren. Damit ihr nicht verzweifelt sind vor allen größeren Gefechten Checkpoints eingerichtet. Falls ihr bei einem Einsatz sterbt, startet ihr vom letzten Checkpoint aus. Duales System Alle Entwicklungen eurer Charaktere, freigeschaltete Ausrüstungsgegenstände bzw. Waffen und sonstige Fortschritte habt ihr im Singleplayer- und Multiplayermodus zur Verfügung, offline und online. Fazit Während unserem Besuch bei Ubisoft durften Dai-Lee und ich das Spiel testen. Natürlich reicht ein kurzer Einblick nicht aus, um euch alle Facetten des Spiels aufzuschreiben. Ubisoft hat uns freundlicherweise 2 Exemplare zur Verfügung gestellt, d.h. ihr dürft euch auf ein baldiges Review freuen Mir hat das Spiel sehr gut gefallen, das kann ich schon einmal sagen. Ich habe mir einen weiblichen Commander mit Fischerhut und Sonnenbrille erstellt^^. Dann ging es auch gleich los zur ersten Mission. Das Spiel startet nicht sofort in Las Vegas, welches ich somit nicht live erleben konnte. Die Steuerung ist für mich nicht kompliziert. Wer ein wenig Erfahrung mit First Person Shootern hat, sollte keine Probleme haben. Ich bin es nicht gewohnt ein Team hinter mir stehen zu haben, also bin ich alleine auf die Terrors zugerannt und hatte dann keine Munition mehr :< Nach kurzer Eingewöhnungsphase habe ich meine Begleiter überall hin geschickt und konnte ohne Probleme bis zum Missionsende spielen.

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vor 18 Jahren

Dai-Lee

Herr der Ringe Online

Der Erschaffer von den uns nun in vielen (Rollen-)spielen bekannten Elfen, Orks und Zwerge – J. R. R. Tolkien – legte 1954 und 1955 (englisches Original: Lord of the Rings; erste deutsche Übersetzung 1969/1970) den Meilenstein Herr der Ringe in unsere Welt. Spätestens als die Filme von Peter Jackson 2001 (Die Gefährten) in die Kinos kam wusste auch der nicht so lesebegeisterte worum es bei dem Herrn der Ringe ging. Am 24. April 2007 erschien dann das MMORPG Herr der Ringe Online – Die Schatten von Angmar, produziert von Turbine Inc. mit dem Publisher Codemasters online gaming an ihrer Seite. Erwähnenswert an dieser Stelle ist noch, dass Turbine die Lizenz an den HDR Büchern sowie am kleinen Hobbit hat, nicht aber an den Filmen wie Electronic Arts. Daher erklingt auch andere Musik im Spiel als im Film. Der Vorteil ist, dass die Dinge die im Film fehlen dennoch im Spiel zu finden sind (z. B. Tom Bombadil). Über Herr der Ringe Online (kurz HDRO) will ich Euch nun berichten. Charaktere Zuerst kann man zwischen den bekannten Rassen Mensch, Elb, Zwerg und Hobbit wählen. Die &sbquo;Freien Völker' stehen alle zusammen auf der &sbquo;guten' Seite und wenn es das Monsterplay nicht gäbe, würde man sich gar nicht miteinander hauen können. Aber dazu später. Es gibt Berufe, die nicht jedem Volk zur Verfügung stehen, die Menschen sind dabei nicht eingeschränkt. Folgende Berufe gibt es: * Waffenmeister (Mensch, Elb, Zwerg): Viel Schaden mit zwei Waffen. * Hauptmann (Mensch): Supporter mit Zweihandwaffen und einem Herolden als Begleiter * Kundiger (Mensch, Elb): Die Magier Mittelerdes, stets in Gesellschaft von einem Tier * Jäger (Mensch, Elb, Zwerg, Hobbit): Pfeil und Bogen machen viel Schaden auf große Distanz. Auch sie haben später Tiere als begleiter, können Fallen legen und mit Gefährten durch Reisezauber schnell an andere Orte gelangen. * Schurke (Mensch, Hobbit): Schlüsselfigur für spezielle Kampfmanöver mit Gefährten, später Kampf mit zwei Dolchen, kann Schleichen. * Wächter (Mensch, Elb, Zwerg, Hobbit): Der Handelsübliche &sbquo;Tank'. Dicke Rüstung, hohe Verteidigung und Möglichkeiten die Aufmerksamkeit des Gegners auf sich zu lenken. * Barde (Mensch, Elb, Zwerg, Hobbit): Die Heiler Mittelerdes, welche mit ihrer Musik die Moral (HP) ihrer Gefährten erhöhen und den Feind schwächen. Nachdem man nun die Qual der Wahl hatte und seinem Charakter noch eine Herkunft gegeben hat (die sich sogar auf die Auswahlmöglichkeiten beim Aussehen auswirkt), darf man noch ein recht individuelles Erscheinungsbild einstellen und dann geht es auf nach Mittelerde. Was mir zum Start des Spiels sehr gut gefällt, ist die Einleitung des Charakters. Man wird hier Schritt für Schritt mit dem Spiel vertraut gemacht ohne das man sich stundenlang irgendwelche Texte durchlesen muss um überhaupt zu verstehen wie man spielt. Außerdem wird man direkt in das Geschehen gestoßen und bekommt gleich einen Vorgeschmack der Geschichte die einen im Verlaufe des Spieles ständig begleitet. Weiter gehts auf Seite 2! Quests Denn damit kommen wir auch gleich zu den Quests. Ohne die geht in HDRO nichts, denn durch Questen bekommt man hier die meisten Erfahrungspunkte. Sinnloses Monsterkloppen bringt einen nämlich nur schleppend weiter, da die EXP Belohnungen für die Monster nicht allzu hoch sind. Da lohnt es sich eher noch einen weiteren Nebenquest anzunehmen, weil die EXP Belohnung dafür wesentlich besser ist. Neben den unzähligen Nebenquests die es gibt (und ich finde dafür ist die maximale Anzahl an Quests im Logbuch zu klein), gibt es einen Hauptstrang, die Bücher. Man beginnt mit dem Prolog, geht dann in Buch I über und wenn man diesem Handlungsstrang immer weiter folgt kommt man (ab April) bis zu Buch 13. Dieser Hauptquest sorgt auch dafür, dass man bekannte Charaktere wie Aragorn, Gandalf und später auch Elrond trifft. Denn man spielt &sbquo;neben' dem eigentlichen HDR Buch, erledigt Nebenaufgaben, während z. B. Streicher ins Tänzelnde Pony reist um Frodo und die anderen Hobbits vor den Nazgul zu retten. Kämpfen Es wird einem also so schnell nicht langweilig, aber selbst wenn man einen Sack voll Nebenquests aus einem Dorf im Gepäck hat, um das kämpfen kommt man nicht drumrum. Egal ob man alleine reist oder in Begleitung, das Kampfsystem finde ich sehr ausgewogen und einfach zu handhaben. Man kann an der Farbe des Namens der Gegner gut sehen wie stark diese sind und alles was Klauen und Zähne hat, ist im Normalfall auch aggressiv und greift einen ohne Vorwarnung an. Die Fähigkeiten die man besitzt sind gut beschrieben und mit den insgesamt 4 Leisten auf die man schnell Zugriff hat bekommt man die auch gut unter. Dabei ist es einem selbst überlassen ob man lieber Klick and Fight oder mehr mit der Tastatur arbeitet. Bei jedem Stufenaufstieg sollte man bei seinem Berufstrainer vorbeischauen, ob man dort – gegen Bares – etwas neues erlernen kann. Speziell bei HDRO gibt es sog. Gefährtenmanöver mit denen sich stärkere Angriffe, Notheilungen oder anderes erwirken lassen. Umso größer die Gruppe der Gefährten ist, umso mehr Variationen gibt es dabei. Falls in der Gruppe mal nichts abgesprochen wurde, wie ihr zu verfahren habt: Wenn alle Rot drücken klappt es auch ;-) Mehr zu den Gefährtenmanövern am besten auf der offiziellen Seite nachsehen. Transportsystem Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten in Mittelerde zu reisen. Obwohl bisher nur ein kleiner Teil Mittelerdes im Spiel intrigiert ist (der Rest kommt nach und nach), kann es schon sehr lange Dauern wenn man überallhin zu fuß unterwegs ist. Alleine der Weg von Bree zum Auenland kann eine Ewigkeit dauern. Aber dafür gibt es ja Abhilfe in Form von Pferden. Es gibt bestimmte Pferderouten, die man allerdings erst entdecken muss. Das bedeutet, erst wenn man mit dem Pferdehändler in Bree gesprochen hat, kann man ab sofort von den umliegenden Punkten auch dorthin reiten. Ihr werdet also um das selbst entdecken der Welt zu Fuß nicht herumkommen. Mittlerweile gibt es auch Pferde zu erstehen die man einfach ruft und dann losreitet wohin man will. Allerdings sind die nicht ganz billig und man muss mindestens Stufe 35 erreicht haben um diese nutzen zu können. Zudem sind sie etwas langsamer als die &sbquo;Routenpferde' und sobald man angegriffen wird kann es schon sein das man vom Pferd gestoßen wird. Eine weitere Möglichkeit ist es, sich von einem Jäger transportieren zu lassen. Wenn man Reiserationen dabei hat und das nötige Kleingeld für dieses Jäger-Taxi kann dieser einen überall hin bringen wo der Jäger schon mal war (soweit ich weiß bezieht sich dies aber auch nur auf Städte mit Bindestein). Weiter gehts auf Seite 3! Handwerk Das Handwerkssystem von HDRO hat mich ziemlich zufrieden gestellt. Es ist nicht besonders komplitziert und dennoch kann man nicht alles alleine anstellen. In Mittelerde kann man einen Beruf wählen, welcher 3 Handwerksberufe enthält. Mindestens einer dieser Handwerksberufe ist dann aber leider abhängig von einem anderen Handwerksberuf, den ihr gerade nicht könnt. Wem seine Wahl nicht gefällt, kann jederzeit etwas anderes lernen, muss dabei aber bedenken das die gesammelten Erfahrungspunkte in dem nun fehlenden Handwerksberuf für immer verloren sind. Durch das Auktionshaus gelangt man auch gut an Material, wenn man nicht selbst herumlaufen will um Erze oder Hölzer abzubauen (die überall verteilt in Mittelerde stehen und liegen, je nach Zone unterschiedlich). Folgende Handwerksberufe fassen sich zusammen: * Der Waffenschmied ist Schürfer, Waffenschmied und Drechsler * Der Rüstungsschmied ist Schürfer, (Rüstungs-)Schmied und Schneider * Der Entdecker ist Schürfer, Förster und Schneider * Der Historiker ist Gelehrter, Waffenschmied und Bauer * Der Kesselflicker ist Schürfer, Goldschmied und Koch * Der Waldhüter ist Förster, Drechsler und Bauer * Der Freibauer ist Bauer, Koch und Schneider Ich gehe hier nun aber nicht weiter auf das Handwerk ein, das würde den Rahmen sprengen. Weiteres HDRO umfasst noch viel mehr Features, zum Beispiel das Rufsystem, das Hoffnung/Grauen-System, Das Buch der Taten, Schlachtzüge und Raids, das Familiensystem und natürlich auch das Sippensystem, welches in anderen Spielen als Gilden oder Clans dargestellt werden. Auch gibt es eine Gegenstandsabnutzung die man nur mit regelmäßigem reparieren befriedigen kann. Kurz erwähnt sei hier noch das Monsterplay, in dem man in die Rolle eines Monsters schlüpfen kann und damit in den Ettenöden auf Spielerjagd gehen kann. Die Ettenöden sind das PvP Gebiet in dem sich die freien Völker mit Orks, Uruk-hai, Spinnen, Wargen und anderem Getier hauen können. Es gibt sogar organisierte Monster-Stämme (Gegenpart zu Sippen), die sich dort auf die Lauer legen. Die Kosten belaufen sich auf etwa 12 € im Monat, es gibt die Möglichkeit ein Lifetime-Abo zu kaufen (für einmalig etwa 200 €) mit dem man keine monatlichen Gebühren mehr hat. Es gibt unterschiedliche Editionen, ich empfehle für Neueinsteiger die Gold-Edition, da muss man nicht soviel Patchen und es gibt ein paar Bonus-Gegenstände (z. B. ein langsames Pferd für Level 20).

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