mehr als nur verspielt.

gamescom 2010 startet heute!

Archiv-Artikel vom 19. August 2010. Spiegelt den Stand von damals wider, nicht die heutige Meinung.

gamescom 2010 startet heute!

geschrieben von Dai-Lee
1 Min. Lesezeit

Heute startet die größte europäische Computer- und Videospielmesse in Köln: die gamescom!

Schon gestern konnten Fachbesucher und Presse sich einen Eindruck von den schönen Ständen mit ihren interessanten Spielneuheiten machen.

Die GamerGirls sind für euch vor Ort - und haben auch schon ein paar erste Fotos vom Aufbau für Euch ;)

Kommentare

Noch keine Kommentare. Schreib den ersten.

Dein Kommentar

Nur für Nachrichten der Moderation, nie öffentlich.

Es gelten unsere Kommentarregeln. Was mit deinen Angaben passiert, steht in der Datenschutzerklärung.

Das könnte dir auch gefallen

Reviews

Bioshock

2007 erschien ein ganz wunderbares Spiel für den PC, die XBox 360 und die Playstation 3. "Bioshock"! Erst drei Jahre später, also dieses Jahr, traute ich mich an dieses Spiel ran. Eigentlich ganz praktisch, denn in diesem Jahr erschien auch der zweite Teil des Spiels und ich konnte beide Spiele kurz hintereinander spielen. Ihr bekommt nun hier also die Meinung eines Spätzünders zulesen... Ich erinnere mich nun mit einem Lachen daran, wie ich vor Angst schlotterte als mein Freund "Bioshock" spielte: "Zum Zuschauen ist das echt toll, aber wenn ich das spielen müsste, würde ich weinen vor Angst!" Nun, ich habe nicht geweint. Soviel vorweg. Das Spiel beginnt mit den Worten „Als mich meine Eltern in das Flugzeug nach England setzten, wo ich meine Verwandtschaft besuchen sollte, sagten sie zu mir ‚Sohn du bist etwas besonderes, du wirst große Taten vollbringen' glauben sie mir, sie hatten recht.“. In die Rolle dieses Sohnes schlüpfen wir als Spieler. Wir sitzen in einem Flugzeug, rauchen eine Zigarette und schauen ein Foto der Familie an. Plötzlich kommt es zu unerwarteten Turbulenzen und das Flugzeug stürzt ab. Glücklicher weiße (vielleicht auch unglücklicher Weiße), stürzt das Flugzeug in den Ozean, gleich neben einem Leuchtturm. Wir sind der einzige überlebende und retten uns in diesen Leuchtturm. Doch dieses Gebäude ist nicht irgendein Leuchtturm, nein er ist der Eingang zu einer unterirdischen Welt. Eine Welt entsprungen aus den Gedanken des reichen Andrew Ryan, der die Idee hatte eine Unterwasserstadt zu bauen, eine Stadt frei von allen Gesetzen und jeder, die Wissenschaft und Kunst einengenden, Moral. Die wunderschöne Umgebung voll von Prunk und filigranen Goldverzierungen wird nur durch eins zwei Dinge getrübt, riesige Blutflecken an allen Wänden und mordlustige, wild gewordene Irre. Wir sind auf uns gestellt, abgesehen von Atlas, dem Mann am Funkgerät. "Bioshock" ist ein wunderbar atmosphärisches Spiel, das durch seine Optik und den tollen Sound besticht. Die ersten zwei Stunden Spielzeit haben mir ziemliche Angst bereitet, allerdings gewöhnt man sich nach einiger Zeit an die meisten Schockelemente. Die Handlung des Spiels ist genau mein Ding, denn es geht um Ethik, Moral und Freiheit und wie weit all das gehen darf. Als störend empfand ich den viel zu schwachen Endegegner, den zu realistischen Rückschlag der Schrotflinte (jaja ich weiß im waren leben wäre das halt so, aber in Spielen kann ich das nicht leiden) und das Stück des Spiels in dem wir auf einen kleinen Begleiter aufpassen müssen, den dieser Teil des Spiels ist schwer langweilig. Trotzdem hat mir Bioshock sehr gefallen und ich bin bereit für Bioshock 2.

21. Mai 2010 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

Reviews

Bioshock 2

Wie versprochen, hier auch mein Review zu Bioshock 2. Ich werde hier kurz meine Eindrücke zum Ausdruck bringen und das könnte etwas Spoilern, also nicht lesen wenn ihr noch vorhabt das Spiel zu spielen. Es wird wohlgemerkt um den Singleplayer Modus gehen ;) Storytechnisch ist Bioshock eine gelungene Erweiterung zum 1. Teil. Auch ohne Ryan und Fontaine bleibt die Geschichte spannend. Beide tauchen noch am Rande auf, können nach ihrem Tod aber logischer Weise nicht mehr wirklich anwesend sein. Mir gefiel im Zusammenhang mit Fontaine, das man einen kurzen Aufenthalt in seinem Büro hat und ein Tape findet das auf den ersten Teil anspielt „…'Auf wiedersehen Fontaine' und ‚Hallo Atlas!'…“ Auch Tenenbaum hat einen kurzen und meiner Meinung nach recht sinnfreien Auftritt, denn im Verlauf des Spiels taucht sie einfach nicht wieder auf. Es gibt auch das eine oder andere neue sympathische und unsympathische Gesicht. Zum Beispiel Sinclair, der neue Mann im Ohr. Sympathisch, wenn auch ein wenig skrupellos, aber immerhin kein Verräter wie Atlas :P Dann noch Stanley, der aussieht als könne er keiner Fliege etwas zu Leide tun, aber eigentlich ziemlich böse ist. Ich habe ihn verdienter Weise sterben lassen (Das klingt aber hart Oo - Ich bin nicht wirklich so böse und skrupellos). Die interessante Grace, die die einzige Schwarze in ganz Rapture zu sein scheint, habe ich am Leben gelassen und es zahlte sich aus, denn die half an der einen oder anderen Stelle. Der wohl unsympathischste Charakter des Spiels war wohl Sophia Lamp, aber so gehört es sich ja für einen Rivalen. Auch bei den Gegnern hat sich in Bioshock etwas getan. Am wichtigsten sind natürlich die Big Sisters. Die ehemaligen Little Sisters in einem Big Daddy ähnlichem Anzug und einem Überschuss an EVE. Bei den Splicern gibt es einen Neuling, den „Brute Splicer“ ein gigantischer Kraftprotz, der es mit bloßen Händen mit einem Big Daddy aufnehmen kann. Im Art Book gab es noch den einen oder anderen neuen Splicer, der im Spiel wohl leider gestrichen wurde. Beispielsweis einen Clown Splicer oder ein dermaßen von ADAM gebeutelten Splicer, das man ihm kaum mehr ansieht das er einmal ein Mensch war. Wie schon Bioshock 1 bietet auch der 2. Teil grandiose Kulissen. Zwei Bereiche haben mir besonders gut gefallen. Zunächst wäre da der Bereich in „Ryan Amusements“, in dem Familien und vor allem Kindern erklärt wird, was an Rapture soviel besser ist als an der Oberfläche. Meine zweite Lieblingsstelle ist die, in der man durch die Augen einer Little Sister sieht. Über all Kissen, Decken, Vorhänge und gepolsterte Türen. Splicer sehen durch ihre Augen so aus wie sie wohl vor ihrem genmodifiziertem Dasein aussahen und Leichen voll mit Adam sehen wirklich aus wie schlafende Engel. Obwohl die Spieldauer laut Gamestar nur 3 Stunden weniger beträgt als im ersten Teil, nämlich 12 statt 15, kam mir das Spiel wesentlich kürzer vor. Ein Freund empfand das genau so. Die wichtigste spieltechnische Änderung ist, dass man Plasmide und Waffen gleichzeitig nutzen kann, weil beides auf jeweils einer Hand liegt. Das macht die Steuerung etwas schwieriger, aber man gewöhnt sich schnell daran. Alles in allem halte ich Bioshock 2 für eine gelungene Fortsetzung und wer Bioshock mochte, dem wird auch der zweite Teil gefallen. Hat jemand von Euch schon Gelgenheit gehabt das Spiel anzu- oder durchzuspielen? Wie findet/fandet Ihr es?

24. Mai 2010 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

In diesen Sammlungen

Alle Sammlungen