mehr als nur verspielt.

Star Wars - The Force Unleashed

Archiv-Artikel vom 27. April 2009. Spiegelt den Stand von damals wider, nicht die heutige Meinung.

Star Wars - The Force Unleashed

geschrieben von Dai-Lee
4 Min. Lesezeit

So, nach meinem Umzug kam ich dann auch mal wieder zum Zocken und habe mich gleich daran gesetzt Star Wars: The Force Unleashed zu spielen.
Nach drei Abenden bin ich leider schon durch… Enttäuscht ich bin! Als Star Wars-Fan bin ich zwar sonst ganz zufrieden mit dem Game, aber es hätte wirklich mehr sein können (vor allem für den Preis). Für eine vollständige Review auf ‘mehr’ klicken du musst!

Anmerkung: SW:TFU wurde von mir auf der Playstation 3 gespielt, weshalb ich über die Steuerung der anderen Systeme nichts sagen kann.

Gameplay

In Manier eines Action-RPGs ist die Steuerung Intuitiv gehalten. Ich hatte trotz angebrachtem Keypad (nein, das benötigt man nicht zum Spielen, aber ich war einfach zu faul es abzumachen) keine Probleme meine Angriffs- und Machtkombos auszuführen. Natürlich macht es Spaß durch die Gegnerhorden zu rennen und wild mit Machtblitzen um sich zu pfeffern, aber ein wenig mehr Köpfchen verlangt das Spiel dann doch. Oft musste ich mir Luft mit der Machtwelle machen, die alles um einen herum wegschleudert. The Force Unleashed ist kein Hack & Slay in diesem Sinne: Ein Batallion Sturmtruppen ist auch einem Schüler Vaders zu viel… Nunja eigentlich reicht schon ein dutzend wenn man kopflos draufkloppt.

Die Kämpfe werden im Laufe des Spieles immer schwerer, da die Gegnermassen stark wachsen. Von irgendwo wird man dann auch noch regelmäßig von Scharfschützen genervt oder muss sich mit Elite-Imperiales rumschlagen die scheinbar halbe Droiden sind und auch noch Schutzschilde gegen Fernangriffe besitzen… da wird man als Lichtschwertschwinger schonmal von verschiedenen Seiten durch die Gegend geschubst.

Seltsamerweise bin ich weniger aufgrund der Gegner gestorben. Häufigste Todesursache: Herunterfallen von einer Klippe! Denn es gibt auch ein paar Hüpfpassagen die äußerst nervig sind und oft daneben gehen weil man an einer Textur hängt. Da wiederum hätte ich mir gerne mehr mit der Macht zurechtgebogen, wie es sonst nur an bestimmten Stellen geht. Während eines der letzten Kämpfe ist es mir sogar passiert, dass ich in einem Geländer festhing. Erst die machtnutzende Schattenwache hat mich dann wieder herausheben können… da war ich dann mal froh das er das gemacht hat… so kurz vor dem Imperator.

Geschichte
Damit sind wir auch schon beim wirklich interessanten Teil angelangt der mich zumindest genug gefesselt hat, um das Spiel durchzuspielen:

Die Story.Vorne weg gesagt hätte ich mir auch hier etwas mehr Tiefgang gewünscht. Es gab keine wirklichen Überraschungen, aber der Plott ist eine schöne Brücke zwischen Episode III und IV. Die Geschichte ist kurz und linear, man sieht bekannte Gesichter (Prinzessin Leia Organa, Mon Mothma, Darth Maul *g*) und findet etwas über die Entstehung der Rebellenallianz heraus.
Die obligatorische Romanze kommt viel zu kurz und wirkt… naja eigentlich wie nicht vorhanden. Erst zum Schluß wird ein Wort darüber verloren und da fragt man sich als Frau: Häääää? Und wieso hat man davon nichts gemerkt?

Ich hätte mir mehr Gefühle bei den Charakteren gewünscht. Wir wissen das diese Charaktere alle viel mehr Tiefgang haben… aber nicht in The Force Unleashed. Eine Enttäuschung. Genauso wie der Wandel des Schülers irgendwie… kommentarlos vollzogen wird.
Auch das Ende war vorauszusehen wenn man die anschließenden Filme kennt. Leider hinterließ es bei mir eine gewisse Leere, auch wenn es die ganze Geschichte der Filme schön abrundet. Es hätte wirklich mehr sein können.

Vielleicht sollte ich mir mal das Buch zum Spiel kaufen…

Extras

Wer nicht einfach durchs Spiel rennen will, kann auch versuchen die ganzen Geheimnisse aka Jedi-Holocrons einzusammeln. Neben farblich unterschiedlichen Lichtschwertkristallen gibt es auch ein paar zusätzliche Kostüme zu finden. Angeblich soll es sogar noch ein alternatives Ende geben… vielleicht mache ich mich ja doch mal auf die Suche danach. Irgendwann.
Die PS3-Version hat keine Zusatzinhalte wie Duelle oder Extra-Missionen. Die genutzten Engines sind zwar schön anzusehen, aber irgendwann habe ich da auch nicht mehr so drauf geachtet. Ich verstecke mich hinter einem Schrotthaufen und der AT-ST, welcher locker darüber hinwegschauen kann, sieht mich nicht mehr und stellt das Feuer ein. Eh… ja.

Beim Kampf gegen Vader ist dieser sogar einfach in der Bewegung eingefroren und war unbesiegbar. Erst nach minutenlangem rumhüpfen erwachte er wieder aus seiner Starre und knallte mir wieder was vor den Latz. Die Stärke des dunklen Lords war im Übrigen sehr gut dargestellt, ich hatte schon bezweifelt ihn annähernd besiegen zu können… so wie er Ping-Pong mit mir gespielt hat oO;

Fazit
Mir ist das Spiel zu kurz, da hätte man mehr machen können. Auch wenn es interessant war durch den ersten Todesstern zwischen dem Vernichtungsstrahl rumzuhüpfen. Mehr Planeten, mehr Gefühl, längeres Spiel und vielleicht die eine oder andere Überraschung in der Geschichte. Ihr habt so eine tolle Engine, macht was daraus Jungs! Machtkräfte gab’s dafür genügend und die Mimik der Charaktere ist auch schön umgesetzt worden.

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Star Wars - The Force Unleashed

Mitte September dürfen wir die Macht entfesseln und das auf allen gängigen Konsolen und Handhelds zugleich! Lediglich der PC geht dabei leer aus. Mit Star Wars - The Force Unleashed (to unleash, engl.: entfesseln, etwas freisetzen) dürfen wir mehr über Darth Vaders geheimen Schüler erfahren. Die Handlung ist zwischen den Star Wars Filmen III und IV angesiedelt und verspricht weitere Geheimnisse der Star Wars Saga zu enthüllen. Handlung & Charaktere Noch im ersten Level des Spiels darf man den dunklen Lord persönlich spielen und dabei erste Erfahrungen mit der Macht machen. Allerdings geht es danach direkt mit dem Geheimen Schüler als Haupfigur weiter. Dieser wird von Vader trainiert, um sich eines Tages gemeinsam gegen den Imperator zu wenden. Das dieses Projekt streng geheim gehalten werden muss, versteht sich beinahe von selbst. So kommt es auch, dass man sich gegen die Sturmtruppen erwehren muss, obwohl diese doch unter Vaders Kommando stehen. Zusätzlich soll der geheime Schüler - dessen Name bisher nicht preisgegeben wurde - alle anderen Jedi jagen und vernichten, wie es sich für einen zukünftigen Sith Lord gehört. Dabei wird Vaders Schüler von einem Droiden namens PROXY mit interessanten Fähigkeiten und einer imperialen Pilotin namens Juno Eclipse unterstützt. Die - bisher bekannten - Gegenspieler haben es aber auch in sich: Die Zabrak-Kriegerin Maris Brood hat Order 66 überlebt, Jedi Meisterin Shaak Ti, welche zum Rat der Jedi gehörte oder General Rahm Kota, ein hartgesottener Jedi Soldat, der spürt, dass der geheime Schüler zu mehr auserkoren ist als nur Vaders Marionette zu sein. Die Reise führt den geheimen Schüler quer durch die Galaxie, vom Urwaldplaneten Kashyyyk der Wookies über den Schrottplatzplaneten Raxus Prime bis zum pilzbewucherten Planeten Felucia. Die Macht wird auf allen Konsolen entfesselt! PS3, PS2, PSP, Wii, Nintendo DS, XBOX 360 - sie alle werden ein neues Star Wars Spiel erhalten. The Force Unleashed wurde dabei von unterschiedlichen Entwicklerteams eigens für die jeweilige Konsole programmiert. Die Handlung ist überall gleich, allerdings sind die Level unterschiedlich aufgebaut. Zusätzlich gibt es unterschiedliche Features zu den einzelnen Konsolen. Für die Next-Gen Konsolen gibt es zwei brandneue Technologien, die hier zum Einsatz kommen: Digital Molecular Matter (DMM), sorgt dafür das physische eigenschaften realistisch dargestellt werden: Holz bricht wie Holz, Glas splittert wie Glas usw. - euphoria sorgt für realistische Bewegung, Reaktion und das Denken menschlicher Individueen. Demonstrationsvideos zu DMM und euphoria gibt es auch auf der Offiziellen Seite! Die sind auf jeden Fall einen Blick wert. Weiter geht's auf Seite 2 mit den Features der einzelnen Konsolen! XBOX 360 & PS3 Neue Technologien: DMM und euphoria Entfessele die Macht! Nutze Angriffs-Kombinationen Erfahre alles über Darth Vaders geheimen Schüler Wii Entfessele die Macht mit einem Stoß des Nunchuks Schwinge das Lichtschwert mit dem Wii Remote Exclusiver Duel-Modus: 27 Charaktere zur Auswahl, 9 Level aus dem gesamten Star Wars Universum. 5 zusätzliche Missionen und neue Charaktere, die nicht auf XBOX/PS3 zu finden sind. Begegne Feinden die es noch in keinem Star Wars Spiel zuvor gab. PS2 5 zusätzliche Missionen und neue Charaktere, die nicht auf XBOX/PS3 zu finden sind. Begegne Feinden die es noch in keinem Star Wars Spiel zuvor gab. Bringe die PS2 an ihre Grenzen mit realistischer Ragdoll-Physik wenn du die Macht entfesselst. PSP 3 eigene Single-Player Modi exclusiv für die PSP inklusive Order 66, Machtduell, Historische Missionen. Darunter 5 klassische Star Wars Movie Momente, zum Beispiel Darth Vader und Luke in der Wolkenstadt. Trete gegen bis zu 3 Freunde im Multiplayermodus an. Nintendo DS Nutze den Stylus Pen auf dem Touchscreen, um dich durch Gegnermassen mit dem Lichtschwert zu kämpfen und entfessele die Macht. Trete gegen bis zu 3 Freunde im Multiplayer Modus an. Mache dich kampfbereit für ein Minispiel, exclusiv für den Nintendo DS! Warum nicht für den Computer? Das was die Next-Gen Konsolen mit DMM und euphoria schaffen, wäre für die meisten Systeme nicht möglich. Lucasarts wolle dem normalen PC Nutzer kein Spiel vorlegen, dass auf den meisten Computern grafisch einfach nicht so gut wäre. Die Qualität von The Force Unleashed scheint sehr wichtig zu sein. Da stellt sich einem aber doch die Frage warum das Spiel dann für den Nintendo DS herauskommt, der grafisch nicht mit den anderen Konsolen mithalten kann. Schade, schade das der PC die Macht nicht entfesseln darf. Schreibt hier Eure Meinung dazu.

19. Mai 2008 · Dai-Lee

Beide über Star Wars: The Force Unleashed

Previews

Weekend Plays - Auf zur tropischen Insel!

Passend zum warmen Wetter ist heute mein Exemplar von WiiSports Resort mit WiiMotion Plus angekommen. WiiSport Resort erscheint allerdings erst am 24. Juli im Handel. Am Wochenende werde ich erst mal richtig Beach-Volleyball spielen gehen. Eine gute Freundin hat Geburtstag und ich freue mich schon riesig drauf Anschließend werden wir mal zusammen WiiSport Resort testen, mal schauen wie genau die Zusatzhardware WiiMotion Plus reagiert - auf dem WiiSports Resort Nintendo Event war ich positiv überrascht. Im Gegensatz zu Grand Slam Tennis von EA merkte man hier deutlich die Verbesserung der Steuerung. Vorgemerkt: auf der Verpackung ist vermerkt das man das Spiel ohne WiiMotion Plus nicht spielen kann - wollt ihr mal zu zweit, dritt, viert spielen, braucht ihr entsprechende mehr WiiMotion Plus Erweiterungen Einzeln kostet das WiiMotion Plus auf Amazon 17,95 €. Ganz schön happig…jedenfalls solange nur recht wenig Spiele das neue Zubehör unterstützen. Ausgepackt: die WiiMotion Plus wird mit einer Gummi-Hülle ausgeliefert, die ist auch etwas größer als die normale Hülle. Die neue Minispielsammlung WiiSports Resort enthält insgesamt 12 verschiedene Sportarten, die auf einer Vergnügungsinsel stattfinden. Hier findet ihr eine Auflistung mit meiner Meinung dazu, je mehr Pluszeichen desto besser Schwertkampf +++ Wakeboard ++ Frisbee + Bogenschießen +++ Basketball + Tischtennis + Golf ++ Bowling + Jetboot + Kanufahren ++ Radfahren + Luftsport +

18. Juli 2009 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

Previews

Mein Aion Beta Erfahrungsbericht!

Heute neigt sich das 3. Aion Beta Event dem Ende zu, um Punkt 21 Uhr werden die Server wieder abgeschaltet. Wer wie ich das große Glück hatte einen Beta-Key für das schönste MMOG 2009 zu bekommen, konnte das ganze Wochenende lang Aion zocken. Das habe ich auch getan^^ Einige haben sicher meinen Livestream verfolgt und sich zumindest per Video einen Eindruck verschafft Ich habe Atreia ausgiebig erkundet und mich den beiden Fraktionen Elyos und Asmodier angeschlossen. Meine persönliche Meinung zur Aion Beta und einen Erfahrungsbericht mitsamt Screenshots habe ich für euch zusammengefasst. Mein Aion Beta-Tagebuch: Die Qual der Wahl! Welche Fraktion? Ich hab mich persönlich etwas schwer, wenn ich mich zwischen zwei Fraktionen entscheiden muss… und keine davon so richtig evil ist. Wäre in Aion eine böse Seite vorhanden, so hätte ich mich für die gute Seite entschieden einfach aus Prinzip *hust*. So tendiere ich auch zu den Elyos, da sie mir optisch besser gefallen… also auch die schöne Landschaft und die märchenhafte Hauptstadt Sanctum. Natürlich kam ich nicht drum herum, auch die Asmodier zu testen (man muss ja mal beide Fraktionen gespielt haben). Hier sieht alles schon etwas düsterer aus, kein Wunder - leben die doch auf der dunklen Seite. Laut der Jahrhunderte alten Geschichte ist durch einen schrecklichen Krieg der Turm der Ewigkeit zu Bruch gegangen und seit dem leben die Elyos auf der hellen und die Asmodier auf der finsteren Seite des Planeten. Dieser ist übrigens eine hohle Kugel und dieBewohner leben innen und nicht auf der Kruste Meine Klasse, eindeutig ein Späher! Fragt mich nicht warum , aber ich habe mich für den Späher entschieden. Bis jetzt habe ich meine Charaktere auf Level 10 gespielt und sie können endlich fliegeeeen! Die Klassen können, nach dem sie sich zu richtigen Daevas (Halbgötter) entwickelt haben, auch ihren Klasse weiter bestimmen. So bin ich jetzt Assassine! Die Charaktergestaltung - wie soll ich aussehen? Meine liebste Beschäftigung bei Aion, neben dem Fliegen, ist natürlich die Charaktergestaltung , ich könnte stundenlang meine Zeit damit verbringen. Hier hat NCsoft ordentlich viele, viele verschiedene Charaktermerkmale im Angebot. Der Editor ist fabelhaft, eigentlich kann man hier fast alles ändern was man an seinem Charakter nicht mag von den Wagenknochen bis hin zur Nasenspitze oder den Körperumfang, dick, dünn, schmal breit, rot, grün.. dumdidum. Besonders Zusatzdetails wie Tattoos, Piercings, Kopfschmuck und Muttermale geben dem Gesicht noch mehr Individualität. Die Charaktere sahen auf den Server dementsprechend unterschiedlich aus. Editor sei Dank!!! Ein einziger Unterschied beim Editor zwischen Asmodier und Elyos war die Hautfarbe, da die Asmodier ja eher in der dunkleren Hälfte von Atreia leben, haben sie eben nur einen helleren Teint. Logisch ! Fertig!!! Nach stundenlangem Ausprobieren habe ich mich dann doch entschieden. So sah mein Charakter übrigens aus Das Startgebiet war relativ überfüllt, gut das man easy in einen anderen Channel wechseln kann - so vermeidet man lange Wartezeiten beim Questen. Kaum zu glauben, dass das Startgebiet der Asmodier mir besser gefallen hat Die lila Landschaften mit Bäumen und Seen sahen echt Hammer aus. Bei den Elyos hingegen war es dann nicht sooo spektakulär, aber auch sehr schön Die ersten Questaufgaben findet man leicht und ich musste das übliche … wie 10 Mobs töten usw… erledigen. Diesen süßen kleinen Worker hier als Icon, findet ihr sofort im Startgebiet bei den Elyos. Neben den vielen Mobs ist mir die atemberaubende Aussicht zum Turm der Ewigkeit jederzeit aufgefallen. Die leicht koreanisch angehauchte Musik hat mich ebenfalls verzaubern können. Leichte Klänge, kaum bedrohlich… vielleicht ist das nicht jeder (MANNS) Geschmack . Ich kann mir vorstellen, dass sich besonders viele weibliche MMOG Spieler Aion anschauen werden. Was mich ein bisschen genervt hat, waren die Laufwege zwischen den einzelnen Questaufgaben. Mal ging es weg vom Außenposten, dann wieder zurück … dann wieder hin… hin und her… ziemlich viel gelaufen! Meine Char-Füsse waren bestimmt schon wundgelaufen^^ Einige Quests boten mir kurze, ruckelfreie Zwischensequenz. Ich war hin und weg, teilweise sogar echt spektakulär…wenn ich da so an die Kampfszenen im Abyss denke! Das lockert die Geschichte definitiv auf. Natürlich *hust* starb ich das eine oder andere Mal beim Kampf … dafür musste ich nicht wie bei WoW erstmal zu meinen Grabstein laufen… NEIN, ich wurde gleich beim Seelenheiler erweckt und konnte mich erstmal nur träge dahin bewegen, dafür blieb mir das lästige Laufen erspart. (wie ich es bei WoW gehasst habe ) Ich habe nach einer gewissen Spielzeit festgestellt, dass man beim Tod auch noch Erfahrungspunkte verliert, die konnte man gegen viel Khina (Aion-Währung) zurückkaufen. Die Quest sind zwar in der Beta auf englisch, wer sich aber die Zeit nimmt diese zu lesen… sehr schön erzählt! Sie vermitteln mir mehr und mehr die Geschichte Atreias. Die Ingame Zeit in Atreia verläuft sehr schnell, d.h. es findet ein ziemlich schneller Tag und Nachtwechsel statt. Mein Inventar… … platze immer aus allen Nähten, hier hätte NCsoft ruhig mehr Platz lassen können , so musste ich einige Dinge, die mir bestimmt viel Khina eingebracht hätten… unterwegs einfach so wegwerfen. Schade! Hier könnt ihr übrigens einen Blick auf mein Profil und Inventar werfen. Abyss Ab Level 9 teleportiert euch eine Quest direkt zum Abyss, hier finden erbitterte Kämpfe zwischen den Fraktionen statt. Die PvPvE Kämpfe werden später auch hier ausgetragen. Die dritte Fraktion, die Balaur sollen sich auch auf diesem Gebiet aufhalten. Die habe ich hier jedoch noch nicht gesehen, dafür war es wohl noch zu früh. Tagebuch Tag 2 Level 10 erreicht und endlich abheben Endlich habe ich es geschafft! Endlich habe ich mein Ziel, mir Flügel zu verdienen, errei cht. Ich bin sogleich auf direktem Weg in die Hauptstadt und habe dort die riesengroßen atemberaubenden Bauwerke bewundert, sowas von schön. Die Hallen sind so hoch und prunkvoll. Vor allem in Sanctum sieht es sehr, sehr schön aus: alles mit Gold verziert. Ein schwebendes Schloss über den Wolken. Die Hauptstadt der Asmodier, Pandemonium, sah dagegen etwas fader aus… eine große alte Burg - aber immerhin: ein Blick vom Aussichtsturm bescherte mir wieder einmal einen tollen Ausblick zum Turm der Ewigkeit. Wohlverdient konnte ich meine Flügel endlich an einem Außenposten einsetzten, sie funktionieren übrigens nur in bestimmten Gebieten und im Abyss. Woanders ist es bisher leider nicht möglich abzuheben. Kann ich irgendwie auch gut verstehen, denn sonst könnte man alle Quest in der Luft ausführen und sich bequem hochleveln. Das Fliegen war richtig schön, ungewohnt aber aufregend schön - darauf spielt man gerade am Anfang ja auch mit Vorfreude hin Mit der Maus kann man die Flugrichtung bestimmen, hoch und runter steuerte man dann mit der W und S Taste. Ich finde die Flügel der Asmodier echt furchterregend Erinnern mich an riesengroße Raben, die Elyos besitzen hingegen sehr schöne engelshafte weiße Flügel. Einmal habe ich beim Fliegen nicht auf die Zeit geachtet - ja das Fliegen ist zeitlich begrenzt (und daher ein taktisches Element) - dummerweise gabs nirgends einen Landeplatz. So bin ich doch einige Meter gestürzt und… habs nicht überlebt! Verdammt, aber einmal passiert und nie mehr. Die Aussicht in der Luft könnte man sonst stundenlang genießen. Mit dem Flight Transporter schwang ich mich auch ab und an in die Lüfte - ein durchsichtiger Gleitvogel bringt einen dann an Ort und Stelle. Mit dem Teleporter kann man sich dann später beispielsweise in die Hauptstadt Pandemonium oder Sanctum teleportieren. Wer hat bei der Aion Beta mitgespielt, was habt ihr so erlebt? Teilt es uns im Forum mit !!! Wer nähere Informationen zu Aion bekommen möchte, kann mich jederzeit im Forum ausquetschten oder sich auf unserer Partnerseite AION.daily.de informieren Wer mit mir mal spielen möchte unter den Namen Evi und Leeli könnt ihr mich finden

7. Juli 2009 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

Previews

Schon die Buntstifte benutzt?

Pause? Nix zu tun? Braucht ihr etwas Abwechslung? Aus Langeweile kritzelt ihr schon auf Schmierpapier herum? Gerade hat es mich gereizt, die Buntstifte herauszukramen und ein bisschen rumzukritzeln. Natürlich nicht mit echten Buntstiften . Die Rede ist von Crayon Physics Deluxe, einem innovativ simplen und trotzdem genialen Spiel. Hier wird von euch etwas Köpfchen verlangt und der Drang zum Zeichnen. Wie ihr fühlt euch zu alt dafür? Irrt euch da mal nicht, Crayon Physics ist nicht nur was für kleine Kids, auch wenn es auf den ersten Blick so anmutet. Schaut euch einfach mal unverbindlich die Demo an . Hier müsst ihr einen kleinen roten Ball bewegen und zum Stern führen, doch ganz so einfach wird es euch natürlich nicht gemacht. Wie lässt man den roten Ball zum Stern rollen? Dank eures Buntstiftes zeichnet ihr verschiedene Gegenstände, die entsprechend physikalisch korrekt mit der Umgebung reagieren. Eine Rakete schießt zum Beispiel euren roten Ball in die Luft oder ein umfallender Hammer kickt den roten Ball an… egal was ihr zeichnet es kann funktionieren oder auch nicht. Die Lösungswege sind oft sehr unterschiedlich. Probieren geht über studieren. Na los, Bleistifte raus und kritzelt was das Zeug hält. Das Spiel gibt es für das iPhone (3,99€) und PC.

1. Juli 2009 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

Reviews

Hands On: Zelda Manga!

Das Zelda ein echter Videogame-Klassiker mit absolutem Kultstatus ist, brauch ich euch gar nicht zu erzählen Entsprechend gibt es eine Menge Franchise um Link und Co. So auch Mangas Als heißhungriger Mangakonsument habe ich mich sehr über den neusten Videospiel-Manga zu The Legend of Zelda - Ocarina of Time gefreut, der Anfang August 2009 erscheint. Überraschenderweise lag bereits ein Exemplar in meinem Briefkasten! Klar, dass ich das gleich verschlingen musste Ursprünglich stammen die Zelda-Mangas aus der japanischen Feder von Himekawa Akira und wurden dort bereits sehr erfolgreich verkauft. Nintendo und Tokyopop haben sich bei der Umsetzung sehr viel Mühe gegeben um die Abenteuer, wie sie einst in den Videospielen tausende Fans begeistert haben, genau wiederzugeben. Die Liebe zum Detail hat mich besonders überzeugt Alle wichtigen Charaktere sind im Manga wiederzufinden, von Link, Zelda, Epona, Navi die kleine Fee usw. Der Zeichenstil bleibt dem typisch japanischen Mangastil treu und bietet immer wieder lustige kurze Szenen, wo die Charaktere ihre typischen Manga-Grimassen ziehen Die Geschichte Ich will hier gar nicht zuviel verraten Daher nur kurz: Seit Anbeginn der Zeit wacht der mächtige Deku-Baum über den Stamm der Kokiri, die Kinder des Waldes. Jedem von ihnen schenkt er zu ihrem Schutz eine Fee - nur nicht dem jungen Link, dessen Bestimmung an einem anderen Ort auf ihn wartet. Denn aus den Schatten erhebt sich eine dunkle Bedrohung, deren Ziel es ist, das heilige Triforce in ihren Besitz zu bringen. Als ihre üblen Machenschaften schließlich die abgelegenen Wälder der Kokiri erreichen, beginnt für Link eine abenteuerliche Reise quer durch das Königreich Hyrule und seine eigene Zukunft. Die Bänder sind mangatypisch von rechts nach Links zu lesen und natürlich von hinten nach vorne. Das kennt man ja von anderen Mangas. Wer jedoch ein blutiger Manganfänger, für den habe ich hier eine kleine Anleitung: Insgesamt sind zur Zeit sieben Bänder geplant, hier findet ihr die Auflistung: The Legend of Zelda – Majora's Mask The Legend of Zelda - Oracle of Season The Legend of Zelda - Oracle of Ages The Legend of Zelda - Four Swords The Legend of Zelda - Triforce of the Gods The Legend of Zelda - The Minish Cap The Legend of Zelda - Phantom Hourglass So wie es aussieht wird alle zwei Monate ein Band erscheinen. Die nächste Ausgabe kommt also am Oktober, verdammt muss ich da noch lange warten Mein Manga Fazit: Durch den leichten Einstieg in die Geschichte, kann man auch ohne Vorwissen über eine der wohl bekanntesten Videospielreihen den Manga lesen. Die Geschichte wird von Anfang an erzählt. Obwohl ich das Spiel kenne, hat mich die Geschichte wieder auf Anhieb gefesselt. Emotionen werden hier sehr schön rübergebracht, es gibt echt traurige Szenen und dann wieder besonders heitere - wo man einfach nur grinsend auf seinem Bett liegt. Zusammen mit den schönen Zeichnungen (die nochmaliges Durchblättern garantieren^^) entwickelt sich eine wunderbare Atmosphäre die auch für genügend Spannung sorgt. Der Manga ist leider viel zu schnell durchgelesen Ich bin schon auf die nächste Ausgabe gespannt!

7. Juli 2009 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach

Reviews

Let's Tap - Hau drauf, aber bitte sanft!

Wieder eine Minispiel-Sammlung für die Wii? Nun… ja. Aber dermaßen cool umgesetzt und mit selbst für Wii-Verhältnisse innovativer Steuerung… das konnte ich einfach nicht ignorieren. Wie Let's Tap genau funktioniert, welche Tücken auf mich gewartet haben und warum Yuji Nakas Aussage stimmt, dass selbst Pinguine(!) dieses Spiel spielen können, erfahrt ihr im ganzen Bericht! Sega hat uns die Special Edition zugeschickt, diese beinhaltet zusätzlich zum Spiel zwei schöne Pappkartons (drei wenn man die äußere Verpackung dazu zählt^^). Wer wie ich zu faul ist, um nach einem idealen Spieluntergrund zu suchen oder zu basteln, sollte die zusätzlichen knapp 4€ in jedem Fall investieren. Die Pappkartons sind ziemlich raffiniert verpackt , man muss die Kartons nicht einmal aufbauen… prima, so kann man besonders schnell loslegen. Jetzt wird getrommelt oder besser gesagt getappt! Während der Spieleinführung, direkt zum Start, wird uns geraten die Gummi-Schutzhülle an der Wii Mote zu lassen und die Fernbedienung verkehrt herum auf die Mitte des flachen Pappkartons zu legen. Moment mal, wenn jetzt die Wii Mote auf der Pappschachtel liegt… wie steuere ich dann das Menü? Hier kommt die Besonderheit des Spielprinzips zum Tragen. Das komplette Spiel funktioniert nur durch eurer Trommeln auf den Pappkarton. Hier soll natürlich nicht wie bei den Game Cube Bongos wild drauf losgeschlagen werden, bereits mit einem leichten Trommel… einem Fingerschlag… steuert ihr euch durch das Spielmenü. Einmal tappen und ihr navigiert durch die Menüpunkte, zweimal schnell tappen hintereinander wählt das gewünschte Minispiel aus. Klingt easy und ist es auch Zugegeben, anfangs hatte ich kleine Startprobleme… lag an meiner Grobmotorik und den zu starken Schlägen^^ Wie feinfühlig seid ihr? Die Minispielsammlung ist überschaubar. Insgesamt warten auf euch fünf verschiedene Kategorien , die eure wilde Trommellust sofort auf die Probe stellen. Tap Runner ist ein recht einfaches „Jump'n Run„ Spiel, hier könnt ihr gegen 4 Spieler antreten und müsst laufen, laufen, laufen - über Hindernisse springen, langsam an Seilen entlang tanzen und … laufen! Wer jetzt glaubt: ,,Ich trommel wie ich will, ohne auf die Spielfläche zu gucken„ hat keine Chance… auch gibt es hier nicht wie bei Track'n Field einen „Feuerzeugtrick„ mit dem ihr besonders schnell über den Parcour flitzt. Ihr müsst rhythmisch trommeln zum richtigen Zeitpunkt springen, sonst ist der Spaß ganz schnell vorbei Vom schnellen Sprinten geht es zum rhythmischen Trommeln ! Zu poppiger Musik trommelt ihr im Takt – gekennzeichnet durch farbige Kreise. Diese sind unterschiedlich gestaltet und müssen entweder zum richtigen Zeitpunkt sanft getappt oder hart geschlagen werden. So müsst ihr bei einem größeren Kreis etwas heftiger tappen, um dann gleich wieder zart die Pappschachtel zu streicheln. Bei guten Trommelergebnissen schaltet ihr noch mehr Lieder frei… die Songauswahl ist mir unbekannt gewesen, aber fetzt dennoch. Bei Silent Blocks müsst ihr euer Denkvermögen und ein Händchen für vorsichtiges Trommeln beweisen. Das Spiel stapelt viele einzelne Blöcke aufeinander, die ihr einzeln mit euren Trommelschlägen aus dem Block schlagen müsst. Unvorsichtigkeit wird hier bestraft, plumpst der Turm auseinander hat der andere Spieler gewonnen. In Bubble Voyager steuert ihr einen Astronauten und müsst unter anderem euren Spielpartner weg schießen. Dabei fliegen euch natürlich viele Gesteinsbrocken und Power-Ups in den Weg. Erinnert ein wenig an den Klassiker Asteroids. Leider ist die Steuerung hier mehr Krampf als Spaß und ich habe im Testspiel schnell die Orientierung verloren. Frust statt Trommellust … vielleicht probiere ich es ja nochmal. Nach der misslungenen Flugmission habe ich mich dann etwas kreativ aus getobt. Hinter dem Punkt Visualizer versteckt sich zwar nicht wirklich ein Spiel… aber die Welten dahinter sind perfekt zum Entspannen, da es kein konkretes Ziel gibt. Hier könnt ihr eure Trommelschläge in Effekte verwandeln und zum Beispiel ein Feuerwerk zünden lassen, das sich je nach Trommelrhythmus verändert. Es gibt auch einen schönen Teich, wo ihr die Wasseroberfläche mit euren Trommeln bewegen könnt und mit den richtigen Rhythmuskombinationen verschiedene Bewohner hervor lockt. Fazit: Let's Tap ist besonders in geselliger Runde ein absoluter Hit und für die ganze Familie geeignet, auch die technikfeindlichen Eltern oder die Kleinsten werden schnell begreifen wie man die Spiele steuert. Das innovative Spielprinzip ist eine gute Idee, dennoch hätte Sega mehr herausholen können. Fleissige Tapper sind schnell durch und lechtzen nach mehr Futter. Anderseits haben wir da auch den fairen Preis von 33 Euro. Eins fand ich jedoch etwas störend, selbst mit Gummi-Schutzhülle hat sich meine Wii Mote vom Karton bewegt und sobald man mit seinen Kontrahenten an einem Tisch saß, übertrugen sich die Trommelschläge auch auf die anderen Wii Motes… geübte Spieler trommeln hier gleich mal für alle 4 Player synchron Nichtsdestotrotz ist das Spiel empfehlenswert. Kurzweilig ja. Doch auch sehr spaßig.

25. Juni 2009 · Dai-Lee

Von derselben Autorin, kurz danach