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Artikel zu Spielen, gefiltert nach Genre, Thema, Plattform, Jahr und Autorin. Mehrere Werte in einem Filter gelten als oder, Filter untereinander als und.

Sonic Classic Collection
Zu meiner Zeit war Sonic ein echter Hit... heute nunja... Ich denke gerne an die Zeiten mit meinem coolen Mega Drive zurück! Wenn die Sachen bloß alle nicht in Umzugskartons stecken würden, hätte ich die alte Konsole sicher irgendwann mal wieder hervorgekramt. Nun warum alles so umständlich, wenn es auch einfach geht! Sega präsentiert euch die coole Classic Sammlung mit The Hedgehog, Sonic The Hedgehog 2, Sonic The Hedgehog 3 und Sonic & Knuckles alles auf einem Modul für den Nintendo DS
Im März 2010 erscheint die „Sonic Classic Collection„ mit allen vier Spielen. Wer also noch nieeeee... etwas von den Spielen gehört oder diese Spiele gespielt hat, sollte unbedingt einen Blick darauf werfen. Ich habs ja mittlerweile zum Teil schon für Wii und Xbox 360... mal schauen wie oft ich es noch für andere Systeme kaufen werde
2. Dezember 2009 · Dai-Lee

The Legend of Zelda – Spirit Tracks
Ein Spiel für meine Weihnachtswunschliste habe ich schon! Am 11. Dezember erscheint "The Legend of Zelda: Spirit Tracks" . Endlich können wir Link in ein neues Abenteuer schicken, erstmals mit Zelda direkt an seiner Seite
Neue Dungeons erkunden, Rätsel lösen - schaut euch den neuen Trailer an! Ich freue mich schon riesig drauf!
9. November 2009 · Dai-Lee

Maestro! Jump in Music
Ein rosa, dicker Vogel kam angeflogen und hat mir neues zum musikalischen Jump'n'Run Titel „ Maestro! Jump in Music „ gezwitschert . Wir präsentieren euch nun einen neuen Trailer und frische Screenshots von den Pastagames Studios. Ihr steuert einen dicken rosa Vogel, der sich mit eurem Taktgefühl auf langen Saiten fortbewegt. So meistert ihr mit Hilfe eures Stylus einfach jedes Level. Besonders schön erklingt natürlich auch das wichtigste Spielelement, die Hintergrundmusik! Da erwarten euch Klänge aus der 9. Symphonie und noch viele mehr. Weitere Infos findet ihr unter folgendem Link!
4. September 2009 · Dai-Lee

Tom Clancy's H.A.W.X
Himmelsstürmer und Bruchpiloten aufgepasst: Ubisoft setzt euch mit H.A.W.X ins Cockpit und lässt euch am eigenen Leib erfahren „Only the Sky is the limit„ Der eine oder andere wird sicher schon einmal einen Blick auf das neueste Produkt aus dem Tom Clancy-Franchise geworfen haben. In H.A.W.X schlüpft ihr in die Rolle eines in die Jahre gekommenen US-Air-Force-Piloten, der eine Karriere als Novice für die Artemis-Privatarmee antritt. Ihr wollt jedoch zeigen, was ihr drauf habt und schon bald besteht ihr eine Mission nach der anderen, um auf der Welt für Frieden zu sorgen. Der Krieg in naher Zukunft Beginnend im Jahr 2014 sollte man annehmen können in die Creme de la Creme der millitärischen Technik steigen zu dürfen. Die Realität jedoch schnallt euch zunächst an den Schleudersitz eines recht alten Jagdfliegers. Aber halt: Dies kein Schicksal an das ihr auf ewig gebunden seid, denn im L aufe der insgesamt 25 Missionen gelangt ihr an immer neue Vehikel mit denen ihr eure Kontrahenten vom Himmel holen könnt. Über den Wolken Muss sprichwörtlich die Freiheit grenzenlos sein. Was das Fliegen angeht, so trifft das auf H.A.W.X in jedem Fall zu. Das Herumdüsen macht richtig viel Spass und die nach ein paar Missionen verfügbare flugsicherungslose Steuermethode lässt jedem Arcade-Fan das Herz höher schlagen. Riskante Manöver wie halsbrecherische Loopings und herbeigeführte Strömungsabrisse - um hinter den Gegner zu gelangen - sind nur einige der Methoden, um nicht vogelfrei abgeschossen zu werden. Aber auch der normale Flugmodus weiß zu überzeugen. Mit eingeschaltetem ERS fliegt ihr im Sturzflug auf Panzer zwischen Häuserschluchten zu oder fegt SAM-Stellungen in zerklüfteten Berglandschaften aus dem Weg. Die Steuerung ist in allen Modi einfach und intuitiv. Die Realität sieht anders aus Natürlich ist H.A.W.X kein realisitischer Flugsimulator. Dennoch hätte ich mir hier und dort noch ein wenig mehr gewünscht. Zwar ist man mit dem umfangreichen und ebenfalls freischaltbaren Waffenarsenal für alle möglichen Formen der Gegenwehr gewappnet, jedoch fehlte mir soetwas banales wie der irgendwann ja notwendige Landeanflug auf einen Träger oder die Heimatbasis. Auch Starts oder Luftbetankungen kommen einem nicht vor's HUD, was sicherlich zugunsten einer einfachen Handhabung geht, dem einen oder anderen Fliegerass jedoch sicherlich Tränen ins Auge treten lässt. Stimmt denn der Rest? Jain. Die wunderschönen Szenerien, die leicht aber sehr genial aussehenden Manöver und die extrem detailierten Flieger lassen den Avionikern unter euch kaum Wünsche übrig und so ertappte ich mich selbst dabei - nach geschlagenen 5 Stunden Spielzeit am Stück - immer noch motiviert für „die eine nächste Mission„ zu sein. Allerdings gesellt sich neben den fehlenden Start- und Landemanövern auch eine etwas fade Insezenierung zwischen den Flugstunden hinzu. In Textbildschirmen und ein paar animierten Missionsbriefings jettet man von Auftrag zu Auftrag bei denen es aber angenehmer Weise deutliche Unterschiede gibt. Mal gilt es einen Ghost Recon-Trupp zu unterstützen, dann wiederum sollt Ihr eine Stadt vom Feind befreien oder den Weg für Bomber sichern, während ihr aufpassen müsst nicht vom feindlichen Radar erfasst zu werden. Noch spaßiger wird das Ganze, wenn ihr eure Freunde animieren könnt und ihr gemeinsam in die Lüfte steigt. Während man zwar auch in der Solo-Kampagne in der Lage ist seinen Flügelmännern Befehle zu geben, funktioniert das im Online-Koop natürlich deutlich effektiver via Headset. Auch kann man seinen atmenden Kumpanen - im Gegensatz zu den CPU-Fliegern - auch mehr als ein Ziel gleichzeitig zuweisen, was in manchen Situationen sehr hilfreich sein kann. Fazit Trotz des ansich stimmigen Gesamtpakets hoffe ich, das noch einige Elemente via Online-Erweiterung nachgeschoben werden. Spaß macht H.A.W.X auf jeden Fall und ich freue mich schon darauf, nach Redaktionsschluss wieder in die Lüfte zu steigen. Dann greife ich mir meinen Helm, lege meine Fliegerkluft an und schreite in Richtung meiner neu freigespielten Thunderbolt. Unter dem Cockpit zeugen 100 kleine Kreuze von meinem fliegerischen Können – wie viele Abschüsse habt Ihr? Wir treffen uns: Online!
17. März 2009 · Dai-Lee

Mystery Case Files - MillionHeir
Es ist dunkel im Büro. Mein Kaffee dampft vor sich hin. Mein letzter Fall beschäftigt mich immer noch… ihr müsst wissen: ich bin nicht nur GamerGirl sondern auch ein Meisterdetektiv *hust* Es war an einem späten Abend, als ich nach Hause ging und mein treuer Informant mir einen Nintendo DS übergab… mit meinen bisher schwersten Fall. Ich ging sogleich mit schnellem Schritt nach Hause. Maximilliam $ Mammon, der stinkreiche Millionär, verschwand eines Tages und nun soll ich dem wahren Geschehen auf die Schliche kommen. Sein Büro war wüst, überall lagen irgendwelche Dinge rum und ich durchforstete alles was auf dem Weg lag. Ich fand ein paar Fotos mit denen Max zu tun hatte, diese Personen kannte er also… hm… merkwürdig… ich fragte mich in welcher Verbindung sie zueinander standen. Also machte ich mich auf den Weg um die Verdächtigen zu befragen, vielleicht haben sie etwas mit dem Verschwinden zu tun? Einige von ihnen besuchte ich am Arbeitsplatz. Mein Gott, auch hier waren die einzelnen Orte unordentlich, scheinbar alles Messies. Gegenstände die noch nicht mal zueinander passten lagen drunter und übereinander. Zum Glück hatte ich eine Liste… eine sehr lange Liste… mit den zu suchenden Objekten. Ich habe zum Glück auch immer eine Taschenlampe, eine Röntgenbrille und eine Taucherbrille dabei… haha Taucherbrille. Jaah, sowas habe ich manchmal gebraucht, wenn ich Dinge unter Wasser aufspüren musste Die gesuchten Gegenstände waren überall versteckt und manchmal ja… da musste ich meine Röntgenbrille aufsetzen um Dinge hinter anderen Dingen zu finden. Was für ein Durcheinander sag ich euch. Ich fand nicht immer auf Anhieb die gesuchten Sachen, also nahm ich mir manchmal Hilfe… nur waren die Hinweise natürlich sehr begrenzet Auf niemanden ist Verlass Von Fall zu Fall wurde es schwieriger. Doch ich liebe ja meinen Job, wie kann ich auch anders bei den unordentlichen und doch so liebevoll zugemüllten Orten? Ich hatte wirklich Spaß am Lösen der Suchaufgaben und fand es schade, dass ich den Fall schon fast nach 5 Stunden gelöst habe…. Ihr fragt mich wie man den DS zum Lösen der Fälle benutzt? Ach, um ein Detektiv zu sein braucht man nur seinen Stylus und ganz selten das Steuerungs-Pad. Manchmal muss man auch den Staub mithilfe des DS-Mikros wegpusten… Fazit des Tages Das Leben als Detektiv ist nicht immer spannend, erst recht nicht wenn man immer die gleichen Orte durchforsten muss… Wirklich beklagen kann ich mich aber nicht. Der Job macht durchaus sehr viel Spaß und der Preis für die ständige Suche nach Gegenständen lohnt. Probiert es doch auch mal aus! Dank Wiederspielwert spiel ich jetzt regelmässig Spürnase - vielleicht auch mal im Meisterschnüfflermodus, losgelöst von der Story.
11. März 2009 · Dai-Lee

Prince of Persia - The Fallen King
Im Angesicht einer drohenden Gefahr flieht der Prinz in ein verlassenes Königreich. Doch der Schein trügt: Eine dunkle Substanz hat sich über Land und Himmel ausgebreitet und droht das Königreich ins Verderben zu stürzen. Es ist nun ein Reich des Bösen, voller Herausforderungen, Abenteuer und Intrigen. Story Die Story in Fallen King ist eine andere auch wen hier es ebenfalls um den Gott Ahriman geht - der die Dunkelheit im Königreich verbreitet und nur von uns wieder in seine Schranken gewiesen werden kann. Die Umsetzung der Story lässt leider etwas zu wünschen übrig, und wirkt etwas lieblos umgesetzt. Statt schönen Zwischensequenzen erscheinen kurze Dialoge und Standbilder. Nichts wirklich außergewöhnliches. Kampfsystem & Steuerung Aber die stärken dieser DS Version liegen auch wo anders. „The Fallen King“ steuern wir komplett mit unserem Touchpen. Klettern, Springen und Rästelösen, dass ist es was „The Fallen King“ ausmacht. Praktisch alles lässt sich mit dem Touchpen steuern, wen wir eine Wand hoch klettern wollen einfach selbige an tippen und unser Prinz macht sich an der Wand zu schaffen nochmal ein Stück weiter oben getippt und wir klettern fix die Wand hoch. Plötzlich versperrt uns ein Hinderniss an der Wand den Weg und wir können nicht weiter klettern, kein Problem! Einfach die gegenüberliegende Wand an getippt und schon springen wir hinüber. Und genauso bewegen wir uns über alle anderen Objekte hinweg oder vorbei. Auch Gegner bekämpfen wir mit unserem Touchpen. Wir tippen auf das Monster was uns im Weg steht und schon versetzt der Prinz unserem Gegenspieler einen gezielten schlag mit dem Schwert. Die ganzen Kampfszenen und die Steuerung funktionieren wirklich simpel und lassen sich im Spiel leicht und flüssig umsetzen. Sehr bald schon bekommen wir Unterstützung von Zal. Der geheimnisvolle Magier begleitet uns von nun an und hilft uns oft mit seinen Magischen Kräften weiter. Mit seinen magischen Kräften beseitigt er kleine Hindernisse oder aktiviert magische Schlösser. Da Zal uns automatisch überall hin folgt muss wir uns um ihn nicht großartig kümmern. Wollen wir mit Zal reden drücken wir einfach einen beliebigen Knopf und tippen Ihn mit unserem Touchpen an. Die Gegenstände bei denen wir Zal´s Hilfe brauchen sind leicht zu erkennen und glänzen immer Geheimnisvoll. Knifflige Hindernisse Im großen und ganzen ist „The Fallen King“ nicht allzu schwer, trotzdem wird es auch hier manchmal knifflig. Die Hindernisse und Kletterabschnitte werden mit der Zeit immer kniffliger und es kommt immer mehr aufs richtige Fingerspitzengefühl an. Die Story von „The Fallen King“ verläuft ziemlich Linear, der weg ist vorgegeben und man arbeitet so Level für Level ab. Die einzelnen Level sind schön und abwechslungsreich gestaltet, sie führen uns durch die Wüste, einen Hafen oder einen alten Tempel zusammen mit der Musik die schön auf die Umgebung abgestimmt ist wirken die Level sehr Harmonisch. Fazit Die Freigabe für Kinder ab sechs ist hier zwar durch aus erlaubt, da „The Fallen King“ sehr Gewaltarm ist. Das Spiel ist für Kinder dieses Alters jedoch nicht zu schaffen, was sicher schnell zu Frust führt . Empfehlen kann ich es Kindern ab zehn Jahren.
26. Februar 2009 · Dai-Lee

Rune Factory - A Fantasy Harvest Moon
Ihr habt das einfältige Harvest Moon Bauernleben satt und braucht etwas Abwechslung im heimischen Garten? Wie wäre es dann mit mehr Action? „Rune Factory: A Fantasy Harvest Moon„ ist ein neues Fantasy-RPG Spiel von Eidos, dass am 27. Februar für den NDS erscheint. Das Grundprinzip hat sich nicht geändert: ihr könnt wie immer eure Tiere halten, Gemüse ernten, die Heirat planen und noch vieles mehr. Doch bei Rune Factory kämpft ihr jetzt gegen Monster und könnt unheimliche Höhlen erforschen. Wilde Monster belagern die Wege, wollen aber nicht nur abgeschlachtet werden Ganz im Gegenteil: manche von ihnen könnt ihr zähmen und sie auf euren Bauernhof halten. Diese Monster-Tiere helfen euch später auf dem Bauernhof. Die Kämpfe gestalten sich wie bei einem reinrassigen Action-RPG. Die Skills der Waffen oder Werkzeuge lassen sich in mehreren Stufen ausbauen. Story Hier wurde mal wieder tief in die Trickkiste gegriffen Ihr wacht in dem Dorf Kardia auf und könnt euch an nichts erinnern… uhaah! Eine unbekannte Frau namens Mist (passend zur Story^^) bietet euch eure Hilfe an, im Gegenzug müsst ihr beim beackern helfen… wer noch mehr wissen möchte sollte sich das Video dazu angucken . Dank der Wi-Fi Connection könnt ihr euer Hab und Gut an andere Spieler verkaufen. Außerdem ist es möglich Emails, Screenshots und Nachrichten zu versenden, was ja mal richtig cool ist und hoffentlich auch gut umgesetzt wird. Weltweit wurde das Spiel bereits über 200.000 mal verkauft, nur nicht in Deutschland Durch den enormen Erfolg hat man sich aber zu einem Release in unseren Gefilden erbarmt… in Amerika und Japan spielt man bereits schon den zweiten Teil.
11. Februar 2009 · Dai-Lee

Die drei ??? - Das Geheimnis der Geisterinsel
Die Älteren unter euch werden die Drei ??? noch aus den spannenden Hörspielen oder Büchern kennen. In denen unsere drei Detektive Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews allerhand krimineller Machenschaften auf der Spur sind. Die Jüngeren kennen unser Pummelchen und seine Freunde leider kaum, oder erst seit kurzem durch den neuen Kinofilm unserer drei Freunde. Passend zum Film gibt es natürlich auch ein Spie Story Die Story ist schnell erzählt die Drei Fragezeichen werden von Peters Vater eingeladen ihren Urlaub bei ihm auf einer Insel in der Nähe von Südafrika zu verbringen. Oder genauer gesagt auf der sogenannten Geisterinsel wo die steinreiche Miss Wilbur mit Hilfe von Peters Vater einen Freizeitpark errichten will. Kaum dort angekommen wird den Drei Fragezeichen schnell klar das aus einem entspanntem Urlaub nichts wird. Denn es scheint, als ob jemand etwas gegen die Eröffnung des Parks einzuwenden hat. Die Ereignisse nehmen ihren Lauf und unsere Drei Fragezeichen sind wieder ganz in ihrem Element. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie auf ein mysteriöses Ungetüm namens Tokolosh, welches Angst und Schrecken unter den Arbeitern des Freizeitparks verbreitet. Let's play Sehr schnell zu Beginn des Spiels wird klar das man nur erfolgreich sein kann , wenn man die Fähigkeiten der Charaktere miteinander kombiniert. So besitzt jeder der Drei Fragezeichen vier spezielle Fähigkeiten: Justus kann schleichen, Kisten bewegen, Objekte untersuchen und einen Baseball zur Ablenkung werfen. Der sportliche Peter hingegen kann Karate-Kicks austeilen um die Gegner K.O zu setzen, schnell laufen, weit Springen und mit einem Blasrohr Juckpulver verschießen. Bob wiederum kann sehr gut schwimmen, eine Räuberleiter für seine Kollegen bieten, mittels Verbandskästen seine Freunde heilen und sich mit Hilfe seiner Kostüme so verkleiden das jeder Widersacher erst einmal eine Weile überlegen muss welcher komischer Vogel ihnen da jetzt schon wieder gegenüber steht. Ihr seht, für Abwechslung ist auf jeden Fall gesorgt. Grundsätzlich läuft das Spielgeschehen auf dem oberen Bildschirm ab, während auf dem unteren Bildschirm ein Stück der Karte zu sehen ist. Nettes Detail hierbei ist, dass ihr die Karte mit Hilfe des Touchpen etwas verschieben könnt um eure Umgebung besser im Auge zu behalten. Die Drei Fragezeichen tauchen in diesem Spiel als Comicfiguren auf, die den Originalen leider nicht wirklich ähnlich sehen. In jedem Level können unsere Detektive Geheimnisse entdecken, diese sind als Fragezeichen dargestellt. Sie sind nicht wirklich wichtig für den Spielverlauf eher ein Gradmesser wie gründlich man vorgeht. Ein kleines Highlight! Nach einem Level geht es ins Labor um die Beweise auszuwerten, dies geschieht mit einem der drei Minispiele. Welche das sind? Behalte ich für mich… ein paar Überraschungen müssen ja bleiben Solltet ihr aber einmal nicht weiter kommen so könnt ihr die berühmte Telefonlawine starten, diese kosten aber Geheimnisse. In der Zentrale kann man nicht nur Beweise auswerten, sondern auch Speichern und sich seine bisherigen Erfolge anzeigen lassen. Wo ich gerade beim Speichern bin: innerhalb eines Levels gibt es mehrere Sammelpunkte, zu denen alle Drei Detektive gelangen müssen um einen neuen Abschnitt des Levels betreten zu können. Sobald alle drei Detektive den Sammelpunkt erreicht haben wird automatisch gespeichert. Leider(!!) sind die Abschnitte unterschiedlich lang und wenn man kurz vor Ende des Abschnittes stirbt, und dabei reicht es wen einer der Detektive irgendwo herunterfällt, kann es sein das man locker mal 10min. Spiel wiederholen muss! Das ist leider sehr nervenraubend. Die Widersacher, Grafik und Sound Die Gegner sind sehr vielfältig, von Schlangen über Leoparden, bis hin zu Wilderern und Wächtern ist alles vertreten. Sobald man von einem Gegner bemerkt wird erscheint über dessen Kopf ein Rufzeichen und ein alarmierende Musik erklingt, spätestens jetzt heißt es Beine in die Hand nehmen und rennen. Allerdings gehören unsere Gegner nicht zu den Hartnäckigsten und geben ihre Bemühungen uns zu folgen schnell auf. Mir persönlich ist die Grafik zwiespältig aufgefallen, die Figuren sind zwar in einer sehr schönen 3D-Grafik aber es wirkt doch alles sehr grob, die nötige Liebe zum Detail vermisse ich hier etwas . Die Musik ist sehr abwechslungsreich gestaltet, einzig die Soundeffekte bei den Kämpfen wiederholen sich doch sehr oft. Fazit Aufgrund seines großen Umfangs und der kaum vorhanden Gewalt ( Karate-Kicks) ist das Spiel vor allem für Kinder und Fans des Films zu empfehlen. Wen man eine bisschen Geduld und Detektivisches Geschick alá Justus Jonas mitbringt bekommt man für gerade mal 29,99 € ein spannendes Action Game. Alles in Allem ist das Spiel aber eher was für echte Fans!
7. Januar 2009 · Dai-Lee

Hotel Dusk Room 215
Als riesengroßer Adventure Fan und Neubesitzerin eines NintendoDS kam ich nicht umhin, eines der hochgelobtesten DS-Adventures genauer unter die Lupe zu nehmen - Hotel Dusk: Room 215 Story Wir befinden uns im Los Angeles der 1970er Jahre - ´79 um genau zu sein. Kyle Hyde – Expolizist und nun Vertreter – wird nachts in seinen Träumen immer wieder von seiner Vergangenheit eingeholt. Er ist auf der Suche nach seinem Freund und ehemaligen Kollegen Brian Bradley, den er vor einigen Jahren erschoss – die Gründe dafür sind zunächst unbekannt. Da Bradleys Leiche nie gefunden wurde, ist Kyle der festen Überzeugung, sein Freund ist noch am Leben. Als er eines Tages den Auftrag bekommt, ein Paket aus einem Hotel namens Dusk abzuholen, beginnt unser Abenteuer. In Hotel Dusk: Room 215 ist unsere primäre Aufgabe, das Geheimnis um Bradleys Verschwinden samt der Geschichte dahinter zu lüften. Ich beginne, mich mit den verschiedensten Charakteren, die mir in diesem Hotel begegnen, zu unterhalten und finde schon bald merkwürdige Zusammenhänge heraus – und immer wieder Spuren von Bradley… Genau eine Nacht im Hotel Dusk dauert das Spiel – dabei ist es in 10 Kapitel unterteilt, die an ihrem Ende jeweils Fragen bereit halten, damit die bisherigen Ergebnisse noch einmal zusammengefasst werden können. Schon bald erfahre ich mehr und komme neben Informationen über Bradley, auch den anderen Hotelgästen und deren teils ineinander verwobenen Geschichten auf die Spur. Gameplay Das Gameplay findet – NDS gemäß – auf den 2 Bildschirmen statt, den DS hält man dabei wie ein Buch und bewegt sich hauptsächlich mit dem Stylus auf dem Touchscreen in die Richtung, in die Kyle Hyde gehen soll. Dabei sieht man auf dem Touchscreen eine einfach gezeichnete Raumübersicht aus der Vogelperspektive wohingegen man auf dem anderen Bildschirm in Echtzeit die Bewegung in 3D mitverfolgt. An Türen kann durch tippen auf den Touchscreen geklopft werden und viele Gegenstände und Rätsel können durch anklicken untersucht, genommen, kombiniert und gelöst werden. Auch die Gespräche werden durch das Vorhandensein verschiedener Antwortmöglichkeiten in verschiedene Richtungen geleitet – so kann es allerdings auch mal passieren, dass man eine falsche Frage stellt und aus dem Hotel geworfen wird: Game Over. Glücklicherweise kann man jederzeit speichern und wenn man das auch regelmäßig tut, ist dies auch nicht so gravierend Ein besonderes Merkmal dieses Spiels ist die extravagante Grafik. Die Charaktere sind in schwarz – weiß gehalten und hand-gezeichnet, der Rest ist farbig, was das Spiel unglaublich charmant macht und ihm einen Touch „80er Jahre Manga„ verleiht. Unterlegt ist diese liebevolle und sympathische Grafik mit verschiedenen, passenden, düsteren Sounds, welche die geheimnisvolle Note des mysteriösen Hotels und dessen Mitbewohnern akzentuiert und perfekt unterstreicht. Fazit Fazit: Hotel Dusk: Room 215 ist wie ein spannender Krimi, bei dem man selbst in die Hauptrolle schlüpft. Gute 18 Stunden war ich „Mitbewohner„ des Hotels. Dieses Spiel ist fesselnd und birgt die große Gefahr des „Nicht-wieder-aus-der-Hand-legens„ Dadurch, dass immer wieder neue Aspekte und Rätsel auftauchen sowie neue Hinweise entdeckt werden, wird's nie langweilig! Einziger Wehrmutstropfen: Wenn man es einmal durchgespielt hat, wird man es wohl so schnell nicht mehr in die Hand nehmen, da man die lineare Story nun kennt. Ich bin allerdings dennoch der Meinung, dass so ein spannendes Spiel trotzdem immer wieder mal gespielt werden kann. Tipp: Wer das Spielprinzip mag, der sollte sich „Another Code – Two Memories„ ansehen
11. August 2008 · Dai-Lee

Doodle Hex im Test
Der Name des Spiels klingt zuerst gewöhnungsbedürftig. Ich musste erstmal schmunzeln, als ich ihn das erste Mal gelesen habe. Doch hinter dem lustigen Titel verbirgt sich ein Ernst zu nehmender Taktik- und Reflextest für die Hosentasche, der so manchen Spieler für längere Zeit zu fesseln vermag. Inhalt In Doodle Hex dreht sich alles, wie der Titel schon ganz richtig verrät, um Hexen und Magier. Diesen strömen aus allen Teilen des Universums zur „Schule der Runen“, um zum Meister ihres Fachs zu werden. Die Bedingungen sind hart und nur die Besten können sich schlussendlich durchsetzen. Die Lehranstalt hat zudem ein besonderes Privileg: sie ist als einzige Einrichtung berechtigt, die geheimnisvollen Runen zu benutzen und diese ihren Schülern zur Verfügung zu stellen. Diese magischen Körper sind im Doodle Hex Universum die stärkste Form von Magie. Da der Unterricht aber nicht besonders spannend zu scheinen scheint, duellieren sich die Schüler unter Aufsicht des Gespenst' Kalamazoos in verschiedenen Turnieren. Um die Veranstaltung rangt sich das Gerücht, der Gewinner würde die „große Wunschrune“ gewinnen und somit das mächtigste Artefakt der Welt in seinen Besitz bringen. Sobald ihr das Spiel startet erwartet euch als erstes eine hübsche Videosequenz. Anschließend gebt ihr euren Profilnamen ein und gelangt in das Hauptmenü. Dort habt ihr die Wahl zwischen verschiedenen Möglichkeiten. Unter dem Stichpunkt „Optionen“ könnt ihr euch die Mitwirkenden ansehen, die Spielsprache einstellen oder eines eurer Profile löschen. Der Punkt Multiplayer lädt euch dazu ein, virtuell gegen andere „Magier“ aus eurem Freundeskreis anzutreten oder mit ihnen Runen zu tauschen, sowie euer Spiel mit ihnen zu teilen, falls der Spielpartner in spe kein eigenes Doodle Hex Modul besitzt, ihr aber trotzdem gegen ihn spielen wollt. Der Einzelspielerabschnitt des Moduls liefert euch den Turniermodus, quasi der Storymodus und somit Kern des Spiels, sowie die Möglichkeiten ein schnelles, unverbindliches Duell gegen den Computer zu bestreiteten und an einzelnen Wettkämpfen teilzunehmen, um neue Runen freizuspielen. Entscheidet ihr euch für den Turniermodus, geht es richtig rund: als erstes steht die Charakterwahl an. Die Auswahl fällt schwer. Es gibt viele verschiedene Protagonisten mit den unterschiedlichsten Stärken und Schwächen. Während Zauberer Kaleb ein Allrounder ist, der alles gut, aber nichts richtig dolle kann (war meine erste Wahl am Anfang ), ist z.B. Hexe Fey ein Abwehr-Bollwerk, dessen Verteidigung nur schwer zu knacken ist. Djin protzt hingegen mit starken Angriffen und Strat lässt ein schnelles Kombo-Feuerwerk auf ihre Gegner los und glänzt mit hoher Geschwindigkeit. Nach der Charakterwahl folgt eine kleine Storysequenz, die euch eure Spielfigur näher bringen soll und deren Hintergrundgeschichte beleuchtet. Dann geht's auch schon los: Auf dem oberen Bildschirm werden ab jetzt eure eingegebenen Runen visuell schmuck umgesetzt, während ihr auf dem unteren Screen eben diese mit Hilfe des Touchpens einzeichnet. Dabei ist die richtige Kombinationsgabe gefragt: setze ich zuerst die blaue Rune, die die Verteidigung des Gegners schwächt und male danach drei Angriffsrunen, so dass meine Attacke mehr Schaden verursacht und der Opponent nur hilflos zuguckt, oder zeichne ich zuerst die gelbe Formel, um meine späteren Angriffe nur halb soviel Mana kosten zu lassen? Es ist also viel Fingerspitzengefühl gefragt, um zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Kombos einzusetzen. Dabei solltet ihr immer schön auf eure blaue Mana-Leiste am linken Bildschirmrand achten, da ihr nicht ungestraft unzählige Runen hintereinander zeichnen könnt. Ihr müsst genau abwägen, für welche Rune ihr die Magie ausgebt. Einem Gegner, der andauernd eure Formeln blockt, ohne Unterlass Angriffe entgegenzuschleudern, ohne Verteidigung durchbrechende Rune zu attackieren, wäre z.B. pure Energieverschwendung. Schaut euch also am besten an, wie euer Gegner vorgeht und tüftelt das entsprechende Gegensystem aus. Mit zunehmender Spieldauer und dem entsprechendem Erfolg schaltet ihr neue Runen und Duellpartner frei. Zu beachten ist übrigens auch, dass ihr nicht unendlich viele Runen in euer Zauberbuch packen könnt: überlegt euch also genau, welche Runen für den nächsten Rangkampf sinnvoll sind und wie ihr diese untereinander sinnvoll in Einklang bringen könnt. Vergesst außerdem nicht zu blocken: indem ihr den Stylus über dem Gesicht eures Schützlings positioniert, wehrt ihr gegnerische Angriffe ab (manche Attacken können aber nicht geblockt werden, wie z.B. Flüche, die verhindern, dass sich euer Manavorrat wieder von selbst auflädt). Die Steuerung geht flott von der Hand, da ihr alle Eingaben mit dem Stylus tätigt. Die Knöpfe an eurem DS geraten also ganz schnell in Vergessenheit. Die von euch gezeichneten Runen werden fast immer korrekt erkannt, auch wenn ihr etwas hastig und ungenau vorgeht. Das ist ein dickes Plus, denn gerade in höheren Schwierigkeitsgraden seid ihr oft so schnell zugange, dass die Eingaben schon mal etwas ungenau geraten. Es gibt hier also nichts zu meckern: dickes Plus, von dem sich manche Spiele eine Scheibe abschneiden können. Grafik Die Grafik ist bunt, ansehnlich und lebt von dem schrillen Charakterdesign. Mir gefällt die Manga-Optik gut, andere mag es vielleicht abschrecken. Die Videosequenzen sind dank der Firma Actimagine mal wieder super geworden. Spitzenauflösung, alles schnell und flüssig und keine störenden Fehler. Hat mir schon bei Lunar Knights überaus gut gefallen. Die Effekte beim Einzeichnen der Runen sind zwar etwas mager, machen aber durchaus Sinn, da andauernde Effektfeuerwerke schnell vom eigentlichen Geschehen ablenken würden. Daher bin ich auch froh, dass die Animationen der kämpfenden Magier auf den oberen Screen verlagert wurden. So ist es eine schöne grafische Draufgabe, die aber nicht vom eigentlichen Geschehen ablenkt. Sound Das Spiel enthält im kleinen Rahmen Sprachausgabe, die etwa bei der Auswahl der Spielfigur oder vor dem Start eines Gefechts zum tragen kommt. Die Musik während des Kampfes soll ein leicht gruseliges Gefühl vermitteln und geht gut ins Ohr. Ich persönlich empfinde sie nicht als aufdringlich oder störend. Sie passt zum Geschehen und hat ein paar wirklich angenehme Songs! Ansonsten gibt's beim Treffen des Gegners kleinere Effekte, die nicht vom Geschehen ablenken. Fazit Eine angenehme Überraschung! Das Cover lässt zuerst auf ein eher an junge Spieler gerichtetes Spiel schließen, aber auch ältere DS Nutzer werden sich durchaus mit dem Spielprinzip anfreunden können. Denn hier ist nicht nur schnelles Reagieren gefragt, sondern auch geschicktes Kombinieren und Erfassen der jeweiligen Duellsituation. Die Möglichkeit, neue Runen undCharaktere freizuspielen wird bei manchen wieder mal das Sammelfieber ausbrechen lassen, zumal man die erworbenen Runen auch mit Freunden tauschen kann. Die Möglichkeit, ein schnelles Duell zwischendurch starten zu können, ist ebenfalls schön. So kann die Wartezeit auf den Bus oder eine lange Zugfahrt angenehm überbrückt werden. Grafik, Sound und Steuerung ergeben eine gelungene Mischung und die Vielfalt der Charaktere ermutigt einen, den Turniermodus mehr als einmal anzugehen. Je nach Schwierigkeitsgrad wird man auch wirklich gefordert. Wer auf der Suche nach einem Aktionhappen für zwischendurch ist oder gerne sammelt und sich zudem mit der Thematik und Optik anfreunden kann, bekommt für 40 Euro doch einiges geboten.
24. Juli 2008 · Dai-Lee

Elite Beat Agents im Test
Der Rhythmus, bei dem jeder mit muss! Ein Musikspiel für unterwegs - kann das funktionieren? Wer sich in diesem Genre etwas auskennt, weiß um die Sperrigkeit der meisten Spiele in dieser Sparte. Guitar Hero protzt mit einer dicken Plastik-Gitarre, Donkey Konga fährt klobige Trommeln auf und Samba de Amigo bietet sogar Rasseln. Das alles kostet dementsprechend natürlich einen Batzen Geld und braucht viel Platz zur Ausübung. Doch es geht auch anders… Wer den musikalischen Kick für unterwegs sucht, der sollte ernsthaft den Kauf von Elite Beat Agents für Nintendo's Kleinsten in Betracht ziehen - handlicher und günstiger geht's im Musikspiel-Segment kaum. Für rund 30 Euro bekommt ihr zwar kein externes Zubehör wie etwa Mikros oder oben erwähnte Trommeln, dafür seid ihr mit dem Modul und dem Nintendo DS auch schon komplett ausgerüstet, um in Bus, Bahn etc. loszurocken.Inhalt Doch was steckt eigentlich hinter der bunten, im Manga-Stil gehaltenen Verpackung von EBA? Die Story wird in Comic-Strips erzählt und kommt flott und sehr humorvoll daher: Überall auf der Welt gibt es Probleme. Dabei handelt es sich z.B. um unglücklich verliebte Teenager, einen Regisseur kurz vor der Pleite, einen Casino-Überfall oder einen krank gewordenen Sportler, der mit dem Fieber kämpft, aber eigentlich für die Olympiade fit sein müsste. Immer, wenn diese in Schwierigkeiten geratenen Personen nicht mehr weiterwissen und ihre Sorgen in Form eines lautstarken „Help!“ gen Himmel schreien, treten die erwähnten „Agents“ auf den Plan. Von Commandor Kahn entsandt, machen sich die Agenten auf den Weg, alle Konflikte im Handumdrehen zu lösen. Dies geschieht wiederum, in dem ihr die Kontrolle über die Protagonisten mit Hilfe des DS Touchpens übernehmt und losswingt. Passend zur Musik müsst ihr auf kleine, bunte Kreise mit Nummern im richtigen Rhythmus tippen, Bälle über eine vorgegebene Leiste im richtigen Takt führen und eine Zielscheibe zum Rotieren bringen. Wozu das Ganze? Um mächtig Punkte zu scheffeln, wenn ihr den richtigen Rhythmus gefunden habt - und natürlich den Personen zu helfen, die in Schwierigkeiten sind. Während ihr munter auf den unteren Bildschirm des DS tippt, läuft die Story auf dem oberen Screen weiter. Damit ihr aber nichts wirklich Relevantes verpasst, handelt es sich eher um Nebensächlichkeiten. Mehrmals im Lied wird dann eine kleine Pause eingelegt, in der ihr aufhört, auf den Bildschirm zu tippen und dafür die richtige Entwicklung der Geschichte verfolgen könnt. Je nachdem, wie sehr ihr im Takt wart, entwickelt sich die Story unterschiedlich: trefft ihr keinen geraden Ton und vermasselt die vorgegebenen Reihenfolgen in einer Tour, entwickeln sich die Geschehnisse negativ. Solltet ihr sogar extrem daneben liegen, wird das Lied vorzeitig abgebrochen. Gerade in höheren Schwierigkeitsgraden passiert das schon mal öfter. Seid ihr hingegen erfolgreich, könnt ihr erleben, wie sich für die Charaktere alles zum Guten wendet: der Sportler wird wieder gesund, die beiden Teenies erleben ihr Happy End und die Casino-Gangster werden überführt. Optik Der Manga-Look der Figuren ist gut gelungen und man merkt immer wieder deutlich, dass das Spiel sich selbst nicht ganz ernst nimmt mit seinen überzeichneten Protagonisten und deren Handlungen. Auch der spitze Humor lockert das Geschehen immer wieder auf und veranlasst einen zum Schmunzeln. Comics entsprechend werden Gespräche in Blasenform dargestellt und Animationen werden auch schon mal mit „Speedlines“ also dicken schwarzen Linien, die Bewegungsabläufe verdeutlichen sollen, dargestellt. Insgesamt gefällt die äußere Präsentation mit knalligem Look und konsequent umgesetztem, eigenem Stil. Sound Die Songliste liest sich für aufgeschlossene Musikfreunde, die gerne in alle Genres reinhören, vielversprechend: über Pop, Funk, Rock und Punk finden sich eine Menge Perlen, die herrlich zum Spiel und dessen schnellen Abläufen passen. Selbst wenn man keine Kopfhörer an den DS anschließt, sondern die Musik direkt über die eingebauten Lautsprecher des Handhelds hört, ist die Qualität mehr als akzeptabel. Zu keiner Zeit hat man das Gefühl, potenzielles Ohrenkrebs-Opfer zu sein. Im Gegenteil - bei entsprechender Lautstärke gehen die Songs angenehm und klar ins Gehör und verschaffen einem richtige Ohrwürmer. Von „Material Girl“ und „You're the Inspiration“ kam ich erst eine Woche nach dem letzten Spielen los. Walkie Talkie Man - Steriogram ABC - Jackson Five Sk8ter Boi - Avril Lavigne I was born to love you - Queen Rock this town - Stray Cats Highway Star - Deep Purple Y.M.C.A. - Village People September - Earth, Wind and Fire Canned Heat - Jamiroquai Material Girl - Madonna La la - Ashlee Simpson You're the inspiration - Chicago Survivor - Destiny's Child Without a Fight - Hoobastank Believe - Cher Let's Dance - David Bowie Jumpin' Jack Flash - Rolling Stones Makes No Difference - Sum 41 The Anthem - Good Charlotte Steuerung Einfach, aber sinnvoll. Ihr tippt mit dem Stylus im richtigen Rhythmus die angezeigten Punkte auf dem unteren DS Screen an, balanciert mit dem Stift in bestimmten Sequenzen über den Bildschirm und lasst ihn bei entsprechender Aufgabenstellung drüber kreisen. Das Prinzip ist schnell verinnerlicht und die Umsetzung famos: auf den Bruchteil einer Sekunde genau erkennt der DS eure Eingaben. Wenn ihr nicht nur die angezeigten Punkte wild nachtippt, sondern nach Gehör spielt und eure Eingaben im richtigen Takt vollzieht, könnt ihr nochmal deutlich mehr Punkte einheimsen. Das ist motivierend und gut umgesetzt. Eine kleine Warnung vorweg: das Spiel wird schon gegen Ende des „einfachen“ Modus (im Spiel „Entspannt“ genannt) ziemlich anspruchsvoll. Wer also noch in den zwei höheren Schwierigkeitsgraden mitspielen will, sollte Geduld, sowie Taktgefühl mitbringen und Zeit zum Üben. Fazit Als ich das erste Mal von Elite Beat Agents gehört habe, war ich nicht gerade überzeugt. Schon wieder ein Musikspiel und dann auch noch auf dem DS. Wie soll so ein taktlastiges Genre ohne aufwendiges Zubehör funktionieren und vor allem Spaß machen? Nintendo hat nun aber gezeigt, wie es geht: günstig und ohne sperriges Zubehör, seit ihr allzeit bereit für eine musikalische Runde zwischendurch. Hinzu kommt noch ein kleiner Bonus für schüchterne Musikfans: ihr müsst weder in Mikros trällern, noch auf Bongos klopfen oder mit der Plastikgitarre durch's Wohnzimmer hüpfen. Setzt einfach die Kopfhörer auf und tippt munter mit dem Stift drauflos. Wer besonders erfolgreich ist, schaltet übrigens im schwersten Schwierigkeitsgrad die „Divas“ als alternative Gruppe neben den Agenten frei. Die tanzenden & singenden Herren ziehen sich zurück und überlassen den Mädels die Arbeit.
11. Juli 2008 · Dai-Lee

Miami Nights -Singles in the city!
Wir feiern mit „Miami Nights - Singles in the city“ die wildesten Partys und genießen das Single Dasein mit allem was dazu gehört: Traumvilla, Traumauto, Traumjob und natürlich Traummann! Die Wahl der Qual! Wie in den meisten Lebens-Simulationen sollte man ersteinmal den eigenen Charakter erstellen, vorher müsst ihr euch noch auf ein Geschlecht festlegen. Outfit! Kleider machen Leute und das gilt auch in Miami. Aus Casual, Sport oder Freizeit könnt ihr euer passendes Outfit wählen. Die Auswahl der Start-Klamotten ist gering, das hat auch seinen Grund, später könnt ihr euch beim Shoppen königlich eindecken. Aussehen! Klar, Kleidung ist cool… aber das individuelle Aussehen deiner Spielfigur ist noch viel wichtiger. Schließlich wollt ihr ja auf der Sonnenseite Miamis leben Haarfarbe, Frisur, Augenfarbe, Hautfarbe und sogar das Gewicht können bestimmt werden! Traumkarriere! Karriere in der Modebranche, im Filmgeschäft oder doch lieber singende Beyonce im Musikbiz? Ihr habt die Qual der Wahl und so entscheide ich mich spontan für Mode… doch Vorsicht! Eure Entscheidung lässt sich nicht mehr ändern. Alles ist eine Luftblase! Aus meinem wunderschönen Traum gerissen, wache ich leicht bekleidet in Unterwäsche auf. Sicher ist Miami eine warme Stadt - fühle mich dennoch etwas peinlich berührt oO! Liegt wohl dran das ich gleich von Joey, meinem Nachbar, überrascht werde! Als Spieler total überrumpelt frage ich mich zuerst, wie der bitteschön Zugang zu meiner Wohnung bekommen hat? In der Realität hätte der wahrscheinlich erstmal meinen Tennisschläger ins Gesicht bekommen. Miami ist schließlich ein heißes Pflaster… Dexter grüßt! Tutorial Der charmante Nachbar ist so etwas wie ein Tutorial, nur mit Six-Pack und Zahnpasta-Lächeln. Ein Kompass zeigt euch die Karte von Miami, hier könnt ihr Ziele und bereits besuchte Orte jederzeit auswählen. Später habt ihr die Möglichkeit weitere Teile Miamis freizuschalten. Die Steuerung ist jedenfalls ziemlich easy. Miami-Nights_screen11.jpgVorher drängt Joey mich aber erst einmal zum Duschen, zum Glück allein und wie bei den Sims an den entscheidenden Stellen pixelhaft zensiert…tja Pech für alle männlichen Spieler die auf etwas nacktes Fleisch gehofft haben
Wie im echten Leben muss man leider auch seine Miete bezahlen, wie selbstverständlich steht gleich der wütende Hauseigentümer in meiner Küche… huch! Kann man hier eigentlich nicht in Ruhe sein Privatleben genießen? Andauernd irgendwelche Leute um einen herum… das Spiel weiß euch zu jeder Zeit zu beschäftigen. Job Miete… woher nehmen? Zum Glück hat der gute Joey (hatte ich mit ihm etwa mal eine Beziehung, so freundlich wie er zu mir ist?) gleich eine passende Arbeit für mich. Jobben im Eisladen, nicht gut bezahlt und auch nicht so mein Ding. Dafür gibt's spaßige Minispiele. Einige der Spielchen… eh Arbeiten… werden auf dem Touchscreen gespielt, andere verlaufen komplett automatisch. Mit dem DS-Stylus könnt ihr Teller abwaschen, tanzen gehen, das Haus gestalten, den DJ spielen, euer Date massieren, euch schminken und noch vieles mehr! Die Minigames machen am Anfang durchaus Spaß, auf die Dauer gibt es jedoch keine wirkliche Herausforderung. Ziemlich schade, denn im Spiel muss man so einiges an Geld verdienen und so wird es wie im echten Leben eher Pflicht als Freude. Freunde kennenlernen! Ihr könnt die Eigenschaften eures Charakters verbessern indem ihr zum Beispiel Bücher studiert um die Intelligenz zu steigern oder besucht alternativ ein Museum. Unterhaltet euch mit Leuten und reißt die schärfsten Witze, das steigert gleichzeitig den Humor! Verlaufen die Gespräche gut wachsen eure Chancen den Traummann zu finden. Leider ist der Gesprächsstoff auf nur wenige Themen begrenzt. Niveau voll in Miami unterhalten? Ne! Gibt ja wichtigeres im Leben und so kleide ich mich erstmal wieder neu ein
Flirten Hier geht es gleich zur Sache, sobald ihr eine Person zu eurem besten Freund gemacht habt und er euch als vollwertiges Mitglied seiner Familie ansieht, könnt ihr der Person einen Kuss auf die Wange geben oder gleich einen Kuss auf den Mund. Familienmitglied? Ähm… ok?! Da spare ich mir den Zungenkuss lieber für später in der eigenen Wohnung auf?
Mit etwas Pech (oder Glück?) begegnet man auch gleich der Sorte Mann, die eigentlich nur auf das eine aus ist. Ist der Typ euch unsympathisch könnt ihr mit nur einem Touch auf Trennung die Beziehung in Sekunden beenden! Klingt ganz schön böse oder? Keine 160 Zeichen mehr – nein ein Touch!:) Das Leben wird immer schneller! Traumvilla in Sicht! Ich hatte echt Glück im Spiel, ein netter Mann hat mir gleich eine Villa samt Auto geschenkt. Yeah! Wie schade das es im richtigen Leben nicht so einfach funktioniert! Meine Traumvilla bietet sich auch gleich für eine dicke Party an. Vorher noch schnell Tanzen lernen: Übung macht auch hier den Meister und verbessert den Tanzstil nach und nach. Guten Freunden gibt man dann ein Schlückchen oder zwei oder drei… in der VIP Runde machen auch mal „Vitamine„ die Runde! Ja, richtig gelesen – Vitamine! Ein Schelm wer etwas anderes als gesunde Drops dabei im Kopf hat
All diese Dinge lassen euch später zu dem werden, was ihr sein wollt, nämlich die beliebteste und begehrteste Frau in ganz Miami oder auch die oberflächlichste und arroganteste Bit… tja… jedem das seine
Technik & Co Gleich beim Starten des Spiels schallt aufdringliche und seltsam bekannte Diskomusik aus dem DS. Während des Spiels wird man von einem sich immer wiederholender Sound berieselt, den ihr früher oder später garantiert leise dreht. Die computergesteuerten Charaktere sehen alle erstaunlich gleich (gut) aus. Im oberen Screen werden die Charaktere als gelungene Comicgrafik nochmals dargestellt, unterscheiden sich aber auch hier nicht sonderlich voneinander. Das Spiel bietet einen Multi-Card-Modus. Hat eure beste Freundin eine eigene Version von Miami Nights, könnt ihr euch regelmäßig besuchen und gemeinsam über die Typen ablästern!
Fazit: Ich bin ein großer Fan der Sims-Reihe und wer die Sims genauso liebt wie ich, wird mit Miami Nights bestimmt Freude haben. Das Leben in Miami Nights ist allerdings oberflächlicher und schon nach kurzer Spielzeit wiederholen sich die Ereignisse. Beliebt sein und das andere Geschlecht daten steht im Vordergrund, auch wenn letztendlich nicht mehr als Küsschen ausgetauscht werden
(mal abgesehen von den „Vitaminen“). Für Erwachsene ist Miami Nights sicher keine Herausforderung, dazu passiert zu wenig. Für den einen oder anderen Teen ist der Titel sicherlich ein aufregendes Erlebnis und kann uneingeschränkt empfohlen werden, da immer rechtzeitig an brisanten Stellen die Notbremse gezogen wird.
3. April 2008 · Dai-Lee
Miami Nights - Singles in the city
Wir feiern mit "Miami Nights - Singles in the city" die wildesten Partys und genießen das Single Dasein mit allem was dazu gehört: Traumvilla, Traumauto, Traumjob und natürlich Traummann! Die Wahl der Qual! Wie in den meisten Lebens-Simulationen sollte man ersteinmal den eigenen Charakter erstellen, vorher müsst ihr euch noch auf ein Geschlecht festlegen. Outfit! Kleider machen Leute und das gilt auch in Miami. Aus Casual, Sport oder Freizeit könnt ihr euer passendes Outfit wählen. Die Auswahl der Start-Klamotten ist gering, das hat auch seinen Grund, später könnt ihr euch beim Shoppen königlich eindecken. Aussehen! Klar, Kleidung ist cool... aber das individuelle Aussehen deiner Spielfigur ist noch viel wichtiger. Schließlich wollt ihr ja auf der Sonnenseite Miamis leben Haarfarbe, Frisur, Augenfarbe, Hautfarbe und sogar das Gewicht können bestimmt werden! Traumkarriere! Karriere in der Modebranche, im Filmgeschäft oder doch lieber singende Beyonce im Musikbiz? Ihr habt die Qual der Wahl und so entscheide ich mich spontan für Mode... doch Vorsicht! Eure Entscheidung lässt sich nicht mehr ändern. Alles ist eine Luftblase! Aus meinem wunderschönen Traum gerissen, wache ich leicht bekleidet in Unterwäsche auf. Sicher ist Miami eine warme Stadt - fühle mich dennoch etwas peinlich berührt oO! Liegt wohl dran das ich gleich von Joey, meinem Nachbar, überrascht werde! Als Spieler total überrumpelt frage ich mich zuerst, wie der bitteschön Zugang zu meiner Wohnung bekommen hat? In der Realität hätte der wahrscheinlich erstmal meinen Tennisschläger ins Gesicht bekommen. Miami ist schließlich ein heißes Pflaster... Dexter grüßt! Tutorial Der charmante Nachbar ist so etwas wie ein Tutorial, nur mit Six-Pack und Zahnpasta-Lächeln. Ein Kompass zeigt euch die Karte von Miami, hier könnt ihr Ziele und bereits besuchte Orte jederzeit auswählen. Später habt ihr die Möglichkeit weitere Teile Miamis freizuschalten. Die Steuerung ist jedenfalls ziemlich easy. Vorher drängt Joey mich aber erst einmal zum Duschen, zum Glück allein und wie bei den Sims an den entscheidenden Stellen pixelhaft zensiert...tja Pech für alle männlichen Spieler die auf etwas nacktes Fleisch gehofft haben
Wie im echten Leben muss man leider auch seine Miete bezahlen, wie selbstverständlich steht gleich der wütende Hauseigentümer in meiner Küche... huch! Kann man hier eigentlich nicht in Ruhe sein Privatleben genießen? Andauernd irgendwelche Leute um einen herum... das Spiel weiß euch zu jeder Zeit zu beschäftigen. Job Miete... woher nehmen? Zum Glück hat der gute Joey (hatte ich mit ihm etwa mal eine Beziehung, so freundlich wie er zu mir ist?) gleich eine passende Arbeit für mich. Jobben im Eisladen, nicht gut bezahlt und auch nicht so mein Ding. Dafür gibt’s spaßige Minispiele. Einige der Spielchen... eh Arbeiten... werden auf dem Touchscreen gespielt, andere verlaufen komplett automatisch. Mit dem DS-Stylus könnt ihr Teller abwaschen, tanzen gehen, das Haus gestalten, den DJ spielen, euer Date massieren, euch schminken und noch vieles mehr! Die Minigames machen am Anfang durchaus Spaß, auf die Dauer gibt es jedoch keine wirkliche Herausforderung. Ziemlich schade, denn im Spiel muss man so einiges an Geld verdienen und so wird es wie im echten Leben eher Pflicht als Freude. Freunde kennenlernen! Ihr könnt die Eigenschaften eures Charakters verbessern indem ihr zum Beispiel Bücher studiert um die Intelligenz zu steigern oder besucht alternativ ein Museum. Unterhaltet euch mit Leuten und reißt die schärfsten Witze, das steigert gleichzeitig den Humor! Verlaufen die Gespräche gut wachsen eure Chancen den Traummann zu finden. Leider ist der Gesprächsstoff auf nur wenige Themen begrenzt. Niveau voll in Miami unterhalten? Ne! Gibt ja wichtigeres im Leben und so kleide ich mich erstmal wieder neu ein
Flirten Hier geht es gleich zur Sache, sobald ihr eine Person zu eurem besten Freund gemacht habt und er euch als vollwertiges Mitglied seiner Familie ansieht, könnt ihr der Person einen Kuss auf die Wange geben oder gleich einen Kuss auf den Mund. Familienmitglied? Ähm... ok?! Da spare ich mir den Zungenkuss lieber für später in der eigenen Wohnung auf?
Mit etwas Pech (oder Glück?) begegnet man auch gleich der Sorte Mann, die eigentlich nur auf das eine aus ist. Ist der Typ euch unsympathisch könnt ihr mit nur einem Touch auf Trennung die Beziehung in Sekunden beenden! Klingt ganz schön böse oder? Keine 160 Zeichen mehr – nein ein Touch!:) Das Leben wird immer schneller! Traumvilla in Sicht! Ich hatte echt Glück im Spiel, ein netter Mann hat mir gleich eine Villa samt Auto geschenkt. Yeah! Wie schade das es im richtigen Leben nicht so einfach funktioniert! Meine Traumvilla bietet sich auch gleich für eine dicke Party an. Vorher noch schnell Tanzen lernen: Übung macht auch hier den Meister und verbessert den Tanzstil nach und nach. Guten Freunden gibt man dann ein Schlückchen oder zwei oder drei... in der VIP Runde machen auch mal „Vitamine“ die Runde! Ja, richtig gelesen – Vitamine! Ein Schelm wer etwas anderes als gesunde Drops dabei im Kopf hat
All diese Dinge lassen euch später zu dem werden, was ihr sein wollt, nämlich die beliebteste und begehrteste Frau in ganz Miami oder auch die oberflächlichste und arroganteste Bit... tja... jedem das seine
Technik & Co Gleich beim Starten des Spiels schallt aufdringliche und seltsam bekannte Diskomusik aus dem DS. Während des Spiels wird man von einem sich immer wiederholender Sound berieselt, den ihr früher oder später garantiert leise dreht. Die computergesteuerten Charaktere sehen alle erstaunlich gleich (gut) aus. Im oberen Screen werden die Charaktere als gelungene Comicgrafik nochmals dargestellt, unterscheiden sich aber auch hier nicht sonderlich voneinander. Das Spiel bietet einen Multi-Card-Modus. Hat eure beste Freundin eine eigene Version von Miami Nights, könnt ihr euch regelmäßig besuchen und gemeinsam über die Typen ablästern!
Fazit: Ich bin ein großer Fan der Sims-Reihe und wer die Sims genauso liebt wie ich, wird mit Miami Nights bestimmt Freude haben. Das Leben in Miami Nights ist allerdings oberflächlicher und schon nach kurzer Spielzeit wiederholen sich die Ereignisse. Beliebt sein und das andere Geschlecht daten steht im Vordergrund, auch wenn letztendlich nicht mehr als Küsschen ausgetauscht werden
(mal abgesehen von den "Vitaminen"). Für Erwachsene ist Miami Nights sicher keine Herausforderung, dazu passiert zu wenig. Für den einen oder anderen Teen ist der Titel sicherlich ein aufregendes Erlebnis und kann uneingeschränkt empfohlen werden, da immer rechtzeitig an brisanten Stellen die Notbremse gezogen wird.
3. April 2008 · Dai-Lee

Guitar Hero - On Tour!
HOT: Wer hätte das gedacht? Nachdem sich Activison im Januar beim United States Patent Amt den Namen „Guitar Hero - On Tour“ rechtlich gesichert hat, wurde daraufhin sofort wild spekuliert für welches System der vermeindliche Nachfolger der erfolgreichen Musikspielserie nun zuerst erscheint. Xbox 360, PS2 oder gar vorerst PS3 exklusiv? Nun ist die Katze aus dem Sack - und wir haben für euch eine Antwort mit der SO niemand ernsthaft gerechnet hat… Guitar Hero - On Tour nimmt es wörtlich und ab sofort könnt ihr auf dem DS abrocken. Überall. U-Bahn, Bus… Die Bilder sprechen für sich! Als ich die Bilder sah habe ich gleich gedacht „Wie geil!„ und mein zweiter Gedanke „Wie soll das funktionieren?„ Ganz einfach! Zu dem Spiel gibt es den „Guitar Grip„, dieser wird in den Game Boy Advance Slot unterhalb des Nintendo DS eingesteckt und pimped euren DS zur vollwertigen Gitarre - yeah! Damit das komplette Gerät nicht aus der Hand fällt während ihr wilde Headbangs macht, hat der „Guitar Grip“ eine speziell designte Handschlaufe. Ich habe für euch noch schnell das offizielle Video rausgesucht. Lass rocken!
20. März 2008 · Dai-Lee
Guitar Hero - On Tour!
HOT: Wer hätte das gedacht? Nachdem sich Activison im Januar beim United States Patent Amt den Namen „Guitar Hero - On Tour" rechtlich gesichert hat, wurde daraufhin sofort wild spekuliert für welches System der vermeindliche Nachfolger der erfolgreichen Musikspielserie nun zuerst erscheint. Xbox 360, PS2 oder gar vorerst PS3 exklusiv? Nun ist die Katze aus dem Sack - und wir haben für euch eine Antwort mit der SO niemand ernsthaft gerechnet hat... Guitar Hero - On Tour nimmt es wörtlich und ab sofort könnt ihr auf dem DS abrocken. Überall. U-Bahn, Bus... Die Bilder sprechen für sich! Als ich die Bilder sah habe ich gleich gedacht „Wie geil!“ und mein zweiter Gedanke „Wie soll das funktionieren?“ Ganz einfach! Zu dem Spiel gibt es den „Guitar Grip“, dieser wird in den Game Boy Advance Slot unterhalb des Nintendo DS eingesteckt und pimped euren DS zur vollwertigen Gitarre - yeah! Damit das komplette Gerät nicht aus der Hand fällt während ihr wilde Headbangs macht, hat der "Guitar Grip" eine speziell designte Handschlaufe. Ich habe für euch noch schnell das offizielle Video rausgesucht. Lass rocken!
20. März 2008 · Dai-Lee
Spieldaten von IGDB.com