mehr als nur verspielt.

Hands On: Just Dance

Archiv-Artikel vom 1. September 2009. Spiegelt den Stand von damals wider, nicht die heutige Meinung.

Hands On: Just Dance

geschrieben von Nina
2 Min. Lesezeit

Es gibt mal wieder ein Tanzspiel. Aber ohne Tanzmatte. Und nicht von Konami. Derer gibt es nicht so viele oder zumindest stehen sie im Schatten des großen Dance Dance Revolution.

Ubisoft wagt in diesem Herbst dennoch einen Ansturm auf den Platzhirsch und bringt das Spiel Just Dance für die Wii heraus. 

Was ist das Besondere an Just Dance? Das Spiel kommt ohne Hilfsmittel wie einer Tanzmatte aus, denn Ihr sollt nicht einfach im Rhythmus der Songs Pfeile mit den Füßen treffen, sondern Ihr setzt  Euren kompletten Körper ein, um die von Profis erdachten Choreographien nachzutanzen. Dabei wird über die Wiimote Eure Armbewegungen registriert mit der sich dann der Punktestand errechnet. Das heißt also im Klartext: Ähnlich wie in der Tanzschule habt Ihr einen Vortänzer auf dem Bildschirm, dem Ihr alles nachmachen sollt. Das bietet auch die Möglichkeit Eure Tanzschritte zu verbessern und eventuell auch neue Figuren dazuzulernen. Echter Fun mit Mehrwert ;)

Ihr dürft unter anderem zu folgenden Musikstücken eine kesse Sohle aufs Parkett legen:

  • Cyndi Lauper: Girls Just Want to Have
  • FunTechnotronic: Pump Up the Jam
  • MC Hammer: U Can't Touch This
  • Deee-lite: Groove Is in the heart
  • Blur: Girls & Boys
  • Katy Perry: Hot N Cold (Rock Version)
  • uvm.


Das Spiel enthält über 30 lizenzierte Musikstücke und einen Partymodus für bis zu 4 Spieler, die sich einen waschechten Dance-Battle liefern dürfen.
Ich konnte das Spiel schon selbst antesten auf der diesjährigen gamescom in Halle 7 am Ubisoft-Stand und geriet dabei schon ganz schön ins Schwitzen, denn es verlangt wirklich viel an Körpereinsatz. Der Schwierigkeitsgrad hält sich absolut in Grenzen, wenn man also kein totaler Bewegungslegastheniker oder Tanzmuffel ist, findet man schnell ins Spiel und wird abhotten bis der Arzt kommt. Mir als heimlicher Tanzmaus machte es sehr viel Spaß, auch wenn ich nach der Session aus der Puste war und eigentlich in ein Sauerstoffzelt hätte eingeliefert werden müssen.
Mein Fazit zu diesem Spiel: Wer das Pfeiletreten satt hat, der wird mit diesem Game sehr zufrieden sein. Unten noch der aktuelle Trailer, der Lust auf mehr macht ;)

In meinem anderen Preview zu Your Shape schrieb ich über die neue Kamera von Ubisoft für die Wii. Eigentlich hätte man auch für Just Dance diese Cam einsetzen können, denn es wäre geradezu dafür prädestiniert gewesen. Schade eigentlich, aber es besteht immer noch die Möglichkeit eines zweiten Teils.

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Hands On: Your Shape

Für die Wii wird ein Fitness-Spiel nach dem anderen auf den Markt geworfen. Die meisten ähneln sich dadurch, dass man sich von einem Coach Übungen vorturnen lässt und sie dann nachmacht. Aber dabei wird sich meistens darauf verlassen, dass man instinktiv die richtige Körperhaltung einnimmt oder sich im richtigen Bereich bewegt. Überprüfung? Fehlanzeige. Zumindest bisher... Ubisoft hat an einem Game geschraubt, dass mit einer Eye-Toy-artigen Kamera daherkommt und entweder am Fernseher oder an die Wii-Sensor-Leiste geklemmt werden kann, wie man am Foto schön sieht. Das Schöne daran: Ihr werdet zum Trainieren die Wiimote NICHT benötigen. Denn die Kamera kann feststellen, wo Ihr Euch im Raum befindet und es wird anhand dessen gecheckt, ob Ihr die Übungen richtig ausführt. Und so seid Ihr das lästige Gebaumsel am Arm los. Wie funktioniert's? Zunächst wird Euer Körper von der Kamera gescannt, damit das Spiel weiß, wo Ihr Euch gerade befindet. Danach könnt Ihr aus einem 500 Übungen starken Sortiment, welches neben Muskelaufbau auch die Bereiche Yoga, Ausdauer, Beweglichkeit und Gewichtsreduzierung bietet, Workouts zusammenstellen. Dabei achtet die Kamera immer darauf, dass Ihr Euch richtig bewegt und die entsprechende Haltung einnehmt. Das ist gerade beim Yoga wichtig,weil hier die Effektivität der Übungen mit der exakten Haltung steht oder fällt. Schon allein deswegen ist Your Shape eine Innovation. Ansonsten ist es aufgebaut wie viele andere Fitness-Games. Es gibt ein Diagramm, mit welchem Ihr Euren Fortschritt dokumentieren könnt, einen sogenannten "Shape Selektor", welcher Euch ermöglicht, gezielt bestimmte Körperregionen zu trainieren, Tutorials und natürlich die Anpassung auf den eigenen Fitness-Grad. Ihr könnt aber auch andere Fitnessgeräte wie Hanteln in das Spiel einspannen, diese werden im Spiel registriert und in die Übung integriert. Außerdem dürft Ihr die Musikrichtung bei den Workouts selbst bestimmen. So könnt Ihr aus verschiedenen Musikrichtungen wie Latin, Chill-Out, Techno, Pop und Rock aussuchen, lediglich beim Yoga seid Ihr auf Entspannungsmukke festgelegt, denn beim Yoga sollt Ihr auch vor allem eins: Relaxen! Auf der diesjährigen gamescom in Köln war es mir vergönnt auf dem Ubisoft Pressestand zusammen mit ein paar anderen GamerGirls-Kollegen eine kurze Präsentation zu Your Shape zu sehen. Was soll ich sagen? Ich finde es interessant und spannend. Vor allem das Kamera-Tracking hat mir imponiert. Da ich kein so großer Sport-im-Freien Fan bin und lieber daheim trainiere, wird Your Shape bei mir Einzug halten. Auch weil ich denke, dass es mir mehr nützt, wenn ich über eine Kamera gescannt werde und dadurch eine Art Personal Trainer bekomme, der mich in meiner Haltung oder Bewegung korrigiert. Während dieser Präsentation konnte ich mich davon überzeugen, dass diese Tracking Technologie wirklich gut funktioniert und laut Ubisoft sei die Kamera empfindlich genug,um das Spielen auch in schlecht beleuchteten Räumen zu ermöglichen. Bleibt die Frage, ob man die Kamera auch bald in anderen Spielen verwenden kann oder ob weitere speziell dafür ausgelegte Games, die nicht unbedingt nur der Fitness dienen, demnächst in den Läden stehen werden. Fazit: Die Kameratechnologie wird die Fitness-Games einen Schritt weiterbringen. Ansonsten ist das Game wie die meisten anderen Spiele dieser Art auch. Nichts besonderes, aber immerhin muss man zum Sporteln nicht raus ;)

27. August 2009 · Nina

Von derselben Autorin, kurz danach

Reviews

Hands On: Dead Space Extraction

Dead Space für Xbox 360 und PS3 war im Spätherbst 2008 einer der Überraschungshits des vergangenen Jahres. Konsequenterweise folgt nun ein Spin Off in Form eines Prequels für Nintendos Wii. Das Spiel kommt als solider Railroad Shooter daher und verspricht vor allem Eines: Gore. Dies wird zwar in Deutschland höchstwahrscheinlich so nicht erscheinen, aber in meiner Copy aus dem europäischen Ausland sieht man das Blut im wahrsten Sinne des Wortes spritzen. Die Story wird in mehreren einzelnen Kapiteln erzählt, die wir aus der Perspektive von verschiedenen Betroffenen des "Marker-Incident" erleben. Wir starten auf der Kolonie AEGIS VII, wo der Marker entdeckt und extrahiert werden soll. Bei diesem Vorgang werden die Parasiten freigesetzt, welche sich der Körper unserer Kamaraden bemächtigen und eine Art von Massenpsychose verbreiten. Das Unheil nimmt damit seinen unaufhaltsamen Lauf. Worin das endet, wissen diejenigen unter uns, die bereits bei Dead Space mit schlotternden Knien vorm Fernseher saßen. Doch keine Sorge, wer weder XBox noch Playstation besitzt, wird trotzdem schnell in die Story reinfinden, denn Vorwissen ist nicht vonnöten. Vom Gameplay her ein absolut solider Railroad-Shooter, an dem es nichts zu meckern gibt und der auch grafisch einiges hermacht - für Wii-Verhältnisse. Natürlich darf man hier wie auch im Vorgänger den angreifenden Aliens feinchirurgisch die Gliedmaßen mittels diverser futuristischer Werkzeuge abtrennen. Wobei diesmal die beklemmende und "Paras-auslösende" Atmosphäre zugunsten eines actionlastigeren Spielerlebnisses etwas zurückgeschraubt wurde, doch wird die Düsternis des Vorgängers dabei stets gewahrt. Die größte Neuerung bei Dead Space Extraction sind die ständigen Begleiter und dadurch entstehenden dialoglastigen Zwischensequenzen. Das ist aber Gott sei Dank nicht so enervierend wie bei anderen Spielen, die durch ellenlange Dialogsequenzen ungefähr so spannend werden wie die Tolkienschen Landschaftsbeschreibungen. Außerdem muss man sich nicht gänzlich allein durch die Alien-Horden schnetzeln, sondern darf im Koop-Mode zusammen mit Freund, Freundin oder hartgesottenen Verwandten gemeinsam in die Schlacht ziehen. Auch die eingestreuten Mini-Games wie das Überbrücken von Schaltkreisen oder Türen verriegeln wird zwischen den Koop-Partnern aufgeteilt, sodass zum Beispiel bei der Schaltkreisüberbrückung jeder einen Part übernimmt, währenddessen der Andere eine Gegnerwelle zu beseitigen hat. Desweiteren bietet DSE einen sog. Challenge-Modus, in dem es heißt: Metzeln, was das Zeug hält. Quasi das, was früher die Railroad-Shooter an sich ausgemacht haben, nämlich Welle um Welle die Gegner abwehren und den Highscore knacken. Auch das funktioniert vor allem mit einem Koop-Partner bestens. Als besonderes Schmankerl wird uns als freischaltbares Bonusmaterial der Dead Space Comic aus der Feder von Ben Templesmith, der u.a. bei den Silent Hill Comics "Dying Inside" und "Three Bloody Tales" mitgewirkt hatte, präsentiert. Mich hat dieses kurzweilige Horror-Abenteuer begeistert, auch wenn ich zugeben muss, dass der Eine oder Andere Boss-Kampf schon ziemlich frustierend war - weilganz schön kniffelig! Trotzdem ein für Genre-Fans wärmstens empfohlenes Game.

23. Oktober 2009 · Nina

Von derselben Autorin, kurz danach

Reviews

Perona 4 - Zum fröhnlichen Selbstfindungstrip

Mal ganz vorne weg: Ich bin erst bei knapp der Hälfte des Spiels angekommen. Im Spiel ist es Juli. Wer Persona kennt, weiß, das ist noch nicht weit. Denn die Grundspieldauer lautet: Ein japanisches Schuljahr. Von April bis April. Innerhalb dieses Zeitraums findet das Spiel statt und zwar nicht zu knapp. Du bist der Held mit einem selbstgewählten Namen und hast nicht nur deinem Schulalltag, auch Freundschaften, Liebschaften, einen Nebenjob zu managen, sondern nebenbei ist die Rettung der Welt auch noch deine Aufgabe. Hä? Japp, genau. Klingt stressig - ist es auch. Ich bin wie gesagt noch nicht so weit und kann meine Mädels und Jungs, also meine Freunde, schon nicht mehr gescheit koordinieren. Da helfen auch Excel-Listen, wer wann Bock hat, mit dir was zu unternehmen, kaum noch weiter, denn ich muss ja auch noch schnellstmöglich zusehen, dass meine Intelligenz jetzt ganz flott den nächsten Level erreicht, weil ich sonst beim nächsten Prüfungsmarathon verkacke. Aaaaaaargggggghhhhhhh!!!!!!!!! So ungefähr hört sich dann ein typischer Zock-Abend mit Persona 4 an. Im Prinzip nach Persona 3 (fast) gleich geblieben. Obwohl ich jetzt eine zusätzliche Charaktereigenschaft zusätzlich pushen und mein Geld nun auch noch nach der Schule - meistens abends - verdienen muss. Denn man findet in den Dungeons nicht mehr so die dicke Kohle wie in Teil 3 und die Preise beim örtlichen Waffendealer sind, gelinde gesagt, Wucher! So genug gemeckert. Denn Persona 4 hat absolut auch tolle Seiten an sich: Man kann nämlich nun auch Aktivitäten machen, bei denen zwei oder mehrere Charakter-Parameter gestärkt werden. Und die Social-Links gehen auch bei fast jedem Event hoch. Ganz wichtig ist es, dass man sich gut um seine „Gefährten“ kümmert, denn deren Social Links muss man aufs Maximum heben, um in den Genuss der starken Personas zu kommen. Überhaupt die Personas: Während in Persona 3 unsere Party-Mitglieder ihre Personas quasi schon immer hatten, müssen sie sich diese nun redlich verdienen. Bevor ich aber hierzu weiterschreibe erstmal eine MEGA SPOILER WARNUNG!!!!!!!! Denn ALLES, ausnahmslos ALLES, was ich ab jetzt schreibe enthält leichte bis mittelschwere SPOILER! Also wer nun aussteigen will, der sollte jetzt ganz schnell woanders hinklicken. So. Weg? Gut, jetzt sinn mer unner uns! Im Prinzip geht es darum, dass man sich seiner eigenen Seele stellen muss. Gut, das ist jetzt kein soooo großes Geheimnis, da man schon nach einer knappen Spielstunde mit diesem essenziellen Spiel-Aspekt konfrontiert wird. Aber der Reihe nach. Die Grundstory kurz und knapp: Im Dorf Inaba, in welchem der Hauptcharakter ein Schuljahr verbringt, häufen sich mysteriöse Entführungs-/Mordfälle. Nachdem dann auch noch Highschooler ins Fadenkreuz des Mörders geraten, findet sich eine kleine Gruppe zusammen, um der Polizei beim Lösen Falles zu helfen. Per Zufall finden wir schnell heraus, dass das Fernsehen, bzw. das Fernsehgerät als „Tatwaffe“ herhält. Und zwar, in dem Sinne, dass die Opfer IN den Fernseher geworfen werden, und dort ihrem „dunklen“ Persönlichkeitsteil begegnen. Wenn diese Persönlichkeit dort als „nicht-existent“ verleugnet wird, stirbt man. Vorab kann man die Opfer im sog. „Midnight-Channel“ beobachten. Dieser ominöse TV-Kanal wird immer nur mitternachts, während es regnet (!!!Das Wetter spielt in diesem Teil eine essenzielle Rolle!!!) „gesendet“, bzw. er erscheint einfach aus dem Nichts heraus. Bei einer dieser Midnight-Channel Sessions stellen wir fest, dass wir in den Fernseher einsteigen können, und betreten dort die „TV-World“ - die Welt hinter der Television! In dieser TV-Welt lernen wir zunächst den dort lebenden Teddie kennen, ein sprechender, blauer Bär, welcher uns für die Mörder hält. Um ihm zu beweisen, dass wir NICHTS mit den Entführungen und Toten zu tun haben, nimmt er uns das Versprechen ab, den wahren Täter zu finden - Kunststück, das wollen wir ja eh. Ab jetzt wird es interessant. Denn die zweite Begegnung in der TV-Welt ist die mit unserem anderen Selbst. Diese Begegnung kommt nicht ohne den „ultimativen“ Boss Kampf aus, an dessen Ende wir unsere Persona erhalten, bzw. unsere Kampfgefährten, denn wir, als der Protagonist, besitzen natürlich die „Wild Card“, welche uns ermöglicht ohne weiteres eine ganze Batterie an Personas zu rekrutieren, und wir haben unsere Stammpersona auch gleich ohne jegliche Anstrengung im Portfolio. Nun geht also das Spiel erst richtig los, ich kann ab jetzt nach der Schule entweder in der TV-Welt investigativ tätig werden und Dungeons absolvieren, mich um die diversen Social Links kümmern oder einen Schüler-Job annehmen und Geld verdienen. Es zieht sich durch das gesamte Spiel, dass wir die Entführten aus den Dungeons retten müssen, welche ihr verleugnete Seelenwelt widerspiegeln, die recht fantasievoll in Szene gesetzt wurden. So residiert unsere Kameradin Yukiko in einem Schloss, der Unterstüfler Kanji nistet sich in einem traditionellen japanischen Badehaus ein, Rise wiederum räkelt sich in einem Stripteaseschuppen an der Stange. Es gibt auch einen, wie ich ihn nenne, „8-Bit-Dungeon“, der an die ganz frühen Adventures auf Commodore und Amiga erinnert. Aber sehr viel weiter bin noch nicht gekommen. Haben wir die Persona des Opfers befreit und hat sie sich mit ihr verbunden, können wir diese Person als neues Partymitglied aufnehmen. Denn wie auch im vergangenen Persona 3 sind Helden ausschließlich Schüler - mit der Ausnahme von Teddie, unserem knuffigen Guide through TV World! Worüber ich mich sehr in diesem Persona gefreut habe, ist, dass der Charakter Kanji, der zwar nach Außen hin den harten „Schlägertypen“ gibt, jedoch nur um seine latente Homosexualität zu verdeckten oder zu verleugnen. Dazu muss ich sagen: Atlus - top! Ich wartete schon längere Zeit, darauf, dass auch mal bi- und homosexuelle Charaktere ihren Weg in die Games finden (zumindest in die Blockbuster der Konosolenspiele). Obwohl man sich bei MMOs selbst entscheiden kann mit wem und wann und überhaupt. Aber in einem „vorgebenen“ Spielverlauf der, ich sag mal, stationären Games habe ich das noch nicht erlebt. Noch schöner wäre natürlich ein offen schwuler oder lesbischer Charakter gewesen, aber die Revolution beginnt meist mit kleinen Schritten. Neben diesen bahnbrechenden Storyelementen macht der durchweg passende Japano-Soundtrack das Spiel erst richtig rund. Wie gut, dass 24 der insgesamt 52 Titel bereits mit dem Spiel auf CD mitgeliefert wurden. Japp, genau das läuft seit schon gut 2 Monaten in Heavy Rotation in meinem Auto-CD-Player. Abschließend gibt es für mich nur noch einen Satz zusagen: All my thumbs up for Persona 4!

22. Juni 2009 · Nina

Von derselben Autorin, kurz danach

Previews

Weekend Plays - Auf zur tropischen Insel!

Passend zum warmen Wetter ist heute mein Exemplar von WiiSports Resort mit WiiMotion Plus angekommen. WiiSport Resort erscheint allerdings erst am 24. Juli im Handel. Am Wochenende werde ich erst mal richtig Beach-Volleyball spielen gehen. Eine gute Freundin hat Geburtstag und ich freue mich schon riesig drauf Anschließend werden wir mal zusammen WiiSport Resort testen, mal schauen wie genau die Zusatzhardware WiiMotion Plus reagiert - auf dem WiiSports Resort Nintendo Event war ich positiv überrascht. Im Gegensatz zu Grand Slam Tennis von EA merkte man hier deutlich die Verbesserung der Steuerung. Vorgemerkt: auf der Verpackung ist vermerkt das man das Spiel ohne WiiMotion Plus nicht spielen kann - wollt ihr mal zu zweit, dritt, viert spielen, braucht ihr entsprechende mehr WiiMotion Plus Erweiterungen Einzeln kostet das WiiMotion Plus auf Amazon 17,95 €. Ganz schön happig…jedenfalls solange nur recht wenig Spiele das neue Zubehör unterstützen. Ausgepackt: die WiiMotion Plus wird mit einer Gummi-Hülle ausgeliefert, die ist auch etwas größer als die normale Hülle. Die neue Minispielsammlung WiiSports Resort enthält insgesamt 12 verschiedene Sportarten, die auf einer Vergnügungsinsel stattfinden. Hier findet ihr eine Auflistung mit meiner Meinung dazu, je mehr Pluszeichen desto besser Schwertkampf +++ Wakeboard ++ Frisbee + Bogenschießen +++ Basketball + Tischtennis + Golf ++ Bowling + Jetboot + Kanufahren ++ Radfahren + Luftsport +

18. Juli 2009 · Dai-Lee

Gleiche Rubrik, gleiches Jahr

Previews

Syncmaster 2223 RZ

Ich wette das Arig schon im Bett liegt… und ich sollte das wohl auch! Wieso? Morgen fahren wir beide nach Frankfurt. Ganz früh. Gaaaaaanz früh! Doch warum wollen wir überhaupt nach Frankfurt? Samsung hat uns beide eingeladen! Wir bekommen in FFM die Gelegenheit den ersten 3D-fähigen Monitor von Samsung anzutesten Das können wir uns natürlich nicht entgehen lassen Das ganze funktioniert mit einer neuen Shutter-Brille von Nvidia und den 120hz des neuen Samsung SyncMaster 2233RZ Displays. Shutter-Brillen kenne ich noch von früher… besonders die Kopfschmerzen sind mir in Erinnerung geblieben^^ Hoffentlich ist das Problem mittlerweile behoben - die Technik hat sich ja ein gutes Stück weiterentwickelt. Ansonsten darf Arig das gerne die ganze Zeit austesten, ihr stehen Brillen ohnehin besser als mir. Morgen werden wir von unserem GamerGirls Twitter live die Erlebnisse festhalten. Seid gespannt!

15. Mai 2009 · Dai-Lee

Gleiche Rubrik, gleiches Jahr

Previews

Schon die Buntstifte benutzt?

Pause? Nix zu tun? Braucht ihr etwas Abwechslung? Aus Langeweile kritzelt ihr schon auf Schmierpapier herum? Gerade hat es mich gereizt, die Buntstifte herauszukramen und ein bisschen rumzukritzeln. Natürlich nicht mit echten Buntstiften . Die Rede ist von Crayon Physics Deluxe, einem innovativ simplen und trotzdem genialen Spiel. Hier wird von euch etwas Köpfchen verlangt und der Drang zum Zeichnen. Wie ihr fühlt euch zu alt dafür? Irrt euch da mal nicht, Crayon Physics ist nicht nur was für kleine Kids, auch wenn es auf den ersten Blick so anmutet. Schaut euch einfach mal unverbindlich die Demo an . Hier müsst ihr einen kleinen roten Ball bewegen und zum Stern führen, doch ganz so einfach wird es euch natürlich nicht gemacht. Wie lässt man den roten Ball zum Stern rollen? Dank eures Buntstiftes zeichnet ihr verschiedene Gegenstände, die entsprechend physikalisch korrekt mit der Umgebung reagieren. Eine Rakete schießt zum Beispiel euren roten Ball in die Luft oder ein umfallender Hammer kickt den roten Ball an… egal was ihr zeichnet es kann funktionieren oder auch nicht. Die Lösungswege sind oft sehr unterschiedlich. Probieren geht über studieren. Na los, Bleistifte raus und kritzelt was das Zeug hält. Das Spiel gibt es für das iPhone (3,99€) und PC.

1. Juli 2009 · Dai-Lee

Gleiche Rubrik, gleiches Jahr

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