mehr als nur verspielt.

Weekend Plays - Willkommen im Cyberspace!

Archiv-Artikel vom 27. Oktober 2008. Spiegelt den Stand von damals wider, nicht die heutige Meinung.

Weekend Plays - Willkommen im Cyberspace!

geschrieben von Dai-Lee
2 Min. Lesezeit

Von Beats begleitet - welche unweigerlich dazu führen, dass man mit den Füßen mitwippt - ging die Reise dieses Wochenende durch den Cyberspace! Die Mission: Vorbei an Sicherheitssystemen und Computerviren in Gestalt von raumjägerartigen Pixelansammlungen die Mutter aller Datenströme - Eden - reaktivieren.

Die Grafik selbst ist ganz im Stil des Themas gehalten und macht wirklich den Eindruck, dass man es mit aggressivem Code zutun hat. Da habe ich am Anfang noch gedacht, dass ich dort nicht zurechtkommen werde - zum Glück ist dem nicht so. Der Arcade Shooter geht leicht von der Hand und ist mit den Musikbeats eine ganz besondere Erfahrung.

Die Geschichte
Die Menschheit wird von einem Computersystem namens Eden kontrolliert, überwacht und gesteuert.  Eden ist dem Ganzen aber überdrüssig und entschließt sich selbst abzuschalten, was für die Menschen den Untergang bedeuten würde. Man selbst schlüpft nun also in die Rolledes Hackers, der Firewalls und Viren auf seinem Weg durch das Netzwerk vernichten muss bevor diese ihn - oder sie - vernichten. Am Ende muss Eden wieder reaktiviert werden.

Spielprinzip
Man steuert einen Avatar, welcher 3 verschiedene Stufen annehmen kann. Dabei rast man durch das Pixelnetzwerk und muss die Angreifer abschießen, bevor diese einen selbst vernichten. Für jeden Schuß gibt es einen - passend zum Hintergrundlied - Ton, der sich in der ganzen Musik harmonisch einreiht. Umso weiter man im aktuellen Level vorankommt, umso mehr drängt sich die Musik in den Vordergrund. Man spielt also im Einklang der peppigen Trance-Musik, welche ich keineswegs als Störend empfunden habe.

Im Gegenteil - ganz besonders der Aspekt, dass sich alles um den Beat dreht hat mir besonders gefallen. Da macht es extrem viel Spaß wirklich jeden Gegner abzuschießen. Da soll nochmal einer sagen Shooter sind nichts für Frauen.
Wer seinen Highscore verbessern will, sollte mal in die Bedienungsanleitung des Spiels schauen, da sind durchaus nützliche Tipps dabei. Zudem ist dort alles sehr verständlich dargestellt, sogar wenn man nicht das beste Verständnis für die englische Sprache besitzt.
Für mich ist REZ HD ein schönes Spiel für zwischendurch.

Video aus dem Archiv wiederhergestellt.

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Ich habe ein paar Screenshots davon gesehen und finde die Ur-Version wesentlich schicker <.< 1993 lag das komplette PC-Spiel dem Nachfolger Day of the Tentacle bei, welches man auch heute noch problemlos käuflich erwerben kann. 2004 wurde von Fans ein Remake mit 256-Farben-Grafik unter dem Titel Maniac Mansion Deluxe für Windows veröffentlicht. Diese Version ist kostenlos als Download verfügbar und wird von verschiedenen Webseiten - unter Anderem auf CHIP Online - angeboten. Zudem gibt es eine Fan-Webseite, die sich mit der Fortführung von Maniac Mansion beschäftigt. Maniac Mansion Mania ist eine Sammlung von über 70 Episoden, welche jeweils ein eigenes Spiel darstellen. Auch ist es möglich sich selbst an der Entwicklung dieser zu beteiligen - die Tools und Entwicklerkits stehen dort zum Download zur Verfügung. 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Grundlage für Running Gags Maniac Mansion fand soviel Anklang, dass man in den folgenden Adventures immer mal wieder Verweise zu dem Spiel finden konnte. Adventure Fans sollten also diesen Grundstein kennen, oder sich jetzt mal ansehen (mittels des Remakes)! Zum Beispiel gab es in Maniac Mansion zwar eine Kettensäge - das dazugehörige Benzin konnte man aber nirgends im Spiel finden. Die Spiele Zak McKracken und Monkey Island 2: LeChuck's Revenge haben das passende Benzin - aber keine Kettensäge :D Andersrum findet man in Maniac Mansion aber auch ein Modell eines X-Wings in Eds Zimmer oder ein I LOVE INDY Sticker am Auto von Dr. Fred.

31. Oktober 2008 · Dai-Lee

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Die regelmäßigen Aktualisierungen die man herunterladen kann enthalten neben minimalen Bugfixes auch Neues: zum Beispiel mehr Hintergrundmusik, erweiterte Ranglisten, Anpassung der Fahrzeugphysik oder, dass Onlinespieler mit denen man gefahren ist nun automatisch in die ‚Bekannte Spieler'-Liste eingetragen werden (Update vom 1. August 2008). Es lohnt sich also das Spiel aktuell zu halten. Fahrzeuge Die Fahrphysik der unterschiedlichen Modelle ist realistisch gehalten, wodurch sich jedes Fahrzeug auch anders handhabt. Die Autos sind von über 20 bekannten Herstellern wie etwa Mazda, BMW, Audi oder Ferrari und sind nach und nach per Credits einkaufbar. Die Liebe zum Detail ist deutlich zu erkennen, sogar der Innenraum ist den Originalautos nachempfunden und man kann sich an der Grafikqualität kaum sattsehen. Ein Schadensmodell gibt es noch nicht, soll aber mit einem Update nachgereicht werden. Alle Fahrzeuge die man beim Händler erworben hat, kann man fortan in Rennen benutzen oder sich das Fahrzeug am stetig wechselnden Ort des Hauptbildschirms ansehen. Nach einiger Zeit wird hier sogar das Menü ausgeblendet, sodass man sich Auto und Umgebung in voller Pracht ansehen kann. Wechseln tut man die Wagen in der Garage. Rennstrecken In dieser Prologue Version gibt es zwar nur 5 Rennstrecken, diese bieten aber durch die verschiedenen Spielmodi ausreichend Abwechslung. Ihr könnt sicher sein, dass man genügend Zeit investieren muss bis man diese Strecken perfekt beherrscht. Jeder falsche Schlenker kostet Zeit und so kann es schnell passieren, dass man von den anderen Fahrern nur noch das Heck erblickt (je nach Schwierigkeitsgrad). Im Arcade Modus kann man sich zu jeder Strecke die sogenannte Streckenleitung ansehen. Hier wird ausführlich und mit realen Videos mehr über die Umgebung der Strecke und die Strecke selbst beschrieben. Die londoner Strecke zum Beispiel zeigt ein tolles Video über die Stadt samt Bewohnern, Attraktionen und normalem Berufsverkehr. Meiner Meinung nach sehr gelungen! Weiter geht's auf Seite 2! Spielmodi Über den Veranstaltungen-Modus kann man Rennen für Preisgelder fahren. Nur mittels dieses Preisgeldes ist es möglich weitere Wagen beim Händler zu erwerben. Dabei ist es egal welchen Platz man erreicht, denn selbst wenn man nicht unter den ersten 3 Plätzen ist, gibt es (wenig) Geld. Das reicht bloß nicht, um wirkliche Erfolge zu erzielen. Für einige Rennen benötigt man spezielle Wagentypen, welche man sich erst beim Händler zulegen muss. Zu Anfang gibt es 3 Klassen - man beginnt in der C-Klasse für Anfänger. Erst wenn man in allen Rennen die es dort gibt mindestens den 3-ten Platz und damit den Bronze-Pokal erreicht hat, darf man in der B-Klasse fahren. Diese ist dann schon deutlich schwerer zu meistern und mit der A-Klasse und dann auch noch der S-Klasse seigt der Schwierigkeitsgrad deutlich. Im sogenannten 2-SP-Kampf darf man sich offline mit einem menschlichen Gegner messen. Dabei wird der Bildschirm in zwei Bereiche (oben und unten) aufgeteilt, was auch auf meinem großen HD-Ready Fernseher etwas abgeschnitten wirkte - ist aber eine reine Gewöhnungssache. Auswählen kann man für diesen Spielmodus nur Wagen aus der Garage - für beide Spieler. Der Arcade Modus bietet mehrere Möglichkeiten eine Rennstrecke zu bewältigen. Neben dem normalen Einzelrennen, in dem es gilt eine Strecke wahlweise vorwärts oder rückwärts gegen Computergegner zu fahren, gibt es noch das Zeitrennen und das Drift-Rennen. Beim Zeitrennen kann man unendlich viele Runden fahren, es geht hierbei darum seine eigene Zeit zu schlagen. Bereits nach der ersten Runde fährt automatisch der eigene Geist mit, an dem man sich messen kann. 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Es gibt Ranglisten zu allen Strecken, aber bis ich in denen auftauche wird es wohl noch eine Menge Übung brauchen Weiter geht's auf Seite 3! Online-Angebot GT5 Prologue bietet ein Nachrichten-Feature bei dem man immer die aktuellsten Neuigkeiten zum Spiel einsehen kann - ganz ohne erst im Internet nachsehen zu müssen. Auch Informationen zu Aktualisierungen kann man dort finden. Prinzipiell sind die Nachrichten immer einen Blick wert. Außerdem gibt es das GT-TV mit Trailern und Videos zum Spiel, aber auch zu anderen Rennereignissen. Hierbei ist Vorsicht geboten, einige Videos kosten Geld. Die bewegten Bilder sind einfach herunter zu laden und dann bei Bedarf immer wieder anzusehen. Eine nette Idee für Rennbegeisterte, für mich persönlich aber eher uninteressant. Steuerung Neben dem PS3-Kontroller unterstützt GT5 Prologue auch Lenkräder (zum Beispiel von Logitech) und wartet mit ganz eigenen Optionen zu diesen auf. Generell muss ich den Aufbau der Spieloptionen und die gegebenen Möglichkeiten loben, so kann man seinen eigenen Fahrstil noch besser zur Geltung kommen lassen. Die Standardtastenbelegung gibt einem die Möglichkeit entweder nur mit den beiden Kontrollsticks - links Steuern, rechts Gas geben und bremsen - oder mit den Playstationtasten zu fahren. Dabei erkennt GT5 Prologue wie stark man entweder den Kontrollstick in eine Richtung drückt oder - und das hat mich fasziniert - wie stark man zum Beispiel die X-Taste, welche das Gaspedal darstellt, drückt oder antippt. Sound Die Hintergrundmusik ist nicht zu aufdringlich und unterstreicht die Rennen angenehm. Wem diese dennoch nicht gefallen sollte, dem ist ein Blick in die Soundoptionen empfohlen. Hier darf man die Lautstärke ganz nach belieben einstellen - nicht nur von der Musik. Die Soundeffekte lassen - nicht nur - die Herzen von Autoliebhabern höher schlagen. Jeder Wagen hat seinen typischen Motorklang und auch die Umgebung ist nicht nur visuell wahrnehmbar. Für mich gab es nur eine Situation in der ich den Sound verflucht habe: Beim Testen des Drift-Modus in dem man ordentliche Buh-Rufe kassiert wenn man zu schlecht ist… Weiter geht's auf Seite 4! Grafik Grafisch ist GT5 Prologue ein Spitzenreiter unter den Rennspie len. Man kann die Automodelle kaum von echten Wagen unterscheiden. Umso schöner sind diese anzusehen (immer frisch gewienert und ohne Kratzer). Aber auch die Rennstrecken sind extrem nah am Realismus dran. Die winkenden Zuschauer, die einen ab und zu durch ein Fotoblitzlichtgewitter beglücken sind weit entfernt von Pappfiguren - wenn man gegen eine Absperrung fährt hinter der Menschen stehen gehen diese sogar in Deckung! GT5 Prologue ist ein wahrer Augenschmaus. Fazit Ob man lieber auf das komplette GT5 warten will oder sich bereits auf GT5 Prologue stürzt bleibt jedem selbst überlassen. Ich persönlich will dieses Spiel aber nicht missen und warte gespannt auf GT5 welches zwar im Umfang leicht die Prologue-Version toppen kann, sich aber schon anstrengen muss noch viel besser als GT5 Prologue zu werden. Sony stellt seine Konkurrenz mit diesem Spiel ziemlich in den Schatten!

5. August 2008 · Dai-Lee

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Als riesengroßer Adventure Fan und Neubesitzerin eines NintendoDS kam ich nicht umhin, eines der hochgelobtesten DS-Adventures genauer unter die Lupe zu nehmen - Hotel Dusk: Room 215 Story Wir befinden uns im Los Angeles der 1970er Jahre - &acute;79 um genau zu sein. Kyle Hyde – Expolizist und nun Vertreter – wird nachts in seinen Träumen immer wieder von seiner Vergangenheit eingeholt. Er ist auf der Suche nach seinem Freund und ehemaligen Kollegen Brian Bradley, den er vor einigen Jahren erschoss – die Gründe dafür sind zunächst unbekannt. Da Bradleys Leiche nie gefunden wurde, ist Kyle der festen Überzeugung, sein Freund ist noch am Leben. Als er eines Tages den Auftrag bekommt, ein Paket aus einem Hotel namens Dusk abzuholen, beginnt unser Abenteuer. In Hotel Dusk: Room 215 ist unsere primäre Aufgabe, das Geheimnis um Bradleys Verschwinden samt der Geschichte dahinter zu lüften. Ich beginne, mich mit den verschiedensten Charakteren, die mir in diesem Hotel begegnen, zu unterhalten und finde schon bald merkwürdige Zusammenhänge heraus – und immer wieder Spuren von Bradley… Genau eine Nacht im Hotel Dusk dauert das Spiel – dabei ist es in 10 Kapitel unterteilt, die an ihrem Ende jeweils Fragen bereit halten, damit die bisherigen Ergebnisse noch einmal zusammengefasst werden können. Schon bald erfahre ich mehr und komme neben Informationen über Bradley, auch den anderen Hotelgästen und deren teils ineinander verwobenen Geschichten auf die Spur. Gameplay Das Gameplay findet – NDS gemäß – auf den 2 Bildschirmen statt, den DS hält man dabei wie ein Buch und bewegt sich hauptsächlich mit dem Stylus auf dem Touchscreen in die Richtung, in die Kyle Hyde gehen soll. Dabei sieht man auf dem Touchscreen eine einfach gezeichnete Raumübersicht aus der Vogelperspektive wohingegen man auf dem anderen Bildschirm in Echtzeit die Bewegung in 3D mitverfolgt. An Türen kann durch tippen auf den Touchscreen geklopft werden und viele Gegenstände und Rätsel können durch anklicken untersucht, genommen, kombiniert und gelöst werden. Auch die Gespräche werden durch das Vorhandensein verschiedener Antwortmöglichkeiten in verschiedene Richtungen geleitet – so kann es allerdings auch mal passieren, dass man eine falsche Frage stellt und aus dem Hotel geworfen wird: Game Over. Glücklicherweise kann man jederzeit speichern und wenn man das auch regelmäßig tut, ist dies auch nicht so gravierend Ein besonderes Merkmal dieses Spiels ist die extravagante Grafik. Die Charaktere sind in schwarz – weiß gehalten und hand-gezeichnet, der Rest ist farbig, was das Spiel unglaublich charmant macht und ihm einen Touch „80er Jahre Manga„ verleiht. Unterlegt ist diese liebevolle und sympathische Grafik mit verschiedenen, passenden, düsteren Sounds, welche die geheimnisvolle Note des mysteriösen Hotels und dessen Mitbewohnern akzentuiert und perfekt unterstreicht. Fazit Fazit: Hotel Dusk: Room 215 ist wie ein spannender Krimi, bei dem man selbst in die Hauptrolle schlüpft. Gute 18 Stunden war ich „Mitbewohner„ des Hotels. Dieses Spiel ist fesselnd und birgt die große Gefahr des „Nicht-wieder-aus-der-Hand-legens„ Dadurch, dass immer wieder neue Aspekte und Rätsel auftauchen sowie neue Hinweise entdeckt werden, wird's nie langweilig! Einziger Wehrmutstropfen: Wenn man es einmal durchgespielt hat, wird man es wohl so schnell nicht mehr in die Hand nehmen, da man die lineare Story nun kennt. Ich bin allerdings dennoch der Meinung, dass so ein spannendes Spiel trotzdem immer wieder mal gespielt werden kann. Tipp: Wer das Spielprinzip mag, der sollte sich „Another Code – Two Memories„ ansehen

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