Nachdem ich euch letzte Woche schon über das neue Phoenix Wright Spiel namens „Trials and Tribulations“ berichtete, habe ich mir zum Wochenende vorgenommen, eines der vorhergehenden Spiele zu testen. Mein Weekend-Plays für diese Woche: Ace Attorney - Apollo Justice für Nintendo DS Die Story Im Gerichtssaal weht ein frischer Wind. Ein Neuling betritt die juristische Bühne - viel Zeit, um sein Handwerk zu erlernen, bleibt ihm jedoch nicht! Schlüpfen Sie in die Rolle des jungen Apollo Justice als frisch gebackener Anwalt, der in seinem Leben nach dem Jurastudium zurechtkommen muss. Fünf neue Fälle erwarten mich. Gleich der erste klingt brisant: Ein Mord in einem russischen Restaurant und der Angeklagte ist ausgerechnet Phoenix Wright, Protagonist der früheren und späteren Ace Attorney Fälle. Ich muss ihn verteidigen, Unstimmigkeiten in seinen Aussagen finden und klarstellen, was wirklich in jeder Nacht passierte! Der zweite Fall betrifft den Mord an einem Arzt. Der Juniorboss einer Mafiosi-Familie wird dessen beschuldigt, er wird natürlich mein Mandant. Zunächst scheint es so, als hätten die Fälle nichts miteinander zu tun, aber man soll ja keine voreiligen Schlüsse ziehen…Mehr wird an dieser Stelle storytechnisch erstmal nicht verraten Weiter gehts auf Seite 2… Das Gameplay Gespielt wird in alter DS-Manier mit dem Touchpen und sogar mit dem Mikro. Die Tatorte Der erste Fall wird gleich mit einer Gerichtsverhandlung eingeleitet. In den anderen Fällen bekommt man in der Regel erst den Auftrag und besichtigt die Tatorte. Dort kann man mit verschiedenen Personen sprechen, sie befragen und so einiges über die Hintergrundgeschichten erfahren. Aber nicht nur das kommunikative Geschick ist gefragt: Natürlich müssen Tatorte auch untersucht werden. Mit einem fadenkreuzähnlichen Viereck markiere ich die Stelle, die ich gerne näher betrachten möchte und nehme verdächtige Gegenstände in mein Inventar auf - vielleicht sind sie Apollo im Prozess mal von Nutzen. Auch Fingerabdrücke muss ich ab und zu nehmen, natürlich ganz real mit Pulver-wegpusten am DS-Mikro Mit dabei immer meine kleine Gehilfin Trucy, Magierin und die Tochter von Phoenix Wright. Habe ich alle Hinweise aufgedeckt, wird es Zeit, in den Gerichtssaal zu gehen. Der Prozess Im Gerichtssaal selbst läuft es so von Statten, dass der Angeklagte sowie diverse Zeugen vor Gericht treten und ihre Aussagen machen. Dabei ist es Apollos Aufgabe, Unstimmigkeiten aufzudecken. Dies tut er in dem der Aussage nachfolgenden Kreuzverhör. In diesem Kreuzverhör bekommt man die Aussage nochmal Stück für Stück zu hören und kann dann laut Einspruch erheben - per Touchpen oder indem man ins Mikro „Moment mal!“ oder „Einspruch!“ ruft. So habe ich die Möglichkeit, Aussagen nochmals erläutern zu lasse und Informationen hinzugefügt zu bekommen. Dann ist es an mir: Ich muss die falsche Aussage finden und natürlich auch mit Hilfe meines Inventars beweisen, dass der Angeklagte oder Zeuge gelogen hat. Das ist oft ganz schön knifflig. Wie im echten Leben gibt es aber Personen, die mit Pokerface im Saal sitzen und bei denen partout keine Lüge zu erkennen ist. Für diese Fälle hat Apollo eine ganz bestimmte Begabung: Er hat ein Armband, dass ihn darauf aufmerksam macht, wenn eine Person lügt. Durch einen speziellen Blick kann ich also eine bestimmte Körperstelle der Person ganz nah betrachten, während die Aussage im Schneckentempo nochmals Revue passiert. So erkenne ich zum Beispiel, dass eine Zeugin fast unmerklich bei einem Satz ihren Ring mit dem anderen Finger kurz bewegt und weiß somit, wo ich nachhaken muss. Sehr praktisch Weiter gehts auf Seite 3.. Grafik & Sound Die Grafik ist komplett gezeichnet und im Anime-Stil gehalten. Anfangs war mir das fremd aber ich habe mich schnell daran gewöhnt und finde es mittlerweile total gut und schön gemacht. Die Hintergrundmusik ist ebenfalls sehr gelungen und der Stimmung passend gemacht. Sie fügt sich in meinen Ohren super ein, ich hab nix zu meckern Fazit Ich muss sagen, ich war sehr überrascht von Apollo Justice. Im positiven Sinne! Ich habe nicht gedacht, dass die Fälle so abwechslungsreich sind. Dadurch, dass man erst am Tatort und dann im Gerichtssaal ist, bekommt das Spiel eine ungeheure Dynamik und wird nie langweilig. Nicht zu vergessen die fünf unterschiedlichen Fälle, die dafür sorgen, dass ein Fall immer spannend bleibt und sich nicht unnötig in die Länge zieht. Die Charaktere sind wirklich toll gemacht und das Spiel versprüht viel Charme und Humor, damit habe ich nicht gerechnet. Ein ganz großer Pluspunkt ist die Länge des Spiels. Ganze fünf Fälle lassen den Spieler lange Tage und Nächte spielen, bei anderen Spielen ist die gesamte Spieldauer die Länge eines dieser Fälle. Das find ich bemerkenswert! Apollo Justice hat mich nahezu ständig am DS gehalten, ich wollte immer wissen, wie es weitergeht und das will was heißen. Apollo Justice ist ab sofort in die Riege meiner absoluten Lieblingsspiele aufgestiegen, ich kann die anderen Spiele der Reihe kaum erwarten und gebe für dieses Weekend-Plays volle Punktzahl! =)
Wer es bunt mag und nach einem Organizerähnlichem DS-Spiel sucht, sollte es mal mit Meine Geheimnisse aus der Reihe Sophies Freunde versuchen. Im Vergleich zu element girls hat dieses Spiel noch etwas mehr Pepp und mehr Möglichkeiten zum um mit Freunden zu interagieren. Hier sind eure Geheimnisse wirklich sicher! Aber auch hier gilt: Girls only! Zwar kann man auch hier männliche Feunde eintragen - macht man aber gemeinsam mit diesen die Gruppenests merkt man schnell, dass die Tests und Antworten auf Mädchencliquen zugeschnitten sind. Mehr dazu unter dem Stichpunkt Multiplayer. Ein Profil erstellen Anders als bei element girls wird das komplette Spiel gleich zu Anfang mit einem vierstelligen Zahlencode, den ihr euch ausdenken müsst, gesichert. Ohne den kommt man ab sofort nicht mehr an die Daten: Die Geheimfrage samt Antwort sollte also ebenfalls gut gewählt sein! Das Design der Avatare setzt hier auf 2D-Grafiken, welche mit ihrem ganz eigenen Stil qualitativ hochwertig sind. Im Laufe der Zeit bekommt man natürlich noch mehr Kleidung geschenkt - am Anfang besitzt man weniger als die Hälfte der 471 Kleidungsstücke, Accessoires, Frisuren oder Gesichtsmerkmale (Lippen & Augen). Auch gibt es die Möglichkeit einen männlichen Avatar zu erschaffen: Wenn man Freundeskarten anfertigt soll ja für beide Geschlechter etwas passendes dabei sein. Die Auswahl ist also groß, noch hinzu kommt die breite Farbpalette der einzelnen Gegenstände. Die Einführung Man wird von Anfang an an die Hand genommen und bekommt Tag für Tag das Spiel erklärt. Zwar kann man dadurch auch nicht sofort auf alle Features zugreifen, versteht aber besser was man eigentlich alles mit Meine Geheimnisse anstellen kann. Das ist auch durchaus sinnvoll, da man wahrscheinlich eher erschlagen wird von den ganzen Sachen und dann gar nicht alles nutzt was man an Möglichkeiten hat. Hier geht es also nach Tagen um die Dinge freizuschalten - bei element girls bedurfte es lediglich einer intensiveren Beschäftigung mit all' den Tests und man hatte in wenigen Stunden alle vier Elemente freigeschaltet. Aber Geduld ist ja bekanntlich eine Tugend. Weiter geht's auf Seite 2 mit den Tagebuchfunktionen! Das Tagebuch Das wohl wichtigste Feature am ganzen Spiel: Hier kann man Tagebuchseiten selbst gestalten. Dazu gibt es neben verschiedenen Schriftarten und - farben auch unterschiedliche Hintergrunddesigns (auch hier kann man die Farben selbst anpassen). Man kann aus bis zu 733 Stickern auswählen die man auf die Seite kleben kann - es gibt sogar Rabbids Aufkleber. Die bunten Kleber sind farblich anpassbar und geben dem Text den richtigen Pepp - oder was auch immer man für eine Stimmung ausdrücken will. Ich persönlich mag die Schnörkel- Sticker besonders gern Zusätzlich kann man die Stufe der Privatssphäre einer Tagebuchseite einstellen. Je nachdem kann eine Freundin oder ein Freund diese Seite vielleicht sehen - und eure Geheimnisse lüften. Es gibt nämlich noch spezielle Geheimnis-Kleber mit denen man einzelne Worte oder größere Teile der Seite verdecken kann. Die kann man dann nur lüften, wenn an vorher ein Minispiel erfolgreich abgeschlossen hat- je nachdem welche Geheimnis-Stufe man ausgewählt hat ist dies entsprechend schwer zu bewältigen. Meist geht es darum herauszufinden was für Antworten auf einen Test vom Tagebuchschreiber gegeben wurden. Ich habe es nicht geschafft die Spiele auf der schwersten Stufe zu meistern - und dabei sollte ich mich selbst doch am besten kennen… Übrigens kann man nur bis zu drei Tagebuchseiten pro Tag wieder löschen. Der Kalender Mit dem Kalender kann man leider nicht alles machen, was ich mir gewünscht hätte. Eine richtige Terminerinnerungsfunktion fehlt komplett. Dafür zeigt der Kalender mit Farbe und Symbolen an für welchen Tag es einen Tagebucheintrag gab, ob man eine Sonderseite für's Tagebuch erhalten und bearbeitet hat und ob es eine Notiz für den Tag gibt. Die Notizen für jeden Tag werden direkt unter dem Kalender angezeigt - dort kann man dann für den Tag auch Termine eintragen. Aber wie gesagt: Eine Erinnerungsfunktion gibt es nicht, man muss schon selbst regelmäßig in den Kalender schauen und die Notiz des Tages lesen. Immerhin kann man am entsprechenden Tag - falls vorhanden - direkt auf die angelegte Tagebuchseite zugreifen. Damit ist der Kalender eine gute Übersicht für's Tagebuch. Jeden Tag ein Stückchen Glück für jeden Tag kann man einen Glückskeks aufmachen, welcher einen Spruch des Tages enthält. Dafür tippt man ein paarmal mit dem Stylus auf den Keks bis dieser zerbricht. Die Sprüche sind allgemeine Weisheiten wie etwa: „Dein Fleiß wird belohnt“ oder „Wenn der Wind zu stark weht, solltest du dich nicht wehren, sondern gehen lassen“. Weiter geht's auf Seite 3 mit den Minispielen! Mini-Spiele In der Tagebuch-Kategorie hat man gerade mal drei (element girls hatte da deutlich mehr) Minispiele zur Auswahl: Kopierer, Farbenspiel und BOOM! Beim Kopierer Spiel gibt es eine Vorlage, die man möglichst genaumit Stickern nachkleben muss. Das klingt jetzt ziemlich einfach, aber die Farbe der Sticker sowie die Ausrichtung derer und die genaue Position auf dem Blatt spielen dabei eine Rolle. Jeder Sticker ist nämlich um 360° drehbar - und auf höheren Stufen bekommt man die Vorlage nur kurz zu sehen und muss sich diese sehr genau einprägen. Interessanter sind aber die Minispiele, welche man mit seinen Freunden zusammen spielen kann. Zu Beginn hat man Luftballon aufblasen und Handy klingeln zur Verfügung. Dabei spielt man auch gleichzeitig - jedem Spieler sind bestimmte Tasten auf dem Nintendo DS zugewiesen. Beim Luftballon aufblasen muss man abwechselnd ins Mikrofon pusten - bei wem der Ballon zuerst platzt der hat verloren! Handy klingeln hingegen ist etwas für Augen und Ohren: Jeder Spieler hat in einer Runde ein bestimmtes Handy auf das er in dem Durcheinander achten muss - klingelt es, muss man einen Knopf drücken. Wer falsch drückt gibt damit dem Gegner Punkte. Wer alle Punkte voll hat, geht als Gewinner hervor. Bei diesem Minispiel sitzt man sich quasi gegenüber und guckt gleichzeitig auf die zwei Bildschirme des NDS. Persönlichkeitstests Nach und nach gibt es immer mehr Persönlichkeitstests die man selbst, aber auch die Freunde machen können. Leider kann man die Tests nicht wiederholen! Wer sich also mal vertippt oder bei den Tests nach Zeit zulange braucht muss mit dem Ergebnis leben. Jeder Test hat Auswirkungen auf den Persönlichkeits-Stern der sich in sieben Kategorien (zuverlässig, neugierig, rebellisch, engagiert, kreativ, selbstsicher und einfühlsam) aufteilt. Je nachdem was man für Antworten gegeben hat, ist die entsprechende Sternspitze länger oder kürzer. Ansehen kann man den Stern übrigens unter Mein Profil. Dort gibt es dann auch eine Zusammenfassung der bisherigen Auswertung. Ich war zum Beispiel erst Hackerin, dann Anwältin und im Moment Schauspielerin. Die Freunde können sich übrigens immer das Endergebnis der Tests ansehen, wenn sie nicht gemeinsam mit Euch im Multiplayer-Modus sind sondern alleine. Glücklicherweise ist kein Test erforderlich um eine Freundeskarte anzulegen. Freunde & Multiplayer Damit sind wir auch bei einem sehr wichtigen Feature angelangt: Die Möglichkeit mit Freunden zu spielen! Wie bereits erwähnt kann man mit Freunden Minispiele absolvieren, Freundeskarten anlegen und Persönlichkeitstests machen. Dabei gibt es Gruppentests speziell für Freunde aber auch die Persönlichkeitstest, die man selbst alleine machen kann stehen den Freunden offen. Neben dem Eintragen per Hand der Freundeskarten, gibt es auch die Möglichkeit Freunde über die WiFi-Connection hinzu zu fügen. Dafür hat jeder einen Freundescode, den man eintragen kann. Dieser Code wird auch benötigt um den Sprach-Chat nutzen zu können! Weiter geht's auf Seite 4 mit weiteren Features! Tagesstimmung & Weiteres Am Anfang jeden Tages kann man aus einer von neun Stimmungen (verknallt, happy, superstar, locker, neutral, genervt, depri, sauer, todtraurig) auswählen und dazu einen passenden Screenshot machen. Es gibt im Profil eine Übersicht wie oft welche Stimmung gewählt wurde - außerdem gibt es meist noch einen Sticker geschenkt der zur Stimmung passt. Geschenke gibt es nicht nur zu Beginn des Tages - sprich wenn ihr das erste mal an diesem Tag das Spiel startet. Bei bestimmten Ereignissen, wie zum Beispiel dem ersten gemeinsamen Spiel mit einem Freund, kann es auch Sticker oder andere Belohnungen geben. Es gilt also viel herumzuprobieren und möglichst alle Features des Spiels zu nutzen um seinen Sammlertrieb zu befriedigen. Ein ganz wichtiger Punkt zum Ende noch: Eure Daten könnt ihr nicht löschen. Das Spiel eignet sich also nicht dazu es gebraucht weiter zu verschenken oder ähnliches - sämtliche Erfolge, gemachte Tests aber auch Einträge der persönlichen Daten sind fest gespeichert! Lediglich Freunde, Notizen und Tagebuchseiten (aber nur 3 pro Tag) könnt ihr wieder löschen. Eure Geheimnisse sollten also bei Euch bleiben - achtet gut auf solch persönliche Dinge! Fazit Wie ja bereits erwähnt sind die Freundestests eher für Mädchencliquen konzipiert, mein Mann sprach amüsiert aus: „Juhu ich bin Miss Hilfsbereit“, nachdem er einen Persönlichkeitstest als Freund ausprobierte. Das gestalten der Tagebuchseiten weckt in dem ein oder anderem vielleicht die kreative Ader und die Auswahl von verschiedenen ‚Tastaturen' zum schreiben von Text sorgt auch dafür, dass jeder damit zurecht kommt. Allerdings macht dieses elektronische Tagebuch erst richtig Spaß mitFreundinnen - allein sind die Funktionen auf Dauer langweilig. Wer seine Geheimnisse mit mehr als einem Schloß am Tagebuch schützen will sollte hier jedoch zugreifen, Sicherheit ist hier groß geschrieben.
Spore Special – Reise durch die Evolution – Teil 3 „Ich heiße Häuptling Latus und bin vom Stamm der Terra Ikarus Dörfler. Kommt näher ans Feuer; es wird Euch wärmen und ich kann Euch meine Geschichte erzählen. Ich will Euch über meinen Stamm berichten und darüber wie er sich anschickte das ganze Land, welches Ihr hier vor Euch seht, für sich zu gewinnen. Es ist eine Geschichte voller aufregender und auch merkwürdiger Ereignisse, aber habt keine Angst: Die Götter sind uns Dörflern gütlich gestimmt und werden uns beschützen.“ „Alles begann damit, dass einer meiner Vorfahren das Feuer entdeckte. Er reckte sich empor gründete unseren Stamm und war ein intelligenter und friedliebender Stammesführer. Er hatte die Wahl das Land und die anderen Stämme, die sich rund um unter Territorium bildeten entweder zu unterjochen oder aber Frieden mit den freien Völkern dieser Welt zu schließen. Er wählte den Weg der Güte und begann damit unser Dorf aufzubauen. Anfangs hatte er nicht viel, sondern nur zwei tapfere Gefährten und zwei Nutztiere; Kreaturen aus einer Zeit vor unserer Intelligenz. Er schickte seine Gefährten in die Wälder, auf das sie Nahrung für uns suchen sollten und schon bald konnten wir die Götter mit kleinen Opfern besänftigen. So jedenfalls muss es gewesen sein, denn anfangs trafen wir nur auf andere Völker die uns ebenfalls gut gesinnt gegenübertraten. Es dauerte deshalb nicht lange bis wir mit dem braunen Dorf und seinen Bewohnern, den »Croali«, Freundschaft schlossen nachdem wir Geschenke überreichten und zusammen feierten und musizierten. Wir merkten sehr schnell das diese Art der Völkerverständigung gut war für unseren eignen Stamm. Wir lernten von unseren neuen Freunden den Bau neuer Gebäude und das Nutzen neuer Fähigkeiten. Gleichzeitig konnten wir uns jetzt anders kleiden und nach Herzenslust schmücken. Als Zeichen der Dankbarkeit errichteten wir ein Totem in unserem Dorf, auf das sich alle späteren Generationen an diese glückliche Zeit erinnern mochten. Leider aber war dieses Glück nicht von langer Dauer. Ich selbst wurde in dieser Zeit geboren. Ich und meine Brüder mussten miterleben wir sich unserer tapferer aber friedlicher Häuptling plötzlich mit Aggressoren aus einem unbekannten Dorf konfrontiert sah. Unsere gesamte Kultur liebte die Nahrungssuche und das Musizieren – wir waren keine Krieger. Und so kam es, wie es kommen musste. Viele meiner Brüder starben bei der Verteidigung unseres Dorfes. Einige wenige überlebten und der Häuptling sah sich gezwungen den Pfad des Friedens zu verlassen, um alle die nach uns kommen würden, zu beschützen. Wir bauten deshalb Kriegswerkzeug und Gebäude und schon bald wählten wir die Stärksten unter uns aus, die die ersten Waffen - primitive Steinäxte - zur Verteidigung führen durften. Ich gehörte zu diesen Kriegern. Die Rechnung ging auf. Wir konnten uns vor weiteren Angriffen schützen und unser Häuptling baute Beziehungen zu weiteren Dörfern auf. Schnell entwickelten wir uns. Unser Stamm wurde größer. Wir erhielten Einfluss. Wir veränderten unser Äußeres. Schon fast war das Massaker vergessen, als unser Häuptling plötzlich alle Krieger zu den Waffen rief. Es galt das Dorf des Feindes zu überfallen und diese Gefahr endgültig zu beseitigen. Unser Häuptling sollte von dieser Schlacht nicht mehr lebend in sein geliebtes Dorf zurückkehren. Nur wenige von uns schafften dies - auch wenn wir insgesamt siegreich waren. Die Götter hatten uns verlassen. Ein Ding aus Metall erschien am Himmel und zog Kreaturen mit einem Strahl in seinen Bauch. Total eingeschüchtert vergaßen wir, was wir gelernt hatten und machten Fehler - unser Feind nutzte diese. Auch durch diesen Überfall lernten wir neue Fähigkeiten und erhielten neue Kleidung, jedoch blieb auf ewig ein Schandfleck im Land zurück; aus dieser Richtung brauchten wir fortan keine Geschenke glücklicher Alliierter zu erwarten. Ich ließ ein weiteres Totem aufstellen, nach dem ich unser neuer Häuptling wurde und ich schwor aus diesem schicksalsbehafteten Tag zu lernen und nie mehr das Kriegsbeil auszugraben, wenn wir nicht angegriffen werden. Es gelang mir auch die argwöhnischsten Nachbarn von unseren guten Absichten zu überzeugen und führte unser Volk in eine neue Ära. Ich habe einen Traum… einen Traum von einer zivilisierten Gemeinschaft und ich werde alles dafür tun, damit er wahr wird. Mit Frieden im Herzen aber auch dem Wissen, das dort draußen dunkle Mächte lauern, blicke ich in unsere gemeinsame Zukunft.“ Fazit Die Stammes-Phase stellt eine ganz schöne Umgewöhnung dar. Während man zuvor immer nur ein Individuum steuern durfte, hat man nun Kontrolle über einen ganzen Stamm, der langsam aber sicher immer größer wird. Man baut Häuser, schickt Bewohner Nahrung sammeln und muss aufpassen, das kein Bösewicht, das eigene Dorf attackiert. Für mich persönlich eine angenehme Abwechslung, aber für so manchen Nicht-Strategie-Fan, könnte hier schon leichter Frust aufkommen. Das Einzige was mich aber wirklich störte war, das man mit zwei Monitoren das Problem hat, mit der Maus immer wieder auf den Desktop zu rutschen und das Spiel so zu verlassen. Das Scrollen nach rechts gestaltete sich in so fern etwas schwierig Ansonsten aber ist diese dritte Phase durchaus erfrischend. Vor allem empfinde ich es als angenehm, das man nicht nur Krieg führen muss, um seine Ziele zu erreichen - auch wenn es sich manchmal dann doch nicht vermeiden ließ seinen Stamm zu den Waffen zu rufen.
Ich liebe die gelben, runden, flutschigen Dinger! Am 26. November 2008 erscheint die Fortsetzung „Loco Roco 2„ für die PSP. Bis dahin versüßen wir uns die Wartezeit mit vielen Screenshots und einem stimmungsgeladenen Video. Die Fortsetzung soll bunter, ausgefallener und größer sein. Das einsame herumschwabbeln war gestern Im Multiplayermodus könnt ihr mit bis zu vier Personen die Welt erkunden. 25 neue Level soll es geben, außerdem gibt es 6 neue Minispiele - was will man eigentlich mehr? Das Spiel in den Händen halten?! Hinzu kommen neue Fähigkeiten wie Grashalmhochspringen oder Unterwassertauchen. Ihr könnt sogar eigene Lieder komponieren . Im Spiel trefft ihr auf Moyas, die soooo schlecht singen, dass man sich die Ohren zuhalten muss. Mit Hilfe der Loco Rocos sammelt ihr Instrumente, Musiknoten und Rhytmus-Instrumente ein. Diese könnt ihr wirkungsvoll zum Liedersingen benutzen, um die Moyas zu vertreiben. Bei der Steuerung bleibt alles beim Alten.
Nachdem ich Cast Away dutzende Male geguckt habe, möchte ich bitte bitte niemals auf einer Insel stranden Wer trotzdem gerne einmal virtuell stranden möchte, sollte einen Blick auf die erfolgreiche Spielereihe „Lost in Blue 3„ werfen. Am 9. Oktober erscheint bereits der dritte Teil der Serie und lässt euch ein weiteres Mal eine Survival Simulation auf dem DS erleben. Wie gewohnt wacht ihr auf einer scheinbar unbewohnten Insel auf und findet eine weitere gestrandete Person, die euch fortan begleitet. Mit Hilfe von nützlichen Gegenständen könnt ihr Werkzeuge bauen um euch das nächste Abendessen zu sichern. Wie auch bei den Vorgänger müsst ihr auf eure Gesundheit achten. Unter anderem könnt ihr hier auch wieder Angeln, Feuer machen und jagen Auf der Suche nach einem Entkommen von der Insel erfahrt ihr durch Zwischensequenzen immer mehr von der Hintergrundgeschichte. Das Überleben fängt auf einer komplett neuen Insel an! Anfänger die das Spiel noch nicht kennen, werden es im dritten Teil definitiv einfacher haben, denn das Abrackern ums Überleben wurde hier vereinfacht. Ich erinnere mich noch sehr ungern an das ständige Verdursten und die kniffligen Aufgaben der Vorgänger. Das Spiel bietet neben der normalen Geschichte auch zahlreiche neue Minispiele sowie vier spielbare Charaktere.
Ich ritt am Wochenende über eine endlos lange Brücke auf einem Rehkitz mit Pupsantrieb, während mich ein riesiges sabberndes Monster verfolgte. Beinahe wurde ich außerdem von klebigen Haarballen erschlagen und stellte mich unerschrocken der Morlokfischkatze, der schon bald ihr dämliches Grinsen vergehen sollte… nein das alles war kein Traum… ich erlebte es wirklich… …bei Castle Crashers! Als mich am Samstag Freunde besuchten, wir unbedingt etwas zu viert spielen wollten… da zückte ich 1200 MS Points und habe uns das Live Arcade Game Castle Crashes besorgt: ein witziges 2D Action Hack'n Slay RPG. Ziel ist es mit vier Rittern wieder Ordnung im Königreich herzustellen, nachdem ein fieser Zauberer(?) unseren König um einen riesigen Edelstein ärmer machte und zudem die vier holden Prinzessinnen mitnahm - die übrigens gewisse Ähnlichkeiten mit den Powerpuff Girls haben Nach der Rettung einer holden Maid vor dem ersten fiesen Obermotz, einen schlagkräftigen Barbaren, war es dann an der Zeit die anderen Spielpartner abzumurksen. An dieser Stelle: „Sorry Dai-Ling, aber ich musste dich oft genug wiederbeleben!“ Jeder der Ritter hat unterschiedliche Magiefähigkeiten, die im Laufe des Spieles aufgelevelt werden können - sofern man sich nicht für Ausdauer, Verteidigung oder Stärke entschieden hat. So richtet der Blitzangriff des roten Ritters anfangs noch wenig Schaden an, entfaltet sich später aber zu einem geladenen Gewitter der die Gegner nur so wegbrutzelt. Im Spielverlauf haben wir auch die eine oder andere Tierkugel eingesammelt, diese kleinen nebenher schwebenden Viecher haben uns teilweise beim Kampf unterstützt oder geheime Schätze gezeigt. Es soll wohl über 20 dieser Tierkugeln geben, manche kann man auch gegen viel Gold im Store kaufen - mir gefiel der Adler mit seiner Nahrungssuche, Christian entschied sich für einen gegnerrammenden Widder. Natürlich gibt es während dem Gemetzel noch viele verschiedene Waffen einzusammeln. Von Knüppeln, Äxten über lichtschwertartige Prügel - eine riesige Auswahl. Klar, die Story ist simpel und der Spielverlauf immer der gleiche - doch was The Behemoth hier abgeliefert hat ist schon ein kleines Meisterwerk. Die zeichentrickartige Grafik ist nochmal ein Deut besser als schon bei Alien Hominid und auch der Soundtrack weiß zu gefallen. Die Thememusik ist schön heroisch. Uns allen hat besonders die witzige Aufmachung der Charaktere gefallen, selten so abgedrehte Gegner und Situationen erlebt. Probiert es selbst aus. Von mir eine klare Kaufempfehlung, auch wenn die Spielzeit mit gerade mal 5 Stunden ruhig auch etwas länger hätte ausfallen dürfen. Viele freischaltbare Charaktere sollen aber zum erneuten Durchspielen motivieren und auch wenn man gerade nicht drei Freunde auf der Couch hat: der Online-Modus bringt auch einsamen Herzen grandiosen Multiplayer-Spass… doch halt… bei unseren Testspielen haben wir leider kein einziges Mal eine Onlinesitzung hinbekommen. Hier muss nachgebessert werden oder mein Router @home besser eingerichtet
Stürzt euch mit „Ace Attorney: Trials and Tribulations“, der vierten DS-Veröffentlichung aus der Ace Attorney-Serie, in ein fesselndes Gerichtsdrama. In „Ace Attorney: Trials and Tribulations“ steuert ihr wieder den aalglatten Anwalt Phoenix Wright und versucht, die Unschuld eurer Klienten zu beweisen, indem ihr Beweise überprüft und Widersprüche in Zeugenaussagen aufdeckt. Das Spiel wird fast ausschließlich über das Berühren von Symbolen auf dem DS-Touchscreen gesteuert und gibt euch die Kontrolle über Phoenix in seinen fünf neuen Prozessen. Diese weisen alle den typischen Humor der Serie auf und bieten Einblicke in die bewegte Vergangenheit des Junganwalts. Vor den Gerichtsverhandlungen müsst ihr Tatorte besichtigen, Zeugen vernehmen und in einer Untersuchungsphase durch Zeigen und Klicken Beweise sammeln. Und dann geht es zur Sache: Ihr betretet den Gerichtssaal und präsentiert eure Untersuchungsergebnisse vor dem Richter, während ihr Zeugen ins Kreuzverhör nehmt.
Die erste Begegnung mit einem Zubo hatte ich bereits, ohne es anfangs zu wissen, auf der GC 2008 Dort erzählte mir Zubo Pinky, dass ihre Welt dauernd von den bösen Zombos heimgesucht wird! Ich beschloss natürlich gleich ihr zu helfen… und heute, ja ab heute kann ich es… denn EA war so nett und hat mir das DS-Spiel für mein verlängertes Wochenende zugeschickt! Seit dem 2. Oktober, gibt uns EA allen den Auftrag die Zubos zu retten! Gleich als ich die Verpackung öffnete, sprangen mir auch schon die bösen Zombos entgegen… was tun?!? Ich werde mich den Zombos stellen und tauche für eine zeitlang in dieses neue Abenteuer ein. Schon bald bekommt ihr den ersten Bericht, wie es mir auf der Reise in die Welt von Zubalon ergangen ist. Drückt mir die Daumen das ich meinen Auftrag erledigen kann!
7te Generation - Ich bin an Land! Ich habe es geschafft und mich aus der Ursuppe erhoben und erkunde das Terrain. Riesige Bäume erheben sich um mich herum und die Morgensonne taucht das Land in ein romantisches Licht. Alles blüht. Ich begebe mich auf Nahrungssuche und treffe auf eine unbekannte Spezies namens Ecki. Die sehen aus wie dicke Truthähne denke ich mir, beachte sie aber nicht weiter und begebe mich zum Stand, wo ich ein Bad nehme. Ich wage mich nun weiter ins Geländer und treffe auf zahlreiche andere Mitbewohner dieses schönen Planeten und stelle fest, dass ich mit ihnen singen kann. Mache ich das drei Mal hintereinander, dann nehmen sie mich mit in ihren Stamm auf und wir werden Freunde. Mehr noch aber verspüre ich jedes Mal, wenn ich mich mit einer neuen Spezies verbünde einen euphorischen Schub und, fast so, als würde man klarer sehen und schlauer werden. Ich muss aber auch leider oft feststellen, dass ich nicht jedermanns Freund sein kann, wie zum Beispiel bei den Gom festgestellt. Irgendwie klappt es nicht immer, auch wenn ich mir die Seele aus dem Leib singe und tanze. Vielleicht bin ich einfach noch nicht erfahren genug? Ich entschließe mich es später noch einmal zu probieren und muss erstmal was essen… So viel laufen macht hungrig und ich will, auch als Pflanzenfresser, nicht vom sprichwörtlichen Fleische fallen. Als ich so auf der Suche nach etwas Essbaren bin, finde ich plötzlich einen Kadaver… Als ich ihn mir genauer ansehe, entdecke ich ein paar Arme… Die kann ich doch später bestimmt irgendwann mal meinen Jungen vererben denke ich mir und reise weiter. Vorbei an riesigen Felsen, tiefen Schluchten und großen Gewässern ziehe ich durchs Land, treffe auf geflügelte Schildkröten und auf Lebewesen die aussehen wie dieser Yoshi aus diesem einen Computerspiel. Manchmal, wenn ich mit anderen tanze, werde ich beobachtet… Wie das letzte Mal, wo dieser Alpha Drache ganz dicht bei uns stand und ich erst nicht wusste, ob er Freund ist oder Feind… Er tat uns nichts. Als ich mich stark genug fühle und mich mit zahlreichen Spezies verbündet habe, spüre ich plötzlich merkwürdige Gefühle… Ich will zurück nach Hause… Ich will mich paaren. Ich bin überglücklich meinen Teil zum Vorankommen meiner Rasse getan zu haben und lege ein Ei… Es wird ein Mädchen. Es heißt Terra Pummelfee und ist eine wahre Schönheit. 8te Generation Meine Mama hat mir viel beigebracht und ich will sie nicht enttäuschen. Ich will aber mehr. Ich will mein eigenes Rudel. Wenn ich mich nur noch ein wenig mehr anstrenge und noch mal mit der einen oder anderen Spezies singe, vielleicht kommt dann ja jemand mit? Dann bin ich nicht mehr so alleine unterwegs. Vielleicht klappt es ja bei diesen „Dickerchen„… ich probiere es gleich mal aus und tatsächlich… ein stattlicher Alpha folgt mir nun auf Schritt und Tritt… und hey… der hilft mir ja auch noch, wenn ich versuche mit posieren und bezaubern andere Spezies von meinen guten Absichten zu überzeugen… das geht ja gleich viel einfacher. Ich bin stolz auf mich… ich habe hier einiges bewegt im Dschungel und viel für die Völkerverständigung getan – ich werde das an meine Kinder weitergeben. 9te Generation Hallo, ich heiße Terra Punkti. Meine Geburt war ein ziemlich lange Angelegenheit. Irgendwie war ich mir nicht einig, wie ich mich denn der Außenwelt präsentieren sollte, aber irgendwann war ich da und alle waren begeistert von meiner Statur und meinen schönen Punkten, denen ich auch meinen Namen verdanke… Aber. Ich wurde auch in eine Zeit des Aufbruchs geboren und so begab ich mich weg von meinem Nest auf die Suche nach einem neuen. Das war aber auch das letzte das ich erleben durfte. Alles schwarz.Es ist nichts mehr. Alles ist zu Ende… Warum ist das so? Noch eben wollte ich in mein neues Nest einziehen, jetzt ist alles weg und ich spüre wie ich mich auch langsam auflöse und in Vergessenheit gerate. Gott kann mich nicht mehr zurück holen. Keiner kann das. Nicht mal zahlreiche Support-Foren weisen einen Ausweg aus dem Dunkel. Ich stürze ab und ich spüre, das es für mich kein Wiederkommen geben wird… alles geht zurück auf Anfang. 10te & 11te Generation – nach dem Absturz Terra Henne (10te): „Nachdem uns unsere Vorfahren von einem seltsamen Ereignis berichteten, nachdem ganze Generationen vor uns ausgelöscht wurden und wir im Grunde neu anfangen mussten das Land zu erkunden, haben wir uns mittlerweile wieder ganz gut entwickelt. Allerdings ist die Welt düsterer geworden. Wo zuvor noch überall Freunde waren, sind jetzt viel mehr uns feindlich gesonnene Zeitgenossen unterwegs.„ Terra schöner Vogel (11te): „Das kannst Du laut sagen. Gleich nach der Geburt griff mich so ein Hellgonor an und ich entkam nur mit Mühe und Not. Allerdings töte er meine Gefährten und da wo ich nun war, war es echt schwer neue Gefährten zu finden. Ich war einfach nicht erfahren genug. Ich habe schlimme Dinge gesehen und das merkwürdigste war dieses riesige fliegende Objekt, was über uns schwebte und einige von uns, in seinen Bauch zog… es war aus Metall und es schien nicht von dieser Welt… später habe ich es abstürzen sehen und bin zu der Einschlagsstelle gegangen… es war ein riesiges Wrack.„ Terra Henne (10te): „Alles nur halb so schlimm. Viel schlimmer war der Meteor-Einschlag zu meiner Zeit„ Terra schöner Vogel (11te): „Ja ja… immer nur Du.„ 12te Generation – nach dem Absturz Ich habe viel gelernt und bin richtig kräftig geworden. Meine Vorfahren haben durch ihre Reisen viel gelernt und dieses Wissen haben sie an mich weitergegeben. Ich habe es sogar geschafft mich an riesigen Monstern vorbei zu schleichen ohne angegriffen zu werden und ich habe die stärksten Kameraden in meinem Rudel die man sich vorstellen kann… Die Schurken Bisch, Bruuso (der jault immer so lustig beim singen) und Krukor begleiten mich und ich fühle das bald etwas passieren wird… Ich nehme meine Welt anders wahr als die anderen… so als würde ich so langsam verstehen, wie die Welt da draußen funktioniert… Dieser Stock …man könnte… also wenn ich… ja… ich kann es… ich benutze diesen Stock… ICH HABE FEUER GEMACHT… ICH HABE ES GESCHAFFT… Ich werde mich weiterentwickeln… vielleicht sogar meinen eigenen Stamm gründen? Aufgepasst Welt… jetzt kommen andere Zeiten! Fazit Die zweite Phase von Spore macht mir persönlich noch mehr Spass als die erste. Es ist einfach witzig durch die Landschaft zu rennen, auf lustige Kreaturen zu treffen und sich mit ihnen zu verbünden. Wirklich ärgerlich war allerdings ein Absturz, bei dem gut und gerne 2 Stunden Spiel-Fortschritt verloren gegangen sind. Ich kann einfach nicht nachvollziehen, das man bei EA nicht an eine automatische Speichern-Funktion gedacht hat. Wirklich genial ist jedoch der Kreaturen-Editor. In 3D kann man seine „Lieblinge„ nach Herzenslust verunstalten und dann wieder zurück in die Welt schicken, wo sie auf riesige Monster, zahlreiche nette und weniger nette Zeitgenossen, unzählige Items und sogar auf Naturkatastrophen und Ufos trifft. Ich kann es kaum erwarten die dritte Phase zu erleben… hoffentlich diesmal ohne Absturz.
Tritt in die Fußstapfen eines jungen Lehrers und nutze deine Fähigkeiten, um neue Schüler zu gewinnen, die Leistung deiner Schützlinge zu verbessern und die beste Lernumgebung zu schaffen…. …das klingt natürlich vielversprechend Nachdem ich sowieso schon immer mal wissen wollte wie es ist, „auf der anderen Seite“ zu stehen, habe ich „Einmal Lehrer sein“ aus der Sophies Freunde Reihe sehr gerne getestet. Das Spiel Als junge Lehrerin Sophie kommt man Montag morgen ganz neu an die modernisierte Schule und wird schon freundlich vom lustig aussehenden Direktor Herr Schlummermeier empfangen. Er möchte bald in Rente gehen und Sophie nach einer kurzen Eingewöhnungszeit die Schule überlassen. Jetzt liegt es am Spieler/der Spielerin, den Unterricht zu gestalten und die vorerst 4 Schüler angemessen zu betreuen. Das Spielprinzip Zu Beginn jedes neuen Schultages befindet man sich im Lehrerzimmer. Von dort aus kann man mit dem Stylus die Akten, den Stundenplan, das Inventar und das Klassenzimmer anwählen. Die Akten In den Akten kann man die Interessen der jeweiligen Schüler einsehen sowie ihren aktuellen Bildungsstand in den verschiedenen Fächern kontrollieren. Das Inventar Im Inventar kann man alle Dinge sehen, die man im Klassenzimmer gefunden oder durch das erworbene Schulgeld gekauft hat. Es ist möglich, Poster, Tische, Schränke sowie Schreib- und Maluntensilien zu kaufen um das Klassenzimmer damit zu dekorieren und den Schülern eine angenehmere Atmosphäre zu schaffen. Der Stundenplan Der Stundenplan kann jeden Montag von Lehrerin Sophie neu zusammengestellt werden. Täglich gibt es zwei Vormittags- und zwei Nachmittagsstunden, die beliebig kombinierbar sind. Später wird es noch Themenwochen geben, in denen ein bestimmtes Fach besonders gefördert werden soll. Weiter geht´s auf Seite 2… Das Klassenzimmer Im Klassenzimmer werden die Unterrichtsstunden abgehalten. Jede Stunde beginnt damit, den Schülern einen Platz zuzuweisen, denn es gibt natürlich auch Schüler, die sich nicht besonders gut verstehen oder die zu sehr schwätzen. Diese dürfen nicht nebeneinandergesetzt werden Die Stunden selbst werden durch Minispiele in den jeweiligen Fächern abgehalten. Je besser der Spieler/die Spielerin darin abschneidet, desto mehr lernen die Kinder! Die Spiele sind der nicht vorhandenen Altersbeschränkung angepasst, das heißt auch kleinere Kinder können die Spiele durchaus lösen. Leider ändern sich die Spiele für die jeweiligen Fächer nicht sondern wiederholen sich, das macht das Spielen auf Dauer langweilig. Nach 2 Vormittagsstunden ist die Mittagspause, auf die 2 weitere Nachmittagsstunden folgen. Am Ende des Schultages, wenn die Schüler schon heimgegangen sind, hat Sophie die Möglichkeit Abends das Klassenzimmer zu säubern, mit den gekauften Dingen aus dem Inventar zu dekorieren oder Abendunterrichtsstunden abzuhalten. Wie es an einer Schule ist, müssen auch regelmäßig Elternabende oder Versammlungen abgehalten werden. Auch brauchen manche Kinder eine extra Abendunterrichtsstunde, damit sie ihre beruflichen Vorstellungen konkretisieren können und ihr Wissen in speziellen Fächern verbessern. Ist Sophie eine gute Lehrerin, so wechseln schon bald immer mehr Schüler auf die neue Schule. Grafik, Sound und Steuerung Die Hintergrundmusik ist nett aber nicht spektakulär, was bei diesem Spiel aber auch nicht notwendig ist. Die Grafik ist ebenfalls nicht herausragend aber auch nicht schlecht. Die Minispiele sind recht hübsch gezeichnet. Auch die Schüler sehen niedlich gemalt aus. Einige Zwischensequenzen sind 3-D animiert und gut eingefügt. Die Steuerung mit dem Stylus ist angenehm und einfach zu bedienen. Weiter geht´s auf Seite 3… Fazit: Sophies Freunde „Einmal Lehrer sein“ ist ein süßes Spiel für zwischendurch. Die Rolle und Tätigkeit einer Lehrkraft wird anschaulich und facettenreich dargestellt. Leider sind die Spiele nicht abwechslungsreich und werden sehr schnell langweilig. Ich hätte mir mehr neue Aufgaben, mehr verschiedene Spiele und ab und an andere Tagesabläufe gewünscht. Trotzdem ein unterhaltsames Spiel für die jüngeren Jahrgänge unter uns
…diese Mischung wird uns in Ubisofts „ Girls Band“ aus der Reihe „Sophies Freunde„ versprochen. Ihr wolltet schon immer mal wissen, wie es ist, ein Rockstar zu sein? Ich hab mal für euch auf dem DS getestet, wie das Musikerleben sich so anfühlt. Das Spielprinzip „Werde ein berühmter Popstar! Stelle deine eigene Band zusammen und erobere die Musikwelt im Sturm. Du entscheidest über das Aussehen, wählst die Instrumente, rockst die Bühne und lässt deine Träume wahr werden„ Gesagt, getan! Der Anfang Jede Band hat mal klein angefangen – so auch meine. Nachdem ich nun zu Beginn des Spiels meiner Band einen ausgeflippten Namen verpasse und meinen Charakter nach meinem Wunsch-Äußeren anpasse, kann ich mich für das Instrument entscheiden, das ich in dieser Band spielen möchte. Schlagzeug, Keyboard, Gitarre und Bass stehen zur Auswahl – ich entscheide mich ganz klassisch für die elektronische Gitarre und habe dabei schon die überragenden Gitarrensoli im Kopf, die dieses Instrument so auszeichnen Gilt es nur noch zu klären, welchen Musikstil wir eigentlich machen: Bei Rock, Pop oder Funk ist wohl für jeden tendenziell was dabei. Meine Band wird definitiv eine Rockband! Recht schnell geht es auch schon mit dem Proben los – denn eine erfolgreiche und angesehene Band muss nun mal auch gut spielen können! Und immerhin ist es unser Ziel, an einem großen Musikwettbewerb teilzunehmen! Vor allen Dingen brauchen wir Geld für neues Equipment sowie Outfits und Make Up – denn das richtige Styling ist bekanntlich das A und O auf der Bühne. Das Spielen der Songs Nun geht die Herausforderung so richtig los: Im Proberaum können die ersten Lieder unseres Sets geprobt werden. Dabei erinnert das Spielprinzip ein kleines bisschen an Guitar Hero. Ich muss also mit dem Stylus auf dem Touchscreen im richtigen Moment (wenn sich der Ton in einem bestimmten Dreieck befindet) die richtige, farbliche Seite „anschlagen„ (Beim Schlagzeug muss man im richtigen Moment das vorgegebene Becken oder die Trommel treffen, beim Keyboard die richtige Taste etc) Hört dich definitiv leichter an als es ist, denn die ersten Male bin ich kläglich gescheitert! Für Anfänger ist das Keyboard oder Schlagzeug auch auf jeden Fall einfacher, ich empfinde die Gitarre als am Schwersten spielbar. Wenn man jedoch etwas Geduld mitbringt, dann gewöhnt man sich ziemlich schnell an das Steuerungsprinzip und der Ehrgeiz erwacht. Denn je besser man spielt (bzw. je höhere Übereinstimmung vorliegt, mein bestes Ergebnis ist ca. 95%) desto weiter kommt man im Spiel voran, was uns zum nächsten Punkt bringt. Locations und Karriereleiter Innerhalb des Spiels gibt es verschiedene Orte, die bequem von einer Übersichtskarte aus mit dem Stylus angewählt werden können. Im Proberaum kann ich neue Songs üben und die Band fit für weitere Gigs werden. Die Bibliothek bietet eine der ersten öffentlichen Plattformen um aufzutreten und im Einkaufszentrum kann ich nach Lust und Laune das verdiente Geld verprassen! Im Laufe der Zeit werden neue Orte, Lieder und Auftrittsmöglichkeiten freigeschaltet, je nachdem, wie schnell ich die Karriereleiter erklimme. Bin ich zu Anfang noch Newcomer mutiere ich schnell zum Superstar und kann bald darauf am großen Casting teilnehmen! Geld und Equipment Eine richtige Girls Band ohne Shopping? Unmöglich! Wie gut, dass man hier immer wieder Möglichkeiten bekommt, sein Geld in Equipment und Outfits zu investieren. Durch jeden Auftritt erhält meine kleine Rockband ein bisschen Gage und durch jeden neuen Sprung auf der Karriereleiter werden neue Klamotten und Instrumente freigeschaltet, die ich mir natürlich sofort zulege. Bald besitze ich eine lila Gitarre in Heavy-Form und trage die neuesten Outfits mit einer gestreiften Krawatte. Minispiele Wer gar nicht so viel Zeit mitbringt, kann der Minispiele sei Dank auch mal kurzfristig ein Lied auf dem Instrument seiner Wahl spielen, ohne die eigentliche Hintergrundstory dadurch zu beeinflussen. Für Zwischendurch ist diese Option recht erfrischend. Mehrspieler Modus Auch an einen Mehrspieler Modus wurde gedacht. So kann auch über drahtlose DS-Datenübertragung mit Freunden zusammen gespielt werden. Grafik Die Grafik ist zugegebenermaßen eher mittelprächtig. Sieht man die Band während des Songs aus der Ferne, mutet das Bild oft sehr pixelig an, da die Spielsequenzen in 3-D gehalten wurden. Die gezeichneten Bilder, die man in den verschiedenen Locations findet, sind jedoch recht hübsch. Sound Die Midi Sounds sind zwar nicht schlecht gemacht, dennoch können sie einem schnell auf die Nerven gehen. Gerade in einem so musik-lastigen Spiel hätte ich mir „echtere„ Sounds gewünscht. Ebenfalls schade ist, dass alle spielbaren Lieder eigene Lieder der Band sind. Eine Coversong – Option wäre ideal gewesen und hätte dem Ganzen noch ein wenig mehr Pepp gegeben. Fazit Sophies Freunde Girls Band hat einiges an Potential (auch für Jung und Alt!), hat allerdings auch durchaus Potential verschenkt. Das Spielprinzip ist nett und das Spielen der Songs macht Spaß und birgt Suchtgefahr. Schade ist, dass sowohl die Story als auch die Lieder wenig Abwechslung bringen und mit der Zeit langweilig werden können. Nichtsdestotrotz mache ich wohl auch weiterhin Gebrauch davon, in einem Minispiel schnell meine Fähigkeiten als Gitarristin/Bassistin/Keyboarderin oder Drummerin unter Beweis zu stellen, denn die Konkurrenz schläft nicht
Wer auf Babys aufpasst, merkt schnell wie schwer das sein kann. Anfangs wildfremde Kinder versteht man nicht so einfach - Was will das Kind überhaupt? Mache ich alles richtig? Später stellt sich die Langeweile ein, möglicherweise hat man das Kind dann über. Als Babysitter hat man den Vorteil den kleinen Quälgeist wieder an die Eltern abgeben zu können. Bei Sophies Freunde - Meine süßen Babys macht man dann einfach den Nintendo DS aus. Tag 1 - Ich komme in einer neuen Stadt an um an der Universität einen Kurs zur Kindererziehung zu machen. Um das Ganze zu finanzieren werden mir förmlich Babysitterjobs um die Ohren geschlagen. Nach ein wenig Beinarbeit quer durch die kleine Stadt ist das wichtigste geregelt: Eine Unterkunft im Studentenheim, automatische Einträge für Babysitterjobs und natürlich die Anmeldung an der Uni. In dem kleinen Städtchen gibt es neben der Uni auch Einkaufsmöglichkeiten: Ein Bekleidungsgeschäft, den Kiderspielzeugladen und den Möbelladen und den Friseursalon. Auch sollte man die Augen offen halten nach Passanten, die haben immer mal ein einfaches Rätsel in petto und geben als Belohnung Geschenke in Form von Babykleidung oder neuen Spielsachen heraus. Tag 2 - Ran an die Babys! Die ersten Jobs gehen allerdings richtig schief. Es wird geschrien und bereits nach wenigen Fehlern ist der Job zuende - Das Kind und die Eltern unzufrieden und ich selbst frustriert. Was habe ich falsch gemacht? Vielleicht sollte ich mal einen Blick in die irdische Bedienungsanleitung werfen weil ich einfach zu doof für Babys bin? Nein, was dort drin steht weiß ich längst. Also nochmal versuchen - die Jobs gehen einem ja nicht aus, bis man das angeforderte Tagespensum erreicht hat. Bis man aber erstmal dahinter gekommen ist, wie man die Sympathie des Babys erlangen kann bedarf es etwas Eingewöhnungszeit. Um das Herz, welches wie ein Mahnmal über dem Kopf des Kindes schwebt größer werden zu lassen muss ich dem Baby viele kleine Herzchen herauskitzeln. Alternativ beschäftige ich es mit der Rassel (später reicht mein Geld auch für anderes Spielzeug - haben denn die Eltern nichts?) oder stille seine Bedürfnisse: Wenn es weint ist es müde - also ab in die Wiege und ein Schlaflied singen. Wenn es so aussieht als würde es an sich riechen ist wohl die Windel voll - ab ins Badezimmer zum Windeln wechseln (und später dann auch baden). Wenn das Baby freudig mit den Ärmchen wedelt will es spielen - hier muss man sich im Raum genau umgucken womit: Vielleicht mit den Samba-Rasseln, den Trommeln oder doch mit dem Piano? Weiter geht's auf Seite 2! Wer auf Babys aufpasst, merkt schnell wie schwer das sein kann. Anfangs wildfremde Kinder versteht man nicht so einfach - Was will das Kind überhaupt? Mache ich alles richtig? Später stellt sich die Langeweile ein, möglicherweise hat man das Kind dann über. Als Babysitter hat man den Vorteil den kleinen Quälgeist wieder an die Eltern abgeben zu können. Bei Sophies Freunde - Meine süßen Babys macht man dann einfach den Nintendo DS aus. Tag 1 - Ich komme in einer neuen Stadt an um an der Universität einen Kurs zur Kindererziehung zu machen. Um das Ganze zu finanzieren werden mir förmlich Babysitterjobs um die Ohren geschlagen. Nach ein wenig Beinarbeit quer durch die kleine Stadt ist das wichtigste geregelt: Eine Unterkunft im Studentenheim, automatische Einträge für Babysitterjobs und natürlich die Anmeldung an der Uni. In dem kleinen Städtchen gibt es neben der Uni auch Einkaufsmöglichkeiten: Ein Bekleidungsgeschäft, den Kiderspielzeugladen und den Möbelladen und den Friseursalon. Auch sollte man die Augen offen halten nach Passanten, die haben immer mal ein einfaches Rätsel in petto und geben als Belohnung Geschenke in Form von Babykleidung oder neuen Spielsachen heraus. Tag 2 - Ran an die Babys! Die ersten Jobs gehen allerdings richtig schief. Es wird geschrien und bereits nach wenigen Fehlern ist der Job zuende - Das Kind und die Eltern unzufrieden und ich selbst frustriert. Was habe ich falsch gemacht? Vielleicht sollte ich mal einen Blick in die irdische Bedienungsanleitung werfen weil ich einfach zu doof für Babys bin? Nein, was dort drin steht weiß ich längst. Also nochmal versuchen - die Jobs gehen einem ja nicht aus, bis man das angeforderte Tagespensum erreicht hat. Bis man aber erstmal dahinter gekommen ist, wie man die Sympathie des Babys erlangen kann bedarf es etwas Eingewöhnungszeit. Um das Herz, welches wie ein Mahnmal über dem Kopf des Kindes schwebt größer werden zu lassen muss ich dem Baby viele kleine Herzchen herauskitzeln. Alternativ beschäftige ich es mit der Rassel (später reicht mein Geld auch für anderes Spielzeug - haben denn die Eltern nichts?) oder stille seine Bedürfnisse: Wenn es weint ist es müde - also ab in die Wiege und ein Schlaflied singen. Wenn es so aussieht als würde es an sich riechen ist wohl die Windel voll - ab ins Badezimmer zum Windeln wechseln (und später dann auch baden). Wenn das Baby freudig mit den Ärmchen wedelt will es spielen - hier muss man sich im Raum genau umgucken womit: Vielleicht mit den Samba-Rasseln, den Trommeln oder doch mit dem Piano? Weiter geht's auf Seite 2! Tag 6 - Nach einem erholsamen Schlaf (und erfolgreichem speichern) stelle ich fest das Storky immernoch in meiner Bude sitzt. Wer weiß ob da noch was kommt. Ich jedenfalls mache mich wieder frisch ans Werk um noch mehr Babys mi seltsamen Namen kennen zu lernen. In der Tat habe ich schon die ganze Zeit das Gefühl, dass die Namensvergabe hier nicht ganz ernstzunehmen ist: Anna Conda, Volker Ball, Mina Nanas, Luca Ramba und Emma S. Kottchen sind nur ein paar Beispiele der Babynamen, die mich zum Schmunzeln brachten. An dieser Stelle soll die kleine Abenteuergeschichte aber ein Ende haben, denn wer sich auf die Reise durch Höhen und Tiefen des Babysitten machen will soll ja noch einiges selbst erkunden. Unter Anderem gibt es nämlich irgendwann Zugang zum Babypark oder zur Babykrippe. Fazit Minispiele wie Füttern, wo man ins Mikrofon pusten muss um das Essen abzukühlen, riesige Manga-Augen bei den Babys und die komplette Touch-Pen Steuerung machen das Spiel symphatisch. Die meisten Minispiele sind auf Dauer aber nervig und einige dank schwammiger Erkennung des Touch-Pens (Samba-Rasseln) oder pingeliger Genauigkeit von Bewegungen (Nachmalen) sehr frustrierend. Auch kann das Spiel keinen wirklichen Babysitterjob ersetzen, für die jüngeren Mädchen ist es aber gewiss eine Abwechslung zum normalen spielen mit Puppen - solange der Umgebung das Gequängel und Gegacker der elektronischen Babys nicht auf den Geist geht. Ich selbst als baldige zweifache Mutter bleibe da lieber bei den Babys aus Fleisch und Blut
Schluss mit Papierflieger falten! Super Paper Mario zeigt euch, dass man noch mehr mit Papier machen kann als basteln! Nach Paper Mario 64 und Paper Mario: Die Legende vom Äonentor, glänzt die Serie mit einem neuen Bestseller! Hochzeit mit Hindernissen Diesmal taucht der 2-Dimensionale Klempner in eine 3-Dimensionale Welt ab. Wie immer muss der rotmützige Held Peach aus den Klauen eines Bösewichts befreien. Doch diesmal ist es nicht Bowser der Mario zu schaffen macht, denn der wurde genau wie Peach entführt! Dahinter steckt ein anderer nämlich „Graf Knickwitz„. Doch der lockt Mario in eine Falle an die bis jetzt noch niemand einmal gedacht hat. Bowser und Peach sollen heiraten! 3D als Lebensretter! Doch auf seiner Reise muss sich Mario noch mehr Hindernissen in den Weg stellen. Wie zum Beispiel rollende Morgensterne. Doch die kann man ganz einfach umgehen indem man auf die 3D-Ansicht flippt. Die Grafik finde ich einfach nur genial! Sie ist für manche vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig da sie etwas kindlicher oder besser gesagt niedlicher aussieht Zu viert ist man stark Doch wie in den vorigen Spielen kann man auch wieder andere Charaktere spielen wie Peach, Luigi und sogar euren Erzfeind Bowser! Doch ich möchte euch nicht zu viel verraten Also wer auf zuckersüße Grafik und 2D-/3D-Gameplay steht muss dieses Spiel in eure Spielesammlung!
»Spore«, ein vielfach gelobtes aber auch kritisiertes Spiel, ist nun für Jedermann erhältlich und gibt dem Spieler alle Stellschrauben in die Hand, um der Evolution mal so gehörig zu zeigen wo es lang geht. Soweit zumindest versprechen es die vielen offiziellen Pressetexte und Verpackung. Ob im neuen Werk von Maxis nun aber auch wirklich „Darwin drin„ ist soll unsere fünfteilige Serie offenbaren. Durch alle fünf Phasen des Spore-Evolutions-Spektrums begleiten wir die Bewohner des Planeten Aquatia auf Ihrem Weg aus der Ursuppe ins Universum. Wir fangen mit der Zellphase an Die Zellphase 1. Generation »KRACHPENG! – Was war das? Wenn ein Tag schon so anfängt, dann kann eigentlich nichts Gutes dabei heraus kommen. Noch eben habe ich geschlafen und alles war schön – jetzt finde ich mich in einer quirligen Umgebung wieder, wo es laut ist und ständig irgendwelche andere Kreaturen vorbeischwimmen. Ist das hier die »Ursuppe«? Ich bin ja ganz alleine hier. Seltsam. Ich versuche mich zu bewegen und komme nur mühsam von der Stelle. Plötzlich wird es über mir dunkel. Ein riesiger Pfeil fliegt über mich hinweg und tippt mit auf einen Ort weiter rechts von mir. Eingeschüchtert folge ich - Hier gibt es Futter! Die Hand meint es gut mit mir. Ist sie Gott? Ich folge ihm und werde satt… das kann nicht schlecht sein. Als Vollblut-Vegetarier hier etwas zu entdecken hätte ich nicht für möglich gehalten, aber hier gibt es gleich so viel leckere grüne Algen, das ich wachse und wachse. Ich bin schon der Vermutung nahe wirklich ganz alleine hier zu sein, als plötzlich liebliche Laute an mein Ohr dringen. Der Pfeil zeigt auf die Quelle des Geräusches und ich bin alles andere als abgeneigt ihm zu folgen. Plötzlich sehe ich ihn. Ein stattlicher, adretter und gut trainierter Schwimmer in meinen Alter. Wir umschwimmen uns und singen, so das es nur so vor Herzlichkeit sprüht … das ist der Himmel auf Erden… naja… oder in der Ursuppe halt. Unser Sohnemann ist ein hübscher Bursche geworden. Er hat jetzt 3 Augen, wobei ich mich frage, wie das sein kann… von uns direkt kann er es nicht haben und auch der plötzliche Farbwechsel von gelb zu blau ist uns etwas schleierhaft, aber wir lieben ihn, er ist unser ganzer Stolz und wird es sicher noch weit bringen.« 2. Generation »Tja hier bin ich. Mama hat mir schon von „Gott„ berichtet. Ich persönlich glaube ja nicht an so etwas, aber ich erinnere mich daran, dass irgendwer oder irgendwas mich zu dem gemacht hat, der ich heute bin. Hier ein Auge, da ein wenig an der Körperform getuned, dann ein neuer Anstrich… toll. Ich weiß nur dass mein Sprung ins Leben geprägt war durch Begegnungen der dritten Art. Zum Beispiel dieser „Beißer„, der an mir vorbeischwimmt und mich plötzlich angreift und ich mit Not die Flucht ergreife. Dann plötzlich dieser „Booster„, bei dem ich mich jetzt aber zur Wehr setze und ihm den Gar ausmache. Gefressen und gefressen werden… aber ich plädiere definitiv auf Notwehr… Naja, wenigstens hab ich jetzt eine Ahnung wie diese Düse funktioniert, die dieser Booster-Flitzer benutzt hat… werde das mal meinen Kinderlein beibringen, wenn ich noch welche haben darf, denn die Viecher die mich verfolgen werden immer größer… Wobei… ich weiß nicht, vielleicht hab ich ja schon Kinder… da war mal diese eine die ich hinter dem großen Algenbusch kennen gelernt hab…« 3. Generation »Mein Vater? Keine Ahnung wer das war. Mama hab ich auch ewig nicht mehr gesehen. Aber was soll ich mich beklagen, mit meinem Extra-Stachel und mit meinem Stromlinien-Körper bin ich der Star an jedem Buffet und wer mir komisch kommt, der bereut seine Entscheidung… So wie dieser Dicke, dem ich erstmal seine Flossen abgenommen habe. Aber ich erinnere mich an dieses riesige Ungetüm, was mich eine ganze Zeit jagte. Ich dachte schon ich komm da nicht mehr lebend raus, aber irgendwie hab ich es doch noch geschafft und hab mich gemäßigt. Ich lebe jetzt mit einer netten Frau zusammen und wir haben ein wunderschönes Töchterlein.« 4. Generation »Ja, ich bin die klügste in unserer Familie, schließlich habe ich so viel gefressen, bis ich irgendwann ein Gehirn bekommen hab. Na klar, denn ich war ja auch immer schneller als die anderen am Futter. Mama sagt, dass ich diese Düse von meinen Großeltern hab. Ich find sie toll und mein Mann auch.« 5. Generation »Gestatten „Aquatia Gelbi„, benannt wegen meiner Farbe. Ich stehe sozusagen kurz davor, den Schlamm der Ursuppe zu verlassen, denn selbst mit meinen Flossen, die es mir erlauben mich blitzschnell zu drehen und etwaigen Feinden auszuweichen, ist das hier kein Spass mehr. Ich kann fressen was ich will, ich kann mich paaren mit wem ich will… all das bringt mich nicht mehr weiter… Schreibt meinen Verwandten und grüßt sie von mir… ich betrete jetzt neue unbekannte Länderein.« Fazit Das war also die Ursuppe. Ich persönlich habe meinen Spass daran gefunden mich durch's kühle Nass zu schlängeln, auch wenn ich mir hier und da etwas mehr Kontrolle gewünscht hätte, denn ohne das man es unbedingt möchte, kommt es schon das eine oder andere Mal vor, das man einem Mitschwimmer in die Seite piekst. Die Zellphase, die hier auch gleichzeitig für die Einführung des Kreaturen-Editors und den Grundgedanken einführt, ist zudem auch relativ kurz, aber um ehrlich zu sein, kann man es irgendwann auch kaum mehr erwarten, an Land zu gehen und den nächsten Schritt der Evolution anzugehen.
Für Mobilität mit dem Nintendo DS gibt es ja bereits eine breite Palette an Spielen, die eigentlich kaum noch als Spiel deklarierbar sind und dennoch einen gewissen Nutzen haben. Das Spiel element girls hat neben dem Elemente-Test auch andere nützliche Features wie z. B. Stundenplan, Tagebuch, Terminkalender uvm! Einstieg Zuerst erstellt man einen eigenen Avatar, der einen das ganze Spiel über begleitet. Dieser ist jedezeit veränderbar und nach und nach kann man neue Kleidung, Accessoires u. a. freischalten. Die Gestaltung hat mich ein wenig an die Sims erinnert, legt aber mehr Wert auf Realismus was sich durch 4 Haarfarben (schwarz, braun, rot und blond) und auch den wählbaren Frisuren bemerkbar macht. Man ertappt sich später aber oft genug nachzusehen ob man etwas neues für den Avatar freigeschaltet hat - das liegt leider auch an den Auswahlmöglichkeiten, welche noch etwas umfangreicher sein könnten. Features Die Grundausstattung des ‚Spiels' bezieht sich auf eine Reihe von nützlichen Features - die meisen davon sind einfach eine Datenspeicherung, wodurch element girls zum Organizer wird. Im Hauptmenü gibt es also folgende Auswahlmöglichkeiten: Freunde: Hier könnt ihr persönliche Daten von Freunden abspeichern, leider geht das nur wenn auch ein Element-Test gemacht wird (das fand' ich persönlich etwas lästig). Stundenplan: Wie der Name schon sagt könnt ihr hier euren aktuellen Stundenplan eintragen und verwalten. Termine: Ein nützlicher Terminkalender. Solltet ihr am aktuellen Tag einen Termin eingetragen haben, erinnert euch der Avatar sogar daran. Tagebuch: Hier könnt ihr Tagebucheinträge machen und diese verschiedenen Kategorien zuweisen. Außerdem könnt ihr das Tagebuch mit einem Passwort schützen. Biorythmus: Eine Übersicht wie es euch gerade geht. Angezeigt wird der Biorythmus (körperlich, emotional und geistig) wahlweise für den Tag oder die ganze Woche. Horoskop: Wahlweise für den Tag oder die Woche. Dabei werden mehrere Werte angezeigt: Sport, Hobby, Liebe, Freunde, Schule und Kreativität. Euer Avatar gibt dazu noch einen Spruch des Tages ab. Avatar: Hier kann man den Avatar jederzeit neu gestalten. Styles: Eine Auswahl an Hintergrundstyles für die verschiedenen Elemente. Neue Styles können freigeschaltet werden. Optionen: Hier kann man Soundeffekte & Musik einstellen, ins Bonus-Menü gelangen, das Profil löschen (Achtung! Überlegt Euch das gut) oder die Credits ansehen. Im Bonus-Menü kann man Freischalt-Codes eingeben die man von Anderen erhalten hat, die Freischalt-Historie verrät einem was man bereits freigeschaltet hat oder man guckt ins Aktiv-O-Meter um zu sehen wann das nächste Element freigeschatet wird. Elemente? Was hat nun der Titel des Spiels mit den auf Seite 1 genannten Möglichkeiten zutun? Bei der Profilerstellung wählt man nicht nur seinen Avatar aus, man macht auch einen sogenannten Elemente-Test. Dabei handelt es sich um mehrere Fragen, die man beantworten muss um am Ende eine Auswertung zu bekommen. Jedes der vier Elemente erhält dabei einen bestimmten Prozentsatz - je nachdem wie man geantwortet hat. Das Elemente, welches überwiegt ist zuerst freigeschaltet. Ich bin übrigens zu 48% Luft und zu 46% Wasser, der Rest geht an Feuer (6%) und Erde hat 0% bekommen <.< Oben rechts gibt es das Elemente-Menü, je nachdem welche Elemente bereits freigeschaltet sind kann man diese auswählen und bekommt eine neue Übersicht zu sehen. Hier hängt es immer vom Element ab, was man auswählen kann - jedes der vier Elemente hat eigene Minispiele und Psycho-Tests. Zum Beispiel ist das erste Spiel von Wind ein Tanzspiel (welches ich ehrlich gesagt überhaupt nicht verstanden habe geschweige denn beherrsche), während man bei den anderen Elementen dann ein Schminkspiel, den Elemente-Würfel (den fand ich sehr interessant, auch wenns zu Anfang zu einfach ist) oder die Kreativ-Werkstatt auswählen kann - und das sind nur ein paar der Möglickeiten. Zusätzlich gibt es passend zu jedem Element Psycho-Tests die man immer wieder machen kann. Durch diese kann man zum Beispiel herausfinden ob man zu einem bestimmten Star passen würde, wie gut man über Edelsteine Bescheid weiß, ob man eine Spaßbremse ist und vieles mehr. Schnell wird bei der Art der Tests aber klar: Das ist nichts für Jungs. Lustig sind diese Tests dennoch. Übrigens kann man zwar bei den Freunden auch zwischen männlich und weiblich auswählen, der Elemente-Test ist aber auf Mädchen zugeschnitten: Kein Junge kann dir beantworten ‚Was findest du an einem Jungen toll?' oder ‚Deine beste Freundin hat Liebeskummer, was tust du?'. Das ist etwas störend da man beim Handeintrag der Daten diesen Test unbedingt machen muss damit irgendetwas gespeichert wird. Zu jedem Element gibt es zu einem bestimmten Thema auch Tipps. Erde hat zum Beispiel ein Kochbuch zum Nachschlagen, bei Feuer gibt's Schminktipps und bei Wasser eine Anleitung zum Handlesen. Diese Nachschlagewerke sind durchaus interessant. Weiter geht's auf Seite 3! WiFi-Connection Daten aus dem Freundschaftsbuch können ganz einfach per WiFi-Connection ausgetauscht werden. Wenn ihr also jemanden kennt, der element girls ebenfalls besitzt könnt ihr so eure persönlichen Daten austauschen - ohne die Handeingabe der Daten. Weitere Meinungen Ich habe mal meine jüngeren Schwestern (beide 16), die Zwillinge Elena und Nicola gefragt was sie von element girls halten. Dazu muss man sagen, dass Elena ihren Nintendo DS wesentlich mehr nutzt. Elena findet das Spiel ganz nett, die Features sind lustig für den Zeitvertreib zwischendurch, allerdings stört die fummelige Texteingabe - diese wird mit einer Handy-Tastatur getätigt, da kann so ein Tagebuch-Eintrag schon so seine Weile dauern. Auch das der Elemente-Test für Jungs quasi unbrauchbar ist hat sie als Mangel angesprochen. Nicola hingegen schien weniger begeistert: Als ich ihr von den Features des Spiels erzählte, meinte sie ehrlich: Ich nehme doch keine 150 Euro mit zur Schule, um dort meinen Stundenplan einzutragen - womit sie den Preis des Nintendo DS meinte. Fazit Der Nutzen eines Organizers - denn das will element girls sein - ist für die jüngeren Mädchen nur bedingt sichtbar. Doch genau auf diese ist element girls zugeschnitten. Ich würde das Spiel denen empfehlen, die ihren DS sowieso regelmäßig benutzen - auch in der Schule. Die Gelegenheitsspielerinnen werden aber auch ihren Spaß daran finden und über den ein oder anderen Psycho-Test schmunzeln, wie: Hast du eine übernatürliche Begabung? Übrigens hat element girls eine ebenso liebevoll gestaltete Webseite mit einer eigenen Community. Dort findet man weitere Psycho-Tests aber auch Tipps, Umfragen, Videos und vieles mehr!
Wii Doktor spielen?! Einmal Doktor sein und die Patienten auf dem Operationstisch behandeln. Nach Trauma Center: Second Opinion erscheint am 7. November Trauma Center: New Blood auf der Wii - dank Nintendo könnt ihr wieder Menschenleben retten! Story Die jungen Ärzte Markus Vaughn und Valerie Blaylock sind die neuen Charaktere in diesem Spiel, deren Rollen die Spieler übernehmen. Als Mitglieder von Caduceus, einer internationalen Organisation zur Erforschung unbekannter Krankheiten, versuchen sie, eine verheerende Epidemie einzudämmen, die in L.A. durch das Stigma-Virus ausgelöst wurde. Aber bald geht es nicht mehr nur darum, neue Todesfälle zu verhindern, sondern auch darum eine teuflische Verschwörung aufzudecken. Die Geschichte lehnt sich an den ersten Teil (Trauma Center: Second Opinion) an und ihr werdet neue Charaktere kennen lernen, mit denen ihr die Menschen vor dem Tod rettet. Neu: Ko-op – Zwei Spieler assistieren! Ruhige Hände sind gefragt! Eure Fähigkeiten werden nun auch zu zweit auf Probe gestellt, ihr könnt die Wii Remote und den Nunchuck Controller steuern und habt somit Zugriff auf alle möglichen medizinischen Instrumente. Die Bewegungssensoren erfassen natürlich jeden kleinsten Fehler. Ihr wollt doch nicht, dass der Patient auf dem Operationstisch stirbt. . Falls es zum Notfall kommen sollte und ihr den Patienten wiederbeleben müsst, habt ihr die Möglichkeit eine Herz-Lunge-Reanimation mit den beiden Controllern durchzuführen. Auf euch warten zahlreiche neue Behandlungsmethoden. Fazit Dieses Spiel würde selbst mir Schweißperlen auf die Stirn zaubern. Werft einen Blick auf das Ko-op Video!
It's hot in here! Von der Karaoke-Reihe Singstar bekommen die Fans einfach nicht genug Jetzt wo es draußen langsam aber sicher kalt wird, werden die Parties wieder gemütlich zu Hause gefeiert. Was darf da natürlich nicht fehlen? Singstar Hottest Hits! Die komplette Songliste findet ihr in der News, in der Liste befindet sich auch mein aktueller Ohrwurm Hit von Colbie Caillat: Bubbly… Am 24. September könnt ihr dank Sony wieder 30 neue Songs trällern, bis euch die Stimme weg bleibt. Die komplette Songliste findet ihr hier: 1. Annie - I Know UR Girlfriend Hates Me 2. Avril Lavigne - When You're Gone 3. Calvin Harris - Acceptable In The 80S 4. Colbie Caillat - Bubbly 5. Delta Goodrem - You Will Only Break My Heart 6. Fall Out Boy - Thnks Fr Th Mmrs 7. Fergie - Clumsy 8. Finger Eleven - Paralyzer 9. Gabriella Cilmi - Sweet About Me 10. Lily Allen- LDN 11. Maroon 5 - Makes Me Wonder 12. Mika - Grace Kelly 13. Mika - Love Today 14. My Chemical Romance - Teenagers 15. Nelly Furtado - All Good Things 16. One Night Only - Just For Tonight 17. Onerepublic - Stop And Stare 18. Operator Please - Just A Song About Pingpong 19. Powderfinger - Lost And Running 20. Ricki Lee - Can't Sing A Different Song 21. Sam Sparro - Black And Gold 22. Sean Kingston - Beautiful Girls 23. Sneaky Sound System - Pictures 24. Snow Patrol - Chasing Cars 25. The Fray - How To Save A Life 26. Potbelleez - Don't Hold Back 27. Ting Tings - Great Dj 28. Ting Tings - That's Not My Name 29. Vanessa Amorosi - Perfect 30. Will.I.AM - I Got It From My Mama
„Jeder Mann kennt Lucky Luke, Star und Westernheld!„ Dieser Intro weckt gleich Kindheitserinnerungen in mir, der Cowboy der schneller zieht als sein Schatten. Doch im kommenden DS Spiel „Lucky Luke: The Daltons„ spielt ihr nicht etwa den smarten Cowboy, sondern das dümmlich-böse Gangster-Quartett! Mama ist die Beste! Auf Mama kann man sich verlassen, zumindest hilft Ma Dalton ihren Söhnen aus dem Gefängnis – mithilfe von Ma's geschmuggelter Karte im Kuchen, wollen die Jungs entfliehen, nur hat sie wahrscheinlich nicht mit der Dummheit ihrer Jungs gerechnet und die Brüder verlaufen sich irgendwo in der Wüste. Der Spaß fängt hier aber erst richtig an Minispiele und Modis Ihr begleitet die Daltons auf den Weg nach Hause durch 18 Minispiele. Irgendwie muss Mann ja aus der Wüste kommen! Die Minispiele könnt ihr im Einzel- (The great Escape) oder Mehrspielermodus (Party-Time) spielen. Im Arcade Modus könnt ihr eure Verbrecherfähigkeiten verbessern um vielleicht Lucky Luke mal auf den Schlips zu tretten Wer weiß! Das Spiel soll den gleichen Humor wiederbringen - wie wir sie aus den alten Comics kennen. Atari wird das Spiel voraussichtlich im November releasen. Ich bin jedenfalls auf die Umsetzung gespannt.
It's hot in here! Von der Karaoke-Reihe Singstar bekommen die Fans einfach nicht genug Jetzt wo es draußen langsam aber sicher kalt wird, werden die Parties wieder gemütlich zu Hause gefeiert. Was darf da natürlich nicht fehlen? Singstar Hottest Hits! Die komplette Songliste findet ihr in der News, in der Liste befindet sich auch mein aktueller Ohrwurm Hit von Colbie Caillat: Bubbly... Am 24. September könnt ihr dank Sony wieder 30 neue Songs trällern, bis euch die Stimme weg bleibt. Die komplette Songliste findet ihr hier: 1. Annie - I Know UR Girlfriend Hates Me 2. Avril Lavigne - When You’re Gone 3. Calvin Harris - Acceptable In The 80S 4. Colbie Caillat - Bubbly 5. Delta Goodrem - You Will Only Break My Heart 6. Fall Out Boy - Thnks Fr Th Mmrs 7. Fergie - Clumsy 8. Finger Eleven - Paralyzer 9. Gabriella Cilmi - Sweet About Me 10. Lily Allen- LDN 11. Maroon 5 - Makes Me Wonder 12. Mika - Grace Kelly 13. Mika - Love Today 14. My Chemical Romance - Teenagers 15. Nelly Furtado - All Good Things 16. One Night Only - Just For Tonight 17. Onerepublic - Stop And Stare 18. Operator Please - Just A Song About Pingpong 19. Powderfinger - Lost And Running 20. Ricki Lee - Can’t Sing A Different Song 21. Sam Sparro - Black And Gold 22. Sean Kingston - Beautiful Girls 23. Sneaky Sound System - Pictures 24. Snow Patrol - Chasing Cars 25. The Fray - How To Save A Life 26. Potbelleez - Don’t Hold Back 27. Ting Tings - Great Dj 28. Ting Tings - That’s Not My Name 29. Vanessa Amorosi - Perfect 30. Will.I.AM - I Got It From My Mama
Kostenlose MMORPGs haben eine schlechte Grafik, wenig Features und werden schnell langweilig? Nun ist aus der Versenkung „Runes of Magic„ aufgetaucht, das einen neuen Standard unter den kostenlosen Rollenspielen definieren will und beweisen möchte, dass es viel, viel besser geht. „Runes of Magic„ wird in deutscher und englischer Sprache erscheinen. Derzeit ist das maximale Level bei 50 festgemacht. Steuern könnt ihr mit den Tasten „WASD„ oder mit der Maus. Ihr könnt außerdem springen, schwimmen und sogar tauchen. Berufe dürfen natürlich nicht fehlen und so habt ihr diverse Sammel- und Craftingberufe zur Auswahl. Die Liste der Features ist riesengroß Lest weiter und erfahrt mehr über die Welt Taborea! Die Welt Runes of Magic spielt in einer Welt, die Taborea genannt wird. Auf der offiziellen Homepage könnt ihr von der Schöpfungsgeschichte bis ins neue Zeitalter alles über Taborea nachlesen. Nach dem Release werden euch ungefähr 600 Quests zur Verfügung stehen, die in Haupt- und Nebenquests eingeteilt sind. Die Hauptquests erzählen euch von der Geschichte Taboreas. Das Spiel trägt nicht umsonst den Namen Runes of Magic, denn es kommen tatsächlich Runen vor Mit den Runen könnt ihr im Spiel Macht erlangen. Wie das genau funktioniert kann ich euch (noch) nicht sagen, denn es hört sich alles sehr geheimnisvoll an Charaktere Was mir immer sehr wichtig ist, ist die Charaktererstellung. Wenn jeder fünfte Charakter so aussieht wie ich selbst, finde ich es eintönig und wenig persönlich. „Runes of Magic„ verfügt über verschiedene Möglichkeiten bei der Charaktererstellung, u.A. auch die Körpergröße oder verschiedene Proportionen. Mal sehen ob es hält, was es verspricht Klassen Die üblichen Klassen erwarten euch und ich muss dazu wohl nicht viel erklären. Der „Krieger„ ist hier nicht der Tank, sondern als Nahkampf DD (Damage Dealer) gedacht. Die Funktion des Tanks übernimmt der „Ritter„. Desweiteren könnt ihr aus den Klassen „Schurke„, „Magier„, „Priester„ und „Kundschafter„ auswählen. Der Kundschafter hantiert mit Pfeil und Bogen und hat kein Tier als Helferlein dabei, wie ihr es vielleicht aus anderen Spielen kennt. Zwei weitere Klassen namens „Druide„ und „Tarottänzer„ werden möglicherweise in naher/ferner Zukunft ins Spiel implementiert. Duales Klassensystem Zu Beginn des Spiels wählt ihr wie üblich eine Klasse aus. Ab Level 10 könnt ihr eine weitere Klasse hinzufügen. Um die Klasse zu wechseln, müsst ihr zu einem speziellen NPC gehen. Die Skills der Hauptklasse könnt ihr immer verwenden. Zusätzlich könnt ihr einige Skills der Nebenklasse verwenden Die Haupt- und Nebenklasse könnt ihr jederzeit bei dem gerade erwähnten NPC wechseln. Um beide Klassen hochzuleveln, müsst ihr die Klassen wechseln, denn nur die Hauptklasse bekommt z.B. Skillpunkte und XP. Kämpfe Natürlich wird es PvE (Player vs. Environment) und PvP (Player vs. Player) geben. Im PvE trefft ihr neben normalen Monstern auch Raidbosse an. Alle Gegenstände werden per Autoloot aufgehoben, d.h. die Gegenstände wandern automatisch in euer Inventar. PvP wird im Duell oder in Arenakämpfen ausgetragen. Es soll außerdem Fraktions- und Gildenkämpfe geben, ja sogar Server vs. Server Gemetzel. Housing Ein interessantes Thema und noch interessanter umgesetzt. Ihr bekommt zu Beginn des Spiels ein eigenes Haus, das aber noch leer steht. Die Häuser aller Spieler stehen in Instanzen. Nach und nach könnt ihr Gegenstände für euer Haus kaufen und es einrichten. Möglicherweise könnt ihr sogar selbst eigene Möbel herstellen Zusätzlich könnt ihr Gildenhäuser erwerben. Tiere Neben Reittieren könnt ihr Haustiere besitzen. Bisher gibt nur es Haustiere, die euch einfach Gesellschaft leisten und sonst nichts tun. Es wird vielleicht auch Tiere geben, die euch im Kampf beiseite stehen. Cash Shop Das leidige Thema Cash Shop. Die schlechte Nachricht - Es wird einen Cash Shop geben. Die gute Nachricht - Die Entwickler versprechen, dass ihr genauso ohne Cash Shop auskommen könnt. Es wird vergleichbare Gegenstände durch Quests oder Raidbosse geben. Fazit Seit dem 28.08.2008 läuft die Closed Beta für alle glücklichen Auserwählten. Ab Mitte November soll die Open Beta starten, also habt ihr noch genug Zeit, um den Client herunterzuladen. So viele Features habe ich selten erlebt - noch nicht einmal in MMORPGs, die mit monatlichen Kosten verbunden sind. Wenn das Spiel hält, was es verspricht, wird uns bald ein großer Ansturm auf die Server erwarten - wer ist mit von der Partie?
Kostenlose MMORPGs haben eine schlechte Grafik, wenig Features und werden schnell langweilig? Nun ist aus der Versenkung „Runes of Magic„ aufgetaucht, das einen neuen Standard unter den kostenlosen Rollenspielen definieren will und beweisen möchte, dass es viel, viel besser geht. „Runes of Magic„ wird in deutscher und englischer Sprache erscheinen. Derzeit ist das maximale Level bei 50 festgemacht. Steuern könnt ihr mit den Tasten „WASD„ oder mit der Maus. Ihr könnt außerdem springen, schwimmen und sogar tauchen. Berufe dürfen natürlich nicht fehlen und so habt ihr diverse Sammel- und Craftingberufe zur Auswahl. Die Liste der Features ist riesengroß Lest weiter und erfahrt mehr über die Welt Taborea! Die Welt Runes of Magic spielt in einer Welt, die Taborea genannt wird. Auf der offiziellen Homepage könnt ihr von der Schöpfungsgeschichte bis ins neue Zeitalter alles über Taborea nachlesen. Nach dem Release werden euch ungefähr 600 Quests zur Verfügung stehen, die in Haupt- und Nebenquests eingeteilt sind. Die Hauptquests erzählen euch von der Geschichte Taboreas. Das Spiel trägt nicht umsonst den Namen Runes of Magic, denn es kommen tatsächlich Runen vor Mit den Runen könnt ihr im Spiel Macht erlangen. Wie das genau funktioniert kann ich euch (noch) nicht sagen, denn es hört sich alles sehr geheimnisvoll an Charaktere Was mir immer sehr wichtig ist, ist die Charaktererstellung. Wenn jeder fünfte Charakter so aussieht wie ich selbst, finde ich es eintönig und wenig persönlich. „Runes of Magic„ verfügt über verschiedene Möglichkeiten bei der Charaktererstellung, u.A. auch die Körpergröße oder verschiedene Proportionen. Mal sehen ob es hält, was es verspricht Klassen Die üblichen Klassen erwarten euch und ich muss dazu wohl nicht viel erklären. Der „Krieger„ ist hier nicht der Tank, sondern als Nahkampf DD (Damage Dealer) gedacht. Die Funktion des Tanks übernimmt der „Ritter„. Desweiteren könnt ihr aus den Klassen „Schurke„, „Magier„, „Priester„ und „Kundschafter„ auswählen. Der Kundschafter hantiert mit Pfeil und Bogen und hat kein Tier als Helferlein dabei, wie ihr es vielleicht aus anderen Spielen kennt. Zwei weitere Klassen namens „Druide„ und „Tarottänzer„ werden möglicherweise in naher/ferner Zukunft ins Spiel implementiert. Duales Klassensystem Zu Beginn des Spiels wählt ihr wie üblich eine Klasse aus. Ab Level 10 könnt ihr eine weitere Klasse hinzufügen. Um die Klasse zu wechseln, müsst ihr zu einem speziellen NPC gehen. Die Skills der Hauptklasse könnt ihr immer verwenden. Zusätzlich könnt ihr einige Skills der Nebenklasse verwenden Die Haupt- und Nebenklasse könnt ihr jederzeit bei dem gerade erwähnten NPC wechseln. Um beide Klassen hochzuleveln, müsst ihr die Klassen wechseln, denn nur die Hauptklasse bekommt z.B. Skillpunkte und XP. Kämpfe Natürlich wird es PvE (Player vs. Environment) und PvP (Player vs. Player) geben. Im PvE trefft ihr neben normalen Monstern auch Raidbosse an. Alle Gegenstände werden per Autoloot aufgehoben, d.h. die Gegenstände wandern automatisch in euer Inventar. PvP wird im Duell oder in Arenakämpfen ausgetragen. Es soll außerdem Fraktions- und Gildenkämpfe geben, ja sogar Server vs. Server Gemetzel. Housing Ein interessantes Thema und noch interessanter umgesetzt. Ihr bekommt zu Beginn des Spiels ein eigenes Haus, das aber noch leer steht. Die Häuser aller Spieler stehen in Instanzen. Nach und nach könnt ihr Gegenstände für euer Haus kaufen und es einrichten. Möglicherweise könnt ihr sogar selbst eigene Möbel herstellen Zusätzlich könnt ihr Gildenhäuser erwerben. Tiere Neben Reittieren könnt ihr Haustiere besitzen. Bisher gibt nur es Haustiere, die euch einfach Gesellschaft leisten und sonst nichts tun. Es wird vielleicht auch Tiere geben, die euch im Kampf beiseite stehen. Cash Shop Das leidige Thema Cash Shop. Die schlechte Nachricht - Es wird einen Cash Shop geben. Die gute Nachricht - Die Entwickler versprechen, dass ihr genauso ohne Cash Shop auskommen könnt. Es wird vergleichbare Gegenstände durch Quests oder Raidbosse geben. Fazit Seit dem 28.08.2008 läuft die Closed Beta für alle glücklichen Auserwählten. Ab Mitte November soll die Open Beta starten, also habt ihr noch genug Zeit, um den Client herunterzuladen. So viele Features habe ich selten erlebt - noch nicht einmal in MMORPGs, die mit monatlichen Kosten verbunden sind. Wenn das Spiel hält, was es verspricht, wird uns bald ein großer Ansturm auf die Server erwarten - wer ist mit von der Partie?
Ende des Jahres kehren wir nach Myrtana zurück. Wieder einmal kann man in die Rolle des Namenlosen schlüpfen und die Geschicke des Landes mitbestimmen. Über den genauen Verlauf der Story ist bisher wenig bekannt, sicher ist jedoch, dass das Spiel zwei Jahre nach dem Orkkrieg beginnt. Den Anfang wird die Geschichte in Silden nehmen von wo aus man in das im Wiederaufbau begriffene Land ausziehen wird. In der Burg Vengard wird man dem aus den vorhergegangenen Spielen nicht unbekannten General Lee treffen, der nun den Thron des Königs inne hat, aber wohl nicht über ganz Myrtana regiert. Nach dem Krieg haben sich 4 Fraktionen im Land gebildet, die jeweils von General Lee, dem Paladin Anog, Thorus oder Gorn geleitet werden. Wie in jedem Teil muss man sich entscheiden welcher man sich anschließt und welchen Weg man gehen möchte. Wie schon in Gothic 3, kann man sich den Fraktionen nicht fest anschließen, sie beeinflussen jedoch die Handlungen unseres Helden im Verlauf der Geschichte. Das Add-on soll einem eine völlig neu objetierte Welt bieten. Ein Großteil der Monster soll überarbeitet worden sein, wie auch einige Texturen. Aber man wird sich auch ganz neunen Gegner gegenüber sehen im Verlauf des Spiels. Der Bloom-Effekt soll eine Erneuerung erfahren haben, wie auch dass, man versucht hat HDR-Effekte einzubauen und die Sichtweite des Spielers zu verbessert. Das Kampfsystem wurde in Details verändert und soll nun Mittels einer Tastenkombination die Möglichkeit bieten, den Held aus einer Gegnergruppe, die ihn umzingelt, herauszumanövrieren. Der Fähigkeit des Blockens wurde im Zuge eines mehr auf Taktik aufgebauten Spielverlaufs mehr Bedeutung zugemessen, so dass diese effektiver nutzbar sein soll. So sollen zum Beispiel Gegner, die bereits schwere Verletzungen davon getragen haben, zuerst Blocken um sich anschließend aus dem Kampf zu entfernen. Das Spiel soll einem inklusive der Nebenmissionen 25 Stunden Spielzeit bieten und kann unabhängig vom Hauptspiel Gothic 3 gespielt werden. Ende des Jahres soll Gothic 3: Götterdämmerung voraussichtlich in den Läden stehen, also für Fans der Reihe wohl jetzt schon fester Bestandteil der Weihnachtswunschliste .
Nachdem Nora mit voller Begeisterung über das Spiel „Edna bricht aus„ für den PC berichtet hat, möchte ich euch ein weiteres Point&Click Adventure aus dem Hause Daedalic vorstellen. Eine sehr schöne Story wartet auf euch – mit viel Liebe zum Detail und handgezeichnete Kulissen! Story In „The Whispered World„ begebt ihr euch in eine Fantasiewelt und schlüpft in die Rolle des jungen Clow Sadwick! Sein Name sagt es ja schon aus :)… er ist ein trauriger Clown, dem überhaupt nicht nach Lachen zumute ist. Sein trauriges Clownsleben ändert sich fortan, als er eines Nachts einen merkwürdigen Traum hat… ich will euch natürlich nicht alles verraten. Sehr cool ist sein Begleiter und ultimatives Werkzeug namens Spot. Ein Würmchen (oder Raupe) in der Größe eines Hundes wird euch auf die großen Abenteuer begleiten. Im Gegensatz zu Sadwick ist Spot immer gut drauf und fröhlich und unterstützt nicht nur mit guter Laune sondern erlernt während der Geschichte immer neue Formen die er annehmen kann um Rätsel zu lösen. Ich konnte auf der GC eine kurze Vorführung genießen und war vom Spiel, insbesondere Spot, sehr angetan. Wer mehr dazu wissen möchte sollte einen Blick auf die offizielle Website werfen Das Spiel wird im 4. Quartal 2008 erscheinen, also ziemlich bald Freu mich schon darauf!
So lange gibt es dieses MMORPG bereits und es hat sich mehr als einmal komplett gewandelt. Anlässlich der Gerüchte um ein weiteres Online-Spiel zu Star Wars und dem fünfjährigen Jubiläum stelle ich euch Star Wars Galaxies - An Empire Divided (SWG) vor. Bis zum NGE (mehr dazu im Artikel) dachte ich, dies wäre das MMORPG für mich… Release Star Wars Galaxies - kurz SWG - erschien am 26. Juni 2003 in den USA mit eigenen Servern und am 7. November 2003 in Europa mit weiteren EU-Servern. Das Spiel ist komplett in englisch und man kann auf die amerikanischen sowie auf die europäischen Server zugreifen. Für Japan kamen am 23. Dezember 2004 eigene, unabhängige Server dazu, ebenfalls englischsprachig. Trotz dessen, dass SWG über eine Million mal verkauft wurde gab es nur etwa 300.000 Abonnements bis Mitte 2003. Die Japanischen Server wurden bereits ein Jahr nach ihrer Eröffnung wieder geschlossen und die bestehenden Accounts auf die europäischen oder US-Server transferiert. Das mag unter Anderem ein Grund gewesen sein, warum Star Wars Galaxies zuerst mit dem Combat Update (CU) und später mit dem New Game Enhancements (NGE) grundlegend verändert wurde. Was sich hinter diesen Beiden Begriffen verbirgt erfahrt ihr auf den Seiten 2 und 3. Spielhintergrund SWG spielt im Star Wars Universum und ist zeitlich zwischen den Filmen Star Wars IV: Eine neue Hoffnung und Star Wars V: Das Imperium schlägt zurück angesiedelt. Durch Erweiterungen wurden allerdings auch Inhalte von den vorigen Filmen hinzugefügt. Damit ist gewährleistet, dass man auf einen - noch unerfahrenen - Luke Skywalker, Darth Vader und anderen Filmfiguren treffen kann. Einige längere Questreihen lassen den Spieler auch direkt für diese Persönlichkeiten Aufträge erledigen. Weiter geht's mit Veränderungen seit Release auf Seite 2! So lange gibt es dieses MMORPG bereits und es hat sich mehr als einmal komplett gewandelt. Anlässlich der Gerüchte um ein weiteres Online-Spiel zu Star Wars und dem fünfjährigen Jubiläum stelle ich euch Star Wars Galaxies - An Empire Divided (SWG) vor. Bis zum NGE (mehr dazu im Artikel) dachte ich, dies wäre das MMORPG für mich… Release Star Wars Galaxies - kurz SWG - erschien am 26. Juni 2003 in den USA mit eigenen Servern und am 7. November 2003 in Europa mit weiteren EU-Servern. Das Spiel ist komplett in englisch und man kann auf die amerikanischen sowie auf die europäischen Server zugreifen. Für Japan kamen am 23. Dezember 2004 eigene, unabhängige Server dazu, ebenfalls englischsprachig. Trotz dessen, dass SWG über eine Million mal verkauft wurde gab es nur etwa 300.000 Abonnements bis Mitte 2003. Die Japanischen Server wurden bereits ein Jahr nach ihrer Eröffnung wieder geschlossen und die bestehenden Accounts auf die europäischen oder US-Server transferiert. Das mag unter Anderem ein Grund gewesen sein, warum Star Wars Galaxies zuerst mit dem Combat Update (CU) und später mit dem New Game Enhancements (NGE) grundlegend verändert wurde. Was sich hinter diesen Beiden Begriffen verbirgt erfahrt ihr auf den Seiten 2 und 3. Spielhintergrund SWG spielt im Star Wars Universum und ist zeitlich zwischen den Filmen Star Wars IV: Eine neue Hoffnung und Star Wars V: Das Imperium schlägt zurück angesiedelt. Durch Erweiterungen wurden allerdings auch Inhalte von den vorigen Filmen hinzugefügt. Damit ist gewährleistet, dass man auf einen - noch unerfahrenen - Luke Skywalker, Darth Vader und anderen Filmfiguren treffen kann. Einige längere Questreihen lassen den Spieler auch direkt für diese Persönlichkeiten Aufträge erledigen. Weiter geht's mit Veränderungen seit Release auf Seite 2! New Game Enhancements (NGE) Anfang November 2005, nur wenige Tage nach Veröffentlichung der Trials of Obi-Wan Erweiterung wurden die New Game Enhancements (NGE) angekündigt. Diese verwarfen die zuvor gemachten Änderungen durch das Combat Upgrade. Die zuvor kombinierbaren über dreißig Berufe wurden durch neun - Bounty Hunter, Commando, Entertainer, Force Sensitive (Jedi), Medic, Officer, Smuggler, Spy und Trader, der sich in vier Unterklassen aufteilt (Domestic Goods, Engineering, Munitions, Structures) - starre Berufe ersetzt. Zusätzlich kann jeder Avatar optional die Berufe Politician, Beast Master und/oder Pilot erlernen. Der Kern des Spiels wurde vom eher freien Gameplay auf zentrale Questreihen verlagert, wo man nun den Großteil der Erfahrungspunkte herbekam. Neben der allgemeinen Vereinfachung des Spiels, wurde auch ein neues Tutorial hinzugefügt durch das man von Han Solo und Chewbacca geführt wird. Das einst taktische Kampfsystem wurde durch ein Klick-den-Gegner-tot ersetzt. Das geniale Wirtschaftssystem wurde durch das Verändern der Trader völlig zerstört und nutzlos. Der Weg zum Jedi war vorher sehr schwer und die Jedi die stärkste Profession. Nun kann jeder Jedi werden, aber die Profession ist nun die Schwächste von allen, da diejenigen mit Schußwaffen im neuen Kampfsystem gegenüber dem Nahkampfgebundenen Jedi klare Vorteile haben. Im Rahmen der Umstellung wurden ehemals wertvolle Gegenstände, die Spieler sich unter erheblichem Zeitaufwand erarbeitet hatten, praktisch nutzlos. Ich verließ Star Wars Galaxies mit dem NGE, nachdem ich es angetestet hatte. Meine Gewählte Profession Creature Handler wurde - wie auch ein paar weitere Professions - einfach über Bord geworfen und existierte nicht mehr. Auch meine Kombinationen der Professions Droid Engineer, Creature Handler, Doctor und die Anfänge zum Jedi war nicht mehr möglich. Stattdessen konnte man nun von Anfang an einen Jedi spielen - das war besonders hart für jene die schon mehrere Jahre (!) daran gearbeitet hatten Jedi zu werden. Außerdem war es geschichtlich nicht besonders logisch, dass zwischen Star Wars IV und V soviele Lichtschwertschwinger unterwegs waren. Ein Tiefschlag für das Spiel. Seit dem NGE gibt es kaum noch Gruppenbildung, weil zuwenig Leute da sind die dazu noch motiviert sind. Zudem ist das Spiel so leicht geworden das man auch gut alleine losziehen kann - aber ist das der Sinn eines MMORPGs? Wo früher Ruckelattacken in den Städten normal waren weil diese überfüllt waren ist das Spiel jetzt ziemlich tot. Weiter geht's mit der Charaktererschaffung auf Seite 4! Die Welt Prinzipiell ist jeder Planet eine komplette Ladezone - Wartezeiten gibt es nur, wenn man den Planeten wechselt oder den Weltraum betritt. Das Grundspiel enthält zehn Planeten: Tatooine, Naboo, Corellia, Yavin IV, Talus, Rori, Lok, Dathomir, Dantooine und den Waldmond Endor. Mit der Erweiterung Rage of the Wookies kam noch Kashyyyk und mit Trials of Obi-Wan der Lavaplanet Mustafar hinzu. Betreten kann man diese beiden Planeten auch nur, wenn man die Erweiterung besitzt. Charaktererschaffung Man hat die Wahl aus 10 Rassen (2 davon gehören zur Erweiterung Jump to Lightspeed) die sich - ähnlich wie bei EverQuest 2 - extrem individuell unterscheiden können. Wer sich etwas im Star Wars Universum auskennt, dem sagen die Spezies vielleicht sogar etwas: Bothaner, Menschen, Mon Calamari, Rodianer, Trandoshaner, Twi'lek, Wookiee und Zabrak. Zu Jump to Lightspeed gehören die Sullustaner und die Ithorianer. Das Äußere kann später durch einen Master Entertainer (früher nur: Master Image Designer) sogar noch weiter verändert werden. Dieser hat Zugriff auf Optionen die man bei der Charaktererschaffung nicht hat. Damit ist es einem beliebig oft Möglich das Aussehen des Charakters komplett zu verändern. Es gibt zu Beginn eine handvoll Kleidung für den Charakter,man kann neben Rüstung aber auch einfach Kleidung im Spiel kaufen. Entweder aus einem sogenannten Vendor eines Traders, der sich auf Kleidung spezialisiert hat oder vom Bazaar. Die Farbwahl ist auch dabei sehr individuell und man kann teilweise Stunden damit zubringen eine Hose in der gewünschten Farbe zu finden weil man dafür von Planet zu Planet reisen muss - oder aber einen Schneider kennt der einen das gewünschte Teil baut. Weiter geht's mit den Fraktionen auf Seite 5! Imperium, Rebellion oder Neutralität? Entscheidend für das PvP in SWG ist die Wahl Eurer ‚Gesinnung' des Charakters. Alle Charaktere sind am Anfang neutral eingestellt und wenn ihr das nicht ändern wollt dann bleibt das auch so! Wollt ihr jedoch direkt Partei ergreifen und durch bestimmte Aufgaben und Quests sogar Punkte für Eure Gesinnung einsammeln, gibt es hier einen speziellen Tipp von mir: Am einfachsten wechselt ihr Eure Gesinnung, indem ihr als Pilot bei der entsprechenden Partei anheuert. Wollt ihr also zum Imperium, solltet ihr zum imperialen Pilotenausbilder gehen und die ersten Missionen von ihm erfüllen. Als Belohnung gibt es neben Punkten auch eine TIE-Jäger-Piloten-Uniform samt Helm. Für die Rebellion gilt das gleiche. Die neutrale Partei wird von einem Veteranen im Hinterzimmer der Mos Eisley Cantina vertreten. Übrigens kann man immer ein neutraler Pilot sein und auf dem Boden dennoch Imperial oder Rebell sein. Das eröffnet einem manchmal Zugriff zu Weltall-Missionen die nur einer von beiden Seiten zustünden. Allerdings ist die Pilotenlaufbahn der Neutralen (meist Schmuggler) auch die schwerste, fliegt man doch hauptsächlich mit umgebauten (langsamen, trägen) Frachtern durch die Gegend. Man kann jederzeit im Spiel die Gesinnung ändern, jedoch verliert man alle bis dahin gesammelten Punkte und sollte man imperialer oder rebellischer Pilot sein, muss man die neue Gesinnung als Pilot komplett von vorne beginnen da man die anderen Raumschiffe nicht fliegen darf! Mit diesen Gesinnungspunkten kann man sich übrigens spezielle Rüstung anlegen (z. B. Sturmtruppen-Rüstung) oder spezielle Gegenstände erwerben (Baupläne für außergewöhnliche Gegenstände, früher war sogar eine NPC Begleitung durch einen AT-ST möglich!). Zudem kann man seinen eigenen Rang innerhalb seiner Fraktion erhöhen. Housing Die Planeten sind frei besiedelbar, neben den Hauptstädten - von denen jeder Planet je nach Beschaffenheit mehrere besitzt, wie etwa Mos Eisley (Tatooine), Coronet (Corellia), Theed (Naboo), Nym's Basis (Lok), Narmle (Rori) oder Dearic (Talus) - können sogenannte Player Cities gegründet werden. Jeder Charakter hat eine gewisse Menge an Slots frei, welche gefüllt werden indem man ein Haus (hier gibt es verschiedene Größen), eine Gildenhalle oder Harvester (je nach Typ des Rohstoffs unterschiedlich groß) aufstellt. Innerhalb des Hauses kann man jedes Item, welches man auch im Inventar tragen kann aufstellen. Dazu sei gesagt, dass man mit dem Ausrichten der Gegenstände viel Zeit verbringen kann und ich habe schon ein paar Tage (!) damit verbracht das ganze Haus einzurichten. Das liegt einfach daran, dass die Items frei bewegbar in alle Richtungen sind. Natürlich werden damit auch gerne eigene Kunstwerke gebaut - und wenn man schlampig arbeitet schweben die Gegenstände einfach in der Luft und sehen ziemlich hingeklatscht aus. Das einzige was einen dabei ausbremst ist die maximal Itemanzahl innerhalb des Gebäudes - die je nach Gebäudegröße variiert. Fazit Eines Vorweg: Ich hatte noch viel mehr Seiten im Kopf die ich schreiben könnte. SWG ist durchaus Umfangreich, leider beruhen die meisten Informationen auf die Pre-NGE Zeit. Vieles davon wurde einfach gestrichen oder ist so verbuggt, das es nutzlos ist. Ich habe dieses Spiel geliebt. Es gab soviele Möglichkeiten sich frei zu entfalten. Angefangen vom Kombinieren unterschiedlicher Klassen über das ausgeklügelte Wirtschaftssystem in dem es Spaß machte selbst Händler zu sein oder einen Vendor nach dem Anderen abzuklappern bis hin zu Weltraumschlachten. Ich habe Stunden damit verbracht Baby-Kreaturen auf den Planeten zu finden und zu bezirzen und diese dann mühevoll aufgezogen. Ich habe mit meinem Charakter sogar Rollenspiel auf englisch betrieben und war auf dem Weg zum Jedi, welcher sich in der Öffentlichkeit vorsichtig verhalten musste um nicht auf irgeneiner Kopfgeld-Liste zu landen. Kopfgeldjäger waren der größte Feind des Jedi… Und dann kam das NGE - Und die Welt ging unter. Star Wars Galaxies hätte ein viel besseres Spiel bleiben können. So wie es jetzt ist kann ich es niemandem mehr empfehlen.