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Artikel zu Spielen, gefiltert nach Genre, Thema, Plattform, Jahr und Autorin. Mehrere Werte in einem Filter gelten als oder, Filter untereinander als und.

Star Wars: The Force Unleashed II
Ein neuer Trailer zum zweiten Ableger "Star Wars: The Force Unleashed II" steht für euch nun bereit, viel Spaß!
17. Dezember 2009 · Dai-Lee

Sonic Classic Collection
Zu meiner Zeit war Sonic ein echter Hit... heute nunja... Ich denke gerne an die Zeiten mit meinem coolen Mega Drive zurück! Wenn die Sachen bloß alle nicht in Umzugskartons stecken würden, hätte ich die alte Konsole sicher irgendwann mal wieder hervorgekramt. Nun warum alles so umständlich, wenn es auch einfach geht! Sega präsentiert euch die coole Classic Sammlung mit The Hedgehog, Sonic The Hedgehog 2, Sonic The Hedgehog 3 und Sonic & Knuckles alles auf einem Modul für den Nintendo DS
Im März 2010 erscheint die „Sonic Classic Collection„ mit allen vier Spielen. Wer also noch nieeeee... etwas von den Spielen gehört oder diese Spiele gespielt hat, sollte unbedingt einen Blick darauf werfen. Ich habs ja mittlerweile zum Teil schon für Wii und Xbox 360... mal schauen wie oft ich es noch für andere Systeme kaufen werde
2. Dezember 2009 · Dai-Lee

The Legend of Zelda – Spirit Tracks
Ein Spiel für meine Weihnachtswunschliste habe ich schon! Am 11. Dezember erscheint "The Legend of Zelda: Spirit Tracks" . Endlich können wir Link in ein neues Abenteuer schicken, erstmals mit Zelda direkt an seiner Seite
Neue Dungeons erkunden, Rätsel lösen - schaut euch den neuen Trailer an! Ich freue mich schon riesig drauf!
9. November 2009 · Dai-Lee

Crazy Machines 2
Aus dem Hause dtp erscheint am 16. Oktober 2009 die Fortsetzung „Crazy Machines 2„. Wer den ersten Teil noch kennt, wird die kniffligen Aufgaben im zweiten Teil lieben. Ihr habt wieder eine Auswahl aus 100 klassischen Leveln, 50 Actionlevel und 20 Bonuslevel. Ihr bastelt eine Maschine für den Professor und das alles im Gleichgewicht der physikalischen Eigenschaften. Der zweite Teil bietet einen verbesserten Experimentierkasten und die Grafik soll auch noch von einer neuen Grafikengine unterstützt werden, na da bin ich ja mal gespannt auf die verbesserten 3D-Darstellungen auf dem Nintendo DS .
13. Oktober 2009 · Dai-Lee

LostWinds - Winter of the Melodias
LostWinds war eines der ersten und erfolgreichen Titel für die WiiWare. Der Entwickler Frontier konnte es sich somit natürlich nicht nehmen lassen und präsentiert mit LostWinds: Winter of Melodias einen Nachfolger für WiiWare. Die Hauptfigur Toku, ein kleiner Junge aus dem ersten Teil, wird auch im zweiten Teil mit von der Partie sein. Doch was ist neu im zweiten Teil? Einige von euch erinnern sich sicher an den Windgeist Enril, mit dem ihr Wind erzeugen konntet, um Objekte und natürlich auch sich selbst zu beeinflussen. Neue und vor allem sehr wichtige Features, wie beispielsweise die Jahreszeiten im Spiel zu verändern, geben euch die Möglichkeit spannende Rätsel zu lösen. Egal, ob Sommer oder Winter, ihr könnt euch frei entfalten! Klingt doch wahnsinnig spannend, wer möchte nicht einmal Mutter Natur spielen! Außerdem wird es möglich sein Steine zu zertrümmern und Wasserwirbel entstehen zu lassen, somit vermischen sich neue mit alten Gameplay-Elementen aus dem Vorgänger. Die Spieldauer des zweiten Teils soll etwas länger sein - die Ereignisse knüpfen an den ersten Teil an, etwas Vorkenntnis wäre also nicht schlecht Kommt ihr irgendwo irgendwann mal nicht weiter, könnt ihr euch vom Spiel wertvolle Hinweise geben lassen - so löst ihr auch schwere Rätsel
Damit ihr auf den Geschmack kommt, hier ein Gameplay-Video!
8. September 2009 · Dai-Lee

Halo 3: ODST Preview
Was eigentlich als ein kleines Addon zur Halo Serie geplant war, wurde ein eigenständiges Spiel: Halo 3: ODST (Orbital Drop Shock Trooper). Ich hab euch eine kleine Preview des Spiels erstellt und durfte dem Director of Cinematics CJ Cowan von Bungie ein paar Fragen stellen. Story: Die Storyline von Halo hat nicht nur genug Stoff für die drei Spiele, sondern füllte auch eine ganze Reihe von Büchern. Halo 3: ODST findet erstmals ohne den Supersoldaten Master Chief statt, stattdessen schlüpft man in die Rolle eines „gewöhnlichen„ Soldaten: einem Orbital Drop Shock Trooper, der den Namen Rookie (auf deutsch Anfänger) trägt. Am Anfang der Kampagne schwirrt Rookie mit der ODST Truppe (parallel zur Handlung von Halo 2) über der Stadt New Mombasa um dort zu landen und die Stadt vor Covenanten zu sichern. Direkt nach dem Absprung geschieht jedoch ein mit Halo 2 verbundenes Ereignis: Der Prophet des Bedauerns versucht mit einem Sprung zur Lichtgeschwindigkeit, dem Master Chief zu entkommen und löst damit eine elektromagnetische Welle aus, in die auch Rookie und das ODST Team geraten. Nach einer Bruchlandung erwacht Rookie einige Stunden später, in der Stadt New Mombasa und darf sich vollster Gesundheit erfreuen. Kreuz und Quer macht mehr her: Nach dem Intro könnt ihr euch auf eine neue Halo Erfahrung gefasst machen. Während in den ersten Teilen alles noch nach einem linearen Ablauf gespielt wurde, erwacht Rookie in der bis dato größten zusammenhängenden Level-Welt, die Bungie für Halo jemals entwickelt hat. Hier heißt es selbst erkunden und nicht einem strikten Leitfaden folgen. Doch ihr werdet nicht ganz allein gelassen, als Hilfestellung hat Bungie eine zentrale Stadtsteuerung (Künstliche Intelligenz Superintendent) implementiert, die euch als Wegweiser durch das Abenteuer unterstützt (ähnlich wie Cortana aus den vorherigen Halo-Teilen). Wie schon in Halo 2, ist es auch hier möglich in die Rolle eines anderen Charakters zu schlüpfen, so steht euch jetzt Rookies gesamte ODST Einheit zur Verfügung. Um zur erfahren was in den Stunden zwischen der Landung und Rookies Erwachen passiert ist, werdet ihr in Flashbacks in der Rolle anderer Crew-Mitgliedern die Geschehnisse nacherleben. Indem ihr auf bestimmte Objekte und Informationen stoßt, werden einzelne Erinnerungsfragmente freigeschaltet. Doch auch hier folgt ihr keinem linearen Strang sondern entscheidet selbst in welcher Reihenfolge und wann ihr die Flashbacksequenzen durchleben wollt. Vor- und Nachteile ohne den Master Chief: Vorteile: Zugriff auf eine mit Schalldämpfer versehene M7S Maschinenpistole und eine M6C/SOCOM mit erweiterter Zoomfunktion Visual Intelligence System Reconaissance (VISR) ist ein Lichtverstärker in dunklen Gebieten, mit dem Kollegen grün, Feinde Rot und wichtige Objekte gelb erscheinen. Taktischeres Gameplay Nachteile: keine übermenschlichen Sprungfähigkeiten mehr, ODST hat keine Schilde und ist langsamer als ein Spartaner Als Schock Trooper könnt ihr keine zwei Schusswaffen gleichzeitig führen Weniger actionbetontes Gameplay Nicht zuletzt kommt das Spiel in einem zwei DVD-Pack in der sich noch ein Mehrspielerpart versteckt: dem Firefighter. Hier müsst ihr zu dritt, immer schwieriger werdenden Angriffswellen standhalten. Director of Cinematics CJ Cowan steht Rede und Antwort: GamerGirls: Du hast uns einen Einblick in Halo 3: ODST gewährt und was sofort aufgefallen ist, ist die neue detaillierte Umgebung, in die der Spieler eintauchen kann. Wie habt ihr euch auf das Erstellen der Halo Umgebung vorbereitet? Hattet ihr bestimmte Filme als Inspiration? CJ Cowan: Early on, the entire ODST team rallied around the phrase "Film Noir". It's kind of a catch-all term that applied to all of the different disciplines: Lighting, Music, Environments, Characters, Writing, Camera, etc. That decision came soon after we laid the groundwork for the plot and realized it was very much a detective story, with the Rookie putting the pieces of a mystery together. We looked at a lot of reference in books and film, and then worked to mesh it with the Halo universe. Gamergirls : Die Charaktere in Halo unterscheiden sich voneinander und haben alle ihre eigene Persönlichkeit. Habt ihr in Halo 3: ODST mehr wert auf die Charaktere gelegt? Mit welchen Mitteln habt ihr dessen Persönlichkeiten hervorgehoben und wer hat sie synchronisiert? CJ Cowan: ODST is very character focused, more so than the games in the Halo trilogy. We were able to do that because we spend a lot of time with this small squad, getting to know them. It became a necessity when we made the decision to do the flashbacks where the player jumps into the boots of each of the squadmates. We realized we needed to make the different personalities really stand out so that it wasn't confusing as you swapped back and forth between the missions. We accomplished that in several different ways: The writing, the animation, de-polarizing the helmets so the individual faces were more prominent, and individual first person dialog while you're playing as each character, which is something we've never done in a Halo game. The actors helped this goal quite a bit. We were very happy with our voice talent. The squad is voiced by Nathan Fillion as Buck, Alan Tudyk as Mickey, Adam Baldwin as Dutch, Nolan North as Romeo, and of course, Tricia Helfer as Captain Dare. Alles in allem ist in Halo 3: ODST mehr taktisches Geschick gefragt, dass heißt auch mal aus dem Weg gehen und nicht nur drauf ballern. Den Core-Halo-Fans wird wohl mehr neuer Content (und wahrscheinlich auch der Master Chief) fehlen, doch durch den Fokus auf die Geschichte, die Umgebung und den einzelnen Charakteren kann der Spieler besser in Halo eintauchen als je zuvor (was ich glaube für uns Mädels eine besonders positive Entwicklung in der Halo-Reihe ist). Das Spiel erscheint am 22. September diesen Jahres und der Soundtrack wird seine Weltpremiere am 24. Januar im Paramount Theatre in Seattle feiern.
31. August 2009 · Dai-Lee

Star Wars - The Force Unleashed
So, nach meinem Umzug kam ich dann auch mal wieder zum Zocken und habe mich gleich daran gesetzt Star Wars: The Force Unleashed zu spielen. Nach drei Abenden bin ich leider schon durch… Enttäuscht ich bin! Als Star Wars-Fan bin ich zwar sonst ganz zufrieden mit dem Game, aber es hätte wirklich mehr sein können (vor allem für den Preis). Für eine vollständige Review auf ‚mehr' klicken du musst! Anmerkung: SW:TFU wurde von mir auf der Playstation 3 gespielt, weshalb ich über die Steuerung der anderen Systeme nichts sagen kann. Gameplay In Manier eines Action-RPGs ist die Steuerung Intuitiv gehalten. Ich hatte trotz angebrachtem Keypad (nein, das benötigt man nicht zum Spielen, aber ich war einfach zu faul es abzumachen) keine Probleme meine Angriffs- und Machtkombos auszuführen. Natürlich macht es Spaß durch die Gegnerhorden zu rennen und wild mit Machtblitzen um sich zu pfeffern, aber ein wenig mehr Köpfchen verlangt das Spiel dann doch. Oft musste ich mir Luft mit der Machtwelle machen, die alles um einen herum wegschleudert. The Force Unleashed ist kein Hack & Slay in diesem Sinne: Ein Batallion Sturmtruppen ist auch einem Schüler Vaders zu viel… Nunja eigentlich reicht schon ein dutzend wenn man kopflos draufkloppt. Die Kämpfe werden im Laufe des Spieles immer schwerer, da die Gegnermassen stark wachsen. Von irgendwo wird man dann auch noch regelmäßig von Scharfschützen genervt oder muss sich mit Elite-Imperiales rumschlagen die scheinbar halbe Droiden sind und auch noch Schutzschilde gegen Fernangriffe besitzen… da wird man als Lichtschwertschwinger schonmal von verschiedenen Seiten durch die Gegend geschubst. Seltsamerweise bin ich weniger aufgrund der Gegner gestorben. Häufigste Todesursache: Herunterfallen von einer Klippe! Denn es gibt auch ein paar Hüpfpassagen die äußerst nervig sind und oft daneben gehen weil man an einer Textur hängt. Da wiederum hätte ich mir gerne mehr mit der Macht zurechtgebogen, wie es sonst nur an bestimmten Stellen geht. Während eines der letzten Kämpfe ist es mir sogar passiert, dass ich in einem Geländer festhing. Erst die machtnutzende Schattenwache hat mich dann wieder herausheben können… da war ich dann mal froh das er das gemacht hat… so kurz vor dem Imperator. Geschichte Damit sind wir auch schon beim wirklich interessanten Teil angelangt der mich zumindest genug gefesselt hat, um das Spiel durchzuspielen: Die Story.Vorne weg gesagt hätte ich mir auch hier etwas mehr Tiefgang gewünscht. Es gab keine wirklichen Überraschungen, aber der Plott ist eine schöne Brücke zwischen Episode III und IV. Die Geschichte ist kurz und linear, man sieht bekannte Gesichter (Prinzessin Leia Organa, Mon Mothma, Darth Maul *g*) und findet etwas über die Entstehung der Rebellenallianz heraus. Die obligatorische Romanze kommt viel zu kurz und wirkt… naja eigentlich wie nicht vorhanden. Erst zum Schluß wird ein Wort darüber verloren und da fragt man sich als Frau: Häääää? Und wieso hat man davon nichts gemerkt? Ich hätte mir mehr Gefühle bei den Charakteren gewünscht. Wir wissen das diese Charaktere alle viel mehr Tiefgang haben… aber nicht in The Force Unleashed. Eine Enttäuschung. Genauso wie der Wandel des Schülers irgendwie… kommentarlos vollzogen wird. Auch das Ende war vorauszusehen wenn man die anschließenden Filme kennt. Leider hinterließ es bei mir eine gewisse Leere, auch wenn es die ganze Geschichte der Filme schön abrundet. Es hätte wirklich mehr sein können. Vielleicht sollte ich mir mal das Buch zum Spiel kaufen… Extras Wer nicht einfach durchs Spiel rennen will, kann auch versuchen die ganzen Geheimnisse aka Jedi-Holocrons einzusammeln. Neben farblich unterschiedlichen Lichtschwertkristallen gibt es auch ein paar zusätzliche Kostüme zu finden. Angeblich soll es sogar noch ein alternatives Ende geben… vielleicht mache ich mich ja doch mal auf die Suche danach. Irgendwann. Die PS3-Version hat keine Zusatzinhalte wie Duelle oder Extra-Missionen. Die genutzten Engines sind zwar schön anzusehen, aber irgendwann habe ich da auch nicht mehr so drauf geachtet. Ich verstecke mich hinter einem Schrotthaufen und der AT-ST, welcher locker darüber hinwegschauen kann, sieht mich nicht mehr und stellt das Feuer ein. Eh… ja. Beim Kampf gegen Vader ist dieser sogar einfach in der Bewegung eingefroren und war unbesiegbar. Erst nach minutenlangem rumhüpfen erwachte er wieder aus seiner Starre und knallte mir wieder was vor den Latz. Die Stärke des dunklen Lords war im Übrigen sehr gut dargestellt, ich hatte schon bezweifelt ihn annähernd besiegen zu können… so wie er Ping-Pong mit mir gespielt hat oO; Fazit Mir ist das Spiel zu kurz, da hätte man mehr machen können. Auch wenn es interessant war durch den ersten Todesstern zwischen dem Vernichtungsstrahl rumzuhüpfen. Mehr Planeten, mehr Gefühl, längeres Spiel und vielleicht die eine oder andere Überraschung in der Geschichte. Ihr habt so eine tolle Engine, macht was daraus Jungs! Machtkräfte gab's dafür genügend und die Mimik der Charaktere ist auch schön umgesetzt worden.
27. April 2009 · Dai-Lee

Dance Dance Revolution Winx Club
Wir haben von Konami ein fettes Package bekommen… DDR als Winx Club Edition inkl. Tanzmatte! Das musste ich natürlich gleich ausprobieren, dummerweise habe ich diese Art von Spielen noch nie wirklich gut gekonnt. Mir fehlt da einfach die Koordination. Zum Glück ist meine Schwester und GamerGirl Dai-Ling ein richtiges Hoppel-Häschen. Ihr hat das DDR Winx richtig Spaß gemacht. Ich habe sie dabei beobachtet und war beeindruckt. Denn trotz super Niedlichkeitsfaktor ist es immer noch ein Dance Dance Revolution und verlangt auch so auf niedrigster Stufe viel viel Bewegung. Dank dem Konzept der Wii auch noch mit Wii-Mote und Nunchuk Einsatz! Jaaa. Ihr müsst nicht nur eure Beine in perfekter Koordinantion über die Tanzmatte schleudern, sondern auch noch ab und an beide Arme kräftig im Rythmus schütteln. Ich habe aufgegeben Dai-Ling nicht. So hat sie auch als totaler Newbie dank dem gutem Tutorial, welches einen Schritt für Schritt in die Welt von Dance Dance Revolution führt, schon schnell den Dreh raus gehabt Ich habe noch heute durch die vielen Übungen einen Winx Ohrwurm. Für Winx Club Fans die gerne tanzen ist das Game wohl die erste Wahl. Alle bekannten Charaktere sind enthalten. Bloom, Stella, Musa, Tecna, Layla und sogar Flora! Nicht das ich vorher schon jemals etwas von diesen Namen gehört habe.. aber.. Dai-Ling sehr wohl und ihre Augen glänzten beim Öffnen der Packung. Ich finde ja sie ist schon zu alt dafür, was denkt ihr? Nach eigenen Versuchen und der schnellen Lernkurve von meiner Schwester, kann man das Spiel jedem tanzfreudigem Mädchen empfehlen. Man muss aber wirklich schon Winx Club mögen, lieben… denn ansonsten wird man nicht viel mit der kunterbunten Welt anfangen können. Oder mit der Musik. Die Herausforderung auch die Arme zu koordinieren macht süchtig. Überhaupt das ganze Spielprinzip. Man will sich stets weiter verbessern und eine bessere Note bekommen. Irgendwann hat man dann auch die Schrittfolge zu jedem Song drauf… und erreicht beispielsweise ein Triple A Jaja, Dai-Ling hats nur auf ein AA geschafft - aber, hey nur mit 2 Stunden Training. Für alle die sich auf das Spiel einlassen, stellt sich schnell Erfolg ein. Freischaltbare Kleidung und Songs motivieren zusätzlich. Mal reicht ein Schritt in die richtige Richtung, mal ein beherzter Sprung… es gibt auch besondere „Treffer“ indem ihr mit eurem Fuss zweimal schnell auf die entsprechende Stelle der Tanzmatte tippen müsst, um dann sofort mit gespreizten Beinen und heftigen Schüttelbewegungen der Arme alle Symbole „perfect“ zu absolvieren. Kein Wunder, dass das Spiel einen eigenen Fitness-Modus hat und sogar den Fortschritt aufzeichnet. Wii-Fit ist ein Dreck dagegen. Die enhaltene Tanzmatte ist rutschfest und sehr gut verarbeitet. Auch nach intensivem Rumgetrampel (ohne Schuhe, achtet auf Dai-Lings Söckchen im Video!!) funktioniert die Matte weiterhin zuverlässig. Sie wird an einen der GameCube Gameports angeschlossen und kommt mit einem ausreichend langem Kabel daher. Lüftet die Matte vor dem ersten Benutzen aber ordentlich aus Hier im Büro roch es sehr stark nach Gummi, Plastik… und vergesst nicht die Matte abzustöpseln bevor ihr was anderes spielt Jaaah Winx Club ist nur wahrscheinlich nur was für Mädchen, junge Mädchen. Aber diese bekommen ein schönes Dance Dance Revolution und viel Spaß mit ihren Winx. Jungs, sollten lieber zu einem anderem DDR greifen. Mädels ab 16-18 Jahren vorher Musik-Probehören! Hopp! Auf die Matte, fertig los!
9. April 2009 · Dai-Lee

Silent Hill Homecoming
Ich bin frustriert. Richtig, richtig frustriert. Und traurig und wütend. Ich wurde verlassen. Es wurde eine Beziehung beendet, die mehr als zehn Jahre angedauert hatte. Silent Hill war für mich bisher im Survival Horror Genre meine Lieblingsreihe, ich finde sie auch immer noch ein Zacken geiler als Resident Evil. Es hatte diesen subtilen, kaum merklichen, aber unaufhaltsamen Schrecken. Keine plakativ gesetzten Schockmomente, bzw. waren diese in der Minderheit, aber dafür gut platziert. Es hat auch immer mehr auf die psychologische Schiene gesetzt. Der Horror ist in Silent Hill immer unterhalb der Oberfläche geblieben, aber mich als Spieler wie Treibsand stetig weiter hinab gezogen, bis ich komplett im Abgrund verschwunden bin. Irgendwo hat mal ein kluger Kopf geschrieben, Silent Hill sei weniger Horror als Terror. Dieser Mensch hat da meiner Ansicht nach genau ins Schwarze getroffen. Die Geschichten um das kleine Städtchen wanden sich meist zwischen Studie der seelischen Abgründe eines Menschen und tieftraurigen Familien- und auch Liebesgeschichten. Zumindest haben mich die Stories in meinem Herzen berührt und gleichfalls entsetzt. Ich erinnere mich zum Beispiel an James, dessen Frau starb und der in Silent Hill eine Frau kennenlernte, die seiner bis aufs Haar glich. In die er sich wohl verliebte und doch irgendwann erkennen musste, dass sie nichts weiter war als eine Projektion seines schuldigen Gewissens, denn er war der Mörder seiner „echten“ Frau. Silent Hill ist mir von Anfang ans Herz gewachsen. Schon als ich mit Harry Mason auf die verzweifelte Suche nach seiner Tochter in den verpixelten Gassen ging und dies setzte sich bis hin zum vielfach verprellten vierten Teil fort. Auch Teil 4 der Serie fand ich noch gelungen, obwohl viele Andere am Spielprinzip (Geh durchs Loch im Zimmer, komm woanders raus!) und dem Gameplay ….. mäkelten. Bei Origins fingen die Probleme für mich an. Die nicht verfügbare Einstellbarkeit des Schwierigkeitsgrades hat mir zunächst zu schaffen gemacht. Story und Setting waren hier noch super, doch mir mochte das Besiegen der Gegner schwer von der Hand gehen. Allerdings konnte ich mir mithilfe des Netzes ein paar gute Tipps holen und wusste später im Spiel dann auch, dass man mit den Fernsehern, Schreibmaschinen und diversen Flaschen den Lying Figures und Krankenschwetsern bestens beikommen kann, sofern man sich klug und geschickt an sie heranschleicht. Also lösten sich meine anfänglichen „Schmerzen“ in Wohlgefallen auf und ich konnte es durchspielen. Doch dann…. Dann kam Homecoming. Wie hatte ich es gespannt erwartet. Jeden Schnispel, jeden kleinen Trailer, jedes Bildchen, jeden Vorbericht habe ich in mich aufgesogen und platzte fast vor Freude als ich es endlich selbst in Händen hielt und nur noch eins wollte: DURCHZOCKEN! Aber welch Schmach erfuhr ich. Zunächst war meine Hoffnung auf einen „Easy Mode“ zunichte gemacht worden, allerdings war es möglich wenigstens zwischen „normal“ und „hard“ zu wählen. Wird ja nicht soooo schlimm werden dachte ich noch naiv. und im ersten Spielabschnitt im Alchemilla Krankenhaus lief es auch noch recht rund. Die Steurung wurde mit zunehmenden Spielverlauf mehr und mehr zum Ärgernis! Mein lieber Protagonist hat sich nicht so „kampferprobt“ gezeigt, wie er ausgelobt wurde. Nein, schlimmer noch, ich empfand ihn als träge, lahme Ente, die erst aufs Ausweichen-Kommando reagiert, wenn es schon zu spät ist und er am Boden liegt. Behäbig trollte er sich weg vom Gegner, doch bevor ich dann auch nur einen ansatzweise gescheiten Angriff platzieren konnte, ging ich schon wieder in die Knie. Ich habe das Gefühl, dass je mehr die Figur an Trägheit zunahm, die Gegner das Doppelte an Geschwindigkeit erlangten und mir schon nach zwei Schlägen fast dreiviertel der Lebensenergie raubten. Wie konnte das passieren? Mir? Einem Fan der ersten Stunde? Noch dazu geizte der Entwickler derart mit den Heilitems und Munition, dass ich mehr als einmal in Ecke hätte kotzen können. Als ich mich dann dem „Marionetten“-Endgegner gegenüber sah, war es endgültig vorbei. Alle meine Reserven verbraucht, den Tod ca. 10 mal in Kauf genommen. Ich wollte, ich konnte nicht mehr. Ich schrie und tobte. Ich pfefferte letztendlich das Spiel und fast auch den Controller mit einem Ausbruch meiner Gefühle: „UNSPIELBAR!!!!!!“ in Ecke. Jetzt siecht es als Makel meiner Selbst im Schrank vor sich hin. Ich will es nicht mehr anfassen. Aber ganz von ihm konnte denn auch nicht lassen. ich wollte wissen - wie geht es weiter? Was passiert nach diesem für mich unbezwingbaren Boss? Ich suchte in Youtube und Co. nach einem „Videowalkthrough“, na ja weniger einem Walkthrough als einem dokumentierten Durchspielen. Ich wurde auch fündig und wollte wenigstens aus der Perspektive des nutzlosen Zuschauers die Story genießen. Wollte wissen, findet Alex seinen Bruder Josh? Kann er ihn retten und seine ganze Stadt? Oder wird sich ein schreckliches Geheimnis lüften, dass mich schockiert und den Tränen nahe bringen kann? Vielversprechend war sie ja, die Story. Alex kommt von einem Einsatz als US-Soldat zurück in sein Dorf Shephards Glenn und wird geplagt vom Alptraum, sein Bruder sei entführt und in Gefahr. Er findet seine Mutter halb verwahrlost und geistig völlig apathisch in seinem Elternhaus und muss erfahren, dass ihn seine Träume nicht getrogen haben. Josh ist verschwunden und sein Vater auch! Alex’ Ma nimmt ihm das Versprechen ab, beide – Vater und Bruder – wieder zurückzubringen. Und er erfährt mit jedem Schritt auf seinem Weg, dass er in den gefürchteten Ort Silent Hill Antworten und die Vermissten finden möge. So viel zur knappen Zusammenfassung der Hintergrundgeschichte. Und ich stellte mich auf alles Möglich ein. Wieder auf den subtilen, unterschwelligen Psychothriller, der mich in die Tiefen der zerbrechlichen Stille in Silent Hill führt, wie so oft schon davor. Doch eines hatte ich nicht erwartet. Ich hatte nicht erwartet, dass der amerikanische Entwickler meinte gegen Ende des Spiels auf einmal meinte auf billige Schock- und Splatterelemente im Stil eines „Hostel“ zurückgreifen würde und die gesamte bis dato aufgebaute Spannung mit einem Mal zu vernichten. Bitte versteht mich nicht falsch. Ich spreche hier einzig und allein über meine subjektive Empfindung. Mag sein, dass Ihr meine Ansicht nicht teilt. Dass Ihr gut fandet, was das Spiel geboten hat. Ich war einfach nur enttäuscht. Einzig Akira “the god of music” Yamaoka machte mit seinem wieder mal beeindruckenden Soundtrack alles richtig. Und so habe ich meine Internetverbindung gekappt, die Videos waren geschaut, und ich habe mir meine gesammelten Silent Hill Soundtracks angehört. Dabei waren mir die Tränen dann wirklich in die Augen gestiegen, denn ich musste feststellen, dass meine Lieblingsspielreihe auf dem Survival Horror Sektor mit mir Schluss gemacht hatte. Und das auf die brutalstmögliche Art, wie es ein Spiel kann. Indem es mich wie einen Blödmann hingestellt hat, der die super-super innovative Steurung nicht kapiert und damit nicht umzugehen weiß. Der nicht schätzen kann, dass damit der „Level“ des Spielens neu definiert wurde und der nicht mit in Lobgesänge der Kritiker miteinstimmen will. Ich frage mich auch heute noch: Welches Silent Hill Homecoming haben die Gametester der Spielezeitschriften eigentlich gespielt? Es kann nicht dasselbe sein, das ich in der Hand hatte. Denn dieses Spiel hat Silent Hill für mich gämnzlich verdorben. Wir sind ab jetzt geschiedene Leute. Doch gebe ich nicht die Hoffnung auf. Ich hoffe darauf, dass beim nächsten Teil, so denn noch einer kommt, meine alte Begeisterung zurückkehrt, dass wir uns aussöhnen können und dieses Debakel mit einem Lächeln vergessen werden. Und dass wird wieder zur Blüte unserer Beziehung zurückkehren können, vergeben und vergessen. Friede sei mit Dir, du kleine, schrecklich-schöne Stadt, die mich oft begeisterte, noch öfter mit Schauern an sich fesselte und mir die größtmögliche Interpretationsfreiheit über die psychische Verfassung der Charaktere, das Erscheinungsbild der Monster und dem Hintergrund bat.
2. April 2009 · Nina

Tom Clancy's H.A.W.X
Himmelsstürmer und Bruchpiloten aufgepasst: Ubisoft setzt euch mit H.A.W.X ins Cockpit und lässt euch am eigenen Leib erfahren „Only the Sky is the limit„ Der eine oder andere wird sicher schon einmal einen Blick auf das neueste Produkt aus dem Tom Clancy-Franchise geworfen haben. In H.A.W.X schlüpft ihr in die Rolle eines in die Jahre gekommenen US-Air-Force-Piloten, der eine Karriere als Novice für die Artemis-Privatarmee antritt. Ihr wollt jedoch zeigen, was ihr drauf habt und schon bald besteht ihr eine Mission nach der anderen, um auf der Welt für Frieden zu sorgen. Der Krieg in naher Zukunft Beginnend im Jahr 2014 sollte man annehmen können in die Creme de la Creme der millitärischen Technik steigen zu dürfen. Die Realität jedoch schnallt euch zunächst an den Schleudersitz eines recht alten Jagdfliegers. Aber halt: Dies kein Schicksal an das ihr auf ewig gebunden seid, denn im L aufe der insgesamt 25 Missionen gelangt ihr an immer neue Vehikel mit denen ihr eure Kontrahenten vom Himmel holen könnt. Über den Wolken Muss sprichwörtlich die Freiheit grenzenlos sein. Was das Fliegen angeht, so trifft das auf H.A.W.X in jedem Fall zu. Das Herumdüsen macht richtig viel Spass und die nach ein paar Missionen verfügbare flugsicherungslose Steuermethode lässt jedem Arcade-Fan das Herz höher schlagen. Riskante Manöver wie halsbrecherische Loopings und herbeigeführte Strömungsabrisse - um hinter den Gegner zu gelangen - sind nur einige der Methoden, um nicht vogelfrei abgeschossen zu werden. Aber auch der normale Flugmodus weiß zu überzeugen. Mit eingeschaltetem ERS fliegt ihr im Sturzflug auf Panzer zwischen Häuserschluchten zu oder fegt SAM-Stellungen in zerklüfteten Berglandschaften aus dem Weg. Die Steuerung ist in allen Modi einfach und intuitiv. Die Realität sieht anders aus Natürlich ist H.A.W.X kein realisitischer Flugsimulator. Dennoch hätte ich mir hier und dort noch ein wenig mehr gewünscht. Zwar ist man mit dem umfangreichen und ebenfalls freischaltbaren Waffenarsenal für alle möglichen Formen der Gegenwehr gewappnet, jedoch fehlte mir soetwas banales wie der irgendwann ja notwendige Landeanflug auf einen Träger oder die Heimatbasis. Auch Starts oder Luftbetankungen kommen einem nicht vor's HUD, was sicherlich zugunsten einer einfachen Handhabung geht, dem einen oder anderen Fliegerass jedoch sicherlich Tränen ins Auge treten lässt. Stimmt denn der Rest? Jain. Die wunderschönen Szenerien, die leicht aber sehr genial aussehenden Manöver und die extrem detailierten Flieger lassen den Avionikern unter euch kaum Wünsche übrig und so ertappte ich mich selbst dabei - nach geschlagenen 5 Stunden Spielzeit am Stück - immer noch motiviert für „die eine nächste Mission„ zu sein. Allerdings gesellt sich neben den fehlenden Start- und Landemanövern auch eine etwas fade Insezenierung zwischen den Flugstunden hinzu. In Textbildschirmen und ein paar animierten Missionsbriefings jettet man von Auftrag zu Auftrag bei denen es aber angenehmer Weise deutliche Unterschiede gibt. Mal gilt es einen Ghost Recon-Trupp zu unterstützen, dann wiederum sollt Ihr eine Stadt vom Feind befreien oder den Weg für Bomber sichern, während ihr aufpassen müsst nicht vom feindlichen Radar erfasst zu werden. Noch spaßiger wird das Ganze, wenn ihr eure Freunde animieren könnt und ihr gemeinsam in die Lüfte steigt. Während man zwar auch in der Solo-Kampagne in der Lage ist seinen Flügelmännern Befehle zu geben, funktioniert das im Online-Koop natürlich deutlich effektiver via Headset. Auch kann man seinen atmenden Kumpanen - im Gegensatz zu den CPU-Fliegern - auch mehr als ein Ziel gleichzeitig zuweisen, was in manchen Situationen sehr hilfreich sein kann. Fazit Trotz des ansich stimmigen Gesamtpakets hoffe ich, das noch einige Elemente via Online-Erweiterung nachgeschoben werden. Spaß macht H.A.W.X auf jeden Fall und ich freue mich schon darauf, nach Redaktionsschluss wieder in die Lüfte zu steigen. Dann greife ich mir meinen Helm, lege meine Fliegerkluft an und schreite in Richtung meiner neu freigespielten Thunderbolt. Unter dem Cockpit zeugen 100 kleine Kreuze von meinem fliegerischen Können – wie viele Abschüsse habt Ihr? Wir treffen uns: Online!
17. März 2009 · Dai-Lee

Naruto Clash of Ninja Revolution
Naruto-Fans aufgepasst: der beste Kämpfer der Wii-Konsole ist wieder da! Ab sofort könnt ihr den heldenhaften Naruto erneut gegen verschiedene Ninjas und andere Kämpfer antreten lassen. Ich habe das Spiel für euch im Folgenden einmal angetestet. Naruto ist eine weltweit erfolgreiche Manga-Serie des japanischen Mangaka Masashi Kishimoto. Die Handlung der Serie wie auch des Wii-Spieles findet in einer fiktiven Welt statt, die hauptsächlich aus der Sicht der Ninjas des Dorfes Konohagakure gezeigt wird. Hauptcharakter ist der junge Ninja Naruto, der im Spiel von weiteren 18 Charakteren unterstützt wird. Als Spieler hat man hat die Wahl zwischen Story-, Gegner- oder dem einsteigerfreundlichen Trainings-Modus. Storymodus Die Story selbst ist recht simpel gestrickt, was allerdings den Spielspaß nicht nach unten zieht. Anfangs kämpft man gegen zwei Ninjas, denen es jedoch gelingt zu fliehen und im Anschluss das Dorf Konohagakure mit einem Jutsu zu belegen. Durch das Jutsu sind die Dorfbewohner willenlos und greifen Naruto und seine Freunde an. Damit die Dorfbewohner vom Jutsu befreit werden, muss man im Kampf gegen sie antreten. Nachdem man gesiegt hat, wachen die Bewohner wie aus einer Trance wieder auf und können sich an nichts mehr erinnern. Naruto macht sich dann auf den Weg und versucht die beiden flüchtigen Ninjas einzuholen. Spieler vs. CPU Im Gegner-Modus kann man alleine gegen generierte Feinde oder auch mit bis zu drei weiteren Freunden gegeneinander antreten. Gerade der Kampf, in dem man zu viert um den Sieg ringt, sorgt für jede Menge Spaß. Spielt man für sich allein, so kann zwischen Missionen, Spieler gegen CPU, Punktangriff und Zeitangriff gewählt werden. Ich selbst habe besonderes Gefallen an den Missionen gefunden, in denen man sich einer von zehn verschiedenen Aufgaben stellen muss (z.B. „Einer gegen drei“). Im Kampf stehen einem seine Grundkombos und auch geheime Jutsus zur Verfügung. Die Jutsus sind wirklich sehenswert und schafft man es, eines auszuführen, dann bleiben dem Gegner nicht mehr allzuviele Möglichkeiten die Runde zu gewinnen. Hau drauf! Die Steuerung erfolgt via WiiMote und Nunchuck. Auch die Benutzung des Classic-Controllers wird unterstützt, aber da mir selbiger fehlt kann ich nicht viel über diese Art der Steuerung berichten. Mit dem Nunchuck könnt Ihr laufen, über die Knöpfe A, B, C, und Z - also in der Kombination von WiiMode und Nunchuck - könnt Ihr diverse Angriffe tätigen. Auch durch Schwingen der WiiMote greift unser Charakter seine Gegner an. Drückt man gleichzeitig das Steuerkreuz nach unten und den A Knopf, dann führt Ihr einen Jutsu aus. Satte Farben Die Grafik von Naruto Clash of Ninja 2 präsentiert sich im Anime-Look und kann sich dank der satten Farben und klaren Strukturen wirklich sehen lassen. Die Soundausgabe ist englisch, aber deutsche Untertitel sind vorhanden. Ich persönlich fände ja eine japanische Sprachausgabe klasse Fazit Das Spiel Naruto Clash of Ninja 2 ist in meinen Augen echt super gelungen und aufgrund der vielen verschiedenen Spiel-Modi ist auch genügend „Material“ zur Langzeitmotivation vorhanden. Wer also mal eine „Anime-Version“ von Street Fighter spielen möchte, dem sei hiermit Naruto Clash of Ninja 2 wärmstens ans Herz gelegt
3. März 2009 · Dai-Lee

Prince of Persia - The Fallen King
Im Angesicht einer drohenden Gefahr flieht der Prinz in ein verlassenes Königreich. Doch der Schein trügt: Eine dunkle Substanz hat sich über Land und Himmel ausgebreitet und droht das Königreich ins Verderben zu stürzen. Es ist nun ein Reich des Bösen, voller Herausforderungen, Abenteuer und Intrigen. Story Die Story in Fallen King ist eine andere auch wen hier es ebenfalls um den Gott Ahriman geht - der die Dunkelheit im Königreich verbreitet und nur von uns wieder in seine Schranken gewiesen werden kann. Die Umsetzung der Story lässt leider etwas zu wünschen übrig, und wirkt etwas lieblos umgesetzt. Statt schönen Zwischensequenzen erscheinen kurze Dialoge und Standbilder. Nichts wirklich außergewöhnliches. Kampfsystem & Steuerung Aber die stärken dieser DS Version liegen auch wo anders. „The Fallen King“ steuern wir komplett mit unserem Touchpen. Klettern, Springen und Rästelösen, dass ist es was „The Fallen King“ ausmacht. Praktisch alles lässt sich mit dem Touchpen steuern, wen wir eine Wand hoch klettern wollen einfach selbige an tippen und unser Prinz macht sich an der Wand zu schaffen nochmal ein Stück weiter oben getippt und wir klettern fix die Wand hoch. Plötzlich versperrt uns ein Hinderniss an der Wand den Weg und wir können nicht weiter klettern, kein Problem! Einfach die gegenüberliegende Wand an getippt und schon springen wir hinüber. Und genauso bewegen wir uns über alle anderen Objekte hinweg oder vorbei. Auch Gegner bekämpfen wir mit unserem Touchpen. Wir tippen auf das Monster was uns im Weg steht und schon versetzt der Prinz unserem Gegenspieler einen gezielten schlag mit dem Schwert. Die ganzen Kampfszenen und die Steuerung funktionieren wirklich simpel und lassen sich im Spiel leicht und flüssig umsetzen. Sehr bald schon bekommen wir Unterstützung von Zal. Der geheimnisvolle Magier begleitet uns von nun an und hilft uns oft mit seinen Magischen Kräften weiter. Mit seinen magischen Kräften beseitigt er kleine Hindernisse oder aktiviert magische Schlösser. Da Zal uns automatisch überall hin folgt muss wir uns um ihn nicht großartig kümmern. Wollen wir mit Zal reden drücken wir einfach einen beliebigen Knopf und tippen Ihn mit unserem Touchpen an. Die Gegenstände bei denen wir Zal´s Hilfe brauchen sind leicht zu erkennen und glänzen immer Geheimnisvoll. Knifflige Hindernisse Im großen und ganzen ist „The Fallen King“ nicht allzu schwer, trotzdem wird es auch hier manchmal knifflig. Die Hindernisse und Kletterabschnitte werden mit der Zeit immer kniffliger und es kommt immer mehr aufs richtige Fingerspitzengefühl an. Die Story von „The Fallen King“ verläuft ziemlich Linear, der weg ist vorgegeben und man arbeitet so Level für Level ab. Die einzelnen Level sind schön und abwechslungsreich gestaltet, sie führen uns durch die Wüste, einen Hafen oder einen alten Tempel zusammen mit der Musik die schön auf die Umgebung abgestimmt ist wirken die Level sehr Harmonisch. Fazit Die Freigabe für Kinder ab sechs ist hier zwar durch aus erlaubt, da „The Fallen King“ sehr Gewaltarm ist. Das Spiel ist für Kinder dieses Alters jedoch nicht zu schaffen, was sicher schnell zu Frust führt . Empfehlen kann ich es Kindern ab zehn Jahren.
26. Februar 2009 · Dai-Lee

Tomb Raider - Underworld
Auch für einen „alten“ Tomb Raider Fan wie mich ist es mitlerweile schwer, alle Teile die bisher auf den Markt kamen aufzutählen. Aber das ist ja auch kein Wunder, denn seit dem ersten Teil der 1996 auf den Markt kam, folgten 15 verschiedene Tomb Raider-Ableger für die unterschiedlichsten Konsolen und Handhelds. Tomb Raider gehört zu den erfolgreichsten Videospielserien überhaupt und mittlerweile sind zwei Kinofilme, diverse Comics und sogar Romane zur Serie erschienen. Tomb Raider: Underworld wurde für die Xbox 360, für die PlayStation 3, den PC und auch für den Nintendo DS veröffentlicht. Die Nintendo DS Version möchte ich euch nun ein wenig näher vorstellen. Die Story Um es vorweg zu nehmen: Die Story gleicht der der Konsolen-Versionen. In Lara Crofts altbekannter Villa beginnt die Geschichte. Die Villa brennt lichterloh und als ob das noch nicht schlimm genug wäre befindet sich unsere Heldin mittendrin, statt nur dabei. Nachdem wir das etwas ungewöhnliche Level gemeistert haben, dreht sich die Zeit zurück und wir landen in der Vergangenheit, um zu erfahren was zuvor geschehen ist. Es ist klar das die Level im Gegensatz zu den anderen Plattformen ein wenig kürzer geraten sind, was natürlich auch an der 2,5D-Grafik des Spieles liegt. Auf die dritte Dimension müssen wir also verzichten, was aber dem Spielspaß nicht mildert. Schätze gibt es in Tomb Raider: Underworld massig und wenn man alle verborgenen Gegenstände eingesammelt hat, werden diverse Extras freigeschaltet. Fleißige Sammler werden dann mit Konzeptzeichnungen, Informationen zu Charakteren, Gegnern und Schauplätzen belohnt. Grafik & Sound Die Grafik kann logischerweise nicht so toll sein, wie bei einer Xbox 360 oder einer PlayStation 3, aber schließlich ist ja das Visuelle nicht alles und um die Geschichte zu erzählen ist sie völlig ausreichend. Der Sound in Tomb Raider Underworld ist stimmig und genau richtig für ein rassiges Action-Adventure. Steuerung Die Steureung ist recht simpel gehalten und nicht überladen. Das einzige was ein wenig umständlich ist, ist das wechseln der Waffen. Dazu nämlich, muss man auf den Touchscreen tippen und das kann in brenzligen Situationen oftmals etwas hinderlich sein. Fazit Was ich persönlich toll finde ist: Wenn man z.B. eine Steintafel aus einer Verankerung nehmen möchte muss man diese erst durch pusten ins Mikrofon vom Staub befreien. Wenn man eine der Schatztruhen entdeckt hat muss man ein kleines Steinrätsel lösen, was manchmal echt ein wenig kniffelig sein kann, doch wenn man es geknackt hat wird man mit Artefakten belohnt. Einziger Wermutstropfen ist: Schnelle Spieler werden Tomb Raider: Underwolrd vermutlich schon an einem Abend durchgespielt haben. Nichtsdestotrotz ist es für mich genau das richtige Action-Adventure wenn man unterwegs ist und ein wenig Abwechslung sucht.
26. Februar 2009 · Dai-Lee

Resident Evil Degeneration
Für alle die es kaum noch erwarten können, dass es endlich März wird und der neue Resident Evil Teil in den Läden bereit steht, gibt es schon am 5. Februar ein kleines Schmankerl vorab, um euch die Wartezeit etwas zu versüßen… dann wird im Elektronikladen eures Vertrauens oder auch der Videothek, die euer Herz erobert hat, der animierte Film „Resident Evil Degeneration„ in den Regalen stehen. In Japan und Nordamerika ist der Film bereits erschienen und wir haben wie so oft das Nachsehen und müssen uns noch etwas gedulden. Nach dem animierten Kurzfilm „Biohazard 4D Executer„, der bei uns nie offizielle erschien, ist Degeneration der zweite voll animierte Film zur Resident Evil Reihe. Inhaltlich wird der Film eine Brücke zwischen dem aktuellen vierten Teil und dem sehnlichst erwarteten fünften Teil bilden. Claire Redfield und Leon S. Kennedy, bekannt aus dem zweiten Teil werden die Hauptakteure sein in dem Film. Für Fans ein definites Muss und ich hab mir den Termin auch schon mal im Kalender angestrichen .
23. Januar 2009 · Dai-Lee

Fallout 3
In einem Vault aufwachsen ist nicht sehr toll, kein Tageslicht, komische Leute und überhaupt – wenig Platz. Trotzdem beginnt so das Spiel. Von der Geburt an durchlebt ihr das Teenagerleben gestaffelt bis die Haupthandlung beginnt. Wirklich genial ist hier die Erstellung des Charakters, den ihr nach eurer „Geburt„ festlegt. Dabei sind wirklich fast keine Grenzen gesetzt. Sobald ihr dann im Teenageralter seid, beginnt der Ernst des Spiels. Ihr wacht auf, und euer Vater ist verschwunden, und ihr müsst eurem Alter Ego helfen die Vault zu verlassen, und in die Fußstapfen eures Vaters treten. Das wirklich Großartige ist jedoch die riesige Welt, mit den unzähligen Nebenquest, dem schwarzen Humor den schon die ersten beiden Teile ausgemacht haben, und die unglaubliche Handlungsfreiheit – die sofortige und langfristige Auswirkung hat. Wer willst du sein? Der gute Freund, der böse Punk, die diebische Göre? Kein Problem! Das wichtigste Arbeitsgerät eines „Ödländers„ ist – natürlich neben unzählig vielen Waffen – der Pipboy, eine Art PDA am Handgelenk den man per Knopfdruck aufrufen kann. Hier sind alle wichtigen Sachen, Daten, Waffen, Notizen usw. Sehr gut gemacht Bethesda! Mehr auf Seite 2! Kampfsystem und Charakterentwicklung Fallout3 vermischt gekonnt ein wirklich gutes RPG mit heißer Shooteraction. In Kämpfen kann man sowohl in Echtzeit kämpfen, als auch mit dem „VATS„ genannten Kampfsystem. Damit machen kämpfe noch mehr Spaß. Das Spiel pausiert kurz und man kann im VATS verschiedene Körperteile anvisieren – je nach Aktionspunkten verschieden viele. Angegeben wird hierbei auch die Trefferquote – welche von vielen Faktoren abhängt, hauptsächlich aber vom jeweiligen Skill mit kleinen Waffen, großen Waffen, Energiewaffen oder aber mit Fäusten, Messern, Bleirohren etc. Insgesamt sind die dynamischen Kämpfe wunderbar zu handeln, und nach dem zielen mit dem VATS-System werden die Aktionen cineastisch umgesetzt - einfach Großartig! Nach erfolgreichem Levelaufstieg darf man diese Attribute beliebig erweitern. Vielleicht eher auf große Waffen verteilen und Rambo werden, oder doch auf Wissenschaft und Dietrich? Bleibt jedem selbst überlassen. Zusätzlich kann bei jedem Levelaufstieg eine Sonderfähigkeit gewählt werden. Diese sogenannten Perks können z.B. „Ladykiller„ (wenn man als Mann spielt) oder „Leichenesser„ sein. Auch hier gibt es unglaublich viele Möglichkeiten, die sich direkt auf die Welt auswirken. Als Leichenesser kann man sich zwar durch das essen von Leichenteilen heilen, man verliert aber Karma bei den übrigen Ödlandbewohnern. Das garantiert unglaubliche Langzeitmotivation. Vor allem bei wiederholtem Spielen – da man jedesmal völlig anders spielen kann! Mehr auf Seite 3! Grafik und Sound Die Grafik ist einfach umwerfend. Und auf dem PC auch noch einen Tick schöner als in den Konsolenvarianten. Die Animation der Gegner sind superweich, bis auf ganz wenige Ausnahmen – leider vor allem in der Außenperspektive oder wenn man Treppen oder Berge erklimmt. In der entschärften deutschen Version fliegen auch keine Körperteile von Feinden durch die Gegend, blutig ist es trotzdem alle mal mehr als genug. Die Texturen sind nicht die allerschärfsten, und klar – mit einem Grafikreferenztitel wie Crysis und Co. kann das Spiel nicht mithalten – aber das macht auch gar nix. Die Entwickler haben sich wahre Mühe gegeben, nicht nur bei Figuren, sondern überhaupt mit der ganzen Welt. Die Außenariale sind wunderschön, Innenlevels sehen leider oft etwas gleich aus. Aber zumeist ist man ja in den Weiten des Ödlands unterwegs. Abgerundet wird das ganze durch den einfach genialen Stil in dem das Spiel gehalten wurde, den USA der 50er und 60er Jahre. SUPER! Auch der (abwählbare) Radiosender spielt Lieder aus dieser Zeit! Nichts desto trotz gibt es überraschend wenig Bugs in dieser Richtung, sei es nun Clippingfehler oder selten auch mal ein Gegner der ohne sichtbare Waffe auf einen schießt. Erstaunlich bei so einer großen Welt. Auch am Sound lässt sich nicht viel aussetzen. Die deutschen Sprecher sind durch die Bank professionell. Die Stimmungen der jeweiligen Personen kommen gut an. Die verschiedenen Sounds wiederholen sich sehr selten – weil es einfach unglaublich viele verschiedene Sätze gibt die Händler, Leute und Gegner sagen. Fazit Fallout3 gehört für mich zu der Überraschung des letzten Jahres. 10 Jahre nach dem 2ten Teil – entwickelt von einem völlig anderen Studio, da war man schon skeptisch ob das wirklich ein Fallout wird, oder ob nur ein billiges RPG mit dem Namen Geld verdienen will. Aber da hat sich Bethesda wirklich Mühe geben, und meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Ein absolutes Muss für alle die sich „Zocker„ nennen – ein tolles Vergnügen, dass nicht zu unrecht erst ab 18 ist!
6. Januar 2009 · Dai-Lee

Resident Evil 4
Am 13. Freitag im März 2009 erscheint nun der Nachfolger zu Resident Evil 4, dieses Spiel kam zwar bereits 2007 für die Wii auf den Markt, ist aber nach wie vor sehr gefragt. (Ich selbst war in einigen Läden bis ich es endlich in Händen halten konnte) . Falls ihr noch nicht zum Gruseln gekommen seid, hier gibt es eine Kostprobe… Der frischgebackene Polizist Leon S. Kennedy hat den Virenangriff in Raccoon City vor sechs Jahren überlebt. Jetzt arbeitet er für die US-Regierung und ist mit dem Schutz von Ashley Graham, der Tochter des Präsidenten, betraut. Er glaubt, nachdem er den von der finsteren Umbrella Corporation gesteuerten Virenausbruch in Raccoon City überlebt hat, habe er das Schlimmste hinter sich. Aber als Ashley entführt wird, beginnt für Leon ein neuer Albtraum. Verwirrte Dorfbewohner, die dem Blutkult der Los Illuminados angehören, verteidigen ihre Beute. Schon wieder muss Leon alles aufs Spiel setzen und sich unvorstellbaren Gräueln stellen, um Ashley unbeschadet aus den Händen der Sektierer und ihrer verrückten Anhänger zu befreien. Weltweit wurden über 31 Millionen Exemplare der actiongeladenen und gruseligen Resident Evil-Reihe verkauft. Die Resident Evil 4-Versionen für PlayStation® 2 und den Nintendo Gamecube™ haben zahlreiche Preise gewonnen; darunter: IGN Game Of The Year, Golden Joysticks Editor's Choice, Gamespot Game Of The Year, Edge Magazine Best Game 2005, Game Master's Game Of The Year, 1Up's Game Of The Year, GAME Game Of The Year, Famitsu Game Of The Year u. v. m. Wetterumschwung Die optische Qualität der Gamecube Version kombiniert mit den Bonusinhalten der PS2 , machen das Spiel zu einem einzigartigen Erlebniss. Klar kann die Grafik der Wii nicht mit einer PS3 bzw einer Xbox360 mithalten aber das Spielerlebnis gleicht das locker wieder aus. Was ich gut finde ist auch das das Wetter sich ändert, man geht bei Sonnenschein in Haus und wenn man wieder rausgeht regnet es in Strömen. Rascheln der Blätter Die Soundkulisse ist wie in allen Resident Evil Teilen gruselig. Wenn man mit Leon im Wald unterwegs ist rascheln die Blätter unter seinen Füßen, beim springen durch Glasscheiben hört man es klirren, von weitem hört man den nächsten Zombie stöhnen und erleidet dadurch den nächsten Gänsehautschub. Leider sind die Zombiegeräusche auf Dauer recht eintönig, da sich das Stöhnen der Zombies immer gleich anhört. Wie ist die Steuerung? Am besten bei der Wii Edition gefällt mir die Steuerung, die dank Wiimote und Nunchuck einfach atemberaubend ist. So zielt man auf die Zombies indem man einfach die Wiimote auf den Fernseher richtet. Das Nachladen der Waffen erfolgt durch schnelles rauf und runter bewegen der Wiimote und gleichzeitiges drücken des B-Knopfes. Wenn man mal von einem Zombie angeknabbert wird kann man diesen durch schnelle rechts/links Bewegung einfach abschütteln, das macht das Ingame Erlebnis noch realistischer. Fazit Mit einem Preis von 29,99€ ist es auch für den etwas kleineren Geldbeutel leicht erschwinglich, allerdings ist das Spiel FSK 18. Auf der Capcom Seite wird das Spiel als das ultimative Horrorerlebnis angepriesen und das ist es auch.
5. Januar 2009 · Dai-Lee

Prince of Persia
Man muss sich nur einmal verlaufen und schon ändert sich einfach alles. Eigentlich wollte der Prinz, der in diesem Fall noch nicht einmal ein Prinz ist, nur mit seinem, mit Gold bepackten, Esel nach Hause, um dort sein Leben in Reichtum zu genießen. Aber, wie wir ja wissen, spielt der Zufall, oder gar das Schicksal (sofern man daran glaubt), nie wirklich mit und so gerät er in eine Situation, aus der er sich so schnell nicht mehr befreien kann. Elika, die Prinzessin der Ahura läuft ihm, im wahrsten Sinne des Wortes, in die Arme und der Prinz sieht sich natürlich dazu gezwungen, ihr zu helfen und so beginnt das Abenteuer - zugunsten des Spielers, also uns! Elika - die Begleitung Das Spiel beginnt so, wie es größtenteils im kompletten Verlauf weiter geht: Man klettert. Das hört sich zuerst ganz und gar nicht beeindruckend an, macht aber riesig Spaß, sofern man sich darauf einlässt. Die Steuerung dabei ist recht einfach gehalten und erfordert es lediglich, den richtigen Knopf zum richtigen Zeitpunkt zu drücken. Hier kommt auch Elika, die Prinzessin ins Spiel. Als treue Gefährtin begleitet sie den Prinzen als NPC über das ganze Spielgeschehen und hilft einem, wo sie kann. Der Clou an der Sache: Anders, als in den meisten Spielen steht sie als NPC nicht dauernd im Weg oder stirbt einem weg, sondern steht einem tatkräftig zur Seite, wenn man sie braucht. Beispielsweise um über einen Vorsprung zu springen, der für den Prinz alleine zu groß ist. Elika setzt dann ihre Zauberkraft ein, um ihm beim Sprung beizustehen. Gleichzeitig wird sie aber auch zu einem der diskutiertesten Kritikpunkte des Spiels. Da sie den Prinzen immer wieder auffängt, wenn er fällt und ihn auch im Kampf rettet, ist es nicht möglich, zu sterben. Deswegen wird häufig behauptet, PoP sei zu einfach, was in meinem Ermessen allerdings nicht stimmt. Gut, eine Herausforderung stellt das Spiel tatsächlich keinesfalls dar, jedoch halte ich den Schwierigkeitsgrad trotz allem für angemessen, denn, wenn man es genau nimmt, kann man nur in den wenigsten Spielen wirklich sterben. Man hat fast immer eine zweite Chance und muss eben noch einmal von vorne anfangen. Bei PoP verhält es sich nicht viel anders. Wird man von Elika vor einem Sturz bewahrt, so setzt sie einen an den letzten Punkt ab, wo man noch auf festem Boden stand und darf sich noch einmal ans Klettern versuchen, bis es klappt. Schützt sie einen vor dem Tod durch einen Feind, so regeneriert er seine Lebensenergie. Somit bleibt das Spiel zwar recht einfach, aber nicht einfacher als andere Spiele des Genres. Das Ziel Das Ziel wird schon ganz am Anfang klar gemacht. Ahriman, der Gott der Dunkelheit, wird aus seinem Gefängnis befreit und verschlingt das Reich seines Bruders, dem Gott des Lichts, Ormazd. Zusammen mit Elika, die die Kraft von Ormazd besitzt, begibt man sich auf den Weg zu den veschiedenen Gebieten des Königreichs, um diese von der Dunkelheit zu reinigen und Ahriman somit wieder zu bannen. Dies stellt sich natürlich nicht als so einfach heraus, denn – wie könnte es auch anders sein? – Ahriman hat seine Schergen, welche sich einem in den Weg stellen. In PoP gibt es nur Zweikämpfe. Bei denen muss man, wie üblich, den Angriffen des Gegners ausweichen oder sie blocken und, sobald man kann, ihn mit verschiedenen Kombos die Lebenspunkte rausprügeln. Je länger die Kombo, desto größer ist der Schaden, den man verursacht. Zusätzlich kann man auch die Umgebung nutzen, um seinen Feind schneller dahinzuraffen. Einer der Hauptgegner ist sogar ganz und gar unbekämpfbar und kann nur durch Hinzunahme der Umwelt besiegt werden. Viele Gegner tauchen schon auf, bevor man zu ihnen gelangt ist. Kommt man schnell genug zu ihnen, so hat man die Chance, ihnen mit einem Schwertstreich den Gar aus zu machen und einem Kampf somit zu entweichen. Das Reich Das Reich, welches man bereist, ist in vier große Gebiete aufgeteilt, die aus jeweils fünf kleineren, fruchtbaren Gebieten bestehen. Um beim Weg dorthin nicht die Orientierung zu verlieren, hat Elika die Fähigkeit, einem durch einen Lichtball, der in die richtige Richtung fliegt, den Weg zu weisen. Praktisch! Jedes der vier Gebiete wird von einem Verdammten beherrscht. Das sind Kreaturen, die ehemals Menschen waren, allerdings ihre Seele an Ahriman gaben, damit dieser ihre Wünsche erfüllt. Und gleichzeitig die Hauptgegner im Spiel. Obwohl man die Reihenfolge der Gebiete, die man heilt, frei bestimmen kann, bleibt der Ablauf klar gegliedert. Gebiete befreien, Verdammte killen – bam! Hat man ein fruchtbares Gebiet geheilt, so kann man sich zwischen den geheilten Orten teleportieren. Eine Funktion, die praktisch und zeitsparend ist, die ich aber sehr selten in Anspruch genommen hab, da es mir einfach sehr viel Spaß machte, einfach durch die wunderschönen Gebiete zu hüpfen. Und das ist die Grafik ganz und gar – wunderschön. Wie so oft ist der Look Geschmackssache, jedoch ist sie sehr kunstvoll, fantasiereich und passt einfach wunderbar in das orientalische Setting. Neben dem normalen Gehüpfe gibt es auch sogenannte Kraftplatten. Von denen gibt es vier verschiedene Typen, die man jeweils freischalten muss, indem man Lichtkeime sammelt, welche man finden kann, sobald man ein Gebiet von der Dunkelheit befreit hat. Hat man einen Kraftplattentyp freigeschaltet, so kann man die jeweiligen Platten benutzen, die es in den Gebieten gibt. Dadurch vollführt man entweder gewaltige Sprünge, rennt, entgegen der Schwerkraft, Wände entlang oder fliegt gar durch die Luft. Letztendlich haben aber alle Platten den selben Effekt: Sie bringen den Prinzen von Punkt A nach Punkt B. Auch Schalterrätsel fehlen im neuesten Teil von PoP nicht, jedoch gibt es nur sehr wenige und sie sind auch ziemlich leicht zu lösen, wenn man ein wenig nachdenkt. Ich hätte mir ein paar Rätsel mehr gewünscht, als kleine Abwechslung, aber wirklich schlimm ist es auch nicht. Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass es auch einige Extras zum freispielen gibt. Das ist zum einen eine nette Bildergalerie und zum anderen verschiedene Skins, die sich auf den Prinzen und Elika anwenden lassen. So kann man beispielsweise auch als Altair (Assassin's Creed) mit Jade (Beyond: Good and Evil) im Schlepptau durch die Levels rennen. Fazit Im Allgemeinen besticht Prince of Persia durchaus nicht nur durch die schöne Grafik und Spielwelt, sondern auch durch eine nett erzählte Story, spaßige Hüpfpassagen und ein interessantes, wenn auch nicht besonders umfangreiches Kampf-/Kombosystem. Es ist zwar schnell durchgespielt, macht jedoch (zumindest mir) sogar so viel Spaß, dass man es auch gerne noch ein zweites mal durchspielt. Mir war es das teure Geld auf jeden Fall wert und ich kann es mit einem guten Gewissen weiterempfehlen. Und wer sich nicht so sicher ist, der wartet eben noch ein halbes Jahr. Dann ist es sicher günstiger. ;] Elika ist eine treue Begleiterin und hilft euch in misslichen Lagen.
15. Dezember 2008 · Dai-Lee

Tomb Raider Underworld
Meine Lieblings-Powerfrau macht ab dem 21. November 2008 wieder die Welt der Archäologie unsicher. Lara Crofts neuestes Abenteuer Tomb Raider: Underworld knüpft direkt an Legends an und lässt sie noch besser aussehen als zuvor. Geschichte Seit Generationen erzählt man sich die Legende von der furchterregenden Waffe des nordischen Gottes Thor. Wer seinen Hammer führt, so heißt es, kann Berge in Täler verwandeln und ist stark genug, um selbst die Götter zu vernichten. Über tausend Jahre lang war diese Geschichte nur ein Mythos … bis heute. - www.eidos.de Natürlich lässt sich Lara auch dieses Artefakt nicht entgehen und bereist mal wieder die halbe Welt um ihrem Ziel näher zu kommen. Dabei führt die Reise unter Anderem zum Shiva Tempel in Thailand, durch verschiedene Orte in Mexico und natürlich auch durchs Mittelmeer im Taucheranzug. Und das in anständiger Croft-Manier nicht nur zu Fuß - ein ordentliches Repertoire an Fahrzeugen gehört einfach dazu. Und ewig werden Schätze gejagt Lara Croft sieht in dem neuen Abenteuer nicht nur noch realistischer aus - auch ihre Umgebung sieht nicht nur so aus sondern verhält sich auch so. Da bleiben Fußsspuren im Sand zurück und falls es regnet werden diese auch wieder weggespült oder Lara kniet sich hin und behält anschließend den Matsch des Bodens an ihren Knien. Mal davon abgesehen, dass Lara langsam wirklich wie eine ganz normale Frau ausschaut und nicht nur aus Brüsten mit Kanonen besteht, so wie es ganz zu Anfang war - erinnert sich noch jemand an die alte Pixel-Lara? Demoversion Ab dem 04.11.2008 gibt es einen ersten Vorgeschmack auf Tomb Raider: Underworld in Form einer Demo für die XBox 360 und den PC. Die ursprünglich für heute angekündigte Demo soll einen Teil des Thailand-Levels beinhalten - ich bin gespannt was die neue Bewegungsfreiheit von Lara Croft wirklich mit sich bringt. Die PS3 geht vorerst leer aus, aber möglicherweise kommt da ja noch eine Demo hinterher - sieht aber eher schlecht aus. Übrigens wurden für die Wii-Version die Level etwas angepasst, um die Steuerung der Nintendo-Konsole besser zu nutzen, auch hier darf man gespannt sein wie gut dies umgesetzt wurde - grafisch muss das Spiel dort ja etwas zurückschrauben. Mich persönlich wundert es etwas, dass Lara es nicht auf die PSP geschafft hat - denn selbst der Nintendo DS wird mit diesem Spiel bedient. Da aber auch Legends und Anniversary noch zu Sonys Handheld gefunden haben, sollte da noch was nachkommen.
28. Oktober 2008 · Dai-Lee

Trauma Center - New Blood
Wii Doktor spielen?! Einmal Doktor sein und die Patienten auf dem Operationstisch behandeln. Nach Trauma Center: Second Opinion erscheint am 7. November Trauma Center: New Blood auf der Wii - dank Nintendo könnt ihr wieder Menschenleben retten! Story Die jungen Ärzte Markus Vaughn und Valerie Blaylock sind die neuen Charaktere in diesem Spiel, deren Rollen die Spieler übernehmen. Als Mitglieder von Caduceus, einer internationalen Organisation zur Erforschung unbekannter Krankheiten, versuchen sie, eine verheerende Epidemie einzudämmen, die in L.A. durch das Stigma-Virus ausgelöst wurde. Aber bald geht es nicht mehr nur darum, neue Todesfälle zu verhindern, sondern auch darum eine teuflische Verschwörung aufzudecken. Die Geschichte lehnt sich an den ersten Teil (Trauma Center: Second Opinion) an und ihr werdet neue Charaktere kennen lernen, mit denen ihr die Menschen vor dem Tod rettet. Neu: Ko-op – Zwei Spieler assistieren! Ruhige Hände sind gefragt! Eure Fähigkeiten werden nun auch zu zweit auf Probe gestellt, ihr könnt die Wii Remote und den Nunchuck Controller steuern und habt somit Zugriff auf alle möglichen medizinischen Instrumente. Die Bewegungssensoren erfassen natürlich jeden kleinsten Fehler. Ihr wollt doch nicht, dass der Patient auf dem Operationstisch stirbt. . Falls es zum Notfall kommen sollte und ihr den Patienten wiederbeleben müsst, habt ihr die Möglichkeit eine Herz-Lunge-Reanimation mit den beiden Controllern durchzuführen. Auf euch warten zahlreiche neue Behandlungsmethoden. Fazit Dieses Spiel würde selbst mir Schweißperlen auf die Stirn zaubern. Werft einen Blick auf das Ko-op Video!
18. September 2008 · Dai-Lee
SingStar Hottest Hits
It's hot in here! Von der Karaoke-Reihe Singstar bekommen die Fans einfach nicht genug Jetzt wo es draußen langsam aber sicher kalt wird, werden die Parties wieder gemütlich zu Hause gefeiert. Was darf da natürlich nicht fehlen? Singstar Hottest Hits! Die komplette Songliste findet ihr in der News, in der Liste befindet sich auch mein aktueller Ohrwurm Hit von Colbie Caillat: Bubbly... Am 24. September könnt ihr dank Sony wieder 30 neue Songs trällern, bis euch die Stimme weg bleibt. Die komplette Songliste findet ihr hier: 1. Annie - I Know UR Girlfriend Hates Me 2. Avril Lavigne - When You’re Gone 3. Calvin Harris - Acceptable In The 80S 4. Colbie Caillat - Bubbly 5. Delta Goodrem - You Will Only Break My Heart 6. Fall Out Boy - Thnks Fr Th Mmrs 7. Fergie - Clumsy 8. Finger Eleven - Paralyzer 9. Gabriella Cilmi - Sweet About Me 10. Lily Allen- LDN 11. Maroon 5 - Makes Me Wonder 12. Mika - Grace Kelly 13. Mika - Love Today 14. My Chemical Romance - Teenagers 15. Nelly Furtado - All Good Things 16. One Night Only - Just For Tonight 17. Onerepublic - Stop And Stare 18. Operator Please - Just A Song About Pingpong 19. Powderfinger - Lost And Running 20. Ricki Lee - Can’t Sing A Different Song 21. Sam Sparro - Black And Gold 22. Sean Kingston - Beautiful Girls 23. Sneaky Sound System - Pictures 24. Snow Patrol - Chasing Cars 25. The Fray - How To Save A Life 26. Potbelleez - Don’t Hold Back 27. Ting Tings - Great Dj 28. Ting Tings - That’s Not My Name 29. Vanessa Amorosi - Perfect 30. Will.I.AM - I Got It From My Mama
15. September 2008 · Dai-Lee

Wario Land - The Shake Dimension
Neues von Marios bösem Bruder für die Wii! Mit dem neuen Wario Land Teil wird nach 7 Jahren endlich wieder der Dicke mit dem Zickzack-Bart in der Hauptrolle sein Unwesen treiben. Dieses Mal gilt es eine Prinzessin zu befreien, wobei Wario natürlich nur der Schatz interessiert: Ein Geldbeutel der niemals leer ist! Wario Land: The Shake Dimension heißt in Amerika übrigens Wario Land: Shake it! und in Japan einfach Wario Land: Shake! Es handelt sich dabei aber um ein und das Selbe Spiel mit lediglich einem anderen Titel. Geschichte Prinzessin Midori wurde von dem skrupellosen Priaten König Rüttelberg gefangen genommen. Eigentlich eine Aufgabe für einen zielstebigen, starken und mutigen Helden. Wario ist vielleicht nicht der Traumprinz, aber durchaus in der Lage diese Herausforderung zu meistern. Natürlich interessiert ihn die Prinzessin nicht wirklich, er hat es vielmehr auf den Geldbeutel, welcher unendlichen Reichtum verspricht, abgesehen - typisch Wario eben. Shake it Baby! Warios Fähigkeiten sich Gegner zu greifen und sie solange durchzuschütteln bis sie Münzen (und ihren Verstand) verlieren wird mittels Schüttelbewegung des Wii-Remotes ausgeführt. Wähend des Spiels hält man die Wii Fernbedienung nämlich waagerecht also um 90° gedreht. Andere Aktionen werden durch das Neigen oder das ruckartige herunterziehen der Wii-Remote ausgelöst. Wie das genau funktioniert könnt Ihr im Video am Ende des Artikels sehen. 2D Grafik? Obwohl Wario Land: The Shake Dimension für die Wii herauskommt, könnte man doch meinen das auch Wario endlich mal in 3D herumstiefelt und die Gegend unsicher macht. Hier setzt Nintendo allerdings auf einen bunten Comic-Look um das klassische Jump ‚n' Run beizubehalten. Was man bisher zu sehen bekommt schadet dies dem Spiel in keinster Weise, Wario passt wunderbar dort hinein und hat auch eine gewisse Komik in seinen Bewegungen. Die Zwischensequenzen werden ebenfalls als Cartoon dargestellt. Münzen, Sterne und Schätze Natürlich reicht es nicht aus einfach die 20 Welten zu absolvieren. Um alle Schätze und Sterne zu ergattern muss man in den Levels unterschiedliche Vorraussetzungen erfüllen. Zum Beispiel muss man ein Level in einer bestimmten Zeit schaffen. Es wird in jedem Level viele Geheimgänge geben die erforscht werden wollen. So einfach wird Wario nicht an alle Sterne gelangen. Mit erbeutetem Gold kann man übrigens auch Karten, Filmsquenzen und nützliche Items kaufen.
29. August 2008 · Dai-Lee

Hotel Dusk Room 215
Als riesengroßer Adventure Fan und Neubesitzerin eines NintendoDS kam ich nicht umhin, eines der hochgelobtesten DS-Adventures genauer unter die Lupe zu nehmen - Hotel Dusk: Room 215 Story Wir befinden uns im Los Angeles der 1970er Jahre - ´79 um genau zu sein. Kyle Hyde – Expolizist und nun Vertreter – wird nachts in seinen Träumen immer wieder von seiner Vergangenheit eingeholt. Er ist auf der Suche nach seinem Freund und ehemaligen Kollegen Brian Bradley, den er vor einigen Jahren erschoss – die Gründe dafür sind zunächst unbekannt. Da Bradleys Leiche nie gefunden wurde, ist Kyle der festen Überzeugung, sein Freund ist noch am Leben. Als er eines Tages den Auftrag bekommt, ein Paket aus einem Hotel namens Dusk abzuholen, beginnt unser Abenteuer. In Hotel Dusk: Room 215 ist unsere primäre Aufgabe, das Geheimnis um Bradleys Verschwinden samt der Geschichte dahinter zu lüften. Ich beginne, mich mit den verschiedensten Charakteren, die mir in diesem Hotel begegnen, zu unterhalten und finde schon bald merkwürdige Zusammenhänge heraus – und immer wieder Spuren von Bradley… Genau eine Nacht im Hotel Dusk dauert das Spiel – dabei ist es in 10 Kapitel unterteilt, die an ihrem Ende jeweils Fragen bereit halten, damit die bisherigen Ergebnisse noch einmal zusammengefasst werden können. Schon bald erfahre ich mehr und komme neben Informationen über Bradley, auch den anderen Hotelgästen und deren teils ineinander verwobenen Geschichten auf die Spur. Gameplay Das Gameplay findet – NDS gemäß – auf den 2 Bildschirmen statt, den DS hält man dabei wie ein Buch und bewegt sich hauptsächlich mit dem Stylus auf dem Touchscreen in die Richtung, in die Kyle Hyde gehen soll. Dabei sieht man auf dem Touchscreen eine einfach gezeichnete Raumübersicht aus der Vogelperspektive wohingegen man auf dem anderen Bildschirm in Echtzeit die Bewegung in 3D mitverfolgt. An Türen kann durch tippen auf den Touchscreen geklopft werden und viele Gegenstände und Rätsel können durch anklicken untersucht, genommen, kombiniert und gelöst werden. Auch die Gespräche werden durch das Vorhandensein verschiedener Antwortmöglichkeiten in verschiedene Richtungen geleitet – so kann es allerdings auch mal passieren, dass man eine falsche Frage stellt und aus dem Hotel geworfen wird: Game Over. Glücklicherweise kann man jederzeit speichern und wenn man das auch regelmäßig tut, ist dies auch nicht so gravierend Ein besonderes Merkmal dieses Spiels ist die extravagante Grafik. Die Charaktere sind in schwarz – weiß gehalten und hand-gezeichnet, der Rest ist farbig, was das Spiel unglaublich charmant macht und ihm einen Touch „80er Jahre Manga„ verleiht. Unterlegt ist diese liebevolle und sympathische Grafik mit verschiedenen, passenden, düsteren Sounds, welche die geheimnisvolle Note des mysteriösen Hotels und dessen Mitbewohnern akzentuiert und perfekt unterstreicht. Fazit Fazit: Hotel Dusk: Room 215 ist wie ein spannender Krimi, bei dem man selbst in die Hauptrolle schlüpft. Gute 18 Stunden war ich „Mitbewohner„ des Hotels. Dieses Spiel ist fesselnd und birgt die große Gefahr des „Nicht-wieder-aus-der-Hand-legens„ Dadurch, dass immer wieder neue Aspekte und Rätsel auftauchen sowie neue Hinweise entdeckt werden, wird's nie langweilig! Einziger Wehrmutstropfen: Wenn man es einmal durchgespielt hat, wird man es wohl so schnell nicht mehr in die Hand nehmen, da man die lineare Story nun kennt. Ich bin allerdings dennoch der Meinung, dass so ein spannendes Spiel trotzdem immer wieder mal gespielt werden kann. Tipp: Wer das Spielprinzip mag, der sollte sich „Another Code – Two Memories„ ansehen
11. August 2008 · Dai-Lee

Wildlife Park 2
Wer kennt das nicht? 9,99€ für ein Spiel erscheinen recht wenig und ihr steht plötzlich mit dem Spiel an der Kasse. Dieses Mal hat es die Zoosimulation „Wildlife Park 2„ zu mir nach Hause geschafft. >_< Installation Normalerweise ist dieser Punkt nicht unbedingt erwähnenswert, doch bei „Wildlife Park 2„ gibt es laut anderen Kundenbewertungen anscheinend häufig Probleme. Bei mir ließ sich das Spiel problemlos installieren. Ich musste allerdings den Kopf schütteln, als ich wegen dem total übertriebenen Kopierschutz neu starten musste. Bei jedem Spielstart wird die CD auf Echtheit überprüft.^^„ Spielmenü Im Menü habt ihr die Möglichkeit Missionen zu spielen oder in einem „Freien Spiel„ einfach drauf los zu bauen. Ihr könnt jederzeit Speichern und laden. Missionen Inzwischen habe ich mehr als die Hälfte der Missionen durchgespielt. Die ersten vier Missionen dienen als Tutorial, in denen ihr die Grundlagen des Spiels lernt. Es wird alles ausführlich erklärt und ist einfach zu verstehen. In jeder Mission gibt es natürlich Ziele, die ihr erreichen müsst. Meistens sind diese Ziele Tierzufriedenheit, Pflanzenzufriedenheit, eine bestimmte Anzahl an Tieren zu haben oder Besucher im Park bei Laune zu halten. Gedanken In „Wildlife Park 2„ solltet ihr immer auf die Gedanken der Tiere, Menschen und Pflanzen achten. Wenn ihr sie anklickt seht ihr, was sie gerade denken. Ein Tiger könnte z.B. denken: „Ich will rohes Fleisch essen„, „Ich will mich an etwas kratzen„ oder „Gib mir bitte weicheren Boden„. Jedes Lebewesen hat unterschiedliche Ansprüche. Nur wenn sie alles haben was sie brauchen sind sie glücklich. Der Park Für euren Park habt ihr einige Gegenstände zur Auswahl. Neben den Tieren selbst könnt ihr die Art des Geheges auswählen, das Gelände erhöhen oder senken, Mitarbeiter einstellen, die sich um Tiere, Pflanzen und Forschung kümmern, Stände für Besucher bauen oder den Park dekorieren. Um Essen für eure Tiere zu produzieren müsst ihr Gärten und Farmen anlegen. Wenn ihr es richtig anstellt könnt ihr euch sogar über Nachwuchs (einen kleinen Knut?^^) freuen, da sich die Tiere paaren. Fazit Bisher macht das Spiel unerwartet viel Spaß. Ich glaube allerdings, dass es nicht ausreichend viele verschiedene Bauelemente gibt, damit ich einen Park bis ins Detail gestalten kann und meine kreative Ader ausleben kann. Da jede Tierart z.B. eine bestimmte Bodenhärte haben möchte, kann ich keinen einheitlichen Boden im Park erstellen. Es gibt zwei Addons zum Spiel, die ich bisher nicht getestet habe.
15. Juli 2008 · Dai-Lee

Elite Beat Agents im Test
Der Rhythmus, bei dem jeder mit muss! Ein Musikspiel für unterwegs - kann das funktionieren? Wer sich in diesem Genre etwas auskennt, weiß um die Sperrigkeit der meisten Spiele in dieser Sparte. Guitar Hero protzt mit einer dicken Plastik-Gitarre, Donkey Konga fährt klobige Trommeln auf und Samba de Amigo bietet sogar Rasseln. Das alles kostet dementsprechend natürlich einen Batzen Geld und braucht viel Platz zur Ausübung. Doch es geht auch anders… Wer den musikalischen Kick für unterwegs sucht, der sollte ernsthaft den Kauf von Elite Beat Agents für Nintendo's Kleinsten in Betracht ziehen - handlicher und günstiger geht's im Musikspiel-Segment kaum. Für rund 30 Euro bekommt ihr zwar kein externes Zubehör wie etwa Mikros oder oben erwähnte Trommeln, dafür seid ihr mit dem Modul und dem Nintendo DS auch schon komplett ausgerüstet, um in Bus, Bahn etc. loszurocken.Inhalt Doch was steckt eigentlich hinter der bunten, im Manga-Stil gehaltenen Verpackung von EBA? Die Story wird in Comic-Strips erzählt und kommt flott und sehr humorvoll daher: Überall auf der Welt gibt es Probleme. Dabei handelt es sich z.B. um unglücklich verliebte Teenager, einen Regisseur kurz vor der Pleite, einen Casino-Überfall oder einen krank gewordenen Sportler, der mit dem Fieber kämpft, aber eigentlich für die Olympiade fit sein müsste. Immer, wenn diese in Schwierigkeiten geratenen Personen nicht mehr weiterwissen und ihre Sorgen in Form eines lautstarken „Help!“ gen Himmel schreien, treten die erwähnten „Agents“ auf den Plan. Von Commandor Kahn entsandt, machen sich die Agenten auf den Weg, alle Konflikte im Handumdrehen zu lösen. Dies geschieht wiederum, in dem ihr die Kontrolle über die Protagonisten mit Hilfe des DS Touchpens übernehmt und losswingt. Passend zur Musik müsst ihr auf kleine, bunte Kreise mit Nummern im richtigen Rhythmus tippen, Bälle über eine vorgegebene Leiste im richtigen Takt führen und eine Zielscheibe zum Rotieren bringen. Wozu das Ganze? Um mächtig Punkte zu scheffeln, wenn ihr den richtigen Rhythmus gefunden habt - und natürlich den Personen zu helfen, die in Schwierigkeiten sind. Während ihr munter auf den unteren Bildschirm des DS tippt, läuft die Story auf dem oberen Screen weiter. Damit ihr aber nichts wirklich Relevantes verpasst, handelt es sich eher um Nebensächlichkeiten. Mehrmals im Lied wird dann eine kleine Pause eingelegt, in der ihr aufhört, auf den Bildschirm zu tippen und dafür die richtige Entwicklung der Geschichte verfolgen könnt. Je nachdem, wie sehr ihr im Takt wart, entwickelt sich die Story unterschiedlich: trefft ihr keinen geraden Ton und vermasselt die vorgegebenen Reihenfolgen in einer Tour, entwickeln sich die Geschehnisse negativ. Solltet ihr sogar extrem daneben liegen, wird das Lied vorzeitig abgebrochen. Gerade in höheren Schwierigkeitsgraden passiert das schon mal öfter. Seid ihr hingegen erfolgreich, könnt ihr erleben, wie sich für die Charaktere alles zum Guten wendet: der Sportler wird wieder gesund, die beiden Teenies erleben ihr Happy End und die Casino-Gangster werden überführt. Optik Der Manga-Look der Figuren ist gut gelungen und man merkt immer wieder deutlich, dass das Spiel sich selbst nicht ganz ernst nimmt mit seinen überzeichneten Protagonisten und deren Handlungen. Auch der spitze Humor lockert das Geschehen immer wieder auf und veranlasst einen zum Schmunzeln. Comics entsprechend werden Gespräche in Blasenform dargestellt und Animationen werden auch schon mal mit „Speedlines“ also dicken schwarzen Linien, die Bewegungsabläufe verdeutlichen sollen, dargestellt. Insgesamt gefällt die äußere Präsentation mit knalligem Look und konsequent umgesetztem, eigenem Stil. Sound Die Songliste liest sich für aufgeschlossene Musikfreunde, die gerne in alle Genres reinhören, vielversprechend: über Pop, Funk, Rock und Punk finden sich eine Menge Perlen, die herrlich zum Spiel und dessen schnellen Abläufen passen. Selbst wenn man keine Kopfhörer an den DS anschließt, sondern die Musik direkt über die eingebauten Lautsprecher des Handhelds hört, ist die Qualität mehr als akzeptabel. Zu keiner Zeit hat man das Gefühl, potenzielles Ohrenkrebs-Opfer zu sein. Im Gegenteil - bei entsprechender Lautstärke gehen die Songs angenehm und klar ins Gehör und verschaffen einem richtige Ohrwürmer. Von „Material Girl“ und „You're the Inspiration“ kam ich erst eine Woche nach dem letzten Spielen los. Walkie Talkie Man - Steriogram ABC - Jackson Five Sk8ter Boi - Avril Lavigne I was born to love you - Queen Rock this town - Stray Cats Highway Star - Deep Purple Y.M.C.A. - Village People September - Earth, Wind and Fire Canned Heat - Jamiroquai Material Girl - Madonna La la - Ashlee Simpson You're the inspiration - Chicago Survivor - Destiny's Child Without a Fight - Hoobastank Believe - Cher Let's Dance - David Bowie Jumpin' Jack Flash - Rolling Stones Makes No Difference - Sum 41 The Anthem - Good Charlotte Steuerung Einfach, aber sinnvoll. Ihr tippt mit dem Stylus im richtigen Rhythmus die angezeigten Punkte auf dem unteren DS Screen an, balanciert mit dem Stift in bestimmten Sequenzen über den Bildschirm und lasst ihn bei entsprechender Aufgabenstellung drüber kreisen. Das Prinzip ist schnell verinnerlicht und die Umsetzung famos: auf den Bruchteil einer Sekunde genau erkennt der DS eure Eingaben. Wenn ihr nicht nur die angezeigten Punkte wild nachtippt, sondern nach Gehör spielt und eure Eingaben im richtigen Takt vollzieht, könnt ihr nochmal deutlich mehr Punkte einheimsen. Das ist motivierend und gut umgesetzt. Eine kleine Warnung vorweg: das Spiel wird schon gegen Ende des „einfachen“ Modus (im Spiel „Entspannt“ genannt) ziemlich anspruchsvoll. Wer also noch in den zwei höheren Schwierigkeitsgraden mitspielen will, sollte Geduld, sowie Taktgefühl mitbringen und Zeit zum Üben. Fazit Als ich das erste Mal von Elite Beat Agents gehört habe, war ich nicht gerade überzeugt. Schon wieder ein Musikspiel und dann auch noch auf dem DS. Wie soll so ein taktlastiges Genre ohne aufwendiges Zubehör funktionieren und vor allem Spaß machen? Nintendo hat nun aber gezeigt, wie es geht: günstig und ohne sperriges Zubehör, seit ihr allzeit bereit für eine musikalische Runde zwischendurch. Hinzu kommt noch ein kleiner Bonus für schüchterne Musikfans: ihr müsst weder in Mikros trällern, noch auf Bongos klopfen oder mit der Plastikgitarre durch's Wohnzimmer hüpfen. Setzt einfach die Kopfhörer auf und tippt munter mit dem Stift drauflos. Wer besonders erfolgreich ist, schaltet übrigens im schwersten Schwierigkeitsgrad die „Divas“ als alternative Gruppe neben den Agenten frei. Die tanzenden & singenden Herren ziehen sich zurück und überlassen den Mädels die Arbeit.
11. Juli 2008 · Dai-Lee
Spieldaten von IGDB.com