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Artikel zu Spielen, gefiltert nach Genre, Thema, Plattform, Jahr und Autorin. Mehrere Werte in einem Filter gelten als oder, Filter untereinander als und.

Theatrhythm Final Fantasy
Square Enix feiert 25 Jahre ''Final Fantasy'' und zum Jubiläum des Rollenspiels stellen die Macher ein musikalisches 3DS-Meisterwerk namens ' 'Theatrhythm Final Fantasy '' vor. Mit großer Begeisterung überzeugte die Serie mit wunderschöner Musik und tollen Filmsequenzen, die mit Spannung von jedem FF-Spieler aufgesogen wurde. Zur Feier kredenzen die Macher eine Sammlung mit 70 bezaubernden Musikstücken, die emotionsgeladene und unvergessliche Momente darbietet. Frisch von der E3 stellt Square Enix den neuen Trailer vor und ihr findet bestimmt einige eurer Lieblingsszenen im Video wieder. Weitere Infos findet ihr auch auf der offiziellen Seite .
5. Juni 2012 · Dai-Lee

Rhythmus-Spiel - Theatrhythm Final Fantasy
FF-Fans aufgepasst! Was könnte wohl schöner sein, als den wunderschönen Final Fantasy-Klängen zu lauschen und dabei rhythmisch mitzufiebern? Square Enix stellt eine Sammlung mit 70 bekannten Musikstücke aus 25 Jahre Final Fantasy vor und das in Begleitung mit Filmsequenzen aus den Originalspielen. Der Titel namens ''Theatrhythm Final Fantasy'' erscheint exklusiv für Nintendo 3DS. Ein Release-Datum steht noch nicht fest, dafür haben wir bewegendes Material und Screenshots für euch!
23. März 2012 · Dai-Lee

Final Fantasy Tactics jetzt auch für iPad
1997 erschien das Strategie-Rollenspiel ''Final Fantasy Tactics: The War Of The Lions'' erstmals auf der PlayStation Konsole und 15 Jahre später folgt nun die iPad-Version. Für Neueinsteiger die Gelegenheit das Klassik-Game anzuspielen... Zusätzliche verkündet Square Enix neue Features für das Portable-Spiel an, wie neue Sequenzen, Szenarien und Jobs. Versionen für iPhone und iPod touch sind bereits seit 2011 verfügbar. In der Rolle der jungen Helden Ramza und Delita deckt ihr die dunklen Geheimnisse auf, die in der fiktiven Welt Ivalice verborgen liegen. Das Spiel kostet im App-Store für iPad 14,49 €.
24. Februar 2012 · Dai-Lee

Michael Jackson: The Experience 3DS
Für mich steht fest: Tanzspiele sollte man nach Möglichkeiten auf der Konsole vor dem Bildschirm zocken und bei dem Titel '' Michael Jackson: The Experience '' für PS3 und Xbox 360 hat man die Gelegenheit nicht nur den super Songs zu lauschen, nebenbei kann jeder Anfänger oder Meistertänzer die originalen Tanzschritte zu Hause nachahmen. Wie sieht es allerdings mit der Handheldversion für den 3DS aus? Kann das Spiel trotz Touchscreen- und Stift-Gebrauch punkten? Wir haben es ausprobiert... Einführung in 3D An Songs mangelt es nicht! 15 Meisterwerke des King of Pop stehen in der Songliste bereit und können sofort nach belieben ausgewählt werden. Frustrierende Songfreischaltungen hat man hier zum Glück ausgelassen. Originalvideos sucht man hier allerdings vergeblich, dafür kommen die gut animierten Videos in 3D an das Original heran. Jeder Spieler kann sein eigenes Profil erstellen und die Ergebnisse online für andere Spieler mit dem selben Spiel sichtbar machen. Das Menü teilt sich in zwei Bereichen ein: History und Backstage. History In diesem Bereich könnt ihr unter anderem Songs von Thriller, Black and White, Speed, Beat It, Billy Jean oder Remember The Time auswählen, dabei tauscht der 3D Michael Jackson auf dem Bildschirm immer ein neues Outfit je nach Wahl ein. Besonders Beeindruckend fand ich die Feststellung, als ich merkte... wie sich Michael Jackson auch hier ''äußerlich'' verändert hat. Rhythmus, bei dem man mit muss Eines steht fest: Rhythmus ist gefragt! Für das Gameplay wurden die Videos gekürzt und blenden kurzzeitig im Spielverlauf ein. Die Einführung und das Spielen der Songs beginnt vorerst nur mit leicht, sobald ihr das gewünschte Ergebnis erzielt habt, steigt der Schwierigkeitsgrad an und das gilt für alle Songs. Spieltechnisch müssen nur bestimmte rhythmische Bewegungen auf dem Touchscreen gemacht werden, dazu sollte der Spieler den gesamten Touchscreen-Bereich verwenden. Auf dem oberen 3D-Bildschirm zeigen sich entweder Pfeile die nach oben, unten, rechts oder links zeigen. Dann wiederum sollen Punkte angetippt werden oder ganze Kreisbewegungen müssen nachgemalt werden. Gleichzeitig führt Michael Jackson diese Bewegungen aus. Sobald der Freestyle Moment eintrifft, könnt ihr Zusatzpunkte einspielen, wenn ihr Tanzbewegungen nachmacht ohne Anweisungen. Wer ein perfektes Timing besitzt, erzielt mehrere Kombos hintereinander im Song und schaltet am Ende das perfekte Zielergebnisse oder sogar Medaillien frei. Jeder Tanz wird am Ende mit einem Buchstaben bewertet, wobei A das beste Ergebnis ist und dieses wird in der Rangliste angezeigt. Für das rhythmische Feingefühl und den Drang nach Höchstpunkten wird der Spieler mit Accessoires (Ausstattungen) von Michael Jackson belohnt, zum Beispiel mit Handschuhen. Die Handschuhe verleihen euch zudem auch noch Stärke. Wie deutlich eure Ergebnisse dargestellt werden, wird anhand einer Michael Jackson Steinstatue gezeigt, die sich nach und nach freistellt und ein Balken mit der Punktzahl zeigt den nächsten Erfolg an. Backstage Hier findet noch einmal die Einführung in das Spiel statt. Der Wunschkonzertbereich zeigt euch die verbliebenen Trophäen an, die ihr zum Freispielen der 3D-Videos benötigt und ohne die Medaillen bleibt dieser Bereich leider vorerst geschlossen. Zusätzlich habt ihr eine Trophäenliste und könnt die Optionseinstellungen beliebig verändern. Fazit: Soundtechnisch kann ich mich nicht beklagen, die Songs kommen trotz Handheld sehr gut rüber. Allerdings wird der 3D-Effekt manchmal zum Hindernis, wenn man den Bildschirm im Spiel versehentlich etwas neigt, dann verschwimmt das Bild und das lässt sich nicht immer vermeiden, wenn man versucht im Rhythmus zu bleiben. (Abhilfe wäre der Verzicht auf 3D) Letzten Endes bleibe ich lieber bei den Konsolenspielen, auch wenn die animierten 3D-Musikvideos gelungen sind. Wer absoluter Michael Jackson-Fan ist und ein Spiel für Unterwegs sucht, für den ist das 3DS-Spiel sicher eine Alternative.
17. November 2011 · Dai-Lee

Michael Jackson: The Experience – Kinect und Co.
,,Billy Jean is not my son...“ habt ihr manchmal einen Ohrwurm von Michael Jacksons Musik? Nach seinem Ableben verkauft er weltweit immer noch Millionen von Alben. Er hat Musikgeschichte geschrieben und bleibt vielen Fans als ,,Poplegende“ erhalten. Am 14. April 2011 könnt ihr euch auf das offizielle Spiel ,,Michael Jackson: The Experience“ für eure Konsolen freuen... Teleportiert euch ins Spiel! Wir haben vor einiger Zeit auf dem Ubisoft Event in Hamburg das Spiel getestet und können euch vor dem Release einen Vorgeschmack geben, wie wir es fanden. Vorweg: Der Titel eignet sich nicht nur für Michael Jackson-Fans! Insbesondere Tanzspielfreunde und Karaoke-Fans werden hier eine sehr coole Liedersammlung entdecken. Passend zu der Musik, wird die Bewegungstechnik ,,Kinect“ auf der Xbox 360 voll zum Einsatz kommen und wer eine PS3 besitzt, kann sich auf die Movesteuerung freuen. Mir persönlich hat die Kinect-Version am besten gefallen, da die Kinectkamera in einem ausreichend beleuchteten Raum den Spieler komplett in das Spiel oder das Tanzfeld teleportiert. Der Spieler wird ohne irgendwelche Macken oder unsauberen Schnitt dargestellt, was mich besonders überrascht hat! Es war sehr faszinierend sich selbst im Spiel zu sehen! Schön ist auch das leichte glitzern der Tanzfigur. Die Kulissen auf dem die Tanzbewegungen nachgeahmt werden sehen gigantisch aus und erwecken den Eindruck, man sei auf einer richtig großen Bühne. Natürlich hat man auch einige Musikvideos nachgebaut, die man aus den alten Musikvideos wiedererkennt. Alleine oder mit Freunden lässt sich das interaktive Spiel spielen. Als wir das Siel testen konnten, haben wir zum Beispiel zu Viert immer abwechselnd oder durch Zufallsprinzip das Tanzbein geschwungen. Es funktioniert ganz einfach, abwarten bis die genannte Person angezeigt wird und sofort ins Spielfeld bzw. vor die Kamera hüpfen und das im laufenden Wechsel! Die Tanzschritte wurden komplett aus den Musikvideos übernommen, dass heißt ihr lernt echte Michael Jackson Tanzschritte . Singen bis der Arzt kommt! Was außerdem nicht zu vergessen ist, sind die Texte, die man nachsingen kann. Das wird dann zusätzlich zur echten Herausforderung.
Mal schauen, wie das Spiel zum Release ankommen wird. Das Spiel erscheint für Wii, Xbox 360, PS3, NDS und PSP! Diese Lieder sind enthalten: Beat It Billie Jean Black or White Dirty Diana Earth Song Ghosts Rock with You Smooth Criminal Speed Demon The Girl Is Mine They Don’t Care About Us Thriller Who Is It Workin' Day And Night
11. April 2011 · Dai-Lee

K.O. im echten Leben
Vor einigen Tagen habe ich beim Probetraining im Kickbox-Verein Berlin mitgemacht und es hat mir sehr gut gefallen. Keine Sorge, ich prügel mich zwar in virtuellen Beat'em Up Spielen sehr gerne, aber im Verein mache ich das nur an Sandsäcken . Eine kleine Gruppe von kreativen Sportlern stellen in einem Video Szenen aus Street Fighter IV nach und wie das im echten Leben aussieht, könnt ihr euch hier anschauen!
2. Februar 2011 · Dai-Lee

Lara Croft and the Guardian of Light
Ein neuer Tomb Raider Titel ist ,,Lara Croft and the Guardian of Light„ nicht wirklich, denn das hier sieht nicht nur anders aus, es präsentiert sich auch von einer ganz anderen Perspektive. Dennoch bleibt unsere abenteuerliche Archäologin Lara Croft immer noch in gewohnter Optik und knappen Shorts . Das stört die Fans wahrscheinlich nicht, denn trotz allem geht es spannend zur Sache. Alleine oder zu zweit könnt ihr die Südamerikanische Tempelanlage im Koop-Modus mit dem Maya Totec erklimmen. Bewaffnet mit Waffe und Speer geht es in den Kampf um ein mysteriöses Artefakt namens ,,Mirror of Smoke„. Der Releasetermin wäre der Juli 2010, also diesen Monat schon
! Ihr könnt euch das Spiel über PS3, Xbox 360 oder PC via Steam für knappe 12 Euro herunterladen.
2. Juli 2010 · Dai-Lee

Lara Croft and the Guardian of Light
Weil die letzten Spiele floppten und die Spiele nicht mehr von Core sondern von Crystal Dynamics entwickelt werden, wird nun versucht ganz andere Seiten aufzuziehen. Man versucht nun ganz neues Zeug und ich muss gestehen, mir gefällt das nicht und macht die Serie für mich einfach nur noch lächerlich... Man hat den Zeitpunkt an dem die Serie hätte eingestellt werden müssen längst verpasst. Tomb Raider ist an einem Punkt angelangt, an dem man aufhören sollte ständig zu versuchen, an alte Erfolge anzuknüpfen. Sinnvoll wäre die Reihe abzuschließen und neue Ideen in neuen Spiele zu verpacken. Aber nein, man versucht, den letzten Rest coolness (und vor allem Geld) aus dem bekannten Namen Lara Croft heraus zu pressen. Ich habe seit Tomb Raider 1996 zum ersten Mal erschien eine enge, emotionale Bindung zu Lara und ihren Abenteuern, denn sie brachte mich zum zocken. Bis zum fünften Teil „Tomb Raider: Die Chronik“ habe ich auch alle Teile gespielt. Aussserdem noch TR: Anniversary, was aber ja nichts anderes als Tomb Raider I ist. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass nach dem dritten (vielleicht sogar nach dem zweiten) Teil nur noch Schrott veröffentlicht wurde, finde ich, das der fünfte Teil der Beste war. Wegen dieser Bindung machen mir die Änderungen sehr zu schaffen. Statt „Tomb Raider 9″ (Oder „Tomb Raider: Guardian of Light“) wird das nächste Spiel „Lara Croft and the Guardian of Light“ heißen. Neuer Name, neues Glück, denkt man sich da wohl. Die nächste grundlegende Änderung ist, das man Lara nicht mehr aus der Schulterperspektive steuert, sondern alles aus der isometrischen Perspektive, wie man sie aus Spielen wie „Diabolo“ kennt. Tut mir leid, wenn es Leute gibt denen diese Perspektive gefällt, aber ich hasse das! Weiterhin soll es noch 2 andere spielbare Figuren geben, was mir ebenfalls nicht gefällt, denn Lara war immer eine starke Einzelkämpferin. Mein Fazit: Wenn mich irgendwer hören kann, der die Möglichkeit hat es zu beeinflussen: Lasst Lara in Frieden Ruhen! (aber neeeein, man plant sogar einen dritten Film! | Keine Ahnung wie da der neuste Stand ist.)
20. Mai 2010 · Dai-Lee

Might and Magic – Clash of Heroes
Am 21.01. erschien der neuste Teil der beliebten Might and Magic-Reihe „Clash of Heroes„ von Ubisoft für den Nintendo DS und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, ihn anzuzocken. Die Story Anfangs war ich von der Story etwas enttäuscht, da sie sehr an eine nur allzu bekannte Trilogie anlehnt: Ihr seid ein Elfenmädchen namens Anwen (!), dessen Dorf von bösen, machtgierigen Dämonen angegriffen wird, die ein uraltes Artefakt an sich bringen, welches eure Welt schützt: Die Klinge des Bindens (!), die es dem Besitzer ermöglicht, über alles Böse zu herrschen (!!!). Daraufhin bereiten sich Menschen, Elfen und Zwerge auf einen epischen Krieg vor (!!!), um die Dämonen aus ihrer Welt zu vertreiben. Mithilfe von Waldläufern, Baumriesen und Armeen stellt auch ihr euch dem Kampf gegen das Böse. Meiner Meinung nach wurde hier ziemlich von „Der Herr der Ringe„ abgekupfert, selbst der Oberbösewicht sieht aus wie Sauron, nur in rot. Aber: Lieber gut geklaut, als schlecht erfunden… Der Spielverlauf Ihr lauft also, auf der Suche nach dem Bösen durch eure Welt und werdet auf eurer Reise immer wieder in Kämpfe verwickelt. Diese sind strategische, rundenbasierte „Puzzlekämpfe„. Nun bin ich überhaupt nicht der Typ für rundenbasierte Duelle und war zunächst gar nicht begeistert. Doch schnell stellt sich heraus, dass das Kampfprinzip hier ein ganz neues ist: Man puzzelt sich seine Armeen und Formationen zusammen und kümmert sich um die richtige Aufstellung der Kämpfer. Nach kurzer Übungsphase war ich nur noch scharf auf´s Kloppen mit dämonischen Viechern und konnte gar nicht mehr genug bekommen. Im Laufe des Spiels wechseln einige Male eure Spielcharaktere, so dass man immer wieder neue spannende Einheiten hat. So gibt es etwa Elfen und Ritter, als auch Nekromanten. Außerdem gibt es neben der Hauptstory auch noch einige Nebenquests, welche man erfüllen kann. Diese machen nicht nur zusätzlich Spaß, sondern sind auch super um euren Charakter und seine Einheiten zu leveln. Lediglich die Fortbewegung ist ein wenig nervig – man bewegt sich anhand von „Knotenpunkten„ fort, was so viel heißt wie von einem Punkt zum nächsten hüpfen. Grafik Die Grafik des Spiels hat mir total gut gefallen. Im eigentlichen Spiel bewegt man sich in einer süßen kleinen, jedoch detailgetreuen Welt fort, in der die Figuren an Zelda aus der GameBoy-Zeit erinnern. Die Zwischensequenzen sind wirklich super animiert und machen Spaß zu gucken. Insgesamt würde ich den Stil als eine Art Mischung aus Anime und Comic bezeichnen. Fazit Trotz der altbekannten Story, durch die man ziemlich durchrennt, fühlt man sich doch sehr schnell in das Spiel ein und will gar nicht mehr aufhören. Nach ein paar Spielstunden musste ich feststellen, dass ich hoffnungslos süchtig war und so wurde aus dem „angezockt„ eher ein „durchgezockt„. Meiner Meinung nach ist „Might and Magic – Clash of Heroes„ ein sehr gelungenes Game für den Nintendo DS. Ich bin begeistert!
26. Januar 2010 · Dai-Lee

Star Wars - The Force Unleashed
So, nach meinem Umzug kam ich dann auch mal wieder zum Zocken und habe mich gleich daran gesetzt Star Wars: The Force Unleashed zu spielen. Nach drei Abenden bin ich leider schon durch… Enttäuscht ich bin! Als Star Wars-Fan bin ich zwar sonst ganz zufrieden mit dem Game, aber es hätte wirklich mehr sein können (vor allem für den Preis). Für eine vollständige Review auf ‚mehr' klicken du musst! Anmerkung: SW:TFU wurde von mir auf der Playstation 3 gespielt, weshalb ich über die Steuerung der anderen Systeme nichts sagen kann. Gameplay In Manier eines Action-RPGs ist die Steuerung Intuitiv gehalten. Ich hatte trotz angebrachtem Keypad (nein, das benötigt man nicht zum Spielen, aber ich war einfach zu faul es abzumachen) keine Probleme meine Angriffs- und Machtkombos auszuführen. Natürlich macht es Spaß durch die Gegnerhorden zu rennen und wild mit Machtblitzen um sich zu pfeffern, aber ein wenig mehr Köpfchen verlangt das Spiel dann doch. Oft musste ich mir Luft mit der Machtwelle machen, die alles um einen herum wegschleudert. The Force Unleashed ist kein Hack & Slay in diesem Sinne: Ein Batallion Sturmtruppen ist auch einem Schüler Vaders zu viel… Nunja eigentlich reicht schon ein dutzend wenn man kopflos draufkloppt. Die Kämpfe werden im Laufe des Spieles immer schwerer, da die Gegnermassen stark wachsen. Von irgendwo wird man dann auch noch regelmäßig von Scharfschützen genervt oder muss sich mit Elite-Imperiales rumschlagen die scheinbar halbe Droiden sind und auch noch Schutzschilde gegen Fernangriffe besitzen… da wird man als Lichtschwertschwinger schonmal von verschiedenen Seiten durch die Gegend geschubst. Seltsamerweise bin ich weniger aufgrund der Gegner gestorben. Häufigste Todesursache: Herunterfallen von einer Klippe! Denn es gibt auch ein paar Hüpfpassagen die äußerst nervig sind und oft daneben gehen weil man an einer Textur hängt. Da wiederum hätte ich mir gerne mehr mit der Macht zurechtgebogen, wie es sonst nur an bestimmten Stellen geht. Während eines der letzten Kämpfe ist es mir sogar passiert, dass ich in einem Geländer festhing. Erst die machtnutzende Schattenwache hat mich dann wieder herausheben können… da war ich dann mal froh das er das gemacht hat… so kurz vor dem Imperator. Geschichte Damit sind wir auch schon beim wirklich interessanten Teil angelangt der mich zumindest genug gefesselt hat, um das Spiel durchzuspielen: Die Story.Vorne weg gesagt hätte ich mir auch hier etwas mehr Tiefgang gewünscht. Es gab keine wirklichen Überraschungen, aber der Plott ist eine schöne Brücke zwischen Episode III und IV. Die Geschichte ist kurz und linear, man sieht bekannte Gesichter (Prinzessin Leia Organa, Mon Mothma, Darth Maul *g*) und findet etwas über die Entstehung der Rebellenallianz heraus. Die obligatorische Romanze kommt viel zu kurz und wirkt… naja eigentlich wie nicht vorhanden. Erst zum Schluß wird ein Wort darüber verloren und da fragt man sich als Frau: Häääää? Und wieso hat man davon nichts gemerkt? Ich hätte mir mehr Gefühle bei den Charakteren gewünscht. Wir wissen das diese Charaktere alle viel mehr Tiefgang haben… aber nicht in The Force Unleashed. Eine Enttäuschung. Genauso wie der Wandel des Schülers irgendwie… kommentarlos vollzogen wird. Auch das Ende war vorauszusehen wenn man die anschließenden Filme kennt. Leider hinterließ es bei mir eine gewisse Leere, auch wenn es die ganze Geschichte der Filme schön abrundet. Es hätte wirklich mehr sein können. Vielleicht sollte ich mir mal das Buch zum Spiel kaufen… Extras Wer nicht einfach durchs Spiel rennen will, kann auch versuchen die ganzen Geheimnisse aka Jedi-Holocrons einzusammeln. Neben farblich unterschiedlichen Lichtschwertkristallen gibt es auch ein paar zusätzliche Kostüme zu finden. Angeblich soll es sogar noch ein alternatives Ende geben… vielleicht mache ich mich ja doch mal auf die Suche danach. Irgendwann. Die PS3-Version hat keine Zusatzinhalte wie Duelle oder Extra-Missionen. Die genutzten Engines sind zwar schön anzusehen, aber irgendwann habe ich da auch nicht mehr so drauf geachtet. Ich verstecke mich hinter einem Schrotthaufen und der AT-ST, welcher locker darüber hinwegschauen kann, sieht mich nicht mehr und stellt das Feuer ein. Eh… ja. Beim Kampf gegen Vader ist dieser sogar einfach in der Bewegung eingefroren und war unbesiegbar. Erst nach minutenlangem rumhüpfen erwachte er wieder aus seiner Starre und knallte mir wieder was vor den Latz. Die Stärke des dunklen Lords war im Übrigen sehr gut dargestellt, ich hatte schon bezweifelt ihn annähernd besiegen zu können… so wie er Ping-Pong mit mir gespielt hat oO; Fazit Mir ist das Spiel zu kurz, da hätte man mehr machen können. Auch wenn es interessant war durch den ersten Todesstern zwischen dem Vernichtungsstrahl rumzuhüpfen. Mehr Planeten, mehr Gefühl, längeres Spiel und vielleicht die eine oder andere Überraschung in der Geschichte. Ihr habt so eine tolle Engine, macht was daraus Jungs! Machtkräfte gab's dafür genügend und die Mimik der Charaktere ist auch schön umgesetzt worden.
27. April 2009 · Dai-Lee

Tom Clancy's H.A.W.X
Himmelsstürmer und Bruchpiloten aufgepasst: Ubisoft setzt euch mit H.A.W.X ins Cockpit und lässt euch am eigenen Leib erfahren „Only the Sky is the limit„ Der eine oder andere wird sicher schon einmal einen Blick auf das neueste Produkt aus dem Tom Clancy-Franchise geworfen haben. In H.A.W.X schlüpft ihr in die Rolle eines in die Jahre gekommenen US-Air-Force-Piloten, der eine Karriere als Novice für die Artemis-Privatarmee antritt. Ihr wollt jedoch zeigen, was ihr drauf habt und schon bald besteht ihr eine Mission nach der anderen, um auf der Welt für Frieden zu sorgen. Der Krieg in naher Zukunft Beginnend im Jahr 2014 sollte man annehmen können in die Creme de la Creme der millitärischen Technik steigen zu dürfen. Die Realität jedoch schnallt euch zunächst an den Schleudersitz eines recht alten Jagdfliegers. Aber halt: Dies kein Schicksal an das ihr auf ewig gebunden seid, denn im L aufe der insgesamt 25 Missionen gelangt ihr an immer neue Vehikel mit denen ihr eure Kontrahenten vom Himmel holen könnt. Über den Wolken Muss sprichwörtlich die Freiheit grenzenlos sein. Was das Fliegen angeht, so trifft das auf H.A.W.X in jedem Fall zu. Das Herumdüsen macht richtig viel Spass und die nach ein paar Missionen verfügbare flugsicherungslose Steuermethode lässt jedem Arcade-Fan das Herz höher schlagen. Riskante Manöver wie halsbrecherische Loopings und herbeigeführte Strömungsabrisse - um hinter den Gegner zu gelangen - sind nur einige der Methoden, um nicht vogelfrei abgeschossen zu werden. Aber auch der normale Flugmodus weiß zu überzeugen. Mit eingeschaltetem ERS fliegt ihr im Sturzflug auf Panzer zwischen Häuserschluchten zu oder fegt SAM-Stellungen in zerklüfteten Berglandschaften aus dem Weg. Die Steuerung ist in allen Modi einfach und intuitiv. Die Realität sieht anders aus Natürlich ist H.A.W.X kein realisitischer Flugsimulator. Dennoch hätte ich mir hier und dort noch ein wenig mehr gewünscht. Zwar ist man mit dem umfangreichen und ebenfalls freischaltbaren Waffenarsenal für alle möglichen Formen der Gegenwehr gewappnet, jedoch fehlte mir soetwas banales wie der irgendwann ja notwendige Landeanflug auf einen Träger oder die Heimatbasis. Auch Starts oder Luftbetankungen kommen einem nicht vor's HUD, was sicherlich zugunsten einer einfachen Handhabung geht, dem einen oder anderen Fliegerass jedoch sicherlich Tränen ins Auge treten lässt. Stimmt denn der Rest? Jain. Die wunderschönen Szenerien, die leicht aber sehr genial aussehenden Manöver und die extrem detailierten Flieger lassen den Avionikern unter euch kaum Wünsche übrig und so ertappte ich mich selbst dabei - nach geschlagenen 5 Stunden Spielzeit am Stück - immer noch motiviert für „die eine nächste Mission„ zu sein. Allerdings gesellt sich neben den fehlenden Start- und Landemanövern auch eine etwas fade Insezenierung zwischen den Flugstunden hinzu. In Textbildschirmen und ein paar animierten Missionsbriefings jettet man von Auftrag zu Auftrag bei denen es aber angenehmer Weise deutliche Unterschiede gibt. Mal gilt es einen Ghost Recon-Trupp zu unterstützen, dann wiederum sollt Ihr eine Stadt vom Feind befreien oder den Weg für Bomber sichern, während ihr aufpassen müsst nicht vom feindlichen Radar erfasst zu werden. Noch spaßiger wird das Ganze, wenn ihr eure Freunde animieren könnt und ihr gemeinsam in die Lüfte steigt. Während man zwar auch in der Solo-Kampagne in der Lage ist seinen Flügelmännern Befehle zu geben, funktioniert das im Online-Koop natürlich deutlich effektiver via Headset. Auch kann man seinen atmenden Kumpanen - im Gegensatz zu den CPU-Fliegern - auch mehr als ein Ziel gleichzeitig zuweisen, was in manchen Situationen sehr hilfreich sein kann. Fazit Trotz des ansich stimmigen Gesamtpakets hoffe ich, das noch einige Elemente via Online-Erweiterung nachgeschoben werden. Spaß macht H.A.W.X auf jeden Fall und ich freue mich schon darauf, nach Redaktionsschluss wieder in die Lüfte zu steigen. Dann greife ich mir meinen Helm, lege meine Fliegerkluft an und schreite in Richtung meiner neu freigespielten Thunderbolt. Unter dem Cockpit zeugen 100 kleine Kreuze von meinem fliegerischen Können – wie viele Abschüsse habt Ihr? Wir treffen uns: Online!
17. März 2009 · Dai-Lee

Star Wars - The Force Unleashed
Mitte September dürfen wir die Macht entfesseln und das auf allen gängigen Konsolen und Handhelds zugleich! Lediglich der PC geht dabei leer aus. Mit Star Wars - The Force Unleashed (to unleash, engl.: entfesseln, etwas freisetzen) dürfen wir mehr über Darth Vaders geheimen Schüler erfahren. Die Handlung ist zwischen den Star Wars Filmen III und IV angesiedelt und verspricht weitere Geheimnisse der Star Wars Saga zu enthüllen. Handlung & Charaktere Noch im ersten Level des Spiels darf man den dunklen Lord persönlich spielen und dabei erste Erfahrungen mit der Macht machen. Allerdings geht es danach direkt mit dem Geheimen Schüler als Haupfigur weiter. Dieser wird von Vader trainiert, um sich eines Tages gemeinsam gegen den Imperator zu wenden. Das dieses Projekt streng geheim gehalten werden muss, versteht sich beinahe von selbst. So kommt es auch, dass man sich gegen die Sturmtruppen erwehren muss, obwohl diese doch unter Vaders Kommando stehen. Zusätzlich soll der geheime Schüler - dessen Name bisher nicht preisgegeben wurde - alle anderen Jedi jagen und vernichten, wie es sich für einen zukünftigen Sith Lord gehört. Dabei wird Vaders Schüler von einem Droiden namens PROXY mit interessanten Fähigkeiten und einer imperialen Pilotin namens Juno Eclipse unterstützt. Die - bisher bekannten - Gegenspieler haben es aber auch in sich: Die Zabrak-Kriegerin Maris Brood hat Order 66 überlebt, Jedi Meisterin Shaak Ti, welche zum Rat der Jedi gehörte oder General Rahm Kota, ein hartgesottener Jedi Soldat, der spürt, dass der geheime Schüler zu mehr auserkoren ist als nur Vaders Marionette zu sein. Die Reise führt den geheimen Schüler quer durch die Galaxie, vom Urwaldplaneten Kashyyyk der Wookies über den Schrottplatzplaneten Raxus Prime bis zum pilzbewucherten Planeten Felucia. Die Macht wird auf allen Konsolen entfesselt! PS3, PS2, PSP, Wii, Nintendo DS, XBOX 360 - sie alle werden ein neues Star Wars Spiel erhalten. The Force Unleashed wurde dabei von unterschiedlichen Entwicklerteams eigens für die jeweilige Konsole programmiert. Die Handlung ist überall gleich, allerdings sind die Level unterschiedlich aufgebaut. Zusätzlich gibt es unterschiedliche Features zu den einzelnen Konsolen. Für die Next-Gen Konsolen gibt es zwei brandneue Technologien, die hier zum Einsatz kommen: Digital Molecular Matter (DMM), sorgt dafür das physische eigenschaften realistisch dargestellt werden: Holz bricht wie Holz, Glas splittert wie Glas usw. - euphoria sorgt für realistische Bewegung, Reaktion und das Denken menschlicher Individueen. Demonstrationsvideos zu DMM und euphoria gibt es auch auf der Offiziellen Seite! Die sind auf jeden Fall einen Blick wert. Weiter geht's auf Seite 2 mit den Features der einzelnen Konsolen! XBOX 360 & PS3 Neue Technologien: DMM und euphoria Entfessele die Macht! Nutze Angriffs-Kombinationen Erfahre alles über Darth Vaders geheimen Schüler Wii Entfessele die Macht mit einem Stoß des Nunchuks Schwinge das Lichtschwert mit dem Wii Remote Exclusiver Duel-Modus: 27 Charaktere zur Auswahl, 9 Level aus dem gesamten Star Wars Universum. 5 zusätzliche Missionen und neue Charaktere, die nicht auf XBOX/PS3 zu finden sind. Begegne Feinden die es noch in keinem Star Wars Spiel zuvor gab. PS2 5 zusätzliche Missionen und neue Charaktere, die nicht auf XBOX/PS3 zu finden sind. Begegne Feinden die es noch in keinem Star Wars Spiel zuvor gab. Bringe die PS2 an ihre Grenzen mit realistischer Ragdoll-Physik wenn du die Macht entfesselst. PSP 3 eigene Single-Player Modi exclusiv für die PSP inklusive Order 66, Machtduell, Historische Missionen. Darunter 5 klassische Star Wars Movie Momente, zum Beispiel Darth Vader und Luke in der Wolkenstadt. Trete gegen bis zu 3 Freunde im Multiplayermodus an. Nintendo DS Nutze den Stylus Pen auf dem Touchscreen, um dich durch Gegnermassen mit dem Lichtschwert zu kämpfen und entfessele die Macht. Trete gegen bis zu 3 Freunde im Multiplayer Modus an. Mache dich kampfbereit für ein Minispiel, exclusiv für den Nintendo DS! Warum nicht für den Computer? Das was die Next-Gen Konsolen mit DMM und euphoria schaffen, wäre für die meisten Systeme nicht möglich. Lucasarts wolle dem normalen PC Nutzer kein Spiel vorlegen, dass auf den meisten Computern grafisch einfach nicht so gut wäre. Die Qualität von The Force Unleashed scheint sehr wichtig zu sein. Da stellt sich einem aber doch die Frage warum das Spiel dann für den Nintendo DS herauskommt, der grafisch nicht mit den anderen Konsolen mithalten kann. Schade, schade das der PC die Macht nicht entfesseln darf. Schreibt hier Eure Meinung dazu.
19. Mai 2008 · Dai-Lee
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