Während meiner vergangenen Urlaubstage in Taiwan habe ich über die zahlreichen Getränke die es dort zu kaufen gab gestaunt. Soviele kuriose Getränke und niedliche Verpackungen findet man selten auf einen Haufen. Zum Beispiel fand ich ein dickflüssiges Schüttelgetränke mit Traubengeschmack Das war natürlich nicht alles was mich sofort begeistert konnte. So habe ich fantastische „Game-Dosen“ gefunden, mit Motiven von dem wohl bekanntesten MMO: World of Warcraft. Wir wissen ja, dass in den asiatischen Länder Onlinegames sehr beliebt sind… schön wäre es, wenn nur die Hälfte der Merchandise Artikel nach Deutschland rüberschwappt! Einige der Dosen möchte ich euch hier präsentieren. Meine WoW Dosen stehen noch „verschlossen„ in meinem Bücherregal . Ich finde diese Art der Werbung einfach nur schön. Als Sammelobjekte für Liebhaber dieser Spiele sind die Dosen natürlich gleich noch viel begehrenswerter. Leider habe ich es nur geschafft zwei Dosen mitzunehmen. Tada… hier sind sie! Unser GamerGirl Teela hat einen Bekannten aus Hong Kong nach den Aion-Dosen gefragt, nachdem sie meine WoW-Dosen gesehen hat und sie existieren tatsächlich , also haltet Ausschau nach weiteren Dosen.
Weg mit den langweiligen Sommersandalen, her mit den heißen Sportschuhen. Als bekennende Sportschuhträgerin bin ich über diese Nike Air Sportschuhe einfach nur begeistert, was soll ich großartig dazu sagen… außer: will sie alle haben Daniel Reese macht unikate Schuhe und das sogar auch auf Wunsch von anderen Leuten. Weitere Designerschuhe findet ihr auf brassmonki.wordpress.com
Passend zum warmen Wetter ist heute mein Exemplar von WiiSports Resort mit WiiMotion Plus angekommen. WiiSport Resort erscheint allerdings erst am 24. Juli im Handel. Am Wochenende werde ich erst mal richtig Beach-Volleyball spielen gehen. Eine gute Freundin hat Geburtstag und ich freue mich schon riesig drauf Anschließend werden wir mal zusammen WiiSport Resort testen, mal schauen wie genau die Zusatzhardware WiiMotion Plus reagiert - auf dem WiiSports Resort Nintendo Event war ich positiv überrascht. Im Gegensatz zu Grand Slam Tennis von EA merkte man hier deutlich die Verbesserung der Steuerung. Vorgemerkt: auf der Verpackung ist vermerkt das man das Spiel ohne WiiMotion Plus nicht spielen kann - wollt ihr mal zu zweit, dritt, viert spielen, braucht ihr entsprechende mehr WiiMotion Plus Erweiterungen Einzeln kostet das WiiMotion Plus auf Amazon 17,95 €. Ganz schön happig…jedenfalls solange nur recht wenig Spiele das neue Zubehör unterstützen. Ausgepackt: die WiiMotion Plus wird mit einer Gummi-Hülle ausgeliefert, die ist auch etwas größer als die normale Hülle. Die neue Minispielsammlung WiiSports Resort enthält insgesamt 12 verschiedene Sportarten, die auf einer Vergnügungsinsel stattfinden. Hier findet ihr eine Auflistung mit meiner Meinung dazu, je mehr Pluszeichen desto besser Schwertkampf +++ Wakeboard ++ Frisbee + Bogenschießen +++ Basketball + Tischtennis + Golf ++ Bowling + Jetboot + Kanufahren ++ Radfahren + Luftsport +
Ein Pixelbild mit Bügelperlen zu basteln ist nicht besonders leicht, dass kann ich euch aus Erfahrung sagen Ich habe euch ein paar Kreationen herausgesucht, darunter Motive aus Adventure-Perlen wie Sam&Max und Monkey Island (bin gerade total im Tales of Monkey Island Fieber) … Falls es jemanden unter euch geben sollte, der das nachbasteln will/kann (biiitte!) und mir die Bilder anschließend zeigt oder gar das Ergebnis schenkt, dem werde ich hier nicht nur einen eigenen Artikel widmen - sondern auch mit einer „Spiel-Perle“ aus meiner Sammlung belohnen
Er ist weich, hat zwei Augen und einen offenen Mund… er gibt sich gerne mit Geistern zufrieden und freut sich auf eine schnelle Mahlzeit. Wer könnte das sein? Überraschung, es ist Pac-Man ! Jetzt kuscheln sich Plüschfiguren zu uns nach Hause! Allerdings ist der Preis der Figuren für knapp 30 $ ganz schön happig. Zudem sind keine Angaben zu den genauen Größen gemacht, wenn einer natürlich so groß ist wie mein Bürostuhl warum nicht ! Übrigens findet ihr im Shop auch noch einen Pac-Man Gürtel, dieser ist viel günstiger und sieht ziemlich schick aus !
Wir sind nie zu alt für Videospiele, warum sollten wir dann nicht Sticker sammeln und eine Bastelstunde einlegen ? Unsere japanische Lieblingskatze Hello Kitty verkleidet sich dieses Mal als Papercraft Mario und Luigi, dass ist übrigens noch nicht alles ! Es gibt sie auch als Hello Wars Sticker. Die Hello Wars Sticker sind übrigens derzeit noch nicht verfügbar, aber ich hoffe bald! Die Kreuzung aus Star Wars und Hello Kitty find ich sehr niedlich. Wenn ihr nicht warten könnt, bis die Seite wieder online ist, dann druckt euch diese niedlichen Zeichnungen doch auf Klebepapier aus . Die Papercraft Hello Kitty in Mario und Lugi Kostüm Anleitung findet ihr hier! Download Link 1 Download Link 2
Letzte Woche wurde ich von Bekannten zum Essen eingeladen und es war ein köstliches drei Gänge Menü. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie gut das alles aussah und nun bin ich an der Reihe ! Leider bin ich sowas von unkreativ, wenn es darum geht mir Rezepte aus dem Internet oder sonst wo rauszusuchen. Da kommt mir der neue Coach-Titel Mein Koch-Coach von Ubisoft genau richtig. Ich habe einige Rezepte aus dem Spiel herausgesucht und ihr entscheidet mit, welche Vorspeise, Hauptgericht und Nachspeise ich für meine lieben Gäste kochen werde. Die Umfrage endet am Freitag und die Kamera dokumentiert meinen Einkaufsbummel in der Stadt. Natürlich wird die Kochsession auch aufgezeichnet und auch das Küchenchaos . Ich hoffe im Supermarkt finde ich alle Zutaten. Mal schauen, ob der Koch-Coach mit der Spracherkennung mir als Küchenhilfe dienen kann und ich am Ende des Tages meinen Gästen ein super Gericht zaubern werde. Hier geht's zum Voting!
Wir haben wieder etwas Stoff für Sackboy Liebhaber! Hat von euch überhaupt schon jemand einen Sackboy selbst zusammen genäht? Wenn ja, ich hoffe die sehen nicht so aus wie diese Mutanten Sackboys. Diese Plüschfiguren sollen an das Spiel Left 4 Dead angelehnt sein. Ich mag lieber die lieben Sackboys !
Das Zelda ein echter Videogame-Klassiker mit absolutem Kultstatus ist, brauch ich euch gar nicht zu erzählen Entsprechend gibt es eine Menge Franchise um Link und Co. So auch Mangas Als heißhungriger Mangakonsument habe ich mich sehr über den neusten Videospiel-Manga zu The Legend of Zelda - Ocarina of Time gefreut, der Anfang August 2009 erscheint. Überraschenderweise lag bereits ein Exemplar in meinem Briefkasten! Klar, dass ich das gleich verschlingen musste Ursprünglich stammen die Zelda-Mangas aus der japanischen Feder von Himekawa Akira und wurden dort bereits sehr erfolgreich verkauft. Nintendo und Tokyopop haben sich bei der Umsetzung sehr viel Mühe gegeben um die Abenteuer, wie sie einst in den Videospielen tausende Fans begeistert haben, genau wiederzugeben. Die Liebe zum Detail hat mich besonders überzeugt Alle wichtigen Charaktere sind im Manga wiederzufinden, von Link, Zelda, Epona, Navi die kleine Fee usw. Der Zeichenstil bleibt dem typisch japanischen Mangastil treu und bietet immer wieder lustige kurze Szenen, wo die Charaktere ihre typischen Manga-Grimassen ziehen Die Geschichte Ich will hier gar nicht zuviel verraten Daher nur kurz: Seit Anbeginn der Zeit wacht der mächtige Deku-Baum über den Stamm der Kokiri, die Kinder des Waldes. Jedem von ihnen schenkt er zu ihrem Schutz eine Fee - nur nicht dem jungen Link, dessen Bestimmung an einem anderen Ort auf ihn wartet. Denn aus den Schatten erhebt sich eine dunkle Bedrohung, deren Ziel es ist, das heilige Triforce in ihren Besitz zu bringen. Als ihre üblen Machenschaften schließlich die abgelegenen Wälder der Kokiri erreichen, beginnt für Link eine abenteuerliche Reise quer durch das Königreich Hyrule und seine eigene Zukunft. Die Bänder sind mangatypisch von rechts nach Links zu lesen und natürlich von hinten nach vorne. Das kennt man ja von anderen Mangas. Wer jedoch ein blutiger Manganfänger, für den habe ich hier eine kleine Anleitung: Insgesamt sind zur Zeit sieben Bänder geplant, hier findet ihr die Auflistung: The Legend of Zelda – Majora's Mask The Legend of Zelda - Oracle of Season The Legend of Zelda - Oracle of Ages The Legend of Zelda - Four Swords The Legend of Zelda - Triforce of the Gods The Legend of Zelda - The Minish Cap The Legend of Zelda - Phantom Hourglass So wie es aussieht wird alle zwei Monate ein Band erscheinen. Die nächste Ausgabe kommt also am Oktober, verdammt muss ich da noch lange warten Mein Manga Fazit: Durch den leichten Einstieg in die Geschichte, kann man auch ohne Vorwissen über eine der wohl bekanntesten Videospielreihen den Manga lesen. Die Geschichte wird von Anfang an erzählt. Obwohl ich das Spiel kenne, hat mich die Geschichte wieder auf Anhieb gefesselt. Emotionen werden hier sehr schön rübergebracht, es gibt echt traurige Szenen und dann wieder besonders heitere - wo man einfach nur grinsend auf seinem Bett liegt. Zusammen mit den schönen Zeichnungen (die nochmaliges Durchblättern garantieren^^) entwickelt sich eine wunderbare Atmosphäre die auch für genügend Spannung sorgt. Der Manga ist leider viel zu schnell durchgelesen Ich bin schon auf die nächste Ausgabe gespannt!
Heute neigt sich das 3. Aion Beta Event dem Ende zu, um Punkt 21 Uhr werden die Server wieder abgeschaltet. Wer wie ich das große Glück hatte einen Beta-Key für das schönste MMOG 2009 zu bekommen, konnte das ganze Wochenende lang Aion zocken. Das habe ich auch getan Einige haben sicher meinen Livestream verfolgt und sich zumindest per Video einen Eindruck verschafft Ich habe Atreia ausgiebig erkundet und mich den beiden Fraktionen Elyos und Asmodier angeschlossen. Meine persönliche Meinung zur Aion Beta und einen Erfahrungsbericht mitsamt Screenshots habe ich für euch zusammengefasst. Mein Aion Beta-Tagebuch: Die Qual der Wahl! Welche Fraktion? Ich hab mich persönlich etwas schwer, wenn ich mich zwischen zwei Fraktionen entscheiden muss… und keine davon so richtig evil ist. Wäre in Aion eine böse Seite vorhanden, so hätte ich mich für die gute Seite entschieden einfach aus Prinzip *hust*. So tendiere ich auch zu den Elyos, da sie mir optisch besser gefallen… also auch die schöne Landschaft und die märchenhafte Hauptstadt Sanctum. Natürlich kam ich nicht drum herum, auch die Asmodier zu testen (man muss ja mal beide Fraktionen gespielt haben). Hier sieht alles schon etwas düsterer aus, kein Wunder - leben die doch auf der dunklen Seite. Laut der Jahrhunderte alten Geschichte ist durch einen schrecklichen Krieg der Turm der Ewigkeit zu Bruch gegangen und seit dem leben die Elyos auf der hellen und die Asmodier auf der finsteren Seite des Planeten. Dieser ist übrigens eine hohle Kugel und dieBewohner leben innen und nicht auf der Kruste Meine Klasse, eindeutig ein Späher! Fragt mich nicht warum , aber ich habe mich für den Späher entschieden. Bis jetzt habe ich meine Charaktere auf Level 10 gespielt und sie können endlich fliegeeeen! Die Klassen können, nach dem sie sich zu richtigen Daevas (Halbgötter) entwickelt haben, auch ihren Klasse weiter bestimmen. So bin ich jetzt Assassine! Die Charaktergestaltung - wie soll ich aussehen? Meine liebste Beschäftigung bei Aion, neben dem Fliegen, ist natürlich die Charaktergestaltung , ich könnte stundenlang meine Zeit damit verbringen. Hier hat NCsoft ordentlich viele, viele verschiedene Charaktermerkmale im Angebot. Der Editor ist fabelhaft, eigentlich kann man hier fast alles ändern was man an seinem Charakter nicht mag von den Wagenknochen bis hin zur Nasenspitze oder den Körperumfang, dick, dünn, schmal breit, rot, grün.. dumdidum. Besonders Zusatzdetails wie Tattoos, Piercings, Kopfschmuck und Muttermale geben dem Gesicht noch mehr Individualität. Die Charaktere sahen auf den Server dementsprechend unterschiedlich aus. Editor sei Dank!!! Ein einziger Unterschied beim Editor zwischen Asmodier und Elyos war die Hautfarbe, da die Asmodier ja eher in der dunkleren Hälfte von Atreia leben, haben sie eben nur einen helleren Teint. Logisch ! Fertig!!! Nach stundenlangem Ausprobieren habe ich mich dann doch entschieden. So sah mein Charakter übrigens aus Das Startgebiet war relativ überfüllt, gut das man easy in einen anderen Channel wechseln kann - so vermeidet man lange Wartezeiten beim Questen. Kaum zu glauben, dass das Startgebiet der Asmodier mir besser gefallen hat Die lila Landschaften mit Bäumen und Seen sahen echt Hammer aus. Bei den Elyos hingegen war es dann nicht sooo spektakulär, aber auch sehr schön Die ersten Questaufgaben findet man leicht und ich musste das übliche … wie 10 Mobs töten usw… erledigen. Diesen süßen kleinen Worker hier als Icon, findet ihr sofort im Startgebiet bei den Elyos. Neben den vielen Mobs ist mir die atemberaubende Aussicht zum Turm der Ewigkeit jederzeit aufgefallen. Die leicht koreanisch angehauchte Musik hat mich ebenfalls verzaubern können. Leichte Klänge, kaum bedrohlich… vielleicht ist das nicht jeder (MANNS) Geschmack . Ich kann mir vorstellen, dass sich besonders viele weibliche MMOG Spieler Aion anschauen werden. Was mich ein bisschen genervt hat, waren die Laufwege zwischen den einzelnen Questaufgaben. Mal ging es weg vom Außenposten, dann wieder zurück … dann wieder hin… hin und her… ziemlich viel gelaufen! Meine Char-Füsse waren bestimmt schon wundgelaufen Einige Quests boten mir kurze, ruckelfreie Zwischensequenz. Ich war hin und weg, teilweise sogar echt spektakulär…wenn ich da so an die Kampfszenen im Abyss denke! Das lockert die Geschichte definitiv auf. Natürlich *hust* starb ich das eine oder andere Mal beim Kampf … dafür musste ich nicht wie bei WoW erstmal zu meinen Grabstein laufen… NEIN, ich wurde gleich beim Seelenheiler erweckt und konnte mich erstmal nur träge dahin bewegen, dafür blieb mir das lästige Laufen erspart. (wie ich es bei WoW gehasst habe ) Ich habe nach einer gewissen Spielzeit festgestellt, dass man beim Tod auch noch Erfahrungspunkte verliert, die konnte man gegen viel Khina (Aion-Währung) zurückkaufen. Die Quest sind zwar in der Beta auf englisch, wer sich aber die Zeit nimmt diese zu lesen… sehr schön erzählt! Sie vermitteln mir mehr und mehr die Geschichte Atreias. Die Ingame Zeit in Atreia verläuft sehr schnell, d.h. es findet ein ziemlich schneller Tag und Nachtwechsel statt. Mein Inventar… … platze immer aus allen Nähten, hier hätte NCsoft ruhig mehr Platz lassen können , so musste ich einige Dinge, die mir bestimmt viel Khina eingebracht hätten… unterwegs einfach so wegwerfen. Schade! Hier könnt ihr übrigens einen Blick auf mein Profil und Inventar werfen. Abyss Ab Level 9 teleportiert euch eine Quest direkt zum Abyss, hier finden erbitterte Kämpfe zwischen den Fraktionen statt. Die PvPvE Kämpfe werden später auch hier ausgetragen. Die dritte Fraktion, die Balaur sollen sich auch auf diesem Gebiet aufhalten. Die habe ich hier jedoch noch nicht gesehen, dafür war es wohl noch zu früh. Tagebuch Tag 2 Level 10 erreicht und endlich abheben Endlich habe ich es geschafft! Endlich habe ich mein Ziel, mir Flügel zu verdienen, errei cht. Ich bin sogleich auf direktem Weg in die Hauptstadt und habe dort die riesengroßen atemberaubenden Bauwerke bewundert, sowas von schön. Die Hallen sind so hoch und prunkvoll. Vor allem in Sanctum sieht es sehr, sehr schön aus: alles mit Gold verziert. Ein schwebendes Schloss über den Wolken. Die Hauptstadt der Asmodier, Pandemonium, sah dagegen etwas fader aus… eine große alte Burg - aber immerhin: ein Blick vom Aussichtsturm bescherte mir wieder einmal einen tollen Ausblick zum Turm der Ewigkeit. Wohlverdient konnte ich meine Flügel endlich an einem Außenposten einsetzten, sie funktionieren übrigens nur in bestimmten Gebieten und im Abyss. Woanders ist es bisher leider nicht möglich abzuheben. Kann ich irgendwie auch gut verstehen, denn sonst könnte man alle Quest in der Luft ausführen und sich bequem hochleveln. Das Fliegen war richtig schön, ungewohnt aber aufregend schön - darauf spielt man gerade am Anfang ja auch mit Vorfreude hin Mit der Maus kann man die Flugrichtung bestimmen, hoch und runter steuerte man dann mit der W und S Taste. Ich finde die Flügel der Asmodier echt furchterregend Erinnern mich an riesengroße Raben, die Elyos besitzen hingegen sehr schöne engelshafte weiße Flügel. Einmal habe ich beim Fliegen nicht auf die Zeit geachtet - ja das Fliegen ist zeitlich begrenzt (und daher ein taktisches Element) - dummerweise gabs nirgends einen Landeplatz. So bin ich doch einige Meter gestürzt und… habs nicht überlebt! Verdammt, aber einmal passiert und nie mehr. Die Aussicht in der Luft könnte man sonst stundenlang genießen. Mit dem Flight Transporter schwang ich mich auch ab und an in die Lüfte - ein durchsichtiger Gleitvogel bringt einen dann an Ort und Stelle. Mit dem Teleporter kann man sich dann später beispielsweise in die Hauptstadt Pandemonium oder Sanctum teleportieren. Wer hat bei der Aion Beta mitgespielt, was habt ihr so erlebt? Teilt es uns im Forum mit !!! Wer nähere Informationen zu Aion bekommen möchte, kann mich jederzeit im Forum ausquetschten oder sich auf unserer Partnerseite AION.daily.de informieren Wer mit mir mal spielen möchte unter den Namen Evi und Leeli könnt ihr mich finden
Wie für uns GamerGirls gemacht, hat der amerikanische Künstler Matt W. Moore die Legenden Pac-Man und Space Invaders mit dem Mini Cooper kombiniert. Moore hat schon Designs für Nike oder Vodafone entworfen und es sieht so aus, als entpuppt sich in ihm ein kleiner Gamer. Die kleinen Gamer-Flitzer haben wir einem speziellen TCH Special Mini Cooper Projekt zu verdanken (das bald enthült wird). Mein Auge fällt mehr auf das Pac-Man Design, da es es mich farblich mehr anspricht. Also: Wo sind die Schlüssel?
Pause? Nix zu tun? Braucht ihr etwas Abwechslung? Aus Langeweile kritzelt ihr schon auf Schmierpapier herum? Gerade hat es mich gereizt, die Buntstifte herauszukramen und ein bisschen rumzukritzeln. Natürlich nicht mit echten Buntstiften . Die Rede ist von Crayon Physics Deluxe, einem innovativ simplen und trotzdem genialen Spiel. Hier wird von euch etwas Köpfchen verlangt und der Drang zum Zeichnen. Wie ihr fühlt euch zu alt dafür? Irrt euch da mal nicht, Crayon Physics ist nicht nur was für kleine Kids, auch wenn es auf den ersten Blick so anmutet. Schaut euch einfach mal unverbindlich die Demo an . Hier müsst ihr einen kleinen roten Ball bewegen und zum Stern führen, doch ganz so einfach wird es euch natürlich nicht gemacht. Wie lässt man den roten Ball zum Stern rollen? Dank eures Buntstiftes zeichnet ihr verschiedene Gegenstände, die entsprechend physikalisch korrekt mit der Umgebung reagieren. Eine Rakete schießt zum Beispiel euren roten Ball in die Luft oder ein umfallender Hammer kickt den roten Ball an… egal was ihr zeichnet es kann funktionieren oder auch nicht. Die Lösungswege sind oft sehr unterschiedlich. Probieren geht über studieren. Na los, Bleistifte raus und kritzelt was das Zeug hält. Das Spiel gibt es für das iPhone (3,99€) und PC.
Auf dem Web 2.0 Portal etsy.com können handgemachte Produkte verkauft und gekauft werden. Einige der tollen Stücke wurden hier ja schon vorgestellt. Ich habe weitere einzigartige Produkte ausfindig machen können. Zum einem diese niedliche Mario Handtasche, die in Kombination mit einem schlichtem Outfit zum richtigem Highlight wird. Zum anderen möchte ich euch, die schönen Nintendo DS Überzüge (die aber auch als Schminktasche oder Geldbeutel umfunktioniert werden könnten) nicht vorenthalten, die in mehreren Farbkombinationen erhältlich sind. So z.B. in Luigi oder Girly-Style. Also immer mal wieder auf Etsy vorbeischauen und sich ein paar selbstgemachte Lieblingsstücke abgreifen. :love:
Wieder eine Minispiel-Sammlung für die Wii? Nun… ja. Aber dermaßen cool umgesetzt und mit selbst für Wii-Verhältnisse innovativer Steuerung… das konnte ich einfach nicht ignorieren. Wie Let's Tap genau funktioniert, welche Tücken auf mich gewartet haben und warum Yuji Nakas Aussage stimmt, dass selbst Pinguine(!) dieses Spiel spielen können, erfahrt ihr im ganzen Bericht! Sega hat uns die Special Edition zugeschickt, diese beinhaltet zusätzlich zum Spiel zwei schöne Pappkartons (drei wenn man die äußere Verpackung dazu zählt^^). Wer wie ich zu faul ist, um nach einem idealen Spieluntergrund zu suchen oder zu basteln, sollte die zusätzlichen knapp 4€ in jedem Fall investieren. Die Pappkartons sind ziemlich raffiniert verpackt , man muss die Kartons nicht einmal aufbauen… prima, so kann man besonders schnell loslegen. Jetzt wird getrommelt oder besser gesagt getappt! Während der Spieleinführung, direkt zum Start, wird uns geraten die Gummi-Schutzhülle an der Wii Mote zu lassen und die Fernbedienung verkehrt herum auf die Mitte des flachen Pappkartons zu legen. Moment mal, wenn jetzt die Wii Mote auf der Pappschachtel liegt… wie steuere ich dann das Menü? Hier kommt die Besonderheit des Spielprinzips zum Tragen. Das komplette Spiel funktioniert nur durch eurer Trommeln auf den Pappkarton. Hier soll natürlich nicht wie bei den Game Cube Bongos wild drauf losgeschlagen werden, bereits mit einem leichten Trommel… einem Fingerschlag… steuert ihr euch durch das Spielmenü. Einmal tappen und ihr navigiert durch die Menüpunkte, zweimal schnell tappen hintereinander wählt das gewünschte Minispiel aus. Klingt easy und ist es auch Zugegeben, anfangs hatte ich kleine Startprobleme… lag an meiner Grobmotorik und den zu starken Schlägen Wie feinfühlig seid ihr? Die Minispielsammlung ist überschaubar. Insgesamt warten auf euch fünf verschiedene Kategorien , die eure wilde Trommellust sofort auf die Probe stellen. Tap Runner ist ein recht einfaches „Jump'n Run„ Spiel, hier könnt ihr gegen 4 Spieler antreten und müsst laufen, laufen, laufen - über Hindernisse springen, langsam an Seilen entlang tanzen und … laufen! Wer jetzt glaubt: ,,Ich trommel wie ich will, ohne auf die Spielfläche zu gucken„ hat keine Chance… auch gibt es hier nicht wie bei Track'n Field einen „Feuerzeugtrick„ mit dem ihr besonders schnell über den Parcour flitzt. Ihr müsst rhythmisch trommeln zum richtigen Zeitpunkt springen, sonst ist der Spaß ganz schnell vorbei Vom schnellen Sprinten geht es zum rhythmischen Trommeln ! Zu poppiger Musik trommelt ihr im Takt – gekennzeichnet durch farbige Kreise. Diese sind unterschiedlich gestaltet und müssen entweder zum richtigen Zeitpunkt sanft getappt oder hart geschlagen werden. So müsst ihr bei einem größeren Kreis etwas heftiger tappen, um dann gleich wieder zart die Pappschachtel zu streicheln. Bei guten Trommelergebnissen schaltet ihr noch mehr Lieder frei… die Songauswahl ist mir unbekannt gewesen, aber fetzt dennoch. Bei Silent Blocks müsst ihr euer Denkvermögen und ein Händchen für vorsichtiges Trommeln beweisen. Das Spiel stapelt viele einzelne Blöcke aufeinander, die ihr einzeln mit euren Trommelschlägen aus dem Block schlagen müsst. Unvorsichtigkeit wird hier bestraft, plumpst der Turm auseinander hat der andere Spieler gewonnen. In Bubble Voyager steuert ihr einen Astronauten und müsst unter anderem euren Spielpartner weg schießen. Dabei fliegen euch natürlich viele Gesteinsbrocken und Power-Ups in den Weg. Erinnert ein wenig an den Klassiker Asteroids. Leider ist die Steuerung hier mehr Krampf als Spaß und ich habe im Testspiel schnell die Orientierung verloren. Frust statt Trommellust … vielleicht probiere ich es ja nochmal. Nach der misslungenen Flugmission habe ich mich dann etwas kreativ aus getobt. Hinter dem Punkt Visualizer versteckt sich zwar nicht wirklich ein Spiel… aber die Welten dahinter sind perfekt zum Entspannen, da es kein konkretes Ziel gibt. Hier könnt ihr eure Trommelschläge in Effekte verwandeln und zum Beispiel ein Feuerwerk zünden lassen, das sich je nach Trommelrhythmus verändert. Es gibt auch einen schönen Teich, wo ihr die Wasseroberfläche mit euren Trommeln bewegen könnt und mit den richtigen Rhythmuskombinationen verschiedene Bewohner hervor lockt. Fazit: Let's Tap ist besonders in geselliger Runde ein absoluter Hit und für die ganze Familie geeignet, auch die technikfeindlichen Eltern oder die Kleinsten werden schnell begreifen wie man die Spiele steuert. Das innovative Spielprinzip ist eine gute Idee, dennoch hätte Sega mehr herausholen können. Fleissige Tapper sind schnell durch und lechtzen nach mehr Futter. Anderseits haben wir da auch den fairen Preis von 33 Euro. Eins fand ich jedoch etwas störend, selbst mit Gummi-Schutzhülle hat sich meine Wii Mote vom Karton bewegt und sobald man mit seinen Kontrahenten an einem Tisch saß, übertrugen sich die Trommelschläge auch auf die anderen Wii Motes… geübte Spieler trommeln hier gleich mal für alle 4 Player synchron Nichtsdestotrotz ist das Spiel empfehlenswert. Kurzweilig ja. Doch auch sehr spaßig.
Mal ganz vorne weg: Ich bin erst bei knapp der Hälfte des Spiels angekommen. Im Spiel ist es Juli. Wer Persona kennt, weiß, das ist noch nicht weit. Denn die Grundspieldauer lautet: Ein japanisches Schuljahr. Von April bis April. Innerhalb dieses Zeitraums findet das Spiel statt und zwar nicht zu knapp. Du bist der Held mit einem selbstgewählten Namen und hast nicht nur deinem Schulalltag, auch Freundschaften, Liebschaften, einen Nebenjob zu managen, sondern nebenbei ist die Rettung der Welt auch noch deine Aufgabe. Hä? Japp, genau. Klingt stressig - ist es auch. Ich bin wie gesagt noch nicht so weit und kann meine Mädels und Jungs, also meine Freunde, schon nicht mehr gescheit koordinieren. Da helfen auch Excel-Listen, wer wann Bock hat, mit dir was zu unternehmen, kaum noch weiter, denn ich muss ja auch noch schnellstmöglich zusehen, dass meine Intelligenz jetzt ganz flott den nächsten Level erreicht, weil ich sonst beim nächsten Prüfungsmarathon verkacke. Aaaaaaargggggghhhhhhh!!!!!!!!! So ungefähr hört sich dann ein typischer Zock-Abend mit Persona 4 an. Im Prinzip nach Persona 3 (fast) gleich geblieben. Obwohl ich jetzt eine zusätzliche Charaktereigenschaft zusätzlich pushen und mein Geld nun auch noch nach der Schule - meistens abends - verdienen muss. Denn man findet in den Dungeons nicht mehr so die dicke Kohle wie in Teil 3 und die Preise beim örtlichen Waffendealer sind, gelinde gesagt, Wucher! So genug gemeckert. Denn Persona 4 hat absolut auch tolle Seiten an sich: Man kann nämlich nun auch Aktivitäten machen, bei denen zwei oder mehrere Charakter-Parameter gestärkt werden. Und die Social-Links gehen auch bei fast jedem Event hoch. Ganz wichtig ist es, dass man sich gut um seine „Gefährten“ kümmert, denn deren Social Links muss man aufs Maximum heben, um in den Genuss der starken Personas zu kommen. Überhaupt die Personas: Während in Persona 3 unsere Party-Mitglieder ihre Personas quasi schon immer hatten, müssen sie sich diese nun redlich verdienen. Bevor ich aber hierzu weiterschreibe erstmal eine MEGA SPOILER WARNUNG!!!!!!!! Denn ALLES, ausnahmslos ALLES, was ich ab jetzt schreibe enthält leichte bis mittelschwere SPOILER! Also wer nun aussteigen will, der sollte jetzt ganz schnell woanders hinklicken. So. Weg? Gut, jetzt sinn mer unner uns! Im Prinzip geht es darum, dass man sich seiner eigenen Seele stellen muss. Gut, das ist jetzt kein soooo großes Geheimnis, da man schon nach einer knappen Spielstunde mit diesem essenziellen Spiel-Aspekt konfrontiert wird. Aber der Reihe nach. Die Grundstory kurz und knapp: Im Dorf Inaba, in welchem der Hauptcharakter ein Schuljahr verbringt, häufen sich mysteriöse Entführungs-/Mordfälle. Nachdem dann auch noch Highschooler ins Fadenkreuz des Mörders geraten, findet sich eine kleine Gruppe zusammen, um der Polizei beim Lösen Falles zu helfen. Per Zufall finden wir schnell heraus, dass das Fernsehen, bzw. das Fernsehgerät als „Tatwaffe“ herhält. Und zwar, in dem Sinne, dass die Opfer IN den Fernseher geworfen werden, und dort ihrem „dunklen“ Persönlichkeitsteil begegnen. Wenn diese Persönlichkeit dort als „nicht-existent“ verleugnet wird, stirbt man. Vorab kann man die Opfer im sog. „Midnight-Channel“ beobachten. Dieser ominöse TV-Kanal wird immer nur mitternachts, während es regnet (!!!Das Wetter spielt in diesem Teil eine essenzielle Rolle!!!) „gesendet“, bzw. er erscheint einfach aus dem Nichts heraus. Bei einer dieser Midnight-Channel Sessions stellen wir fest, dass wir in den Fernseher einsteigen können, und betreten dort die „TV-World“ - die Welt hinter der Television! In dieser TV-Welt lernen wir zunächst den dort lebenden Teddie kennen, ein sprechender, blauer Bär, welcher uns für die Mörder hält. Um ihm zu beweisen, dass wir NICHTS mit den Entführungen und Toten zu tun haben, nimmt er uns das Versprechen ab, den wahren Täter zu finden - Kunststück, das wollen wir ja eh. Ab jetzt wird es interessant. Denn die zweite Begegnung in der TV-Welt ist die mit unserem anderen Selbst. Diese Begegnung kommt nicht ohne den „ultimativen“ Boss Kampf aus, an dessen Ende wir unsere Persona erhalten, bzw. unsere Kampfgefährten, denn wir, als der Protagonist, besitzen natürlich die „Wild Card“, welche uns ermöglicht ohne weiteres eine ganze Batterie an Personas zu rekrutieren, und wir haben unsere Stammpersona auch gleich ohne jegliche Anstrengung im Portfolio. Nun geht also das Spiel erst richtig los, ich kann ab jetzt nach der Schule entweder in der TV-Welt investigativ tätig werden und Dungeons absolvieren, mich um die diversen Social Links kümmern oder einen Schüler-Job annehmen und Geld verdienen. Es zieht sich durch das gesamte Spiel, dass wir die Entführten aus den Dungeons retten müssen, welche ihr verleugnete Seelenwelt widerspiegeln, die recht fantasievoll in Szene gesetzt wurden. So residiert unsere Kameradin Yukiko in einem Schloss, der Unterstüfler Kanji nistet sich in einem traditionellen japanischen Badehaus ein, Rise wiederum räkelt sich in einem Stripteaseschuppen an der Stange. Es gibt auch einen, wie ich ihn nenne, „8-Bit-Dungeon“, der an die ganz frühen Adventures auf Commodore und Amiga erinnert. Aber sehr viel weiter bin noch nicht gekommen. Haben wir die Persona des Opfers befreit und hat sie sich mit ihr verbunden, können wir diese Person als neues Partymitglied aufnehmen. Denn wie auch im vergangenen Persona 3 sind Helden ausschließlich Schüler - mit der Ausnahme von Teddie, unserem knuffigen Guide through TV World! Worüber ich mich sehr in diesem Persona gefreut habe, ist, dass der Charakter Kanji, der zwar nach Außen hin den harten „Schlägertypen“ gibt, jedoch nur um seine latente Homosexualität zu verdeckten oder zu verleugnen. Dazu muss ich sagen: Atlus - top! Ich wartete schon längere Zeit, darauf, dass auch mal bi- und homosexuelle Charaktere ihren Weg in die Games finden (zumindest in die Blockbuster der Konosolenspiele). Obwohl man sich bei MMOs selbst entscheiden kann mit wem und wann und überhaupt. Aber in einem „vorgebenen“ Spielverlauf der, ich sag mal, stationären Games habe ich das noch nicht erlebt. Noch schöner wäre natürlich ein offen schwuler oder lesbischer Charakter gewesen, aber die Revolution beginnt meist mit kleinen Schritten. Neben diesen bahnbrechenden Storyelementen macht der durchweg passende Japano-Soundtrack das Spiel erst richtig rund. Wie gut, dass 24 der insgesamt 52 Titel bereits mit dem Spiel auf CD mitgeliefert wurden. Japp, genau das läuft seit schon gut 2 Monaten in Heavy Rotation in meinem Auto-CD-Player. Abschließend gibt es für mich nur noch einen Satz zusagen: All my thumbs up for Persona 4!
Ich wette das Arig schon im Bett liegt… und ich sollte das wohl auch! Wieso? Morgen fahren wir beide nach Frankfurt. Ganz früh. Gaaaaaanz früh! Doch warum wollen wir überhaupt nach Frankfurt? Samsung hat uns beide eingeladen! Wir bekommen in FFM die Gelegenheit den ersten 3D-fähigen Monitor von Samsung anzutesten Das können wir uns natürlich nicht entgehen lassen Das ganze funktioniert mit einer neuen Shutter-Brille von Nvidia und den 120hz des neuen Samsung SyncMaster 2233RZ Displays. Shutter-Brillen kenne ich noch von früher… besonders die Kopfschmerzen sind mir in Erinnerung geblieben Hoffentlich ist das Problem mittlerweile behoben - die Technik hat sich ja ein gutes Stück weiterentwickelt. Ansonsten darf Arig das gerne die ganze Zeit austesten, ihr stehen Brillen ohnehin besser als mir. Morgen werden wir von unserem GamerGirls Twitter live die Erlebnisse festhalten. Seid gespannt!
Der Tod ist der Anfang deiner Reise in eine Welt, die hin und hergerissen ist zwischen atemberaubender Schönheit und einem namenlosen Schrecken. Tauche ein in „The Void„ und finde deinen Weg zurück. Der Anfang deiner Geschichte in „The Void„ ist dein eigener Tod. Aber nicht Himmel, noch Hölle erwarten dich, sondern diese düstere Version einer Zwischenwelt: „The Void„. Die Atmosphäre ist drückend, beklemmend. Man ist auf der Suche nach dem „Warum„, will die tiefere Antwort auf diese Frage finden. Euch leitet der Wunsch nach der eigenen Wiedergeburt, einer Rückkehr in die Realität. Schönheit und Abscheu, das durchgehende Thema des Games, spiegeln sich auch in seinen Bewohnerin wieder. 11 Fürsteninnen, Schwestern, werden euren Weg kreuzen und jede wird euch einen Teil der Wahrheit zeigen. Aber Vorsicht: Hinterlist, Intrige und Egoismus sind auch ihnen durchaus nicht fremd. Die Wächter, Brüder, lassen ihre Schönheiten jedoch nur selten aus den Augen. Trefft also die richtigen Entscheidungen, vielleicht lässt sich so der eine oder andere Kampf vermeiden. Lebenselixier in „The Void„ sind die Lymphia, Farben. Sie erlauben es euch Objekte zu beleben, Rätsel zu lösen oder Gegner zu bekämpfen. Ihr sammelt einzelne Pigmente oder zapft Bäume an in den dafür vorgesehenen Gärten. Bis zu 20 Herzen gilt es mit Farbe, Lymphia, zu füllen. Jede Kolorierung eines Herzens steht für eine bestimmte Eigenschaft: Blau macht euch schneller, Grün stärkt eure Defensive und Gold erhöht das euch entgegengebrachte Vertrauen. Die Farben werden durch Glyphen zum Einsatz gebracht. Per Mausbewegung könnt ihr eine solche auf den Bildschirm malen und sie somit anwenden. Ein dicker Punkt dient beispielsweise als Angriff gegen ein Monster, ein Kreis als Abwehr gegen einen Angriff. Die Karte findet ihr in der Form der sogenannten Leere vor. Sie ist eine genetisch anmutende Verzweigung von Wegen und Kammern. Hauptkammern und Nebenkammern sind durch leuchtende Adern miteinander verbunden. Die großen Hauptkammern führen euch zu den Fürsteninnen, wohingegen euch die kleineren Nebenkammern zu Farben, Monstern, Gärten und noch allerlei anderen Überraschungen führen. Aber vergesst die Zeit nicht, an einem Ort, an dem sie anscheinend keine Bedeutung mehr zu haben scheint. Während die Kammern nur in einem ewigen Augenblick existieren und fernab der Zeit bestehen, bleibt die Leere keinesfalls stehen. Da Zeit jedoch Farbe bedeutet, wird sie bald zu eurem größten Feind werden. Endet euer Farbvorrat, wartet nur noch der endgültige Tod auf euch. Das russische 1st-Person Action Adventure sticht aus der Masse der PC-Games hervor. Nicht nur Optik und Atmosphäre suchen seines gleichen, auch Gameplay und Design scheinen einzigartig. Das Spiel selber ist wohl als Kunstwerk zu verstehen, dass versucht Bilder, Musik und poetische Ideen zu einem Ganzen zusammenzufassen. Wer sich auf „The Void„ einlässt, muss gewillt sein das Gewohnte hinter sich lassen zu können. Die russische Version des Games steht als Exponat im Museum für Moderne Kunst in Moskau. Hier scheint man der Meinung zu sein etwas Einzigartiges sei erschaffen worden, doch die Geister scheiden sich hier, wie bei vielen großen Ideen. Um das Spiel an den westlichen Markt anzupassen wurden die ersten 45 Minuten des Games radikal gekürzt. Diese ersten Minuten bestanden Ursprungs aus einem Einleitungsvideo, dass dem Spieler nur 2 Clicks abverlangte, zu wenig Action meinte der Westen. Ich persönlich bin sehr, sehr gespannt auf das Game. Warum aber muss man daher gehen und an einem Kunstwerk herumschnipseln nur um es anzupassen? Für mich hätte man das Intro lassen können wie es ist, denn ich hätte gerne das Kunstwerk in seiner ursprünglichen Form gesehen. Falls ihr wie ich des Russischen nicht mächtig seid und auf die deutsche Ausgabe warten müsst, markiert euch den 28ten Mai im Kalender .
Du wachst auf und weißt nicht wer du bist. Ein Alptraum…doch was ist, wenn direkt vor deiner Haustür ein Virus tobt und Militär und Mutanten sich erbitterte Gefechte liefern? Natürlich rausgehen und vehement seine verlorene Identität suchen gehen . Alex Mercer zeigt uns ab Juni in dem neuen Spiel von Radical Entertainment wie das Ganze vielleicht aussehen könnte. New York City erbebt unter dem Gefecht von Mensch und Bestie, mittendrin unser Protagonist. Schnell wird klar, dass die Suche nach dem eigenem „Ich„ auch ein Kampf um das nackte Überleben ist. Ganze Straßenzüge werden entweder vom Militär oder den Mutanten beherrscht. Die „Black Watch„ ist eine Spezialeinheit, die in New York dafür sorgen soll die Infektion einzudämmen. Und hier beginnt auch das Problem, denn Alex ist ein Gestaltwandler, ein Infizierter. Wer also ist Freund oder Feind? Klar ist so viel: in einem geheimen Projekt wurde er zu dem gemacht, was er heute ist. Aber warum? Der Wissensdurst unseres Protagonisten erweist sich für ihn nicht immer als ganz hilfreich und man fragt sich bisweilen, ob er selbst für sich nicht die größte Gefahr ist. Die Stadt liegt mehr oder minder offen vor einem und Alex weiß doch durchaus sich darin zurecht zu finden. In guter „Assassin's Creed„ Manier werden hohe Mauern leitfüßig erklommen und Gebäudekluften elegant mit einem Sprung bezwungen. Aber unser Held in Sweatshirt-Jacke kann natürlich noch mehr als sich nur galant durch seine Umgebung zu bewegen. Seine Hände können zu messerscharfen Klauen werden, einer einzigen großen Klinge, Hammerfäusten, Peitschenarmen oder einem robusten organischem Schutzschild. Laut des Studios soll es jedoch unmöglich sein im ersten Durchgang alle mehrstufigen Upgrades für Alex zu erhalten. Das Spiel hat also durchaus einen längerfristigen Charakter . Dem geneigten Leser/rin sollte an dieser Stelle jedoch noch eine Frage unbeantwortet sein: Warum eigentlich Gestaltwandler? Hier für mich das Interessanteste am Spiel: Alex kann die Gestallt seiner getöteten Gegner annehmen und kann damit für mehr als nur ein wenig Verwirrung sorgen. Beispielsweise kann er sich als Soldat ausgeben und andere seiner Einheit bezichtigen Alex Mercer zu sein. Der Gestaltwandel ist jedoch auch für den Storyverlauf der Geschichte sehr prägend. Die Erzählweise ist sehr dadurch sehr ungewöhnlich und interessant gestaltet, dass Alex seine Erinnerungen in 150 (!) kurzen Erinnerungsphrasen wiedererhält, wenn er sie seinen toten Opfern aussaugt. Spätestens hier wird klar: Prototype ist ein Spiel mit einem hohen Gewaltpotential. Zu hoch vielleicht für Deutschland? Ich würde es schade finden, denn die Story schein intelligent aufgezogen zu sein und das Gameplay durch die vielen verschiedenen Upgrades doch recht vielseitig. Uns bleibt also nur zu hoffen und abzuwarten bis Juni…bis dahin, viel Spaß beim Trailer.
Ein verträumtes Venedig des 16ten Jahrhunderts, eine junge Frau und der Tod – kurz Venetica. Endlich erreichen uns mehr Informationen, ein Trailer und erste bewegte Eindrücke des Spiels. Ein fantastisches Action-Rollenspiel aus dem deutschen Haus Deck 13. Wagen wir es einmal uns nun etwas gründlicher in diesem unwirklichen Venedig umzusehen… Ihr dachtet, der Tod wäre das natürliche Ende aller Dinge? Nun so einfach ist das in Venetica nicht. Ein geheimes Gremium namens „Corpus„ wählt zu jeder wichtigen Epoche der Geschichte einen Menschen aus, der die Verstorbenen auf ihren Weg in die Unterwelt begleiten soll. Um dieses zu vollbringen wird der Mensch mit übernatürlichen Kräften ausgestattet. Aber es kommt wie es kommen muss. Ein machthungriger Mensch, Victor, will sich damit allein nicht zufrieden geben und macht sich daran das empfindliche Gleichgewicht zwischen Leben und Tod zu seinen Gunsten zu manipulieren. Das Gremium sieht seinen Fehler schnell ein und benennt einen neuen Tod, der sich als besserer Überbringer in die Unterwelt erweisen soll. Doch jemand wie Vitor, lässt sich nicht so einfach des Amtes entheben und es entbrennt ein spannendes Katz- und Mausspiel. An dieser Stelle tritt die Heldin des Spiels auf den Plan: Scarlett. Sie ist, ohne es zu wissen, die Tochter des Todes und muss nun ihrem Vater helfen gegen Victor vorzugehen. Venedig, die Stadt der Kanäle, ist das Herzstück des Games. Nacheinander deckt man die grafisch unterschiedlichen Stadtviertel auf, wobei man auf schöne helle Plätze wie den Marktplatz stößt oder dunkle Gassen, abseits des Prunks entdeckt. Tag und Nacht wechseln dynamisch und verhelfen dem Spiel zu einer ganz besonderen Atmosphäre, wenn dann des Nachts Diebe sich durch die Gassen schleichen. Aber auch ferne Länder wie Afrika rufen nach Scarlett und bieten Rätsel, die gelöst werden wollen. Als Tochter des Todes hat die junge Frau natürlich auch die eine oder andere sehr interessante Fähigkeit. Beispielweise kann sie, wenn sie sich auf eine Bank oder einen Stuhl setzt, durch das drehen einer Uhr den Lauf der Sonne manipulieren. Es muss also niemand warten bis sich der Schatten der Nacht über Venedig legt, wenn es gilt in der Heimlichkeit der Dunkelheit in Häuser einzusteigen. Mehr als 60 begehbare Räume wecken alleine in Venedig zum Erkunden ein. Die schöne Scarlett kann jedoch auch gut zur Waffe greifen und sich deutlich durchsetzen, wenn es denn sein muss. Es stehen einem 4 Waffengattungen zur Auswahl, die jeweils andere Attribute haben. Der klobige Hammer beispielsweise kann selbst Türen zum Splittern bringen, wohingegen Schwert und Dolch eher für schnelle Angriffe gedacht sind. Aber auch die Liebhaber von mächtigen Zaubersprüchen kommen hier auf ihre Kosten. Im Laufe des Spiels wird Scarlett immer wieder neue Sprüche und Flüche lernen müssen um gegen Vitor bestehen zu können. Wichtig zu wissen an dieser Stelle: Fernangriffe sind bis jetzt nur über Magie möglich. Das Kampfsystem soll sowohl Neulingen als Profis Spaß machen. Geht der Neuling noch etwas unbedarft an die Sache heran und haut erst mal nur fleißig die Tasten, kann ein geübterem Spieler bereits früh raffinierte Kombinationen auszuführen. Plumpes Tastengehämmere mag am Anfang noch möglich sein, aber schon bald werden Angriffe pariert oder geblockt, so dass auch Neulinge schnell auf Kombinationen zurück greifen sollten. Spätestens bei den Bosskämpfen wird ein jedoch ausgefeilter Kampfstil belohnt. Es gilt immer wieder neue Schwachpunkte herauszufiltern und den Gegner gleich zweimal das zeitliche segnen zu lassen. Denn nachdem das Ungetüm in der Welt der Leben vernichtet wurde, muss es auch in der Unterwelt gestellt werden, was sich noch einmal um einiges schwieriger gestaltet. Als Tochter des Todes kann Scarlett mit den Untoten sprechen, sie beschwören oder gar selbst in die Schattenwelt eintauchen. In dieser Dimension kann unsere Heldin beispielweise Portale entdecken, die in der Welt der Lebenden nicht existieren. Dies wird sich noch das ein oder andere Mal als günstig erweisen, denn so kann unsere hübsche Protagonisten im Kampf vor Feinden fliehen, ihnen in den Rücken fallen oder sich ganz einfach an Gefahrenquellen vorbei schleichen. Natürlich gibt es auch in Venetica ein Quest und Skillsystem, wie in Rollenspiel üblich. Jede Waffengattung verfügt hier beispielswiese ihren eigenen Skillbaum. Das Questsystem ist vielfältig und appelliert nicht selten an die Moral des Spielers. Man kann sich beispielsweise entscheiden, ob man lieber ganz ehrlich seinem Auftraggeber gegenüber ist oder doch mal etwas verschweigt um des eigenen Profites Willen. Keine Angst: falsch machen kann man im Groben nichts, die Rahmenhandlung wird am Ende immer sein Happy End behalten. Dennoch werden solche Nebenquests mit neuen Story-Abschnitten oder seltenen Schätzen belohnen. Fazit für mich: ein ambitioniertes Spiel in stimmiger Atmosphäre mit einer wunderschön verträumten Umgebung. Eigentlich haben die Jungs bei Deck 13 alles richtig gemacht…bis auf, dass sie mich noch bis Oktober warten lassen . Venetica hat für mich definitiv das Potential auf meiner persönlichen ewigen Favoritenliste zu landen. Kopf hoch, irgendwie bekommen wir die Zeit schon rum
Bereits im letzten Jahr auf der TGS'08 wurde Let's Tap vorgestellt und dort hat Yuji Naka behauptet: dieses Spiel könnten sogar Pinguine spielen. Was sich hinter Let's Tap verbritgt und wie sich das neue Spielkonzept überhaupt tappen lässt, erfahren wir bereits in diesem Sommer. Jeder der das Spielprinzip noch nicht kennt wird sich wahrscheinlich fragen, wie funktioniert das überhaupt? Einen Wii-Controller braucht ihr dafür, richtig! Und natürlich eine ganz wichtige Utensilie: Einen Pappkarton/Kiste oder irgendeine flache Oberfläche. Tappen wir los! Jedes Tappen auf die Oberfläche oder auf den Karton wirkt sich sofort als Vibration auf den Wii-Controller aus. Das macht die Sache um so einfacher, keine Knöpfe drücken… alleine deshalb soll es auch für die Kleinsten Spaß bringen. Die verschiedensten Spielmodis lassen sich somit einfach steuern. Bis zu vier Spieler können an einem Spiel teilnehmen, allerdings braucht man hier wieder vier Wii-Controller. Die wiederum nicht jeder hat… Da gibt es zum Beispiel: Tap-Runner bringt die kleinen Strichmännchen mit langsamen oder schnelleren Tappen am Bildschirm in Bewegung. Visualizer kann beim Klopfen bestimmter Rhythmen verschiedenste Effekte entstehen lassen wie zum Beispiel ein buntes Feuerwerk. Silent Block lässt die Spieler abwechselnd durch starkes und weniger starkes Klopfen einen großen Stapel Blöcke abtragen. Bubble Voyager erlaubt es den Spielern durch ein Weltall zu fliegen, wo sie Hindernissen und Gegnern ausweichen müssen. Rhythm Tap fordert euch zum rhymischen Fingertippen mit Musik auf. Bei den ganzen „Minispielen„ fragt man sich natürlich ob das Spiel als Vollpreis-Titel erscheinen wird oder nicht.
So, nach meinem Umzug kam ich dann auch mal wieder zum Zocken und habe mich gleich daran gesetzt Star Wars: The Force Unleashed zu spielen. Nach drei Abenden bin ich leider schon durch… Enttäuscht ich bin! Als Star Wars-Fan bin ich zwar sonst ganz zufrieden mit dem Game, aber es hätte wirklich mehr sein können (vor allem für den Preis). Für eine vollständige Review auf ‚mehr' klicken du musst! Anmerkung: SW:TFU wurde von mir auf der Playstation 3 gespielt, weshalb ich über die Steuerung der anderen Systeme nichts sagen kann. Gameplay In Manier eines Action-RPGs ist die Steuerung Intuitiv gehalten. Ich hatte trotz angebrachtem Keypad (nein, das benötigt man nicht zum Spielen, aber ich war einfach zu faul es abzumachen) keine Probleme meine Angriffs- und Machtkombos auszuführen. Natürlich macht es Spaß durch die Gegnerhorden zu rennen und wild mit Machtblitzen um sich zu pfeffern, aber ein wenig mehr Köpfchen verlangt das Spiel dann doch. Oft musste ich mir Luft mit der Machtwelle machen, die alles um einen herum wegschleudert. The Force Unleashed ist kein Hack & Slay in diesem Sinne: Ein Batallion Sturmtruppen ist auch einem Schüler Vaders zu viel… Nunja eigentlich reicht schon ein dutzend wenn man kopflos draufkloppt. Die Kämpfe werden im Laufe des Spieles immer schwerer, da die Gegnermassen stark wachsen. Von irgendwo wird man dann auch noch regelmäßig von Scharfschützen genervt oder muss sich mit Elite-Imperiales rumschlagen die scheinbar halbe Droiden sind und auch noch Schutzschilde gegen Fernangriffe besitzen… da wird man als Lichtschwertschwinger schonmal von verschiedenen Seiten durch die Gegend geschubst. Seltsamerweise bin ich weniger aufgrund der Gegner gestorben. Häufigste Todesursache: Herunterfallen von einer Klippe! Denn es gibt auch ein paar Hüpfpassagen die äußerst nervig sind und oft daneben gehen weil man an einer Textur hängt. Da wiederum hätte ich mir gerne mehr mit der Macht zurechtgebogen, wie es sonst nur an bestimmten Stellen geht. Während eines der letzten Kämpfe ist es mir sogar passiert, dass ich in einem Geländer festhing. Erst die machtnutzende Schattenwache hat mich dann wieder herausheben können… da war ich dann mal froh das er das gemacht hat… so kurz vor dem Imperator. Geschichte Damit sind wir auch schon beim wirklich interessanten Teil angelangt der mich zumindest genug gefesselt hat, um das Spiel durchzuspielen: Die Story.Vorne weg gesagt hätte ich mir auch hier etwas mehr Tiefgang gewünscht. Es gab keine wirklichen Überraschungen, aber der Plott ist eine schöne Brücke zwischen Episode III und IV. Die Geschichte ist kurz und linear, man sieht bekannte Gesichter (Prinzessin Leia Organa, Mon Mothma, Darth Maul *g*) und findet etwas über die Entstehung der Rebellenallianz heraus. Die obligatorische Romanze kommt viel zu kurz und wirkt… naja eigentlich wie nicht vorhanden. Erst zum Schluß wird ein Wort darüber verloren und da fragt man sich als Frau: Häääää? Und wieso hat man davon nichts gemerkt? Ich hätte mir mehr Gefühle bei den Charakteren gewünscht. Wir wissen das diese Charaktere alle viel mehr Tiefgang haben… aber nicht in The Force Unleashed. Eine Enttäuschung. Genauso wie der Wandel des Schülers irgendwie… kommentarlos vollzogen wird. Auch das Ende war vorauszusehen wenn man die anschließenden Filme kennt. Leider hinterließ es bei mir eine gewisse Leere, auch wenn es die ganze Geschichte der Filme schön abrundet. Es hätte wirklich mehr sein können. Vielleicht sollte ich mir mal das Buch zum Spiel kaufen… Extras Wer nicht einfach durchs Spiel rennen will, kann auch versuchen die ganzen Geheimnisse aka Jedi-Holocrons einzusammeln. Neben farblich unterschiedlichen Lichtschwertkristallen gibt es auch ein paar zusätzliche Kostüme zu finden. Angeblich soll es sogar noch ein alternatives Ende geben… vielleicht mache ich mich ja doch mal auf die Suche danach. Irgendwann. Die PS3-Version hat keine Zusatzinhalte wie Duelle oder Extra-Missionen. Die genutzten Engines sind zwar schön anzusehen, aber irgendwann habe ich da auch nicht mehr so drauf geachtet. Ich verstecke mich hinter einem Schrotthaufen und der AT-ST, welcher locker darüber hinwegschauen kann, sieht mich nicht mehr und stellt das Feuer ein. Eh… ja. Beim Kampf gegen Vader ist dieser sogar einfach in der Bewegung eingefroren und war unbesiegbar. Erst nach minutenlangem rumhüpfen erwachte er wieder aus seiner Starre und knallte mir wieder was vor den Latz. Die Stärke des dunklen Lords war im Übrigen sehr gut dargestellt, ich hatte schon bezweifelt ihn annähernd besiegen zu können… so wie er Ping-Pong mit mir gespielt hat oO; Fazit Mir ist das Spiel zu kurz, da hätte man mehr machen können. Auch wenn es interessant war durch den ersten Todesstern zwischen dem Vernichtungsstrahl rumzuhüpfen. Mehr Planeten, mehr Gefühl, längeres Spiel und vielleicht die eine oder andere Überraschung in der Geschichte. Ihr habt so eine tolle Engine, macht was daraus Jungs! Machtkräfte gab's dafür genügend und die Mimik der Charaktere ist auch schön umgesetzt worden.
Ihr braucht ein neues kostenloses MMOG? Wie wäre es mit Free Realms - ein „free-to-play„ Online Rollenspiel für alle jungen Rollenspiel Fans, die putzige Grafik im Bonbon-Stil mögen oder besorgte Eltern die ein kindgerecht aufgemachtes Game für ihre Kids suchen. „World of Warcraft nur für Kids“ so würde ich das free to play MMOG Free Realms beschreiben. Das kostenlose Königreich - was Eltern wissen müssen! Free Realms bietet vor allem für die Eltern eine Selbstkontrolle um die Kinder vor Dauerspielsucht zu schützen, gegen eine monatliche Gebühr können die Eltern die Hand drauf halten und das Spielpensum ihrer Kleinen kontrollieren. Das Online Rollenspiel bleibt ansich kostenlos und setzt auf eine Item-Mall, wo man sich dann gegen Bares spezielle Items kaufen kann. Darauf wollte Sony natürlich nicht verzichten Ein Pluspunkt für das kindgerechte Spielen ist die neue Chatfunktion, die vor aufdringlichen Spielern schützen soll und bieten daher nur vorgefertigte Antworten. Quests und Minispiele In Free Realms könnt ihr ganz normal wie in allen anderen MMOGs auf abenteuerliche Questreisen gehen und sammelt fleißig Erfahrungspunkte. Die Erfahrungspunkte könnt ihr aber auch ganz einfach bekommen, in dem ihr zum Beispiel mit anderen Kontakte knüpft oder ihr lernt einen Beruf an und haltet oder züchtet Tiere. Das Spiel enthält etwa 15 Berufe. Was auch noch sehr interessant ist und untypisch für ein MMOG, sind die kleinen Minispiele, von Schach bis hin zu Fußball mit Freunden kann auch hier in der Online Welt gespielt werden. Diese können sogar mit einem Level-Editor bearbeitet werden. Beta Keys Da Sony nun zur Open Beta ruft könnt ihr auf den verschiedensten Seiten wie FreeRealmsFans.de die ersten Beta Keys gewinnen. Download nötig? Der Download ist easy, ihr braucht keine Software (Client) herunterladen. Einfach auf die Internetseite gehen und dort anmelden.
Wir haben von Konami ein fettes Package bekommen… DDR als Winx Club Edition inkl. Tanzmatte! Das musste ich natürlich gleich ausprobieren, dummerweise habe ich diese Art von Spielen noch nie wirklich gut gekonnt. Mir fehlt da einfach die Koordination. Zum Glück ist meine Schwester und GamerGirl Dai-Ling ein richtiges Hoppel-Häschen. Ihr hat das DDR Winx richtig Spaß gemacht. Ich habe sie dabei beobachtet und war beeindruckt. Denn trotz super Niedlichkeitsfaktor ist es immer noch ein Dance Dance Revolution und verlangt auch so auf niedrigster Stufe viel viel Bewegung. Dank dem Konzept der Wii auch noch mit Wii-Mote und Nunchuk Einsatz! Jaaa. Ihr müsst nicht nur eure Beine in perfekter Koordinantion über die Tanzmatte schleudern, sondern auch noch ab und an beide Arme kräftig im Rythmus schütteln. Ich habe aufgegeben Dai-Ling nicht. So hat sie auch als totaler Newbie dank dem gutem Tutorial, welches einen Schritt für Schritt in die Welt von Dance Dance Revolution führt, schon schnell den Dreh raus gehabt Ich habe noch heute durch die vielen Übungen einen Winx Ohrwurm. Für Winx Club Fans die gerne tanzen ist das Game wohl die erste Wahl. Alle bekannten Charaktere sind enthalten. Bloom, Stella, Musa, Tecna, Layla und sogar Flora! Nicht das ich vorher schon jemals etwas von diesen Namen gehört habe.. aber.. Dai-Ling sehr wohl und ihre Augen glänzten beim Öffnen der Packung. Ich finde ja sie ist schon zu alt dafür, was denkt ihr? Nach eigenen Versuchen und der schnellen Lernkurve von meiner Schwester, kann man das Spiel jedem tanzfreudigem Mädchen empfehlen. Man muss aber wirklich schon Winx Club mögen, lieben… denn ansonsten wird man nicht viel mit der kunterbunten Welt anfangen können. Oder mit der Musik. Die Herausforderung auch die Arme zu koordinieren macht süchtig. Überhaupt das ganze Spielprinzip. Man will sich stets weiter verbessern und eine bessere Note bekommen. Irgendwann hat man dann auch die Schrittfolge zu jedem Song drauf… und erreicht beispielsweise ein Triple A Jaja, Dai-Ling hats nur auf ein AA geschafft - aber, hey nur mit 2 Stunden Training. Für alle die sich auf das Spiel einlassen, stellt sich schnell Erfolg ein. Freischaltbare Kleidung und Songs motivieren zusätzlich. Mal reicht ein Schritt in die richtige Richtung, mal ein beherzter Sprung… es gibt auch besondere „Treffer“ indem ihr mit eurem Fuss zweimal schnell auf die entsprechende Stelle der Tanzmatte tippen müsst, um dann sofort mit gespreizten Beinen und heftigen Schüttelbewegungen der Arme alle Symbole „perfect“ zu absolvieren. Kein Wunder, dass das Spiel einen eigenen Fitness-Modus hat und sogar den Fortschritt aufzeichnet. Wii-Fit ist ein Dreck dagegen. Die enhaltene Tanzmatte ist rutschfest und sehr gut verarbeitet. Auch nach intensivem Rumgetrampel (ohne Schuhe, achtet auf Dai-Lings Söckchen im Video!!) funktioniert die Matte weiterhin zuverlässig. Sie wird an einen der GameCube Gameports angeschlossen und kommt mit einem ausreichend langem Kabel daher. Lüftet die Matte vor dem ersten Benutzen aber ordentlich aus Hier im Büro roch es sehr stark nach Gummi, Plastik… und vergesst nicht die Matte abzustöpseln bevor ihr was anderes spielt Jaaah Winx Club ist nur wahrscheinlich nur was für Mädchen, junge Mädchen. Aber diese bekommen ein schönes Dance Dance Revolution und viel Spaß mit ihren Winx. Jungs, sollten lieber zu einem anderem DDR greifen. Mädels ab 16-18 Jahren vorher Musik-Probehören! Hopp! Auf die Matte, fertig los!
Superman war gestern, jetzt kommen die starken Pilze! Diese Meldung kann ich euch nicht vorenthalten. Nachdem ich mir die Geschichte durchgelesen habe, musste ich kleine Parallelen zu Superman entdecken Die angekündigten Titel von SouthPeak: Mushroom Men: Aufstand der Pilze (NDS) und Mushroom Men: Der Sporenkrieg (Wii) wirken auf den ersten Blick trashig. Am 24. April sollen beide Spiele erscheinen und wer möchte, kann sich hier die komplette Geschichte durchlesen. Wie alles begann… Als in einer sternenklaren Nacht ein grüner Meteorit durch die Atmosphäre auf die Erde kracht, ist nichts mehr wie es vorher war. Der glühende Sternenstaub lässt Pflanzen und Tiere in den Wäldern mutierten! Gewächse wie Champignons und Kakteen entwickeln sich zu Intelligenzbestien und organisieren sich in friedlichen Mushroom-Stämmen. Auf Tiere dagegen hat die grüne Dunstglocke keinen guten Einfluss. Spinnen, Skorpione und Kakerlaken werden aggressiv und bilden kriegerische Gruppen, die es auf die friedliebenden Mushrooms abgesehen haben. Aufstand der Pilze für DS™ erzählt die spannende Geschichte der tapferen Pilze kurz nach dem Meteoriteneinschlag. Die Wii™-Episode Der Sporenkrieg führt die Geschichte um das Pilzvolk fort. In Mushroom Men kämpfen Nintendo-Fans als Pilz der Gattung „Bolete„ um die Herrschaft des Waldes. In actiongeladenen Fights machen sich Spieler die tödlichen Kung-Fu-Techniken der cleveren Pilze zu Nutze oder verwandeln Müll und Alltagsgegenstände in gefährliche Waffen. Da haben abscheuliche Spinnen, bissige Skorpione und garstige Gottesanbeterinnen nichts mehr zu lachen! Doppelt lustig geht es im Zweispieler-Modus zu. Hier rätseln und prügeln sich zwei Freunde kooperativ durch die zehn schick designten, gruseligen Levels.