mehr als nur verspielt.

Jahrgang 2009

298 Artikel

Dai-Lee

Sophies Freunde Filmstar

Es fängt alles mit einem kleinen Casting für ein Filmgenre deiner Wahl an. Überzeug und beindrucke die Produzenten des Films, also gib dir Mühe! Das Casting verläuft mit einem Minispiel, das doch sehr stark an Guitar Hero erinnert. Du musst rechtzeitig die Mikrofone und Filmrollen drücken bevor sie aus deinem Blickfeld verschwunden sind. Manche Mikrofone ziehen eine leuchtende Spur über den Bildschirm, die du versuchen musst mit den Touchpen einzufangen. Wolltest du schon immer mal Filmstar werden? Dann kommt jetzt deine große Chance! Mit Sophies Freunde Filmstar, lernst du das Leben eines Stars kennen. Flüchte vor Paparazzis, entwirf deine eigene Modelinie und date den heißesten Typen der Stadt. Du beginnst als einfaches kleines Sternchen, und wärst eigentlich ein Kandidat für das Dschungel Camp, aber Gott sei dank muss es nicht soweit kommen ;) Denn dir steht dein eigener Manager und Stylist zur Seite. Sollte dein Manager auf die Idee kommen, dir das Dschungel Camp vorzuschlagen - wird es höchste Zeit dass du dir einen neuen suchst… Das ist bei Sophies Freunde Filmstar möglich, du entscheidest welcher Manager oder Stylist für dich der Richtige ist! Hast du eine gute Wahl getroffen, ist der Weg zum Filmstar gar nicht mehr weit. So weit so gut, je nach dem wie geschickt du dich bei dem Minispiel angestellt hast, wird auch dein Casting anschließend verlaufen. Gewinnst du, geht es weiter auf den langen Weg zum Filmstar. Ansonsten musst du es leider nochmal versuchen. Aber keine Angst irgendwann wird es schon klappen :P Sobald du dein erstes Casting hinter dich gebracht hast stehen dir die Türen für eine große Karierre offen. Hast du deinen ersten Film abgedreht, kommt eine große Modefirma auf dich zu. Deine Chance für deine eigene Modelinie! Denk dir einen kreativen Namen für deine Modelinie aus und los geht es. Damit hast du dann auch eine neue Minispielfunkion freigeschaltet. Ab jetzt heißt es „Sei die Marke“. In regelmäßigen Abständen tritt das Modehaus an dich heran und bittet dich, mit gewissen Vorgaben, einen Look zu kreieren. So hast du die Möglichkeit die Kleidung in deinem Kleiderschrank mit neuen Farben und Mustern zu versehen, um so ganz neue Kleidungsstücke zu designen. Die Vorgaben solltest du natürlich bestmöglich erfülle… nur so bekommt deiner Modelinie viele neue Fans und vielleicht auch bald einen eigenen Fanclub :P Sophies Freunde Filmstar kannst du auf drei Schwierigkeit´s Stufen spielen: leicht, mittel und schwer. Je nachdem welchen Modus du wählst werden auch die Minispiele schwerer, dann brauchst du schon ein bisschen Übung die Minispiele erfolgreich abzuschließen. Fazit Alles in allem ist Sophies Freunde ein sehr schönes Game, was mit tollen Soundeffekten und einer sehr schönen Grafik glänzt. Leider ist die Spielfreude nur von kurzer Dauer da das Spiel nicht sehr lang ist und auf Stufe leicht innerhalb von 2 Stunden intensiven Spielens durchgespielt ist.

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Nina

Resident Evil 5 - Eine Safari

Okay, eins vorneweg: Wir haben das Spiel mittlerweile zu Ende gespielt - wie viele Andere von Euch sicher auch. Mit ca. 12 Stunden nach dem ersten Durchspielen ist es nicht unbedingt viel kürzer als Resident Evil 4, aber auch nicht unbedingt länger. Doch das Zeitgefühl ist eh ein Subjektives und je nach spielerischen Fähigkeiten unterschiedlich Also ich gebe zu: Ich brauche schon was länger als Andere, keine Frage. Auch anderweitig fühle ich mich oft an Resident Evil 4 erinnert. Oft kam es mir vor, dass ich eine Location betrat und dachte: Huch, das kommt Dir jetzt irgendwie bekannt vor. War zwar an einer anderen Stelle im Spielablauf und auch die Landschaft war entsprechend eine andere, ABER….. Wobei das nu nicht schlecht ist, mir fällt es eben auf, weil ich den vierten Teil fast auswendig aufsagen kann. Und zurück zum Spiel. Die Steuerung hat sich auch leicht verändert, für ein altes Gewohnheitstier wie mich, eine halbe Katastrophe. Aber man kann sie Gott-sei-dank einigermaßen den eigenen Vorstellungen anpassen. Nur dass ich jetzt mit dem X-Knopf rennen, mit R1 schieße und mit Quadrat andere Aktionen auszuführen muss, dafür brauchte ich schon eine geraume Weile zur Umgewöhnung. Doch mit der Zeit klappt auch das immer besser. Munitionsmangel ist auch an der Tagesordnung. So wie in den meisten neuen Games. Das auch nur eines der ganz, ganz wenigen Dinge, die mich im Spiel aufgeregt haben, denn ansonsten läufts doch ganz gut für uns, oder? Meine liebe KI-Partnerin stellt sich recht ordentlich an, die Gegner sind nicht unbedingt doof, aber bezwingbar. Auch wenn ich bei den dickeren Exemplaren doch schon des Öfteren mal selbst auch über die Wupper springe. Aber ich finde es hier mal nicht so unfair, wie in Silent Hill Homecoming. Aber der Abgesang auf diese grandiose Spiel-Reihe hatte ich ja schon an einer anderen Stelle aufgegriffen (und das von einem Fan der ersten Stunde!). Es geht hier schließlich um Chris, Sheva, der durchgeknallten Excella, des mehr als größenwahnsinnigen Wesker und …. Nee das verrate ich hier dann doch nicht, schließlich will ich mich nicht als Spielverderber beschimpfen lassen Nur so viel: Es ist ein altbekanntes Gesicht. Jetzt aber nochmal zurück zum Gameplay. Wie oben erwähnt, muss ich alte, verwöhnte Schnute die neuen Knöppchen erst mal erlernen, was mit meinen 26 Jahren auf dem Buckel gar nicht mehr so einfach ist. Unter den Gamern zählt Meinereiner auch schon zu den “Jungsenioren”. Und da ich durch Dead Space auch ganz gespoiled bin, vermisse ich die formidable Erfindung von “walk & shoot”. Hier heißt es immer wieder wegrennen, hinstellen, in Position bringen, zielen, schießen. Dass mich währendessen schon wieder eine Horde Gegner umsäumt macht es nicht gerade einfacher. Da bricht dann häufig auch mal Hektik aus und ich weiß nicht mehr auf wen ich eigentlich zuerst schießen sollte. Mal ganz zu schweigen davon, dass bei dem ganzen Hin- und Her dann auch die Orientierung flöten geht: “Wie? Hä? Wo muss ich nochmal hin? Was? Warum bin denn jetzt hier gelandet?” Und so weiter…. Dennoch auch daran gewöhnt man sich, vor allem wenn einem der “kleine Helfer” von hinten die Karte liest und zackig die Kommandos: “rechts - links- nein nochmal zurück, Du Depp bist dran vorbei gelaufen - jetzt dreh Dich doch nochmal nach Osten, ähh ich meine die Karte. So. Jetzt weiß ich, wo Du hin musst…” ins Ohr brüllt. Das bringt auch Schweißperlen auf die Stirn So wie der Soundtrack, der sich vom gruselig-atmosphärischen Orchester der ersten drei Spiele zum actiongeladenen Blockbuster Gedröhn von Spiel 4 und 5 mutierte. Ich weiß noch, wie mir früher die Schauer über den Rücken jagten, wegen dieser unglaublich subtil-hitchcockesken Horror-Musik in den Teilen 1 bis 3. Nun hat sich das gewandelt, die Musik ist teilweise so rasant, dass es mich beinahe aus dem Sessel hebt. Das ist nicht gerade praktisch, wenn man sich dem Ober-Endboss gegenüber sieht und vor lauter Stress saublöde Fehler macht und hirnlose Tode stirbt. Daher ist es ganz gut, dass man die Hintergrundmusik auf ein Minimum runterschrauben kann. So bleibt mir wenigstens der Herzkasper erspart. Doch im Großen und Ganzen ist Resident Evil ein geiles Spiel! Schon allein, dass Du Dir Unterstützung aus dem Netz oder direkt neben Dir auf dem Sofa holen kannst, ist eine Wahnsinns-Option, wobei ich jetzt schon wieder daran denke, mir ein Headset zu besorgen, um auch mit dem Koop-Partner aus Hintertupfing die Taktik besser abstimmen zu können. Das macht vor allem beim “Söldner” Spiel sau viel Spaß und bringt Dir ne Menge, weil Du manchmal vor lauter Majini den Uruboros nicht mehr siehst. So wird es dann auch leichter,die diversen Extras abzuräumen. Gerade wenn sich Jemand einklinkt, der das Spiel schon mal durch hat und unter Anderem weiß, wo sich die BSAA Embleme verstecken, die man selbst ums Verrecken nicht gefunden hat. Auch die Grafik ist der Oberhammer. Seit ich mit Chris das erste Mal durch das Spencer-Herrenhaus gekrabbelt bin, hat der Mann von den Chara-Design-Spezies ein paar mehr definierte Muckies an Armen und Nacken verpasst bekommen. Er wirkt insgesamt etwas “pompöser” und “aufgepumpter” als früher. Ebenso der zerzauste Look und der Drei-Tage-Stoppelbart stehen ihm ganz gut, obwohl mir der glatt rasierte Typ dann persönlich doch besser gefällt. Aber das sind lediglich Haarspaltereien. Alles in Allem ein defintiv sehr geiles Game, zum Immer-Wieder-Zocken. Wir gehen momentan gerade Runde drei an

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Nina

Silent Hill Homecoming

Ich bin frustriert. Richtig, richtig frustriert. Und traurig und wütend. Ich wurde verlassen. Es wurde eine Beziehung beendet, die mehr als zehn Jahre angedauert hatte. Silent Hill war für mich bisher im Survival Horror Genre meine Lieblingsreihe, ich finde sie auch immer noch ein Zacken geiler als Resident Evil. Es hatte diesen subtilen, kaum merklichen, aber unaufhaltsamen Schrecken. Keine plakativ gesetzten Schockmomente, bzw. waren diese in der Minderheit, aber dafür gut platziert. Es hat auch immer mehr auf die psychologische Schiene gesetzt. Der Horror ist in Silent Hill immer unterhalb der Oberfläche geblieben, aber mich als Spieler wie Treibsand stetig weiter hinab gezogen, bis ich komplett im Abgrund verschwunden bin. Irgendwo hat mal ein kluger Kopf geschrieben, Silent Hill sei weniger Horror als Terror. Dieser Mensch hat da meiner Ansicht nach genau ins Schwarze getroffen. Die Geschichten um das kleine Städtchen wanden sich meist zwischen Studie der seelischen Abgründe eines Menschen und tieftraurigen Familien- und auch Liebesgeschichten. Zumindest haben mich die Stories in meinem Herzen berührt und gleichfalls entsetzt. Ich erinnere mich zum Beispiel an James, dessen Frau starb und der in Silent Hill eine Frau kennenlernte, die seiner bis aufs Haar glich. In die er sich wohl verliebte und doch irgendwann erkennen musste, dass sie nichts weiter war als eine Projektion seines schuldigen Gewissens, denn er war der Mörder seiner „echten“ Frau. Silent Hill ist mir von Anfang ans Herz gewachsen. Schon als ich mit Harry Mason auf die verzweifelte Suche nach seiner Tochter in den verpixelten Gassen ging und dies setzte sich bis hin zum vielfach verprellten vierten Teil fort. Auch Teil 4 der Serie fand ich noch gelungen, obwohl viele Andere am Spielprinzip (Geh durchs Loch im Zimmer, komm woanders raus!) und dem Gameplay ….. mäkelten. Bei Origins fingen die Probleme für mich an. Die nicht verfügbare Einstellbarkeit des Schwierigkeitsgrades hat mir zunächst zu schaffen gemacht. Story und Setting waren hier noch super, doch mir mochte das Besiegen der Gegner schwer von der Hand gehen. Allerdings konnte ich mir mithilfe des Netzes ein paar gute Tipps holen und wusste später im Spiel dann auch, dass man mit den Fernsehern, Schreibmaschinen und diversen Flaschen den Lying Figures und Krankenschwetsern bestens beikommen kann, sofern man sich klug und geschickt an sie heranschleicht. Also lösten sich meine anfänglichen „Schmerzen“ in Wohlgefallen auf und ich konnte es durchspielen. Doch dann…. Dann kam Homecoming. Wie hatte ich es gespannt erwartet. Jeden Schnispel, jeden kleinen Trailer, jedes Bildchen, jeden Vorbericht habe ich in mich aufgesogen und platzte fast vor Freude als ich es endlich selbst in Händen hielt und nur noch eins wollte: DURCHZOCKEN! Aber welch Schmach erfuhr ich. Zunächst war meine Hoffnung auf einen „Easy Mode“ zunichte gemacht worden, allerdings war es möglich wenigstens zwischen „normal“ und „hard“ zu wählen. Wird ja nicht soooo schlimm werden dachte ich noch naiv. und im ersten Spielabschnitt im Alchemilla Krankenhaus lief es auch noch recht rund. Die Steurung wurde mit zunehmenden Spielverlauf mehr und mehr zum Ärgernis! Mein lieber Protagonist hat sich nicht so „kampferprobt“ gezeigt, wie er ausgelobt wurde. Nein, schlimmer noch, ich empfand ihn als träge, lahme Ente, die erst aufs Ausweichen-Kommando reagiert, wenn es schon zu spät ist und er am Boden liegt. Behäbig trollte er sich weg vom Gegner, doch bevor ich dann auch nur einen ansatzweise gescheiten Angriff platzieren konnte, ging ich schon wieder in die Knie. Ich habe das Gefühl, dass je mehr die Figur an Trägheit zunahm, die Gegner das Doppelte an Geschwindigkeit erlangten und mir schon nach zwei Schlägen fast dreiviertel der Lebensenergie raubten. Wie konnte das passieren? Mir? Einem Fan der ersten Stunde? Noch dazu geizte der Entwickler derart mit den Heilitems und Munition, dass ich mehr als einmal in Ecke hätte kotzen können. Als ich mich dann dem „Marionetten“-Endgegner gegenüber sah, war es endgültig vorbei. Alle meine Reserven verbraucht, den Tod ca. 10 mal in Kauf genommen. Ich wollte, ich konnte nicht mehr. Ich schrie und tobte. Ich pfefferte letztendlich das Spiel und fast auch den Controller mit einem Ausbruch meiner Gefühle: „UNSPIELBAR!!!!!!“ in Ecke. Jetzt siecht es als Makel meiner Selbst im Schrank vor sich hin. Ich will es nicht mehr anfassen. Aber ganz von ihm konnte denn auch nicht lassen. ich wollte wissen - wie geht es weiter? Was passiert nach diesem für mich unbezwingbaren Boss? Ich suchte in Youtube und Co. nach einem „Videowalkthrough“, na ja weniger einem Walkthrough als einem dokumentierten Durchspielen. Ich wurde auch fündig und wollte wenigstens aus der Perspektive des nutzlosen Zuschauers die Story genießen. Wollte wissen, findet Alex seinen Bruder Josh? Kann er ihn retten und seine ganze Stadt? Oder wird sich ein schreckliches Geheimnis lüften, dass mich schockiert und den Tränen nahe bringen kann? Vielversprechend war sie ja, die Story. Alex kommt von einem Einsatz als US-Soldat zurück in sein Dorf Shephards Glenn und wird geplagt vom Alptraum, sein Bruder sei entführt und in Gefahr. Er findet seine Mutter halb verwahrlost und geistig völlig apathisch in seinem Elternhaus und muss erfahren, dass ihn seine Träume nicht getrogen haben. Josh ist verschwunden und sein Vater auch! Alex’ Ma nimmt ihm das Versprechen ab, beide – Vater und Bruder – wieder zurückzubringen. Und er erfährt mit jedem Schritt auf seinem Weg, dass er in den gefürchteten Ort Silent Hill Antworten und die Vermissten finden möge. So viel zur knappen Zusammenfassung der Hintergrundgeschichte. Und ich stellte mich auf alles Möglich ein. Wieder auf den subtilen, unterschwelligen Psychothriller, der mich in die Tiefen der zerbrechlichen Stille in Silent Hill führt, wie so oft schon davor. Doch eines hatte ich nicht erwartet. Ich hatte nicht erwartet, dass der amerikanische Entwickler meinte gegen Ende des Spiels auf einmal meinte auf billige Schock- und Splatterelemente im Stil eines „Hostel“ zurückgreifen würde und die gesamte bis dato aufgebaute Spannung mit einem Mal zu vernichten. Bitte versteht mich nicht falsch. Ich spreche hier einzig und allein über meine subjektive Empfindung. Mag sein, dass Ihr meine Ansicht nicht teilt. Dass Ihr gut fandet, was das Spiel geboten hat. Ich war einfach nur enttäuscht. Einzig Akira “the god of music” Yamaoka machte mit seinem wieder mal beeindruckenden Soundtrack alles richtig. Und so habe ich meine Internetverbindung gekappt, die Videos waren geschaut, und ich habe mir meine gesammelten Silent Hill Soundtracks angehört. Dabei waren mir die Tränen dann wirklich in die Augen gestiegen, denn ich musste feststellen, dass meine Lieblingsspielreihe auf dem Survival Horror Sektor mit mir Schluss gemacht hatte. Und das auf die brutalstmögliche Art, wie es ein Spiel kann. Indem es mich wie einen Blödmann hingestellt hat, der die super-super innovative Steurung nicht kapiert und damit nicht umzugehen weiß. Der nicht schätzen kann, dass damit der „Level“ des Spielens neu definiert wurde und der nicht mit in Lobgesänge der Kritiker miteinstimmen will. Ich frage mich auch heute noch: Welches Silent Hill Homecoming haben die Gametester der Spielezeitschriften eigentlich gespielt? Es kann nicht dasselbe sein, das ich in der Hand hatte. Denn dieses Spiel hat Silent Hill für mich gämnzlich verdorben. Wir sind ab jetzt geschiedene Leute. Doch gebe ich nicht die Hoffnung auf. Ich hoffe darauf, dass beim nächsten Teil, so denn noch einer kommt, meine alte Begeisterung zurückkehrt, dass wir uns aussöhnen können und dieses Debakel mit einem Lächeln vergessen werden. Und dass wird wieder zur Blüte unserer Beziehung zurückkehren können, vergeben und vergessen. Friede sei mit Dir, du kleine, schrecklich-schöne Stadt, die mich oft begeisterte, noch öfter mit Schauern an sich fesselte und mir die größtmögliche Interpretationsfreiheit über die psychische Verfassung der Charaktere, das Erscheinungsbild der Monster und dem Hintergrund bat.

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Dai-Lee

Tom Clancy's H.A.W.X

Himmelsstürmer und Bruchpiloten aufgepasst: Ubisoft setzt euch mit H.A.W.X ins Cockpit und lässt euch am eigenen Leib erfahren „Only the Sky is the limit„ Der eine oder andere wird sicher schon einmal einen Blick auf das neueste Produkt aus dem Tom Clancy-Franchise geworfen haben. In H.A.W.X schlüpft ihr in die Rolle eines in die Jahre gekommenen US-Air-Force-Piloten, der eine Karriere als Novice für die Artemis-Privatarmee antritt. Ihr wollt jedoch zeigen, was ihr drauf habt und schon bald besteht ihr eine Mission nach der anderen, um auf der Welt für Frieden zu sorgen. Der Krieg in naher Zukunft Beginnend im Jahr 2014 sollte man annehmen können in die Creme de la Creme der millitärischen Technik steigen zu dürfen. Die Realität jedoch schnallt euch zunächst an den Schleudersitz eines recht alten Jagdfliegers. Aber halt: Dies kein Schicksal an das ihr auf ewig gebunden seid, denn im L aufe der insgesamt 25 Missionen gelangt ihr an immer neue Vehikel mit denen ihr eure Kontrahenten vom Himmel holen könnt. Über den Wolken Muss sprichwörtlich die Freiheit grenzenlos sein. Was das Fliegen angeht, so trifft das auf H.A.W.X in jedem Fall zu. Das Herumdüsen macht richtig viel Spass und die nach ein paar Missionen verfügbare flugsicherungslose Steuermethode lässt jedem Arcade-Fan das Herz höher schlagen. Riskante Manöver wie halsbrecherische Loopings und herbeigeführte Strömungsabrisse - um hinter den Gegner zu gelangen - sind nur einige der Methoden, um nicht vogelfrei abgeschossen zu werden. Aber auch der normale Flugmodus weiß zu überzeugen. Mit eingeschaltetem ERS fliegt ihr im Sturzflug auf Panzer zwischen Häuserschluchten zu oder fegt SAM-Stellungen in zerklüfteten Berglandschaften aus dem Weg. Die Steuerung ist in allen Modi einfach und intuitiv. Die Realität sieht anders aus Natürlich ist H.A.W.X kein realisitischer Flugsimulator. Dennoch hätte ich mir hier und dort noch ein wenig mehr gewünscht. Zwar ist man mit dem umfangreichen und ebenfalls freischaltbaren Waffenarsenal für alle möglichen Formen der Gegenwehr gewappnet, jedoch fehlte mir soetwas banales wie der irgendwann ja notwendige Landeanflug auf einen Träger oder die Heimatbasis. Auch Starts oder Luftbetankungen kommen einem nicht vor's HUD, was sicherlich zugunsten einer einfachen Handhabung geht, dem einen oder anderen Fliegerass jedoch sicherlich Tränen ins Auge treten lässt. Stimmt denn der Rest? Jain. Die wunderschönen Szenerien, die leicht aber sehr genial aussehenden Manöver und die extrem detailierten Flieger lassen den Avionikern unter euch kaum Wünsche übrig und so ertappte ich mich selbst dabei - nach geschlagenen 5 Stunden Spielzeit am Stück - immer noch motiviert für „die eine nächste Mission„ zu sein. Allerdings gesellt sich neben den fehlenden Start- und Landemanövern auch eine etwas fade Insezenierung zwischen den Flugstunden hinzu. In Textbildschirmen und ein paar animierten Missionsbriefings jettet man von Auftrag zu Auftrag bei denen es aber angenehmer Weise deutliche Unterschiede gibt. Mal gilt es einen Ghost Recon-Trupp zu unterstützen, dann wiederum sollt Ihr eine Stadt vom Feind befreien oder den Weg für Bomber sichern, während ihr aufpassen müsst nicht vom feindlichen Radar erfasst zu werden. Noch spaßiger wird das Ganze, wenn ihr eure Freunde animieren könnt und ihr gemeinsam in die Lüfte steigt. Während man zwar auch in der Solo-Kampagne in der Lage ist seinen Flügelmännern Befehle zu geben, funktioniert das im Online-Koop natürlich deutlich effektiver via Headset. Auch kann man seinen atmenden Kumpanen - im Gegensatz zu den CPU-Fliegern - auch mehr als ein Ziel gleichzeitig zuweisen, was in manchen Situationen sehr hilfreich sein kann. Fazit Trotz des ansich stimmigen Gesamtpakets hoffe ich, das noch einige Elemente via Online-Erweiterung nachgeschoben werden. Spaß macht H.A.W.X auf jeden Fall und ich freue mich schon darauf, nach Redaktionsschluss wieder in die Lüfte zu steigen. Dann greife ich mir meinen Helm, lege meine Fliegerkluft an und schreite in Richtung meiner neu freigespielten Thunderbolt. Unter dem Cockpit zeugen 100 kleine Kreuze von meinem fliegerischen Können – wie viele Abschüsse habt Ihr? Wir treffen uns: Online!

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Dai-Lee

Mystery Case Files - MillionHeir

Es ist dunkel im Büro. Mein Kaffee dampft vor sich hin. Mein letzter Fall beschäftigt mich immer noch… ihr müsst wissen: ich bin nicht nur GamerGirl sondern auch ein Meisterdetektiv *hust* Es war an einem späten Abend, als ich nach Hause ging und mein treuer Informant mir einen Nintendo DS übergab… mit meinen bisher schwersten Fall. Ich ging sogleich mit schnellem Schritt nach Hause. Maximilliam $ Mammon, der stinkreiche Millionär, verschwand eines Tages und nun soll ich dem wahren Geschehen auf die Schliche kommen. Sein Büro war wüst, überall lagen irgendwelche Dinge rum und ich durchforstete alles was auf dem Weg lag. Ich fand ein paar Fotos mit denen Max zu tun hatte, diese Personen kannte er also… hm… merkwürdig… ich fragte mich in welcher Verbindung sie zueinander standen. Also machte ich mich auf den Weg um die Verdächtigen zu befragen, vielleicht haben sie etwas mit dem Verschwinden zu tun? Einige von ihnen besuchte ich am Arbeitsplatz. Mein Gott, auch hier waren die einzelnen Orte unordentlich, scheinbar alles Messies. Gegenstände die noch nicht mal zueinander passten lagen drunter und übereinander. Zum Glück hatte ich eine Liste… eine sehr lange Liste… mit den zu suchenden Objekten. Ich habe zum Glück auch immer eine Taschenlampe, eine Röntgenbrille und eine Taucherbrille dabei… haha Taucherbrille. Jaah, sowas habe ich manchmal gebraucht, wenn ich Dinge unter Wasser aufspüren musste Die gesuchten Gegenstände waren überall versteckt und manchmal ja… da musste ich meine Röntgenbrille aufsetzen um Dinge hinter anderen Dingen zu finden^^. Was für ein Durcheinander sag ich euch. Ich fand nicht immer auf Anhieb die gesuchten Sachen, also nahm ich mir manchmal Hilfe… nur waren die Hinweise natürlich sehr begrenzet Auf niemanden ist Verlass Von Fall zu Fall wurde es schwieriger. Doch ich liebe ja meinen Job, wie kann ich auch anders bei den unordentlichen und doch so liebevoll zugemüllten Orten? Ich hatte wirklich Spaß am Lösen der Suchaufgaben und fand es schade, dass ich den Fall schon fast nach 5 Stunden gelöst habe…. Ihr fragt mich wie man den DS zum Lösen der Fälle benutzt? Ach, um ein Detektiv zu sein braucht man nur seinen Stylus und ganz selten das Steuerungs-Pad. Manchmal muss man auch den Staub mithilfe des DS-Mikros wegpusten… Fazit des Tages Das Leben als Detektiv ist nicht immer spannend, erst recht nicht wenn man immer die gleichen Orte durchforsten muss… Wirklich beklagen kann ich mich aber nicht. Der Job macht durchaus sehr viel Spaß und der Preis für die ständige Suche nach Gegenständen lohnt. Probiert es doch auch mal aus! Dank Wiederspielwert spiel ich jetzt regelmässig Spürnase - vielleicht auch mal im Meisterschnüfflermodus, losgelöst von der Story.

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Dai-Lee

Pikmin

Kennt ihr Captain Olimar? Nein? Niemals Pikmin gespielt, soso *notier*. Macht nichts, nein wirklich… Nintendo gibt euch in der New Play Control Reihe eine zweite Chance alle Pikmins und natürlich Olimar zu retten! Pikmin gab es schon auf dem Gamecube. Die Wii Version möchte mit einer neuen, ganz auf die Wii zugeschnittenen, Steuerung glänzen, sonst hat sich nichts kaum etwas geändert. Muss auch nicht sein, schon damals konnte mich das Spielprinzip um die kleinen Pikmins stundenlang an den Bildschirm fesseln und das ist auch heute noch so. Der niedliche Captain Olimar legt eine Bruchlandung auf einem fremden Planeten hin, beim Eintritt in die Atmosphäre verliert sein kurioses Raumschiff ganz viele Teile die sich in alle möglichen Richtungen verteilen. Dumm gelaufen, nun muss er seine Rakete wieder zusammenflicken und dabei alle verlorenen Stücke suchen. Wie gut, dass der Planet voll von seltsamen Wesen ist. So nennt er eine freundliche, hilfsbereite Spezies Pikmin und versklavt diese sogleich Nein… selbstverständlich helfen ihm die blumenartigen Wesen freiwillig… und ihr habt die Kontrolle! So kämpfen die Pikmin in ihren verschiedenen Ausführungen rot, gelb und blau Seite an Seite mit uns und führen uns stets ein Stückchen näher an die Raumschiff-Teilche. Jede Pikmin Art hat seine besonderen Fähigkeiten mit denen wir unterstützt werden, die Gefahren auf dem Planeten zu überleben. Leider schaffen es nicht alle Pikmin. Schickt niemals einen roten Pikmin ins Wasser, denn nur die blauen haben Schwimmen gelernt… und vergesst ja nicht die Kleinen in der Nacht einzusammeln… In der Welt von Pikmin gibt es einen Tag und Nachtwechsel… mit spielerischem Hintergrund: Olimar geht nach 30 Tagen die Luft aus… Diese Tatsache bringt noch mehr Würze in den taktischen Titel… denn auch bei aller Niedlichkeit wird Pikmin sehr fordernd. So müsst ihr die Pikmin geschickt einsetzen um die Rätsel, die euch den Zugang zu den begehrten Fundstücken versperren, schnell und effizient zu lösen. Grafisch gibt sich Pikmin wie gewohnt und wie von einem Nintendo-Titel erwartet, sehr liebevoll. Bei der Neuauflage hatte ich das Gefühl die Bodentexturen, die ich auf dem Gamecube noch so hyperrealistisch fand, sind schlechter geworden. Wahrscheinlich sind aber nur meine Ansprüche inzwischen verwöhnter Olimar ist in der Welt von Pikmin nicht viel größer als sie selbst, die ganze Umgebung wirkt wie ein riesengroßer Garten… ab und an hat man deswegen auch mit Hindernissen wie großen, rostigen Dosen zu kämpfen. Oder alten Pappschachteln. Zudem wollen euch fiese Käfer an den Kragen und ohne die Pikmin wärt ihr leichtes Futter. So habe ich nur jedesmal eine Träne im Auge, wenn es einen meiner tapferen kleinen Soldaten erwischt. Da hilft es meinem Gewissen auch nicht, dass ich relativ leicht meine Pikmin Armee nachzüchten kann Für das größere Wohl halt ^^ … all meine Raumschiff-Teile wiederzukriegen, bevor Olimar der Sauerstoff ausgeht. Lohnt sich Pikmin auf der Wii? Jein. Pikmin ist zweifelsohne ein sehr gutes Spiel. Wer allerdings noch seine alte GameCube Version hat, für den lohnt ein Neukauf nicht wirklich - auch nicht wegen der neuen Steuerung. Gut sie ist intuitiver, aber das Spiel ist dasselbe. Somit lohnt der Kauf von Pikmin nur für alle, die bisher noch nicht dem Charme der kleinen Pflänzchen erlegen sind. Fans von Nintendo greifen ohnehin zu In jedem Fall sind die fairen 30€ gut aufgehoben. Besonders cool für Sammler wie mich: das „auffällige“ New Play Control Cover lässt sich wenden und wertet so die Packung zu einem echten Sammelstück auf.

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Dai-Lee

Eledees - The Adventure of Kai and Zero

In einer Zeit, wo jeder von Solarstrom und tollen Refinanzierungsmodellen spricht, gibt es irgendwo in einer weit entfernten Welt Wesen die Strom mal eben so erzeugen können - HA!. Kleine fleißige Stromlieferanten, die ein bisschen aussehen wie Pokemons aber auf den Namen Eledees hören und auch schon auf der Wii einen coolen Auftritt hinlegten. Kai lebt in einer Stadt die von kleinen Wesen bewohnt ist: den Eledees. Sie sind die Quelle der Energie, ohne sie hätte die Stadt keinen Strom. Es kommt wie es kommen muss: Eines Tages verschwinden die Eledees und Kai macht sich auf die Suche. Die Story wird sehr nett in gezeichneten Standbildern erzählt. Stimmig wir die Geschichte vorgelesen - zwar nur in Englisch, aber deutsche Untertitel helfen die Geschichte zu verstehen. Mit Hilfe einer Erfindung seines Vaters wird Kai mit seinem Begleiter Zero, einem Omega-Eledee, immer wieder in eine andere Welt katapultiert. Hier gilt es stets einen bestimmten Gegenstand zu finden, um letztendlich wieder nach Hause zu kommen. Kai und Zero - schnapp sie dir alle! Für die Reise nach Hause, brauchen wir die kleinen Eledees. Natürlich stehen die nicht einfach in der Gegend rum, sondern verstecken sich ganz geschickt hinter Felsbrocken, Bäumen, Büschen, Wasserlilien und so weiter und so fort. Die kleinen Eledees lassen sich auch nicht so einfach aus ihrem Versteck locken: sobald ihr eure Fangkanone auf ein Ziel richtet und mit dem DS-Stylus antippt, springen die kleinen Eledees hervor. Sofort sind schnelle Reaktionen gefragt. Tippt sie alle an, denn so bleiben sie für einen kurzen Moment betäubt und können von Zero eingesammelt werden. Je schneller und besser ihr das macht, desto mehr Energie erhaltet ihr. Kombos lassen sich mit gezielt geführten Stylus-Bewegungen erreichen und sorgen für einen gewissen Anspruch. Auf dem oberen Bildschirm findet ihr eine Kartenansicht mit wichtigen Anlaufpunkten. So ist stets sichergestellt das ihr genau wisst was und wo es zu tun ist. Unterwegs müsst ihr verschiedene Aufgaben lösen und erhaltet dafür Zugang zu immer neuen Omega-Eledees… alle mit verschiedenen Fähigkeiten die ihr künftig auf eurem Weg nach Hause einsetzen könnt. Da sind unter anderem ein Feuer-Omega, der im Weg stehende Holzranken verbrennt oder ein Eis-Omega, welcher Eiszapfen schießt und euch so auch Wasser überqueren lässt. Mit der Zeit sammelt jeder Omega Erfahrung und kann sich weiter entwickeln. Das Omega-Lexikon verschafft euch jederzeit einen Überblick auf sämtliche Omegas die ihr bereits gesammelt habt. Die Grafik ist wunderschön und in einem animeartigen Stil gehalten. Besonders die stimmigen Zwischensequenzen haben mir sehr gut gefallen. Die japanisch angehauchte Musik ist verträumt und ruft nach schönen Abenteuer in den weiten Welten. Habt ihr die Story beendet, lässt sich Eledees: The Adventures of Kai and Zero sowohl online über WiFi als auch lokal mit bis zu vier anderen Spielern (welche jeweils eine eigene Eledees-Version besitzen müssen) spielen. Fazit: Eledees ist eine Mischung aus Pokemon und Zelda. Wer beides mag, wird das Spiel lieben. Spiele mit kleinen, einfachen Rätseln und einer süchtig machenden Sammelleidenschaft kombiniert gehören verboten :) Eledees auf dem DS gehört, wie sein großer Wii Bruder, für mich in jede gut sortierte Spielsammlung. Dummerweise habe ich den Wii-Vorgänger trotz der mageren Launch-Titel-Auswahl der Wii seinerzeit nicht zu Ende gespielt - dass muss ich nun unbedingt nachholen Das Eleedes Fieber hat mich wieder gepackt!

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Dai-Lee

Winx Secret Diary 2009

Wolltest du schon immer mal Tagebuch führen, hattest aber keine Lust deine Erlebnisse in ein Buch zu schreiben, das vielleicht jemandem zufällig in die Hände fallen könnte? Das ist jetzt kein Problem mehr, denn mit dem Winx Secret Diary 2009 sind all deine Geheimnisse sicher in deinem DS verstaut. Und nur Du kennst das Passwort!!! Mit dem integrierten Kalender weißt du von nun an nicht nur über alle Feiertage bescheid, nein auch die Geburtstage der Winx kannst du so nicht mehr verpassen. Natürlich kannst du auch alle Geburtstage deiner Freunde einspeichern;) Das Beste aber ist die Notizzettel-Funktion, zumindest wenn du so vergesslich bist wie ich An jedem Tag kannst du bis zu drei Termine einspeichern und dann sogar auswählen welche der Winx dich daran erinnern soll. Um dem Winx-Tagebuch deine Erlebnisse, Wünsche oder Gedanken mitzuteilen klickst du einfach auf den aktuellen Tag und dann auf das kleine Stift-Symbol oben links; schon kannst du alles was dich bewegt niederschreiben. Du sogar auswählen wie das Wetter an diesem Tag war und unter deinen Tagebuch-Eintrag einen Gefühls-Smily setzen, um Deine Stimmung für diesen Eintrag festzuhalten. Zu guter letzt verschließt du dein Tagebuch mit einem geheimen Passwort, so das nur du in der Lage bist, auf deine Gedanken und Einträge zuzugreifen. Was auch ganz nett ist: Du kannst deinen eigenen Charakter gestalten und so deiner Kreativität freien Lauf lassen. Wähle zuerst deine Frisur und deine Augen, danach eine schicke Kleidung sowie etwaige Accessoires wie beispielsweise Feenflügel. Durch viele kleine Minispiele wie z.B. Memory kannst du zu dem zusätzliche tolle Kleidung oder Schmuck für deinen Charakter freischalten. Hat deine beste Freundin ebenfalls Winx Diary? Perfekt! Mit der coolen WiFi-Voice-Chat-Funktion könnt ihr euch sogar über euren DS unterhalten. Fazit Für Win-Fans und junge Mädchen ist das Tagebuch bestimmt ein toller begleiter. Die komplette

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Dai-Lee

Wer früher stirbt ist länger tot

Wer gedacht hat das Genre der On-Rail-Shooter sei tot, der erlebt mit The House of the Dead: Overkill das schaurige Revival dieser ehemaligen Automaten-Klassiker. Im Stil eines waschechten B-Movies schicken euch die Entwickler von Headstrong Games in Gestalt des undurchsichtigen Agent G und des coolen Cops Isaac Washington auf die Wii-Jagd nach allem was untot ist und der Mutation nicht entgehen konnte. Wer sich nicht die Augen schmutzig machen will, liest besser nicht weiter Das Game Was kommt dabei heraus, wenn man trashiges B-Movie-Flair, zwei um jeden Preis auf coole Sprüche bedachte Protagonisten, eine Heerschar Zombies, jede Menge Muntion und Hektoliter Blut in ein abrissfälliges Haus am Rand eines düsteren Waldes verfrachtet, die Tür abschließt und den Schlüssel wegwirft? Richtig: Der ultimativ polarisierende Kampf auf Leben und Tot. Zugegeben Innovation muss man dem Entwicklerstudio nicht unbedingt vorwerfen. Ist doch das On-Rail-Shooter-Prinzip, bei dem ihr wie „auf Gleisen“ durch vorgefertigte Levels ballert, schon so alt wie Omas Schaukelstuhl. Befreit von komplizierter Steuerung könnt Ihr Euch also voll und ganz darauf konzentrieren auf all das zu Schießen, was sich auf Euch stürzt um so dem fiesen Papa Caesar einen Strich durch die Rechnung seiner perfiden Pläne zu machen. Natürlich gibt es während der Punkte- und Splatter-Schlacht jede Menge Waffen zu kaufen und zahlreiche Boni „freizuschießen“, die beispielsweise - ganz in gekonnter in Neo-Manier - die Zeit verlangsamen oder einen wieder gesunden lassen. Abgerundet durch Endgegner die es in sich haben und recht einfallsreiche Locations wird es einem recht schwer fallen, nicht so lange weiter zu spielen, bis der Nachbar verstört an die Wand klopft. Wie ist's gemacht? Der Wii wird ja oft eine Gewisse Schwäche „auf der Brust“ nach gesagt. Allen die jedoch auch bei Overkill die Hand zum Einwand heben wollen - halt: Der Grafikstil ist Absicht Entgegen anderer Spiele, will The House of the Dead trashig wirken und bedenkt man die stetig auf gleichem Level befindliche Kraftausdrucks-Frequenz sowie den stimmigen Soundtrack, dann fehlen einem zum eigenen Glück lediglich fettige Chips und Cola und der Abend ist perfekt organisiert. Die Steuerung könnte einfacher nicht sein und es erfordert durchaus Fingerspitzegefühl und einen Hauch Sadismus um die Ex-Mitbürgerinnen und -Mitbürger Stück für Stück zu zerlegen. Mitunter vermutlich der Grund dafür, das das Spiel hierzulande keine USK-Freigabe erhielt Was ich denke Um es „politcal correct“ auszudrücken, müsste ich jetzt bemerken wie schädlich doch diese „Killer-Spiele“ für unsere Kinder sind. Als Kind aufmerksamer und verantwortungsbewußter Eltern kann ich jedoch sagen: Cooles Game! Natürlich hat das Spiel keine Jugend-Freigabe verdient, aber für alle „älteren Semester“ mit Splatter-Appetit und Vulgärsprachen-Sehnsucht ist The House of the Dead: Overkill ein wirklich unterhaltsamer Zeitvertreib. On the Rails - Again!

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Dai-Lee

Naruto Clash of Ninja Revolution

Naruto-Fans aufgepasst: der beste Kämpfer der Wii-Konsole ist wieder da! Ab sofort könnt ihr den heldenhaften Naruto erneut gegen verschiedene Ninjas und andere Kämpfer antreten lassen. Ich habe das Spiel für euch im Folgenden einmal angetestet. Naruto ist eine weltweit erfolgreiche Manga-Serie des japanischen Mangaka Masashi Kishimoto. Die Handlung der Serie wie auch des Wii-Spieles findet in einer fiktiven Welt statt, die hauptsächlich aus der Sicht der Ninjas des Dorfes Konohagakure gezeigt wird. Hauptcharakter ist der junge Ninja Naruto, der im Spiel von weiteren 18 Charakteren unterstützt wird. Als Spieler hat man hat die Wahl zwischen Story-, Gegner- oder dem einsteigerfreundlichen Trainings-Modus. Storymodus Die Story selbst ist recht simpel gestrickt, was allerdings den Spielspaß nicht nach unten zieht. Anfangs kämpft man gegen zwei Ninjas, denen es jedoch gelingt zu fliehen und im Anschluss das Dorf Konohagakure mit einem Jutsu zu belegen. Durch das Jutsu sind die Dorfbewohner willenlos und greifen Naruto und seine Freunde an. Damit die Dorfbewohner vom Jutsu befreit werden, muss man im Kampf gegen sie antreten. Nachdem man gesiegt hat, wachen die Bewohner wie aus einer Trance wieder auf und können sich an nichts mehr erinnern. Naruto macht sich dann auf den Weg und versucht die beiden flüchtigen Ninjas einzuholen. Spieler vs. CPU Im Gegner-Modus kann man alleine gegen generierte Feinde oder auch mit bis zu drei weiteren Freunden gegeneinander antreten. Gerade der Kampf, in dem man zu viert um den Sieg ringt, sorgt für jede Menge Spaß. Spielt man für sich allein, so kann zwischen Missionen, Spieler gegen CPU, Punktangriff und Zeitangriff gewählt werden. Ich selbst habe besonderes Gefallen an den Missionen gefunden, in denen man sich einer von zehn verschiedenen Aufgaben stellen muss (z.B. „Einer gegen drei“). Im Kampf stehen einem seine Grundkombos und auch geheime Jutsus zur Verfügung. Die Jutsus sind wirklich sehenswert und schafft man es, eines auszuführen, dann bleiben dem Gegner nicht mehr allzuviele Möglichkeiten die Runde zu gewinnen. Hau drauf! Die Steuerung erfolgt via WiiMote und Nunchuck. Auch die Benutzung des Classic-Controllers wird unterstützt, aber da mir selbiger fehlt kann ich nicht viel über diese Art der Steuerung berichten. Mit dem Nunchuck könnt Ihr laufen, über die Knöpfe A, B, C, und Z - also in der Kombination von WiiMode und Nunchuck - könnt Ihr diverse Angriffe tätigen. Auch durch Schwingen der WiiMote greift unser Charakter seine Gegner an. Drückt man gleichzeitig das Steuerkreuz nach unten und den A Knopf, dann führt Ihr einen Jutsu aus. Satte Farben Die Grafik von Naruto Clash of Ninja 2 präsentiert sich im Anime-Look und kann sich dank der satten Farben und klaren Strukturen wirklich sehen lassen. Die Soundausgabe ist englisch, aber deutsche Untertitel sind vorhanden. Ich persönlich fände ja eine japanische Sprachausgabe klasse Fazit Das Spiel Naruto Clash of Ninja 2 ist in meinen Augen echt super gelungen und aufgrund der vielen verschiedenen Spiel-Modi ist auch genügend „Material“ zur Langzeitmotivation vorhanden. Wer also mal eine „Anime-Version“ von Street Fighter spielen möchte, dem sei hiermit Naruto Clash of Ninja 2 wärmstens ans Herz gelegt

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Dai-Lee

Petz - Die affen sind los!

Chaos in der Wohnung? Abgenagte Tapeten? Herumliegende Bananenschalen? So in etwa würde es wohl aussehen, wenn ihr euch einen Affen nach Hause holt. Für alle, die sich gleich eine ganze Affenfamilie in digitaler Form ins eigene Heim holen wollen ist möglicherweise der Petz-Titel Die Affen sind los einen Blick wert. Zuallererst dürft ihr ein Äffchen eurer Wahl adoptieren, solange ihr nichts freigespielt habt stehen euch dafür zwei verschiedene Rassen zur Verfügung. Geschlecht und Fellfarbe dürft ihr euch selbst aussuchen. Mit eurem selbstbenannten Affenbaby lernt ihr die ersten Schritte in dem Haus, welches zukünftig von euren Affen bewohnt wird. Mit Hilfetexten geht das auch ganz gut von der Hand. Motivation Mit erfüllen von Aufgaben erhaltet ihr Sterne. Jeder Stern symbolisiert eine Belohnung, sei es ein neues Kleidungsstück, Spielzeug, Nahrungsmittel oder eine neue Affenrasse die ihr adoptieren könnt. die Aufgaben sind in verschiedene Bereiche aufgeteilt und beginnen etwa mit ‚füttere einen Affen zweimal' oder ‚Fotografiere einen Affen der Spargel isst' - was gar nicht so einfach ist, da Spargel nicht gerade zu den beliebten Mahlzeiten gehört. Neben den Aufgaben könnt ihr eure Affen erziehen, durch Spray oder Streicheln. Das erinnerte mich etwas an Black & White, allerdings habe ich bei den Affen bisher noch keinen Lerneffekt feststellen können.Zusätzlich könnt ihr den Affen Tricks beibringen, die ihr mit der Wii-Remote vormacht. Wie genau seht ihr im Trick-Menü, bei einigen Tricks verrenkt man sich aber ganz schön <.< Wenn mans nicht richtig gemacht hat, schwebt dem Affen ein Fragezeichen über dem Kopf… ich glaube das konnte man bei mir am Anfang auch überm Kopf sehen Ist aber eigentlich gar nicht so schwer. Affenfamilie Durch spielen und laufen werden die Affen groß - seltsame Beschreibung im Spiel aber sie trifft zu: Wenn man ne Weile nichts macht funktioniert das also auch, achtet nur auf den Hunger der Fellknäul Wenn die Affenbabys nun also erwachsen sind, soll man sie züchten können und ganz neue Affenarten erschaffen. Meine Äffchen fanden sich untereinander noch nicht besonders interessant, hmmm. Es ist aber bereits mit drei Affen schon recht wuselig, wirft man dem einen ein Spielzeug vor die Füße, möchte der andere schonwieder was trinken oder futtern und beim Dritten hat man das Gefühl das lauern vor dem Kleiderschrank ist kein Zufall Man darf die Äffchen nämlich auch einkleiden, vom Hut bis zur Affenschwanzdekoration ist alles dabei. Einiges ist wirklich niedlich, bei anderen Teilen hab ich nur gedacht das arme Tier - aber das ist Geschmackssache. Fazit Für Affenliebhaber und Jüngere sicherlich ein Spaß mit der Wii-Remote die Tiere durchs Haus zu scheuchen und diese umzuziehen, zu füttern, zu waschen, ihnen Tricks beizubringen, sie zum Techtelmechtel zu bringen und damit zu züchten. Ich fürchte nur, dass nicht wirklich Langzeitmotivation aufkommt.

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Dai-Lee

Prince of Persia - The Fallen King

Im Angesicht einer drohenden Gefahr flieht der Prinz in ein verlassenes Königreich. Doch der Schein trügt: Eine dunkle Substanz hat sich über Land und Himmel ausgebreitet und droht das Königreich ins Verderben zu stürzen. Es ist nun ein Reich des Bösen, voller Herausforderungen, Abenteuer und Intrigen. Story Die Story in Fallen King ist eine andere auch wen hier es ebenfalls um den Gott Ahriman geht - der die Dunkelheit im Königreich verbreitet und nur von uns wieder in seine Schranken gewiesen werden kann. Die Umsetzung der Story lässt leider etwas zu wünschen übrig, und wirkt etwas lieblos umgesetzt. Statt schönen Zwischensequenzen erscheinen kurze Dialoge und Standbilder. Nichts wirklich außergewöhnliches. Kampfsystem & Steuerung Aber die stärken dieser DS Version liegen auch wo anders. „The Fallen King“ steuern wir komplett mit unserem Touchpen. Klettern, Springen und Rästelösen, dass ist es was „The Fallen King“ ausmacht. Praktisch alles lässt sich mit dem Touchpen steuern, wen wir eine Wand hoch klettern wollen einfach selbige an tippen und unser Prinz macht sich an der Wand zu schaffen nochmal ein Stück weiter oben getippt und wir klettern fix die Wand hoch. Plötzlich versperrt uns ein Hinderniss an der Wand den Weg und wir können nicht weiter klettern, kein Problem! Einfach die gegenüberliegende Wand an getippt und schon springen wir hinüber. Und genauso bewegen wir uns über alle anderen Objekte hinweg oder vorbei. Auch Gegner bekämpfen wir mit unserem Touchpen. Wir tippen auf das Monster was uns im Weg steht und schon versetzt der Prinz unserem Gegenspieler einen gezielten schlag mit dem Schwert. Die ganzen Kampfszenen und die Steuerung funktionieren wirklich simpel und lassen sich im Spiel leicht und flüssig umsetzen. Sehr bald schon bekommen wir Unterstützung von Zal. Der geheimnisvolle Magier begleitet uns von nun an und hilft uns oft mit seinen Magischen Kräften weiter. Mit seinen magischen Kräften beseitigt er kleine Hindernisse oder aktiviert magische Schlösser. Da Zal uns automatisch überall hin folgt muss wir uns um ihn nicht großartig kümmern. Wollen wir mit Zal reden drücken wir einfach einen beliebigen Knopf und tippen Ihn mit unserem Touchpen an. Die Gegenstände bei denen wir Zal&acute;s Hilfe brauchen sind leicht zu erkennen und glänzen immer Geheimnisvoll. Knifflige Hindernisse Im großen und ganzen ist „The Fallen King“ nicht allzu schwer, trotzdem wird es auch hier manchmal knifflig. Die Hindernisse und Kletterabschnitte werden mit der Zeit immer kniffliger und es kommt immer mehr aufs richtige Fingerspitzengefühl an. Die Story von „The Fallen King“ verläuft ziemlich Linear, der weg ist vorgegeben und man arbeitet so Level für Level ab. Die einzelnen Level sind schön und abwechslungsreich gestaltet, sie führen uns durch die Wüste, einen Hafen oder einen alten Tempel zusammen mit der Musik die schön auf die Umgebung abgestimmt ist wirken die Level sehr Harmonisch. Fazit Die Freigabe für Kinder ab sechs ist hier zwar durch aus erlaubt, da „The Fallen King“ sehr Gewaltarm ist. Das Spiel ist für Kinder dieses Alters jedoch nicht zu schaffen, was sicher schnell zu Frust führt . Empfehlen kann ich es Kindern ab zehn Jahren.

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Dai-Lee

Tomb Raider - Underworld

Auch für einen „alten“ Tomb Raider Fan wie mich ist es mitlerweile schwer, alle Teile die bisher auf den Markt kamen aufzutählen. Aber das ist ja auch kein Wunder, denn seit dem ersten Teil der 1996 auf den Markt kam, folgten 15 verschiedene Tomb Raider-Ableger für die unterschiedlichsten Konsolen und Handhelds. Tomb Raider gehört zu den erfolgreichsten Videospielserien überhaupt und mittlerweile sind zwei Kinofilme, diverse Comics und sogar Romane zur Serie erschienen. Tomb Raider: Underworld wurde für die Xbox 360, für die PlayStation 3, den PC und auch für den Nintendo DS veröffentlicht. Die Nintendo DS Version möchte ich euch nun ein wenig näher vorstellen. Die Story Um es vorweg zu nehmen: Die Story gleicht der der Konsolen-Versionen. In Lara Crofts altbekannter Villa beginnt die Geschichte. Die Villa brennt lichterloh und als ob das noch nicht schlimm genug wäre befindet sich unsere Heldin mittendrin, statt nur dabei. Nachdem wir das etwas ungewöhnliche Level gemeistert haben, dreht sich die Zeit zurück und wir landen in der Vergangenheit, um zu erfahren was zuvor geschehen ist. Es ist klar das die Level im Gegensatz zu den anderen Plattformen ein wenig kürzer geraten sind, was natürlich auch an der 2,5D-Grafik des Spieles liegt. Auf die dritte Dimension müssen wir also verzichten, was aber dem Spielspaß nicht mildert. Schätze gibt es in Tomb Raider: Underworld massig und wenn man alle verborgenen Gegenstände eingesammelt hat, werden diverse Extras freigeschaltet. Fleißige Sammler werden dann mit Konzeptzeichnungen, Informationen zu Charakteren, Gegnern und Schauplätzen belohnt. Grafik & Sound Die Grafik kann logischerweise nicht so toll sein, wie bei einer Xbox 360 oder einer PlayStation 3, aber schließlich ist ja das Visuelle nicht alles und um die Geschichte zu erzählen ist sie völlig ausreichend. Der Sound in Tomb Raider Underworld ist stimmig und genau richtig für ein rassiges Action-Adventure. Steuerung Die Steureung ist recht simpel gehalten und nicht überladen. Das einzige was ein wenig umständlich ist, ist das wechseln der Waffen. Dazu nämlich, muss man auf den Touchscreen tippen und das kann in brenzligen Situationen oftmals etwas hinderlich sein. Fazit Was ich persönlich toll finde ist: Wenn man z.B. eine Steintafel aus einer Verankerung nehmen möchte muss man diese erst durch pusten ins Mikrofon vom Staub befreien. Wenn man eine der Schatztruhen entdeckt hat muss man ein kleines Steinrätsel lösen, was manchmal echt ein wenig kniffelig sein kann, doch wenn man es geknackt hat wird man mit Artefakten belohnt. Einziger Wermutstropfen ist: Schnelle Spieler werden Tomb Raider: Underwolrd vermutlich schon an einem Abend durchgespielt haben. Nichtsdestotrotz ist es für mich genau das richtige Action-Adventure wenn man unterwegs ist und ein wenig Abwechslung sucht.

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Dai-Lee

SimAnimals

Hunde? Katzen? Pff, die hat doch jeder! Dank SimAnimals gehört uns jetzt ein ganzer Wald. Natürlich mit allen Tieren und Pflanzen die in so einem Wald heimisch sind. In SimAnimals geht es darum sich um das Wohl der Waldtiere zu sorgen und so glücklich wie möglich zu machen. Schon kurz nach Spielbeginn wird klar auf welche Zielgruppe SimAnimals ausgerichtet ist. Niedliche Tiere, kurze und einfache Texte und schlichte Erklärungen. SimAnimals ist ganz klar für Kinder gedacht und auch dementsprechend aufgebaut. Der Wald in meinen Händen Unsere Aufgabe in SimAnimals ist es die verschiedenen Teile des Waldes zu pflegen um den Tieren ein schönes zu Hause sowie ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen. So weit so gut. Doch anders als in manch anderen Tiersimulationen brauchen die Tiere mehr als nur Streicheleinheiten und einmal am Tag was zu fressen. Wenn wir uns nicht genug um unsere Tierchen oder um den Wald kümmern verschwinden die Tiere auf nimmerwiedersehen aus unserem Wald. Um die Zufriedenheit in den verschiedenen Waldteilen auf ein Maximum zu bringen, müssen wir hart arbeiten. Denn es reicht nicht ein paar Tiere zu streicheln und Samen zu verstreuenn, auch die Pflanzen müssen in regelmäßigen Abständen mit Wasser versorgt werden. Dazu benutzen wir Regenwolken, die wir mit dem Wasser aus einem kleinen See bilden und dann über den Pflanzen absetzen. Sobald die Pflanzen Früchte tragen lassen auch unsere ersten tierischen Waldbewohner nicht mehr lange auf sich warten. Unseren pelzigen Freunden müssen wir nun einen geeigneten Lebensraum bieten und uns gut um sie kümmern. Ab hier unterscheidet SimAnimals sich von den anderen Tiersimulationen. Wenn wir unsere neuen Waldbewohner gleich nach ihrem Erscheinen im Wald streicheln und liebkosen wird es schnell wieder die Flucht ergreifen. Verständlich. Zuallererst müssen wir nämlich das Vertrauen der kleinen Kerlchen gewinnen, in dem wir sie füttern und einen schönen Bau finden. In zehn verschiedenen Waldbereichen gilt es den Lebensraum von 17 verschiedenen Tierarten zu erhalten. Die Tiere unterschieden sich leider hauptsächlich nur in ihrem Aussehen - spielerisch gibt es kaum Unterschiede. Grafik,Sound & Co. Die Umsetzung des Spiels ist sehr kindgerecht, im ganzen Spiel gibt es nur sehr wenig Text, und das meiste wird mit verschiedenen Symbolen erklärt. Auch die Tiere zeigen ihre Emotionen sehr offen. Ist ein Tier glücklich grinst es über beide Ohren, ist es allerdings traurig guckt es uns mit großen Kulleraugen an - so dass wir gar nicht anders können als unserem kleinen Freund ganz schnell zu helfen. Leider wirkt die Umgebung unser Tiere eher trist und fade. Da wäre technisch sehr viel mehr drin gewesen. Auch herrscht in unserem Wald ziemliche Stille. Im Hintergrund hören wir zwar das Zwitschern von Vögeln was auch manchmal durch das Zirpen von kleinen Grillen unterbrochen wird, auch hören wir oft das Rauschen des Windes… doch das war es schon. Musik gibt es nur in den Menüs. Im Spiel selbst ertönen zwar bei bestimmten Ereignissen allerhand Jingles die aber leider schnell nervig werden. Fazit SimAnimals ist vor allem an Kinder gerichtet und das merkt man im Spiel sehr stark. Im direkten Vergleich zu vielen anderen Tiersimulationen ist das Spielprinzip von SimAnimals ausgereifter. Allerdings wiederholen sich auch hier die Spielabläufe oft und auch die vielen verschiedenen Tiere bringen nicht sonderlich viel Abwechslung. Für Erwachsene ist das Spiel nicht wirklich zu empfehlen, da die Zielgruppe hier ganz klar die Jüngeren unter uns sind. Für Kinder hingegen ist SimAnimals, trotz kleinerer Macken, ein wirklich schöner Zeitvertreib mit kleinem Lerneffekt.

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Dai-Lee

Sims 2 - Apartment Leben

Wer klopft denn da an die Wand? Ist es vielleicht die freundliche Hexe von nebenan, der unsere Party gegen den Strich geht? Oder möglicherweise die Zufallsbekanntschaft vom Park? Wagen wir doch mal einen Schritt vor die Wohnungstür - am besten bevor es die Polizei tut… Wie Stefanie bereits in unserer Preview berichtete, erschien letztes Jahr für Die Sims 2 das Erweiterungspack Apartment-Leben und gibt damit schon einen ersten Vorgeschmack zum Nachfolger Sims 3. Wie funktioniert das? Wer Die Sims 2 schon eine Weile spielt, kennt sicher das Problem der Unübersichtlichkeit bei zuvielen Sims auf einem Grundstück. Seien es zwei Familien die man versucht in ein Doppelhaus zu stecken oder eine Gruppe von Freunden die man gerne als WG in einer Bude wohnen lässt. Spätestens ab vier Personen wird das ganze dann doch langsam stressig - und dabei möchte man sich doch nur einfacher ein paar Freunde für die Berufslaufbahn ergattern. Mit den Apartments hat das nun ein Ende. Jede Wohneinheit ist für sich eigenständig, man selbst steuert immer nur Eine zur Zeit. Was die anderen Sims in ihren Wohnungen treiben bleibt dem Computer überlassen - die sind dann, ähnlich wie die Hotelzimmer bei Die Sims 2: Gute Reise, einfach ausgeblendet. Die Gemeinschaftsräume der Wohnanlage sind allerdings für alle Bewohner zugänglich und dort kann man dann seine sozialen Kontakte knüpfen und pflegen. Neuerungen Neben einem Schwung Einrichtungsgegenstände, Frisuren und Kleidung gibt es natürlich auch wieder neue Funktionen die uns das Simleben verkomplitzieren. Dieses Mal geht es um sogenannten Ruf. Der Ruf eilt einem ja bekanntlich auch mal voraus - er bestimmt fortan wie fremde Sims auf einen reagieren. Sammeln tut man diesen Ruf mit Aktionen auf Gemeinschaftsgrundstücken, Apartments gehörenwohl dazu. Beginnend als ‚Armer Wicht' kann man sich also einen guten oder schlechten Ruf machen, je nachdem wie freundlich oder garstig euer Sim sich verhält. Der Ruf sorgt auchh dafür, dass Arbeitskollegen ein wenig die Fäden ziehen und euch damit eine Beförderung verschaffen, obwohl ihr die Vorraussetzungen (Bestimmte Fertigkeitenpunkte, Anzahl der benötigten Freunde, Gute Laune) noch gar nicht erreicht habt. Gut, bei meinem Testsim lag das bestimmt auch an dem Traumhaften Date, dass die Arbeitskollegin mit ihm verbrachte Magische Momente Zusätzlich gibt es die Möglichkeit eine Laufbahn als Hexe (oder Zauberer) einzuschlagen. Mit der neu hinzugekommenen Nachbarschaft gibt es da ein Geschwisterpaar, die jeweils mit einer guten und einer bösen Hexe befreundet sind - na ob das gutgeht? Die magischen Kräfte sind in gut, neutral und böse Zauber aufgeteilt und man benötigt bestimmte Gegenstände um die Zauber wirken zu können. Die Hexe von Welt kann sich die natürlich in ihrem eigenem Hexenkessel selbst zubereiten - das kostet lediglich Zeit. Da rutscht einem auch mal ein Angstzauber heraus, wenn der männliche Besuch einen unattraktiv findet… oder man belohnt den Geliebten mit Stärke… die Auswahl der Zauber wird immer größer, umso mehr man den Zauberstab schwingt. Je nachdem welche Art von Zauber man am meisten benutzt wird man dann halt langsam gut oder böse Allen magiebegabten steht auch ein Hexenbesen zur Verfügung, mit dem man zu anderen Grundstücken oder zur Arbeit fliegen kann. Harry Potter lässt grüßen! Eine lustige Erweiterung die ganz zu den Vampiren, Werwölfen, Zombies (alle drei aus Nightlife) und Pflanzenmenschen (Vier Jahreszeiten) sowie Robotersims (Open for Business) passt. Mehr Interaktionen Das mittlerweile achte Erweiterungspack bringt nicht nur interessante neue Gegenstände mit sich (Bett das man in die Wand klappen kann, Mega-Flachbildfernseher), auch sind die Sims jetzt noch kreativer mit ihren Handlungen. Kinder lassen sich herumwirbeln, knuddeln sich gegenseitig und haben auch sonst viele neue Dummheiten im Kopf. Als Erwachsener kann man sich nun im klassichen Tanz üben oder neue Formen des Abknutschens ausprobieren Und wer zuviel Geld hat, stellt sich einen Butler ein. Damit sind die Features aus dem ersten Sims Spiel fast komplett. Fazit Apartment-Leben ist vor allem was für die Häuserbauer unter den Sims-Spielern, leider kann man ein Grundstück nur zu einem Wohnkomplex deklarieren indem man einen Cheat benutzt. Einfach so die Apartment-Türen zu benutzen reicht nicht aus. Aber das man mehrere Familien in einen Wohnkomplex stecken kann und sich jedesmal vor dem betreten des Grundstücks überlegt mit welcher Familie man heute spielen möchte ist eine nette Idee. Wer also die Wartezeit für Sims 3 überbrücken möchte sollte hier zulangen. Das Apartmentsystem ist ein Schritt in die offene Nachbarschaft, die uns Sims 3 verspricht.

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Dai-Lee

SingStar Pop ohne Kabel-Wirr-Warr

Ab dem 20.März 2009 verspricht uns Sony mehr Spaß bei den Karaoke-Parties im heimischen Wohnzimmer. Denn da macht Sony die lange versprochenen kabellosen Mikrofone für SingStar endlich war. Die Mikrofone funktionieren mit der PlayStation 2 wie auch mit der PlayStation 3. Passend zu den neuen Mikrofonen kommt SingStar Pop, ebenfalls am 20.März 2009, auf den Markt. Schon jetzt haben wir für euch die vorläufige Trackliste parat: Alphabeat 10.000 Nights Of Thunder Black Kids - I&acute;m Not Going To Teach Your Boyfriend How To Dance Bon Jovi - Livin&acute; On A Prayer Chris Brown - With You Chris De Burgh - Lady In Red Cyndi Lauper - True Colors Gloria Estefan - Rhythm Is Gonna Get You Jordin Sparks feat. Chris Brown - No Air Kaiser Chiefs - Never Miss A Beat Kate Nash - Mouthwash Kings Of Leon - Sex On Fire Klaxons - Gravity&acute;s Rainbow Little Jackie - The World Should Revolve Around Me N*E*R*D - Sooner Or Later P!nk - So What! Queen - Bohemian Rhapsody Robbie Williams - Angels Robyn - Be Mine Rockwell - Somebody&acute;s Watching Me Sam Sparro - Black And Gold Solange - I Decided Sugababes - Girls The Feeiling - Rose The Killers - Human The Police - Every Little Thing She Does Is Magic The Script - The Man Who Can&acute;t Be Moved Will Young - Changes will.i.am - Feat Cheryl Cole Heartbreaker Yazoo - Don&acute;t Go

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Dai-Lee

Weekend Plays - Flower

Hmmmm, was für eine frische Brise und diese Musik… wooow! Als mal sanfter, mal forscher Wind gleitete ich am Wochenende durch grüne Wiesen und sternenklarem Himmel! Flower aus dem PSN-Store (7,99€ ) hat es mir einfach angetan. Wer „Entspannung pur„ sucht, ist hier genau richtig. Das Menü startet ohne Schriftzeichen, ohne großartige Erklärung… es ist einfach nur ein kleines schwarz weißes Zimmer. Hier steht ein Topf mit einer vertrockneten Pflanze, die euer erstes Level symbolisiert. Euer Ziel ist es die Blume aufblühen zu lassen um etwas Farbe in die Bude zu bringen und das meine ich wortwörtlich… Sobald ihr in das Spiel einsteigt öffnet sich eine Knospe und verliert eine Blüte. Ihr seid der Wind und steuert mal mit wenig, mal mit mehr Kraft das Blütenblatt durch die Luft. Treibt sie voran, aufwärts, abwärts… links und rechts herum. Die kleine Blüte wird von euch durch die Welt geblasen und berüht dabei sacht andere Blumen auf der Wiese, die dann auch erblühen und euch klangvoll zur Musik eine Blüte von sich mit auf den Weg geben. So treibt ihr als Windstoß schon bald eine ganze Reihe von Blüten vor euch her. Nach und nach sammeln sich immer mehr und ihr komponiert ein Farben- und Blütenorchester. Wunderschön. Die Level könnt ihr so lange durchfliegen wie ihr wollt, es gibt kein Zeitlimit. Doch ein Ziel. Alle Blumen müssen erblühen damit ihr weitere Bereiche erkunden könnt. Versucht ihr vorher auszubrechen, gibt es einen kräftigen Gegenwind der euch auf die rechte Bahn zurückverweist. Das besondere Spielprinzip verdient auch eine besondere Steuerung. Endlich kommt die Sixaxis Funktion des PS3 Controllers mal sinnvoll zur Verwendung. Ihr kontrolliert die „Pustrichtung“ und somit den Flug der Blüten über die Lageerkennung des Pads. Haltet eine beliebige Taste gedrückt und steuert damit die Geschwindigkeit. Das ist sooo kinderleicht, dass Flower selbst von komplett unerfahrenen Spielern erkundet werden kann. Perfektionisten können durch einen perfekten Flug die Blumen in Reihe erwischen und so ein fulminantes Klangerlebnis erfahren… so musste ich teilweise etwas langsamer „fliegen“ um an die Blumen heranzukommen… ein echt schönes Steuergefühl sag ich euch Am Schönsten wird es, wenn ihr ganz nah an den frischen Grashalmen entlang fliegt, die Halme auseinanderbiegt und den Geräuschen lauscht… Manchmal regnet und blitzt es oder es wird stockduster und die Wiesen leuchten hell, wie mit kleine Glühwürmchen übersäät. Für mich überraschend… kam ich auch an weniger schönen Level vorbei, die durch Industriemüll gezeichnet waren Hier haben die Entwickler Flower genutzt um den Zeigefinger über die Naturverschmutzung zu erheben. Grandios wird es wenn ihr die Wiesen vom Müll befreit und mit der ganzen Blütenkraft die Welt von der Technik befreit. Insgesamt habe ich gerademal 2 Stunden gebraucht bis ich durch alle Level war, zwischendurch boten sich mir super schöne Zwischensequenzen und ein einmaliges Spielerlebnis… Ich bin mir sicher das ich nochmal über die Wiesen gleiten werde… Fazit Bei einem so schönen Spiel hätte ich mir eine Box gewünscht, so richtig fürs Regal. Die Spielzeit ist leider viel zu kurz geraten, den Preis war es für die Erfahrung trotzdem wert. Die Musik passt sich den grandiosen Levelflügen stets an. Etwas unnötig stressig waren die letzten Level… auf die ich lieber verzichtet hätte… das Spielgefühl am Anfang hat mir besser gefallen. Flower ist mehr Kunst als ein Spiel, mit etwas Kritik an unserer Lebensweise… und wenn ich die Wahl hätte… Strassen von Berlin oder eine saftige Wiese… ihr wisst wo ihr mich finden würdet

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Dai-Lee

Detective Conan - Die Mirapolis Ermittlung

„Auch unsere moderne Welt ist voller Mysterien“ - dies ist der erste Satz bei jeder Folge von Detective Conan, der beliebten Anime-Serie. Seit dem 29. Januar 2009 könnt ihr selbst in die Rolle von Conan schlüpfen, denn da ist für die Wii Detective Conan: Die Mirapolis-Ermittlung erschienen.Ich habe das Wochenende als Hobby-Detektiv verbracht um das Spiel einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Zur Story Schon vor Spielbeginn wird man 12 Jahre in die Vergangenheit geschickt und sieht wie drei unheimliche Gestalten einen Mord planen, sie wollen die Bremsen eines Autos manipulieren. Nach der Sequenz befinden wir uns in Mirapolis, einer Mischung aus Spiel- und Sporthalle mit Restaurant und Einkaufszentrum. Mirapolis feiert seine Eröffnung und diverse Leute sind dazu eingeladen, unter anderem der Meisterdetective Kogoro Mori. In seiner Begleitung befinden sich, seine Tochter Ran und die Detective Boys, bestehend aus dem Hauptcharakter Conan Edogawa und seinen Freunden Ayumi, Genta, Mitshuiko und Ai. In Mirapolis angekommen werden sie von einem Dienstmädchen, das von einer Anstellung als Privatdetektivin träumt, empfangen und in den Festsaal geleitet. Im Spiel kann sie uns daher immer wieder nützliche Informationen über verschiedene Personen geben. Nachdem wir uns die anwesenden Gäste genauer betrachtet haben, ist die Eröffnungsfeier schon vorbei und wir befinden uns in der Spielhalle. Nun spielen wir erst einmal ein paar Minigames, bis Kogoro bemerkt das er sein Taschentuch verloren hat. Zu dem Vorfall befragen wir unsere Freunde und sammeln Informationen über den Verbleib des Taschentuches. In einem Indiziennetz verbinden wir diese Infos um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Man muss wirklich auspassen dass man alles richtig miteinander verbindet, denn einmal nicht richtig aufgepasst, muss man die Indizienkette von vorne beginnen. Ist der Fall gelöst, kann man sich das Mirapolis einmal genauer anschauen. Es gibt jede Menge Minigames, die auf Dauer ein wenig anöden. Wenn man sich allerdings im Shop Hinweise kaufen will kommt man um das Spielen der Spiele nicht herum. Knackt man nämlich die Highscores, bekommt man Punkte auf der Besucherkarte gutgeschrieben, die später im Shop benutzt werden können. Derjenige der die meisten Punkte bei allen Spielen hat, bekommt eine lebenslange gültige Besucherkarte für das Mirapolis, mit der man kostenlos shoppen, schlemmen und spielen kann. Wenn man Mirapolis erkundet, muss man allein herausfinden, wo man hingehen muss, damit die Geschichte weitergeht. Man läuft durch die einzelnen Teile des Gebäudes oder man fährt mit dem wesentlich schnelleren Skateboard. Dabei fällt einem recht schnell auf das die Umgebung nicht wirklich abwechslungsreich ist und man begegnet immer wieder den selben Personen. Bis jetzt ist ja noch nicht wirklich was passiert, doch dies ändert sich schlagartig mit einem Besuch im hauseigenen Schwimmbad. Dort wurde eine junge Frau ermordet und nun liegt es am Spieler, dieses und noch viele weitere Rätsel des mysteriösen Mirapolis zu lösen. Grafik und Sound Grafisch anspruchsvoll ist Detectvie Conan: Die Mirapolis-Ermittlung nicht. Einzelne Farben machen keinen gesättigten Eindruck und die Texturen sind selbst für die Wii recht unscharf. Die vielen Räume sehen im Grunde alle gleich aus und die Charaktere wirken nicht lebendig. Soundtechnisch ist das Spiel für alle Fans der Serie ein muss, denn während des Spiels hört man fast ständig Orginalmusik aus der Serie, was die Atmosphäre deutlich verbessert. Dem Spieler ist es freigestellt das Spiel mit englischer oder japanischer Sprachausgabe zu wählen. Steuerung Mit Hilfe des Analog-Sticks bewegt man Conan, bei gedrücktem B-Knopf benutzt man die WiiMote als Lupe, um sich bestimmte Dinge genauer ansehen zu können. Mit Minus und Plus bewegt man sich durch das Item-Menü und kann somit z.B das Skatebord auswählen. Das Menü liegt auf der 1, hier können Optionen geändert werden, es kann gespeichert werden und die Indizienkette wird hier ebenfalls aufgebaut. Auf zum Fazit! Fazit Man muss sehr viel lesen in dem Spiel aber auch sein Köpfchen anstrengen. die Story des Spieles ist spannend gestaltet und sorgt bei dem einen oder anderen Fan bestimmt für viele Stunden Spielspaß. Allerdings ist selbst für Fans das Spiel nur bedingt empfehlenswert, denn aufgrund seiner kurzen Spieldauer von gerademal 2-3 Stunden (lässt man die Minispiele aussen vor) ist das Fan-sein auf eine harte Probe gestellt.

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Dai-Lee

Sophies Freunde - Fashion Show

Zum ersten Mal schafft es die Sophies Freunde Spielreihe auf die Wii. Grund genug für mich, euch das Spiel per Video vorzustellen. Fazit und Abschlusskommentar findet ihr im Artikel! Sophies Freunde Fashion Show hat eine ganz klar definierte Zielgruppe: junge(!) Mädchen und junge(!) Fans von Reality-Shows &aacute;la Topmodel können bedenkenlos zugreifen. Besonders zu zweit macht der Titel nocheinmal ein gutes Stück mehr Spass. Jungs und alle Mädels über 16 lassen besser die Finger von der Fashion Show. Für Wii-Verhältnisse ist die Grafik nicht besonders gut, aber auch nicht schlecht - nur die Ladezeiten sind teilweise zieeemlich lang. Die Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten beschäftigen eine Weile und wissen auf der Bühne, unterstützt durch bekannte musikalische Stücke, zu gefallen. Mit Jade Maybelline Werbung und einem farbigen Jurymitglied, könnte es glatt im Programm von der kommenden Germany's Next Topmodel Season als offizielles Spiel beworben werden ;)

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Dai-Lee

Rune Factory - A Fantasy Harvest Moon

Ihr habt das einfältige Harvest Moon Bauernleben satt und braucht etwas Abwechslung im heimischen Garten? Wie wäre es dann mit mehr Action? „Rune Factory: A Fantasy Harvest Moon„ ist ein neues Fantasy-RPG Spiel von Eidos, dass am 27. Februar für den NDS erscheint. Das Grundprinzip hat sich nicht geändert: ihr könnt wie immer eure Tiere halten, Gemüse ernten, die Heirat planen und noch vieles mehr. Doch bei Rune Factory kämpft ihr jetzt gegen Monster und könnt unheimliche Höhlen erforschen. Wilde Monster belagern die Wege, wollen aber nicht nur abgeschlachtet werden Ganz im Gegenteil: manche von ihnen könnt ihr zähmen und sie auf euren Bauernhof halten. Diese Monster-Tiere helfen euch später auf dem Bauernhof. Die Kämpfe gestalten sich wie bei einem reinrassigen Action-RPG. Die Skills der Waffen oder Werkzeuge lassen sich in mehreren Stufen ausbauen. Story Hier wurde mal wieder tief in die Trickkiste gegriffen Ihr wacht in dem Dorf Kardia auf und könnt euch an nichts erinnern… uhaah! Eine unbekannte Frau namens Mist (passend zur Story^^) bietet euch eure Hilfe an, im Gegenzug müsst ihr beim beackern helfen… wer noch mehr wissen möchte sollte sich das Video dazu angucken :). Dank der Wi-Fi Connection könnt ihr euer Hab und Gut an andere Spieler verkaufen. Außerdem ist es möglich Emails, Screenshots und Nachrichten zu versenden, was ja mal richtig cool ist und hoffentlich auch gut umgesetzt wird. Weltweit wurde das Spiel bereits über 200.000 mal verkauft, nur nicht in Deutschland Durch den enormen Erfolg hat man sich aber zu einem Release in unseren Gefilden erbarmt… in Amerika und Japan spielt man bereits schon den zweiten Teil.

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Dai-Lee

Burn Zombie Burn - PSN Store

Man schlüpft in die Rolle von Bruce der irgendwie an Elvis erinnert, der eigentlich einen schönen Abend mit seiner Freundin verbringen wollte. Doch seine Pläne haben sich schlagartig geändert als eine Zombieinvasion auftaucht und in ihm einen Snack sehen, doch dank jeder menge Waffen die Bruce findet kann er sich die hungrige Meute vom Hals halten. „Burn Zombie Burn“ ist ein Arcade-Shooter der sehr an „Superstardust HD“ erinnert, nur das die Bedrohung nicht vom Himmel fällt, sondern direckt unter euren Füßen lauert. Ziel des Spiels ist einfach,man muß lediglich nur Punkte Multiplikatoren sammeln in den man die Zombies in Brand steckt, wo durch aber auch die Untoten wieder schneller werden. Dieses Spiel hat 6 Level an unterschiedliche Orte,wo viele verschiedene arten von Zombies auf euch warten. Neben den normalen Zombies gibt es welche die brennen, explodieren, verrückte, andere machen sich im Tütü zum Affen und drehen ihre pirouetten, oder stehen auf Michael Jackson und noch viele andere. Dazu gibt es noch einen Co-Op Modus wo man entweder zusammen oder gegeneinander spielen kann. Wer mehr sehen möchte kann ja die Homepage besuchen und sich weitere Screens und Videos anschauen. Dieses Spiel mit Suchtfaktor soll irgendwann im ersten Quartal im PSN Store erscheinen, ein genaues Datum ist noch nicht bekannt.

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Dai-Lee

Hands On: Samantha Who

Meine aktuelle Serienempfehlung: Samantha Who?. Warum das so ist und wieso ich die 1. Staffel an einem Stück verschlungen habe - erklärt euch mein Video-Blog Beitrag, viel Spaß!

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Dai-Lee

Hands On: Dead Space

Wenn irgendwo aufgrund technischer Probleme ein Techniker gerufen wird. Denkt man an nichts Böses. Vielleicht an ein paar durchgebrannte Sicherungen oder lose Kabel. So geht es auch Isaac Clark bis auf die Tatsache das sein Einsatzgebiet das Raumschiff USG Ishimura ist. Bei dem er als Ingenieur nur mal eben überprüfen soll warum es sich schon längere Zeit nicht mehr gemeldet hat. Doch statt ein paar kaputter Kabel stößt er auf Leichen, Blut und den leibhaftigen Horror. Story Als ein riesiges Abbau-Schiff in einem entfernten Sternensystem mit einem mysteriösen Artefakt in Kontakt kommt, bricht plötzlich jegliche Kommunikation mit der Erde ab. Ingenieur Isaac Clark wird auf Reparatur -Mission geschickt doch er entdeckt lediglich einen blutigen Albtraum. Die Mannschaft der Ishimura wurde auf grausame Art umgebracht und in furchteinflößende Kreaturen verwandelt. Schnell wird Clark von seiner Crew getrennt und versucht die Ishimura wieder Fahr tüchtig zu bekommen. Clarks Reparatur Mission ist zu einem Kampf ums überleben geworden. Let's play Seinen Alter Ego Isaac Clark sieht man von hinten, die Gesundheit unseres Helden erkennen wir anhand von leuchtenden Markierungen entlang der Wirbelsäule an seinem Kampfanzug. Das Menü wird ganz futuristisch als Holographie direkt vor Clark angezeigt. Einen klassischen Kompass oder vergleichbares sucht man hier vergebens. Wir sind in der Zukunft da brauchen wir so etwas ordinäres wie einen Kompass nicht. Wir drücken einfach auf eine Knopf und vor uns erscheint eine dünne blaue Linie auf dem Boden, die uns zeigt wo die aktuelle Mission hinführt. Somit ist es trotz der engen verschachtelten Raumschiffgänge fast unmöglich sich an Bord der Ishimura zu verlaufen. Die Handlung von Dead Space verläuft komplett linear. Es gibt immer ein klares Ziel, wobei sich die Aufträge meist darum drehen, irgendwelche austauschbaren Gegenstände zu finden. Auf den Weg zu den Missionen bekommt Clark über seinen Holomonitor Anweisungen oder Bitten von Überlebenden. Zusätzlich findet er Aufzeichnungen in denen Mitglieder der Ishimura -Crew von ihren Erlebnissen erzählt. Deutlich spannender als die Missionen an sich ist der Weg dorthin. Denn die Gänge der Ishimura stecken voller Überraschungen. Aus fast jeder Ecke tauchen wie aus dem nichts erschreckende Monster auf und versuchen Clark den Garaus zu machen. Gerade hier braucht man starke Nerven, im ganzen Raumschiff ist permanent das Stöhnen, Schreien und Kratzen der Monster zu hören - wodurch man sich ständig in Alarmbereitschaft befinden, und es einem fast unmöglich macht kommende Situation vorraus zu ahnen wann und vor allem wo das nächste Monster auftaucht. Kampf Anfangs wehren wir uns mit unserem Cutter der eigentlich zum Durchtrennen von Gegenstände gedacht ist und über dünne Energiestrahlen verfügt. Die Monster auf der Ishimura halten direkten Beschuss sehr lange aus und sind auch noch fies schnell. Die empfohlene Vorgehensweise lautete daher die Gegner zu zerstümmeln. Trennt Ihnen Arme, Beine sowie sonstige Gliedmaßen ab um ihre Bewegungen zu verlangsamen. Im weiteren Spielverlauf könnt ihr auf sechs weitere Waffen zugreifen, die sich allesamt mehrmals upgraden lassen. Falls uns mal die Munition ausgeht, die gar nicht so reichlich vorhanden ist, können wir die Monster auch mit ein paar gezielten Schlägen ausschalten. Genau das sollte man sich eigentlich angewöhnen, da diese Dinger doch oft genug nur scheinbar tot sind. Geht auf Nummer sicher, sonst findet ihr sehr schnell ein blutiges Ende. Grafik & Sound Die Grafik von Dead Space ist absolut gelungen, wir finden eine perfekte detailreiche Darstellung eines unheimlichen Schauplatzes. Die gesamten Animationen wirken sehr rund, sowohl von Isaac Clark wie auch von seinen Widersachern. Dynamisches Licht und unheimliche Raucheffekte runden die Optik perfekt ab. Unterstützt wird die ohnehin schon beklemmende Stimmung durch ein absolut perfektes Sounddesign. Was da aus unserem Fernseher ertönt sucht seinesgleichen und passt sich dynamisch ans Spielgeschehen an. Die Waffen und Monstersounds in stets passender Lautstärke klingen markerschütternd, Clarks rasselnder Atem und Herzschlag im luftleeren Raum passen zur bedrohlichen Umgebung. Fazit: Verdammt was war das schon wieder für ein Geräusch? Um Himmelswillen, was war das für ein Schatten? Die Handlung schafft es vom Start weg, mit überraschenden Wendungen und einem gelungenen Finale, das es nicht eine Sekunde langweilig wird. Auch sonst glänzt Dead Space in allen Punkten. Das Kampfsystem ist perfekt durchdacht, die Bedienung geht nach kurzer Eingewöhnung einfach von der Hand. Trotz der großen Begeisterung ist Dead Space echt nur was für starke Nerven, denn wie auch immer Dead Space durch die USK gekommen ist: hier kann nicht von „gelegentlichem taktischen„ Abtrennen von Körperteilen die Rede sein. Ohne gezieltes, regelmäßiges Abtrennen von Gliedmaßen geht hier gar nichts. Für Erwachsene ein absolut gelungener actionreicher Weltraum-Horror .

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Dai-Lee

Anno 1404 - Ländereien besiedeln!

Nach dem grandiosen und atemberaubenden Anno 1701 entführt uns Related Desings, 297 Jahre in die Vergangenheit, Anno 1404. Der nun 4. Teil der Anno Reihe wird voraussichtlich ab März 2009 bei uns im Laden stehen. Dieses mal entführt uns Related Desings nicht in die Neuzeit sondern schickt uns zurück ins Spätmittelalter. Die Zeit in der Abwässer noch unbesorgt auf der Straße entsorgt wurden und Buchdruck noch als neumodische Schrift betrachtet wurde. Aber es ist auch die Zeit, in der sich in den Feudalstaaten Europas mächtige Städte bildeten, ein blühender Handel mit dem Orient herrschte und wenige Erfindungen, wie z.B. der Buchdruck, das Schwarzpulver und der Kompass gigantische Auswirkungen hatten. Der damalige Städtebau, die Forschung und der Handel das alles schreit sozusagen schon nach einer Anno-Umsetzung. Wie auch in den Vorgängern, von Anno 1404, Schippern wir unserer Entdeckernase nach und besiedeln wieder Inseln. Anfangs reicht uns noch ein Kontor, ein paar Fischer und ein Dorfzentrum völlig aus, um die Grundbedürfnisse unserer Einwohner zu befriedigen. Sobald wir dies alles richtig machen, entrichten uns die Pioniere Steuern, womit wir ihnen dann die Möglichkeiten geben können ihre Häuser schöner zu Zimmern. Durch die Güter die wir unserer Bevölkerung zugute kommen lassen, werden diese das Steuersackerl zu unseren Gunsten weiter öffnen. Haben wir dann alle Bedürfnisse unserer Bevölkerung erfüllt steigen diese in der Zivilisationsstufe weiter nach oben auf. So werden auf unseren Pionieren beleibte Kaufleute, aus einfachen Bauern schnöselige Aristokraten. Während unser Volk wächst, treiben wir Handel mit anderen Städten, besiedeln neue Inseln und erforschen bessere Technologien. Zwar heißen im neuen Anno-Teil nicht alle Bevölkerungsstufen wie bisher, doch am grundsätzlichen Ablauf einer Anno-Partie ändert sich wenig. Dies lässt uns doch schon in freudiger Erwartung auf den neuen Anno Teil, gleich mal eine runde mit den Vorgängern spielen. Im folgenden Video, könnt ihr schon mal erste Eindrücke des neuen Anno 1404 sammeln.

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