Krach, bumm, bäng! South Peak lässt am 13. Februar Feuerwerkskörper knallen. Mit dem neuen Nintendo DS Spiel „Big Bang Mini DS„ könnt ihr mit eurem Stylus Knallkörper in die Luft schießen und so knallbunt Gegner wegputzen. Bringt die Gegner zum Explodieren! Auf euch warten hartnäckige Gegner die ihr im oberen Bildschirm abschießen müsst. Dabei müsst ihr einen leuchtenen Ball auf dem Touchscreen vor den Gegnern in Sicherheit bringen. Sobald ihr einen Gegner in die weite Welt geschossen habt, explodiert dieser in vielen schönen Farben und ein farbenfrohes Feuerwerk wird euch geboten. Modis Eure schnellen Reflexe sind gefragt. Im Spiel enthalten sind neun Welten mit 80 Level die von 10 Endgegnern bewacht werden. Diese sind nicht so einfach zu besiegen und müssen mit vielen Feuerwerksraketen abgeschossen werden. Das Spiel bietet verschiedene Modis, darunter einen Multiplayermodus, ein Online Leaderboard, einen Missions Modus sowie den Relax Mode.
Die Älteren unter euch werden die Drei ??? noch aus den spannenden Hörspielen oder Büchern kennen. In denen unsere drei Detektive Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews allerhand krimineller Machenschaften auf der Spur sind. Die Jüngeren kennen unser Pummelchen und seine Freunde leider kaum, oder erst seit kurzem durch den neuen Kinofilm unserer drei Freunde. Passend zum Film gibt es natürlich auch ein Spie Story Die Story ist schnell erzählt die Drei Fragezeichen werden von Peters Vater eingeladen ihren Urlaub bei ihm auf einer Insel in der Nähe von Südafrika zu verbringen. Oder genauer gesagt auf der sogenannten Geisterinsel wo die steinreiche Miss Wilbur mit Hilfe von Peters Vater einen Freizeitpark errichten will. Kaum dort angekommen wird den Drei Fragezeichen schnell klar das aus einem entspanntem Urlaub nichts wird. Denn es scheint, als ob jemand etwas gegen die Eröffnung des Parks einzuwenden hat. Die Ereignisse nehmen ihren Lauf und unsere Drei Fragezeichen sind wieder ganz in ihrem Element. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie auf ein mysteriöses Ungetüm namens Tokolosh, welches Angst und Schrecken unter den Arbeitern des Freizeitparks verbreitet. Let's play Sehr schnell zu Beginn des Spiels wird klar das man nur erfolgreich sein kann , wenn man die Fähigkeiten der Charaktere miteinander kombiniert. So besitzt jeder der Drei Fragezeichen vier spezielle Fähigkeiten: Justus kann schleichen, Kisten bewegen, Objekte untersuchen und einen Baseball zur Ablenkung werfen. Der sportliche Peter hingegen kann Karate-Kicks austeilen um die Gegner K.O zu setzen, schnell laufen, weit Springen und mit einem Blasrohr Juckpulver verschießen. Bob wiederum kann sehr gut schwimmen, eine Räuberleiter für seine Kollegen bieten, mittels Verbandskästen seine Freunde heilen und sich mit Hilfe seiner Kostüme so verkleiden das jeder Widersacher erst einmal eine Weile überlegen muss welcher komischer Vogel ihnen da jetzt schon wieder gegenüber steht. Ihr seht, für Abwechslung ist auf jeden Fall gesorgt. Grundsätzlich läuft das Spielgeschehen auf dem oberen Bildschirm ab, während auf dem unteren Bildschirm ein Stück der Karte zu sehen ist. Nettes Detail hierbei ist, dass ihr die Karte mit Hilfe des Touchpen etwas verschieben könnt um eure Umgebung besser im Auge zu behalten. Die Drei Fragezeichen tauchen in diesem Spiel als Comicfiguren auf, die den Originalen leider nicht wirklich ähnlich sehen. In jedem Level können unsere Detektive Geheimnisse entdecken, diese sind als Fragezeichen dargestellt. Sie sind nicht wirklich wichtig für den Spielverlauf eher ein Gradmesser wie gründlich man vorgeht. Ein kleines Highlight! Nach einem Level geht es ins Labor um die Beweise auszuwerten, dies geschieht mit einem der drei Minispiele. Welche das sind? Behalte ich für mich… ein paar Überraschungen müssen ja bleiben Solltet ihr aber einmal nicht weiter kommen so könnt ihr die berühmte Telefonlawine starten, diese kosten aber Geheimnisse. In der Zentrale kann man nicht nur Beweise auswerten, sondern auch Speichern und sich seine bisherigen Erfolge anzeigen lassen. Wo ich gerade beim Speichern bin: innerhalb eines Levels gibt es mehrere Sammelpunkte, zu denen alle Drei Detektive gelangen müssen um einen neuen Abschnitt des Levels betreten zu können. Sobald alle drei Detektive den Sammelpunkt erreicht haben wird automatisch gespeichert. Leider(!!) sind die Abschnitte unterschiedlich lang und wenn man kurz vor Ende des Abschnittes stirbt, und dabei reicht es wen einer der Detektive irgendwo herunterfällt, kann es sein das man locker mal 10min. Spiel wiederholen muss! Das ist leider sehr nervenraubend. Die Widersacher, Grafik und Sound Die Gegner sind sehr vielfältig, von Schlangen über Leoparden, bis hin zu Wilderern und Wächtern ist alles vertreten. Sobald man von einem Gegner bemerkt wird erscheint über dessen Kopf ein Rufzeichen und ein alarmierende Musik erklingt, spätestens jetzt heißt es Beine in die Hand nehmen und rennen. Allerdings gehören unsere Gegner nicht zu den Hartnäckigsten und geben ihre Bemühungen uns zu folgen schnell auf. Mir persönlich ist die Grafik zwiespältig aufgefallen, die Figuren sind zwar in einer sehr schönen 3D-Grafik aber es wirkt doch alles sehr grob, die nötige Liebe zum Detail vermisse ich hier etwas . Die Musik ist sehr abwechslungsreich gestaltet, einzig die Soundeffekte bei den Kämpfen wiederholen sich doch sehr oft. Fazit Aufgrund seines großen Umfangs und der kaum vorhanden Gewalt ( Karate-Kicks) ist das Spiel vor allem für Kinder und Fans des Films zu empfehlen. Wen man eine bisschen Geduld und Detektivisches Geschick alá Justus Jonas mitbringt bekommt man für gerade mal 29,99 € ein spannendes Action Game. Alles in Allem ist das Spiel aber eher was für echte Fans!
In einem Vault aufwachsen ist nicht sehr toll, kein Tageslicht, komische Leute und überhaupt – wenig Platz. Trotzdem beginnt so das Spiel. Von der Geburt an durchlebt ihr das Teenagerleben gestaffelt bis die Haupthandlung beginnt. Wirklich genial ist hier die Erstellung des Charakters, den ihr nach eurer „Geburt„ festlegt. Dabei sind wirklich fast keine Grenzen gesetzt. Sobald ihr dann im Teenageralter seid, beginnt der Ernst des Spiels. Ihr wacht auf, und euer Vater ist verschwunden, und ihr müsst eurem Alter Ego helfen die Vault zu verlassen, und in die Fußstapfen eures Vaters treten. Das wirklich Großartige ist jedoch die riesige Welt, mit den unzähligen Nebenquest, dem schwarzen Humor den schon die ersten beiden Teile ausgemacht haben, und die unglaubliche Handlungsfreiheit – die sofortige und langfristige Auswirkung hat. Wer willst du sein? Der gute Freund, der böse Punk, die diebische Göre? Kein Problem! Das wichtigste Arbeitsgerät eines „Ödländers„ ist – natürlich neben unzählig vielen Waffen – der Pipboy, eine Art PDA am Handgelenk den man per Knopfdruck aufrufen kann. Hier sind alle wichtigen Sachen, Daten, Waffen, Notizen usw. Sehr gut gemacht Bethesda! Mehr auf Seite 2! Kampfsystem und Charakterentwicklung Fallout3 vermischt gekonnt ein wirklich gutes RPG mit heißer Shooteraction. In Kämpfen kann man sowohl in Echtzeit kämpfen, als auch mit dem „VATS„ genannten Kampfsystem. Damit machen kämpfe noch mehr Spaß. Das Spiel pausiert kurz und man kann im VATS verschiedene Körperteile anvisieren – je nach Aktionspunkten verschieden viele. Angegeben wird hierbei auch die Trefferquote – welche von vielen Faktoren abhängt, hauptsächlich aber vom jeweiligen Skill mit kleinen Waffen, großen Waffen, Energiewaffen oder aber mit Fäusten, Messern, Bleirohren etc. Insgesamt sind die dynamischen Kämpfe wunderbar zu handeln, und nach dem zielen mit dem VATS-System werden die Aktionen cineastisch umgesetzt - einfach Großartig! Nach erfolgreichem Levelaufstieg darf man diese Attribute beliebig erweitern. Vielleicht eher auf große Waffen verteilen und Rambo werden, oder doch auf Wissenschaft und Dietrich? Bleibt jedem selbst überlassen. Zusätzlich kann bei jedem Levelaufstieg eine Sonderfähigkeit gewählt werden. Diese sogenannten Perks können z.B. „Ladykiller„ (wenn man als Mann spielt) oder „Leichenesser„ sein. Auch hier gibt es unglaublich viele Möglichkeiten, die sich direkt auf die Welt auswirken. Als Leichenesser kann man sich zwar durch das essen von Leichenteilen heilen, man verliert aber Karma bei den übrigen Ödlandbewohnern. Das garantiert unglaubliche Langzeitmotivation. Vor allem bei wiederholtem Spielen – da man jedesmal völlig anders spielen kann! Mehr auf Seite 3! Grafik und Sound Die Grafik ist einfach umwerfend. Und auf dem PC auch noch einen Tick schöner als in den Konsolenvarianten. Die Animation der Gegner sind superweich, bis auf ganz wenige Ausnahmen – leider vor allem in der Außenperspektive oder wenn man Treppen oder Berge erklimmt. In der entschärften deutschen Version fliegen auch keine Körperteile von Feinden durch die Gegend, blutig ist es trotzdem alle mal mehr als genug. Die Texturen sind nicht die allerschärfsten, und klar – mit einem Grafikreferenztitel wie Crysis und Co. kann das Spiel nicht mithalten – aber das macht auch gar nix. Die Entwickler haben sich wahre Mühe gegeben, nicht nur bei Figuren, sondern überhaupt mit der ganzen Welt. Die Außenariale sind wunderschön, Innenlevels sehen leider oft etwas gleich aus. Aber zumeist ist man ja in den Weiten des Ödlands unterwegs. Abgerundet wird das ganze durch den einfach genialen Stil in dem das Spiel gehalten wurde, den USA der 50er und 60er Jahre. SUPER! Auch der (abwählbare) Radiosender spielt Lieder aus dieser Zeit! Nichts desto trotz gibt es überraschend wenig Bugs in dieser Richtung, sei es nun Clippingfehler oder selten auch mal ein Gegner der ohne sichtbare Waffe auf einen schießt. Erstaunlich bei so einer großen Welt. Auch am Sound lässt sich nicht viel aussetzen. Die deutschen Sprecher sind durch die Bank professionell. Die Stimmungen der jeweiligen Personen kommen gut an. Die verschiedenen Sounds wiederholen sich sehr selten – weil es einfach unglaublich viele verschiedene Sätze gibt die Händler, Leute und Gegner sagen. Fazit Fallout3 gehört für mich zu der Überraschung des letzten Jahres. 10 Jahre nach dem 2ten Teil – entwickelt von einem völlig anderen Studio, da war man schon skeptisch ob das wirklich ein Fallout wird, oder ob nur ein billiges RPG mit dem Namen Geld verdienen will. Aber da hat sich Bethesda wirklich Mühe geben, und meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Ein absolutes Muss für alle die sich „Zocker„ nennen – ein tolles Vergnügen, dass nicht zu unrecht erst ab 18 ist!
Neues Jahr, neue Spiele! Welche Spiele werden von euch sehnlichst erwartet? Ich freue mich persönlich schon ganz lange auf den kommenden MMORPG-Hit AION von NCsoft, welcher in Korea bereits am 25. November 2008 released wurde. Habt ihr noch nichts von diesem Spiel gehört, dann wird es langsam Zeit. Hier findet ihr ein paar Infos! In AION wird es drei Fraktionen geben, wovon allerdings nur zwei spielbar sein werden: die Elyos und die Asmodier. Die dritte Fraktion besteht aus intelligenten NSCs. Diese hört auf den Namen Balaur und stellt eine drachenartige Rasse da. Als eigenständige Fraktion werden die Balaur natürlich nicht tatenlos dem Treiben der Elyos und Asmodier zusehen, sondern je nach Lust und Laune in die Spielmechanik eingreifen und so die Spielgeschichte verändern. Herausragendstes Merkmal von AION werden zweifelsohne die imposanten Luftkämpfe sein. Durch eine Katastrophe wurde vor langer Zeit die Welt Atreia in zwei Hälften gespalten, zwischen denen sich heute der umkämpfte „Abgrund“ befindet. Ein Gebiet ideal für die PvP-Kämpfe in AION. Die Welt Atreia mit ihren zwei geteilten Halbkugeln gestaltet AION sehr aussergewöhnlich und natürlich abwechslungsreich. So gibt es in der Luft schwebende Brocken, Trümmer und sogar fliegende Dungeons die erobert werden wollen. Die leistungsstarke Crytec-Game-Engine zaubert dabei wunderschöne Landschaften auf den Bildschirm und bietet eine unglaubliche Bewegungsfreiheit. AION sieht nicht nur himmlisch aus, es hat durchaus schöne Klänge die ihr euch hier anhören könnt. Wem die Soundtracks gefallen, kann sich das komplette Album von Yang Bang Ean – ein Pianist hier bestellen. Nähere Infos und ein Forum findet ihr auf unserer Partnerseite aion-daily.de!
Am 13. Freitag im März 2009 erscheint nun der Nachfolger zu Resident Evil 4, dieses Spiel kam zwar bereits 2007 für die Wii auf den Markt, ist aber nach wie vor sehr gefragt. (Ich selbst war in einigen Läden bis ich es endlich in Händen halten konnte) . Falls ihr noch nicht zum Gruseln gekommen seid, hier gibt es eine Kostprobe… Der frischgebackene Polizist Leon S. Kennedy hat den Virenangriff in Raccoon City vor sechs Jahren überlebt. Jetzt arbeitet er für die US-Regierung und ist mit dem Schutz von Ashley Graham, der Tochter des Präsidenten, betraut. Er glaubt, nachdem er den von der finsteren Umbrella Corporation gesteuerten Virenausbruch in Raccoon City überlebt hat, habe er das Schlimmste hinter sich. Aber als Ashley entführt wird, beginnt für Leon ein neuer Albtraum. Verwirrte Dorfbewohner, die dem Blutkult der Los Illuminados angehören, verteidigen ihre Beute. Schon wieder muss Leon alles aufs Spiel setzen und sich unvorstellbaren Gräueln stellen, um Ashley unbeschadet aus den Händen der Sektierer und ihrer verrückten Anhänger zu befreien. Weltweit wurden über 31 Millionen Exemplare der actiongeladenen und gruseligen Resident Evil-Reihe verkauft. Die Resident Evil 4-Versionen für PlayStation® 2 und den Nintendo Gamecube™ haben zahlreiche Preise gewonnen; darunter: IGN Game Of The Year, Golden Joysticks Editor's Choice, Gamespot Game Of The Year, Edge Magazine Best Game 2005, Game Master's Game Of The Year, 1Up's Game Of The Year, GAME Game Of The Year, Famitsu Game Of The Year u. v. m. Wetterumschwung Die optische Qualität der Gamecube Version kombiniert mit den Bonusinhalten der PS2 , machen das Spiel zu einem einzigartigen Erlebniss. Klar kann die Grafik der Wii nicht mit einer PS3 bzw einer Xbox360 mithalten aber das Spielerlebnis gleicht das locker wieder aus. Was ich gut finde ist auch das das Wetter sich ändert, man geht bei Sonnenschein in Haus und wenn man wieder rausgeht regnet es in Strömen. Rascheln der Blätter Die Soundkulisse ist wie in allen Resident Evil Teilen gruselig. Wenn man mit Leon im Wald unterwegs ist rascheln die Blätter unter seinen Füßen, beim springen durch Glasscheiben hört man es klirren, von weitem hört man den nächsten Zombie stöhnen und erleidet dadurch den nächsten Gänsehautschub. Leider sind die Zombiegeräusche auf Dauer recht eintönig, da sich das Stöhnen der Zombies immer gleich anhört. Wie ist die Steuerung? Am besten bei der Wii Edition gefällt mir die Steuerung, die dank Wiimote und Nunchuck einfach atemberaubend ist. So zielt man auf die Zombies indem man einfach die Wiimote auf den Fernseher richtet. Das Nachladen der Waffen erfolgt durch schnelles rauf und runter bewegen der Wiimote und gleichzeitiges drücken des B-Knopfes. Wenn man mal von einem Zombie angeknabbert wird kann man diesen durch schnelle rechts/links Bewegung einfach abschütteln, das macht das Ingame Erlebnis noch realistischer. Fazit Mit einem Preis von 29,99€ ist es auch für den etwas kleineren Geldbeutel leicht erschwinglich, allerdings ist das Spiel FSK 18. Auf der Capcom Seite wird das Spiel als das ultimative Horrorerlebnis angepriesen und das ist es auch.
…denn dieser geht viel zu schnell vorbei. Als Dekorateurin macht ihr euch in Sophies Freunde - Wohnträume einen Namen. Dabei ist Kreativität gefragt. Heute gibt's meine Meinung zum Spiel und ein paar Tipps dazu. Schöne Idee… Im Urlaub der Freundin, die ganz zufällig ein Deko-Studio besitzt, darf man sich genau dort austoben: Von Lampenschirmen über Kommoden bis zu kompletten Zimmereinrichtungen lernt man alles zu verändern und zu gestalten. Dabei kann man seiner Kreativität beinahe uneingeschränkt freien Lauf lassen. Dafür wird man Schritt für Schritt an die einzelnen Ateliers herangeführt und darf dabei munter drauflos werkeln. Mit jedem erfüllten Auftrag gibt es neue Gegenstände wie Möbel, Bildmotive, Stilrichtungen und vieles mehr. Zudem kann man unabhängig von den Aufträgen sein Schaufenster dekorieren und ein eigenes Zimmer komplett gestalten. …mit Schönheitsfehlern Leider ist nicht immer Talent bei den Kundenaufträgen gefragt. Wenn zum Beispiel lediglich die Farbe der Schranktür geändert werden soll, ist es völlig egal wie der Rest des Schranks aussieht: Das kann auch kompletter Unsinn sein und total schlecht aussehen - Für das Erfüllen des Auftrags wird man trotzdem in den höchsten Tönen gelobt. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, zu verstehen was die Kundin eigentlich will. Denn nicht immer ist verständlich was gemacht werden soll - für die Zielgruppe des Spiels bleibt da meist nur herumprobieren bis es passt oder mal die Eltern zu fragen was zum Beispiel eine Bordüre sein soll Mehr auf Seite 2! Nach 32 Arbeitsaufträgen ist bereits Schluss, die hatte ich nach insgesamt drei Stunden in zwei Sitzungen intensiven Spielens bereits erledigt. Danach kann man zwar immer noch alles gestalten was man will und diese Kreationen dann per WiFi-Connection mit Anderen teilen - die Motivation sinkt aber drastisch. Für den Preis hätte da wirklich mehr drin sein können. Ein paar Tipps Um Euch doch etwas leichter durch dieses leider kurzlebige Spiel zu führen gebe ich an dieser Stelle ein paar Tipps, welche besonders für jüngere Spielerinnen interessant sein dürften: -Putz wird aus Gips hergestellt -Eine Bordüre ist eine Wandleiste (Kopf- oder Fußleiste) -Prinzessinnen mögen Herzchen in rosa an ihrer Kommode -Etwas zu modernisieren geht am einfachsten mit Typ Modern 1 -Für Steinzeitgemälde nimmt man Höhlenmalereien -Beliebt als schwarzes, schweres Metall ist Gusseisen -Solltet ihr dennoch nicht weiterkommen, hilft bestimmt ein Blick ins Forum
Einmal kräftig ziehen… ‚Keine Zeit! Komm zu spät!' Ne, das war das falsche weiße Kaninchen… also nochmal in den Fernseher greifen… DAAAAAHHH! Volltreffer, hehe. Das ist ein Rabbid! Was ich hier mache? Nun, in der DS-Version von Rayman Raving Rabbids TV-Party gilt es die wahnsinnigen Hasen aus dem Verkehr, äh… Fernseher zu ziehen… …bevor sie diesen komplett einnehmen. Wobei ich mir da nicht so sicher bin ob sie dies nicht schon längst getan haben. Spielprinzip Im Abenteuermodus bewegt man sich mit Rayman über ein Spielbrett mit dem Ziel den Fernseher vor dem Hasen zu erreichen. Wieviele Felder man pro Zug vorrücken darf ist abhängig davon, wie gut man bei den Minispielen abschneidet. Zwischendurch gibt es Ereignisfelder auf denen man eventuell auch ein paar Hasen aus dem Fernseher ziehen darf. Das Ganze geht dann so lange, bis man genügend Hasen aus dem Flimmerkasten geholt hat. Für die Minispiele darf man sich einen Fernsehkanal aussuchen - umso öfter man den Abenteuermodus durchspielt, umso mehr Kanäle hat man zur Auswahl - und dort wird dann per Drehscheibe entschieden welches der Minispiele dieses Kanals man spielen muss. Hier freigeschaltete Minispiele darf man dann auch gezielt im Punkte-Modus spielen um seine eigenen Rekorde zu übertreffen. Let's play! Die Minispiele schwanken stark zwischen brillianten Ideen und totlangweiligen Wiederholungen. Hier ist die Quantität leider stärker als die Qualität, obwohl echt lustige Sachen dabei sind. Zum Glück ist der Rabbid-Humor stark vertreten - ich hatte von dem Spiel aber mehr erwartet. Mehr auf Seite 2! Im Multiplayer macht so ein Partyspiel natürlich erst richtig Spaß - Hier darf man sich ein Minispiel aussuchen in dem man gegen andere Spieler antritt. Meiner Meinung nach sollte man das aber besser gemeinsam vor der Wii machen - denn die Version hat einiges mehr zu bieten und sorgt auch für deutlich mehr Unterhaltung, auch dauerhaft. Pimp my bunny! Dieses Feature hat mich nicht wirklich überzeugt. Im Laufe des Abenteuermoduses schaltet man zusätzliche ‚Aufkleber' frei mit denen man seinen ganz persönlichen Rabbid bestempeln darf. Dieser taucht dann während der Minispiele immer mal auf und schneidet Grimassen… nicht wirklich weltbewegend. Die DS-Version hätte man aufpimpen sollen… Wie gesagt: wer die Rabbids, Partyspaß und Qualitative Minispiele mag sollte wirklich eher zur Wii-Version greifen. Die kann ich wärmstens empfehlen. DAAAAAAHHH!
Rund zehn Jahre ist es nun her, das der Bär Banjo und der Vogel Kazooie die Hexe Grunthilde besiegten. In der Zwischenzeit sind die zwei lediglich fett geworden, was ihnen nicht sonderlich hilft als der Kopf der alten Hexe wieder auftaucht… Zum Glück(?) gibt es da noch den Lord of Games - kurz L. O. G.- der alle drei in einen Wettkampf in seine selbsterdachten Spielwelten scheucht. Banjo und Kazooie werden kurzerhand wieder schlank und Grunti bekommt einen Körper für ihren Kopf. Dann geht's los: Puzzleteile sammeln, Fahrzeuge bauen, Musiknoten sammeln… Moment… Fahrzeuge bauen? Ja, denn das ist neu in diesem Teil mit Vogel und Bär: Es werden stetig neue Teile für die Vehikel gesammelt und mit den kuriosesten Gefährten nicht nur Rennen ausgefochten. Typischer Humor Ein Spruch jagt den nächsten, leider ist der Text beinahe unleserlich da zu klein - sogar auf meinem riesigen Flachbildfernseher. Das Spiel nimmt sich gerne selbst auf die Schippe und nutzt auch Verbindungen zu anderen Rare-Titeln. So wird zum Beispiel Banjo kurz in einen Pinata-Frosch aus Viva Pinata verwandelt. (Dort gibt es übrigens eine Bär und Vogel Statue für den Garten zu erwerben.) Weiter geht's auf Seite 2! Spielprinzip Das Spiel zielt neben den ‚herzallerliebsten' Unterhaltungen auf den Sammlertrieb ab und bietet dabei interessante Missionen, die teilweise Wiederspielwert haben - um darin noch besser zu werden. Aber auch für jemanden der nicht ganz so perfektionistisch vorgeht wird mit guter Unterhaltung und vielen Spielstunden bedient. Es ist vielleicht nicht mehr das typische Banjo-Kazooie wie man es kennt, aber ab und zu muss es ja auch Neuerungen geben. Ich würde es aufgrund der nun eher Fahrzeuglastigen Elemente zu einem Jump ‚n' Drive deklarieren… Denn sogar auf der offiziellen Seite findet man fast nur Bilder zu den Eigenkreationen der Fahrzeuge - und natürlich Bestenlisten der Rennen Fazit Das Spiel macht Spaß, der Humor gefällt und man wird gut beschäftigt. Die Sache mit den Fahrzeugen ist Geschmackssache und hat mich persönlich nicht vom Hocker gehauen. Nicht vergessen sollte man den Multiplayer in dem man sich mit anderen Fahrzeugtüftlern messen kann. Übrigens: Ich habe zuerst die Demo gespielt und finde diese nun völlig aus dem Zusammenhang gerissen von der Geschichte. Das komplette Spiel sorgt gleich zu Anfang dafür das ar nicht erst Fragen auftauchen: Es wird kurz über die vorigen Teile erzählt und man versteht auch viel besser warum Banjo und Kazooie eigentlich dieses Wettrennen machen- auch das erste Level das man bestreiten darf ist ein Anderes und in sich viel schlüssiger als in der Demoversion.
Stufenbarren, Schwebebalken und Bodenturnen, all das und noch viel mehr gilt es zu meistern. Hast du den Ehrgeiz, das Können und die Disziplin dich von Turnier zu Turnier bis zur Weltmeisterschaft hoch zuarbeiten? Hier auch ein paar meiner Erfahrungen auf dem Weg zur Meisterturnerin… Mein Coach „Sophies Freunde- Die Meisterturnerin„ führt euch in die aufregende Welt des Turnens ein und gemeinsam mit eurem Coach Tammy und eurer Freundin Beverly habt ihr die Möglichkeit es bis zur Weltmeisterschaft zu schaffen. Coach Tammy erklärt euch alle Übungen und gibt euch wichtige Tipps wie es das Turnier gewonnen werden kann. Es gilt den Barren, den Schwebebalken und das Sprungpferd zu meistern und sein Können sowohl in der Gymnastik als auch im Bodenturnen unter Beweis zu stellen. Tunier Je Turnier könnt ihr drei Disziplinen bestreiten, die je nach Veranstaltung wechseln und an Schwierigkeit gewinnen. Gewinnt Medaillen und Preisgelder und stockt so eure Garderobe auf, um auch optisch eine gute Figur zu machen. Jedes Kostüm kann farblich nach den eignen Wünschen angepasst werden, es steht die Auswahl zwischen einigen Frisuren und einigen Accessoires. Wie steuer ich meine Übungen Gesteuert wird das gesamte Spiel ausschließlich mit dem Stick über das Touch-Pad. Wo die ersten Übungen noch recht simpel sind, kann man an einigen anderen schier verzweifeln. Es muss darauf geachtet werden, dass man genug Energie für die Übungen zur Verfügung hat und der richtige Moment muss abgepasst werden um die gewünschten Figuren auszuführen. Mir hat sich bis jetzt noch nicht erschlossen wie genau nun der Stufenbarren funktionieren soll und ich habe es oft und lange versucht. Wie eine wilde habe ich den geforderten Kreis mit dem Stick auf dem Touch-Pad beschrieben, doch meine Energie blieb bei null und meine Turnerin hängt nur untätig in der Luft. Fazit Das Spiel bietet einen sehr amüsanten Kurzweil und spornt einen immer wieder dazu an noch eine Medaille zu gewinnen, doch erfährt der Spielspaß durch die manchmal sehr eigenwillige Steuerung des Öfteren einen Abbruch. Aber ich bin überzeugt, dass ich den Stufenbarren schon noch meistern werde, mein Ehrgeiz ist geweckt .
Mit einem eleganten Sprung und einem Flügelschlag erreiche ich den nächsten Vorsprung. Ein Flammenatem von mir begrüßt den nächsten Gegner. Das Tor, welches mir den Weg versperrt kann nur von meinem Partner zerstört werden - also wechsle ich promt den Drachen und vernichte es. Ja, es macht Spaß ein kleiner lila Drache zu sein - auch unterwegs mit dem Nintendo DS! Der letzte Teil der Spyro-Triologie findet Einzug auf fast allen Konsolen - Ich habe mir für Euch die NDS-Version vorgenommen und bin begeistert! Die Steuerung wechselt von der typischen Jump ‚n' Run-Knöpfedrückerei auch zum Touchpen mit Steuerkreuzunterstützung wenn es ans Fliegen geht. Das macht die Sache nicht unnötig komplitziert und gefällt mir. Story Wer noch nie zuvor einen Spyro-Teil gespielt hat, wird sich am Anfang etwas verloren vorkommen. Zum Glück lösen sich die meisten Fragezeichen in eurem Kopf nach und nach auf. Auf dem NDS gibt es liebevoll gezeichnete Bilder - passend zu der qualitativ hochwertigen Synchronisierung (Spyro wird im deutschen von Timmo Niessner gesprochen, welcher auch schon Elijah Wood als Frodo synchronisert hat): Denn die Geschichte wird mit Sprachausgabe erzählt von der ich extrem begeistert bin. Dies zeigt deutlich was der NDS eigentlich leisten könnte, wenn man ihn lässt - Hier sollten sich andere Spiele mal ein Beispiel nehmen. Worum geht's nun eigentlich? Der Dunkelmeister ist zurückgekehrt und Spyro hat sich natürlich in den Kopf gesetzt diesen aufzuhalten. Seine einstige Feindin Cynder unterstützt ihn dabei… Fähigkeiten Die beiden Drachen haben jeweils vier Elemente zur Verfügung mit denen sie ihre Gegner tracktieren können. Diese sind durch gesammelte Erfahrungskristalle aufwertbar und müssen klug eingesetzt werden: Denn einige Gegner sind gegen bestimmte Elemente immun und gegen Andere wiederum besonders empfindlich. Eine übersichtliche Anzeige im oberen Bildschirm verrät einem aber genau was man einsetzen sollte. Weiter geht's auf Seite 2! Neben dieser Elementarschlacht gibt es natürlich auch Sprungpassagen, die beliebig mit Gleiten und Wandsprüngen ausgeweitet werden. Dabei sammelt man weitere Kristalle ein, welche die Lebensenergie und den Elementatem wieder auffüllen. Ist mir ein Gegner zu schwer, springe ich über ihn hinweg oder renne ihn mit einem gezielten Sprint einfach um. Mir gefallen die Drachenfähigkeiten - Sie sind intuitiv bedienbar. Fliegen Einige Level sind reine Flug-Level in denen zwar die Route vorgegeben ist, aber auf dem Bildschirm hat man völlige Bewegungsfreiheit: Um Gegner mit Feuer (Spyro) oder Gift (Cynder) abzuschießen und Hindernissen auszuweichen. Mit einem Seitwärtssalto in der Luft bekomme ich dabei das Gefühl Lylat Wars 64 zu spielen Bei Sypro darf ich aber jederzeit den Drachen wechseln - welcher in der Zwischenzeit etwas Lebensenergie und Elementatem regeneriert hat. Damit hat das Wechseln zwischen Spyro und Cynder einen taktischen Wert. Fazit Ich liebe diese Drachen! Die DS-Umsetzung kann sich wirklich sehen lassen, auch wenn bereits der erste Endgegner eine verdammt harte Nuss ist… Ich bin begeistert was mit diesem Spiel aus Nintendos Handheld heraus geholt wurde, es sollte mehr solcher Spiele geben! Einziger Kritikpunkt ist der verwirrende Story-Start. Spyro ist nicht nur für die jüngere Spielergeneration: Alle Drachenliebhaber und Freunde des 2D Jump ‚n' Runs werden hier Freude daran finden
Man muss sich nur einmal verlaufen und schon ändert sich einfach alles. Eigentlich wollte der Prinz, der in diesem Fall noch nicht einmal ein Prinz ist, nur mit seinem, mit Gold bepackten, Esel nach Hause, um dort sein Leben in Reichtum zu genießen. Aber, wie wir ja wissen, spielt der Zufall, oder gar das Schicksal (sofern man daran glaubt), nie wirklich mit und so gerät er in eine Situation, aus der er sich so schnell nicht mehr befreien kann. Elika, die Prinzessin der Ahura läuft ihm, im wahrsten Sinne des Wortes, in die Arme und der Prinz sieht sich natürlich dazu gezwungen, ihr zu helfen und so beginnt das Abenteuer - zugunsten des Spielers, also uns! Elika - die Begleitung Das Spiel beginnt so, wie es größtenteils im kompletten Verlauf weiter geht: Man klettert. Das hört sich zuerst ganz und gar nicht beeindruckend an, macht aber riesig Spaß, sofern man sich darauf einlässt. Die Steuerung dabei ist recht einfach gehalten und erfordert es lediglich, den richtigen Knopf zum richtigen Zeitpunkt zu drücken. Hier kommt auch Elika, die Prinzessin ins Spiel. Als treue Gefährtin begleitet sie den Prinzen als NPC über das ganze Spielgeschehen und hilft einem, wo sie kann. Der Clou an der Sache: Anders, als in den meisten Spielen steht sie als NPC nicht dauernd im Weg oder stirbt einem weg, sondern steht einem tatkräftig zur Seite, wenn man sie braucht. Beispielsweise um über einen Vorsprung zu springen, der für den Prinz alleine zu groß ist. Elika setzt dann ihre Zauberkraft ein, um ihm beim Sprung beizustehen. Gleichzeitig wird sie aber auch zu einem der diskutiertesten Kritikpunkte des Spiels. Da sie den Prinzen immer wieder auffängt, wenn er fällt und ihn auch im Kampf rettet, ist es nicht möglich, zu sterben. Deswegen wird häufig behauptet, PoP sei zu einfach, was in meinem Ermessen allerdings nicht stimmt. Gut, eine Herausforderung stellt das Spiel tatsächlich keinesfalls dar, jedoch halte ich den Schwierigkeitsgrad trotz allem für angemessen, denn, wenn man es genau nimmt, kann man nur in den wenigsten Spielen wirklich sterben. Man hat fast immer eine zweite Chance und muss eben noch einmal von vorne anfangen. Bei PoP verhält es sich nicht viel anders. Wird man von Elika vor einem Sturz bewahrt, so setzt sie einen an den letzten Punkt ab, wo man noch auf festem Boden stand und darf sich noch einmal ans Klettern versuchen, bis es klappt. Schützt sie einen vor dem Tod durch einen Feind, so regeneriert er seine Lebensenergie. Somit bleibt das Spiel zwar recht einfach, aber nicht einfacher als andere Spiele des Genres. Das Ziel Das Ziel wird schon ganz am Anfang klar gemacht. Ahriman, der Gott der Dunkelheit, wird aus seinem Gefängnis befreit und verschlingt das Reich seines Bruders, dem Gott des Lichts, Ormazd. Zusammen mit Elika, die die Kraft von Ormazd besitzt, begibt man sich auf den Weg zu den veschiedenen Gebieten des Königreichs, um diese von der Dunkelheit zu reinigen und Ahriman somit wieder zu bannen. Dies stellt sich natürlich nicht als so einfach heraus, denn – wie könnte es auch anders sein? – Ahriman hat seine Schergen, welche sich einem in den Weg stellen. In PoP gibt es nur Zweikämpfe. Bei denen muss man, wie üblich, den Angriffen des Gegners ausweichen oder sie blocken und, sobald man kann, ihn mit verschiedenen Kombos die Lebenspunkte rausprügeln. Je länger die Kombo, desto größer ist der Schaden, den man verursacht. Zusätzlich kann man auch die Umgebung nutzen, um seinen Feind schneller dahinzuraffen. Einer der Hauptgegner ist sogar ganz und gar unbekämpfbar und kann nur durch Hinzunahme der Umwelt besiegt werden. Viele Gegner tauchen schon auf, bevor man zu ihnen gelangt ist. Kommt man schnell genug zu ihnen, so hat man die Chance, ihnen mit einem Schwertstreich den Gar aus zu machen und einem Kampf somit zu entweichen. Das Reich Das Reich, welches man bereist, ist in vier große Gebiete aufgeteilt, die aus jeweils fünf kleineren, fruchtbaren Gebieten bestehen. Um beim Weg dorthin nicht die Orientierung zu verlieren, hat Elika die Fähigkeit, einem durch einen Lichtball, der in die richtige Richtung fliegt, den Weg zu weisen. Praktisch! Jedes der vier Gebiete wird von einem Verdammten beherrscht. Das sind Kreaturen, die ehemals Menschen waren, allerdings ihre Seele an Ahriman gaben, damit dieser ihre Wünsche erfüllt. Und gleichzeitig die Hauptgegner im Spiel. Obwohl man die Reihenfolge der Gebiete, die man heilt, frei bestimmen kann, bleibt der Ablauf klar gegliedert. Gebiete befreien, Verdammte killen – bam! Hat man ein fruchtbares Gebiet geheilt, so kann man sich zwischen den geheilten Orten teleportieren. Eine Funktion, die praktisch und zeitsparend ist, die ich aber sehr selten in Anspruch genommen hab, da es mir einfach sehr viel Spaß machte, einfach durch die wunderschönen Gebiete zu hüpfen. Und das ist die Grafik ganz und gar – wunderschön. Wie so oft ist der Look Geschmackssache, jedoch ist sie sehr kunstvoll, fantasiereich und passt einfach wunderbar in das orientalische Setting. Neben dem normalen Gehüpfe gibt es auch sogenannte Kraftplatten. Von denen gibt es vier verschiedene Typen, die man jeweils freischalten muss, indem man Lichtkeime sammelt, welche man finden kann, sobald man ein Gebiet von der Dunkelheit befreit hat. Hat man einen Kraftplattentyp freigeschaltet, so kann man die jeweiligen Platten benutzen, die es in den Gebieten gibt. Dadurch vollführt man entweder gewaltige Sprünge, rennt, entgegen der Schwerkraft, Wände entlang oder fliegt gar durch die Luft. Letztendlich haben aber alle Platten den selben Effekt: Sie bringen den Prinzen von Punkt A nach Punkt B. Auch Schalterrätsel fehlen im neuesten Teil von PoP nicht, jedoch gibt es nur sehr wenige und sie sind auch ziemlich leicht zu lösen, wenn man ein wenig nachdenkt. Ich hätte mir ein paar Rätsel mehr gewünscht, als kleine Abwechslung, aber wirklich schlimm ist es auch nicht. Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass es auch einige Extras zum freispielen gibt. Das ist zum einen eine nette Bildergalerie und zum anderen verschiedene Skins, die sich auf den Prinzen und Elika anwenden lassen. So kann man beispielsweise auch als Altair (Assassin's Creed) mit Jade (Beyond: Good and Evil) im Schlepptau durch die Levels rennen. Fazit Im Allgemeinen besticht Prince of Persia durchaus nicht nur durch die schöne Grafik und Spielwelt, sondern auch durch eine nett erzählte Story, spaßige Hüpfpassagen und ein interessantes, wenn auch nicht besonders umfangreiches Kampf-/Kombosystem. Es ist zwar schnell durchgespielt, macht jedoch (zumindest mir) sogar so viel Spaß, dass man es auch gerne noch ein zweites mal durchspielt. Mir war es das teure Geld auf jeden Fall wert und ich kann es mit einem guten Gewissen weiterempfehlen. Und wer sich nicht so sicher ist, der wartet eben noch ein halbes Jahr. Dann ist es sicher günstiger. ;] Elika ist eine treue Begleiterin und hilft euch in misslichen Lagen.
Wer eine PS3 besitzt und noch keinen Beta-Key für die Playstation Home erhalten hat, kann sich am 11. Dezember selbst vom virtuellen Leben überzeugen. Ich hatte das Glück und konnte schon mal reinschnuppern. Ihr könnt in Playstation Home euren eigenen Charakter erstellen (wie in Sims/Second Life) - damit habe ich übrigens meine längste Zeit verbracht, denn zur Zeit ist die Auswahl noch relativ gering UND das Gesichertool ist nicht ganz so easy Nachdem ich damit fertig war, traf ich auf viele andere PS3 Besitzer, die einen übrigens auch gerne angesprochen haben, obs an meinem weiblichen Avatar lag… keine Ahnung. In der virtuellen Welt trefft ihr auf andere PS3-Besitzer und könnt euch mit ihnen unterhalten und interagieren, wenn ich das neue PS3-Keypad gehabt hätte, wäre ich viel schneller im Tippen gewesen. Durch einige vorgefertigte Aktionen, kann man sich mit Basics jedoch ausreichend verständigen. Nach dem ganzen Gequatsche, konnte man sich in einem Park hinsetzten und gemeinsam Schach spielen. Tolle Idee! Playstation Home bietet euch unter anderem viele virtuelle Räume, z.B. ein Kino, Spielräume ( Minispiele), eine Lounge und… und… und… naja momentan nicht soviel. Soll sich aber ändern, da es für Spiele eigene Räume geben wird und man alle PSN Inhalte wohl auch über Home erreichen können soll. Das eigene Apartment ist zur Zeit noch überall das gleiche… mit wunderschönem Sea View, aber sehr leer. Ändern könnt ihr das später durch in Spielen erreichte Trophäen und neuen Möbeln. Hoffen wir mal alle das es nicht so eine Micropayment-Orgie wie bei den Kostümen meines geliebten Sackboys wird. Der Download von Home reserviert über 3 GB.
Wer zum Teufel hätte gedacht das die kleinen Ninjas aus Ninjatown so brutal sein können, obwohl sie doch so süß aussehen ? Flashpoint hat uns regelmäßig mit Nachrichten versorgt, die uns beunruhigt haben. Der Bürgermeister persönlich meldete sich in diesen zu Wort und bat um unsere Hilfe. Jetzt, wo das Spiel im Handel ist, muss ich mich ganz schön beeilen um die kleinen Ninjas zu retten. Der Frieden ist gebrochen Nach einem Erdbeben in der Nähe von Ninjatown wird die Stadt von einer Horde böser Wee Devils heimgesucht. Mr. Demon ist ihr Anführer und setzt alles daran die Stadt in seine Gewalt zu bekommen. Löst das Rätsel um seine geheimen Motive, warum will Mr. Demon die Stadt zerstören… Ninjatown Ol' Master begrüßt euch herzlich in Ninjatown und ist für eure angebotene Hilfe sehr dankbar. Er weist euch in die Geheimnisse von Ninjatown ein, die sonst niemand kennt und ist somit der Tutorial-Lehrmeister. Jeder Ninja in der Stadt hat besondere Kräfte. Wee Ninjas sind zum Beispiel hervorragend im Nahkampfeinsatz und können mit ihrer bloßen Faust alles was ihnen in dem Weg kommt vernichten. Wow! Was tun, wenn die Bösewichte Flügel haben und über die Ninjas hinwegfliegen können? Tja, da helfen nur die Sniper Ninja. Mit ihnen könnt ihr die geflügelten Wee Devils beschießen. Peng, Peng! Am besten gefallen mir jedoch die Ninjas, die mit Schneekugeln werfen und die Gegner so in Eisblöcke verwandeln. Eisige Zeiten für die Wee Devils, was wird wohl Mr. Demon sagen? Blast ihm den Marsch Jeder Zeit kann eines der roten Biester durch die starke Front dringen. Zum Glück hat Ol' Master, dank eines Balloons, hoch oben im Himmel einen super Ausblick auf die Schlacht. Nicht umsonst ist er der Weiseste unter ihnen Entdeckt die Kräfte des allmächtigen Gehstocks, dieser füllt seine Energie im Kampf auf und wenn ihr einen Bösewicht durchhuschen seht, dann pustet ihn mit Ol' Masters Gestock aus dem Weg! Diese Aktion müsst ihr stilecht ausführen, indem ihr eure ganze Luft aus euren Lungen presst und ins DS Mikrofon blast. Pfuuuuuuu* Mir ist da zum Glück der Atem geblieben, manchmal fühlte ich mich jedoch wie beim Eierausblasen Kommen immer wieder stärkere Wee Devils auf euch zu und die Puste ist euch ausgegangen, hilft nur noch eins… die übergroße Lupe! Diese zaubert Ol' Master aus seiner Tasche und hält sie über den Wolken auf einen der bösen Wee Devils. Ein gebündelter Sonnenstrahl kokelt die fiesen Biester weg. Haha das habt ihr davon! Wie schade, dass ihr während des Kampfes keine Unterstützung vom Bürgermeister bekommt. Denn der ist einfach viel zu feige und verkriecht sich einfach Naja, nicht jeder Ninja kann stark und mutig sein… und irgendwer muss ja Hilfebriefe schreiben Leere Bezirke - wo sind die alle hin? Die Stadt sieht auf den ersten Blick recht eintönig und leer aus. Ihr baut eure Fronten auf, indem ihr in die leeren Felder Ninjahäuser platziert. Schaut im oberen Screen immer nach welcher Feind als nächstes auflauert und baut die Häuser so, dass es kein Durchkommen gibt! Wee Devils sind nicht besonders schlau, sie greifen gerne in Gruppen an und nehmen sich immer nur einen Stadtteil nach dem anderem vor. Tja, würden die kleinen Teufelchen über alles herfallen, wäre das Spiel viel schwerer. So hat man immer einen guten Überblick auf die Klopperei und kann gemächlich neue Taktiken ausklügeln. Muahaha! Tote Wee Devils sind gute Wee Devils! Jeder besiegte Gegner hinterlässt Kekse. Hmmmm Das Knuspergebäck verleiht euren Ninjas Kräfte. Klickt ihr auf die Häuser erscheint eine Anzeige und ihr könnt die fleißigen Kämpfer aufsteigen lassen. Niemals vergessen, denn die Kämpfer brauchen Kraft und die böse Horden greifen mehr als nur einmal an. Nach jedem guten Kampf erhält man außerdem Bonusmarken. Mit denen könnt ihr beispielsweise ein Liebe versprühendes Ninja Baby einsetzen. Bei dem Anblick werden sogar die Gegner schwach. Kunterbunte Aussichten Ninjatown hinterlässt zum Glück keine blutigen Spuren, die Grafik ist äußerst kindgerecht gehalten. Jeder Ninja-Fan hat viel Spaß mit der knuddelbunten Grafik. Der Designer Shawn Smith zeichnet sich für den Stil verantwortlich. Wer auf diesen Stil steht, verliebt sich sofort in das Spiel. Fazit Habt ihr Spaß an wilden Klopperein und wollt der Welt von Ninjatown was Gutes tun? Dann ist das Spiel genau richtig für euch. Egal ob jung oder alt, die Spieler werden herausgefordert nicht nur die kleinen Ninjas in den Kampf zuschicken, ihr müsst vorher auch taktisch an das Spiel rangehen. Anfangs wirkte es auf mich etwas eintönig, aber nach und nach schaltet man sich neue Ninja-Charaktere frei und es kommen neue interessante Gegner. Lustig sind auch die Animationen über dem Touchscreen. Na, schon im Ninja-Wahn?
Im Kerzenschein der zwei Adventskerzen öffne ich mein verstaubtes Retro-Büchlein, rücke die Brille zurecht und beginne vorzulesen: Es war einmal… Im Jahre 1985, als auch Will Wright einer von vielen war, der eine Floppy-Disk mit der Aufschrift Little Computer People (LCP) ergatterte. Man sagt diesem Spiel nach, dass es die Grundidee zu den Sims geformt hat. Little Computer People erschien 1985 für den Commodore 64 und erklärte sich selbst wie folgt: Jeder Computer hat einen ‚Bewohner' (engl.: Little Computer People), welchen man mit diesem Spiel ein eigenes Haus zur Verfügung stellen und mit diesem interagieren kann. Jede Floppy hatte dabei einen eigenen Code, wodurch kein Computer-Bewohner wie ein anderer war. Die Merkmale, die dabei wild kombiniert wurden waren Hemd- und Haarfarbe, Name und Persönlichkeit des Männchens, welches dieses Haus bewohnte. Mein kleiner Hausbewohner hieß Milton und bekam schnell schlechte Laune, wenn ich mit ihm nicht genug Karten gespielt habe - dann verweigerte er mir sogar das Klavierspielen. Weiter geht's auf Seite 2! Ein Haus voller Interaktionen Neben den Kurztastenbefehlen die das Leben von meinem Milton angenehmer machten (oder auch nicht) gab es die Möglichkeit dem Hausbewohner direkt per Texteingabe etwas mitzuteilen. Ob das nun der Wunsch nach einem gemeinsamen Kartenspiel oder der Hinweis auf einen hungrigen Hund war… am besten nutzte man das Wort please zur Kommunikation. Eine Liste der Kurztastenbefehle gibt es auf der letzten Seite. Wenn man seinen Hausbewohner darum bat, einen Brief zu schreiben (please write a letter), teilte dieser einem mit was ihm so durch den Kopf geht und wie er sich fühlt. Meist erwähnt er auch seinen Hund dabei. Weitere mögliche Aktionen sind zum Beispiel Tanzen zu Musik (man sollte vorher ein paar Schallplatten geschickt haben), spielen von Musik auf dem Klavier, zocken am Computer, Telefonieren (Wer sich schon immer gefragt hat warm die Sims so seltsam reden sollte sich mal LCP anhören), Zeitung lesen, den Kamin anmachen, Essen oder Trinken, Aerobic und vieles mehr. Der Bewohner eures Computers hatte also durchaus einen Abwechslungsreichen Tag an dem man teilhaben durfte. Weiter geht's auf Seite 3! Besonderheiten Little Computer People startet jedes Mal mit einer Datumsabfrage - damit werden Sitzungen fortlaufend gespeichert. Allerdings hat wohl niemand damit gerechnet, dass dieses Spiel das Jahr 2000 überleben wird, die Jahresangaben sind nurzweistellig. Außerdem gibt es an speziellen Tagen wie etwa Weihnachten dann auch Weihnachtslieder auf dem Plattenspieler laufen. Als Milton auf meinem C64 einzog war auch ich noch jung. Am liebsten habe ich mir etwas von ihm auf dem Klavier vorspielen lassen. Der arme Kerl kam von dem Ding gar nicht mehr weg… Dafür gab's dann aber auch Streicheleinheiten beim telefonieren per Knopfdruck Die Liste der Kurzbefehle findet auf der nächsten Seite!
Feuer, alles um mich herum brennt. Luft, Luft zum Atmen! Ich muss wieder auftauchen und zwar schnell! Rotoren schreddern sich durch das kalte Wasser, aber ich habe Glück und kann mich zu einem Leuchtturm mitten im Meer retten. Moment - mitten im Meer? Wendet sich nach diesem Flugzeugabsturz doch noch alles zum Guten? Mein Misstrauen soll nicht enttäuscht werden… Willkommen in Rapture! Mir wird ganz flau im Magen, als ich in die Taucherglocke steige. Noch während diese abwärts ins tödliche Nass sinkt, teilt mir eine Videoaufzeichnung mit, dass ich jetzt eine Unterwasserstadt namens Rapture betreten werde. Dort wo alles besser und freier sein soll als in der Oberwelt. Doch was ich vorfinde ist ein Ort des Grauens… Noch bevor ich mich in die zuerst verlassen wirkende Stadt wage nimmt jemand namens Atlas Funkkontakt zu mir auf. Er weißt mich in die wichtigsten Dinge ein die man in Rapture beachten sollte um zu überleben und bittet mich im gleichen Zug darum seine Familie zu retten. Noch ist mir nicht klar, warum ich nicht einfach wieder kehrt mache und diesen skurilen Ort verlasse… irgendwann werde ich aber dahinter kommen… Später… Atlas klärt mich gerade über die sogenannten Little Sisters auf: Kleine Mädchen, welche toten Menschen mittels einer überdimensionalen Spritze Zellen entnehmen und daraus ADAM machen. Der Grundstoff für all' die Plasmide, welche in Rapture hergestellt wurden. Nichts verstanden? Ich erkläre es einmal genauer: Weiter auf Seite 2! ADAM: Damit war es möglich den menschlichen Körper genetisch zu verändern. Aus ADAM wurden spezifische Plasmide hergestellt, dazu gleich mehr. Mit ADAM kann man sich außerdem neue Slots für die gleichzeitig tragbaren Plasmide und Tonika an bestimmten Automaten zulegen. Auch ein größerer Lebensenergie- oder EVE-Speicher sind nur mit ADAM erwerbbar. Leider produzieren nur Little Sisters das heiß begehrte ADAM. Alles hat seinen Preis… der Grund also, warum in Rapture nur noch verrückte Psychophaten mit Mordlust herumlaufen: ADAM zersetzt nach und nach das menschliche Gehirn. Plasmide: Heftiges Zeug, der erste Plasmid den ich fand katapultierte mich beinahe ins Koma. Doch danach fühlt man sich wie Gott: Blitze aus der eigenen Hand in Gegnerhorden schleudern hat schon was und ist sehr praktisch, um diese zu betäuben und anschließend mit Munition zu ‚füttern'. Auch spätere Plasmide wie Telekinese oder das Schleudern von Feuer haben ihren Nutzen. Plasmide werden mit EVE gespeist - geht dir das EVE aus, kannst du dich nur noch mit roher Waffengewalt zur Wehr setzen. EVE: Spritzen mit EVE gibt es überall in Rapture zu finden, auch die wahnsinnigen Bewohner tragen oft welche bei sich und gehen sich dafür sogar gegenseitig an die Gurgel. EVE speist die Plasmide - ohne EVE wären diese nutzlos. Tonika: Wo die Plasmide direkte Angriffsmanöver sind, nutzt man Tonika, um seinen Körper passiv zu verändern. Dabei wird noch in mehreren Kategorien unterschieden. Zum Beispiel zählt die Panzerhaut zu den Kampftonika, aber Hackers Delight zu den Geist-Tonika. Jede Kategorie hat ihre eigenen Slots, welche man auch erst freischalten muss - wie bei den Plasmiden. Weiter geht's auf Seite 3! Big Daddy Zurück zu der Little Sister, welche gerade mit einem Kinderlied auf den Lippen eine Leiche zerstochert. Nachdem ich mich auf Rat von Atlas dem skurilen Mädchen nicht weiter genähert habe, werde ich Augenzeuge was passiert wäre, hätte ich es doch getan: Einer dieser Wahnsinnigen (im allgemeinen Slicer genannt) hat versucht sich das Mädchen zu schnappen und wurde kurzerhand von einem Typ mit monströsem, schwer gepanzertem Taucheranzug in die nächste Wand gerammt. Während Atlas mir mitteilt, dass es sich bei diesem Koloss um einen Big Daddy handelt - dessen einzige Aufgabe darin besteht Little Sisters zu beschützen - betrachte ich das überdimensionale Bohrwerkzeug dieses Big Daddys skeptisch und ahne, dass auch ich noch das Vergnügen mit diesen seltsamen Artgenossen haben werde… Tonbänder Diese ganze Stadt dreht durch, ich habe mir mal wieder eines der herumliegenden Tonbänder angehört und wurde Zeuge der defekten Gemüter von Raptures Bewohnern. Nicht nur, dass hier überall Slicer ihr tödliches Unwesen treiben, die Machthungrigen und Mächtigen dieser Stadt haben allerlei kranken Unsinn angestrebt und verwirklicht. Der Erbauer von Rapture soll sogar noch am Leben sein und verfolgt meine Schritte genau, legt mir Steine in den Weg - jedenfalls nach Atlas‚ Aussage. Ich werde das dumme Gefühl nicht los hier in einem üblen Machtkampf verwickelt zu sein… Weiter auf Seite 4! Technisches Wagen wir einen Schritt in die Realität zurück - fern von der unheimlichen Grundstimmung, die Bioshock so genial vermittelt. Das Spiel war bereits seit dem 24. August 2007 für PC und XBox 360 erhältlich und ist nun (seit dem 17. Oktober 2008) auch für die Playstation 3 erschienen. Grafisch hat sich seit dieser Zeit nichts getan - auch wurde am Inhalt nichts gedreht. Die ‚Verspätung' wurde durch kostenpflichtige Challenge-Rooms ausgeglichen… zudem wird immer mal ein Patch nachgeworfen. Übrigens ist die deutsche ab 18-Version etwas geschnitten: Verbrennungen an den Gegnern wurden optisch etwas harmloser dargestellt - die finde ich aber noch immer authentisch. Auch die Splatter-Effekte sind heruntergesetzt, den roten Lebenssaft gibt es dennoch genug zu sehen: Rapture ist voll von unmoralischen Bildern jeglicher Art… Fazit Bioshock strotzt vor kranker Ideen was die Story betrifft, der rollenspielerische Anteil mit dem Ausrüstsystem für Plasmide und Tonika ist einfach aber clever und auch die Möglichkeit Maschinen, Automaten und Sicherheitsbots im Pipe-Mania-Stil hacken zu können ist ein schönes Gimmick. Die Grafik überzeugt und auch die 2D-Animationen im 30er Jahre Stil fesseln wieder an die Atmosphäre. Ein spannendes Spiel, das meine Abende noch einige Zeit füllen wird.
Ghostbusters, dü dü dü…! Bei dem Namen klingeln mir sofort die Ohren . Ab Juni 2009 soll endlich eine Videospielumsetzung mit den Kult-Geisterjägern erscheinen. Schaut euch den neuen Trailer zum Spiel an, Ghostbusters-Fans werden sofort ein paar bekannte Szenen aus den Filmen wieder erkennen. Zum Beispiel die Bibliothekarin als Geist oder den grünen schleimigen Slimer. Geändert hat sich an den bekannten Charakteren natürlich nichts. Slimer ist wie immer super verfressen und die Originalbesetzungen im Videospiel sind auch geblieben, darunter die altbekannten Gesichter. Bill Murray, Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson sowie Annie Potts, Brian Doyle Murray und William Atherton in Nebenrollen. Worauf warten wir gespannt, sobald das Videospiel im Handel erscheint? Natürlich auf die super tollen Gadgets, zum Beispiel die Protonen-Kanone , doch passt auf… deren Laserströme dürfen sich unter keinen Umständen kreuzen und schaut ja nicht in die Geister-Falle… ich freue mich schon auf die schleimigen Ektoplasma Ablagerungen und Überreste, auch wenn mir ein richtiger 3. Teil als Film lieber gewesen wäre!
Vampirgeschichten sind mir die Liebsten ! Tagsüber schlafen, Abends aus der Gruft heraussteigen und ein Dasein als wandelnde Untote fristen - aber keine Angst - diese Geschichte ist anders. Lange ist es her das ich ein richtig tolles Adventure in den Händen halten konnte. Das Click & Point Adventure „A Vampyre Story„, welches sich erfreulicher Weise an altbekannter Steuerung orientiert, hat es mir angetan und ich konnte mich selbst vom schaurig-schönen Vampir-Treiben überzeugen. Arme, arme Mona Mona De Lafitte hat einen Traum: irgendwann will sie eine berühmte Opernsängerin werden. Dem steht auch nichts im Wege, bis sie eines Tages ausgerechnet auf den kleinwüchsigen Vampir-Baron Shrowdy von Kiefer trifft. Dieser versucht alles um sie um den Finger zu wickeln… und leider (oder für uns Spieler zum Glück) gelingt es ihm auch durch Überzeugungsmethoden mit „Biss“. Verwandelt in einen Vampir ist Mona nun totunglücklich, denn sie wird zu allem Überfluss auch noch in Shrowdy's Schloss festgehalten. Traurig ! Einziger Lichtblick in ihrem Leben ist ihr treuer Begleiter die Flermaus Froderick - ein niedlicher kleiner Zeitgenosse, der es sich niemals nehmen lässt seinen Kommentar abzugeben. Das Abenteuer Wer zufällig weiß wie es ist ein Vampir zu sein, der eben diesen einschneidenden Umstand an seinem „Leben“ gerne ungeschehen machen würde, der wird mit Mona mitfühlen wenn sich diese aus ihrer Haut zu reden versucht. Froderick selbst ist dabei nicht unbedingt die größte Hilfe; streut dieser doch immer wieder Salz in die blutarme Wunde. Der Wortwitz mit mal mehr, leider aber auch mal weniger lustigen Sprüchen, begleitet die Reise unserer Protagonistin auf dem Weg aus dem Schloss und auf ihrer Reise durch die Welt der Lebenden. Wie in klassischen Adventures üblich, ist das Vorankommen in der Story an das Lösen von verschiedenen Rätseln geknüpft. Die Macher verstanden sich dabei gut auf Kombinationsrätsel, denn erst nachdem man das Schloss komplett erkundet und jede Menge (hoffentlich irgendwann) nützlicher Gegenstände gesammelt hat, stellt sich das Gefühl Geistesblitz ein. Anders als in vielen anderen Genre-Vertretern ist man - wie eingangs erwähnt - nicht allein unterwegs und so steht euch auch Froderick als mehr oder weniger höriges „Benutze-mit“-Objekt zur Verfügung. Arrogante Wasserspeiher und Monster in Seen sind dabei nur einige der Tücken die es im und um das Schloss zu bewältigen gilt. Vollgepackt mit Sachen Das Inventar präsentiert sich - wie könnte es anders sein - als praktischer Sarg-2-Go in der Edition Gucci oder Prada; ich kann mir nicht vorstellen was eine Frau von Welt, wie es Mona nunmal ist, sonst bei sich tragen sollte. Mitgenommene Gegenstände finden sich jederzeit durch Rechtsklick der Maus wieder. Eine schöne Idee: Große und/oder befestigte Gegenstände werden nicht gleich mitgenommen; es erscheint lediglich ein Platzhalter im Sarg und sobald Mona bzw. ihr Spieler eine Anwendung des jeweiligen Gegenstands gefunden hat, wird das entsprechende Sperrgut flux auf Vampirart (*zu-Fledermaus-werd-PENG-hinflieg-Gegenstand-holen-PENG-zurückflieg-zu-Mona-werd*) an Ort und Stelle befördert. Wer will z.B. auch ein altes rostiges Schwert immer bei sich tragen?! Ob die gemerkten Gegenstände über benannten Vampir-Transport auch interkontinental bewegt werden können, fragen wir noch beim Entwicklerstudio nach. UPS & co. müssen sich im Falle des Zutreffens warm anziehen. Skip Das Schloss wo Mona „lebt“ ist von der Marke „800 m² und mehr - mit Seeblick“, was es erforderlich macht weite Strecken zu Fuß oder Flügel zurückzulegen. Eifrige Rätsellöser brauchen jedoch nicht jede Wegstrecke abwarten, sondern können den sprichwörtlichen Leerlauf durch Betätigen der „Leer“-Taste überspringen - eine nette Funktion die auch zum Abbrechen von Dialogen eingesetzt werden kann … also im Spiel jetzt. Ieeehk! Ein Kreuz! Eigentlich sollte man doch davon ausgehen, das ein Vampir per Definition das Cruzifix, auch bekannt als Kreuz, fürchten sollte. Wenn dem so ist, kann ich Mona nur wünschen, das sie das Interface der Spieler selbst nicht sehen kann, denn um Interaktionen wie „Spreche mit…“, „Nehme/Benutze“, „Fliege zu…“ und „Sehe an“ ausführen zu können, ist hierfür das Aufrufen eines solchen - zur Navigation umfunktionierten - Christensymbols erforderlich. Wir können nur erahnen wie es der armen Mona ergehen würde, müsste sie vor jeder Aktion Angst um ihre Existenz haben. Story Details, Grafik und Sound Hach, eine Augenweide. Liebevolle Details findet man zu Hauf und so z.B. auch ein schickes Bild, welches Froderick für Mona gemalt und an den Spiegel gepinnt hat - Vampire haben schließlich kein Spiegelbild und so kann sie wenigstens in ihr skizziertes Antlitz blicken. Wie süß! Manchmal ertappt man sich dabei, wie man einfach nur durch die Gänge und die Umgebung wandelt und den Blick schweifen lässt - die Grafik ist wunderschön und macht das Untot sein mit ihrem liebevollen Stil jargonfähig. Hier erblickt man das Können der ehemaligen Zeichner von Monkey Island 1 und 3 Gepaart mit jede Menge Humor und einer stets passenden musikalischen Untermalung trumpft das gruselige Adventure zu jeder Zeit auf und gibt sich keine Blöse. Auch Verfechter von „Ich mag keine Adventures mit 3D-Figuren drin - ich will nur 2D-Charaktere“ lassen sich hier eines Besseren belehren (wirklich erlebt - Ort: GamerGirls-Redaktion ;)). Die Synchronisierung scheint sich zwar manchmal in der Zeitlinie vertan zu haben und gleitet so gelegentlich auf Home-Shopping-Niveau ab, jedoch sind die Stimmen an sich wunderbar auf die Charaktere abgestimmt - besonders ins Augen- oder vielmehr Ohrenmerk fällt hier Monas französischer Akzent - sehr weiblich, total verführerisch Froderick kommt hingegen sehr frech daher und die beiden ergänzen sich in ihren Dialogen wie ein eingespieltes Team - eine seltene Freude bedenkt man den Sumpf an gescheiterten Lokalisierungs-Versuchen anderer Spiele. Fazit A Vampyre Story ist ein wunderbares Adventure, das einen vom ersten Moment in seinen Bann zieht. Die Charaktere bezaubern durch ihre witzigen Dialoge und teilweise schrägen Antworten; das eine oder andere Mal fragt man sich aber auch über die Sinnhaltigkeit des gerade Gehörten. Die Rätsel sind nicht einfach und man muss viel herumknobeln - das soll hier jedoch in jedem Fall als positives Merkmal von AVS notiert werden. Abgerundet durch die schlichtweg schöne Atmosphäre ist A Vampyre Story das perfekte Spiel für mich, um die kalten Winterwochen gemütlich in eine Decke gehüllt, zusammen mit Tee, Gebäck, Kerzenschein und einer Knoblauchkette um den Hals zu genießen.
Blubb, krunch, haps, blubber, peng! So oder so ähnlich tönte es dieses Wochenende aus meinem Wohnzimmer - und dabei handelte es sich nicht um Geräusche die meine Kinder verursacht haben. Mein Fernseher wandelte sich in ein 2D-Aquarium mit Fischen, die nichts lieber taten als sich gegenseitig aufzufressen und dabei rasch heranwuchsen. Denn dies ist das Grundprinzip von Feeding Frenzy: Friss' dich durch Fischschwärme und wachse, um noch größere Fische fressen zu können. Guten Hunger! Dabei gilt es, möglichst viele Punkte zu ermampfen. Ist der eigene Fisch nämlich in der Fress-Raserei, gibt es für jeden weiteren Fisch doppelte Punkte. Mit double Feeding Frenzy also viermal soviel - einfache Rechnung. Zu erreichen ist der Mampfrausch, indem man möglichst weniger Pausen zwischen der Fressorgie macht. Qui-Gon sagt: Es gibt immer einen noch größeren Fisch… Klingt jetzt einfach, aber wer zu schnell umherschwimmt gerät schnell an einen Fisch, welcher größer ist als man selbst - und schon endet man als Snack in dessen Magen. Kopfloses umhersausen und blind alles fressen: Doofe Idee. Selbst durch den Stufenweise erreichbaren Wachstum erlangt man nicht die Möglichkeit alle Fische futtern zu können. Um Haie zum Beispiel sollte man einen großen Bogen schwimmen… es sei denn, man ist ein Wal wie zu Ende des Spieles. Neben größeren Fischen gibt es aber auch noch andere Dinge zu beachten. Seien es Perlen aus Muscheln die gerne zurückbeißen, giftige Fische oder lähmende Quallen. Wenn man dann noch ein Geschwindigkeits-Power-Up verschlungen hat, wünscht man sich hohe Eigereaktion und eine präzise Steuerung mit dem Controllstick… Peng, dass war mal wieder eine der Wasserminen… Blubb! Trotzdem macht das Spiel Spaß und hat für Erheiterung bei meiner ‚großen' Tochter (17 Monate) gesorgt - wenn die Mama mal wieder irgendwo hineingeschwommen ist, wo ihr Fisch besser nicht…mampf! Für Feeding Frenzy mussten wir extra das SCART-Kabel kurzzeitig gegen unser HDMI-Kabel austauschen, um von PAL-50 auf PAL-60 umschalten zu können. Das Spiel läuft nämlich nur mit PAL-60, allerdings darf man diese Einstellung nur treffen, wenn das entsprechende Kabel an die XBox 360 angeschlossen ist. Da hat Microsoft nachzuarbeiten!
Nichts ist langweiliger als ein Krankenhausaufenthalt… trotz Müdigkeit nach der Geburt meiner Tochter habe ich etwas Abwechslung gebraucht und griff doch tatsächlich nach Dr. Kawashima: Mehr Gehirn-Jogging! Lange lag dieses Spiel ungenutzt herum, dabei sind sogar alle vier Spielerprofile belegt! Aber nach dem ersten Enthusiasmus wurde Kawashima in meiner NDS-Spielebox zurückgelassen und fast vergessen. Woran lag das nur? Der Wettstreit zwischen den vier Personen um die schnellsten Lösungszeiten der Aufgaben versiegte als klar wurde, dass bestimmte Personen einfach unschlagbar waren. Nachdem alle Aufgaben freigespielt waren und jeder irgendwann ein geistiges Alter erreichte, welches unter dem tatsächlichen Alter lag, fühlte man sich ‚fertig' mit dem Spiel - Alle Erfolgserlebnisse schienen geschafft und es war nichts mehr zu erreichen. Dabei kann ich wetten, dass mein geistiges Alter jetzt ganz bestimmt nicht mehr bei 21 Jahren liegt! Regelmäßiges Training sorgt nämlich auch dafür, dass man so ‚Denkfit' bleibt. Aber darauf hatte ich es im Krankenhaus nicht gerade angelegt… dafür war meine Konzentration einfach nicht gut genug - wer will es mir verübeln nach über zehn Stunden Wehen und anschließender Torpedo-Geburt (wodurch die Ärztin nicht schnell genug im Kreissaal ankam um mich per PDA von den Schmerzen zu befreien - das Baby war zu diesem Zeitpunkt bereits geboren und mein Mann musste der Hebamme assistieren ^^). Ich habe mich mit dem Sudoku-Teil von Kawashima befasst oder ging auf Bazillenjagd á la Dr. Mario (wie passend im Krankenhaus :-D) - echte Entspannngstherapie für mich. Bei der Bazillenjagd - welche keine Übung im eigentlichen Sinne ist - halte ich bei uns den Rekord. Dr. Kawashima: Mehr Gehirn-Jogging war monatelang Stammgast in meinem NDS und auch jetzt - beinahe ein Jahr später - würde ich das Gehirn-Jogging nicht hergeben. Es ist allemal eine gute Investition für den Kopf!
Lange haben wir darauf gewartet und endlich haben wir für euch den ultimativen Höhenflug gewagt. Springt mit uns über die Dächer, klettert auf jeden Wolkenkratzer und widersetzt euch mit der einzigartigen Faith gegen das streng überwachende Regime. Wie wagemutig ich mit Faith war erfahrt ihr hier! Mirror's Edge ist nicht nur hübsch anzusehen, das Game verspricht viel Action und atemberaubende Aussichten über die wunderschöne, klare Stadt! Ihr schlüpft in die Rolle von Faith und kämpft euch als sogenannter „Runner“ durch die streng überwachte Stadt. Runner überbringen ihren Clienten wichtige und sensible Nachrichten und stoßen oft auf den langen Arm des Gesetzes, der alles und jeden kontrolliert. Steuerung - Wer hoch springt kann tief fallen! Um euch im Spiel erstmalig zurecht zu finden, weißt euch eine Runnerin in die Kunst der Steuerung ein. Die Kontrolle ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Ihr nutzt im Spiel viele Knöpfe auf dem Pad, aber nach einer gewissen Zeit hat man den Dreh raus. Ihr solltet euch die einzelnen Button-Kombinationen merken, denn später kann sich diese Kenntnis als lebenswichtig erweisen. Beispielsweise könnt ihr euren Gegner entwaffnen und dabei eine Bullet-Time-Ansicht einsetzen oder ihm einfach einen heftigen Schlag verpassen. Die meiste Zeit jedoch seid ihr aber am Weglaufen, was auch nötig ist, um in Deckung zu bleiben. An großen Vorsprüngen, ist es auch ab und an gefordert an der Wand entlang zu laufen , das erinnert mich an die ganzen Jackie Chan Filme . Wenn ihr aber mal den Halt verliert und in die Tiefe stürzt, wird der Bildschirm schwarz - zum Glück sieht man hier niemanden aufprallen ! Wo geht's lang? Ihr werdet immer wieder in eine missliche Lage geraten und müsst aus einem Gebäude fliehen, über Dächer springen oder unterirdisch abtauchen. Der Überblick geht dabei auch schon mal verloren. Mit einem einzigen Knopfdruck wird deshalb automatisch die Richtung in die ihr laufen müsst angezeigt. Das kann vor allem bei hektischen Scharmüzeln, zum Beispiel bei Verfolgungsjagten, von Vorteil sein. Ich sehe rot! Egal wohin es auch geht, in vielen Situationen hilft euch neben der Richtungsanzeige auch das Highlighting vieler Gegenstände wie Röhren, Plattformen, Kisten oder Seile, um zu wissen wo man hin muss. Solche Interaktions-Objekte sind rot hervorgehoben und auch Türen – die ihr aufbrechen müsst - sind so gekennzeichnet. An roten Röhren könnt ihr hoch und runter klettern und auf rote Kisten hochspringen. Von Seilen die weit gespannt sind, könnt ihr euch entlanghangeln und herabrutschen; rot markierte Bretter dienen als Absprungspunkte auf tiefere Die Stadt Sobald ein Kapitel abgeschlossen ist, schaltet ihr einen Teil oder einen Bezirk der Stadt frei. Dies wird euch auf einer Übersichtskarte angezeigt. Wenn ihr von oben auf die Straßen hinunter blickt, hört ihr Autogeräusche und Gehupe. Leider sieht man kaum Menschen in der Stadt herumlaufen - etwas merkwürdig, aber da man die meiste Zeit auf den Dächern verbringt ist es zu verschmerzen. Grafik, Sound und Zwischensequenzen Die Grafik ist ungewöhnlich clean, hat aber einen sehr schönen eigenen Stil den ich so noch nie zuvor gesehen habe. Auf Details wie Sonnenreflexionen wurde zum Beispiel geachtet und ihr könnt sogar den eigenen Schatten (von Faith) sehen. Beim Rennen bekommt ihr das Gefühl ihr steckt in Faith's Körper, weil sie die meiste Zeit laut und angestrengt atmet. Was auch sehr zur Atmospähre beträgt sind Faith's Schrittgeräusche. In manchen Szenen tauchen zudem Zwischensequenzen auf, welche nicht in der Spielegrafik sondern in einem Comic-Look daherkommen Den eigenen Spielcharakter bekommt ihr leider nicht zu Gesicht - nur Faith's Hände und ihre Beine - Ich-Perspektive halt. Jede menge Schüsse! Aufregend und teilweise sehr schwer wird's, wenn plötzlich einen ganze Truppe bewaffneter Männer auftaucht die das Feuer auf Euch eröffnet. Dann heißt es Beine in die Hand nehmen und flüchten, oder Mut zeigen und die Computergegner entwaffnen (sie reagieren des öfteren zum Glück recht träge). Fazit Mirror's Edge ist ein sehr schönes Spiel und sobald man etwas in der Story steckt, möchte man am Liebsten nicht mehr aufhören. Den Spieler der es ohne einmal abzustürzen oder ohne erschossen zu werden über die Dächer zu tanzen vermag, möchte ich einmal kennenlernen. Der Schwierigkeitsgrad führt aber glücklicherweise nicht zum Frust. Faith lässt sich ohne Probleme steuern und die Geschichte ist sehr spannend und abwechslungsreich. Vor allem die coolen Comic Zwischensequenzen haben es mir hierbei angetan. Hinzu kommen Situationen, bei denen man selber Herzrasen bekommt - z.B. wenn man vor einem bewaffneten Trupp flieht, aber das Spiel ist definitiv nichts für Leute die an Höhenangst leiden.
Bald könnte die Zukunft ganz anders aussehen. Elektronische Bücher sollen unsere klassische Lektüre ersetzten. Für viele ist ein elektronisches Buch ungewohnt und die meisten unter euch finden es sicherlich auch angenehmer, echtes Papier in den Händen halten zu können. Nintendo hingegen sieht das wohl anders: am 26. Dezember erscheint ein neuer DS-Titel namens „100 Classic Book Collection„ in englischer Sprache und bietet dem interessierten Leser 100 namenhafte Werke unter anderem von William Shakespear, Mark Twain, Charles Dickens und Jane Austen. Der DS-Titel ist beinhaltet Funktionen, mit dem ihr euch Werke durch eine bestimmte Methode raussuchen könnt. Je nach Zeit, Lust und Laune wird ein anderes Buch vorgestellt. Geblättert wird über den Touch-Screen des DS. Da die Bildfläche nicht sonderlich groß ist, könnt ihr die Schriftgröße zwischen zwei größen beliebig einstellen. Hört ihr auf zu lesen so könnt ihr ein Lesezeichen setzten, um später an dieser Stelle fortzufahren. Geplant ist, via WiFi-Funktion, neue Bücher herunterzuladen. Aktuell ist die Rede von 10 weitere Werken. Ob dieser Titel auch bei uns erhältlich sein wird ist noch unklar. Ich würde die digitale Büchersammlung durchaus mal ausprobieren, um mich selbst vom Nutzen elektronischer Bücher zu überzeugen. Was ist besser? Ein echtes Buch oder eine digitale Version davon? Werden digitale Bücher Einzug in die Schulen finden? Welche Erfahrungen werden die Kinder mit dem DS-Tool machen oder ist das nur was für Erwachsene? Könnt ihr euch vorstellen Moby Dick auf dem DS zu lesen? Wir wollen von euch wissen, wie ihr darüber denkt! Diskutiert mit uns im Forum! Im Titel enthallten sind die Werke: Louisa May Alcott Little Women Jane Austen Emma Jane Austen Mansfield Park Jane Austen Persuasion Jane Austen Pride and Prejudice Jane Austen Sense and Sensibility Harriet Beecher Stowe Uncle Tom's Cabin R.D. Blackmore Lorna Doone Anne Bronte The Tenant of Wildfell Hall Charlotte Bronte Jane Eyre Charlotte Bronte The Professor Charlotte Bronte Shirley Charlotte Bronte Villette Emily Bronte Wuthering Heights John Bunyan The Pilgrim's Progress Frances Burnett Little Lord Fauntleroy Frances Burnett The Secret Garden Lewis Carroll Alice's Adventures in Wonderland Lewis Carroll Through the Looking-Glass Wilkie Collins The Moonstone Wilkie Collins The Woman in White Carlo Collodi The Adventures of Pinocchio Arthur Conan Doyle The Adventures of Sherlock Holmes Arthur Conan Doyle The Casebook of Sherlock Holmes Joseph Conrad Lord Jim Susan Coolidge What Katy Did James Fenimore Cooper Last of the Mohicans Daniel Defoe Robinson Crusoe Charles Dickens Barnaby Rudge Charles Dickens Bleak House Charles Dickens A Christmas Carol Charles Dickens David Copperfield Charles Dickens Dombey and Son Charles Dickens Great Expectations Charles Dickens Hard Times Charles Dickens Martin Chuzzlewit Charles Dickens Nicholas Nickleby Charles Dickens The Old Curiosity Shop Charles Dickens Oliver Twist Charles Dickens The Pickwick Papers Charles Dickens A Tale of Two Cities Alexandre Dumas The Count of Monte Cristo Alexandre Dumas The Three Musketeers George Eliot Adam Bede George Eliot Middlemarch George Eliot The Mill on the Floss Henry Rider Haggard King Solomon's Mines Thomas Hardy Far From The Madding Crowd Thomas Hardy The Mayor of Casterbridge Thomas Hardy Tess of The D'Urbervilles Thomas Hardy Under the Greenwood Tree Nathaniel Hawthorne The Scarlet Letter Victor Hugo The Hunchback of Notre Dame Victor Hugo Les Miserables Washington Irving The Sketch Book of Geoffrey Crayon Charles Kingsley Westward Ho! D.H. Lawrence Sons And Lovers Gaston Leroux The Phantom of the Opera Jack London The Call of the Wild Jack London White Fang Herman Melville Moby Dick Edgar Allen Poe Tales of Mystery and Imagination Sir Walter Scott Ivanhoe Sir Walter Scott Rob Roy Sir Walter Scott Waverley Anna Sewell Black Beauty William Shakespeare All's Well That Ends Well William Shakespeare Antony and Cleopatra William Shakespeare As You Like It William Shakespeare The Comedy of Errors William Shakespeare Hamlet William Shakespeare Julius Caesar William Shakespeare King Henry the Fifth William Shakespeare King Lear William Shakespeare King Richard the Third William Shakespeare Love's Labour's Lost William Shakespeare Macbeth William Shakespeare The Merchant of Venice William Shakespeare A Midsummer-Night's Dream William Shakespeare Much Ado About Nothing William Shakespeare Othello, the Moor of Venice William Shakespeare Romeo and Juliet William Shakespeare The Taming of the Shrew William Shakespeare The Tempest William Shakespeare Timon of Athens William Shakespeare Titus Andronicus William Shakespeare Twelfth Night William Shakespeare The Winter's Tale Robert Louis Stevenson Kidnapped Robert Louis Stevenson The Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde Robert Louis Stevenson Treasure Island Jonathan Swift Gulliver's Travels William Thackeray Vanity Fair Anthony Trollope Barchester Towers Mark Twain Adventures of Huckleberry Finn Mark Twain Adventures of Tom Sawyer Jules Verne Round the World in Eighty Days Jules Verne 20,000 Leagues Under the Sea Oscar Wilde The Importance of Being Earnest Oscar Wilde The Picture of Dorian Gray
Jedes Mädchen hat große Träume, so auch Hello Kitty! Meine Lieblingskatze Hello Kitty will aus der kleinen Stadt Sanrio Town ausziehen. In ihrem neustem Game „Hello Kitty: Big City Dreams„ gehts in die große Stadt. Dort findet Kitty ein hübsches, kleines Apartment, aber reicht es ihr? Nein, natürlich nicht! Ihr Traum ist es ein großes luxuriöses Dachgeschoss-Penthouse zu beziehen und ihr könnt dabei helfen! Die große Stadt Kitty reist mit einem Zug in die Stadt und bezieht den ersten Stock eines Hochhauses, das Zimmer ist mit dem Fahrstuhl zu erreichen. Nun braucht man keinen Fahrstuhl für den ersten Stock… aber ihre Traumwohnung liegt im selben Gebäude ganz oben… im fünften! Das Zimmer was ihr mit Hello Kitty zu Anfang bezieht ist ein kleines bescheidenes Zimmer und recht überschaubar. Zum Glück ist es auch schon mit Bett und Kleiderschrank mobiliert, aber Mädchen wollen natürlich irgendwann mehr besitzen als nur zwei Möbelstücke… . Das Bett sieht nicht nur toll aus, hier müsst ihr auch eure Spielstände speichern, wenn ihr es nicht macht geht der Spielstand verloren. Eine automatische Speicherung gibt es nicht. Animal-Crossing-like… aber auch ein wenig nervig Zum Glück fehlt Mr.Resetti Freunde Auf geht's! Sobald ihr eure ersten Erkundungstouren durch die Stadt startet, trefft ihr immer wieder auf bekannte Freunde von Hello Kitty, unter anderem Pochacco, My Melody, Chococat, Badtz Maru, Purin und Keroppi. Mit euren Freunden könnt ihr euch unterhalten oder auch gemeinsam Minispiele spielen, wie zum Beispiel Seilspringen, Baseball und noch vieles mehr. Ohne Moos nix los! Kitty ist natürlich ohne Geld losgezogen, wieso auch nicht !? Im Spiel könnt ihr Freundschaftspunkte sammeln, indem ihr euren Freunden helft (z.B Auto waschen, Kellnern, Sushi rollen,…) oder bei Minispielen teilnehmt. Es gibt für jede hilfsbereite Tat unterschiedlich viele Punkte, die als Währung in der Big City verwendet werden können. Rezeption An der Rezeption könnt ihr das Zimmerthema ändern oder euch auch ein größeres Zimmer kaufen. Dazu braucht ihr aber sehr viele Freundschaftspunkte Der Zug Wenn ihr euch beim Schaffner eine Fahrkarte kauft, könnt ihr verschiedene Bereiche besuchen, wäre ja auch zu langweilig, wenn wir uns nur in einem kleinen Stadtteil aufhalten. Die Bereiche sind in drei Bezirke aufgeteilt: einmal der Einkaufsbezirk, der Spaßbezirk und der Wohnbezirk. Einkaufsbezirk Im Einkaufsbezirk findet ihr viele kleine Shops, die eure Freunde aufgemacht haben, zum Beispiel gibt es dort den My Melody Modeshop oder das Sushilokal von Tuxedosan. An einem kleinen Sanrio Kiosk könnt ihr gegen Freundschaftspunkte, Magazine oder Kleidungsstücke kaufen. Ich habe mir zum Beispiel gleich einen stylischen Panda-Anzug für Kitty gekauft. Ich liebe Pandas und Kitty sieht in dem Kostüm noch süsser aus. Die gekauften Kleidungsstücke findet ihr später in eurem Kleidungsschrank wieder. Spaßbezirk Am lustigsten ist es im Spaßbezirk dort gibt es jede Menge zu entdecken. Ihr könnt zum Beispiel mit der Achterbahn fahren oder an einem japanischen Automaten Kuscheltiere angeln. Da habe ich übrigens die meiste Zeit verbracht, fast wie in meinen echten Asien-Trips Die Kuscheltiere können behalten werden oder ihr tauscht sie gegen Freundschaftspunkte ein ! Sammelwahn!!! Ziel Vergesst euer Ziel vor lauter interessanten Sachen nicht, sobald ihr euren Traum näher seid könnt ihr nicht nur ein Penthouse beziehen, ihr schaltet nach und nach auch neue Minispiel frei, Daniel ( Kittys Schwarm ) verspricht mit euch am Ende die Tanzfläche zu rocken . Ob er das wirklich macht? Das wollt ihr doch nicht verpassen?! Fazit Das Spiel eignet sich für alle Hello Kitty Fans. Auch Animal Crossing Fans werden nicht enttäuscht, wer das offensichtliche Vorbild von Nintendo mag, wird auch bei Hello Kitty: Big City Dreams nicht „Nein!“ sagen können. Die Minispiele bringen Abwechslung in das Stadtleben rein. Abspeichern kann man leider nur im eigenen Zimmer , wenn man das Spiel schnell abspeichern möchte, muss man erst einmal zurück in das Apartment. Mein Tipp: den DS einfach zuklappen und auf den Akku achten, bis Zeit ist zum Weiterspielen. Der Titel hat eine wunderschöne bonbon-Optik, begleitet von einer unaufdringlichen Musik. Möchtet ihr viele Charaktere aus Sanrio Town treffen? Dann zieht in die große Stadt!
Ni hau ma? Na, weiß einer von euch was das heißen soll? Ich schon , falls ihr die meistgesprochene Sprache lernen wollt und weder die Zeit noch das Geld besitzt, einen echten chinesisch Lehrer zu bezahlen, hilft euch Ubisoft spielerisch Chinesisch zu lernen. „Mein Chinesisch-Coach„ aus der Coaching-Reihe erscheint am 15. Januar 2009. Der Titel verspricht keine langweiligen Chinesisch Stunden auf dem Nintendo DS. Auf einer witzigen und unterhaltsame Weise bringt euch das Spiel Vokabeln und Kaligrafien bei. Strukturierte Übungsstunden und viele Aufgaben sorgen dafür, dass ihr so schnell nicht alles verlernt Dank des Mikrofons im Nintendo DS kann der Spieler seine Aussprache mit der eines Muttersprachlers vergleichen. Auf dem Touchscreen könnt ihr die Zeichen erlernen und gleichzeitig nachzeichnen. Über 12 Minigames warten auf euch und ein Referenz-Tool mit mehr als 12.000 Wörter und hunderten von nützlichen Sätzen in Mandarin. Mandarin wird von über eine Milliarden Menschen gesprochen und ist somit die meist gesprochene Sprache der Welt ! Lust bekommen?
Ubisoft macht sich stark für gefährdete Tierarten. In Zusammenarbeit mit WWF bringt Ubisoft eine neue Spielreihe heraus, die sich „Einsatz Erde„ nennt und am 27. November im Handel erscheint! Besonders für die junge Zielgruppe ein interessantes Thema, denn auf spielerische Art und Weise werden die Spieler über die Umwelt und den Tierschutz informiert. Wenn ihr mehr zu den Spielen erfahren wollt, schaut euch die folgende Sondersendung von Ubisoft TV an! Einsatz Erde: Rette die Meerestiere Greg und Mila unterstützen ihren Onkel in einer umweltfreundlichen Zufluchsstätte für gefährdete Meerestiere. Besonders kranke und verwundete Tiere werden hier liebevoll behandelt. Die Tiere müssen gefüttert werden und natürlich darf darf auch dort die Beckenreinigung nicht fehlen. Auf der Insel, wo sich die Station befinden gibt es viel zu entdecken und mit Hilfe von Spezialisten kommt ihr eurem Ziel nähere die Tiere wieder in die freie Wildbahn zu entlassen. Mit dem Mikrofon am DS könnt ihr mit den Tieren kommunizieren. Einsatz Erde: Insel in Gefahr Als Mitglied in einem Umweltrettungsteam rette ihr eine schöne Insel vor der ökologischen Krise und rettet die biologische Vielfalt! Durch die Explosion eines Ölbohrplattform ist das Gleichgewicht der Natur beeinflusst und bedroht die Tiere, die später verhungern werden. Ihr baut eine Farm auf und rettet auf verschiedenen Naturzonen 12 wilde Tierarten. Ihr entwickelt eine umweltfreundliche Energiegewinnung. Auf der Insel lernt ihr die Pflanzenwelt kennen und besiedelt Bereiche mit neuen Hilfsmittel und Lösungen. Einsatz Erde: Die Tierretteter In „Einsatz Erde: Die Tierretter„ habt ihr die Möglichkeit in eines der größten Tierkliniken der Welt mitzuhelfen. Ihr spielt einen weiblichen oder männlichen Arzt und bekommt nach einer kurzen Probezeit eine Festeinstellung in der Klinik. Neben der Verwaltung einer Klinik, bringen euch 30 Missionen auf eine Rundreise um die ganze Welt und ihr trifft auf gefährdete Tierarten, sei es Meeresschildkröten, Giraffen, chinesische Pandabären, Zebras oder Kängurus. Über 22 Tierarten gibt es zu entdecken und müssen von euch geheilt und behandelt werden. Besonders kleine Tierbabys brauchen im Spiel viel Aufmerksamkeit. Ihr könnt im Mehrspielermodus mit euren Freunden zusammen spielen.