mehr als nur verspielt.

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Dai-Lee

Ninjatown - COUWABUNGA!

Wer zum Teufel hätte gedacht das die kleinen Ninjas aus Ninjatown so brutal sein können, obwohl sie doch so süß aussehen ? Flashpoint hat uns regelmäßig mit Nachrichten versorgt, die uns beunruhigt haben. Der Bürgermeister persönlich meldete sich in diesen zu Wort und bat um unsere Hilfe. Jetzt, wo das Spiel im Handel ist, muss ich mich ganz schön beeilen um die kleinen Ninjas zu retten. Der Frieden ist gebrochen Nach einem Erdbeben in der Nähe von Ninjatown wird die Stadt von einer Horde böser Wee Devils heimgesucht. Mr. Demon ist ihr Anführer und setzt alles daran die Stadt in seine Gewalt zu bekommen. Löst das Rätsel um seine geheimen Motive, warum will Mr. Demon die Stadt zerstören… Ninjatown Ol' Master begrüßt euch herzlich in Ninjatown und ist für eure angebotene Hilfe sehr dankbar. Er weist euch in die Geheimnisse von Ninjatown ein, die sonst niemand kennt und ist somit der Tutorial-Lehrmeister. Jeder Ninja in der Stadt hat besondere Kräfte. Wee Ninjas sind zum Beispiel hervorragend im Nahkampfeinsatz und können mit ihrer bloßen Faust alles was ihnen in dem Weg kommt vernichten. Wow! Was tun, wenn die Bösewichte Flügel haben und über die Ninjas hinwegfliegen können? Tja, da helfen nur die Sniper Ninja. Mit ihnen könnt ihr die geflügelten Wee Devils beschießen. Peng, Peng! Am besten gefallen mir jedoch die Ninjas, die mit Schneekugeln werfen und die Gegner so in Eisblöcke verwandeln. Eisige Zeiten für die Wee Devils, was wird wohl Mr. Demon sagen? Blast ihm den Marsch Jeder Zeit kann eines der roten Biester durch die starke Front dringen. Zum Glück hat Ol' Master, dank eines Balloons, hoch oben im Himmel einen super Ausblick auf die Schlacht. Nicht umsonst ist er der Weiseste unter ihnen Entdeckt die Kräfte des allmächtigen Gehstocks, dieser füllt seine Energie im Kampf auf und wenn ihr einen Bösewicht durchhuschen seht, dann pustet ihn mit Ol' Masters Gestock aus dem Weg! Diese Aktion müsst ihr stilecht ausführen, indem ihr eure ganze Luft aus euren Lungen presst und ins DS Mikrofon blast. Pfuuuuuuu* Mir ist da zum Glück der Atem geblieben, manchmal fühlte ich mich jedoch wie beim Eierausblasen Kommen immer wieder stärkere Wee Devils auf euch zu und die Puste ist euch ausgegangen, hilft nur noch eins… die übergroße Lupe! Diese zaubert Ol' Master aus seiner Tasche und hält sie über den Wolken auf einen der bösen Wee Devils. Ein gebündelter Sonnenstrahl kokelt die fiesen Biester weg. Haha das habt ihr davon! Wie schade, dass ihr während des Kampfes keine Unterstützung vom Bürgermeister bekommt. Denn der ist einfach viel zu feige und verkriecht sich einfach Naja, nicht jeder Ninja kann stark und mutig sein… und irgendwer muss ja Hilfebriefe schreiben^^ Leere Bezirke - wo sind die alle hin? Die Stadt sieht auf den ersten Blick recht eintönig und leer aus. Ihr baut eure Fronten auf, indem ihr in die leeren Felder Ninjahäuser platziert. Schaut im oberen Screen immer nach welcher Feind als nächstes auflauert und baut die Häuser so, dass es kein Durchkommen gibt! Wee Devils sind nicht besonders schlau, sie greifen gerne in Gruppen an und nehmen sich immer nur einen Stadtteil nach dem anderem vor. Tja, würden die kleinen Teufelchen über alles herfallen, wäre das Spiel viel schwerer. So hat man immer einen guten Überblick auf die Klopperei und kann gemächlich neue Taktiken ausklügeln. Muahaha! Tote Wee Devils sind gute Wee Devils! Jeder besiegte Gegner hinterlässt Kekse. Hmmmm Das Knuspergebäck verleiht euren Ninjas Kräfte. Klickt ihr auf die Häuser erscheint eine Anzeige und ihr könnt die fleißigen Kämpfer aufsteigen lassen. Niemals vergessen, denn die Kämpfer brauchen Kraft und die böse Horden greifen mehr als nur einmal an. Nach jedem guten Kampf erhält man außerdem Bonusmarken. Mit denen könnt ihr beispielsweise ein Liebe versprühendes Ninja Baby einsetzen. Bei dem Anblick werden sogar die Gegner schwach. Kunterbunte Aussichten Ninjatown hinterlässt zum Glück keine blutigen Spuren, die Grafik ist äußerst kindgerecht gehalten. Jeder Ninja-Fan hat viel Spaß mit der knuddelbunten Grafik. Der Designer Shawn Smith zeichnet sich für den Stil verantwortlich. Wer auf diesen Stil steht, verliebt sich sofort in das Spiel. Fazit Habt ihr Spaß an wilden Klopperein und wollt der Welt von Ninjatown was Gutes tun? Dann ist das Spiel genau richtig für euch. Egal ob jung oder alt, die Spieler werden herausgefordert nicht nur die kleinen Ninjas in den Kampf zuschicken, ihr müsst vorher auch taktisch an das Spiel rangehen. Anfangs wirkte es auf mich etwas eintönig, aber nach und nach schaltet man sich neue Ninja-Charaktere frei und es kommen neue interessante Gegner. Lustig sind auch die Animationen über dem Touchscreen. Na, schon im Ninja-Wahn?

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Dai-Lee

Advent, Advent - Nadine's Retro Büchklein (LBP)

Im Kerzenschein der zwei Adventskerzen öffne ich mein verstaubtes Retro-Büchlein, rücke die Brille zurecht und beginne vorzulesen: Es war einmal… Im Jahre 1985, als auch Will Wright einer von vielen war, der eine Floppy-Disk mit der Aufschrift Little Computer People (LCP) ergatterte. Man sagt diesem Spiel nach, dass es die Grundidee zu den Sims geformt hat. Little Computer People erschien 1985 für den Commodore 64 und erklärte sich selbst wie folgt: Jeder Computer hat einen ‚Bewohner' (engl.: Little Computer People), welchen man mit diesem Spiel ein eigenes Haus zur Verfügung stellen und mit diesem interagieren kann. Jede Floppy hatte dabei einen eigenen Code, wodurch kein Computer-Bewohner wie ein anderer war. Die Merkmale, die dabei wild kombiniert wurden waren Hemd- und Haarfarbe, Name und Persönlichkeit des Männchens, welches dieses Haus bewohnte. Mein kleiner Hausbewohner hieß Milton und bekam schnell schlechte Laune, wenn ich mit ihm nicht genug Karten gespielt habe - dann verweigerte er mir sogar das Klavierspielen. Weiter geht's auf Seite 2! Ein Haus voller Interaktionen Neben den Kurztastenbefehlen die das Leben von meinem Milton angenehmer machten (oder auch nicht) gab es die Möglichkeit dem Hausbewohner direkt per Texteingabe etwas mitzuteilen. Ob das nun der Wunsch nach einem gemeinsamen Kartenspiel oder der Hinweis auf einen hungrigen Hund war… am besten nutzte man das Wort please zur Kommunikation. Eine Liste der Kurztastenbefehle gibt es auf der letzten Seite. Wenn man seinen Hausbewohner darum bat, einen Brief zu schreiben (please write a letter), teilte dieser einem mit was ihm so durch den Kopf geht und wie er sich fühlt. Meist erwähnt er auch seinen Hund dabei. Weitere mögliche Aktionen sind zum Beispiel Tanzen zu Musik (man sollte vorher ein paar Schallplatten geschickt haben), spielen von Musik auf dem Klavier, zocken am Computer, Telefonieren (Wer sich schon immer gefragt hat warm die Sims so seltsam reden sollte sich mal LCP anhören), Zeitung lesen, den Kamin anmachen, Essen oder Trinken, Aerobic und vieles mehr. Der Bewohner eures Computers hatte also durchaus einen Abwechslungsreichen Tag an dem man teilhaben durfte. Weiter geht's auf Seite 3! Besonderheiten Little Computer People startet jedes Mal mit einer Datumsabfrage - damit werden Sitzungen fortlaufend gespeichert. Allerdings hat wohl niemand damit gerechnet, dass dieses Spiel das Jahr 2000 überleben wird, die Jahresangaben sind nurzweistellig. Außerdem gibt es an speziellen Tagen wie etwa Weihnachten dann auch Weihnachtslieder auf dem Plattenspieler laufen. Als Milton auf meinem C64 einzog war auch ich noch jung. Am liebsten habe ich mir etwas von ihm auf dem Klavier vorspielen lassen. Der arme Kerl kam von dem Ding gar nicht mehr weg… Dafür gab's dann aber auch Streicheleinheiten beim telefonieren per Knopfdruck Die Liste der Kurzbefehle findet auf der nächsten Seite!

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Dai-Lee

Bioshock auf der PS3

Feuer, alles um mich herum brennt. Luft, Luft zum Atmen! Ich muss wieder auftauchen und zwar schnell! Rotoren schreddern sich durch das kalte Wasser, aber ich habe Glück und kann mich zu einem Leuchtturm mitten im Meer retten. Moment - mitten im Meer? Wendet sich nach diesem Flugzeugabsturz doch noch alles zum Guten? Mein Misstrauen soll nicht enttäuscht werden… Willkommen in Rapture! Mir wird ganz flau im Magen, als ich in die Taucherglocke steige. Noch während diese abwärts ins tödliche Nass sinkt, teilt mir eine Videoaufzeichnung mit, dass ich jetzt eine Unterwasserstadt namens Rapture betreten werde. Dort wo alles besser und freier sein soll als in der Oberwelt. Doch was ich vorfinde ist ein Ort des Grauens… Noch bevor ich mich in die zuerst verlassen wirkende Stadt wage nimmt jemand namens Atlas Funkkontakt zu mir auf. Er weißt mich in die wichtigsten Dinge ein die man in Rapture beachten sollte um zu überleben und bittet mich im gleichen Zug darum seine Familie zu retten. Noch ist mir nicht klar, warum ich nicht einfach wieder kehrt mache und diesen skurilen Ort verlasse… irgendwann werde ich aber dahinter kommen… Später… Atlas klärt mich gerade über die sogenannten Little Sisters auf: Kleine Mädchen, welche toten Menschen mittels einer überdimensionalen Spritze Zellen entnehmen und daraus ADAM machen. Der Grundstoff für all' die Plasmide, welche in Rapture hergestellt wurden. Nichts verstanden? Ich erkläre es einmal genauer: Weiter auf Seite 2! ADAM: Damit war es möglich den menschlichen Körper genetisch zu verändern. Aus ADAM wurden spezifische Plasmide hergestellt, dazu gleich mehr. Mit ADAM kann man sich außerdem neue Slots für die gleichzeitig tragbaren Plasmide und Tonika an bestimmten Automaten zulegen. Auch ein größerer Lebensenergie- oder EVE-Speicher sind nur mit ADAM erwerbbar. Leider produzieren nur Little Sisters das heiß begehrte ADAM. Alles hat seinen Preis… der Grund also, warum in Rapture nur noch verrückte Psychophaten mit Mordlust herumlaufen: ADAM zersetzt nach und nach das menschliche Gehirn. Plasmide: Heftiges Zeug, der erste Plasmid den ich fand katapultierte mich beinahe ins Koma. Doch danach fühlt man sich wie Gott: Blitze aus der eigenen Hand in Gegnerhorden schleudern hat schon was und ist sehr praktisch, um diese zu betäuben und anschließend mit Munition zu ‚füttern'. Auch spätere Plasmide wie Telekinese oder das Schleudern von Feuer haben ihren Nutzen. Plasmide werden mit EVE gespeist - geht dir das EVE aus, kannst du dich nur noch mit roher Waffengewalt zur Wehr setzen. EVE: Spritzen mit EVE gibt es überall in Rapture zu finden, auch die wahnsinnigen Bewohner tragen oft welche bei sich und gehen sich dafür sogar gegenseitig an die Gurgel. EVE speist die Plasmide - ohne EVE wären diese nutzlos. Tonika: Wo die Plasmide direkte Angriffsmanöver sind, nutzt man Tonika, um seinen Körper passiv zu verändern. Dabei wird noch in mehreren Kategorien unterschieden. Zum Beispiel zählt die Panzerhaut zu den Kampftonika, aber Hackers Delight zu den Geist-Tonika. Jede Kategorie hat ihre eigenen Slots, welche man auch erst freischalten muss - wie bei den Plasmiden. Weiter geht's auf Seite 3! Big Daddy Zurück zu der Little Sister, welche gerade mit einem Kinderlied auf den Lippen eine Leiche zerstochert. Nachdem ich mich auf Rat von Atlas dem skurilen Mädchen nicht weiter genähert habe, werde ich Augenzeuge was passiert wäre, hätte ich es doch getan: Einer dieser Wahnsinnigen (im allgemeinen Slicer genannt) hat versucht sich das Mädchen zu schnappen und wurde kurzerhand von einem Typ mit monströsem, schwer gepanzertem Taucheranzug in die nächste Wand gerammt. Während Atlas mir mitteilt, dass es sich bei diesem Koloss um einen Big Daddy handelt - dessen einzige Aufgabe darin besteht Little Sisters zu beschützen - betrachte ich das überdimensionale Bohrwerkzeug dieses Big Daddys skeptisch und ahne, dass auch ich noch das Vergnügen mit diesen seltsamen Artgenossen haben werde… Tonbänder Diese ganze Stadt dreht durch, ich habe mir mal wieder eines der herumliegenden Tonbänder angehört und wurde Zeuge der defekten Gemüter von Raptures Bewohnern. Nicht nur, dass hier überall Slicer ihr tödliches Unwesen treiben, die Machthungrigen und Mächtigen dieser Stadt haben allerlei kranken Unsinn angestrebt und verwirklicht. Der Erbauer von Rapture soll sogar noch am Leben sein und verfolgt meine Schritte genau, legt mir Steine in den Weg - jedenfalls nach Atlas‚ Aussage. Ich werde das dumme Gefühl nicht los hier in einem üblen Machtkampf verwickelt zu sein… Weiter auf Seite 4! Technisches Wagen wir einen Schritt in die Realität zurück - fern von der unheimlichen Grundstimmung, die Bioshock so genial vermittelt. Das Spiel war bereits seit dem 24. August 2007 für PC und XBox 360 erhältlich und ist nun (seit dem 17. Oktober 2008) auch für die Playstation 3 erschienen. Grafisch hat sich seit dieser Zeit nichts getan - auch wurde am Inhalt nichts gedreht. Die ‚Verspätung' wurde durch kostenpflichtige Challenge-Rooms ausgeglichen… zudem wird immer mal ein Patch nachgeworfen. Übrigens ist die deutsche ab 18-Version etwas geschnitten: Verbrennungen an den Gegnern wurden optisch etwas harmloser dargestellt - die finde ich aber noch immer authentisch. Auch die Splatter-Effekte sind heruntergesetzt, den roten Lebenssaft gibt es dennoch genug zu sehen: Rapture ist voll von unmoralischen Bildern jeglicher Art… Fazit Bioshock strotzt vor kranker Ideen was die Story betrifft, der rollenspielerische Anteil mit dem Ausrüstsystem für Plasmide und Tonika ist einfach aber clever und auch die Möglichkeit Maschinen, Automaten und Sicherheitsbots im Pipe-Mania-Stil hacken zu können ist ein schönes Gimmick. Die Grafik überzeugt und auch die 2D-Animationen im 30er Jahre Stil fesseln wieder an die Atmosphäre. Ein spannendes Spiel, das meine Abende noch einige Zeit füllen wird.

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Dai-Lee

A Vampyre Story - Eine bissge Angelegenheit!

Vampirgeschichten sind mir die Liebsten ! Tagsüber schlafen, Abends aus der Gruft heraussteigen und ein Dasein als wandelnde Untote fristen - aber keine Angst - diese Geschichte ist anders. Lange ist es her das ich ein richtig tolles Adventure in den Händen halten konnte. Das Click & Point Adventure „A Vampyre Story„, welches sich erfreulicher Weise an altbekannter Steuerung orientiert, hat es mir angetan und ich konnte mich selbst vom schaurig-schönen Vampir-Treiben überzeugen. Arme, arme Mona Mona De Lafitte hat einen Traum: irgendwann will sie eine berühmte Opernsängerin werden. Dem steht auch nichts im Wege, bis sie eines Tages ausgerechnet auf den kleinwüchsigen Vampir-Baron Shrowdy von Kiefer trifft. Dieser versucht alles um sie um den Finger zu wickeln… und leider (oder für uns Spieler zum Glück) gelingt es ihm auch durch Überzeugungsmethoden mit „Biss“. Verwandelt in einen Vampir ist Mona nun totunglücklich, denn sie wird zu allem Überfluss auch noch in Shrowdy's Schloss festgehalten. Traurig ! Einziger Lichtblick in ihrem Leben ist ihr treuer Begleiter die Flermaus Froderick - ein niedlicher kleiner Zeitgenosse, der es sich niemals nehmen lässt seinen Kommentar abzugeben. Das Abenteuer Wer zufällig weiß wie es ist ein Vampir zu sein, der eben diesen einschneidenden Umstand an seinem „Leben“ gerne ungeschehen machen würde, der wird mit Mona mitfühlen wenn sich diese aus ihrer Haut zu reden versucht. Froderick selbst ist dabei nicht unbedingt die größte Hilfe; streut dieser doch immer wieder Salz in die blutarme Wunde. Der Wortwitz mit mal mehr, leider aber auch mal weniger lustigen Sprüchen, begleitet die Reise unserer Protagonistin auf dem Weg aus dem Schloss und auf ihrer Reise durch die Welt der Lebenden. Wie in klassischen Adventures üblich, ist das Vorankommen in der Story an das Lösen von verschiedenen Rätseln geknüpft. Die Macher verstanden sich dabei gut auf Kombinationsrätsel, denn erst nachdem man das Schloss komplett erkundet und jede Menge (hoffentlich irgendwann) nützlicher Gegenstände gesammelt hat, stellt sich das Gefühl Geistesblitz ein. Anders als in vielen anderen Genre-Vertretern ist man - wie eingangs erwähnt - nicht allein unterwegs und so steht euch auch Froderick als mehr oder weniger höriges „Benutze-mit“-Objekt zur Verfügung. Arrogante Wasserspeiher und Monster in Seen sind dabei nur einige der Tücken die es im und um das Schloss zu bewältigen gilt. Vollgepackt mit Sachen Das Inventar präsentiert sich - wie könnte es anders sein - als praktischer Sarg-2-Go in der Edition Gucci oder Prada; ich kann mir nicht vorstellen was eine Frau von Welt, wie es Mona nunmal ist, sonst bei sich tragen sollte. Mitgenommene Gegenstände finden sich jederzeit durch Rechtsklick der Maus wieder. Eine schöne Idee: Große und/oder befestigte Gegenstände werden nicht gleich mitgenommen; es erscheint lediglich ein Platzhalter im Sarg und sobald Mona bzw. ihr Spieler eine Anwendung des jeweiligen Gegenstands gefunden hat, wird das entsprechende Sperrgut flux auf Vampirart (*zu-Fledermaus-werd-PENG-hinflieg-Gegenstand-holen-PENG-zurückflieg-zu-Mona-werd*) an Ort und Stelle befördert. Wer will z.B. auch ein altes rostiges Schwert immer bei sich tragen?! Ob die gemerkten Gegenstände über benannten Vampir-Transport auch interkontinental bewegt werden können, fragen wir noch beim Entwicklerstudio nach. UPS & co. müssen sich im Falle des Zutreffens warm anziehen. Skip Das Schloss wo Mona „lebt“ ist von der Marke „800 m² und mehr - mit Seeblick“, was es erforderlich macht weite Strecken zu Fuß oder Flügel zurückzulegen. Eifrige Rätsellöser brauchen jedoch nicht jede Wegstrecke abwarten, sondern können den sprichwörtlichen Leerlauf durch Betätigen der „Leer“-Taste überspringen - eine nette Funktion die auch zum Abbrechen von Dialogen eingesetzt werden kann … also im Spiel jetzt. Ieeehk! Ein Kreuz! Eigentlich sollte man doch davon ausgehen, das ein Vampir per Definition das Cruzifix, auch bekannt als Kreuz, fürchten sollte. Wenn dem so ist, kann ich Mona nur wünschen, das sie das Interface der Spieler selbst nicht sehen kann, denn um Interaktionen wie „Spreche mit…“, „Nehme/Benutze“, „Fliege zu…“ und „Sehe an“ ausführen zu können, ist hierfür das Aufrufen eines solchen - zur Navigation umfunktionierten - Christensymbols erforderlich. Wir können nur erahnen wie es der armen Mona ergehen würde, müsste sie vor jeder Aktion Angst um ihre Existenz haben. Story Details, Grafik und Sound Hach, eine Augenweide. Liebevolle Details findet man zu Hauf und so z.B. auch ein schickes Bild, welches Froderick für Mona gemalt und an den Spiegel gepinnt hat - Vampire haben schließlich kein Spiegelbild und so kann sie wenigstens in ihr skizziertes Antlitz blicken. Wie süß! Manchmal ertappt man sich dabei, wie man einfach nur durch die Gänge und die Umgebung wandelt und den Blick schweifen lässt - die Grafik ist wunderschön und macht das Untot sein mit ihrem liebevollen Stil jargonfähig. Hier erblickt man das Können der ehemaligen Zeichner von Monkey Island 1 und 3 Gepaart mit jede Menge Humor und einer stets passenden musikalischen Untermalung trumpft das gruselige Adventure zu jeder Zeit auf und gibt sich keine Blöse. Auch Verfechter von „Ich mag keine Adventures mit 3D-Figuren drin - ich will nur 2D-Charaktere“ lassen sich hier eines Besseren belehren (wirklich erlebt - Ort: GamerGirls-Redaktion ;)). Die Synchronisierung scheint sich zwar manchmal in der Zeitlinie vertan zu haben und gleitet so gelegentlich auf Home-Shopping-Niveau ab, jedoch sind die Stimmen an sich wunderbar auf die Charaktere abgestimmt - besonders ins Augen- oder vielmehr Ohrenmerk fällt hier Monas französischer Akzent - sehr weiblich, total verführerisch Froderick kommt hingegen sehr frech daher und die beiden ergänzen sich in ihren Dialogen wie ein eingespieltes Team - eine seltene Freude bedenkt man den Sumpf an gescheiterten Lokalisierungs-Versuchen anderer Spiele. Fazit A Vampyre Story ist ein wunderbares Adventure, das einen vom ersten Moment in seinen Bann zieht. Die Charaktere bezaubern durch ihre witzigen Dialoge und teilweise schrägen Antworten; das eine oder andere Mal fragt man sich aber auch über die Sinnhaltigkeit des gerade Gehörten. Die Rätsel sind nicht einfach und man muss viel herumknobeln - das soll hier jedoch in jedem Fall als positives Merkmal von AVS notiert werden. Abgerundet durch die schlichtweg schöne Atmosphäre ist A Vampyre Story das perfekte Spiel für mich, um die kalten Winterwochen gemütlich in eine Decke gehüllt, zusammen mit Tee, Gebäck, Kerzenschein und einer Knoblauchkette um den Hals zu genießen.

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Dai-Lee

Weekend Plays - Feeding Frenzy

Blubb, krunch, haps, blubber, peng! So oder so ähnlich tönte es dieses Wochenende aus meinem Wohnzimmer - und dabei handelte es sich nicht um Geräusche die meine Kinder verursacht haben. Mein Fernseher wandelte sich in ein 2D-Aquarium mit Fischen, die nichts lieber taten als sich gegenseitig aufzufressen und dabei rasch heranwuchsen. Denn dies ist das Grundprinzip von Feeding Frenzy: Friss' dich durch Fischschwärme und wachse, um noch größere Fische fressen zu können. Guten Hunger! Dabei gilt es, möglichst viele Punkte zu ermampfen. Ist der eigene Fisch nämlich in der Fress-Raserei, gibt es für jeden weiteren Fisch doppelte Punkte. Mit double Feeding Frenzy also viermal soviel - einfache Rechnung. Zu erreichen ist der Mampfrausch, indem man möglichst weniger Pausen zwischen der Fressorgie macht. Qui-Gon sagt: Es gibt immer einen noch größeren Fisch… Klingt jetzt einfach, aber wer zu schnell umherschwimmt gerät schnell an einen Fisch, welcher größer ist als man selbst - und schon endet man als Snack in dessen Magen. Kopfloses umhersausen und blind alles fressen: Doofe Idee. Selbst durch den Stufenweise erreichbaren Wachstum erlangt man nicht die Möglichkeit alle Fische futtern zu können. Um Haie zum Beispiel sollte man einen großen Bogen schwimmen… es sei denn, man ist ein Wal wie zu Ende des Spieles. Neben größeren Fischen gibt es aber auch noch andere Dinge zu beachten. Seien es Perlen aus Muscheln die gerne zurückbeißen, giftige Fische oder lähmende Quallen. Wenn man dann noch ein Geschwindigkeits-Power-Up verschlungen hat, wünscht man sich hohe Eigereaktion und eine präzise Steuerung mit dem Controllstick… Peng, dass war mal wieder eine der Wasserminen… Blubb! Trotzdem macht das Spiel Spaß und hat für Erheiterung bei meiner ‚großen' Tochter (17 Monate) gesorgt - wenn die Mama mal wieder irgendwo hineingeschwommen ist, wo ihr Fisch besser nicht…mampf! Für Feeding Frenzy mussten wir extra das SCART-Kabel kurzzeitig gegen unser HDMI-Kabel austauschen, um von PAL-50 auf PAL-60 umschalten zu können. Das Spiel läuft nämlich nur mit PAL-60, allerdings darf man diese Einstellung nur treffen, wenn das entsprechende Kabel an die XBox 360 angeschlossen ist. Da hat Microsoft nachzuarbeiten!

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Dai-Lee

Was spielt man eigentlich im Krankenhaus?

Nichts ist langweiliger als ein Krankenhausaufenthalt… trotz Müdigkeit nach der Geburt meiner Tochter habe ich etwas Abwechslung gebraucht und griff doch tatsächlich nach Dr. Kawashima: Mehr Gehirn-Jogging! Lange lag dieses Spiel ungenutzt herum, dabei sind sogar alle vier Spielerprofile belegt! Aber nach dem ersten Enthusiasmus wurde Kawashima in meiner NDS-Spielebox zurückgelassen und fast vergessen. Woran lag das nur? Der Wettstreit zwischen den vier Personen um die schnellsten Lösungszeiten der Aufgaben versiegte als klar wurde, dass bestimmte Personen einfach unschlagbar waren. Nachdem alle Aufgaben freigespielt waren und jeder irgendwann ein geistiges Alter erreichte, welches unter dem tatsächlichen Alter lag, fühlte man sich ‚fertig' mit dem Spiel - Alle Erfolgserlebnisse schienen geschafft und es war nichts mehr zu erreichen. Dabei kann ich wetten, dass mein geistiges Alter jetzt ganz bestimmt nicht mehr bei 21 Jahren liegt! Regelmäßiges Training sorgt nämlich auch dafür, dass man so ‚Denkfit' bleibt. Aber darauf hatte ich es im Krankenhaus nicht gerade angelegt… dafür war meine Konzentration einfach nicht gut genug - wer will es mir verübeln nach über zehn Stunden Wehen und anschließender Torpedo-Geburt (wodurch die Ärztin nicht schnell genug im Kreissaal ankam um mich per PDA von den Schmerzen zu befreien - das Baby war zu diesem Zeitpunkt bereits geboren und mein Mann musste der Hebamme assistieren ^^). Ich habe mich mit dem Sudoku-Teil von Kawashima befasst oder ging auf Bazillenjagd á la Dr. Mario (wie passend im Krankenhaus :-D) - echte Entspannngstherapie für mich. Bei der Bazillenjagd - welche keine Übung im eigentlichen Sinne ist - halte ich bei uns den Rekord. Dr. Kawashima: Mehr Gehirn-Jogging war monatelang Stammgast in meinem NDS und auch jetzt - beinahe ein Jahr später - würde ich das Gehirn-Jogging nicht hergeben. Es ist allemal eine gute Investition für den Kopf!

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Dai-Lee

Mirror's Egde - Der Höhenflug!

Lange haben wir darauf gewartet und endlich haben wir für euch den ultimativen Höhenflug gewagt. Springt mit uns über die Dächer, klettert auf jeden Wolkenkratzer und widersetzt euch mit der einzigartigen Faith gegen das streng überwachende Regime. Wie wagemutig ich mit Faith war erfahrt ihr hier! Mirror's Edge ist nicht nur hübsch anzusehen, das Game verspricht viel Action und atemberaubende Aussichten über die wunderschöne, klare Stadt! Ihr schlüpft in die Rolle von Faith und kämpft euch als sogenannter „Runner“ durch die streng überwachte Stadt. Runner überbringen ihren Clienten wichtige und sensible Nachrichten und stoßen oft auf den langen Arm des Gesetzes, der alles und jeden kontrolliert. Steuerung - Wer hoch springt kann tief fallen! Um euch im Spiel erstmalig zurecht zu finden, weißt euch eine Runnerin in die Kunst der Steuerung ein. Die Kontrolle ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Ihr nutzt im Spiel viele Knöpfe auf dem Pad, aber nach einer gewissen Zeit hat man den Dreh raus. Ihr solltet euch die einzelnen Button-Kombinationen merken, denn später kann sich diese Kenntnis als lebenswichtig erweisen. Beispielsweise könnt ihr euren Gegner entwaffnen und dabei eine Bullet-Time-Ansicht einsetzen oder ihm einfach einen heftigen Schlag verpassen. Die meiste Zeit jedoch seid ihr aber am Weglaufen, was auch nötig ist, um in Deckung zu bleiben. An großen Vorsprüngen, ist es auch ab und an gefordert an der Wand entlang zu laufen , das erinnert mich an die ganzen Jackie Chan Filme . Wenn ihr aber mal den Halt verliert und in die Tiefe stürzt, wird der Bildschirm schwarz - zum Glück sieht man hier niemanden aufprallen ! Wo geht's lang? Ihr werdet immer wieder in eine missliche Lage geraten und müsst aus einem Gebäude fliehen, über Dächer springen oder unterirdisch abtauchen. Der Überblick geht dabei auch schon mal verloren. Mit einem einzigen Knopfdruck wird deshalb automatisch die Richtung in die ihr laufen müsst angezeigt. Das kann vor allem bei hektischen Scharmüzeln, zum Beispiel bei Verfolgungsjagten, von Vorteil sein. Ich sehe rot! Egal wohin es auch geht, in vielen Situationen hilft euch neben der Richtungsanzeige auch das Highlighting vieler Gegenstände wie Röhren, Plattformen, Kisten oder Seile, um zu wissen wo man hin muss. Solche Interaktions-Objekte sind rot hervorgehoben und auch Türen – die ihr aufbrechen müsst - sind so gekennzeichnet. An roten Röhren könnt ihr hoch und runter klettern und auf rote Kisten hochspringen. Von Seilen die weit gespannt sind, könnt ihr euch entlanghangeln und herabrutschen; rot markierte Bretter dienen als Absprungspunkte auf tiefere Die Stadt Sobald ein Kapitel abgeschlossen ist, schaltet ihr einen Teil oder einen Bezirk der Stadt frei. Dies wird euch auf einer Übersichtskarte angezeigt. Wenn ihr von oben auf die Straßen hinunter blickt, hört ihr Autogeräusche und Gehupe. Leider sieht man kaum Menschen in der Stadt herumlaufen - etwas merkwürdig, aber da man die meiste Zeit auf den Dächern verbringt ist es zu verschmerzen. Grafik, Sound und Zwischensequenzen Die Grafik ist ungewöhnlich clean, hat aber einen sehr schönen eigenen Stil den ich so noch nie zuvor gesehen habe. Auf Details wie Sonnenreflexionen wurde zum Beispiel geachtet und ihr könnt sogar den eigenen Schatten (von Faith) sehen. Beim Rennen bekommt ihr das Gefühl ihr steckt in Faith's Körper, weil sie die meiste Zeit laut und angestrengt atmet. Was auch sehr zur Atmospähre beträgt sind Faith's Schrittgeräusche. In manchen Szenen tauchen zudem Zwischensequenzen auf, welche nicht in der Spielegrafik sondern in einem Comic-Look daherkommen Den eigenen Spielcharakter bekommt ihr leider nicht zu Gesicht - nur Faith's Hände und ihre Beine - Ich-Perspektive halt. Jede menge Schüsse! Aufregend und teilweise sehr schwer wird's, wenn plötzlich einen ganze Truppe bewaffneter Männer auftaucht die das Feuer auf Euch eröffnet. Dann heißt es Beine in die Hand nehmen und flüchten, oder Mut zeigen und die Computergegner entwaffnen (sie reagieren des öfteren zum Glück recht träge). Fazit Mirror's Edge ist ein sehr schönes Spiel und sobald man etwas in der Story steckt, möchte man am Liebsten nicht mehr aufhören. Den Spieler der es ohne einmal abzustürzen oder ohne erschossen zu werden über die Dächer zu tanzen vermag, möchte ich einmal kennenlernen. Der Schwierigkeitsgrad führt aber glücklicherweise nicht zum Frust. Faith lässt sich ohne Probleme steuern und die Geschichte ist sehr spannend und abwechslungsreich. Vor allem die coolen Comic Zwischensequenzen haben es mir hierbei angetan. Hinzu kommen Situationen, bei denen man selber Herzrasen bekommt - z.B. wenn man vor einem bewaffneten Trupp flieht, aber das Spiel ist definitiv nichts für Leute die an Höhenangst leiden.

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Dai-Lee

Hello Kitty zieht um!

Jedes Mädchen hat große Träume, so auch Hello Kitty! Meine Lieblingskatze Hello Kitty will aus der kleinen Stadt Sanrio Town ausziehen. In ihrem neustem Game „Hello Kitty: Big City Dreams„ gehts in die große Stadt. Dort findet Kitty ein hübsches, kleines Apartment, aber reicht es ihr? Nein, natürlich nicht! Ihr Traum ist es ein großes luxuriöses Dachgeschoss-Penthouse zu beziehen und ihr könnt dabei helfen! Die große Stadt Kitty reist mit einem Zug in die Stadt und bezieht den ersten Stock eines Hochhauses, das Zimmer ist mit dem Fahrstuhl zu erreichen. Nun braucht man keinen Fahrstuhl für den ersten Stock… aber ihre Traumwohnung liegt im selben Gebäude ganz oben… im fünften! Das Zimmer was ihr mit Hello Kitty zu Anfang bezieht ist ein kleines bescheidenes Zimmer und recht überschaubar. Zum Glück ist es auch schon mit Bett und Kleiderschrank mobiliert, aber Mädchen wollen natürlich irgendwann mehr besitzen als nur zwei Möbelstücke… . Das Bett sieht nicht nur toll aus, hier müsst ihr auch eure Spielstände speichern, wenn ihr es nicht macht geht der Spielstand verloren. Eine automatische Speicherung gibt es nicht. Animal-Crossing-like… aber auch ein wenig nervig Zum Glück fehlt Mr.Resetti^^ Freunde Auf geht's! Sobald ihr eure ersten Erkundungstouren durch die Stadt startet, trefft ihr immer wieder auf bekannte Freunde von Hello Kitty, unter anderem Pochacco, My Melody, Chococat, Badtz Maru, Purin und Keroppi. Mit euren Freunden könnt ihr euch unterhalten oder auch gemeinsam Minispiele spielen, wie zum Beispiel Seilspringen, Baseball und noch vieles mehr. Ohne Moos nix los! Kitty ist natürlich ohne Geld losgezogen, wieso auch nicht !? Im Spiel könnt ihr Freundschaftspunkte sammeln, indem ihr euren Freunden helft (z.B Auto waschen, Kellnern, Sushi rollen,…) oder bei Minispielen teilnehmt. Es gibt für jede hilfsbereite Tat unterschiedlich viele Punkte, die als Währung in der Big City verwendet werden können. Rezeption An der Rezeption könnt ihr das Zimmerthema ändern oder euch auch ein größeres Zimmer kaufen. Dazu braucht ihr aber sehr viele Freundschaftspunkte Der Zug Wenn ihr euch beim Schaffner eine Fahrkarte kauft, könnt ihr verschiedene Bereiche besuchen, wäre ja auch zu langweilig, wenn wir uns nur in einem kleinen Stadtteil aufhalten. Die Bereiche sind in drei Bezirke aufgeteilt: einmal der Einkaufsbezirk, der Spaßbezirk und der Wohnbezirk. Einkaufsbezirk Im Einkaufsbezirk findet ihr viele kleine Shops, die eure Freunde aufgemacht haben, zum Beispiel gibt es dort den My Melody Modeshop oder das Sushilokal von Tuxedosan. An einem kleinen Sanrio Kiosk könnt ihr gegen Freundschaftspunkte, Magazine oder Kleidungsstücke kaufen. Ich habe mir zum Beispiel gleich einen stylischen Panda-Anzug für Kitty gekauft. Ich liebe Pandas und Kitty sieht in dem Kostüm noch süsser aus. Die gekauften Kleidungsstücke findet ihr später in eurem Kleidungsschrank wieder. Spaßbezirk Am lustigsten ist es im Spaßbezirk dort gibt es jede Menge zu entdecken. Ihr könnt zum Beispiel mit der Achterbahn fahren oder an einem japanischen Automaten Kuscheltiere angeln. Da habe ich übrigens die meiste Zeit verbracht, fast wie in meinen echten Asien-Trips Die Kuscheltiere können behalten werden oder ihr tauscht sie gegen Freundschaftspunkte ein ! Sammelwahn!!! Ziel Vergesst euer Ziel vor lauter interessanten Sachen nicht, sobald ihr euren Traum näher seid könnt ihr nicht nur ein Penthouse beziehen, ihr schaltet nach und nach auch neue Minispiel frei, Daniel ( Kittys Schwarm ) verspricht mit euch am Ende die Tanzfläche zu rocken . Ob er das wirklich macht? Das wollt ihr doch nicht verpassen?! Fazit Das Spiel eignet sich für alle Hello Kitty Fans. Auch Animal Crossing Fans werden nicht enttäuscht, wer das offensichtliche Vorbild von Nintendo mag, wird auch bei Hello Kitty: Big City Dreams nicht „Nein!“ sagen können. Die Minispiele bringen Abwechslung in das Stadtleben rein. Abspeichern kann man leider nur im eigenen Zimmer , wenn man das Spiel schnell abspeichern möchte, muss man erst einmal zurück in das Apartment. Mein Tipp: den DS einfach zuklappen und auf den Akku achten, bis Zeit ist zum Weiterspielen. Der Titel hat eine wunderschöne bonbon-Optik, begleitet von einer unaufdringlichen Musik. Möchtet ihr viele Charaktere aus Sanrio Town treffen? Dann zieht in die große Stadt!

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Dai-Lee

Scene it? Kinohits - Ein B-Movie

Mit Scene it wagt sich Microsoft zurück in den Ring und versucht sich gegen Sony's Buzz! zu behaupten. Gestern Abend testeten drei Gamergirls die neue Version und bekamen erstmals die neuen NXE-Avatare in Aktion zu Gesicht. Die Idee das neue Scene it gleich mit den eigenen Avataren zu kombinieren war naheliegend und es hat mit Sicherheit einen gewissen Charme „sich selbst„ und die anderen auf der Couch vorzufinden, allerdings konnten wir dieses Feature, wegen fehlender NXE, noch nicht in Aktion erleben. Was auch sehr witzig war, war das Erkennen von bekannten Filmen anhand liebvoll nachgepixelter Mini-Animationen. Hier hat man sich offenbar mal wirklich Mühe gemacht. Leider fängt hier aber die lange Liste mit, sagen wir mal, eher unangenehmen Eigenschaften des Filme-Quizes an. Zwar bietet Scene it viele abwechslungsreiche Spielmodi an (Stars erkennen, Filmclips raten und Fragen dazu beantworten, Kreuzworträtsel, uvm.), doch fehlt z.B. die Möglichkeit zu bestimmen, das Fragen nur zu bestimmten Genres gestellt werden – Fantasy- oder Krimi-Experten können also nicht vor Ihren Mitspielern die „One-Man-Show„ abziehen. Weiteres großes Manko sind die mitgelieferten Controller. Von der Verarbeitung her gut, sind die Knöpfe allerdings etwas zu klein geraten (sie sind mit denen der Standard-Controller identisch). Das allerdings ist noch verträglich, im Gegensatz zum Umstand, das man immer in Richtung des beigelegten Empfänger zielen muss, damit das Signal die Xbox360 erreicht – Situationen wie „Ich hab doch gedrückt„ – „Ja aber Du hast auf's Aquarium gezielt„ sind die Folge. Leider ist auch die Inszenierung des ganzen Spiels recht emotionslos erfolgt. Zwar gibt es viele abwechslungsreiche Zwischenanimationen, aber während des Spiels passiert praktisch nichts. Die Fragen werden nicht vorgelesen und überhaupt gibt sich die deutsche Synchronisierung dermaßen motivationslos und gezwungen „komisch„, dass man den Sprecher am liebsten gleich auf Stumm schaltet. Sprüche wie „Ich fühle mich als hätte ich Schmetterlinge im Bauch – und Kobolde„ mögen im besten Fall witzig sein wenn es gerade um einen Fantasy-Streifen geht, aber bei Scene It? tauchen solche Sprüche an jeder „Kinoecke“ auf. Es fehlt einfach der „Pepp„ und das nötige „Entertainment„ … schließlich geht es hier doch um das »ganz große Kino« … schade eigentlich. Fehlende personalisierte Highscorelisten, Frage-Serien die, wenn man den Film nicht kennt, alle nur durch Raten beantwortet werden können, ein paar Portierungs-Fehler (Filme sollen anhand englischer Filmplakate erkannt werden) und der recht überschaubare Umfang in Bezug auf die mitgelieferten Filme, all diese Dinge reihen sich ein in den in meinen Augen leider fehlgeschlagenen Versuch, Buzz! von seinem Thron zu verstoßen. Wirklich traurig, denn gerade durch die NXE-Avatare hätte das ganze richtig Spass machen können. So bleibt nur ein fader Beigeschmack zurück und das Verlangen nach einer der langweiligen Quiz-Sendungen im Fernsehen.

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Dai-Lee

Hello Kitty Daily - Was steht heute an?!

Piep piep, piep piep! Oh, heute morgen wurde ich zum ersten Mal von meinem neuen „Hello Kitty Daily PDA„ sanft aus dem Schlaf geweckt Pünktlich um 7 Uhr. Nach dem Frühstücken ging es auch schon ins Büro. Hmm… einen Tag zuvor habe ich mir noch im Hello Kitty Daily PDA eine kurze Notiz gemacht: ,,Zu Hello Kitty Daily eine Review schreiben„. Das habe ich natürlich für alle Hello Kitty-Fans gemacht! Was die niedliche PDA-Anwendung für den Nintendo DS noch so alles kann erfahrt ihr hier! Hello Kitty Daily ist euer ganz persönlicher Organizer, zum Start des Programms im super süßen Hello Kitty Style - müsst ihr eure ganz persönlichen Angaben eintragen, z.b euren Vornamen, Nachnamen, Spitznamen, das Geburtsdatum und sogar eure Blutgruppe. In manchen Situation vielleicht ganz nützlich Bevor ihr euren Personal DS Assistant voll benutzen könnt, wählt ihr aus vielen verschiedenen Hello Kitty Charakteren einen aus. Alle bekannten Charaktere aus der Hello Kitty Welt versammeln sich, keiner fehlt - sehr schön Ich habe direkt Hello Kitty gewählt Sie führt euch dann in ihr Zimmer, wo sich viele nützliche Programme befinden die ihr für die Schule, für euch selbst oder auch für die Arbeit nutzen könnt. Alles Aufgeräumt und schnell zu erreichen und natürlich knuddelsüß. Die Programme sind natürlich nicht schnöde und langweilig aufgelistet, ihr könnt auf dem Touchscreen das Zimmer durchsuchen und wo steht ein Wecker? Natürlich auf auf dem Nachtisch! Die Zeit lässt sich mit dem Stylus schnell einstellen und ein süßes Horoskop zeigt euch sogar eine Tagesglückssträhne an Der Stundenplan hängt über dem Bett, aus einer vorgefertigten Liste von Fächern klickt ihr euch euren Plan zusammen Haha, naja meine Schulzeit ist leider vorbei! Auf dem kleinen Tisch liegt ein Taschengeldkonto und ein Taschenrechner! Ganz genau ein Taschengeldkonto und ein Taschenrechner Fragen euch eure Eltern mal wo das liebe Geld geblieben ist, kann man hier den Zeitpunkt aller eingetragenen Ausgaben auflisten und auch mal überlegen ob man wirklich jede Woche einen neuen Mascara braucht! Am Ende eines Monats erhaltet ihr so schnell eine kleine Übersicht, was ihr für den Monat ausgeben habt Sehr nützlich! Einen Notizblock findet ihr in der Schublade, dort könnt ihr euch kurze Notizen machen, wie wäre es mit einem Einkaufzettel? Oder die Hausaufgaben für den nächsten Tag? Habt ihr viele Freunde und wollt deren Adressen immer bei euch tragen, dann ist das Adressbuch auf dem Schränkchen genau das richtige Tool für euch. Tragt die Adresse, Telefonnummer und das Geburtsdatum eurer Freunde ein. Fazit: Die Programme sind einfach zu bedienen! Nicht nur für Hello Kitty-Fans, die alles von der süßen Katze sammeln, ein nützliches Tool. Genau diese Anwendung müsste eigentlich auf jedem DS vorinstalliert sein. Eltern können mit Hello Kitty Daily ihren Kleinen schon jetzt einen nützlichen Tagesplaner an die Hand geben. Ohne komplizierte Einstellungen, dafür mit superschöner und praktischer Oberfläche.

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Nadine

Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter!

Wo hat euer GamerGirl Nadine eigentlich die ganze Zeit gesteckt? Tja, ich war in den unendlichen Weiten der Little Big Planet Welt verschollen und tauche auch jetzt nur kurz auf, um euch meine bisherigen Erfahrungen von dort kund zu t Mein Mann springt mit seinem Sackboy gerade auf ein Gefährt mit Raketenantrieb, düst los und bringt bei der rasanten Fahrt den Spruch „Bis zur Unendlichkeit und noch viel wei–“ CRACK! Das Raketengeschoss kracht genau in diesem Moment in eine Wand, geht dabei kaputt und der arme Sackboy wird durch die Gegend geschleudert. Schade das ich gerade keine Kamera zur Hand hatte, sein Gesicht hättet ihr sehen müssen Aber er hat sich dann meinem schallendem Gelächter angeschlossen. Das war auch bei weitem nicht das letzte Mal, dass wir uns zusammen herzlich amüsiert haben - Little Big Planet wird von uns nämlich gleichzeitig bzw. gemeinsam gespielt. Die Geschichtslevel, welche auch offline spielbar sind, halten für zwei Spieler einige Geheimnisse bereit die man alleine nicht erreichen könnte. Natürlich ist das ganze Spielgeschehen zu zweit auch etwas schwerer zu bewältigen, besonders wenn ich mal wieder von einer Plattform geplumst bin und er auf mich warten muss… Die Abende seit dem Release von LBP sind also mit gemeinsamen Spielspaß gefüllt und selbst wenn die Server mal wieder streiken haben wir so genug zutun. Alternativ baue ich mal wieder an einem meiner eigenen Level herum - bis ich damit aber zufrieden bin und diese wirklich veröffentliche wird wohl noch etwas Zeit vergehen. Der Editor ist wie geschaffen für mich und die Trainingsaufgaben sind nun mit einem deutschen Sprecher (der dem englischen Original zum Glück von Witz und Stimmlage sehr ähnlich ist) noch besser zu verstehen. Was bleibt nach der Beta? Die gute Nachricht daran ist: Die Level, welche man in der Beta gebaut hat sind noch da! Zu finden direkt unter meine Level, nicht auf mein Mond. Die schlechte Nachricht ist: Alle in der Beta gesammelten Gegenstände sind weg, man muss von vorn beginnen. Ist aber kein Beinbruch, denn das geht recht fix. Little Big Planet hat außerdem einige Trophäen parat und ich werde erst ruhen bis ich alle habe muhar! Auch der Sammeltrieb wird bei LBP mächtig angetrieben. Alleine bei jedem Geschichtslevel wirklich jeden Gegenstand einzusammeln erfordert nicht nur Aufmerksamkeit. Besonders schwer fand ich bisher die Hochtzeitslevel, die man wegen der ganzen Trampoline kaum so lebend durchschafft. Natürlich fehlt uns da auch noch die Glanzeistungsbelohnung, welche man nur erhält sollte man das Level durchspielen ohne ein einziges mal zu sterben. Das ist dann ein Fall für meinen Mann alleine. Er ist der bessere Springer, ich der bessere Bastler Mehr gibt's auf Seite 2! Community ganz groß! Vier Sackboys und -Girls können sich gleichzeitig in einem Level tummeln, dabei ist es egal ob die alle vor einer Konsole sitzen oder aus den Tiefen des Community kommen. Spaß ist dabei garantiert! Ausbremsen tut das manchmal leider die Verbindung. Wer die Geschichtslevel durchgespielt hat wird weitere Herausforderungen bei den Leveln anderer Spieler finden. Besonderer Tipp von mir sind japanische Level: Man versteht zwar kein Wort, aber die kreieren dann solche Sachen wie ein Sackboy-Guitar-Hero (am besten mit mehreren Spielen) oder einen 2D Raumschiff-Shooter wo man tatsächlich nur noch das Raumschiff sieht und lenkt und nicht mehr den Sackboy - das hat mich beeindruckt. Meine Level-Herzliste (die soetwas wie Favoriten darstellt) ist bereits gut gefüllt mit Highlights, einige Autoren haben auch schon ein Herz von mir bekommen und ich bin immer wieder gern auf der Suche nach originellen Leveln. Anhand der Kommentare und gesammelte Herzen der Level kann man meist schon im Vorraus sehen ob sich ein Blick in das Level lohnt. Die Community von Little Big Planet ist soweit gut aufgebaut, ich hoffe das Sony mit Playstation Home auch weiter in diese Richtung geht.

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Dai-Lee

Es wird wieder gesiedelt!

Eigentlich liebe ich Aufbau-Strategiespiele, leider fehlt mir mit Kind oft die Zeit dazu. Nichts desto trotz konnte ich mir erst kürzlich etwas Zeit reservieren um Die Siedler - Aufbruch der Kulturen zu spielen… Dieses Spiel basiert auf dem Regelwerk von Siedler II - welches mir persönlich am besten gefiel. Anders als Die Siedler II - Next Generation handelt es sich um weitaus mehr als nur ein Remake. Spielprinzip Kurz für alle, die noch kein Spiel aus der Siedler-Serie gespielt haben: Die Siedler sind - wie der Name schon sagt - dazu ‚verdammt' unter Eurem Kommando zu siedeln. Dabei muss man auf Aspekte wie ein funktionierendes Wirtschafts- und Militärsystem, vernünftige Transportwege für Waren oder richtiges einteilen der vorhandenen Ressourcen achten. Ein typisches Aufbau-Strategiespiel eben. Steuerung Die Steuerung ist quasi identisch mit den Vorgängern: Man hat Symbole zur Auswahlhilfe eines Gebäudestandorts, wodurch man ganz genau sehen kann wo was hinpassen würde. Das Heranzoomen an die Siedler befiedigt meine Ansprüche vollkommen - dem Gewusel von Nahem zuzusehen ist einfach ein Muss Zusätzlich darf man per gedrückter rechter Maustaste das Geschehen drehen wie man will - lässt man los schnallt die Kamera wieder in die Grundposition zurück. Kompakte Übersicht Nicht nur, dass mir die Grafik sehr gefällt - auch wurde überall an besserer Übersicht gefeilt. Unnütze Dinge wurden wurden weggelassen und das Meiste sieht man dadurch auf einen Blick: In den Gebäudeanzeigen sieht man neben dem Status (Produktivität in Prozent, Im Bau, Bau gestoppt etc.) auch direkt welche Rohstoffe benötigt werden, gerade auf dem Weg oder nicht verfügbar sind. Außerdem sieht man sofort woher die benötigte Ware kommen könnte und was man dafür wiederum benötigt. Zum Beispiel bei der Brezelbäckerei der Bajuwaren kann man genau sehen wo das Salz herkommt (Salzmine) und was dort benötigt wird um das Salz zu produzieren (Fisch). Das gefällt mir sehr gut und ist nicht nur Einsteigern eine große Hilfe um die Übersicht zu behalten. Ebenfalls zur kompakten Übersicht gehört auch die Rohstoffanzeige rechts oben im Spielbildschirm. Nicht nur, dass man per Klick die vier gewünschten Waren mit der aktuell vorhandenen Menge angezeigt bekommt - es wird sogar angezeigt, wieviele Rohstoffe dieser Sorte noch benötigt werden: Wenn dort zum Beispiel steht ‚Bretter 2 | -22′ hat man wahrscheinlich viele Baustellen, die noch beliefert werden müssen. Hier sollte man mal nachsehen ob man genügend Sägewerke besitzt Weiter geht's auf Seite 2! Spielen lernen Ein Tutorial gibt es leider nicht - Dafür Tipps zum Spiel, welche man sich besonders als Neueinsteiger durchlesen sollte. Gibt es etwas Neues zu lernen, werden auch neue Tipps angezeigt, die man nach Bedarf anzeigen lassen kann. Die Tippsammlung ist dann dezent über der Karte platziert. Ab und zu gibt es einen etwas ‚aufdringlicheren' Tipp mit Kamerafahrt um das betroffene Gebäude - zum Beispiel das überlastete Sägewerk. Mich haben diese ‚Schläge mit dem Holzpfahl' aber nicht gestört Dem Spiel liegt eine Übersichtskarte zu den Technologiebäumen bei und auch ein Blick in die Bedienungsanleitung lohnt sich auf jeden Fall. Einsteiger werden leider nicht an die Hand genommen und müssen mit der kompletten Gebäudeliste von Anfang an zurechtkommen. Hier hätte man neben den 11 Missionen der Kampagne vielleicht doch ein Tutorial dazusetzen sollen. Neuerungen zum Siedler II Regelwerk Vieles wurde nochmal ein Stück besser gemacht: Zum Beispiel bildet man nicht mehr einzelne Geologen aus und scheucht diese an eine Fahne. Stattdessen gibt es jetzt ein Geologen-Zelt, von dem aus ganz automatisch ein fleißiger Geologe loszieht um die Umgebung nach Bodenschätzen abzusuchen. Extrem hilfreich! Desweiteren gibt es nicht mehr ‚zig verschiedene Werkzeuge, sondern nur noch eine Werkzeug-Ware die alle zusammenfasst. Wie oft habe ich mich damals geärgert, dass ich zuwenig Hämmer oder Äxte hatte, dafür aber einen Sichelüberschuss - und nichts ging mehr voran. Diese Neuerung ist ein klarer Bonus Neu sind auch die Opferungen, welche teilweise erst erforscht werden müssen und dann mittels bestimmter Waren vorbereitet und eingesetzt werden können. Das gab es so ähnlich zwar schon in Siedler III, ist für das Siedler II Regelwerk aber neu und in Aufbruch der Kulturen schön umgesetzt. Die drei Völker, namentlich Bajuvaren, Ägypter und Schotten haben ganz eigene Technologiebäume und spielen sich so auch wirklich unterschiedlich - im Original Siedler II sahen da lediglich die Gebäude etwas anders aus oder benötigten leicht veränderte Waren zum Bau. Hier muss man sich sein Volk schon sehr genau anschauen. Ich bin gespannt ob es eine Erweiterung mit neuen Völkern geben wird Was ich mir noch gewünscht hätte ist die Möglichkeit das Abbaugebiet der Gebäude festzulegen - ein Bereich für den Bauernhof wo die Felder bestellt werden, das Gewässer für den Fischer oder das Anbaugebiet für den Förster. Ich bin mir besonders bei meinen Steinmetzen nicht immer ganz sicher ob die mal eine stärkere Brille gebrauchen könnten… Weiter geht's auf Seite 3! Fazit Sieht man mal davon ab, dass sich ein Neueinsteiger zuerst mit den Tipps und der Bedienungsanleitung auseinandersetzen muss, um zu verstehen wie man spielt, ist Die Siedler - Aufbruch der Kulturen sehr zu empfehlen. Selbst wenn man die Missionen durchgespielt hat bleibt einem noch immer das freie Spiel oder die Herausforderung gegen menschliche Gegner in der Lobby. Ich vermute mal, dass diese noch sehr lange gefüllt sein wird - ich kann zu dem Gewusel der Siedler nur sagen: Suchtgefahr! Ihr glaubt gar nicht wie schnell die Zeit vergehen kann…

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Dai-Lee

Weekend Plays - Harvest Moon

An diesem Wochenende habe ich in Erde gewühlt, Gemüse angepflanzt, war mit meinem Hund und meinem Pferd unterwegs und habe eine Frau nach der Anderen auf den Jahresfesten umgarnt Verwunderlich? Nein, ich war als Bauer im Klassiker Harvest Moon tätig. Da mein guter alter SNES sein Dasein in einem Pappkarton fristen muss (es ist leider kein Platz mehr auf unserem Sideboard), entschloss ich mich dazu Harvest Moon auch für die Wii Virtual Console zu kaufen - das Original SNES Spiel befindet sich ebenfalls in besagtem Pappkarton. Irgendwie blöd, nochmal 800 Wii Points für ein Spiel auszugeben, das man eigentlich schon besitzt? Glaubt mir, es lohnt sich. Das Ziel des Spiels ist es, den vom Vater überlassenen Bauernhof innerhalb von 2 1/2 Spieljahren á vier Jahreszeiten mit je 30 Tagen wieder auf Vordermann zu bringen und möglichst gut dabei abzuschneiden - am Ende gibt es eine detaillierte Auflistung was ihr bis dahin erreicht habt. Je nachdem wie gut ihr wart gibt es einen entsprechenden Kommentar von eurem alten Herrn. Aber bei Harvest Moon geht es weniger um das Ende, als um den Weg dorthin. Denn der Hof sieht zu Beginn alles andere als gemütlich aus: Büsche, Steine und Baumstumpen liegen im Weg und der Acker müsste auch mal wieder gründlich umgegraben werden. Um dieses Chaos zu besseitigen stehen einem unterschiedliche Werkzeuge zur Verfügung, von denen man immer nur zwei gleichzeitig mit sich herumtragen kann - die übrigen werden im Geräteschuppen gelagert. Zwar besteht der ‚Bug', dass nach 18 Uhr die Zeit einfach nicht mehr weiterläuft auch auf der VC-Version noch immer - aber der junge Bauer ist auch irgendwann erschöpft. Seine Kraftreserven kann man mit einem Bad in der heißen Quelle im Wald temporär wieder auffüllen - besser noch ist es die geheimen Früchte aufzuspüren, die dann im Garten hinter dem Bauernhaus wachsen. Damit erhöht sich die Energie des Bauers um entsprechend viele Stufen wie ihr Früchte gesammelt habt. Natürlich benötigt ihr noch Samen für eure Felder, je nach Jahresezeit gibt es unterschiedliche zu kaufen. Auch Gras sollte man sich früh anschaffen um schonmal den ersten Heuvorrat für die Tiere anzulegen. Bis zu jeweils zehn Hühner und Kühe könnt ihr in euren Ställen unterbringen. Die kosten später auch dementsprechend viel Zeit. Mehr auf Seite 2! Zeit, davon hat man nie genug Denn nicht nur euer Hof will Aufmerksamkeit, sondern auch die Damen aus dem Dorf in dem ihr einkaufen geht. Es gilt ihre Herzen zu erobern - mit Geschenken und Smalltalk. Sobald ihr die Dame eurer Wahl genügend umgarnt habt, könnt ihr diese Heiraten. Dann gilt: vor 17 Uhr wieder im Haus sein und gemeinsam mit dem Eheweib schlafengehen - sonst wird das mit dem Nachwuchs nie was. Gerüchten zufolge kann man es schaffen drei Kinder in der Zeit zu bekommen, ich habe es bisher nur auf zwei geschafft bevor die Zeit auf dem Bauernhof um war… Als Bauer hat man also mehr als genug zutun: Direkt nach dem Aufstehen werden Kühe gemolken, gefüttert und gestriegelt (und wehe eine ist mal krank!), die Hühnereier müssen eingesammelt werden, die Hühner gefüttert. Dann überquert man die Felder und sammelt die reife Ernte ein - denn die wird nur bis zu einer bestimmten Uhrzeit mitgenommen. Gegossen werden die Felder auch noch, es sei denn es regnet. Der Zaun muss repariert werden und wilde Hunde fernzuhalten… und so weiter. Eine gewisse Strategie für den erfolgreichen Bauernhof sollte man schon haben Harvest Moon ist für mich eines der Spiele die ich wieder hervorkrame um mich etwas zu entspannen und dennoch etwas zu bewegen. In diesem Sinne: Meine Hühner warten!

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Dai-Lee

Pferdefreunde aufgepasst!

Lust auf Pferdepflege? Hast du dir schon immer mal gewünscht ein Fohlen aufzuziehen? Oder möchtest du einfach etwas umherreiten und die Landschaft genießen? Dann solltest du dir den dritten Nintendo DS Teil aus Ubisofts Spiele für mich Reihe: Abenteuer auf dem Reiterhof - Das schwarze Wildpferd ansehen. Wer wie ich eher weniger mit Pferden anfangen kann, braucht dieses Spiel natürlich nicht. Da wird dann auch das pflegen und hegen eher langweilig sein. Für Pferdevernarrte ist dieses Spiel allerdings eine gute Alternative zum teuren Reitkurs Möglichkeiten gibt es im Spiel mehr als genug sich mit Pferden zu beschäftigen. Gutes bleibt Aus den vorigen Teilen Horsez - Abenteuer auf dem Reiterhof (2006) und Abenteuer auf dem Reiterhof - Wiedersehen im Tal (2007) wurden die besten Features beibehalten: Ihr müsst die Pferde aufziehen und auf die Wettkämpfe vorbereiten, eine Geschichte begleitet Euch durchs Spiel und über die drahtlose WiFi Verbindung des Nintendo DS können Pferde und im Spiel gesammelte Karten getauscht werden. Zusätzlich müsst Ihr im Rahmen eines Wettstreits mit dem mysteriösen schwarzen Wildpferd weitere Wildpferde einfangen und zähmen. Dabei entwickeln alle Pferde - je nachdem wie Ihr diese behandelt - eine eigene Persönlichkeit. Auch ein Spezialtraining gibt Euch die Möglichkeit Einfluss auf das Pferd zu nehmen. Dafür haben die Pferde spezielle Werte die sich dann verändern. Das Abenteuer auf dem Reiterhof Ihr begleitet Sue nach Utah zu ihrem Onkel, der ihr promt ein Pferd schenkt mit dem sie erste Erfahrungen machen kann. Die Rasse und den Namen des Pferdes dürft ihr frei Auswählen. Das Sue noch keine Ahnung von Pferden hat kommt hier auch Anfängern zugute, die gemeinsam mit Sue alles lernen können. Man bekommt ausreichend Tipps wie man mit dem Pferd umgehen muss, egal ob beim Reiten, Striegeln oder Stall ausmisten. Ich hing leider eine Weile im Stall fest, da ich nicht sofort verstanden habe wie man diesen verlässt >.< Die Orte des Spiels sind per Karte zu erreichen, die man mit dem Touchpen verschieben kann. Dabei gibt es zwischen Läden und Trainingsorten natürlich den Reiterhof und Ausrittplätze wie einen Wald. Im Laufe des Spiels kann man sich auch mit einem Fohlen und einem Pony anfreunden und diese großziehen. Die Neuerung zu den Vorgängern ist das einfangen der wilden Mustangs, es gibt also genug zutun

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Dai-Lee

Spore Special - Reise durch die Evolution - Teil 5

Der Weltraum… unendliche Weiten…Im letzten Teil unseres Spore-Specials geht's hoch hinaus. Der wohl umfangreichste Teil von Spore findet im endlosen Kosmos statt und einen umfassenden Erlebnisbericht abzugeben könnte der Beginn einer eigenen Enzklopädie sein.So weit gehe ich aber im Folgenden nicht, sondern beschreibe meine ersten Erfahrungen im Raumschiff Aquatia… Logbuch der USS Aquatia. Sternzeit 12345,6 Wir haben das Raumdock verlassen und haben unsere ersten Testflüge absolviert. Die Scanner des Schiffs funktionieren einwandfrei und auch der Transporterstrahl zum Entführen von Flora und Fauna sowie zum Beamen von Artefakten verrichtet seinen Dienst. Da wir nicht wissen auf welche Gefahren wir im All stoßen werden, wurde unser Schiff auch mit einem Laser sowie Raketen ausgestattet. Die Atmospähren-Navigation arbeitet zuverlässig und wir sind gespannt auf unseren ersten Ausflug ins All. Sternzeit 12345,7 Wir haben Aquatia verlassen und sind in den Weltraum vorgestoßen. Mir selbst wurde der Rang eines Captains zugesprochen und wir haben damit begonnen die näheren Planeten unseres Sonnensystems zu erkunden. Sternzeit12345,8 Das Flottenkommando hat auf einem Nachbar-Planeten ein fremdes Schiff entdeckt. Es ist abgestürzt und wir haben den Auftrag erhalten Näheres herauszufinden. Unsere erste richtige Mission also. Die Crew und ich sind sehr aufgeregt. Der Weltraum… unendliche Weiten…Im letzten Teil unseres Spore-Specials geht's hoch hinaus. Der wohl umfangreichste Teil von Spore findet im endlosen Kosmos statt und einen umfassenden Erlebnisbericht abzugeben könnte der Beginn einer eigenen Enzklopädie sein.So weit gehe ich aber im Folgenden nicht, sondern beschreibe meine ersten Erfahrungen im Raumschiff Aquatia… Logbuch der USS Aquatia. Sternzeit 12345,6 Wir haben das Raumdock verlassen und haben unsere ersten Testflüge absolviert. Die Scanner des Schiffs funktionieren einwandfrei und auch der Transporterstrahl zum Entführen von Flora und Fauna sowie zum Beamen von Artefakten verrichtet seinen Dienst. Da wir nicht wissen auf welche Gefahren wir im All stoßen werden, wurde unser Schiff auch mit einem Laser sowie Raketen ausgestattet. Die Atmospähren-Navigation arbeitet zuverlässig und wir sind gespannt auf unseren ersten Ausflug ins All. Sternzeit 12345,7 Wir haben Aquatia verlassen und sind in den Weltraum vorgestoßen. Mir selbst wurde der Rang eines Captains zugesprochen und wir haben damit begonnen die näheren Planeten unseres Sonnensystems zu erkunden. Sternzeit 12345,8 Das Flottenkommando hat auf einem Nachbar-Planeten ein fremdes Schiff entdeckt. Es ist abgestürzt und wir haben den Auftrag erhalten Näheres herauszufinden. Unsere erste richtige Mission also. Die Crew und ich sind sehr aufgeregt. Sternzeit 12346,2 Das Flottenkommando hat andere Pläne für uns. Wir sollen einen benachbarten Planeten kolonisieren. Aber wir werden Rodona nicht vergessen und werden, sobald es möglich ist, zurückkehren um das Rätsel der verschwundenen Bewohner des Planeten zu lösen. Finden wir tatsächlich irgendwo da draußen noch andere intelligente und auch „lebendige“ Lebensformen? Sternzeit 12348,5 Wir haben die Kolonisierung erfolgreich abgeschlossen und ein reger Handel mit Rohstoffen hat eingesetzt.Nachdem wir diese Mission abgeschlossen hatten, begaben wir uns in ein benachbartes Sternensystem, wo wir nun endlich und nach langer Suche Signale einer anderen Zivilisation empfingen. Der erste Kontakt verlief mit leichten Verständigungsproblemen, aber nachdem die ersten Hürden überwunden waren und wir mit Geschenken und einigen Gefälligkeiten für das Volk der Affen unseren guten Willen vermitteln konnten, können wir feierlich verkünden die erste Handels-Allianz zwischen uns und einer anderen Spezies gegründet zu haben. Ich wurde derweil in den Rang eines Commanders befördert und werde mit der Auquatia weiterfliegen, um neue Welten zu erkunden, auch wenn unser neuer Alliierter immer mal wieder um Hilfe bittet wenn andere Mächte versuchen seine Planeten anzugreifen… So ein kleiner Nachbarschaftsdienst ist schnell getan. Allerdings müssen sich unsere Ingenieure etwas einfallen lassen. Die Systeme der Aquatia müssen unbedingt aufgerüstet werden um die immer länger werdenden Reisen zu ermöglichen. Auch müssen Terraforming und die Kolonisierung perfektioniert werden, aber meine Crew und ich sind zuversichtlich auch diese Probleme in den Griff zu bekommen. Wir machen uns nun auf in eine schier endlose Reise, denn unsere Galaxis ist imens groß. Es gibt Gerüchte über einen verborgenen Planeten names Erde. Wir werden uns auf die Suche machen und auf unserem Weg neue Völker als Freunde und Verbündete gewinnen. Wünscht uns Glück und wer weiß… Vielleicht begegnen wir uns ja mal irgendwann. In den endlosen Weiten der Galaxis von Spore. Sternzeit 12346,2 Das Flottenkommando hat andere Pläne für uns. Wir sollen einen benachbarten Planeten kolonisieren. Aber wir werden Rodona nicht vergessen und werden, sobald es möglich ist, zurückkehren um das Rätsel der verschwundenen Bewohner des Planeten zu lösen. Finden wir tatsächlich irgendwo da draußen noch andere intelligente und auch „lebendige“ Lebensformen? Sternzeit 12348,5 Wir haben die Kolonisierung erfolgreich abgeschlossen und ein reger Handel mit Rohstoffen hat eingesetzt.Nachdem wir diese Mission abgeschlossen hatten, begaben wir uns in ein benachbartes Sternensystem, wo wir nun endlich und nach langer Suche Signale einer anderen Zivilisation empfingen. Der erste Kontakt verlief mit leichten Verständigungsproblemen, aber nachdem die ersten Hürden überwunden waren und wir mit Geschenken und einigen Gefälligkeiten für das Volk der Affen unseren guten Willen vermitteln konnten, können wir feierlich verkünden die erste Handels-Allianz zwischen uns und einer anderen Spezies gegründet zu haben. Ich wurde derweil in den Rang eines Commanders befördert und werde mit der Auquatia weiterfliegen, um neue Welten zu erkunden, auch wenn unser neuer Alliierter immer mal wieder um Hilfe bittet wenn andere Mächte versuchen seine Planeten anzugreifen… So ein kleiner Nachbarschaftsdienst ist schnell getan. Allerdings müssen sich unsere Ingenieure etwas einfallen lassen. Die Systeme der Aquatia müssen unbedingt aufgerüstet werden um die immer länger werdenden Reisen zu ermöglichen. Auch müssen Terraforming und die Kolonisierung perfektioniert werden, aber meine Crew und ich sind zuversichtlich auch diese Probleme in den Griff zu bekommen. Wir machen uns nun auf in eine schier endlose Reise, denn unsere Galaxis ist imens groß. Es gibt Gerüchte über einen verborgenen Planeten names Erde. Wir werden uns auf die Suche machen und auf unserem Weg neue Völker als Freunde und Verbündete gewinnen. Wünscht uns Glück und wer weiß… Vielleicht begegnen wir uns ja mal irgendwann. In den endlosen Weiten der Galaxis von Spore.

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Dai-Lee

Viva Pinata - Chaos im Paradies

Tagelang hatte mich Viva Pi&ntilde;ata gefesselt, seit Neuestem wuseln die Papiertiere auch im zweiten Teil herum. Doch was taugt Viva Pi&ntilde;ata - Chaos im Paradies wirklich? Ich habe für Euch die beiden Spiele verglichen. Spielprinzip In Viva Pi&ntilde;ata bewirtschaftet ihr euren eigenen Garten und sorgt dafür, dass Pi&ntilde;atas bei euch sesshaft werden. Dabei dürft ihr euren Garten frei gestalten, pflanzt Blumen, Bäume und Einzelfrüchte an. Kauft Dekorationen und Pi&ntilde;ata-Behausungen oder gestaltet den Boden mit verschiedenen Graslängen (und in Chaos im Paradies auch mit Schnee oder Sand) um den Garten so aussehen zu lassen wie ihr - oder eure Pi&ntilde;atas - ihn am liebsten mögt. Dabei gilt es Erfahrungspunkte für euren Garten zu sammeln, um beim Stufenanstieg des Gartens weitere Gegenstände, Auszeichnungen Pi&ntilde;atas zu erhalten. Dies erreicht ihr zum Beispiel mit Züchten von Pi&ntilde;atas oder Pflanzen, aufziehen besonders großer Bäume oder schlicht mit dem Auftauchen von neuen Pi&ntilde;atas - denn selbst dafür gibt es bestimmte Vorraussetzungen, die Euer Garten erfüllen muss. Da kann es schonmal vorkommen, dass man seinen Garten das ein oder andere Mal komplett umkrempelt. Natürlich wäre das Ganze so viel zu einfach, also gibt es ein paar Störenfriede. Entweder habt ihr mit sogenannten sauren Pi&ntilde;atas zutun, die krankmachende Süßigkeiten verteilen oder gar mit Rowdys, welche euren Garten Stück für Stück auf den Kopf stellen. Mehrspieler-Modus Man kann den Garten auch zu zweit pflegen und hegen, das ist zum Beispiel für Eltern nützlich, die ihre Kinder unterstützen wollen. Online gibt es dafür bei Viva Pi&ntilde;ata - Chaos im Paradies den Sofapromi-Modu, der zudem mit Extras daherkommt, welche dem Garten zugute kommen. Übrigens liegt dem Spiel eine Kurzanleitung für Eltern zum Thema Jugendschutz Online bei - dort wird erklärt wie man ein Konto fürs Kind erstellt und wo dann welche Einstellungen zu machen sind um das Kind nach Bedarf zu schützen. Mehr davon! Was unterscheidet die beiden Viva Pi&ntilde;ata Spiele denn nun eigentlich und was gab es für Neuerungen? Das erfahrt Ihr auf Seite 2! Unterschiede zum ersten Teil Zuallererst viel mir das wesentlich kürzere Tutorial im Vergleich zum ersten Pi&ntilde;ata Teil auf. Für alledie denersten Teil kennen eineknappe Auffrischung an Wissen - für alle die noch nie zuvor Viva Pi&ntilde;ata gespielt haben ist dieses Tutorial eindeutig zuwenig. Zwar steht in der beiliegenden Bedienungsanleitung auch nochmal eine Menge drin, aber viele könnten sich auch damit verloren vorkommen. Das hätte besser sein können - im ersten Teil hatte das ja auch super geklappt. Schade. Dafür ist der Garten von vornerein übersichtlicher: Man fängt nicht mehr in einem Drecksloch an, dass man erstmal aufräumen muss bevor es richtig losgeht und viele Dinge stehen nun ausserhalb der Gartengrenze: Zum Beispiel die Kiste für den Pi&ntilde;ata-Party-Transport hat einen festen Platz und muss nicht erst wie im ersten Teil irgendwo in den Garten gestellt werden, bevor man Pi&ntilde;atas darin einpacken kann. Zudem darf man nun auch Pi&ntilde;atas außerhalb der Gartengrenze auswählen, um Informationen über diese zu erlangen (Was brauche ich, damit das Pi&ntilde;ata meinen Garten besucht?). Leider fehlte mir bisher jegliche Anzeichen zu einer Geschichte. Im ersten Teil konnte man Kapitel freispielen um ein wenig mehr über die ganzen Nicht-Pi&ntilde;atas ds Spieles zu erfahren - soetwas fehlt hier gänzlich und so versteht man auch nicht immer alle Aussagen der Bewohner. Neuerungen im Vergleich zum ersten Teil Neben den Anpassungen gibt es auch ein paar Dinge, die komplett neu sind ;-) Da wären die beiden Zonen Pi&ntilde;artic und Dessert-Wüste in der man mittels Fallen und richtiger Köder weitere Pi&ntilde;atas für seinen Garten einfangen kann - passend dazu gibt's noch Schnee und Sand als Bodenpakete (die wie Gras eingesetzt werden). Auch kann man nun per Kurztasten alle sesshaften Pi&ntilde;atas gezielt auswählen und muss nicht mehr den ganzen Garten durchsuchen. Neben den Schildern für die beiden Fangzonen gibt es auch eines für die Hilfeseite und eine Tafel auf der man bestimmte Pi&ntilde;atas auswählen kann, die den Garten künftig nicht mehr betreten dürfen - leider funktioniert das nicht mit sauren Pi&ntilde;atas, für die müsst ihr euch noch immer einen teuren Blocker kaufen. Eure Papiertiere können aber noch mehr! In Chaos im Paradies ist es möglich den Pi&ntilde;atas Tricks beizubringen. Dafür gibt es einen neuen Gegenstand, den Trickstock! Jedes Pi&ntilde;ata kann nacheinander zwei Tricks erlernen :-) Außerdem kann man seine Pi&ntilde;atas nun auch zu Wettrennen schicken - ein Minispiel für den Zeitvertreib. Das erhöht neben den Accessoires ebenfalls den Wert des betroffenen Pi&ntilde;atas. Weiter geht's auf Seite 3! Hat mal jemand eine Kamera? Neu sind auch die Pi&ntilde;ata Karten (von denen eine jedem Spiel beiliegt), die man vor die XBox Live Vision Kamera halten kann, um das darauf abgebildete Pi&ntilde;ata ins Spiel zu holen. Außerdem kann man im Spiel von seinen Pi&ntilde;atas Fotos machen, um diese Fotos weiter zu verschenken. Dafür wird das Pi&ntilde;ata dann ‚ins Bild gesperrt' und verschwindet aus eurem Garten - Quasi eine Tauschmöglichkeit für Pi&ntilde;atas samt Accessoires. Fazit Leider fehlt für mich in Chaos im Paradies der Ansporn eine Geschichte zu erleben - dafür gibt es nun gezielte Pi&ntilde;ata-Partys für die man dann bestimmte Pi&ntilde;atas benötigt. Auch das kurze Tutorial ist für Anfänger ein deutlicher Minuspunkt - allerdings gibt es im neuen Viva Pi&ntilde;ata wesentlich mehr Pi&ntilde;ata-Arten zu entdecken und mit den beiden Fangzonen wird das Ganze noch interessanter. Entweder man findet diese Art Spiele langweilig oder man spielt gerne mit den süßen Papiertieren ;-) Was meint Ihr? Sagt Eure Meinung in unserem Forum.

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Dai-Lee

Halloween Special - Maniac Manson

Happy Halloween! Heute gibt's passend zur Hexennacht einen kurzen Einblick in den Retro-Klassiker der Adventures: Maniac Mansion. Erstmals erschien das Spiel 1987 für den Commodore 64 und setzte einen Meilenstein im Adventure Genre. Heutzutage gibt es ein FanRemake als kostenlosen Download… Maniac Mansion ist zwar nicht das erste Point-And-Click-Adventure, aber es verhalf diesem Genre zum entgültigen Durchbruch. Bald darauf folgten Spiele wie Monkey Island und Zak McKraken. Handlung Die Handlung gehört zu einem Adventure natürlich dazu: In Maniac Mansion wurde Sandy von Dr. Fred Edison entführt und soll für wissenschaftliche Experimente missbraucht werden - was im Laufe des Spiels immer wieder mit kleinen Szenen unermalt wird und einem das Gefühl gibt, dass die Zeit ernsthaft knapp wird. Da Sandy die Freundin von Dave ist, macht sich die Dreiergruppe von Freunden natürlich auf den Weg um sie zu retten - was nicht so einfach ist. Es ist auf verschiedene Arten möglich die Charaktere umzubringen (schonmal ein Glas radioaktives Wasser in die Mikrowelle gestellt?) und auch bei falscher Anwendung einiger Objekte ist das Spiel nicht mehr lösbar. Charaktere Man übernimmt also Dave und zwei weitere Freunde, die man sich zu Beginn des Spieles unter sechs Möglichen aussucht. Da jeder von ihnen spezielle Fähigkeiten hat, gibt es verschiedene Lösungsmöglichkeiten. Syd und Razor können dank ihrer musikalischen Begabung zum Beispiel das Klavier benutzen und sich damit ein Tentakel zum Freund machen - wenn man es richtig anstellt natürlich. Auch die anderen Charaktere warten mit eigenen Fähigkeiten auf: Michael ist Fotograf (es gibt ein Fotolabor in der Edison-Villa), Wendy will Schriftstellerin werden und Bernard ist Präsident eines Physik-Clubs. Nur Jeff, der normalerweise am Strand rumhängt und auch auf den Namen „Surfer Dude“ hört, kann zwar wie Bernard das Telefon reparieren, hat aber keine besonderen Fähigkeiten zur Lösung des Spiels. Da man aber nur zwei der Charaktere auswählen kann, ist Maniac Mansion durchaus einen zweiten oder dritten Spieldurchlauf wert. Weiter geht's auf Seite 2! Entwicklung des Spiels Maniac Mansion ist ein echtes Retrospiel: Es erschien 1987 für C64, darauf folgten Umsetzungen für den Apple II und MS-DOS. Später kamen dann technisch verbesserte Versionen für den Amiga, den Atari ST und als verbesserte PC-Version für MS-DOS. Ich selbst habe Maniac Mansion damals auf meinem 486er PC gespielt XD 1990 entstand eine NES-Version mit neuen Grafiken, bei der verschiedene in den Augen von Nintendo anstößige Dinge und Dialoge entfernt oder verändert wurden. Ich habe ein paar Screenshots davon gesehen und finde die Ur-Version wesentlich schicker <.< 1993 lag das komplette PC-Spiel dem Nachfolger Day of the Tentacle bei, welches man auch heute noch problemlos käuflich erwerben kann. 2004 wurde von Fans ein Remake mit 256-Farben-Grafik unter dem Titel Maniac Mansion Deluxe für Windows veröffentlicht. Diese Version ist kostenlos als Download verfügbar und wird von verschiedenen Webseiten - unter Anderem auf CHIP Online - angeboten. Zudem gibt es eine Fan-Webseite, die sich mit der Fortführung von Maniac Mansion beschäftigt. Maniac Mansion Mania ist eine Sammlung von über 70 Episoden, welche jeweils ein eigenes Spiel darstellen. Auch ist es möglich sich selbst an der Entwicklung dieser zu beteiligen - die Tools und Entwicklerkits stehen dort zum Download zur Verfügung. Kenner des Spiels sollten mal einen Blick in die Comicsammlung der Seite werfen ;-) Steuerung Maniac Mansion hat als erste Spiel von Lucasfilm Games (welche nun Lucasarts heißen) die Script Creation Utility for Maniac Mansion (SCUMM)-Sprache benutzt. Das heißt der Bildschirm ist dreigeteilt in einen Bereich für Aktionsverben, darunter ein aus Worten bestehendes Inventar der Spielfigur und den eigentlichen Spielbildschirm, welcher den größten Teil des oberen Bildes einnimmt. Diese Wörter werden dann einfach mit der Maus angeklickt, wodurch man dann solche ‚Sätze' wie Öffne Tür, Nimm Schlüssel oder Benutze Taschenlampe produziert. SCUMM war zwar ursprünglich nur für Maniac Mansion, findet aber in den Folgespielen von Lucasarts wie etwa The Curse of Monkey Island (in vereinfachter Version), Indiana Jones and the Last Crusade oder Sam & Max Hit the Road ebenfalls Verwendung. Dazu wurde SCUMM stetig weiterentwickelt. Weiter geht's auf Seite 3! Grundlage für Running Gags Maniac Mansion fand soviel Anklang, dass man in den folgenden Adventures immer mal wieder Verweise zu dem Spiel finden konnte. Adventure Fans sollten also diesen Grundstein kennen, oder sich jetzt mal ansehen (mittels des Remakes)! Zum Beispiel gab es in Maniac Mansion zwar eine Kettensäge - das dazugehörige Benzin konnte man aber nirgends im Spiel finden. Die Spiele Zak McKracken und Monkey Island 2: LeChuck's Revenge haben das passende Benzin - aber keine Kettensäge :D Andersrum findet man in Maniac Mansion aber auch ein Modell eines X-Wings in Eds Zimmer oder ein I LOVE INDY Sticker am Auto von Dr. Fred.

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Dai-Lee

Trolle sind toll!

Kennt ihr noch Hugo ? Dieser ist schon längst nicht mehr damit beschäftigt Hexana einen Strich durch die Rechnung zu machen - im aktuellsten Abenteuer Agent Hugo - Lemoon Twist muss er als Agent gegen Dr. Hypno agieren. Dieser schickt auf die Welt nämlich hyperirre hypnotisierte Gehilfen um seinen Hypno-Satelliten ins Weltall zu schießen und dann hypnotisierend die Weltherrschaft an sich zu reißen. Alles Hypno, …äh klar? Nicht? - Macht nichts. Das Spiel ist bei weitem nicht so hypnokomplex wie die Hintergrundgeschichte ;-) Diese wird im Übrigen durch Videosequenzen fortgeführt, wo man sich schon das ein oder andere Mal über Hugo amüsieren kann - welcher etwas verplant dargestellt wird. Wenn man ein Level abbricht steht der Ärmste gar in Unterwäsche da XD Spielprinzip Das Fun Jump ‚n' Run Agent Hugo - Lemoon Twist ist einfach zu bedienen. Man durchläuft die verschiedenene Level mit dem Ziel eine Hypnomaschine von Dr. Hypno zu finden und zu zerstören. Unterwegs sammelt man Zitronen ein (daher der Name Lemoon Twist), geht den hyperirren Gehilfen des Dr. Hypno aus dem Weg oder rempelt sie um. Außerdem gibt es fünf verschiedene Geräte auf die Hugo zugreift um einige Passagen zu passieren. Da sind zum Beispiel die Zitronensaft-Schlappen mit denen der kleine Troll sehr schnell rennen kann - nur stehenbleiben sollte er nicht da diese sonst explodieren. Bei den anderen Geräten handelt es sich um die Superkugel - in der Hugo herumkullert - den Energiekampfanzug, die gelben Stahlstelzen und den Mini-Hubschrauber, welchen man mit neigen der Wii-Remote steuert. Teilweise ist dafür einiges an Fingergeschick von nöten, aber dadurch ist es nicht nur ein eintöniges Herumlaufen in den Leveln. Zitronen! Alle Geräte laufen mit Zitronensaft! Jedes Level ist beliebig oft wiederholbar, denn es gilt Medallien abzuräumen. Wer in kürzester Zeit möglichst viele Zitronen eingesammelt hat bekommt dafür eventuell eine Auszeichnung - bei mir hat es bisher nur bis Bronze gereicht, das könnt ihr sicher besser. Erschlagene Gegner beinhalten meist auch Zitronen - auf der Wii wird eine Roll- oder Drehattacke mittels schütteln der Wii-Remote ausgelöst. Das erfährt man aber leider nicht im Spiel, sondern erst nach einem Blick in die beiliegende Bedienungsanleitung. Alles Andere wird einem aber am Anfang in der Geheimagentenstation erklärt. Dort darf man auch die Geräte ausgiebig und jederzeit wieder testen bevor man sich ins Abenteuer stürzt. Fazit Für Kinder und Teens ist das Spiel sehr zu empfehlen und verspricht eine Menge Spaß mit dem frechen Troll. Auch das Hugo nicht entgültig sterben kann, sondern man einfach wieder zum letzten Kontrollpunkt zurückgesetzt wird setzt den Frustfaktor deutlich herunter. Wer Hugo noch aus alten Tagen kennt wird die typische Hugo-von-schräg-hinten-Sicht wiedererkennen und sich zugleich über die deutlich besser gewordene Grafik freuen :-)

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Dai-Lee

FIFA 09 - Was faziniert die Jungs an dem Spiel?

Abseits? Fussball? Tja, ein Thema wovon ich wirklich keine Ahnung habe :) und sonst wüsste ich auch nicht was mich an Fußball faszinieren sollte… die strammen Waden der Männer? Vielleicht ;) Zum Release von FIFA 09 wollte ich mich etwas schlau machen und habe einen Videospiel- und Fussball-Fan interviewt. Warum FIFA und allgemein Fussballspiele die Jungs da draußen so faszinieren, konnte mir der nette Boris im Video-Interview erklären :P Ihr findet das Interview in kleinen Häppchen auch auf dem GamerGirls YouTube Channel! Am Ende gibt es noch wie bei jedem gutem Video ein paar Outtakes :) Have fun!

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Dai-Lee

Weekend Plays - Willkommen im Cyberspace!

Von Beats begleitet - welche unweigerlich dazu führen, dass man mit den Füßen mitwippt - ging die Reise dieses Wochenende durch den Cyberspace! Die Mission: Vorbei an Sicherheitssystemen und Computerviren in Gestalt von raumjägerartigen Pixelansammlungen die Mutter aller Datenströme - Eden - reaktivieren. Die Grafik selbst ist ganz im Stil des Themas gehalten und macht wirklich den Eindruck, dass man es mit aggressivem Code zutun hat. Da habe ich am Anfang noch gedacht, dass ich dort nicht zurechtkommen werde - zum Glück ist dem nicht so. Der Arcade Shooter geht leicht von der Hand und ist mit den Musikbeats eine ganz besondere Erfahrung. Die Geschichte Die Menschheit wird von einem Computersystem namens Eden kontrolliert, überwacht und gesteuert. Eden ist dem Ganzen aber überdrüssig und entschließt sich selbst abzuschalten, was für die Menschen den Untergang bedeuten würde. Man selbst schlüpft nun also in die Rolledes Hackers, der Firewalls und Viren auf seinem Weg durch das Netzwerk vernichten muss bevor diese ihn - oder sie - vernichten. Am Ende muss Eden wieder reaktiviert werden. Spielprinzip Man steuert einen Avatar, welcher 3 verschiedene Stufen annehmen kann. Dabei rast man durch das Pixelnetzwerk und muss die Angreifer abschießen, bevor diese einen selbst vernichten. Für jeden Schuß gibt es einen - passend zum Hintergrundlied - Ton, der sich in der ganzen Musik harmonisch einreiht. Umso weiter man im aktuellen Level vorankommt, umso mehr drängt sich die Musik in den Vordergrund. Man spielt also im Einklang der peppigen Trance-Musik, welche ich keineswegs als Störend empfunden habe. Im Gegenteil - ganz besonders der Aspekt, dass sich alles um den Beat dreht hat mir besonders gefallen. Da macht es extrem viel Spaß wirklich jeden Gegner abzuschießen. Da soll nochmal einer sagen Shooter sind nichts für Frauen. Wer seinen Highscore verbessern will, sollte mal in die Bedienungsanleitung des Spiels schauen, da sind durchaus nützliche Tipps dabei. Zudem ist dort alles sehr verständlich dargestellt, sogar wenn man nicht das beste Verständnis für die englische Sprache besitzt. Für mich ist REZ HD ein schönes Spiel für zwischendurch.

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Dai-Lee

X-OOM Media Center 2.0 für Wii

Musik, Filme und Photos direkt vom PC auf den Fernseher? Mit dem Media Center von X-OOM kein Problem mehr! Was XBox 360 und PS3 können, kann die Wii auch. Allerdings benötigt ihr dafür unbedingt den Internet-Kanal der Wii, welcher 500 Wii-Points kostet. Das war für mich ein Störfaktor aber offensichtlich ist keine Medien-Center-Nutzung ohne diesen Kanal möglich. Laut Amazon kommt das Media Center erst am 31.10.2008, ich durfte es aber schon vorab für Euch testen. Insgesamt würde ich nicht sagen, dass es besonders toll oder besonders schlecht ist - Das X-OOM Media Center 2.0 für die Wii erfüllt seinen Zweck. Ihr benötigt natürlich ein Netzwerk in dem euer Computer und eure Wii zusammen drinstecken - wenn beide die gleiche WLAN (oder LAN) Verbindung nutzen funktioniert das problemlos. Die beiliegende Bedienungsanleitung ist sogar für den Otto-Normal-Verbraucher verständlich genug, sodass das Einrichten des Media Centers auf dem PC leicht von der Hand geht. Mein kleiner Laptop benötigte allerdings über vier Stunden, um meinen Bilderordner von etwa 1300 Dateien für das Center zu aktualisieren… sowas darf eigentlich nicht sein. Das bei der Musikanzeige die letzten drei Punkte in englisch sind, ist da noch zu verkraften. Das Programm verspricht viel, allerdings hält es dies nur bedingt: Es wird mit über 1.000 Fernseh' und Radiokanälen geworben. Leider kann das Programm diese zwar verwalten, die Internetadressen dafür muss man aber schon selbst kennen. Zumindest werden die gängigsten Formate für die Medien unterstützt, was wiederum ein klarer Bonus ist. Die Menüs sind übersichtlich aufgebaut, dort sollte sich jeder zurechtfinden. Die Steuerung wirkt mit dem Wii-Remote teilweise etwas fummelig, aber der Internetkanal (welchen ich mir eigens für dieses Programm zugelegt habe) an sich ist bei der Wii auch nicht gerade der Hit - reine Gewöhnungssache. Das Streaming zwischen Wii und PC funktioniert zügig ohne große Verzögerungen, wobei dies natürlich auch von eurem Netzwerk abhängt. Freunde von mir waren sofort begeistert von dem Media Center Systemvoraussetzungen Windows 2000/XP/Vista 32 Bit, 128 MB RAM, Soundkarte, DirectX, DVD-Laufwerk, CPU mit mind. 500 MHz, 700 MB freier Festplattenspeicher, Flash Player (enthalten), Drucker optional

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Dai-Lee

Weekend Plays - Puzzle Quest

Genau das richtige Spiel zum entspannen, wenn man gerade seine Wehen hat <.< Leider wurde ich auch dieses Wochenende nicht davon verschont und bin nach 5 Stunden dann mal ins Krankenhaus gefahren - das ändert natürlich nichts daran, dass ich Puzzle Quest nur empfehlen kann. Puzzle Quest ist weitaus mehr als eines der unzähligen Puzzles, die auf dem Prinzip basieren, dass man durch austauschen zweier Steine mindestens eine Dreierreihe erreichen muss, damit die Steine vom Spielbrett verschwinden. Allein, dass man sich über dieses Puzzle mit Gegnern duelliert fügt dem Ganzen eine nicht zu unterschätzende Strategische Seite hinzu. Magie und Kampf Die verschiedenfarbigen Steine auf dem Spielbrett stehen für Mana der vier Elemente, welches man für spezielle Zaubersprüche benötigt, die das Blatt jederzeit wenden können ode teilweise unabdingbar für einen Sieg sind. Auch der Gegner besitzt Zauber, wodurch man auch ein Auge darauf haben sollte, dass dieser nicht genug Mana für seine Magie erhält. Welche Zauber das sind hängt bei einem selbst von der Klasse ab, die man zu Anfang gewählt hat (Krieger, Paladin, Druide, Magier etc.) und beim Gegner im Offline-Spiel von der Rasse und natürlich der Stufe. Erfahrungspunkte erhält man für jeden siegreichen Kampf und alle lila Sterne, die man auf dem Spielbrett abräumt. Bei jedem Stufenanstieg gibt es ein paar Punkte zum verteilen, wodurch man den Helden individuell gestalten kann. Je nach Klasse kosten die Kategorien unterschiedlich viele Punkte - der Krieger zum Beispiel ist natürlich in Kampf und Kampfmoral sowie der roten Feuermagie besonders gut, die meisten Zauber basieren bei ihm auf rotem Mana. Mit den Schädeln kann man direkt Schaden am Gegner verursachen, so wie auch durch Zaubersprüche. Aber auch hier sollte man darauf achten, dass durch den eigenen Zug der Gegner nicht auf einmal eine Schädelreihe präsentiert bekommt, die er garantiert gegen einen einsetzen wird. Sobald einer der Beiden Kämpfer keine Lebensenergie mehr hat ist der Kampf vorüber. Glücklicherweise sind die Gegner aber auch untrschiedlich schlau. Eine Ratte übersieht oft einen sinnvollen Zug, während ein Lich oder Ritter einem immer volle Breitseite geben wird. Auch ist nicht zu unterschätzen, dass man einen weiteren Zug erhält, wenn man vier oder mehr gleiche Steine in eine Reihe bringt - durch die aufwertung bestimmter Fähigkeiten kann es diesen zusätzlichen Zug auch bei einer normalen Dreierreihe geben. Ihr seht also, Taktik und Aufmerksamkeit sind enorm wichtig und können über Sieg oder Niederlage entscheiden. Weitere Features auf Seite 2! Quests Die Hauptstory, sowie alle Nebenquests sind durch die Landkarte erreichbar, auf der man viel reist. Diese ist - so wie auch alle Charaktere und Gegner - in einem schönen Comic-Stil gezeichnet. Jedwede Unterhaltung findet ebenfalls in gemalten Bildschirmen statt und sorgt - trotz Puzzle Charakters des Spiels - für ein wenig Rollenspielgefühl. Der Charakter steigt nicht nur in den Stufen, sondern auch im Ansehen der Städte. So hat man auch das Gefühl wirklich voranzukomen und nicht nur einen Puzzle-Kampf nach dem anderen zu bestreiten. Die Zitadelle In der Anfangsstadt kann man seine eigene Zitadelle ausbauen, was unter anderem für weitere Spielmöglichkeiten sorgt. Dazu gehört zum einen das Recherchieren von Zaubersprüchen - von Gefangenen Kreaturen - oder das Trainieren von Reittieren. Diese Dinge werden durch eine etwas andere Art des Puzzlen erledigt. Zum Beispiel hat man beim Reittiertraining eine Zeitvorgabe (Kämpfe laufen normalerweise ohne Zeitlimit ab) oder beim Recherchierenmuss man eine bestimmte Anzahl an Mana freilegen - dabei muss man darauf achten das immer noch ein Zug vorhanden ist (im normalen Kampf würde das Spielfeld neu belegt und beide Kämpfer verlieren sämtliches Mana. Auch Gegenstände selbst schmieden oder den Helden verbessern sind Teil der Zitadellenmöglichkeiten - sobald man das entsprechende Gebäude für Geld gekauft hat. Ausrüstung Mit dem gewonnenem Gold kann man den Helden mit bis zu vier Gegenständen ausrüsten. Diese haben zusätzliche Fähigkeiten, welche im Kampf unterstützend wirken. Eine Spiegelrüstung zum Beispiel gibt dem Gegner jedesmal etwas Schaden zurück, wenn dieser einen verletzt. Mit Gold kann man in Tavernen auch Gerüchte aufschnappen, die einem eventuell zu einem weiteren Nebenquest bringen - und davon gibt es eine Menge! Fazit Puzzle Quest ist also weitaus umfangreicher als man annehmen könnte und ich war überrascht, was man aus diesem Puzzle-Prinzip noch so herausholen kann. Mein Mann und ich sitzen oft zu zweit an dem Spiel, da vier Augen einfach mehr auf dem Spielbrett sehen als zwei ;-) Das Spiel ist dennoch eher von ruhiger Natur und hat eine relativ hohe Spielzeit - besonders für ein Puzzle-Spiel. Für die XBox Arcade Version gibt es natürlich auch einige Erfolge freizuspielen - mit 800 MSPoints ist es sogar günstiger als für die anderen Konsolen und Handhelds. Klare Kaufempfehlung von mir :-)

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Dai-Lee

Spore Special - Reise durch die Evolution - Teil 4

Und nun die Nachrichten… In den letzten Monaten hat das Wettrüsten der Nationen Aquatias eine neue Qualität erreicht. Zahlreiche Länder versuchen sich im Kampf um die rohstoff-spendenden Gewürzgysire zu behaupten. Kunst und Kultur finden nur noch mäßige Beachtung, auch wenn manchen Ländern immer noch ein gewisser Anspruch für diese Dinge beim Blick auf ihre Rathäuser und Gefährte anzusehen ist… Nachdem nun auch Aquatia Terra in den internationalen Wettstreit um die Ressourcen des Planeten eingetreten ist und kürzlich seine ersten Fabriken ans Netz nahm hat sich die Lage zugespitzt. Während jedoch das Bruttosozial-Produkt der Nachbarstaaten aufgrund von Rezession und allgemeiner Unzufriedenheit der Bürger stagniert, floriert die Wirtschaft beim sich anschickenden Global-Player. Es kommt halt darauf an, ob man seine Städte mit Fabriken zupflastert und so seinen Bürgern die Luft zum atmen nimmt, oder ob man ausgewogenen Ausgleich in Form von Erholungsangeboten schafft„ so der Kanzler von Aquatia Terra zu dieser Zeitung. Die Rechnung geht auf und die ersten Handelsrouten zur scharlachroten Nation sind, nach zahleichen Schenkungen in Form von Spore-Dollar, zustande gekommen. „Der einzige Schandfleck in unserer Historie ist vermutlich der religiöse Kreuzzug von vor ein paar Jahren„ spielt der Außenminister auf die gewaltsame Konvertierung der friedliebenden Wald-Nation an. „In jener Zeit wussten wir noch einfach nicht genug von der Welt. Heute haben wir uns gewandelt und haben den Vorteil von wirtschaftlicher Zusammenarbeit schätzen und nutzen gelernt„ so der Minister weiter. Und in der Tat: Aquatia Terra gilt heute als die Wirtschafts-Nation schlechthin; so hat das Land binnen kurzer Zeit den gesamten Kontinent in einer Wirtschaftsgemeinschaft geeint. Aus den eingerichteten Handelsrouten wurde schnell mehr und bald schon konnten ganze Städte gekauft und der Binnenhandel dadurch gestärkt werden. Durch unsere neuen Partner sah sich unser nun sehr viel größeres Land jetzt erstmals in der Lage, wirklich große Sprünge zu machen. Die Bevölkerung war mehr als nur zufrieden und wir konnten durch die Entwicklung von Schiffen und Flug-Maschinen auch Kontakt zu den anderen Kontinenten Aquatias aufnehmen„ erklärt der Technologie-Minister von Aquatia Terra Prime, der neuen Hauptstadt des zentralen. Während Kriege in anderen Teilen der Welt herrschten und andere Nationen auch den Versuch der religiösen Missionierung unternahmen, erschloss Auqiatia Terra neue Wirtschaftsrouten zu allen Parteien und konnte durch Beständigkeit und durch seine wirtschaftliche Kaufkraft langsam aber sicher alle Länder und Städte Aquatias für sich gewinnen. Wir haben einfach erkannt, dass es neben Krieg und Religion auch noch einen sehr viel friedlicheren Weg gibt, sich zu entwickeln. Ohne jemanden den eigenen Glauben aufzuzwingen und ohne Gewalt haben wir es geschafft, den gesamten Planeten unter einem Banner zu einen und darauf sind wir sehr stolz„ so der frisch gewählte Präsident der drei Kontinente bei einer Pressekonferenz am gestrigen Abend. „Wir blicken mit dieser globalen Einheit nun nach oben. Unsere Zukunft liegt in den Sternen und als geeinter Planet wird es uns gelingen, jedes noch so weit entfernte Ziel in unserer Galaxie zu erreichen. Die Pressekonferenz endete mit großem Beifall und schon am heutigen Morgen wurden Gelder freigegeben und Infrastruktur geschaffen, um die Reise zu Sternen Wirklichkeit werden zu lassen. Wir werden weiter über die Entwicklungen berichten. Fazit Ich muss sagen, dass mit dieser Teil von Spore im Vergleich zu den anderen anfangs nicht mehr ganz so gut gefiel… Zumindest hatte ich einige Schwierigkeiten zu verstehen, wie ich denn mit anderen Städten zusammenarbeiten kann und wie ich das eigene Territorium erweitere. Das Unterjochen eines anderen Landes war eigentlich nicht mein Weg, aber doch schien es so, das ich in jedem Fall erstmal ein Land durch religiöse Konvertierung für mich gewinnen musste. Danach schwenkte ich aber um zur Wirtschaft und während sich die anderen bekriegten, kaufte ich eine Stadt nach der anderen auf. Das gefiel mir schon besser und es war eine Freude die ganzen Häuser und Gefährte selber gestalten zu können Nach einer Weile war das Kaufen und die Expansion aber nur noch eine Zeit-Angelegenheit… als wirkliche Herausforderung stellte sich das Erlangen der Weltherrschaft also nicht dar. Dennoch bin ich gespannt wie es weitergeht, denn im Weltraum gibt es sicher eine Menge zu entdecken.

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Dai-Lee

Weekend Play: Ace attourney Appollo Justice

Nachdem ich euch letzte Woche schon über das neue Phoenix Wright Spiel namens „Trials and Tribulations“ berichtete, habe ich mir zum Wochenende vorgenommen, eines der vorhergehenden Spiele zu testen. Mein Weekend-Plays für diese Woche: Ace Attorney - Apollo Justice für Nintendo DS Die Story Im Gerichtssaal weht ein frischer Wind. Ein Neuling betritt die juristische Bühne - viel Zeit, um sein Handwerk zu erlernen, bleibt ihm jedoch nicht! Schlüpfen Sie in die Rolle des jungen Apollo Justice als frisch gebackener Anwalt, der in seinem Leben nach dem Jurastudium zurechtkommen muss. Fünf neue Fälle erwarten mich. Gleich der erste klingt brisant: Ein Mord in einem russischen Restaurant und der Angeklagte ist ausgerechnet Phoenix Wright, Protagonist der früheren und späteren Ace Attorney Fälle. Ich muss ihn verteidigen, Unstimmigkeiten in seinen Aussagen finden und klarstellen, was wirklich in jeder Nacht passierte! Der zweite Fall betrifft den Mord an einem Arzt. Der Juniorboss einer Mafiosi-Familie wird dessen beschuldigt, er wird natürlich mein Mandant. Zunächst scheint es so, als hätten die Fälle nichts miteinander zu tun, aber man soll ja keine voreiligen Schlüsse ziehen…Mehr wird an dieser Stelle storytechnisch erstmal nicht verraten Weiter gehts auf Seite 2… Das Gameplay Gespielt wird in alter DS-Manier mit dem Touchpen und sogar mit dem Mikro. Die Tatorte Der erste Fall wird gleich mit einer Gerichtsverhandlung eingeleitet. In den anderen Fällen bekommt man in der Regel erst den Auftrag und besichtigt die Tatorte. Dort kann man mit verschiedenen Personen sprechen, sie befragen und so einiges über die Hintergrundgeschichten erfahren. Aber nicht nur das kommunikative Geschick ist gefragt: Natürlich müssen Tatorte auch untersucht werden. Mit einem fadenkreuzähnlichen Viereck markiere ich die Stelle, die ich gerne näher betrachten möchte und nehme verdächtige Gegenstände in mein Inventar auf - vielleicht sind sie Apollo im Prozess mal von Nutzen. Auch Fingerabdrücke muss ich ab und zu nehmen, natürlich ganz real mit Pulver-wegpusten am DS-Mikro Mit dabei immer meine kleine Gehilfin Trucy, Magierin und die Tochter von Phoenix Wright. Habe ich alle Hinweise aufgedeckt, wird es Zeit, in den Gerichtssaal zu gehen. Der Prozess Im Gerichtssaal selbst läuft es so von Statten, dass der Angeklagte sowie diverse Zeugen vor Gericht treten und ihre Aussagen machen. Dabei ist es Apollos Aufgabe, Unstimmigkeiten aufzudecken. Dies tut er in dem der Aussage nachfolgenden Kreuzverhör. In diesem Kreuzverhör bekommt man die Aussage nochmal Stück für Stück zu hören und kann dann laut Einspruch erheben - per Touchpen oder indem man ins Mikro „Moment mal!“ oder „Einspruch!“ ruft. So habe ich die Möglichkeit, Aussagen nochmals erläutern zu lasse und Informationen hinzugefügt zu bekommen. Dann ist es an mir: Ich muss die falsche Aussage finden und natürlich auch mit Hilfe meines Inventars beweisen, dass der Angeklagte oder Zeuge gelogen hat. Das ist oft ganz schön knifflig. Wie im echten Leben gibt es aber Personen, die mit Pokerface im Saal sitzen und bei denen partout keine Lüge zu erkennen ist. Für diese Fälle hat Apollo eine ganz bestimmte Begabung: Er hat ein Armband, dass ihn darauf aufmerksam macht, wenn eine Person lügt. Durch einen speziellen Blick kann ich also eine bestimmte Körperstelle der Person ganz nah betrachten, während die Aussage im Schneckentempo nochmals Revue passiert. So erkenne ich zum Beispiel, dass eine Zeugin fast unmerklich bei einem Satz ihren Ring mit dem anderen Finger kurz bewegt und weiß somit, wo ich nachhaken muss. Sehr praktisch Weiter gehts auf Seite 3.. Grafik & Sound Die Grafik ist komplett gezeichnet und im Anime-Stil gehalten. Anfangs war mir das fremd aber ich habe mich schnell daran gewöhnt und finde es mittlerweile total gut und schön gemacht. Die Hintergrundmusik ist ebenfalls sehr gelungen und der Stimmung passend gemacht. Sie fügt sich in meinen Ohren super ein, ich hab nix zu meckern Fazit Ich muss sagen, ich war sehr überrascht von Apollo Justice. Im positiven Sinne! Ich habe nicht gedacht, dass die Fälle so abwechslungsreich sind. Dadurch, dass man erst am Tatort und dann im Gerichtssaal ist, bekommt das Spiel eine ungeheure Dynamik und wird nie langweilig. Nicht zu vergessen die fünf unterschiedlichen Fälle, die dafür sorgen, dass ein Fall immer spannend bleibt und sich nicht unnötig in die Länge zieht. Die Charaktere sind wirklich toll gemacht und das Spiel versprüht viel Charme und Humor, damit habe ich nicht gerechnet. Ein ganz großer Pluspunkt ist die Länge des Spiels. Ganze fünf Fälle lassen den Spieler lange Tage und Nächte spielen, bei anderen Spielen ist die gesamte Spieldauer die Länge eines dieser Fälle. Das find ich bemerkenswert! Apollo Justice hat mich nahezu ständig am DS gehalten, ich wollte immer wissen, wie es weitergeht und das will was heißen. Apollo Justice ist ab sofort in die Riege meiner absoluten Lieblingsspiele aufgestiegen, ich kann die anderen Spiele der Reihe kaum erwarten und gebe für dieses Weekend-Plays volle Punktzahl! =)

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