mehr als nur verspielt.

Jahrgang 2008

323 Artikel

Dai-Lee

Die Sims erobern die Stadt!

Langweilt deine Sims auch ihr schnödes Vorstadtleben? Dazu gibt es jetzt keinen Grund mehr, denn deine Sims können nun endlich in die große Stadt und dort ein schniekes Appartement beziehen, wo sie natürlich die eine oder andere Überraschung erwarten wird. Am 28. August wird das neue Add-on „Apartementleben“ der erfolgreichen Sims2-Reihe erscheinen und wird einmal wieder ein paar nette Neuerungen mit sich bringen. Neben Dingen wie neuen Möbeln oder einem neuen Fernseher wird es noch ein paar ganz besondere Schmankerl mit der Erweiterung geben. Deine Sims können sich jetzt Herausforderung stellen wie zum Beispiel zu versuchen sich in das Leben einer WG einzugewöhnen oder sich der Beliebtheit der ganzen Stadt zu erfreuen. Es steht dir ganz frei ob du nun einen stylischen Partylöwen in die Großstadt schickst oder doch eher einen introvertierten Künstler, klar ist das soziale Leben deiner Sims wird noch einmal wieder interessanter und vielfältiger. Die interessanteste Neuerung ist für mich persönlich die Möglichkeit jetzt mehrere Haushalte gleichzeitig zu kontrollieren, denn zu einem Appartement gehören ob man es will oder nicht eben auch Nachbarn. Es wird neue Grundstückstypen geben mit denen einem es möglich sein soll mehre Wohnungen auf ein Grundstück zu bauen. So ganz klar will mir das noch nicht sein wie EA sich das vorstellt, aber ich bin sehr gespannt auf die Umsetzung. Aber mit dem ist nicht genug, nein denn „Appartementleben“ bietet dir noch mehr. Du wirst mit deinen lieben kleinen einen Spielplatz besuchen können, auf dem sie sich austoben können, was sie sie, wenn du willst, auch ganz frei nach eigenem Gutdünken machen. Auch wird es neue Interaktionen mit und unter den kleinen geben. Die Besuche deiner Sims auf öffentlichen Grundstücken wie Parks oder Cafes soll nun endlich auch einfacher werden durch ein neues, vereinfachtes Versorgungsystem. Es soll Automaten geben an denen sich deine Sims schnell und einfach mit Essen versorgen können. Wir können also gespannt sein, welche Geschichten die Sims noch in der großen unbekannten Stadt erleben können. Fest steht für mich bereits, dass sich EA ein paar sehr schöne Neuerungen hat einfallen lassen, die wohl nicht nur Fans Spaß machen werden.

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Dai-Lee

Die Macht ist mit Soul Calibur IV

Taugt das neue Prügelspiel aus dem Hause Namco Bandai nun eigentlich was? Ich habe Soulcalibur IV auf den Zahn gefühlt. Der Vorspann zeigt deutlich welche Fortschritte im grafischen Bereich gemacht wurden. Die Charakterdetails sind sehr sorgfältig und ein reger Augenschmauß. Die Story - die zwar in jedem Beat'em Up eher lau ist - kommt hier aber nicht so Recht zur Geltung. Grafik und Sound Soulcalibur IV ist ohne Frage auf der PS3 und der XBox 360 gut aufgehoben. Das Potential der beiden Konsolen wird sehr gut ausgenutzt. Die Charaktermodelle sehen genauso aus wie in den Rendersequenzen - es gibt quasi keinen Unterschied. Die Arenen sind ebenfalls Detailverliebt aufgebaut und sorgen für die nötige Stimmung der Kämpfe. Die Musik unterstreicht die Arenen sehr gut. Klang der Schläge und aufeinanderprallenden Waffen sind klar und passend, die Stimmen ebenso verständlich. Darth Vader klingt allerdings etwas seltsam, wenn er zu Boden geht. Allem in allem aber sehr gelungen. Geld und Ausrüstung Zu Beginn startet man mit 20.000, womit man sich schon einige Dinge für einen Selbsterstellten Charakter kaufen kann. Alternativ kauft man einfach ein paar Kämpfer frei. In Soulcalibur IV erhält man für die Kämpfe Geld, welches man hauptsächlich in neue Ausrüstung steckt. Denn auch die Standartkämpfer sind damit aufrüstbar. Manchmal schaltet man auch spezielle Gegenstände frei (Ein neues Lichtschwert für Lord Vader nach Abschluss des Story-Modus mit ihm) oder kann im Schicksalsturm-Modus gezielt auf Item-Jagd gehen indem man bestimmte Vorraussetzungen beim Kämpfen erfüllt. Damit ist wenigstens für eine gewisse Langzeitmotivation gesorgt. Weiter geht's auf Seite 2! Arenen Leider sind die Arenen in Soulcalibur IV nicht interaktiv wie erst angekündigt. Man kämpft in starren Abschnitten, wovon einige einen vergleichsweise verwaschenen Hintergrund haben (besonders aufgefallen war mir das in der Eis-Zone). Es ist aber wieder alles dabei: Von der Turmspitze mit einem großen Abgrund über einen Thronsaal mit Ritterstatuen bis zum Käfig in einem Zirkus hat hat man eine breite Auswahl die lange bei Laune hält. Zu Anfang wirken die Auswählbaren Arenen noch spärlich, es können aber weitere nach und nach freigeschaltet werden. Charaktererschaffung Die vorgegebenen Kämpfer sind im Laufe des Spielgeschehens freischalt- oder kaufbar. Jeder von den über 20 Charakteren hat einen komplett eigenen Kampfstil und Bewegungen. Zudem sind auch Änderungen an diesen Charakteren mittels Ausrüstung möglich. Wirklich gut gelungen ist die Erschaffung eines eigenen Kämpfers, die zwar auf den Standartkämpfern aufgebaut ist, aber für einen individuelleren Touch sorgt. Ich habe viel Geld und Zeit in meine Kämpferin investiert bis ich zufrieden war. Denn leider ist dabei nicht zwingend das Aussehen entscheident - sondern die verschiedenen Boni der Ausrüstung. Zum Glück kann man die Farben der Ausrüstungsgegenstände anpassen, damit nachher alles zusammenpasst Auch hier gilt: Umso mehr ihr schon gespielt habt, umso mehr Auswahl an Ausrüstung gibt es. Das man damit seiner Kreativität freien Lauf geben kann, macht dieses Video deutlich: (Weiter geht's auf Seite 3!) Spielmodi Die große Neuerung in Soulcalibur IV ist der Online-Modus, allerdings gibt es darüber nicht viel zu erzählen. Man kann eine Freundesliste pflegen und damit gezielt gegen jemanden kämpfen oder man sucht sich Zufallsgegner aus aller Welt. Die Auswahl der Spielmodi unterscheidet sich hier aber nicht von dem offline Multiplayer-Modus. Dabei kann man auswählen, ob man Kämpfe ohne Effekte von Ausrüstung, Waffen und Fähigkeiten oder mit dem gesamten Paket ausüben will. Im Singleplayer-Modus kommen hier noch der Arcade-, Story- und Schicksalsturm-Modus hinzu. Der Arcade-Modus beläuft sich auf acht Stufen in denen ihr nacheinander immer schwerer erdende Gegner bekämpft. Das übliche Repertoire eines Beat'em Ups eben. Der Story-Modus von Soulcalibur IV hat mich ziemlich enttäuscht. Nach bereits fünf Arenen ist dieser auch schon wieder vorbei. Einziger Wehrmutstropfen hierbei ist, dass man pro Arena mehrere Gegner hintereinander besiegen muss ohne zwischendurch zu sterben. Auch die lange Textpassage am Anfang des Story-Modus hätte man anders umsetzen können - vielleicht mit einer Sequenz. Ebenfalls ist das Ende des Story-Modus eher mau ausgefallen. Jeder Kämpfer bekommt hier zwar sein eigenes Ende, allerdings ist dies wenig spektakulär. Dafür hätte man sich wirklich mehr Zeit nehmen können. Der Schicksalsturm hingegen ist eine gute Idee gewesen. Hierbei geht es darum sich entweder bis zur Turmspitze hochzukloppen oder in endlosen Levels in die Kerker des Turmes vorzuwagen. Jede Etage birgt außerdem ein freispielbares Item, welches mittels bestimmter Aufgaben in Eure Sammlung gelangt. Mein erstes Item in der ersten Etage erhielt ich durch die Erfüllung von „Nehmt keinen Schaden“. Auch in diesem Modus kämpft man gegen mehrere Gegner hintereinander in einer Arena. Zudem kann man zu Beginn zwei Figuren auwählen mit denen man sich in den Turm begeben will und zwischen den Beide hin- und herwechseln. Fazit Irgendwie kann ich mich dem Hype um das Spiel nicht so ganz anschließen. Wäre die Itemjagd nicht für den genialen Charakterdesigner, wäre das Spiel extrem kurzweilig und es gäbe wenig freizuspielen. Für eine Prügelrunde zwischendurch ist Soulcalibur IV dennoch die erste Wahl, da es allein mit der Grafik und der Einsteigerfreundlichkeit Trumpft. Übrigens hat mich gerade der Charakterdesigner fasziniert und spornt durchaus dazu an sich durch die anderen Kampfmodi zu prügeln um noch mehr Ausrüstungsgegenstände einzusammeln. Da hat Namco Bandai ein mächtiges Tool erschaffen - das wünsche ich mir in einigen MMORPGs auch so

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Dai-Lee

W.A.R is coming!

Nicht nur, dass Warhammer Online: Age of Reckoning (WAR) am 18. September in Europa, Nord Amerika und Ozeanien seine Pforten öffnet - Außerdem startet am 7. September auch die open Beta! Zeit das kommende MMORPG vorzustellen. Zugang zur europäischen Open Beta erhalten all jene die eine Pre-Order-Box gekauft haben oder mit Glück über den EA Store. Dort werden in der ersten Septemberwoche 75.000 Open-Beta-Keys vergeben. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Pünktlich zur Games Convention wurde zudem ein neuer Trailer zum kommenden MMORPG herausgebacht, welchen ihr Euch hier ansehen könnt. Er sorgt dafür - wie auch schon die Trailer zuvor - Warhammer mit großem Tamtam anzukündigen. Schnell wird klar, dass es sich bei diesem Spiel um den Krieg dreht, aber was anderes erwarten wir von einem Warhammer-Spiel auch nicht. Hintergrund Warhammer ist eigentlich ein sogenanntes Tabletop-Spiel, welches seit 1982 existiert und neben Romanen, duzenden Ergänzungsbüchern, Pen & Paper Rollenspielen und natürlich auch Computerspielen als das Tabletop überhaupt angepriesen wird. Dabei handelt es sich genauer gesagt um zwei Ableger: Warhammer Fantasy und Warhammer 40.000 Das erste Computerspiel (Warhammer: Shadow of the Horned Rat) erschien 1995 für PC (und 1996 für Playstation), weitere Titel folgten beinahe jährlich und wen wundert es, dass es sich dabei um Strategiespiele handelte. Wer nun meint, Warhammer sähe aus wie Warcraft sei eines besseren belehrt: Tatsächlich lehnte Blizzard seine Schöpfung nämlich an Warhammer an, was auch die Klobgkeit der Figuren erklärt - Tabletop-Figuren sehen immer etwas klobig aus, was einfach an der Beschaffenheit der Figuren liegt, damit diese nicht auseinanderbrechen. So kann man auch im MMORPG starke Ähnlichkeiten der Orks in beiden Spielen erkennen. Zum Glück setzt Warhammer mehr auf realistische Grafik als das Quietschbunte Warcraft Weiter geht's auf Seite 2! Reich gegen Reich (RvR) Mythic / GOA waren bereits für das MMORPG Dark Age of Camelot (Europa-Release: 1. Februar 2002) verantwortlich, welches als erstes mit dem RvR-System trumpfte und viele Nachahmer des erweiterten PvP-Systems fand. Meiner Meinung nach war das RvR das beste System um anderen Spielern den garaus zu machen und durch die langjährige Erfahrung mit DAoC verspricht WAR ein optimales System. Aber was ist RvR eigentlich? Anders als beim simplen PvP (Player versus Player) sind die Fronten von vornerein geklärt. Je nachdem in welchem Reich man spielt, ist das entsprechend andere Reich der Feind. So werden ganze Batallione an Spielern gegeneinander antreten - mit Kriegsgerät, Festungen die es zu verteidigen gilt und nicht zu vergessen den Assassinen, die sich unter den Feind mischen. Hier ist Taktik gefragt! Das absolute Ziel der Reichskämpfe in WAR ist das einnehmen der gegnerischen Hauptstadt, wofür es eine Armee bedarf die in das Land einfallen und es übernehmen muss. Hierfür wird es auch Instanzen geben in denen Ausgeglichene Kämpfe stattfinden. Alles was man tut hat Einfluß auf den großen Krieg zwischen Chaos und Ordnung. Aber selbst jene die sich nicht so gern in das Kampfgetümmel schmeißen werden in Warhammer Online: Age of Reckoning zum Zug kommen. Es soll ausreichend PvE Inhalte geben. Darunter fallen verschiedene Aufgabentypen: Öffentliche Aufgaben, die von der Teilnahme der gesamten Armee profitieren. Konflikt-Aufgaben, die Spieler mit Gegnern, die gegenläufige Ziele verfolgen, konfrontieren. Verzweigte Aufgaben, bei denen man den Ausgang und damit die Belohnung selbst wählen kann. Geschenk-Aufgaben, die das Auskundschaften von Informationen mit hochwertiger Beute belohnen. Weiter geht's auf Seite 3! Armeen und Karrieren Der Spieler kann einer von sechs Armeen beitreten. Jeweils drei davon sind entweder der Guten oder der Bösen Seite zugewandt und arbeiten somit mit den anderen Armeen zusammen. Auf der Seite der Ordnung habt Ihr die Auswahl zwischen Zwergen, Elfen und dem Imperium (Menschen), auf der Seite des Bösen zwischen Dunkelelfen, Chaosmenschen oder den Grünhäuten, wobei jene sich aus Goblins und Orks zusammensetzen. Jede Armee besitzt unterschiedliche Karrieren, vermutlich jeweils vier an der Zahl - wovon aber noch nicht alle Veröffentlicht wurden. Jede Karriere ist auf die Rasse bzw. Armee zugeschnitten, es wird also keine allgemeinen Karrieren wie etwa Krieger geben, die dann von bestimmten Rassen auswählbar ist. Vielmehr entscheidet ihr Euch für eine Rasse und schaut dann was für Karrieren zur Auswahl stehen. Zum Beispiel haben die Hochelfen die Karrieren Schwertmeister, Erzmagier, Schattenkrieger und Weißer Löwe zur Auswahl, während die Chaosmenschen mit Auserkorener, Magus, Zelot und Chaosbarbar aufwarten. Gilden Was wäre ein MMORPG ohne Gilden? Natürlich bietet auch Warhammer Online: Age of Reckoning die Möglichkeit sich in Gilden zusammen zu raufen. Da es sich nunmal hauptsächlich um den Krieg zwischen Ordnung und Chaos dreht, gibt es auch dementsprechende Features für Gilden. So kann man für eine Gilde eine Standarte kreieren die nicht nur stolz in der Schlacht getragen werden kann, sondern auch - je nach Stufe der Gilde - verschiedene Boni gibt. Jedoch kann der Gegner auch euren Standartenträger töten und damit spezielle Boni erlangen. Die Gilde ist damit gezwungen eine neue Standarte zu kaufen. Das erinnert doch schon an taktische Kriegsführung: Fällt der Fahnenträger ist die Moral dahin. Charakterwachstum Der Spielercharakter soll sich seiner relativen Stärke anpassen. So werden Orks größer oder Zwergenbärte länger während sich Euer Charakter weiterentwickelt. Durch die Auswahl an Rüstung und anpassbaren Gegenständen für Gildenmitglieder soll der Charakter wirklich einzigartig gestaltbar sein. Da bin ich besonders gespannt drauf. Fazit WAR bietet eine große Schlacht und lockt mit vielversprechenden Features, die in dieser Kombination seine Konkurrenz ausrangieren könnte. Dieses Spiel ist nichts für all' jene die lieber in einer Friede-Freude-Eierkuchen-Welt zocken. Hier geht's um Blut, große Schlachten und Kriegsgemetzel. WAR is coming!

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Dai-Lee

Florensia - Der Testbericht

Kämpfe zu Land und zu See erwarten euch im neuen MMORPG „Florensia„, das sich derzeit in der Open Beta Phase befindet und für jedermann kostenlos spielbar ist. Download und Registrierung Diesen Punkt muss ich einfach erwähnen, denn ich hatte noch nie so schnell ein kostenloses MMORPG spielbereit auf dem Rechner. Der Download des Spiels (ca. 1,6 GB) war in ungefähr einer Stunde erledigt. Nach der problemlosen Registrierung kam sofort die Bestätigungsmail an und ich konnte loslegen. Top! Spielstart Für mich einer der spannendsten Parts in einem neuen MMORPG: Welche Klassen habe ich zur Auswahl und wie viel Gestaltungsmöglichkeit habe ich? Momentan gibt es vier Klassen, die minimal verändert werden können. Durch die geringen Gestaltungsmöglichkeiten lauft ihr ständig Charakteren über den Weg, die aussehen wie ihr selbst. Ich wähle einen Explorer und starte ins Spiel. Klassen Die derzeitigen Klassen sind wie folgt unterteilt: - Explorer: Schusswaffen (Zwei Pistolen oder eine Schrotflinte) - Mercenary: Der Tank mit Schwert und Schild - Noble: Magiekristall - Saint: Magiekristall, kann zum Heiler ausgebildet werden Es sollen noch mehr Klassen veröffentlicht werden, wie z.B. eine Piratenklasse und eine Kampfmagierklasse. Außerdem wird es eine 2nd Class geben, so dass ihr euch ab einem bestimmten Level noch einmal spezialisieren könnt. Roxbury Nachdem ich meinen Charakter erstellt habe, starte ich direkt in der Anfangsstadt namens Roxbury. Ich werde von einer Dame namens Kyra begrüßt, die mir gleich das erste Quest aufhalst. Zu Quests später mehr. Die Stadt wirkt auf den ersten Blick riesig, aber nach ein bisschen Erkundung ist sie optimal für eine Starterstadt. Was mir sofort negativ auffällt, ist der World-Chat, d.h. der Chat, der überall gelesen werden kann. Absolutes Kindergartenniveau, Geschwätz über S*x, Kekse, Knuddeln, T*tten und sonstigem Kram. Manche verwechseln das Spiel wohl mit einer Partnerbörse. Immerhin gibt es einige sogenannte „Scouts„, die den Chat überwachen. Ob sie ernst genommen werden, wenn sie selbst Smilies benutzen und mitmachen?^^„ In Roxbury sind die verschiedensten Verkäufer stationiert. Falls ihr keine Waffen und Gegenstände findet, könnt ihr für wenig Geld dort die niedrigsten Gegenstände kaufen. Mit der Taste „M„ ruft ihr die Übersichtskarte auf, mit der Taste „Z„ könnt ihr von jeder Position aus die Weltkarte mit allen Inseln sehen. Quests Überraschenderweise wurden alle Quests und auch sonst viele Beschreibungen und Dialoge ins Deutsche übersetzt. Scheut euch nicht und macht alle Anfangsquests in der Stadt durch, sie sind so etwas wie ein Tutorial. Ihr lernt viel über das Spiel und wie ihr z.B. neue Schiffe zusammenbaut. Quests, die ihr annehmen könnt, werden immer auf der Karte mit einer kleinen Schriftrolle an der jeweiligen Person angezeigt. Also nach einem Levelup einfach mal in der Stadt auf der Karte schauen, ob ihr neue Quests annehmen könnt. See Level und Land Level In „Florensia“ gibt es zwei verschiedene Levels. Falls ihr nur an Land levelt, kann es sein, dass ihr irgendwann Landlevel 20 und Seelevel 1 habt. Jeder wie er mag, aber ohne Seelevel ist es schwierig die anderen Inseln zu erreichen… T_T Items Wenn ihr ein Monster tötet verliert es in den meisten Fällen Geld, Materialien oder sogar Ausrüstungsgegenstände. Um die Gegenstände aufzusammeln müsst ihr looten, d.h. zu dem toten Monster laufen und die Taste zum Aufheben drücken. Dann erscheint ein kleines Fenster in dem ihr seht, was ihr alles mitnehmen könnt. Es ist schön, dass auch Ausrüstungsgegenstände mit dabei sind. Die meisten Dinge, die ihr findet, könnt ihr einfach verkaufen. Upgrades Waffen könnt ihr Upgraden, d.h. ihr macht aus einem Schwert ein Schwert +1, Schwert +2 oder mehr. Dadurch wird die Waffe logischerweise stärker, aber beim Upgraden können die Waffen ab +3 auf +4 zerspringen. Fischen Eine der Hauptbeschäftigungen der Florensianer. An allen Docks stehen massenweise Angler herum, um sich ein wenig Geld dazuzuverdienen. Fische benötigt ihr, um Öle für Upgrades herzustellen. Diverse Fische bringen euch viel Geld - oder ihr verwendet sie selbst für ein Upgrade. Gruppen An dieser Stelle müssen die Entwickler noch viel tun! Gruppen sind zwar möglich, aber sie bringen keine Vorteile in Sachen XP. Wenn ich ein MMORPG spiele, ich betone ONLINE, dann möchte ich auch mit mehreren Spielern zusammen spielen. Wenn ich alleine schneller bin, kann ich genauso gut ein anderes Spiel offline spielen. Ich hoffe es ändert sich an diesem Punkt noch etwas, denn wir befinden uns ja erst in der Open Beta. Cash Shop Das leidige Thema: Ein kostenloses Spiel ist nicht wirklich kostenlos, solange es einen Cash Shop gibt. Wie immer steht es jedem frei, Dinge im Cash Shop zu kaufen oder nicht. Natürlich müsst ihr damit rechnen, dass diejenigen Vorteile haben, die dort einkaufen… Fazit Inzwischen habe ich Landlevel 12 und Seelevel 5 erreicht. An das Leveln auf See muss ich mich erst gewöhnen, da es im Gegensatz zu z.B „Voyage Century Online„ in einem offenen Gebiet stattfindet. Bisher hatte ich immer Quests zu erledigen, aber es werden mit Sicherheit Zeiten kommen, in denen es nur ums Grinden geht. „Florensia„ ist nicht perfekt, bietet aber trotzdem kostenlosen Spielspaß. Das Rad wurde nicht neu erfunden - ein durchschnittliches MMORPG. Meine letzte Stunde in „Florensia„ ist trotzdem noch nicht gekommen

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Dai-Lee

The Abbey - auf teufel komm raus!

Eine Abtei, mysteriöse Todesfälle und ein ermittelnder Mönch sind Teil des Point & Click Adventures „The Abbey„. War der Tod des Torwächters nur ein Unfall oder steckt mehr dahinter? Seit kurzer Zeit ist die zweite (bugfreie) Version des Spiels auf dem Markt. Ich habe sie für euch getestet. Story Ihr betretet das Kloster in der Rolle des Leonardo de Toledo. Sein getreuer Schüler Bruno folgt ihm auf den Fersen und macht sogar die schlimmsten Dinge mit, wie z.B. Gräber ausheben oder Gegenstände stehlen (und das als Mönch tztz). Natürlich können wir uns alle denken, dass weitere Morde nicht ausbleiben. Ich möchte nicht zu viel über die Geschichte schreiben, damit ich euch nichts vorwegnehme. Die Story ist in vier Kapitel aufgeteilt, die alle ungefähr gleich lang sind. Steuerung Eine simple, optimale Steuerung. Mit Linksklick bewegt ihr euch und informiert euch über angeklickte Gegenstände. Mit Rechtsklick nehmt ihr Dinge auf oder benutzt sie. Außerdem könnt ihr mit Rechtsklick Sätze in Gesprächen überspringen. Das Inventar öffnet sich, wenn ihr mit der Maus an den oberen Rand fahrt - es sieht aus wie ein Kirchenfenster. In einem Tagebuch könnt ihr alle eure Erlebnisse nachlesen, falls ihr etwas nicht mehr wisst oder einfach den Text schnell durchgeklickt habt Mit einem Doppelklick auf den Ausgang oder das nächste Gebiet müsst ihr nicht zusehen, wie Leonardo laaangsam hinläuft, sondern ihr seid sofort da. Schauplätze Da das komplette Adventure in der Abtei spielt, sind die Orte natürlich begrenzt. Einerseits möchte ich mehr sehen, andererseits sind die Rätsel dadurch besser lösbar. Wenn ihr an einer Stelle überhaupt nicht mehr weiterkommt, könnt ihr notfalls die Gegenstände aus eurem Inventar überall ausprobieren. Übersichtskarte Da die Wege von einem ins andere Gebiet manchmal ein wenig merkwürdig sind, könnt ihr mit einer Übersichtskarte (Buchstabe „M„) schnell reisen. Ihr klickt einfach den gewünschten Ort auf der Karte an und steht sofort vor dem Gebäude. Leider könnt ihr die Karte nicht aufrufen, wenn ihr innerhalb eines Gebäudes seid. Rätsel Die Rätsel sind spannend gemacht und abwechslungsreich. Meistens müsst ihr Gegenstände finden und diese jemandem geben, sie miteinander kombinieren oder sie im Inventar genauer betrachten. Es gibt viele textbasierte Rätsel, denn die Mönche reden seeeehr viel. Vergesst nicht, dass ihr auch mit eurem Schüler Bruno reden könnt. Manchmal gibt er euch Hinweise zur Lösung oder ihr müsst sogar an einem bestimmten Ort mit ihm reden, damit ihr weiterkommt (z.B. einen Mönch ablenken). Alles in Allem sind die Rätsel für mich lösbar gewesen, auch wenn ich manchmal eine Weile gebraucht habe^^„ Fazit Zu Beginn des Spiels dachte ich an den Film „Der Name der Rose„. In diesem Film sterben immer wieder Mönche auf mysteriöse Art und Weise. Die Lösung des Rätsels ist ein verbotenes Buch mit vergifteten Seiten. Die Mönche sterben, weil sie beim Umblättern der Seiten immer die Fingerkuppen ablecken und dann das Gift von den Seiten in den Mund bekommen. Hier ist das Ende ein wenig anders Mit der ersten Version des Spiels gab es wohl des Öfteren Abstürze. Bei mir verlief alles ohne Probleme (Zweite Version). Wie es aussieht sind die Fehler ausgemerzt. ^^ Durchaus ein Adventure, das mir Spaß gemacht hat und ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Bei den Charakteren hätte ich mir ein bisschen mehr Wiedererkennungswert gewünscht. Jemand mit einem doofen Tick oder sonst einer lustigen Macke, so dass jeder gleich weiß von wem ich spreche. Naja, beim nächsten Mal dann!

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Dai-Lee

Yoga auf DS!

Nach Vital Coach versorgt uns Ubisoft weiterhin mit neuen Trainingskonzepten für den DS. Mein Yoga Coach - soll den Geist beleben, den Körper entspannen, und Schmerzen lindern! Fehlt dann nur noch die gesunde Ernährung - hier kommt dann aber wieder der Vital Coach ins Spiel! Trainer Das Programm stellt euch einen professionellen japanischen Trainer zur Verfügung. Auf dem Screenshot könnt ihr einen Blick auf die Trainerin werfen Individuelle Trainingseinheiten Zu Beginn müsst ihr euer Alter, Gewicht und das persönliche Trainingsziel eingeben. Danach stellt das Programm aus vielen geeigneten Yoga-Übungen automatisch ein individuelles Trainingsprogramm zusammen. Die Anzahl der Übungen orientieren sich nach eurem Profil. Dabei wird sogar auf das Alter geachtet! Steuerung Während ihr euch verbiegt könnt ihr via Spracherkennung das Programm navigieren. Sehr sinnig, so muss man seine Übungen nicht unterbrechen. Damit ihr auch ja nichts falsch macht beim Training, wurden sogar über 200 verschiedene Videos aufgezeichnet. Diese könnt ihr mit dem Touchpen beliebig vergrößern. Resultate Sämtliche Tagesresultate werden aufgezeichnet und von Tag zu Tag passt sich das Programm euren Erfolgen an :). Atmung Das Allerwichtigste beim Yoga-Training ist natürlich die Atmung. Neben dem Körpertraining wird die Atemtechnik verbessert und das eigene Wohlbefinden wird langfristig gesteigert. Das A&O Das Yoga-Quiz stellt eurer Wissen rund um das Thema Yoga auf die Probe. Das Programm bietet nicht nur eine Reihe an Übungen, es versorgt euch sogar mit Wissenswertem aus der Welt des Yoga, zusätzlich könnt ihr Fachbegriffe in einer umfangreichen Liste nachschlagen. Ein Release steht noch nicht fest! Wir halten euch aber auf dem Laufenden und zeigen das Ganze dann auch mal in Aktion.

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Dai-Lee

Hotel Dusk Room 215

Als riesengroßer Adventure Fan und Neubesitzerin eines NintendoDS kam ich nicht umhin, eines der hochgelobtesten DS-Adventures genauer unter die Lupe zu nehmen - Hotel Dusk: Room 215 Story Wir befinden uns im Los Angeles der 1970er Jahre - ´79 um genau zu sein. Kyle Hyde – Expolizist und nun Vertreter – wird nachts in seinen Träumen immer wieder von seiner Vergangenheit eingeholt. Er ist auf der Suche nach seinem Freund und ehemaligen Kollegen Brian Bradley, den er vor einigen Jahren erschoss – die Gründe dafür sind zunächst unbekannt. Da Bradleys Leiche nie gefunden wurde, ist Kyle der festen Überzeugung, sein Freund ist noch am Leben. Als er eines Tages den Auftrag bekommt, ein Paket aus einem Hotel namens Dusk abzuholen, beginnt unser Abenteuer. In Hotel Dusk: Room 215 ist unsere primäre Aufgabe, das Geheimnis um Bradleys Verschwinden samt der Geschichte dahinter zu lüften. Ich beginne, mich mit den verschiedensten Charakteren, die mir in diesem Hotel begegnen, zu unterhalten und finde schon bald merkwürdige Zusammenhänge heraus – und immer wieder Spuren von Bradley… Genau eine Nacht im Hotel Dusk dauert das Spiel – dabei ist es in 10 Kapitel unterteilt, die an ihrem Ende jeweils Fragen bereit halten, damit die bisherigen Ergebnisse noch einmal zusammengefasst werden können. Schon bald erfahre ich mehr und komme neben Informationen über Bradley, auch den anderen Hotelgästen und deren teils ineinander verwobenen Geschichten auf die Spur. Gameplay Das Gameplay findet – NDS gemäß – auf den 2 Bildschirmen statt, den DS hält man dabei wie ein Buch und bewegt sich hauptsächlich mit dem Stylus auf dem Touchscreen in die Richtung, in die Kyle Hyde gehen soll. Dabei sieht man auf dem Touchscreen eine einfach gezeichnete Raumübersicht aus der Vogelperspektive wohingegen man auf dem anderen Bildschirm in Echtzeit die Bewegung in 3D mitverfolgt. An Türen kann durch tippen auf den Touchscreen geklopft werden und viele Gegenstände und Rätsel können durch anklicken untersucht, genommen, kombiniert und gelöst werden. Auch die Gespräche werden durch das Vorhandensein verschiedener Antwortmöglichkeiten in verschiedene Richtungen geleitet – so kann es allerdings auch mal passieren, dass man eine falsche Frage stellt und aus dem Hotel geworfen wird: Game Over. Glücklicherweise kann man jederzeit speichern und wenn man das auch regelmäßig tut, ist dies auch nicht so gravierend Ein besonderes Merkmal dieses Spiels ist die extravagante Grafik. Die Charaktere sind in schwarz – weiß gehalten und hand-gezeichnet, der Rest ist farbig, was das Spiel unglaublich charmant macht und ihm einen Touch „80er Jahre Manga„ verleiht. Unterlegt ist diese liebevolle und sympathische Grafik mit verschiedenen, passenden, düsteren Sounds, welche die geheimnisvolle Note des mysteriösen Hotels und dessen Mitbewohnern akzentuiert und perfekt unterstreicht. Fazit Fazit: Hotel Dusk: Room 215 ist wie ein spannender Krimi, bei dem man selbst in die Hauptrolle schlüpft. Gute 18 Stunden war ich „Mitbewohner„ des Hotels. Dieses Spiel ist fesselnd und birgt die große Gefahr des „Nicht-wieder-aus-der-Hand-legens„ Dadurch, dass immer wieder neue Aspekte und Rätsel auftauchen sowie neue Hinweise entdeckt werden, wird's nie langweilig! Einziger Wehrmutstropfen: Wenn man es einmal durchgespielt hat, wird man es wohl so schnell nicht mehr in die Hand nehmen, da man die lineare Story nun kennt. Ich bin allerdings dennoch der Meinung, dass so ein spannendes Spiel trotzdem immer wieder mal gespielt werden kann. Tipp: Wer das Spielprinzip mag, der sollte sich „Another Code – Two Memories„ ansehen

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Dai-Lee

Soul Calibur Legends

Soulcalibur IV kommt für PS3 und XBox 360, aber was bekommt die Wii? Eine Mischung aus Action-Rollenspiel mit Charakteren aus dem Soulcalibur Universum. Soul Calibur Legends macht euren Wii-Remote zur Waffe! Neben dem Hauptmodus, der seine Handlung im 16. Jahrhundert angesiedelt hat und sich hauptsächlich um Siegfried und den Weg zum verfluchten Soul Edge dreht, wird es noch einige weitere Spielmodi geben. Darunter der 2 Spieler Modus indem man mit- oder gegeneinander kämpfen kann. Das besondere Augenmerk bei diesem Wii Exklusivtitel liegt aber auf der Nutzung von Remote und Nunchuk im Kampf. Wer hier genug rumwedelt - pardon - Spezialangriffe ausführt hat hier klare Vorteile. Die Wahl der Verbündeten sollte mit Köpfchen erfolgen und sogar die Waffen sollen nach und nach stärker werden. Auch gibt es für jeden Charakter spezielle Angriffe die sich scheinbar aufladen um dann mehrere Gegner auf einmal nieder zu strecken. Wer also schon immer mal mehr als ein ‚Prügelspiel' spielen wollte, wird hier vielleicht zufrieden gestellt. Mit der actionhaltigen Spielmechanik eines Beat'em Ups durch eine Welt mit mehreren Gegnern gleichzeitig zu spazieren klingt durchaus interessant. Man darf gespannt sein was aus diesem Titel wird.

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Dai-Lee

Lilly spielt Perfect World

"Perfect World - namentlich wohl durchaus bekannt aber gespielt hats noch niemand so richtig - deswegen möchte ich euch einen kleinen Einblick über die Spielewelt und das Zusammenleben von Werbiestern, Menschen & Elfen ermöglichen. Perfect World KÖNNTE man als Vorversion für Aion andenken, grafisch mag das Spiel nicht so sehr beeindrucken wie Aion aber dennoch geben die weiten Lande der „perfekten Welt“ einiges her. Ihr habt die Möglichkeit 3 Fraktionen mit je 2 Klassen zu spielen - Menschen: Magier & Krieger; Elfen: Bogenschützen & Heiler und zu guter Letzt die Wergestalten bei denen es zwei Klassen zu spielen gibt die sich auf je ein Geschlecht verteilen: Werfuchs und Werbiest (wie der Name schon sagt handelt es sich hierbei um Menschenähnliche Tiergestalten mit einen deren Skills ihr Monster zu euren Partnern/Pets machen könnt. Hier ein Bild einer dieser Wer-Klassen. Das schöne an diesem Spiel ist, dass ihr euren Charakter ganz individuell erstellen könnt - verschiebt seine Nase, die Haut/Haarfarbe und seine Körperproportionen - ganz egal was ganz egal wie. Und wenns die Brüste sind *räusper* Bei Perfect World handelt es sich übrigens um ein völlig kostenloses MMORPG es sei denn ihr wollt den Cashshop ausgiebig benutzen - aber auch da halten sich die Preise in Grenzen. Ihr habt eine hießige Auswahl an Monstern die ihr zerstören könnt, und als Elf habt ihr die Möglichkeit zu fliegen - je höher das Level desto länger fliegt ihr. Auch PvP durfte für die Erfinder Perfect Worlds nicht fehlen somit sind euch Kämpfe auf dem Boden oder zur Luft garantiert. Ein wenig Problematisch finde ich, dass die Karte recht groß ist und die einzelnen Portstellen sehr weit außeianander liegen ihr solltet also auf jeden Fall Geduld für das Spiel haben. Am interessantesten finde ich wie man vielleicht merkt die Werklassen - ihr könnt euch verwandeln, habt eure Pet's und seit mit Kampfhämmern, Äxten oder kräftigen Magiesprüchen auch noch richtig stark. Aber auch die anderen Klassen sind nicht zu verachten - ganz im Gegenteil. Neben schicken Skills und kräftigen Attacken seid ihr mit jeder Klasse eures Levels gleichgestellt. Das Interface ist meiner Meinung nach etwas holprig und durcheinander, weil man oftmals auf kleine Buttons zurückgreifen muss die man schlecht sieht. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. An und für sich ist das Gameplay recht easy und Spaß ist einem mit den vielen bunten Emotes auf jeden Fall auch gegönnt. Das Spiel gibt es leider noch nicht auf deutsch aber englisch solls vorerst auch tun, die Quests werden gut beschrieben und man wir via Navi auf die jeweiligen NPCs gelenkt, so dass das Leveln auf keinen Fall schwer fällt. Hier noch ein paar Shots zum Spiel um euch einen kleinen Einblick ins Interface und auf die Grafik zu ermöglichen. Schneit doch mal rein - es lohnt sich: Click Me <3

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Dai-Lee

Ab auf die Rennstrecke!

Die Anmeldefrist für die GT Academy ist vorbei, die ersten Rennen auf echter Straße sind auch gelaufen. Aber das ist längst kein Grund das Gamepad oder gar das Lenkrad aus der Hand zu legen. Denn GT 5 Prologue bietet noch viel mehr! Heute gibt's einen ausführlichen Artikel zum Gran Turismo Racer. Dabei ist GT5 Prologue nur eine Vorabversion des eigentlichen GT5, welches Vorraussichtlich 2009 erscheinen wird. Es ist aber weitaus mehr als eine einfache Demo und bietet trotz begrenzter Streckenauswahl ein umfangreiches Spiel mit dem man sich zahlreiche Stunden beschäftigen kann. Aktualisierung Wer GT5 Prologue spielen will, kommt neben der üblichen Installation des Spiels nicht um eine Aktualisierung herum. Viele Features von GT5 Prologue benötigen einen Onlinezugang, wer mit der PS3 lieber offline bleibt verpasst hier hauptsächlich die Möglichkeit sich mit bis zu 15 menschlichen Fahrern auf einer Strecke zu tummeln. Die regelmäßigen Aktualisierungen die man herunterladen kann enthalten neben minimalen Bugfixes auch Neues: zum Beispiel mehr Hintergrundmusik, erweiterte Ranglisten, Anpassung der Fahrzeugphysik oder, dass Onlinespieler mit denen man gefahren ist nun automatisch in die ‚Bekannte Spieler'-Liste eingetragen werden (Update vom 1. August 2008). Es lohnt sich also das Spiel aktuell zu halten. Fahrzeuge Die Fahrphysik der unterschiedlichen Modelle ist realistisch gehalten, wodurch sich jedes Fahrzeug auch anders handhabt. Die Autos sind von über 20 bekannten Herstellern wie etwa Mazda, BMW, Audi oder Ferrari und sind nach und nach per Credits einkaufbar. Die Liebe zum Detail ist deutlich zu erkennen, sogar der Innenraum ist den Originalautos nachempfunden und man kann sich an der Grafikqualität kaum sattsehen. Ein Schadensmodell gibt es noch nicht, soll aber mit einem Update nachgereicht werden. Alle Fahrzeuge die man beim Händler erworben hat, kann man fortan in Rennen benutzen oder sich das Fahrzeug am stetig wechselnden Ort des Hauptbildschirms ansehen. Nach einiger Zeit wird hier sogar das Menü ausgeblendet, sodass man sich Auto und Umgebung in voller Pracht ansehen kann. Wechseln tut man die Wagen in der Garage. Rennstrecken In dieser Prologue Version gibt es zwar nur 5 Rennstrecken, diese bieten aber durch die verschiedenen Spielmodi ausreichend Abwechslung. Ihr könnt sicher sein, dass man genügend Zeit investieren muss bis man diese Strecken perfekt beherrscht. Jeder falsche Schlenker kostet Zeit und so kann es schnell passieren, dass man von den anderen Fahrern nur noch das Heck erblickt (je nach Schwierigkeitsgrad). Im Arcade Modus kann man sich zu jeder Strecke die sogenannte Streckenleitung ansehen. Hier wird ausführlich und mit realen Videos mehr über die Umgebung der Strecke und die Strecke selbst beschrieben. Die londoner Strecke zum Beispiel zeigt ein tolles Video über die Stadt samt Bewohnern, Attraktionen und normalem Berufsverkehr. Meiner Meinung nach sehr gelungen! Weiter geht's auf Seite 2! Spielmodi Über den Veranstaltungen-Modus kann man Rennen für Preisgelder fahren. Nur mittels dieses Preisgeldes ist es möglich weitere Wagen beim Händler zu erwerben. Dabei ist es egal welchen Platz man erreicht, denn selbst wenn man nicht unter den ersten 3 Plätzen ist, gibt es (wenig) Geld. Das reicht bloß nicht, um wirkliche Erfolge zu erzielen. Für einige Rennen benötigt man spezielle Wagentypen, welche man sich erst beim Händler zulegen muss. Zu Anfang gibt es 3 Klassen - man beginnt in der C-Klasse für Anfänger. Erst wenn man in allen Rennen die es dort gibt mindestens den 3-ten Platz und damit den Bronze-Pokal erreicht hat, darf man in der B-Klasse fahren. Diese ist dann schon deutlich schwerer zu meistern und mit der A-Klasse und dann auch noch der S-Klasse seigt der Schwierigkeitsgrad deutlich. Im sogenannten 2-SP-Kampf darf man sich offline mit einem menschlichen Gegner messen. Dabei wird der Bildschirm in zwei Bereiche (oben und unten) aufgeteilt, was auch auf meinem großen HD-Ready Fernseher etwas abgeschnitten wirkte - ist aber eine reine Gewöhnungssache. Auswählen kann man für diesen Spielmodus nur Wagen aus der Garage - für beide Spieler. Der Arcade Modus bietet mehrere Möglichkeiten eine Rennstrecke zu bewältigen. Neben dem normalen Einzelrennen, in dem es gilt eine Strecke wahlweise vorwärts oder rückwärts gegen Computergegner zu fahren, gibt es noch das Zeitrennen und das Drift-Rennen. Beim Zeitrennen kann man unendlich viele Runden fahren, es geht hierbei darum seine eigene Zeit zu schlagen. Bereits nach der ersten Runde fährt automatisch der eigene Geist mit, an dem man sich messen kann. Das Drift-Rennen ist da schon eher eine spezielle Herausforderung. Es gilt auf der abgesteckten Strecke möglichst viele Punkte durch das sogenannte ‚Driften' zu ergattern. Dabei ist nicht nur die Neigung des Wagens in der Kurve entscheidend, sondern auch das Folgen der Spur und die Länge der Drifts. Wer das seitliche Durchfahren von Kurven beherrscht kann hier wirklich gut punkten. Zu Empfehlen ist auch die Traktionskontrolle des Fahrzeugs aus zu schalten, damit man überhaupt ins Schleudern geraten kann. Mehr Tipps gibt's dazu in der spieleigenen Anleitung die übrigens ausführlicher - und vor allem immer auf dem neuesten Stand - ist als das Booklet. Der Online Modus bietet beinahe das Gleiche wie die anderen Spielmodi. Hier darf man sich mit bis zu 15 menschlichen Gegnern messen. Diese sind natürlich eine weitaus größere Herausforderung als die Computergegner - welche allerdings auch schon nicht von schlechten Eltern sind. Es gibt Ranglisten zu allen Strecken, aber bis ich in denen auftauche wird es wohl noch eine Menge Übung brauchen Weiter geht's auf Seite 3! Online-Angebot GT5 Prologue bietet ein Nachrichten-Feature bei dem man immer die aktuellsten Neuigkeiten zum Spiel einsehen kann - ganz ohne erst im Internet nachsehen zu müssen. Auch Informationen zu Aktualisierungen kann man dort finden. Prinzipiell sind die Nachrichten immer einen Blick wert. Außerdem gibt es das GT-TV mit Trailern und Videos zum Spiel, aber auch zu anderen Rennereignissen. Hierbei ist Vorsicht geboten, einige Videos kosten Geld. Die bewegten Bilder sind einfach herunter zu laden und dann bei Bedarf immer wieder anzusehen. Eine nette Idee für Rennbegeisterte, für mich persönlich aber eher uninteressant. Steuerung Neben dem PS3-Kontroller unterstützt GT5 Prologue auch Lenkräder (zum Beispiel von Logitech) und wartet mit ganz eigenen Optionen zu diesen auf. Generell muss ich den Aufbau der Spieloptionen und die gegebenen Möglichkeiten loben, so kann man seinen eigenen Fahrstil noch besser zur Geltung kommen lassen. Die Standardtastenbelegung gibt einem die Möglichkeit entweder nur mit den beiden Kontrollsticks - links Steuern, rechts Gas geben und bremsen - oder mit den Playstationtasten zu fahren. Dabei erkennt GT5 Prologue wie stark man entweder den Kontrollstick in eine Richtung drückt oder - und das hat mich fasziniert - wie stark man zum Beispiel die X-Taste, welche das Gaspedal darstellt, drückt oder antippt. Sound Die Hintergrundmusik ist nicht zu aufdringlich und unterstreicht die Rennen angenehm. Wem diese dennoch nicht gefallen sollte, dem ist ein Blick in die Soundoptionen empfohlen. Hier darf man die Lautstärke ganz nach belieben einstellen - nicht nur von der Musik. Die Soundeffekte lassen - nicht nur - die Herzen von Autoliebhabern höher schlagen. Jeder Wagen hat seinen typischen Motorklang und auch die Umgebung ist nicht nur visuell wahrnehmbar. Für mich gab es nur eine Situation in der ich den Sound verflucht habe: Beim Testen des Drift-Modus in dem man ordentliche Buh-Rufe kassiert wenn man zu schlecht ist… Weiter geht's auf Seite 4! Grafik Grafisch ist GT5 Prologue ein Spitzenreiter unter den Rennspie len. Man kann die Automodelle kaum von echten Wagen unterscheiden. Umso schöner sind diese anzusehen (immer frisch gewienert und ohne Kratzer). Aber auch die Rennstrecken sind extrem nah am Realismus dran. Die winkenden Zuschauer, die einen ab und zu durch ein Fotoblitzlichtgewitter beglücken sind weit entfernt von Pappfiguren - wenn man gegen eine Absperrung fährt hinter der Menschen stehen gehen diese sogar in Deckung! GT5 Prologue ist ein wahrer Augenschmaus. Fazit Ob man lieber auf das komplette GT5 warten will oder sich bereits auf GT5 Prologue stürzt bleibt jedem selbst überlassen. Ich persönlich will dieses Spiel aber nicht missen und warte gespannt auf GT5 welches zwar im Umfang leicht die Prologue-Version toppen kann, sich aber schon anstrengen muss noch viel besser als GT5 Prologue zu werden. Sony stellt seine Konkurrenz mit diesem Spiel ziemlich in den Schatten!

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Dai-Lee

The Dog Island - Bei Fuß!

Da ich selbst einen Hund habe, konnte ich diesem niedlichen Spiel nicht widerstehen. Schlüpft in die Rolle eines kleinen Welpen, der auf große Weltreise geht. Spielbeginn Zu Beginn des Spiels müsst ihr eine aus 48 Hunderassen auswählen. Damit ihr die richtige Entscheidung treffen könnt, wird jeder Hund rechts im Bild eingeblendet. Ich entscheide mich für einen Rottweiler. Es folgen das Geschlecht und der Name des Hundes. Mein Hund ist weiblich und erhält den Namen „Kira“, wie im echten Leben. Danach wird sofort losgelegt. Story Ihr startet in eurem Elternhaus, in dem ihr mit eurer Mutter und einem kleinen Geschwisterchen lebt. Ihr könnt wählen, ob ihr lieber einen Bruder oder eine Schwester habt - Ich wähle den Bruder. Dieser Bruder leidet an einer unheilbaren Krankheit T_T Als keine Heilung in Sicht ist, macht ihr euch auf die Suche nach einem Arzt, der euren Bruder retten kann. Es verschlägt euch auf die sagenumworbene Insel „Dog Island„, auf der ein berühmter Doktor lebt. Dort begegnet ihr vielen, vielen Hunden und einem Anc namens Petashi. Die Hunde Hier wurde wirklich gute Arbeit geleistet! Wenn ihr eine Weile nichts tut, fängt euer Hund an sich zu kratzen, umherzuschauen oder zu schlafen. Als Hundebesitzerin sind mir sofort die Ähnlichkeiten zu meinem eigenen Hund aufgefallen und ich bin aus den „süüüß„ Ausrufen nicht mehr herausgekommen^^. Allgemein wurde auf das Design und die Gestik der Hunde viel Wert gelegt und das ist bei einem Hundespiel genau die richtige Entscheidung. Schnüffeln Der Schwerpunkt des Spiels liegt im Erschnüffeln von Gegenständen. In allen Gegenden könnt ihr Objekte finden. Wenn es spezielle Dinge sind, lernt ihr zuvor den Geruch und könnt dann auf die Suche gehen. Es gibt Listen mit allen Dingen, die ihr erschnüffeln könnt, was einen regelrechten Sammelwahn auslöst. Euer Ziel ist es Meisterschnüffler zu werden, um damit eine Pflanze gegen alle Krankheiten finden zu können. Gegner Natürlich könnt ihr nicht ohne Hindernisse auf Dog Island herumlaufen. Wilde Tiere stellen sich euch in den Weg und greifen an, falls ihr zu nahe kommt. Mit einem Bellen könnt ihr sie ohnmächtig machen^^ Da das Spiel ein Kinderspiel ist, könnt ihr die niedlichen wilden Tiere natürlich nicht angreifen und umbringen. Sie sind sowieso keine allzu große Bedrohung. Wuffs Für erledigte Aufgaben oder erschnüffelte Gegenstände erhaltet ihr sogenannte „Wuffs„. Diese „Wuffs„ sind nichts anderes als die Währung des Spiels. Mit ihnen könnt ihr euch Heilkräuter oder Accessoires im Laden kaufen. Die Accessoires reichen von Hüten über Sonnenbrillen bis hin zu Schweißbändern und Krawatten. Fazit Definitiv nicht nur für Kinder ein tolles Spiel, auch wenn das jüngere Publikum wohl eher die Zielgruppe ist. Die zweite Zielgruppe sind natürlich Hundeliebehaber. Ich freue mich jetzt schon auf neue Gebiete und neue erschnüffelte Objekte in meinem „Album„ o_O. Achja, die Bilder im Artikel stammen alle von mir (vom Fernseher abfotografiert), da es online so gut wie kein Bildmaterial gibt. Entschuldigt die schlechte Qualität :3

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Dai-Lee

Das geheimnisvolle Projekt [M]

In wenigen Tagen, am 31.07.2008, werden Informationen zu einem neuen MMORPG von NCsoft enthüllt. Was wird es wohl sein? Die ersten Spekulationen gehen von „Lineage 3„ bis hin zu „Magna Carta„. Wie den meisten von euch wahrscheinlich bekannt sein dürfte, wurde die Unreal 3 Engine von NCsoft lizensiert. Sogar mit Sony wurden Verträge abgeschlossen - dürfen wir uns etwa auf ein MMORPG für die Playstation 3 freuen? Mit etlichen anderen MMORPG-Fans fiebere ich dem 31. Juli entgegen. Ich bin wirklich gespannt was da auf uns zukommt ;) Heute steht der Countdown auf D:7, d.h. noch 7 Tage bis zur großen Enthüllung.

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Dai-Lee

Spore - Du hast die Evolution in der Hand

Es ist ein bisschen wie das Geschenk, das ein Gott zu seinem ersten Geburtstag bekommen könnte: ein hübsch verpacktes Mini-Schöpfungsuniversum.“ - EA Spore Homepage. Spore ist der Baukasten, um deine Fantasie in Sachen Evolution lebendig werden zu lassen. Was sich alles hinter dieser glorreichen Idee verbirgt, habe ich für Euch zusammengetragen: Anfang der Evolution Alles beginnt in der großen Ursuppe, in der sich Einzeller ein Stelldichein liefern. Hier treiben die Spores herum und warten nur darauf von Euch dazu angetrieben zu werden sich zu verändern. Jede Entscheidung in den Evolutions-Schritten hat auchnoch Auswirkungen auf die späteren Nachfahren. So gibt es unzählige Kombinationen die zum Aussehen aber auch den Fähigkeiten eures Spores beitragen. Mögt ihr vielleicht Tentakel oder doch lieber Beine? Rüssel, Schnäbel… lasst eurer Fantasie freien Lauf. Wer sich bereits mit dem Entwickeln der Spores auseinandersetzen möchte, kann sich das Spore Labor herunterladen. Das Austauschen von Spores ist ebenfalls bereits über die offizielle Seite möglich. Erinnert ein wenig an Die Sims? Tja nun ratet mal wer da seine Finger mit im Spiel hat Weiter geht's auf Seite zwei! Eine Welt für deine Spores Neben der Erschaffung und Weiterentwicklung der Spores ist es (auf der PC & MAC Version) zusätzlich möglich eine eigene Welt, gar ein eigenes Universum für die kleinen Racker zu erschaffen. Dazu gehören auch Gebäude und Fahrzeuge, die ihr selbst entwickeln dürft. Denn die Spores werden nicht auf ewig den Dinosauriern gleichen, nach und nach werden sie immer klüger und eines Tages setzen sie sich in ein Raumschiff um andere Welten zu erkunden. Dabei ist es möglich Planeten von anderen Spielern einen Besuch abzustatten und sich auszutauschen. Natürlich kann es auch gut sein, dass dein Volk von einem anderen vernichtet wird - oder selbst zum Herrscher über das Universum aufsteigt. Das ist Evolution in großem Maße. Was du letztendlich erleben willst, bleibt laut Entwickler dir selbst überlassen. Man darf gespannt sein. Fazit Ein Blick auf die Spore Homepage lohnt sich auf jeden Fall: Austausch von Spores, Hineinschnuppern ins Spore Labor und viele weitere Informationen zu Spore - Wild Creatures für Nintendo DS und Spore für PC und MAC! Ich bin gespannt was Spore tatsächlich mit sich bringt und sehe mich schon stundenlang vor diesem Spiel sitzen .

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Dai-Lee

Doodle Hex im Test

Der Name des Spiels klingt zuerst gewöhnungsbedürftig. Ich musste erstmal schmunzeln, als ich ihn das erste Mal gelesen habe. Doch hinter dem lustigen Titel verbirgt sich ein Ernst zu nehmender Taktik- und Reflextest für die Hosentasche, der so manchen Spieler für längere Zeit zu fesseln vermag. Inhalt In Doodle Hex dreht sich alles, wie der Titel schon ganz richtig verrät, um Hexen und Magier. Diesen strömen aus allen Teilen des Universums zur „Schule der Runen“, um zum Meister ihres Fachs zu werden. Die Bedingungen sind hart und nur die Besten können sich schlussendlich durchsetzen. Die Lehranstalt hat zudem ein besonderes Privileg: sie ist als einzige Einrichtung berechtigt, die geheimnisvollen Runen zu benutzen und diese ihren Schülern zur Verfügung zu stellen. Diese magischen Körper sind im Doodle Hex Universum die stärkste Form von Magie. Da der Unterricht aber nicht besonders spannend zu scheinen scheint, duellieren sich die Schüler unter Aufsicht des Gespenst' Kalamazoos in verschiedenen Turnieren. Um die Veranstaltung rangt sich das Gerücht, der Gewinner würde die „große Wunschrune“ gewinnen und somit das mächtigste Artefakt der Welt in seinen Besitz bringen. Sobald ihr das Spiel startet erwartet euch als erstes eine hübsche Videosequenz. Anschließend gebt ihr euren Profilnamen ein und gelangt in das Hauptmenü. Dort habt ihr die Wahl zwischen verschiedenen Möglichkeiten. Unter dem Stichpunkt „Optionen“ könnt ihr euch die Mitwirkenden ansehen, die Spielsprache einstellen oder eines eurer Profile löschen. Der Punkt Multiplayer lädt euch dazu ein, virtuell gegen andere „Magier“ aus eurem Freundeskreis anzutreten oder mit ihnen Runen zu tauschen, sowie euer Spiel mit ihnen zu teilen, falls der Spielpartner in spe kein eigenes Doodle Hex Modul besitzt, ihr aber trotzdem gegen ihn spielen wollt. Der Einzelspielerabschnitt des Moduls liefert euch den Turniermodus, quasi der Storymodus und somit Kern des Spiels, sowie die Möglichkeiten ein schnelles, unverbindliches Duell gegen den Computer zu bestreiteten und an einzelnen Wettkämpfen teilzunehmen, um neue Runen freizuspielen. Entscheidet ihr euch für den Turniermodus, geht es richtig rund: als erstes steht die Charakterwahl an. Die Auswahl fällt schwer. Es gibt viele verschiedene Protagonisten mit den unterschiedlichsten Stärken und Schwächen. Während Zauberer Kaleb ein Allrounder ist, der alles gut, aber nichts richtig dolle kann (war meine erste Wahl am Anfang ), ist z.B. Hexe Fey ein Abwehr-Bollwerk, dessen Verteidigung nur schwer zu knacken ist. Djin protzt hingegen mit starken Angriffen und Strat lässt ein schnelles Kombo-Feuerwerk auf ihre Gegner los und glänzt mit hoher Geschwindigkeit. Nach der Charakterwahl folgt eine kleine Storysequenz, die euch eure Spielfigur näher bringen soll und deren Hintergrundgeschichte beleuchtet. Dann geht's auch schon los: Auf dem oberen Bildschirm werden ab jetzt eure eingegebenen Runen visuell schmuck umgesetzt, während ihr auf dem unteren Screen eben diese mit Hilfe des Touchpens einzeichnet. Dabei ist die richtige Kombinationsgabe gefragt: setze ich zuerst die blaue Rune, die die Verteidigung des Gegners schwächt und male danach drei Angriffsrunen, so dass meine Attacke mehr Schaden verursacht und der Opponent nur hilflos zuguckt, oder zeichne ich zuerst die gelbe Formel, um meine späteren Angriffe nur halb soviel Mana kosten zu lassen? Es ist also viel Fingerspitzengefühl gefragt, um zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Kombos einzusetzen. Dabei solltet ihr immer schön auf eure blaue Mana-Leiste am linken Bildschirmrand achten, da ihr nicht ungestraft unzählige Runen hintereinander zeichnen könnt. Ihr müsst genau abwägen, für welche Rune ihr die Magie ausgebt. Einem Gegner, der andauernd eure Formeln blockt, ohne Unterlass Angriffe entgegenzuschleudern, ohne Verteidigung durchbrechende Rune zu attackieren, wäre z.B. pure Energieverschwendung. Schaut euch also am besten an, wie euer Gegner vorgeht und tüftelt das entsprechende Gegensystem aus. Mit zunehmender Spieldauer und dem entsprechendem Erfolg schaltet ihr neue Runen und Duellpartner frei. Zu beachten ist übrigens auch, dass ihr nicht unendlich viele Runen in euer Zauberbuch packen könnt: überlegt euch also genau, welche Runen für den nächsten Rangkampf sinnvoll sind und wie ihr diese untereinander sinnvoll in Einklang bringen könnt. Vergesst außerdem nicht zu blocken: indem ihr den Stylus über dem Gesicht eures Schützlings positioniert, wehrt ihr gegnerische Angriffe ab (manche Attacken können aber nicht geblockt werden, wie z.B. Flüche, die verhindern, dass sich euer Manavorrat wieder von selbst auflädt). Die Steuerung geht flott von der Hand, da ihr alle Eingaben mit dem Stylus tätigt. Die Knöpfe an eurem DS geraten also ganz schnell in Vergessenheit. Die von euch gezeichneten Runen werden fast immer korrekt erkannt, auch wenn ihr etwas hastig und ungenau vorgeht. Das ist ein dickes Plus, denn gerade in höheren Schwierigkeitsgraden seid ihr oft so schnell zugange, dass die Eingaben schon mal etwas ungenau geraten. Es gibt hier also nichts zu meckern: dickes Plus, von dem sich manche Spiele eine Scheibe abschneiden können. Grafik Die Grafik ist bunt, ansehnlich und lebt von dem schrillen Charakterdesign. Mir gefällt die Manga-Optik gut, andere mag es vielleicht abschrecken. Die Videosequenzen sind dank der Firma Actimagine mal wieder super geworden. Spitzenauflösung, alles schnell und flüssig und keine störenden Fehler. Hat mir schon bei Lunar Knights überaus gut gefallen. Die Effekte beim Einzeichnen der Runen sind zwar etwas mager, machen aber durchaus Sinn, da andauernde Effektfeuerwerke schnell vom eigentlichen Geschehen ablenken würden. Daher bin ich auch froh, dass die Animationen der kämpfenden Magier auf den oberen Screen verlagert wurden. So ist es eine schöne grafische Draufgabe, die aber nicht vom eigentlichen Geschehen ablenkt. Sound Das Spiel enthält im kleinen Rahmen Sprachausgabe, die etwa bei der Auswahl der Spielfigur oder vor dem Start eines Gefechts zum tragen kommt. Die Musik während des Kampfes soll ein leicht gruseliges Gefühl vermitteln und geht gut ins Ohr. Ich persönlich empfinde sie nicht als aufdringlich oder störend. Sie passt zum Geschehen und hat ein paar wirklich angenehme Songs! Ansonsten gibt's beim Treffen des Gegners kleinere Effekte, die nicht vom Geschehen ablenken. Fazit Eine angenehme Überraschung! Das Cover lässt zuerst auf ein eher an junge Spieler gerichtetes Spiel schließen, aber auch ältere DS Nutzer werden sich durchaus mit dem Spielprinzip anfreunden können. Denn hier ist nicht nur schnelles Reagieren gefragt, sondern auch geschicktes Kombinieren und Erfassen der jeweiligen Duellsituation. Die Möglichkeit, neue Runen undCharaktere freizuspielen wird bei manchen wieder mal das Sammelfieber ausbrechen lassen, zumal man die erworbenen Runen auch mit Freunden tauschen kann. Die Möglichkeit, ein schnelles Duell zwischendurch starten zu können, ist ebenfalls schön. So kann die Wartezeit auf den Bus oder eine lange Zugfahrt angenehm überbrückt werden. Grafik, Sound und Steuerung ergeben eine gelungene Mischung und die Vielfalt der Charaktere ermutigt einen, den Turniermodus mehr als einmal anzugehen. Je nach Schwierigkeitsgrad wird man auch wirklich gefordert. Wer auf der Suche nach einem Aktionhappen für zwischendurch ist oder gerne sammelt und sich zudem mit der Thematik und Optik anfreunden kann, bekommt für 40 Euro doch einiges geboten.

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Dai-Lee

Der Kampf der Klingen geht weiter

Das Gemetzel um die beiden Sagenumwobenen Klingen Soul Edge und Soulcalibur wird dieses Mal auf den High-End Konsolen ausgetragen. Das verspricht nicht nur eine umwerfende Grafik sondern auch die Möglichkeit die Kämpfe Online auszutragen - das gab's in der Serie noch nie! Charaktere Neben den altbekannten Charakteren aus der Soul Edge & Soulcalibur Serie wie etwa Cervantes, Taki, Siegfried oder Seung-Mina gibt's auch dieses Mal wieder ein paar Gastcharaktere. Diese stammen dank der Zusammenarbeit von Namco Bandai mit Lucasarts aus dem Star Wars Universum. Auf der PS3 bereichtert Sith Lord Vader und auf der XBox 360 Meister Yoda die Riege der Kämpfer. Außerdem mischt auch der Geheime Schüler aus Star Wars: The Force Unleashed mit! Zusätzlich zu diesen Charakteren gibt es die Möglichkeit einen eigenen Kämpfer zu erstellen. Die Möglichkeiten dabei sollen grundlegend überarbeitet und verbessert worden sein, auf ein paar japanischen Screenshots konnte ich mir dazu erste Eindrücke verschaffen und bin überzeugt, dass auch dies ein tolles Feature wird. Weitere Informationen Leider sind die Info's spärlich gesät und so schwirren Begriffe wie Active Matching Battle (AMB) oder ‚Zusätzliche Spielmodi' im Raum zu denen es bisher ungenügende oder gar keine genaueren Erläuterungen gibt. Was es damit auf sich hat werden wir aber spätestens beim Release herausfinden können. Kleiner Trost: Es wurde zumindest angekündigt, dass es einiges Zusatzmaterial zum herunterladen geben wird. Außerdem sind alle Charaktere mit speziellen Kritischen Treffern ausgestattet und die Story dieses Beat ‚Em Ups wird wohl weiterhin die sonst so düstere Stimmung beibehalten. Ich persönlich mag die Soul Edge Serie sehr gern, weil es im Gegensatz zu Street Fighter (das auch nicht übel ist) auf Kampf mit Waffen setzt. So war es in Soul Edge 2 (PS) zum Beispiel schon üblich, dass man jemanden auch entwaffnen konnte wenn er zu oft mit seiner Waffe geblockt hat. Die Kämpfe sind immer recht brisant und haben schon das ein oder andere Mal für schmerzende Daumen gesorgt .

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Dai-Lee

Schnapp sie dir alle!

Das Wii-Spiel Eledees (in Amerika: „Elebits“) gehört zu der Sorte Software, die zügig und ohne Probleme zwischendurch konsumiert werden kann. Quasi der schnelle Kick, der keiner intensiven Einarbeitung bedarf, im Gegenzug aber auch eher geringen Tiefgang bietet. Doch ist das zwangsläufig schlecht? Ich habe dem Titel auf den Zahn gefühlt… Inhalt Eledees war für mich ein typischer Schnäppchenkauf: viel Gutes drüber gehört, zum Vollpreis wollte ich dann aber doch nicht zuschlagen. Nach einiger Zeit fand ich das Spiel im örtlichen Gamestop für 15 Euro auf dem Wühltisch. Doch was verbirgt sich nun eigentlich hinter dem quietschbunten Cover? Vom Design her erinnern die lustigen, kleinen Kerlchen an Nintendo's hauseigene „Pikmin“, die auf dem Gamecube zwei Auftritte in Softwareform hatten. Das Spielprinzip der beiden Titel lässt sich aber nicht annähernd miteinander vergleichen. Während es in „Pikmin“ um das Sammeln von Raumschiffteilen und die Aufzucht der kleinen Wichte geht, dreht sich in Eledees alles um das Fangen eben jener. Die kleinen Tierchen haben einen entscheidenden Vorteil: sie liefern den Menschen Strom. Böse Atomenergie oder die Naturidylle zerstörende Windräder gehören der Vergangenheit an. Die Eledees haben sich in den natürlichen Alltag der Menschen integriert und leben mit ihnen im friedlichen Einklang. Also alles Friede, Freude, Eierkuchen? Nicht ganz. Eines Tages schlägt ein gewaltiger Blitz ein und die Eledees fangen an, sich seltsam zu verhalten. Entweder verstecken sie sich in allen möglichen Ritzen (selbst die Toilette muss herhalten) oder werden aggressiv gegenüber den Menschen. Ihr schlüpft nun in die Rolle des 10-jährigen Kai's, der immer schon ein Problem mit den kleinen Stromlieferanten hatte. Er kann sie nicht ausstehen, weil seine Eltern sich schon immer mehr für die Forschung an den Eledees interessiert haben, als für ihn. Nun ist seine Chance gekommen, ein für allemal Schluss zu machen mit den lästigen Hausbesetzern: Strahlenpistole gezückt und auf zum Eledees-Fang, da seine Eltern gerade außer Haus sind. Nun ist es die Aufgabe des Spielers alle Eledees im Haus und später auch in der Nachbarschaft einzufangen. Die Störenfriede können sich überall verstecken: in Schubladen, im Ofen, im Fön oder in einer Pizzaschachtel. Meist verraten sich sie sich durch ein Wackeln des Objektes, in dem sie sich befinden. Solltet ihr keine verdächtige Bewegung entdecken, bleibt nur eins: alle Gegenstände in Reichweite durchschütteln, umdrehen oder durch den Raum schleudern. Dabei solltet ihr aber je nach Aufgabenstellung des Levels mal mehr, mal weniger vorsichtig sein. In manchen Stages dürft ihr einen bestimmten Lärmpegel nicht überschreiten; in einem anderen geht es darum, möglichst wenig zerbrechliche Gegenstände zu zerdeppern. Das ist auch gut so, denn so kommt etwas Abwechslung auf den Spieler zu. Im Großen und Ganzen geht es aber um ein- und dasselbe: innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine bestimmte Anzahl an Eledees zu fangen. Sobald ihr die Aufgabe bewältigt habt, wird euch eine Note nach dem amerikanischen Schulsystem zugeteilt (A, B, C usw.). So haben ehrgeizige Spieler auch nach Abschluss des eigentlichen Geschehens einen Anreiz, alle Level erneut durchzugehen, um sich zu verbessern. Es gibt übrigens verschiedenfarbige Eledees: während euch blaue und orange farbene Gesellen Punkte gut schreiben, schalten rosafarbene Wichte neue Spielmodie frei. Gelbe liefern wiederum ein Upgrade für euren Fangstrahler; sammelt ihr genug der sonnenfarbenen Eledees ein, seid ihr schon bald in der Lage, schwerere Gegenstände zu bewegen und umherzuschleudern. Mit steigender Punktzahl durch massig eingesammelte Eledees schaltet ihr innerhalb eines Levels neue Räume frei, in dem sich wie von Zauberhand Türen öffnen oder vorher außer Betrieb gewesene Geräte finden plötzlich wieder zu neuem Leben. Zwischen den „normalen“ Abschnitten erwarten euch auch kleinere Endboss-Kämpfe, in dem ihr ein besonders starkes Eledee einfangen sollt. Vorher muss es aber erstmal ordentlich geschwächt werden; am besten durch Gegenstände, die ihr auf es schleudert. Wem das immer noch nicht genug ist, der kann mit Freunden im Multiplayermodus auf gemeinsame Jagd gehen und versuchen, mehr Eledees als der Spielpartner zu fangen. Nichts besonderes, aber gerade für kleinere Mitspieler ein großes Vergnügen, da es nicht besonders schwer zu erlernen ist und im bunten Knuddellook daherkommt. Außerdem besteht die Möglichkeit, eigene Level im Editor zu basteln und diese dann an Freunde innerhalb des eigenen Wii-Adressbuches zu versenden. Steuerung Konami hat im Vorfeld damit geworben, dass Eledees komplett auf die Wiimote zugeschnitten sei. In der Aussage steckt etwas Wahres, aber prinzipiell wurde hier etwas geschönt. Es wäre noch mehr machbar gewesen mit Nintendos Steuereinheit, zum Beispiel hätten Schlagbewegungen oder ein Schütteln der Wiimote implementiert werden können; aber so wie es die Bedienung jetzt ist, ist sie schon sinnvoll und erfüllt ihren Zweck. Eledees werden mit Hilfe des Wiimote Pointers anvisiert und mit Hilfe der A- oder B-Taste eingefangen. Wenn ihr den jeweiligen Button gedrückt haltet, seid ihr in der Lage, Drehbewegungen auszuführen, um z. B. Türen zu öffnen, oder Gegenstände in die Luft zu heben und auf den Kopf zu stellen. Die Steuerung geht insgesamt flott von der Hand und ist schon nach kurzer Einarbeitung verinnerlicht. Prima, so sollte es sein! Generell bleibt die Wii deutlich unter ihren technischen Möglichkeiten. Sicherlich darf man nicht von jedem Wii-Spiel erwarten, dass es einem grafischen Referenztitel wie Mario Galaxy ernsthaft Konkurrenz macht, aber ein wenig mehr wäre da bestimmt drin gewesen. Die Texturen wirken etwas unscharf und verwaschen, was bisweilen etwas störend in's Auge fällt, genau wie die Detailarmut. Für kleine Zocker dürfte das aber nicht weiter störend sein, denn hier geht's schließlich um Spaß und nicht um die neueste Techdemo. Storysequenzen werden in Illustrationen dargestellt, die farblich zuckersüß ausgefallen sind. Sound Die Musik ist unaufdringlich und wird schon bald zur Nebensächlichkeit, was aber nicht weiter schlimm ist, da die einzelnen Songs eher nach Fahrstuhlmusik klingen. Hier herrscht das gleiche Prinzip wie bei der Grafik: Mittel zum Zweck. Ansonsten quietschen die Eledees munter vor sich hin und geben alle möglichen hohen Töne von sich. Das hört sich relativ süß an und bringt einen immer mal wieder zum schmunzeln. Die englischen Stimmen in Zwischensequenzen sind hingegen nicht mein Fall: die Kinderstimme von Kai ist so hoch, dass mein Trommelfell allergische Reaktionen zeigt. Spieler mit Kitsch-Phobie sollten einen Sicherheitsabstand einhalten. Da diese Storysequenzen aber eher rar gestreut sind, stellen sie kein sonderliches Hindernis dar und sind kein Grund, dass Spiel von Anfang an zu meiden. Fazit Eledees ist süß. So süß, dass es für manche schon direkt klebrig sein könnte. Mich stört es nicht: Eledees ist ein Zock-Snack für zwischendurch. Du hast keine Lust auf tiefgehende Spiele, die stundenlanger Eingewöhnung bedürfen? Du hast Bock auf ein Game, was man immer mal für ein paar Minuten zwischendurch rausholt, um sich zu amüsieren? Du hast kein Problem mit Bonbongrafik und Qietschesounds? Dann ist Eledees dein Spiel. Da der Titel schon etwas älter ist, bekommt man ihn mittlerweile auf dem Grabbeltisch für wenige Euros. Für mich ist es kein Spiel, das ich zum Vollpreis gekauft hätte, aber für den günstigen Zock zwischendurch genau das Richtige. Da absolut keine Gewalt in dem Titel vorkommt, ist es auch für ganz junge Spieler zu empfehlen. Ihr könnt eurer Kind ruhig mal unbeaufsichtigt eine Runde Eledees zocken lassen, ohne die Befürchtung zu hegen, es könne zum gemeingefährlichen, blutr&uum l;nstigen Zombie mutieren ;).

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Dai-Lee

Spiele für mich: Animal Genius

Wenn es aus dem Kinderzimmer trompetet, brüllt oder zwitschert und das ganze von einer freundlichen Männer- und Frauenstimme begleitet wird, kann es sich eigentlich nur um Animal Genius handeln. Der neue Titel aus Ubisofts Spiele für mich-Reihe spricht zwar eher die jüngeren GamerGirls (und -Boys) an, die haben dafür umso mehr Freude daran. Sogar meine 1-jährige Tochter die noch gar nicht lesen kann, riss mir den Nintendo DS regelmäßig aus der Hand um sich die Tiere anzusehen <.< Das machte das Spielen für mich nicht wirklich einfacher, aber solange sie ihren Spaß daran hatte, hat das Spiel seinen Sinn kaum verfehlt. Beim Freirubbeln der Tierbilder hat sie sogar schon wie wild mit dem Finger auf dem Touchscreen rumgewischt - und beim anschließenden Raten was für ein Tier sich dahinter verbirgt das ein oder andere Mal richtig ‚geraten'. ^^ Auf der Verpackung steht der nette Hinweis Lesekenntnisse empfohlen, aber dank der Sprachausgabe des Spiels die einem alles vorliest und farbig markiert was gerade erzählt wird ist diese nicht zwingend erforderlich. Natürlich hat ein Kind das in die Schule geht schon ein größeres Verständnis für die Tierwelt, aber selbst bei vorhandenen Wissenslücken bleibt das Erfolgserlebnis nicht aus. Spielweise Das wird mit den vier unterschiedlichen Spielmodi gewährleistet, mit denen man Punkte sammelt um die Tiere freizuschalten. Dafür sucht man sich zuerst eines der fünf Territorien aus in der man ein Tier freispielen will (man kann jederzeit zwischen den Territorien wechseln). Im Wald startet man zum Beispiel mit dem Waschbär, den man mit 30 Punkten erreichen kann. Hat man diese Punkte durch die Spiele erreicht, gibt es nochmal spezifische Fragen zu dem entsprechenden Tier. Sind 10 davon innerhalb des Zeitlimits beantwortet darf man sich das Tier in seinem Territorium ansehen. Die vier Spielmodi sind aufgeteilt in das Freirubbeln eines Tierbildes mit anschließendem erraten des teilweise aufgedeckten Tieres, das Sortieren der Tiere nach ihrem Fell oder der Haut mittels ‚werfen' mit dem Touchpen in den oberen Bildschirm, dem Fangen oder Verstecken in einem kleinen Geschicklichkeitsspiel das immer schwerer wird und dem Antippen der richtigen Tiere welche die oben genannte Vorraussetzung erfüllen (Zum Beispiel: Alle Tiere die Fell haben). Alle Spiele haben ein Zeitlimit und umso mehr man schon erreicht hat, umso schwerer wird es. Da bin sogar ich ins Schwitzen gekommen. Es gibt ab und an auch kleine Ereignisse, das Spielquiz beschränkt sich also nicht nur auf diese Minispielchen um die Tiere freizuschalten. Zum Beispiel gibt es den Tier Alarm, wo sich ein Tier in ein falsches Territorium verirrt hat und man es dort wiederfinden muss. Das lockert das Ganze dann noch etwas auf. Fazit Für die Kleineren so zwischen 6 und 14 Jahren ist dieses Spiel sicher der Gaudi schlechthin. Die Bedienung mit dem Touchpen ist gut gelungen, besonders gefallen hat mir aber die Sprachausgabe, so werden die Kinder mit allen Sinnen gefordert (Es gibt beim ‚Tierwerfen' zum Schluß immer ein Tiergeräusch zu erraten) und lernen mehr über die Tierwelt kennen. Ein gelungenes Tier-Quiz das ich nur empfehlen kann!

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Dai-Lee

Der Kung Fu Panda kommt!

… und zwar auf fast allen Konsolen. Nach dem gleichnamigen Film von DreamWorks ist seit einigen Wochen das Spiel „Kung Fu Panda„ im Handel erhältlich. Ich habe die "Kung Fu Panda" Wii-Version für euch getestet. Story Der Panda mit dem Namen „Po„ träumt davon, Drachenkrieger zu werden. Er verehrt die fünf großen Kung-Fu Meister und als sie zusammenkommen, um einen neuen Drachenkrieger zu bestimmen, lässt sich Po natürlich nicht aussperren und stört die Zeremonie. Nach einer Reihe lustiger Ereignisse wird Po zum Drachenkrieger ernannt und muss sich als solcher beweisen. Das ganze Spektakel zieht sich durch 13 Level. Gameplay Von Level zu Level macht das Spiel mehr Spaß, da es sehr abwechslungsreich ist. Generell müsst ihr bestimmte Aufgaben erfüllen, die ihr in eurem Tagebuch nachlesen könnt. Im ersten Level sollt ihr unter anderem 10 Vasen einsammeln. Wenn ihr am Ende des Levels nur 5 davon gefunden habt, ist das Level trotzdem beendet und ihr erhaltet eine schlechtere Wertung dafür. Ihr werdet von Gegnern in Gestalt von Wildschweinen und Affen angegriffen, müsst Kampftechniken erlernen um bestimmte Hindernisse zu überwinden, ein Gebäude beschützen, auf einem See von Blatt zu Blatt springen und durch gefährliche Messer springen. Manchmal schlüpft ihr in die Rolle eines anderen Charakters, der sich etwas anders bewegt und eigene Kampftechniken besitzt. Auf der Wii wird sehr viel über Wiimote gesteuert. Upgrades In jedem Level findet ihr Münzen an den verschiedensten Orten. Mit diesen Münzen könnt ihr im Menü die Kampftechniken von Po verbessern. Grafik Die Grafik hat mich zu Beginn des Spiels nicht vom Hocker gerissen. Als ich dann zum See kam, wollte ich nicht mehr weg Immer wieder werden unterhaltsame Zwischensequenzen abgespielt. Multiplayer Im Multiplayer-Part des Spiels könnt ihr zu viert gegeneinander kämpfen oder zusammen Minispiele absolvieren. Fazit Das Spiel ist sehr spaßig, aber ihr dürft keine Innovation erwarten. Wenn ihr Jump 'n Run Spiele mögt, seid ihr auf jeden Fall an der richtigen Adresse. Allerdings würde ich euch raten auf eine Preissenkung zu warten, denn knapp 60€ für recht kurze 13 Level sind meiner Meinung nach etwas viel. Für ein „Spiel zum Film„ auf jeden Fall überdurchschnittlich gut.

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Dai-Lee

Wildlife Park 2

Wer kennt das nicht? 9,99€ für ein Spiel erscheinen recht wenig und ihr steht plötzlich mit dem Spiel an der Kasse. Dieses Mal hat es die Zoosimulation „Wildlife Park 2„ zu mir nach Hause geschafft. >_< Installation Normalerweise ist dieser Punkt nicht unbedingt erwähnenswert, doch bei „Wildlife Park 2„ gibt es laut anderen Kundenbewertungen anscheinend häufig Probleme. Bei mir ließ sich das Spiel problemlos installieren. Ich musste allerdings den Kopf schütteln, als ich wegen dem total übertriebenen Kopierschutz neu starten musste. Bei jedem Spielstart wird die CD auf Echtheit überprüft.^^„ Spielmenü Im Menü habt ihr die Möglichkeit Missionen zu spielen oder in einem „Freien Spiel„ einfach drauf los zu bauen. Ihr könnt jederzeit Speichern und laden. Missionen Inzwischen habe ich mehr als die Hälfte der Missionen durchgespielt. Die ersten vier Missionen dienen als Tutorial, in denen ihr die Grundlagen des Spiels lernt. Es wird alles ausführlich erklärt und ist einfach zu verstehen. In jeder Mission gibt es natürlich Ziele, die ihr erreichen müsst. Meistens sind diese Ziele Tierzufriedenheit, Pflanzenzufriedenheit, eine bestimmte Anzahl an Tieren zu haben oder Besucher im Park bei Laune zu halten. Gedanken In „Wildlife Park 2„ solltet ihr immer auf die Gedanken der Tiere, Menschen und Pflanzen achten. Wenn ihr sie anklickt seht ihr, was sie gerade denken. Ein Tiger könnte z.B. denken: „Ich will rohes Fleisch essen„, „Ich will mich an etwas kratzen„ oder „Gib mir bitte weicheren Boden„. Jedes Lebewesen hat unterschiedliche Ansprüche. Nur wenn sie alles haben was sie brauchen sind sie glücklich.^^ Der Park Für euren Park habt ihr einige Gegenstände zur Auswahl. Neben den Tieren selbst könnt ihr die Art des Geheges auswählen, das Gelände erhöhen oder senken, Mitarbeiter einstellen, die sich um Tiere, Pflanzen und Forschung kümmern, Stände für Besucher bauen oder den Park dekorieren. Um Essen für eure Tiere zu produzieren müsst ihr Gärten und Farmen anlegen. Wenn ihr es richtig anstellt könnt ihr euch sogar über Nachwuchs (einen kleinen Knut?^^) freuen, da sich die Tiere paaren. Fazit Bisher macht das Spiel unerwartet viel Spaß. Ich glaube allerdings, dass es nicht ausreichend viele verschiedene Bauelemente gibt, damit ich einen Park bis ins Detail gestalten kann und meine kreative Ader ausleben kann. Da jede Tierart z.B. eine bestimmte Bodenhärte haben möchte, kann ich keinen einheitlichen Boden im Park erstellen. Es gibt zwei Addons zum Spiel, die ich bisher nicht getestet habe.

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Dai-Lee

Elite Beat Agents im Test

Der Rhythmus, bei dem jeder mit muss! Ein Musikspiel für unterwegs - kann das funktionieren? Wer sich in diesem Genre etwas auskennt, weiß um die Sperrigkeit der meisten Spiele in dieser Sparte. Guitar Hero protzt mit einer dicken Plastik-Gitarre, Donkey Konga fährt klobige Trommeln auf und Samba de Amigo bietet sogar Rasseln. Das alles kostet dementsprechend natürlich einen Batzen Geld und braucht viel Platz zur Ausübung. Doch es geht auch anders… Wer den musikalischen Kick für unterwegs sucht, der sollte ernsthaft den Kauf von Elite Beat Agents für Nintendo's Kleinsten in Betracht ziehen - handlicher und günstiger geht's im Musikspiel-Segment kaum. Für rund 30 Euro bekommt ihr zwar kein externes Zubehör wie etwa Mikros oder oben erwähnte Trommeln, dafür seid ihr mit dem Modul und dem Nintendo DS auch schon komplett ausgerüstet, um in Bus, Bahn etc. loszurocken.Inhalt Doch was steckt eigentlich hinter der bunten, im Manga-Stil gehaltenen Verpackung von EBA? Die Story wird in Comic-Strips erzählt und kommt flott und sehr humorvoll daher: Überall auf der Welt gibt es Probleme. Dabei handelt es sich z.B. um unglücklich verliebte Teenager, einen Regisseur kurz vor der Pleite, einen Casino-Überfall oder einen krank gewordenen Sportler, der mit dem Fieber kämpft, aber eigentlich für die Olympiade fit sein müsste. Immer, wenn diese in Schwierigkeiten geratenen Personen nicht mehr weiterwissen und ihre Sorgen in Form eines lautstarken „Help!“ gen Himmel schreien, treten die erwähnten „Agents“ auf den Plan. Von Commandor Kahn entsandt, machen sich die Agenten auf den Weg, alle Konflikte im Handumdrehen zu lösen. Dies geschieht wiederum, in dem ihr die Kontrolle über die Protagonisten mit Hilfe des DS Touchpens übernehmt und losswingt. Passend zur Musik müsst ihr auf kleine, bunte Kreise mit Nummern im richtigen Rhythmus tippen, Bälle über eine vorgegebene Leiste im richtigen Takt führen und eine Zielscheibe zum Rotieren bringen. Wozu das Ganze? Um mächtig Punkte zu scheffeln, wenn ihr den richtigen Rhythmus gefunden habt - und natürlich den Personen zu helfen, die in Schwierigkeiten sind. Während ihr munter auf den unteren Bildschirm des DS tippt, läuft die Story auf dem oberen Screen weiter. Damit ihr aber nichts wirklich Relevantes verpasst, handelt es sich eher um Nebensächlichkeiten. Mehrmals im Lied wird dann eine kleine Pause eingelegt, in der ihr aufhört, auf den Bildschirm zu tippen und dafür die richtige Entwicklung der Geschichte verfolgen könnt. Je nachdem, wie sehr ihr im Takt wart, entwickelt sich die Story unterschiedlich: trefft ihr keinen geraden Ton und vermasselt die vorgegebenen Reihenfolgen in einer Tour, entwickeln sich die Geschehnisse negativ. Solltet ihr sogar extrem daneben liegen, wird das Lied vorzeitig abgebrochen. Gerade in höheren Schwierigkeitsgraden passiert das schon mal öfter. Seid ihr hingegen erfolgreich, könnt ihr erleben, wie sich für die Charaktere alles zum Guten wendet: der Sportler wird wieder gesund, die beiden Teenies erleben ihr Happy End und die Casino-Gangster werden überführt. Optik Der Manga-Look der Figuren ist gut gelungen und man merkt immer wieder deutlich, dass das Spiel sich selbst nicht ganz ernst nimmt mit seinen überzeichneten Protagonisten und deren Handlungen. Auch der spitze Humor lockert das Geschehen immer wieder auf und veranlasst einen zum Schmunzeln. Comics entsprechend werden Gespräche in Blasenform dargestellt und Animationen werden auch schon mal mit „Speedlines“ also dicken schwarzen Linien, die Bewegungsabläufe verdeutlichen sollen, dargestellt. Insgesamt gefällt die äußere Präsentation mit knalligem Look und konsequent umgesetztem, eigenem Stil. Sound Die Songliste liest sich für aufgeschlossene Musikfreunde, die gerne in alle Genres reinhören, vielversprechend: über Pop, Funk, Rock und Punk finden sich eine Menge Perlen, die herrlich zum Spiel und dessen schnellen Abläufen passen. Selbst wenn man keine Kopfhörer an den DS anschließt, sondern die Musik direkt über die eingebauten Lautsprecher des Handhelds hört, ist die Qualität mehr als akzeptabel. Zu keiner Zeit hat man das Gefühl, potenzielles Ohrenkrebs-Opfer zu sein. Im Gegenteil - bei entsprechender Lautstärke gehen die Songs angenehm und klar ins Gehör und verschaffen einem richtige Ohrwürmer. Von „Material Girl“ und „You're the Inspiration“ kam ich erst eine Woche nach dem letzten Spielen los. Walkie Talkie Man - Steriogram ABC - Jackson Five Sk8ter Boi - Avril Lavigne I was born to love you - Queen Rock this town - Stray Cats Highway Star - Deep Purple Y.M.C.A. - Village People September - Earth, Wind and Fire Canned Heat - Jamiroquai Material Girl - Madonna La la - Ashlee Simpson You're the inspiration - Chicago Survivor - Destiny's Child Without a Fight - Hoobastank Believe - Cher Let's Dance - David Bowie Jumpin' Jack Flash - Rolling Stones Makes No Difference - Sum 41 The Anthem - Good Charlotte Steuerung Einfach, aber sinnvoll. Ihr tippt mit dem Stylus im richtigen Rhythmus die angezeigten Punkte auf dem unteren DS Screen an, balanciert mit dem Stift in bestimmten Sequenzen über den Bildschirm und lasst ihn bei entsprechender Aufgabenstellung drüber kreisen. Das Prinzip ist schnell verinnerlicht und die Umsetzung famos: auf den Bruchteil einer Sekunde genau erkennt der DS eure Eingaben. Wenn ihr nicht nur die angezeigten Punkte wild nachtippt, sondern nach Gehör spielt und eure Eingaben im richtigen Takt vollzieht, könnt ihr nochmal deutlich mehr Punkte einheimsen. Das ist motivierend und gut umgesetzt. Eine kleine Warnung vorweg: das Spiel wird schon gegen Ende des „einfachen“ Modus (im Spiel „Entspannt“ genannt) ziemlich anspruchsvoll. Wer also noch in den zwei höheren Schwierigkeitsgraden mitspielen will, sollte Geduld, sowie Taktgefühl mitbringen und Zeit zum Üben. Fazit Als ich das erste Mal von Elite Beat Agents gehört habe, war ich nicht gerade überzeugt. Schon wieder ein Musikspiel und dann auch noch auf dem DS. Wie soll so ein taktlastiges Genre ohne aufwendiges Zubehör funktionieren und vor allem Spaß machen? Nintendo hat nun aber gezeigt, wie es geht: günstig und ohne sperriges Zubehör, seit ihr allzeit bereit für eine musikalische Runde zwischendurch. Hinzu kommt noch ein kleiner Bonus für schüchterne Musikfans: ihr müsst weder in Mikros trällern, noch auf Bongos klopfen oder mit der Plastikgitarre durch's Wohnzimmer hüpfen. Setzt einfach die Kopfhörer auf und tippt munter mit dem Stift drauflos. Wer besonders erfolgreich ist, schaltet übrigens im schwersten Schwierigkeitsgrad die „Divas“ als alternative Gruppe neben den Agenten frei. Die tanzenden & singenden Herren ziehen sich zurück und überlassen den Mädels die Arbeit.

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Dai-Lee

Resident Evil 5 - Neuer Virus

Die Bedrohung durch Viren ist längst nicht vorbei. Gerade als es scheint, dass die Bedrohung in Resident Evil zerstört wurde, erscheint ein neuer Virus auf der Welt. Chris Redfield, zurückkehrender Held von Resident Evil, folgte dem wortwörtlichem Bösen über den ganzen Globus. Nachdem er einer neuen Organisation beitrat, reiste er nach Afrika, wo die letzte Virenverseuchung die Menschen und Tiere der Städte in wahnsinnige Kreaturen verwandelt. Chris muss die Wahrheit hinter dem teuflischen Plot herausfinden und vor allem: Überleben! Capcom verspricht, dass der Spieler sich vor dem Tageslicht mehr fürchten wird als zuvor vor den Schatten aus den vorangegangenen Spielen. Der neue Virus soll zwar verwandt mit dem altbekannten T-Virus sein, aber was es damit genau auf sich hat wird derzeit noch verschwiegen. Die Gegner aus Afrika sind weitaus intelligenter als die Zombies der bisherigen Teile, sie wirken sogar noch recht menschlich. Lasst Euch nicht vom Schein trügen und bleibt gespannt. Neben Chris Redfield soll es - Gerüchten zufolge - noch einen zweiten Charakter geben, mit dem man Resident Evil 5 bestreiten darf. Wer sich den Trailer anschaut, kann am Ende eine weibliche Person sehen. Vielleicht ist dies ja die zweite Protagonistin, denn was es mit ihr auf sich hat und vor allem wer sie ist, bleibt im Dunkeln. Charaktere aus den Vorgängerspielen der Serie werden von den Fans bereits hereinspekuliert, wir dürfen gespannt sein. Kurz auftauchen werden aber wohl ein paar alte Bekannte sicherlich. Die Geschichte von RE5 spielt etwa 10 Jahre nach Teil 4 und knüpft auch an diesen an. Ob es Umbrella noch gibt scheint zweifelhaft, auf jeden Fall existiert die alte Einheit - S. T. A. R. - von Chris nicht mehr. Grafisch hat uns das neue Resident Evil viel zu bieten, was auf der PS3 und der XBOX 360 besonders schön zur Geltung kommt. Leider müssen wir uns bis 2009 gedulden, denn auch erst dann wird Resident Evil 5 in Amerika herauskommen. Auf jeden Fall wagt Capcom mit RE5 eine ganz neue Art des Horros, tauscht Schlachtfeld und altbekannte Gegner gegen eine neue Idee aus. Auch die Jagd am Tage verspricht interessant zu werden: Kann man sich da noch Gruseln? Ich wette wir erhalten bald eine Antwort

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Dai-Lee

Sophie's Freunde: Mode-Designer

Ubisoft's „Spiele für mich“ Reihe ist ein neuer Titel hinzugefügt worden: ihr könnt zukünftig nicht nur mit Sophie und ihren Freunden auf Kleinkinder aufpassen, kochen und Tiere verarzten, sondern sogar eure eigenen Mode Kollektionen entwerfen. Ich hab mich an den PC gesetzt und die „Style Factory“ für euch unsicher gemacht. Inhalt Ihr seid Clara Willard, eine junges Mädel im Alter von 17 Jahren, dass an der Fashion Academy studiert. Da sie die Beste ihres Jahrgangs ist, wurde sie von Mr. MacAlister, ihrem Mentor, auserwählt, in der berühmten „Sullivan's Style Factory“ zu arbeiten. Dort müsst ihr euch erstmal zurecht finden und neue Kontakte knüpfen, und Jobs annehmen, um von der Praktikantin zur gefeierten Designerin aufzusteigen. Während Clara sich langsam ihren Weg nach oben erkämpft, lernt sie nicht nur den Geschäftsführer und dessen Familie besser kennen, sondern knüpft auch diverse andere Kontakte zu Mitarbeitern der Style Factory. Eure Aufgabe ist es nun, zuerst kleinere Aufgaben zu absolvieren, um euch anschließend auf immer schwierigeres Territorium zu wagen. Eure ersten Schritte als virtuelle Modedesignerin werden von einem Tutorial begleitet, dass euch hilfreich zur Seite steht. Die Einführung ist gut gelungen, so dass selbst Anfänger schnell mit der Steuerung und den Themenbereichen vertraut sind. Euer Aufgabenfeld ersteckt sich über das Design von Hosen, T-Shirts, Kleidern etc., über die Pflege von Haut und Nägeln, die Gestaltung von verschiedenen Schmuckstücken und die Fotografie des perfekt zurechtgemachten Models bis hin zur Aufführung diverser Fashion Shows. Die Zielgruppe, Mädchen bis 14 Jahre, dürfte begeistert sein. Steuerung Die Steuerung gliedert sich in zwei Bereiche: das freie Manövrieren von Clara durch die Style Factory und das Bedienen diverser Menüs. Während das Umherlaufen mit der Hauptprotagonistin etwas gewöhnungsbedürftig ausfällt, da sie relativ eigenwillig umherschwankt, ist die Bedienung der Menüs wiederum gut gelungen. Die Maus reagiert fix und schnell ist alles Nötige ausgewählt, um ansprechende Outfits zu gestalten oder das Model dezent zu schminken. Präsentation Optisch und akustisch darf man kein Meisterwerk erwarten, eher solide Programmierkunst. Selbst auf einer hohen Detailstufe sieht die Umgebung etwas kantig aus und die Animationen der Charaktere sind eher hakelig. Da ragt schon mal gerne ein Arm von Clara durch ihre Freundin Carole. Diese kleinen Patzer lassen sich aber verzeihen, da die Systemanforderungen für das Spiel relativ niedrig sind. Die Farbgebung und das Setting sind aber passend zur Modewelt ausgewählt worden und der Look der Charaktere entspricht der Erwartungshaltung der anvisierten Zielgruppe höchstwahrscheinlich ausgezeichnet. Das Fazit Sophie's Freunde: Mode-Designer objektiv zu beurteilen, ist mir nur im begrenzten Maße möglich, da ich nicht zur anvisierten Zielgruppe gehöre. Ganz nüchtern betrachtet ist der Titel kein Überhit, der euch stundenlang an den PC fesseln wird, aber auch kein Notfall, der dringend der Entsorgung bedarf. Mädchen bis 14 Jahre dürfen gerne einen Blick riskieren und können mit dem Spiel sogar mehr als passabel ihre modischen Vorstellungen umsetzen. Für die verlangten 20 (PC Version) bis 30 (DS Version) Euro wird eine Story im „Verliebt in Berlin“ Stil geboten, sowie verschiedene Möglichkeiten, sich im begrenzten Maße kreativ auszutoben und eine angemessene & zum Thema passende Präsentation.

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Dai-Lee

Meisterwerk: Devil may Cry 4

Zum vierten Mal schickt Capcom den Dämonenjäger Dante auf die Jagd, dieses Mal auf der Playstation 3. Ich kam einfach nicht daran vorbei und schnappte mir das Spiel, noch bevor GTA VI per DHL bei mir ankam. Ich hab's nicht bereut mir die Konsole zuzulegen. Devil May Cry 4 ist einfach der Hammer! Story Mit Unmengen von Zwischensequenzen teils gerändert, teils in der brillanten Spielgrafik erzählt DMC4 seine Geschichte. Obwohl in den vorigen Teilen ganz klar Dante der Hauptprotagonist war, beginnt die Geschichte mit Nero. Dieser wird durch eine Reihe von seltsamen Zufällen soweit getrieben, dass er an seinem Dämonenjägerorden zweifelt und eigentlich nur das was ihm lieb ist in Form von einer Frau namens Kyrie beschützen will. Auch vor sich selbst, denn Neros rechte Hand hat dämonische Ausmaße. Klingt ein wenig nach ‚Rette die Prinzessin'. Allerdings scheinen beide Dämonenjäger trotz guter Absichten immer ein wenig Rüpelhaft und ganz und gar nicht in das Bild des Prinzen auf dem weißen Roß zu passen. Mich hat die Geschichte gebannt, was mich bei einem Action-Spiel doch sehr wunderte. Aber alle Charaktere mit ihren Eigenarten haben doch etwas sehr menschliches und man kann sehr gut nachempfinden was in ihnen vorgeht. Die Grafik hilft dabei auch noch nach. Aber da ihr das Spiel ja noch spielen sollt, will ich hier nicht zu viel über die Geschichte verraten. Dante taucht zwar die ganze Zeit auf, spielbar ist er aber erst nach Mission 11 von 20. Wie man in den unzähligen Videos sehen kann ist Nero gleich zu Beginn nicht besonders gut auf Dante zu sprechen. Warum? Findet es selbst heraus, es lohnt sich =) Zwei Dämonenjäger Die beiden spielbaren Charaktere Nero und Dante sind relativ gleich zu steuern, haben aber unterschiedliche Fähigkeiten mit denen sie aufwarten können. Wo Nero mit dem Death Bringer (der Dämonenhand) die Gegner durch die Gegend schleudern oder an sich an bestimmten Punkten hochziehen kann, da hat Dante gleich 4 verschiedene Haltungen (Royal Guard, Trickster, Gun Slinger und Sword Master) zu bieten mit denen er spezielle Fähigkeiten nutzen kann. Das klingt am Anfang ziemlich komplitziert, aber man findet sich sehr schnell in die Steuerung zum Action-Kloppen herein. Im Laufe der Geschichte erhalten beide Dämonenjäger auch weitere spezielle Fähigkeiten, die für noch mehr Wumms sorgen. Dazu gehören auch neue Waffen, zwischen denen man leicht im Kampf hin und her schalten kann. Wer taktisch darüber nachdenkt wird viele Gegner dadurch schneller los, andere lassen ich nur mit den richtigen Waffen bezwingen. Ich musste mir bei dem Wechsel von Nero auf Dante erstinmal anschauen was der alteingesessene Held eigentlich alles kann. Action mit Rollenspielelementen Sinnloses Dämonenhauen ist ja prinzipiell nichts für mich. Aber DMC4 hat weitaus mehr zu bieten. Neben der Stimmungsvollen Musik nicht nur während der Kämpfe und der Story die wunderbar dargestellt wird, gibt es auch ein wenig Rollenspielfeeling. Denn die beiden Dämonenjäger sammeln sogenannte verlorene Seelen, die mit Erfahrungspunkten zu vergleichen sind. Diese verlorenen Seelen können auf die umfangreichen Fähigkeiten der Protagonisten verteilt werden, dabei werden einem auch netterweise 3 Muster (Anfänger, Ausgewogen. Abwechslung) zur Auswahl gegeben wo sich das Spiel selbstFähigkeiten raussucht und diese erlernt. Zum Glück ist diese Wahl nicht entgültig, oftmals gibt es Situationen in denen eine andere Kombination an Fähigkeiten sinnvoller ist. Man darf die Fähigkeiten wieder verlernen und mit den zurückgewonnenen verlorenen Seelen andere lernen. Dies geht vor jeder Mission und bei den Götterstatuen, von denen mehr als genug herumstehen. 20 Missionen… …Sind euch zuwenig? Ich hätte mir gewünscht, dass Spiel würde länger gehen. Die Geschichte hat mich so gepackt, dass ich das Spiel rasch durchgespielt habe. Aber Devil May Cry 4 ist dann noch längst nicht zuende. Es gibt Geheimmisionen, in denen man bestimmte Aufgaben zu lösen hat, zudem kann man das Spiel ja noch im Profimodus spielen oder einfach so die verlorenen Seelen erhöhen. Es gibt viele kleine Geschichten, die durch erfüllen bestimmter Vorraussetzungen freigespielt werden können. Darunter ist zum Beispiel das erlangen des Smokin' Styles, welchen man mit wiederholtem Schaden auf unzähligen Monster - ohne Pause - erreichen könnte. Ich habe es sogar bis zum SSS-Style geschafft =) Nachsehen kann man seine kleinen Rekorde übrigens im Netzwerk-Menü, wo man auch die Weltweiten Ranglisten aller DMC4 Spieler/innen einsehen kann. Denn jede Mission wird vom Spiel bewertet. Da muss ich mich aber noch steigern. Wer meine Punkte sehen will, sollte einfach mal nach Thazyria suchen.

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Dai-Lee

Auf in die Schlacht

Du wolltest schon immer mal virtuell in die Schlacht ziehen und dein taktisches Können im Kampf gegen den Feind zur Geltung bringen? Du hast zudem einen Faibel für portable Konsolen und Kriegsmetaphorik? Dann könnte „Stratego: Next Edition“ für den Nintendo DS genau das Richtige für dich sein! Inhalt Stratego: Next Edition für Nintendo's Kleinsten ist die mobile Variante des Brettspielklassikers. Aber worum geht's eigentlich genau? Ihr seid Herrscher über eine 10 bis 40 köpfige Streitmacht (je nach Spielvariante), die sich aus verschiedenrangigen Soldaten zusammensetzt. Jeder Gruppierung euerer Truppe wird eine Einheitennummer zugewiesen, so erhält die stärkste und wichtigste Einheit, der Feldmarschall (eure Truppe besitzt nur einen), etwa die Nummer „10&Prime;. Er kann jeden anderen Soldaten bezwingen, da er die höchste Ziffer sein Eigen nennt. Während die Aufklärer in eurer Truppe z.B. die Zahl „2&Prime; tragen und somit sehr verwundbar sind. Die schwächste Einheit, die Spionin, trägt wiederum eine „1&Prime; und kann somit von jeder feindlichen Einheit mit einem Schlag besiegt werden. Sie hat aber gleichzeitig als einzige Person die Möglichkeit, den gegnerischen Feldmarschall zu bezwingen. Dieses „Nummernsystem“ zieht sich durch's ganze Spiel. Hohe Zahl gewinnt gegen niedrige, Spionin schlägt Feldmarschall, Mineure entschärfen Bomben und Aufklärer dürfen im Gegensatz zu allen anderen Einheiten mehrere Felder auf einmal weiterziehen. Was aber ist das eigentliche Ziel des Spiels? Oberste Priorität genießt die Eroberung der feindlichen Flagge. Sowohl der Computer als auch ihr seht nicht, wo sich eben diese im gegnerischen Gebiet befindet und müsst euch nun geschickt den Weg zur Fahne des Opponenten vorkämpfen, dürft die Verteidigung eurer eigenen dabei aber nicht vernachlässigen. Ihr seht erst, welche Einheiten sich hinter den gegnerischen Figuren befinden, wenn ihr diese angreift. So müsst ihr genau taktieren, wie ihr mit euren Charakteren umgeht. Das hört sich jetzt vielleicht alles kompliziert an, aber sobald man zwei Runden gespielt hat, hat man das Konzept verinnerlicht. Es ist auch für totale Stratego-Neulinge und Nichtkenner des Brettspiels leicht zu erlernen. Ich kannte z.B. das Brettspiel-Pendant vorher überhaupt nicht, aber habe mich virtuell schnell eingefunden. Somit kann das Spiel auch Anfängern an's Herz gelegt werden. Stratego könnt ihr im Einzelspielermodus in verschiedenen Varianten spielen: Stratego Original (40 Figuren je Spielpartei), Stratego 90° (Das Spielfeld wird um 90 Grad gedreht) und Stratego Duell (nur 10 Einheiten je Partei). Solltet ihr den Mehrspielermodus antesten, erwarten euch in Form von Open Stratego (Alle Einheiten sind für beide Beteiligten sofort sichtbar; es gibt kein „Herantasten“ mehr) und Custom Stratego (10 verschiedene, neue Regeln kommen zum Einsatz, wie z.B. „unbekannter Verteidiger“: seid ihr als Angreifer aktiv, könnt ihr die Einheiten des Gegners nicht sehen, dieser hat wiederum vollen Einblick in eure Aufstellung). Leider konnte ich auf Grund eines fehlenden, zweiten DS den Multiplayer Modus nicht antesten. Da dieser am grundlegenden Spielprinzip aber nicht viel ändert, ist eine exakte Analyse zweitrangig. Handling Die Steuerung erfolgt wie gehabt via Touchpen und funktioniert einwandfrei. Ihr müsst keine Tasten drücken, sondern kümmert euch nur um das Verschieben eurer Einheiten via DS Stift. Die Erkennung verläuft exakt und schnell; ihr solltet aber wirklich mit dem Stylus spielen und nicht mit dem Finger auf den Screen tippen, da die Einheiten ziemlich klein angezeigt werden auf dem Display und ihr diese sonst nicht punktgenau anvisieren könnt. Grafik Schlichte, aber vollkommen ausreichende optische Präsentation im Comicstil, die sich ganz dem Kriegsaspekt verschrieben hat und dementsprechend heroische Mannen in schillernden Gewändern zeigt. Animationen und Effekte gibt's quasi keine, aber das sind für ein reines, mobiles Strategiespiel auch eher nebensächliche Aspekte. Hier geht es um's Nachdenken, nicht um Effektprotzerei. Die Grafik garantiert im Gegenzug aber Übersichtlichkeit, was gerade hier von Bedeutung ist. Sound Wie die Grafik kommt auch der Sound etwas kurz, da er mehr oder weniger nur aus einem Jingle besteht, der sich kontinuerlich wiederholt. Das stört aber keineswegs und gerät auch schnell zur Nebensächlichkeit. Die Effekte passen zur Kriegsthematik und kommen in Form von Kanonenschüssen und Schwertklirren daher. Fazit Insgesamt bin ich von Stratego angenehm überrascht. Ich kannte, wie schon erwähnt, die Brettspielvariante vorher überhaupt nicht und hatte am Anfang die Befürchtung, die Regeln nicht durchblicken zu können. Dieser Zweifel war nach 5 Minuten aber wie weggeblasen, ein im Spiel optional anwählbares Tutorial erklärte das Grundprinzip rasch und gut, so dass ich mich schnell zurecht gefunden habe. Der Comicstil gefällt mir und das Game bietet überraschend viele taktische Möglichkeiten. Wer sich gerne in ein Spiel reindenkt und keinen Wert auf knallharte Action für unterwegs legt, sondern ein nettes Strategiegame für zwischendurch sucht, ist mit Stratego gut beraten. Gerade die Möglichkeit, vom Computer vorgegebene, so wie selbst entworfene Aufstellungen zu benutzen, gefällt mir. Mit Stratego wird die ein oder andere Bahnfahrt bestimmt schneller rumgehen.

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